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Vortrag und Treffen am 9. Mai - Vortrag von Prof. Turtur

Erstellt von hartiberlin, 27. März 2015, 07:08:10

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LASSYLES

*
10. Mai 2015, 19:16:28 Letzte Bearbeitung: 10. Mai 2015, 21:27:38 von LASSYLES
@Rudi,

habt ihr damals, auch erforscht, warum der Rotor überhaupt dreht?

Wer und was ist dafür verantwortlich?
Was für Felder, sind für den Drehmoment verantwortlich?
Warum dreht er sich im Vakuum ebenfalls?


Wenn mir jemand eine schlüssige Erklärung darauf geben kann, werde ich auch zum Kritiker von Prof.Dr.Turtur.

Ist die Funktionsweise, mit unserer heutigen Physik überhaupt erklärbar.

@Stefan, die Taschenlampe (Kristallbatterie) von Marcus Reid, kann ich bestätigen, habe sie selber in den Händen gehabt.
Markus Reid, ist ein Bekannter von mir. Wir wohnen nur 100km voneinander entfernt.
Bei meinem letzten Besuch, schaute ich mir auch wieder die Reid Zelle an, die schon seit 16 Jahren läuft.
Wurde auch schon einmal einen Monat lang kurzgeschlossen, aber nach kürzester Zeit, hatte sie sich wieder mit Raumenergie aufgeladen.

Mittlerweile, wurde ein größeres Labor und andere Räumlichkeiten angemietet.
Weil da läuft jetzt ein sehr viel größeres Projekt an.
Die ersten Investoren, sind schon eingestiegen.

Markus, ist halt auch einer von wenigen, die am Ball sind, und die naturrichtigen Strömungen verstanden haben.
Da macht das Austauschen über Raumenergiankoppelung richtig Spaß.
Leider hat unsere heutige Physik, keine Erklärung zur Funktionsweise der Reid Zelle parat.
Aber bei den 52 Postulaten, unserer heutigen Physik, ist dies eigentlich verständlich.
Die haben einfach keine Ahnung, wie die Natur tickt.

Liebe Grüße LASSYLES

hartiberlin

*
#16
11. Mai 2015, 00:26:02
@Wanninger,
es geht hier nicht darum, ob irgendein Experiment
abgewandelt noch funktioniert, sondern hauptsächlich darum,
warum es kein öffentlich vom Staat gefördertes Institut für Freie Energieforschung gibt...!

Das war auch die Kernaussage des Vortrags und die Forderung der Violetten
Partei, dies anzugehen !

Ob jetzt das eine oder andere Experiment noch modifiziert werden
muss, damit man die Effekte besser sieht, ist mir dabei
vollkommen schnuppe !
Es muss einfach nur mal genug Geld da sein,
dass man auch, ohne immer am Hungertuch zu nagen, endlich mal richtig daran forschen kann.
Dann werden auch die Ergebnisse kommen. Es gibt soviele Devices,
die einfach mal richtig ausgeforscht werden müssten.

Es geht also grundsätzlich darum, dass Prof. Turtur einer der Wenigen ist,
der auch Mathematisch Sachen berechnen  und optimieren kann...und in der Lage
ist, es auch den Physik-Experten herüber zu bringen.
(Peer Review Artikel, etc..)

Aber nein, so ein Mann wird nicht gefördert , sondern es werden zig Millionen an
Steuergeldern für so Wahnsinnsprojekte wie heisse Fusionskraftwerke oder
Kernkraftwerke verschleudert...
das ist eine Schande !

@LASSYLES
vielen Dank für die Bestätigung der Markus Reid Taschenlampe.
kannst Du ihn mal bitte fragen, ob er Dir ein Bild davon schickst, was Du hier posten darfst ?

Hat er schon mal gesagt, wieviel MilliWatt Leistung seine Taschenlampe jetzt so rausgibt
als Dauerleistung ?
Vielen Dank.

Gruss, Stefan.

wanninger

*
#17
11. Mai 2015, 06:26:14
Zitat von: hartiberlin, 11. Mai 2015, 00:26:02
es geht hier nicht darum, ob irgendein Experiment
abgewandelt noch funktioniert...

Das ist ein Detail am Rande, zeigt aber, dass seine Vorraussetzungen nicht stimmen und ist deshalb natürlich relevant. Mir geht es um diesen Satz hier:

Zitat von: hartiberlin, 10. Mai 2015, 01:42:47
Ein paar NanoWatt rein und 150 NanoWatt raus kommt aus diesem elektrostatischen Raumenergie-Konverter...
Also definitiv Overunity, leider nur im NanoWatt Bereich !

