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Stromgenerator Zündung

Erstellt von hakan, 05. Dezember 2012, 19:14:05

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

hakan

*
#15
11. Juli 2013, 22:58:10
Hallo Markus

danke für deine schelle antwort
also meine anlage sieht aus
-HHO Zelle 25 Platten a  24X24 cm, ca 3mm dichtungen +NNNNN-NNNNN+NNNNN-NNNNN+
-HHO generator wird mit 12 - 13 Volt eingespeist Strom wird langsam hochgedreht
-Bubbler, Gastrockner ,Rückschlagventil
-Stromgenerator von Endress
1 Zylinder 4 Takt 135ccm 2,6 kw, 3,6 PS 3000 u/min
und noch ein parr bilder dazu

das mit dem benzin im bubbler habe ich noch nicht versucht das kommt als nächstes
hast du noch andere tips für mich

danke

Markus

*
#16
14. Juli 2013, 16:52:09
Hallo Rainer,
die Idee mit dieser Zündanlage ist gar nicht schlecht... das ist mal eine andere Variante gegenüber einem kompletten Selbstbau. Hast Du schon verschiedene Tests gemacht? Welche Erfahrungen hattest Du bisher?

@hakan,
bei Deiner Zelle wirst Du bei maximal 4 Liter HHO/min liegen. Das reicht für einen reinen HHO-betrieb  nicht aus... ist aber auch nicht weiter schlimm, denn mit den 4 Litern kannst Du ja weiter testen. Ich denke mal, Dein Bubbler hält Rückzündungen aus... falls sie auftreten sollten... soweit sollte alles passen.

Da Du so nur minimale Feuchtigkeit beim HHO hast, musst Du den Wasserdampf extern zugeben. Am besten direkt am zweiten Eingang am Einlass. Das "Wie" ist aber immer noch die Frage. Ich kommen erst nach dem Urlaub dazu. Ich werde es mit dem Dampfreiniger machen... zuvor aber einige Tests mit der HHO-Arrestorflamme mit Wassernebel (kalt und heiß) und dann Wasserdampf. Wenn sich da im Bereich der HHO-Flamme gar nichts zeigen wird, dann wäre ich aber ganz schön enttäuscht. Na, mal sehen.

Wenn Du die Möglichkeit hast, dann lass Dein Versuchsaufbau unverändert und organisiere Dir ein zwei Kunststoffflaschen, wie z.B. diese http://www.ebay.de/itm/1-Weithalsflasche-500-ml-Kunststoff-PE-LD-/360467502250?ssPageName=ADME:L:OC:DE:3160
Darin kannst Du alle möglichen und unmöglichen Mischungen einfüllen und testen.

Andere Tipps hab Ich im Moment nicht, außer dem Tipp von einem Amerikaner, der Unterdruckversuche macht. denn im Vakuum siedet Wasser schon bei Zimmertemperatur, was bedeuten würde, dass Wasserdampf bei normalen Temperaturen schon in der Zelle entstehen würde. Ebenso soll mehr HHO-Gas entstehen... naja, zumindest sind schon mal die HHO-Gasblasen bei Unterdruck automatisch größer. Das Problem bei der Sache: Wie bekommt man einen sauberen Unterdruck hin und auch noch in den Zylinder hinein. Beim Viertakter wird nach dem Ansaugen verdichtet, was diesen Unterdruckeffekt wieder "vernichtet"... weiß ich aber noch nicht genau. das werde ich noch genauer testen.

Wenn Du den "Trick" von Daniel Dingel heraus bekommst, kannst Du auch größere Motoren sauber laufen lassen.
Also Arbeit liegt genug vor uns!!

Liebe Grüße,
Markus

TheCell

*
#17
14. Juli 2013, 21:14:04
Ich bin in dem Thema zwar nicht drin, sehe aber diese Methode Zündfunken herzustellen hier nicht erwähnt (einfach eine Diode von LV-Plus zum HV-Plus / Peter Lindemann erkärt Schaltung gotoluc):
http://www.youtube.com/watch?v=vOhNtRhJ5Rw

Markus

*
#18
14. Juli 2013, 22:03:29
Danke TheCell,
ein stärkerer Zündfunke wäre bei HHO-Betrieb mit Wasserdampf bestimmt interessant. Bleibt für mich die Frage, ob es ein System gibt, das auch diese "Plasmafunken" bei 3000 U/min hin bekommt? Das wären rund 12 Zündungen in der Sekunde!

Wie wäre sowas zu realisieren?

