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Vortrag und Treffen am 9. Mai - Vortrag von Prof. Turtur

Erstellt von hartiberlin, 27. März 2015, 07:08:10

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wanninger

*
#30
14. Mai 2015, 16:51:42
Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Das von Dir angesprochene Zitat ist nicht mein Zitat, sondern ich habe es aus einem Buch von Prof. Dr Turtur zitiert.

Ich weiß, ich bin davon ausgegangen, dass Du es Dir zu eigen gemacht hast. Das war sicher nicht ganz falsch.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Deine Probleme mußt Du schon mit Prof. Dr. Turtur selbst klären.

Ich habe keine Probleme. Die ganzen Fehler habe ich versucht, mit ihm direkt zu klären. Er ist mir immer wieder ausgewichen, hat nicht geantwortet oder seine Fehler verniedlicht. Wenn er die nicht mit mir klären will, hat er offensichtlich ein Problem mit mir.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Ich habe kein Recht mich hier einzumischen.

Warum tust Du das dann?

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Fehler hin, Fehler her, keiner ist perfekt!

Kein Problem. Aber das nicht zugeben zu können ist in der Wissenschaft etwas problematisch.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Alle drei Koordinaten müssen auch mathematisch berücksichtigt werden.

Heißt das jetzt, dass seine Rechnung falsch ist? Er tut das nicht.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Was hat der Versuch gezeigt?

Sorry, das frage ich mich jetzt auch grade. Das ist genau so beschrieben, wie beim HCRS auch. Verstehe jetzt nicht, was das mit Raumenergie zu tun haben soll.

Photonius, in dem Bild oben ist Dir offensichtlich nicht aufgefallen, dass es sich nicht um elektrische Feldlinien handelt, sondern um magnetische, berechnet mit FEMM. Damit wollte ich vor Augen führen, dass man das gleiche Experiment auch mit Magneten machen kann, allerdings mit entscheidenden Vorteilen:

1. Es gibt keinen Ionenwind, der Ergebnisse verfälschen könnte,
2. Der Magnet mit nicht "nachgespiesen" werden, wie das bei einer Hochspannung nun mal notwendig ist.

Ich habe es aber noch nie gesehen, dass man mit schrägen Magneten eine Rotation hinbekommt, und das - ja, auch ich - habe ich selbst auch probiert, ist allerdings schon länger her, deshalb findet sich darüber nichts. Ich kann Dir versichern, dass da nichts rotiert. Komisch, oder ? Sind doch die gleichen Kraftverhältnisse.
(http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/2840-der-magnetische-rotor-nach-turtur)


Zitat von: LASSYLES, 13. Mai 2015, 22:31:15
Prof. Turtur, hat es doch in seinen Videos gesagt, wie dies mit den peer Review Regeln abläuft.
Wir haben eine Wissenschaftszensur in Deutschland, dies hat auch Prof. Meyl, und Prof.Dr. Friedrich Balck am eigenen Leib verspürt.

Unterhalte Dich darüber doch mal mit Harti. Der ist der Ansicht, dass eine Veröffentlichung durch ein Peer Review eine besondere Auszeichnung ist.

LASSYLES

*
14. Mai 2015, 20:17:22 Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2015, 21:34:00 von LASSYLES
@Rudi,

sollte eigentlich kein Scherz sein, dass man Nikola Tesla nicht mehr in unseren Lehrbüchern findet.

Zu deinem Foto oben, kann ich nur sagen:
Wenn man schöne bunte Bilder  und Linien zweidimensional darstellen will, die nichts aussagen und falsch sind,
dann verwendet man das FEMM Programm.
Bedingt durch die zweidimensionale Darstellung, kann es natürlich die Torsionsfelder eines Magneten nicht darstellen, aber der Bloch Wall, kann auch zweidimensional dargestellt werden. Aber dieser wurde bei diesem Programm auch nicht berücksichtigt.
Dieses Programm ist für mich reines Spielzeug, und spiegelt die Kenntnisse über den Magnetismus, unserer heutigen
Physik.

Für mich bist du, Dietmar Hohl und Guy Harry die Gurus in der Permanentmagnetforschung.