Das ist Unsinn. Du behauptest das, musst aber genau wissen, dass das nicht stimmt, Du hast ja in die Links reingesehen. Grade als Forenbetreiber hast Du eine Verantwortung für das, was Du so schreibst.

Zitat von: hartiberlin, 11. Mai 2015, 00:26:02
Ob jetzt das eine oder andere Experiment noch modifiziert werden
muss, damit man die Effekte besser sieht, ist mir dabei
vollkommen schnuppe !

Das dir das schnuppe ist, weiß ich mittlerweile. Das das nicht geht, muss ich Dir offensichtlich immer noch sagen.

Zitat von: hartiberlin, 11. Mai 2015, 00:26:02
Es geht also grundsätzlich darum, dass Prof. Turtur einer der Wenigen ist,
der auch Mathematisch Sachen berechnen  und optimieren kann...und in der Lage
ist, es auch den Physik-Experten herüber zu bringen.
(Peer Review Artikel, etc..)

Das ist ein Brüller. Wo hat er denn jemals einen Peer Review Artikel verfasst? Und ich bin dann offensichtlich einer der wenigen, die genau zeigen können, wo seine Fehler liegen. Aber das weißt Du ja offensichtlich sowieso, da Du ja auch meinen Link zu den Lienard-Wichert-Potentialen gelesen und ganz sicher auch verstanden hast. Dann weißt Du ganz genau, dass das alles "Schwurbelei" ist.

Zitat von: LASSYLES, 10. Mai 2015, 19:16:28
Wenn mir jemand eine schlüssige Erklärung darauf geben kann, werde ich auch zum Kritiker von Prof.Dr.Turtur.

Selbst hinterfragen macht schlau. Steht alles in den Links drin.

LançaIV

*
11. Mai 2015, 14:46:48 Letzte Bearbeitung: 11. Mai 2015, 18:45:14 von LançaIV
Da hier ueber Erkenntnisgewinn und Zusammenarbeit berichtet wird,mag ich mal auf den Entwickler Cornelius Lingu und dessen Arbeiten im Gebiet der kapazitiven und induktiven Wicklungen hinweisen,wobei bei einem Gespraech vor einigen Jahren,4-5,ich von diesem erfahren konnte,dass ein 1Watt-echip anhand seiner Technik leicht produzierbar waere.
(Fraunhofer LIGA-Verfahren)
Ein Watt mag fuer Relais viel sein,fuer eGeneratoren zuwenig,aber immer noch mehr als in der Nanowatt-Sphaere zu arbeiten.
Vielleicht kann der Professor Turtur ja ueber eine Zusammenarbeit mit dem Herrn Lungu schneller zu dessen Zielen gelangen.

Zwischen Nano-und Watt diese chemische Langzeitbatterie :
http://www.freepatentsonline.com/4390605.html

Oder er fragt beim Dr.Pavel Imris an,ob der in dessem Patantanmeldung dargestellte Puls-Generator ,wobei auf einen existierendem physischen und funktionalem Prototypen hingewiesen wird, zweifelsfrei und technisch nachpruefbar die angegebenen Wert an in-und output
erbringt und dieses als Demonstration vor Fachleuten stattfindend,
somit dann schon an KW-Groessen angestossen wird !

MfG
      OCWL

hartiberlin

*
#19
12. Mai 2015, 20:10:17
Also nicht so vorschnell mit der Aburteilung von Prof. Turtur !
Wie gesagt, Prof. Turtur hat vielleicht auch nicht
alles hundertprozentig genau berechnet..
jedem passieren mal Fehler.

Aber er hat von der mathematischen Sache halt sehr viel Ahnung
und es muss einfach mal politisch durchgesetzt werden, dass es hier
in der BRD ein Institut für die Erforschung der Raumenergie gibt...

Wäre doch toll, wenn er sich z.B. mit Prof. Meyl zusammentun
würde und so ein Institut finanziert bekommen würde...
Da würde innerhalb von ein paar Jahren bestimmt tolle neue
Forschungsergebnisse herauskommen.
Jedenfalls besser, als Zig Millionen in Fusionsforschung zu verballern,
die nur die Physikprofessoren reich machen, aber sonst nichts dabei
rauskommt...

Aber User Wanniger kann auch nicht erklären,
wie  sich im Hochvakuum denn bitte der Rotor drehen kann, wenn es keinen Ionenwind dort gibt ??