LG

TheCell

*
#19
15. Juli 2013, 07:57:12

Markus

*
#20
15. Juli 2013, 08:21:28
Puuuh, englisch :-\ ...danke Dir... werde mich nach dem Urlaub drauf stürzen.

rainerzufall

*
#21
21. Juli 2013, 19:29:48
Hallo Markus.
Hab mich bisher vorwiegend mit Geet beschäftigt. HHO ist noch nicht solange im Spiel. Bin mir momentan noch nicht sicher, ob sich diese Kombination verträgt. Da ich nur ca. 4 Liter/min. zur
Verfügung habe, ist nur ein Standgastuckern des 200 cm2 Motors möglich. Und das auch nur, wenn das ganze System vorher auf Betriebstemperatur gefahren wurde, wie für Geet üblich. Nach ein paar Minuten ist dann ganz aus, weil die Abgastemperatur zu stark absinkt, zum einen durch die niedrige Drehzahl und vermutlich auch durch das HHO. Eine Zündzeitpunktverstellung gegenüber Benzin-Wassergemisch ist eigentlich nicht nötig und wenn, dann eher Richtung mehr Vorzündung.
Dampf scheint HHO also eher zu dämpfen. Aber durch das Ausschalten des Wastespark hatte ich wenigstens keine Rückzündungen mehr.  Material für eine weitere Zelle ist schon bestellt. Wenn mir dann 10 Liter HHO zur Verfügung stehen, kann man sicher genauere Aussagen machen, ob Geet und HHO zusammen für einen Selbstläufer taugen.
Einen schönen Urlaub wünscht
                                            rainerZufall

Markus

*
#22
02. August 2013, 21:47:03
Hallo Rainer,
eeeeeendlich mal ein Beweis dafür, dass nicht nur Metall, Schrauben, Elektronik und sowas zu sehen sind. Ich erkenne eindeutig Sägemehl!!!...ich kann es sogar fast riechen  :)  :D ;D

Die Verwendung von Benzin finde ich zwar nicht ideal, aber mit dessen Hilfe können bestimmt neue Erfahrungen für den Betrieb gemacht werden. Und Sparsamkeit ist auch kein Unsinn. Erzähl' dann mal hier von Deinen Erfahrungen.

LG,
Markus

Markus

*
#23
21. August 2014, 18:28:26
Wie, schon über 1 Jhar nichts mehr geschrieben.

Das Thema wird aber "frisch" gehalten, weil die Motorzündung in meinen Augen extrem wichtig ist.

Zur Zeit liegen auf dem Schreibtisch:

1. Zündung nach Nyemi - umgebaut mit der Transistorzündung von Arnd (Minotech)
2. Die Zündungen nach diesem Aaron/ Georg Wiseman hat die einmal aufgegriffen
3. Die Huckepackzündung von Rene (über Segelohrenbobs kanal gibt es da Videos)
4. Diverse Zündungen aus OverUnity.com zur Plasmazündung
5. Die WIK-Zündanlage von User Laborator

Die werde ich alle durchtesten und sollten bei mir mehrere funktionieren, gibt's auch eine Zusammenfassung hier.

LG,
Markus

hakan

*
#24
01. September 2014, 21:31:41
Hallo
ich habe jetzt die Vellmann zündung eingebaut kostet nicht viel und ist ganz einfach.
Ich habe aus zeit gründen sie noch nicht getestet. Wenn es soweit ist werde ich hier berichten.
Wenn ihr wollt kann ich auch bilder eisetzen

Bausatz habe ich bei ebay für 20 Euro gekauft
Velleman Bausatz K2543, Elektronisches Kfz Zündsystem, Auto Transistor

Markus

*
#25
16. Januar 2015, 17:24:06
Hallo hakan,
wie sieht es denn mit Deinen Versuchen aus? ...hast lange  nichts mehr geschrieben...

LG,
Markus

Flash

*
05. Februar 2015, 22:57:34 Letzte Bearbeitung: 05. Februar 2015, 23:38:55 von Flash
Hallo Zusammen und ein Frohes Neues Jahr :-)

Hallo Markus, gab es aus deinen Versuchen mit den Zündungen Nr. 3 (Huckepackzündung) Ergebnisse?Oder eine Bestenliste ?

Ich frage, weil ich mittlerweile verzweifel. Ich möchte einfach nur einen starken/besseren Funken haben. Dachte das ich klever bin (bitte ohne Kommentar..ich dachte ja nur) und habe
einfach ein Zündmodul genommen (liebe Grüße an Werner, von ihm stammt die erste Idee) und dachte weiter... , wenn wir jetzt noch den Kondensator dazu packen...ja dann....
und dann wurde ich unsicher, da ich denke das der Kondensator einen kurzen Verursacht, bei gleicher Spannungsquelle....
grummel *kratz
Kann mir jemand was dazu sagen, ob ich einen Denkfehler mache.....mein Bauchgefühl sagt mir ja...
Das Zündmodul ist vom alten Polo, wenn ich jetzt den Kondensator zwischen packe ohne Absicherung, geht das nicht gut....
Danke