Mein erstes Projekt, damals vor Jahren, als ich anfing mich für die FE zu interessieren, war der Bill Müller
Motorgenerator. Bill war ja der Freund von Burkhard Heim.
Habe mich auch damals mit Bill, über sein System unterhalten. Leider verstarb er 2007, glaube ich.
Ich konnte aber kein System selber fertigstellen, weil es einfach, bedingt durch die Stufenspulen zu teuer wurde.
Zwanzig Spulen habe ich fertigen lassen, aber die Qualität lies zu wünschen übrig.
Einen mechanischen Pulsgenerator, zu dem System habe ich damals aufgebaut.
Ich weis nicht, ob sich noch Leute mit dem Motorgenerator von Bill auseinandersetzen.
Aber hier noch ein Tipp: Die Reihenfolge der Pulsung der Spulen, zeichnet ein Pentagramm (Drudenfuß) ab.
Diese Reihenfolge der Pulsung, ist sehr außergewöhnlich.

Mittlerweile, habe ich mich von den mechanisch, rotierenden Systemen getrennt, und befasse mich nur noch mit
Stand Alone Systemen. Da bekommt man auch nicht laufend blaue Blasen an den Händen.

Über die Eigenschaften von Torsionsfeldern, brauche ich dir wahrscheinlich nichts zu erzählen.
Da wirst du dich wahrscheinlich besser auskennen, als ich.

Nur kurz, für die Mitleser:

Torsionsfelder besitzen unikale Eigenschaften und können nicht nur durch Spins erzeugt werden.
Nobelpreisträger P. Bridgeman hat aufgezeigt, dass sich diese Felder unter bestimmten Bedingungen
selbst regenerieren.
Wir wir wissen, wenn es eine Ladung gibt, gibt es auch ein elektromagnetisches Feld, gibt es keine
Ladung, gibt es auch kein elektromagnetisches Feld.
Der Unterschied der Torsionsfelder zu den elektromagnetischen Feldern, ist: Die Torsionsfelder können
nicht nur von einer Quelle heraus entstehen, die einen Spin oder Rotation hat, sondern auch, wenn die Struktur des Vakuums verzerrt wird.

Inwieweit Prof. Turtur dies bei seinen Aufbauten berücksichtigt hat, weis ich nicht.

Liebe Grüße LASSYLES, und noch einen schönen restlichen Vatertag

photonius

*
14. Mai 2015, 22:33:48 Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2015, 22:42:03 von photonius
@Wanninger

Hallo Rudi,

natürlich ist mir das aufgefallen, daß Du in dem Bildchen eine zweidimensionale magnetische Feldverteilung hast.
Das ist klar, daß die nicht geht. Die magnetische Feldverteilung sowohl im TOP - Magnet als auch in den Rotormagneten ist nicht gleich der Feldverteilung des ELEKTROSTATISCHEN ROTORS.
Ein Bekannter aus Süddeutschland hatte das mal gestet. Ein voller Schuß in den Ofen.

Das Magnetische Analogon zum ELEKTROSTATISCHEN ROTOR - CONVERTER sieht ganz anders aus.  Das beschreibt Prof. Dr. Turtur in dem zuvor von mir benannten Buch auch. Die Elektrode wird durch einen Permanentmagneten ersetzt und das metallische Flügelrad durch ein diamagnetisches Flügelrad.
Prof. Dr. Turtur sagt aber ganz klar, daß, das praktisch nicht umsetzbar ist, weil:

1. Das notwendige homogene Magnetfeld nicht realisierbar ist.

2. Die automatische Selbstkonzentrierung für den Rotor fehlt. Der diamagnetische Rotor wird immer aus dem Magnetfeld gedrängt.

Vergess` es!

Zum Thema einmischen:
Ich mische mich nirgendwo ein und lasse jedem seine Meinung. So auch auf diesem Sektor.
Ich lasse auch jeden sterben, wenn er meine medizinischen Ratschläge nicht annimmt. Keinen Menschen kann ich zu seinem Glück zwingen.