War ja genauso bei den Liftern, da gibt es auch eine Kraft, auch wenn man es im Vakuum betreibt !

Es ist also nicht nur Ionenwind dafür verantwortlich !

Und die NASA hat das ja mit Ihrem asymmetrischen Hochspannungskondensator sogar im Weltall getestet und erfolgreich
da eine Kraft gemessen...und will das jetzt als Korrektur-Antrieb benutzen..

photonius

*
#20
12. Mai 2015, 20:51:14
@hartiberlin

Hallo Stefan,

so ist es!

Sind wir froh, daß es diese engagierten Leute - wie Prof. Dr. Turtur - noch gibt.

Ich habe vollen Respekt vor ihm.

Seine zeitraubenden Aktivitäten muß ihm erst einmal einer nachmachen.

Es gibt genug Unsinniges, was mit unseren Steuergelder erforscht wird. Leider wird sich das nicht ändern.

Haben wir überhaupt eine Forschung oder haben wir ein Un - Forschung?

Immer fleißig die Conversion der Raumzeit in Reale Energie in die Schmuddelecke stellen.

Das ist Zukunft!

wanninger

*
#21
12. Mai 2015, 22:25:15
Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Also nicht so vorschnell mit der Aburteilung von Prof. Turtur !
Wie gesagt, Prof. Turtur hat vielleicht auch nicht
alles hundertprozentig genau berechnet..

Und, findest Du nicht, dass er das mal tun sollte? Beim EMDR dauert das etwas 5 Minuten. 5 Minuten, die ihm zeigen würden, das das nicht funktioniert. Überleg Dir mal selbst, warum er das nicht tut.

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
jedem passieren mal Fehler.

Und, findest Du nicht, dass man die dann mal korrigieren sollte?

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Aber er hat von der mathematischen Sache halt sehr viel Ahnung

Dann unterstellst Du ihm, dass er das mit Absicht macht. Das unterstell ich Ihm noch nicht mal.

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
und es muss einfach mal politisch durchgesetzt werden, dass es hier
in der BRD ein Institut für die Erforschung der Raumenergie gibt...

Politische Statements interessieren mich nicht. Mir geht es um die korrekte Berechnung. Das ist die Voraussetzung für so was.

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Wäre doch toll, wenn er sich z.B. mit Prof. Meyl zusammentun
würde und so ein Institut finanziert bekommen würde...

Dann kannst Du ihm das ja finanzieren, ich will das nicht.

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Da würde innerhalb von ein paar Jahren bestimmt tolle neue
Forschungsergebnisse herauskommen.

Reine Spekulation und bla bla, um bei deiner Ausdruckweise zu bleiben.

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Jedenfalls besser, als Zig Millionen in Fusionsforschung zu verballern,
die nur die Physikprofessoren reich machen, aber sonst nichts dabei
rauskommt...

Prust. Ich kenn keinen Physikprofessor, der reich geworden ist (jedenfalls nicht durch Physik)

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Aber User Wanniger kann auch nicht erklären,
wie  sich im Hochvakuum denn bitte der Rotor drehen kann, wenn es keinen Ionenwind dort gibt ??

Da Du ja vorgibst, meine Links gelesen zu haben, kennst Du den Grund. Versteh ich jetzt nicht, warum Du dich da dumm stellst?

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
War ja genauso bei den Liftern, da gibt es auch eine Kraft, auch wenn man es im Vakuum betreibt !

Und, was hat das mit dem Rotor zu tun?

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Es ist also nicht nur Ionenwind dafür verantwortlich !

Geht doch, Du hast ja doch was verstanden. Dann musst Du Dich jetzt nur noch etwas damit beschäftigen, wie man UHV erzeugt.

Zitat von: hartiberlin, 12. Mai 2015, 20:10:17
Und die NASA hat das ja mit Ihrem asymmetrischen Hochspannungskondensator sogar im Weltall getestet und erfolgreich
da eine Kraft gemessen...und will das jetzt als Korrektur-Antrieb benutzen..

Und, was hat das mit dem Rotor zu tun?

Zitat von: photonius, 12. Mai 2015, 20:51:14
Seine zeitraubenden Aktivitäten muß ihm erst einmal einer nachmachen.

Hab ich. Ich (und Kollege) hab mich etwa 3 Monate mit seinem Herrn Ritz beschäftigt. Von der Zeit für meinen EMDR gar nicht zu reden. Und von der Zeit (und Geld) in der Turtur-Gruppe von Herrn Schneider gar nicht zu reden.