Helmut

*
05. Februar 2015, 23:37:55 Letzte Bearbeitung: 05. Februar 2015, 23:42:26 von Helmut
Hallo Flash
Wenn der Kondensator gesund ist , gibt es keinen Kurzschluss. Im Falle , das du einen Elektrolyt Kondensator verwenden würdest , sollte die Polung richtig sein , weil er sonst per Elektrolyse in seinem inneren Gas erzeugen würde . Dieses würde sich gerne ausdehnen und wird deshalb zunächst einen Druck aufbauen und als Folge den Kondensator zum platzen bringen.
Also nimm einen Plattenkondensator ( Folienkondensator  ) . Der bewirkt dir eine Funkenlöschung. ( macht aber nur Sinn , wenn du eine Kontactzündung hast.)
;D aber bitte nicht an der Sekundärseite verwenden , dazu ist er nicht spannungsfest genug.

PS  Den Funken kannst du auch dadurch verändern , das du an der Zündkerze den Spalt grösser oder kleiner machst. 1/10 mm oder so
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Flash

*
#28
06. Februar 2015, 00:11:23
Hi Helmut, Danke für die Antwort.
Aber wieso nicht an der Sekundärseite ? Kennst du den Aufbau, bzw hast du die Schaltung von
"3. Die Huckepackzündung von Rene (über Segelohrenbobs kanal gibt es da Video" gesehen? https://www.youtube.com/watch?v=WHj7MSux0WE
Die haben einen 100 µF/330 V, allerdings mit einer anderen Spannugsquelle versehen.
Ich habe nochmal kurz eine kleine Skizze angefertigt (Kondensator sollte so richtig gepolt sein?).

Muss man das nicht absichern ? Ich verstehe nicht wirklich wie das so funktionieren kann...deswegen denke ich immer, das da noch ein paar Dioden
rein müssen.
Weist du was ich meine ?

Markus

*
#29
06. Februar 2015, 11:22:29
Hallo Flash,
bei den Zündungsversuchen bin ich durch:

1. Zündung nach Nyemi - umgebaut mit der Transistorzündung von Arnd (Minotech)
Ist zu hoch für mich... hab's nicht weiter verfolgt, weil zwei andere Zündungen genau so gut bzw. besser sind.
2. Die Zündungen nach diesem Aaron/ Georg Wiseman hat die einmal aufgegriffen
Diese Zündung steckt in 3. mit drin
3. Die Huckepackzündung von Rene (über Segelohrenbobs kanal gibt es da Videos)
Diese Zündung ist in Punkt 4. drin bzw. sehr ähnlich
4. Diverse Zündungen aus OverUnity.com zur Plasmazündung
Funktionierende "Dioden"-Plasmazündung... Beschreibung weiter unten...
5. Die WIK-Zündanlage von User Laborator
Funktionierende "Spulen"-Plasmazündung (auch WIK-Zündung genannt) (siehe: http://free-energy.jimdo.com/wasser-als-antriebsenergie/ ; der alte Schaltplan auf dieser Seite)
Bei dieser WIK Zündung brennt der PNP Transistor (BD 244b) ab und zu durch. Da wäre ich interessiert an eurer Meinung zu alternativen bzw. besseren Transistoren oder eventuell anderen Lösungen der Taktgebung durch einen Magnetsensor (also wie kann man diesen PNP Transistor durch etwas dauerhaftes ersetzen??)



Und hier noch die Huckepackschaltung:

Die Grafik hängt hoffentlich an. Ich habe allerdings beide Dioden gedreht (also hin zur Zündkerze gerichtet), den Elektrolyt-Kondensator mit Plus nach oben und den Brückengleichrichter mit Minus an Masse (nicht wie dort mit Plus an Masse) und mit Plus dann Richtung Zündkerze angeschlossen.
Die beste Diodenkonfiguration für A sind mindestens 10Stk Dioden mit jeweils 1000V und 10A (kleinere Dioden gehen nach einigen Minuten kaputt) und für B reichen 6Stk Dioden mit 1000V und 4A

Der Schwachpunkt ist dort die Diode (oder Diodenkette) A. Die wird am höchsten belastet.

Ich hab mir dazu eine kleine Drehscheibe mit einem Magneten gebastelt, die von einem E-Motor gedreht wird. Und dieser Magnet schaltet meine aktuelle Motorschaltung (siehe: http://www.minotech.de/forschung/technik-projekte/transistorz%C3%BCndung/ ; unter Punkt 2.2 Eigene Transistorzündung... die funzt sehr gut und macht an sich schon einen starken Funken!). Diese Zündung hängt also bei der gezeigten Huckepackzündung rechts oben noch dran (from ignition coil).
Bei 3000U/min hast Du ein Feuerwerk an der Zündkerze wie hier Nyemi ( https://www.youtube.com/watch?v=lKwhPeQ0lSg&feature=youtu.be ) schon zeigte (wenn nicht sogar stärker!)


Wenn Fragen sind, melde Dich einfach.

LG,
Markus