Zitat von: photonius, 12. Mai 2015, 20:51:14
Immer fleißig die Conversion der Raumzeit in Reale Energie in die Schmuddelecke stellen.

Ja, das macht Turtur gut. Und GAIA übrigends auch. Aber da gibt es sicher noch mehr.

hartiberlin

*
13. Mai 2015, 01:43:38 Letzte Bearbeitung: 13. Mai 2015, 01:47:38 von hartiberlin
@Wanninger:
ist Hochvakuum mit 2.8 x 10^-6 Torr ausreichend ?

Guckst Du hier:

https://www.youtube.com/watch?v=CGN65lse5yE

Da gibt es keinen Ionenwind mehr...

Kräfte trotzdem da...
Wie erklärst Du jetzt das ?
Und genau auf diesen Effekt setzt Prof. Turtur !

P.S: Deine Links habe ich  aus Zeitmangel nur kurz überflogen.
Kann schon sein, dass Turtur auch bei einigen Sachen falsch liegt,
den EMDR oder wie das heisst, finde ich auch nicht so sinnreich,
da er anscheinend nur bei extrem hohen Geschwindigkeiten
einen Effekt haben soll, die bis heute nicht beherrschbar sind...
also eher ein nicht so erfolgversprechendes Projekt...

Ausserdem wissen wir ja nicht, ob Prof. Turtor schon
alle seine neusten Versionen überhaupt veröffentlicht hat.
Kann gut sein, dass er da noch einige neuere Sachen schon vorbereitet...

Aber wie gesagt, es kommt hier eher darauf an, überhaupt mal politisch
was durchzusetzen, dass überhaupt weitergeforscht wird und dafür auch
Gelder zur Verfügung gestellt werden und die Forschungsgelder nicht
für vollkommen realitätsferne Zwecke wie Fusionsforschung verschwendet werden..

Gruss, Stefan.

wanninger

*
#23
13. Mai 2015, 07:43:33
Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
@Wanninger:
ist Hochvakuum mit 2.8 x 10^-6 Torr ausreichend ?

Guckst Du hier:

https://www.youtube.com/watch?v=CGN65lse5yE

Da gibt es keinen Ionenwind mehr...

Kräfte trotzdem da...

Verkauf mich nicht für dumm. Beim Turtur-Rotor geht es um ein (immer währendes) Drehmoment. Das es elektrostatische Kräfte im Vakuum gibt, ist Bestandteil des Schulunterrichts und ich weiß nicht, wie lange das bekannt ist.Das muss ich Dir hoffentlich nicht erklären. Das Magnetfeld wirkt ja auch im Vakuum und Du weißt (hoffentlich) selbst genau, dass man damit keine dauernde Rotoation hinbekommt (frag mal Dietmar Hohl, aber frag ihn bitte, ob er es hinbekommen hat und nicht, ob er es glaubt, dass er es hinbekommt). Zum Rotor gibt es übrigends ein magnetisches Analogon (http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/2840-der-magnetische-rotor-nach-turtur). Wenn man das aufbaut, hat man keine Probleme mit Hochspannung oder Ionenwind, merkwürdigerweise versucht das aber niemand, wahrscheinlich weil eh jedem klar ist, dass das nicht funktioniert.

Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
Und genau auf diesen Effekt setzt Prof. Turtur !

Nein. Erzähl mir mal, wo da die Casimir-Kräfte wirken. Und komm mir nicht mit dem Coulomb-Gesetz, das hat nun wirklich nichts mit Nullpunktenergie zu tun.

Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
P.S: Deine Links habe ich  aus Zeitmangel nur kurz überflogen.
Kann schon sein, dass Turtur auch bei einigen Sachen falsch liegt,
den EMDR oder wie das heisst, finde ich auch nicht so sinnreich,
da er anscheinend nur bei extrem hohen Geschwindigkeiten
einen Effekt haben soll, die bis heute nicht beherrschbar sind...
also eher ein nicht so erfolgversprechendes Projekt...

Und deswegen ist dein Halbwissen Dein Problem:
Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
da er anscheinend nur bei extrem hohen Geschwindigkeiten
einen Effekt haben soll, die bis heute nicht beherrschbar sind

Das sagt er, seine Rechnungen ergeben aber was anderes: OU schon bei niedrigen Umdrehungen (bei 1U/Minute). Weiß jetzt nicht, warum das nicht beherrschbar sein sollte.

Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
also eher ein nicht so erfolgversprechendes Projekt...

Genau, aber nicht wegen den hohen Umdrehungen, sondern weil die Berechnungen falsch sind.

Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
Ausserdem wissen wir ja nicht, ob Prof. Turtor schon
alle seine neusten Versionen überhaupt veröffentlicht hat.

Seine Fehler sind seit etwa vier Jahren bekannt. Ihm auch. Fehler sollte man möglichst schnell korrigieren. Ansonsten ist das mal wieder reine Spekulation und bla bla, um in Deiner Ausdrucksweise zu bleiben.

Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
Kann gut sein, dass er da noch einige neuere Sachen schon vorbereitet...

Kann auch gut sein, dass er das nicht tut...

Zitat von: hartiberlin, 13. Mai 2015, 01:43:38
Aber wie gesagt, es kommt hier eher darauf an, überhaupt mal politisch
was durchzusetzen, dass überhaupt weitergeforscht wird und dafür auch
Gelder zur Verfügung gestellt werden und die Forschungsgelder nicht
für vollkommen realitätsferne Zwecke wie Fusionsforschung verschwendet werden..

So wird langsam ein Schuh draus. Es geht Dir nicht darum, ob das irgendetwas mit der Realität zu tun hat, was Herr Turtur da so erzählt. Und um das zu untermauern werden falsche Links gesetzt (siehe oben), Berechnungen unterschlagen (oder totgeschwiegen), Kritiker als "Profiskeptiker" abgetan und deren Beiträge als bla bla klassifiziert. Und natürlich behauptet "Definitiv OU", obwohl Du dann später davon sprichst, dass das ja gar nicht so wichtig ist. Schöne neue Welt. Du kannst genauso GAIA pushen, da kommt auch nicht mehr bei raus.

p.s. Du bist mir noch zwei Antworten schuldig:
Zitat von: wanninger, 10. Mai 2015, 17:47:35
Wo ist das hier blah blah:
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/2476-ou-mit-zwei-magneten-kinderleicht-erklaert?start=12#2664
verstehst Du überhaupt, worum es dabei geht?

und

Zitat von: wanninger, 11. Mai 2015, 06:26:14
Wo hat er denn jemals einen Peer Review Artikel verfasst?

Du musst da natürlich nicht drauf antworten, ist für mich auch Antwort genug.

photonius

*
13. Mai 2015, 13:55:40 Letzte Bearbeitung: 13. Mai 2015, 13:57:38 von photonius
@Wanninger @Hartiberlin

An der Uni in Magdeburg befand sich der ELEKTROSTATISCHE ROTOR - CONVERTER von Prof. Dr. Tutur im Vakuum.

Er ging elektrisch mit 3 Nanowatt hinein und es kamen 150 Nanowatt mechanisch heraus. Das sind 5000% OVERUNITY,  Effizienz oder wie man sie noch bezeichnen mag.
Es kam mehr an Leistung heraus als hineingesteckt wurde. Feine Sache!

Die Zweifler an dem Ergebnis sollen diesen Versuch erst einmal selbst präzise reproduzieren, bevor sie ihre Negativ - Kommentare abgeben.

stratos57

*
#25
13. Mai 2015, 21:57:37
Zitat von: photonius, 13. Mai 2015, 13:55:40
...An der Uni in Magdeburg befand sich der ELEKTROSTATISCHE ROTOR - CONVERTER von Prof. Dr. Tutur im Vakuum.
Er ging elektrisch mit 3 Nanowatt hinein und es kamen 150 Nanowatt mechanisch heraus...

Das war aber doch der Aufbau, wo der Rotor auf Öl schwimmt, oder verwechsle ich da was? Wie bewertest Du denn z. B. den HCRS Nachbau
http://www.hcrs.at/TURTUR.HTM,
der wurde hier ja schon mehrmals verlinkt.
Unabhängig davon: Ich kann "wanninger" nur zustimmen, eine Verifizierung des Effekts durch Dritte und vor allem eine Veröffentlichung in einem seriösen "peer review" Journal wäre einfach ein Muss, wenn man wissenschaftlich ernst genommen werden will.
Gruß, stratos57

LASSYLES

*
13. Mai 2015, 22:31:15 Letzte Bearbeitung: 13. Mai 2015, 22:56:39 von LASSYLES
@Stratos,

Prof. Turtur, hat es doch in seinen Videos gesagt, wie dies mit den peer Review Regeln abläuft.
Wir haben eine Wissenschaftszensur in Deutschland, dies hat auch Prof. Meyl, und Prof.Dr. Friedrich Balck am eigenen Leib verspürt.
Neue Ideen, die nicht in dieses vorgegebene Netz passen, werden abgelehnt, und diese Leute versucht man aus diesem Netz
mit allen Mitteln heraus zu drängen.

Das selbe Netz, haben wir in der Medizin, siehe Onkologe Alfons Weber aus Weilheim 1970.(Krebs Ursachenforschung)
Wenn heute ein Mediziner, wegen neuen Ideen, aus diesem Raster fällt, verliert er alles.
Er hat die guten Anwälte nicht mehr im Hintergrund, und bekommt keinerlei Unterstützung mehr aus dem Netz (Kern,Spinne).

Es ist leider so, wurde mir von einem Chef Onkologen an einem Klinikum auch bestätigt.

Warum ist Nikola Tesla, aus unseren Lehrbüchern verschwunden, er hat doch den Wechselstrom, den Akku, die Wärmepumpe, und noch andere 700 Patente
auf seine Erfindungen.
Es darf, von den Prof., unseren Studenten, nur das gelehrt werden, was vom Netz vorgegeben wird.

In Deutschland, wird nie ein Patent auf ein freies Energiegerät erteilt werden, weil diese Patentämter, sind in diesem Netz integriert.
Und als Außenstehender, kann man in dieses Netz, nicht eindringen.

Liebe Grüße LASSYLES

photonius

*
#27
13. Mai 2015, 23:30:40
@stratos57

Der HCRS führte keine präzise Reproduktion des ELEKTROSTATISCHEN ROTOR - CONVERTERS IM VAKUUM von Prof. Dr. Turtur durch.
Die vom HCRS verwendete Spitzenlagerung des elektrostatischen Rotors führt unweigerlich zum Stillstand des Rotors auch im Vakuum!


Was sagt Prof. Dr. Tutur auf Seite 101 in seinem Buch: "FREIE ENERGIE FÜR ALLE MENSCHEN". ICH ZITIERE:

"Eine fotografische Beobachtungsmessung zeigt nämlich, daß sich der schwimmend gelagerte elektrische Rotor nicht ortsfest dreht,so daß sich der Rotationsmittelpunkt permanent auf der Flüssigkeitsoberfläche hin - und herbewegen muß,um eine Rotation zu ermöglichen.

Halte ich hingegen den Rotationsmittelpunkt des elektrostatischen Rotors durch eine Metallachse in einem Glaszylinder fest, so deaktiviere den Selbstjustagemechanismus und die Rotation kann nicht mehr frei stattfinden.
In diesem Fall funktioniert die Drehung des elektrostatischen Rotors nicht mehr.

Genau das Sperren der Selbstjustage passiert bei der Spitzenlagerung; denn diese sperrt die Bewegung in lateraler Richtung komplett, und dann kann der Rotor sich nur noch drehen,wenn die Fertigungspräzision der Rotorblätter extrem genau und außerdem das antreibenbende Feld sehr gut homogen ist."

ZITATENDE

Ach, es ist ja so einfach, Herrn Prof. Dr. Turtur immer in die Schmuddelecke zu stellen.


PS: Die im Herbst 2011 durchgeführten Fallrohr - Versuche mit Zylindermagnet und magnetischen Statoren zeigten, daß sowohl zur Conversion der Raumzeit in Reale Energie als auch der Conversion von Realer Energie in Raumzeit neben der Fallbewegung auch die laterale Bewegung zwischen Fallrohr und dem fallenden Zylindermagneten unverzichtbar ist.

wanninger

*
#28
14. Mai 2015, 11:05:21
Zitat von: photonius, 13. Mai 2015, 23:30:40
Die vom HCRS verwendete Spitzenlagerung des elektrostatischen Rotors führt unweigerlich zum Stillstand des Rotors auch im Vakuum!

Das sehen wir uns gleich mal genauer an

Zitat von: photonius, 13. Mai 2015, 23:30:40
...so daß sich der Rotationsmittelpunkt permanent auf der Flüssigkeitsoberfläche hin - und herbewegen muß,um eine Rotation zu ermöglichen.

Dito


Zitat von: photonius, 13. Mai 2015, 23:30:40
...und dann kann der Rotor sich nur noch drehen,wenn die Fertigungspräzision der Rotorblätter extrem genau und außerdem das antreibenbende Feld sehr gut homogen ist."

Jetzt kommen wir mal zum Thema. Du kennst die Berechnung der Kraft auf die Rotorblätter von Herrn Turtur. Er geht wie folgt vor:
1. Er nimmt zwei geladene Platten, die unter einem bestimmten Winkel (etwa 45Grad) gegeneinander gekippt sind und bringt dort eine Ladung auf. Das sich entstehende Feld sieht dann in etwa wie in der Grafik im Anhang aus (Feld.jpg).
2. Aus diesem Feldverlauf berechnet er mit Hilfe der Spiegelladung die Kraft auf das Rotorblatt
3. Er zeigt, dass diese Kraft eine Komponente sowohl in x als auch in y-Richtung hat. Die Beiträge der x-Richtung sorgen für die Rotation, die Beiträge zur y-Richtung werden durch die Lagerung abgefangen.

An diesem Punkt halten wir mal kurz an. Bisher hat er in seinen Berechnungen noch kein einziges Mal voraussetzen müssen, dass

a) das Feld sehr homogen sein muss (muss es nicht, erleichtert nur die Berechnung) und
b) das die Kraftwirkung verschwindet, wenn der Rotor (in meinem Bild) nicht in der Lage ist, in die z-Richtung oder y-Richtung auszuweichen.

Das Feld, muss einfach nur da sein und es sollte ausgedehnter sein, als das Rotorblatt, das ist die einzige Vorraussetzung.
Jetzt Frage an Dich, photonius:  Erklär mir doch mal, durch welchen geometrischen Effekt die x-Komponente der Kraft in diesem Modell unten verschwinden könnte? Durch Inhomogenitäten des Feldes? Oder nicht nicht exakte Ausführung der Rotorblätter (was ich angesichts der praktischen Ausführung sowieso für einen Scherz halte) ? Ich finde da nix.

Wenn Du sagst, dass die Kraft verschwinden kann, warum findet sich dann darüber nichts in seinen Berechnungen? Sind die etwa falsch?

Zitat von: photonius, 13. Mai 2015, 23:30:40
Ach, es ist ja so einfach, Herrn Prof. Dr. Turtur immer in die Schmuddelecke zu stellen.

Für Dich kann ich nicht sprechen, aber ich hab damit nix am Hut.

Zitat von: LASSYLES, 13. Mai 2015, 22:31:15
Warum ist Nikola Tesla, aus unseren Lehrbüchern verschwunden

Häh? Verstehe, kleiner Scherz. Muss ja auch mal sein.

photonius

*
14. Mai 2015, 15:19:03 Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2015, 15:25:49 von photonius
@Wanninger

Hallo Rudi,

vielen Dank für Deine ausführliche Kommentierung!

Das von Dir angesprochene Zitat ist nicht mein Zitat, sondern ich habe es aus einem Buch von Prof. Dr Turtur zitiert.
Wie sollen wir es bezeichnen? Sagen wir: "Zitat zum Quadrat".


Zitat von: photonius am 13. Mai 2015, 23:30:40 Nachmittag

    ...und dann kann der Rotor sich nur noch drehen,wenn die Fertigungspräzision der Rotorblätter extrem genau und außerdem das antreibenbende Feld sehr gut homogen ist."

Jetzt kommen wir mal zum Thema. Du kennst die Berechnung der Kraft auf die Rotorblätter von Herrn Turtur. Er geht wie folgt vor:
1. Er nimmt zwei geladene Platten, die unter einem bestimmten Winkel (etwa 45Grad) gegeneinander gekippt sind und bringt dort eine Ladung auf. Das sich entstehende Feld sieht dann in etwa wie in der Grafik im Anhang aus (Feld.jpg).
2. Aus diesem Feldverlauf berechnet er mit Hilfe der Spiegelladung die Kraft auf das Rotorblatt
3. Er zeigt, dass diese Kraft eine Komponente sowohl in x als auch in y-Richtung hat. Die Beiträge der x-Richtung sorgen für die Rotation, die Beiträge zur y-Richtung werden durch die Lagerung abgefangen.

An diesem Punkt halten wir mal kurz an. Bisher hat er in seinen Berechnungen noch kein einziges Mal voraussetzen müssen, dass

a) das Feld sehr homogen sein muss (muss es nicht, erleichtert nur die Berechnung) und
b) das die Kraftwirkung verschwindet, wenn der Rotor (in meinem Bild) nicht in der Lage ist, in die z-Richtung oder y-Richtung auszuweichen.

Das Feld, muss einfach nur da sein und es sollte ausgedehnter sein, als das Rotorblatt, das ist die einzige Vorraussetzung.
Jetzt Frage an Dich, photonius:  Erklär mir doch mal, durch welchen geometrischen Effekt die x-Komponente der Kraft in diesem Modell unten verschwinden könnte? Durch Inhomogenitäten des Feldes? Oder nicht nicht exakte Ausführung der Rotorblätter (was ich angesichts der praktischen Ausführung sowieso für einen Scherz halte) ? Ich finde da nix.

ZITATENDE!

Deine Probleme mußt Du schon mit Prof. Dr. Turtur selbst klären. Ich habe kein Recht mich hier einzumischen.

Ich bin Prof. Dr. Turtur sehr dankbar; denn er hat mir im Zusammenhang mit der Conversion des Raumes in Reale Energie und umgekehrt, interessante Wege in den letzten Jahren immer wieder aufgezeigt.
Ich kenne  ihn persönlich und schätze ihn sehr; aber auch seine Arbeit.

Fehler hin, Fehler her, keiner ist perfekt!

Da ich ja - soweit wie ich kann - alles praktisch teste, glaube ich schon, sagen zu können, wo es drauf ankommt?


Zum ELEKTROSTATISCHEN ROTOR - CONVERTER von Prof. Dr. Turtur:

Er bestand bei mir aus einer ausgedienten alten Bratpfanne mit ca. 30 cm Durchmesser. Der Bratpfannendeckel war aus Glas. Auf der Innenseiten dieses Glasdeckels befand sich mittig eine runde Metallelektrode mit leitendem Anschluß nach draußen. Die Elektrode hatte einen Durchmesser von 7,5 cm.

Als Rotor verwendete ich eine kleine Teekerze im Alugehäuse. Ich nahm aus der Teekerze das Wachs heraus und verbog das Alugehäuse, so daß, ein zweiblättriger Rotor entstand. Es war schon ein recht seltsames Gebilde. Von Spiegelsymmetrie konnte keine Rede sein. Der kleine Rotor wog einige Gramm und hatte einen Durchmesser von 3,5 cm.

Ich ließ mir für ca. 30.- EUR eine 30 KV - Spannungsversorgung aus Österreich kommen.

Damit mein Rotor schön schwimmen konnte, kippte ich Wasser in die Bratpfanne und setzte den Rotor auf`s Wasser. Er schwamm wunderbar. Dann legte ich  +30 KV an die Glasdeckelektrode und an die Bratpfanne den Minuspol.

Der Alurotor befand sich in einem Abstand von 5 cm zur Plus - Elektrode.

Sofort beim Aufschalten der Hochspannung wurde der Alurotor mit Schwung vom Rand in die Mitte gezogen und drehte sich mit  ca. 100 Umdrehungen pro Minute.

Hätte ich einen kleineren Abstand zwischen Elektrode und Rotor gewählt, so wäre noch mehr die "Post abgegangen".
Ich hätte zwischen Elektrode und Rotor verschiedene Dielektrika kleben können, dann wäre der Rotor noch schneller geworden.
Z. B.: Xylit: Relatives Epsilon = 40 oder Bariumtitanate bis 10 000.

Eine Vakuumkammer besitze leider bis heute noch nicht.


Was hat der Versuch gezeigt?
Der Rotor bewegt sich in allen drei kartesischen Koordinaten. Alle drei Koordinaten müssen auch mathematisch berücksichtigt werden.
Sein Koodinatensysten verändert fortlaufend seinen Ursprung. Der Rotor torkelt im wahrsten Sinne hin und her. Um so mehr Freiheit er in jede Koordinatenrichtung hat, um so mehr dreht er sich.

Ein vergleichbares Verhalten zeigten Fallrohr - Versuche mit fallendem Zylindermagnet und magnetischem Stator vor der waagerechten Auswurf - Öffnung der Anordung. Einfach viel Spiel zwischen dem Fallrohr und dem Zylinder - Auswurfmagneten lassen. Das Torkeln mußte möglich sein.
Hierbei war es nicht egal, ob der der Zylinder - Fallmagnet mit seinem Nord - oder Südpol auf den Nord - oder Südpol des Statormagneten zuflog oder ob gar kein Stator vorhanden war.

Das Torkeln ist nicht nur im makromolekularen Bereich sehr wichtig sondern auch bei den Convertern ohne bewegte Teile. Bei diesen Convertern spielen sich die Effekte meist in Nanometer - Bereichen ab.

Gruß Hans