Ohne WENN und ABER, der ELEKTROSTATISCHE ROTOR - CONVERTER ist nur in die OVERUNITY zu bekommen, wenn er alle Freiheitsgrade in den drei kartesischen Raumrichtungen bekommt. Er muß Torsionsfelder entwickelt können. Das ist das A und O.
Kann er es nicht, so vergeßt es.
Das gilt für alle Raumenergie - Converter mit oder ohne bewegte Teile.

@Lassyles

Hallo Herbert,

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Der Schlüssel für funktionierende Raumenergie - Converter sind die Torsionsfelder. Jetzt kann man noch die verwandten skalaren und Spinfelder miteinbeziehen.

Gruß Hans

wanninger

*
#33
14. Mai 2015, 23:25:36
Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
Ein Bekannter aus Süddeutschland hatte das mal gestet. Ein voller Schuß in den Ofen.

Dito.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
Das ist klar, daß die nicht geht. Die magnetische Feldverteilung sowohl im TOP - Magnet als auch in den Rotormagneten ist nicht gleich der Feldverteilung des ELEKTROSTATISCHEN ROTORS.

Die Feldverteilung mag nur ähnlich sein. Aber die resultierende Kraftverteilung ist in der Wirkung identisch. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das in der Praxis nicht geht. Meine Rede.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
Die Elektrode wird durch einen Permanentmagneten ersetzt und das metallische Flügelrad durch ein diamagnetisches Flügelrad.

Wie Du leicht aus der Grafik sehen kannst, ist ein diamagnetisches Flügelrad überhaupt nicht notwendig. Man bekommt die Kräfte auch mit zwei oder auch nur mit einem Magneten hin. Der

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
1. Das notwendige homogene Magnetfeld nicht realisierbar ist.

Ach so. Und das notwenige homogene elektrische Feld bekommt man mit einem Kochtopf und Alufolie hin?

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
2. Die automatische Selbstkonzentrierung für den Rotor fehlt. Der diamagnetische Rotor wird immer aus dem Magnetfeld gedrängt.

Und warum muss das diamagnetisch sein? Ist doch gar nicht notwendig.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
Vergess` es!

Exakt. Und ich würde das auch anderen empfehlen.

Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 22:33:48
Er muß Torsionsfelder entwickelt können. Das ist das A und O.

Gut, vielleicht solltest Du das mal Herrn Turtur als Tip geben. Bisher ist davon nix zu hören. Vielleicht weiß er es gar nicht?

LASSYLES

*
14. Mai 2015, 23:37:00 Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2015, 23:45:48 von LASSYLES
@Photonius,

freue mich zu lesen, dass  endlich ein weiterer Forscher festgestellt hat, dass  die Torsionsfelder, in Bezug auf die Raumenergieankoppelung der goldene Schlüssel sind.

Habe ja schon geschrieben, dass die Russen uns da schon 40 Jahre voraus sind.
Bzgl. der militärischen und mittlerweile freigegebenen zivilen Nutzung.(Mutation über Informationsfelder)
Bin im Kontakt mit russischen Wissenschaftlern bzgl. der Nutzung zur Raumenergie Ankoppelung.
Die Ankoppelung, ist eigentlich kein Thema mehr, mich beschäftigt vielmehr, wie ich mich vor den
Koppelungsfelder schützen kann.
Vorangegangene Versuche, haben gezeigt, dass diese Felder, sehr lange im Raum bestehen bleiben, auch wenn man das System abschaltet.
Vielleicht hast du dsbzgl. Erfahrungen????

Kannst du mir mal deine Telefon Nr. ,PN schicken, dann können wir uns näher darüber austauschen.
Würde mich echt darüber freuen, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der die selben Gedanken, und in der selben Richtung forscht.

Kann dir nur sagen photonius, du  bist einer der wenigen hier, der den den Ansatz, und den richtigen Weg gefunden hat.
Gemeinsam sind wir stark.
Erfahrung ist die Summe aller Reinfälle!!

Liebe Grüße LASSYLES

photonius

*
#35
15. Mai 2015, 00:24:09
@Lassyles

Hallo Herbert,

die Forscher und Entwickler werden schon noch merken, daß sie nicht vorwärts kommen , wenn sie Skalare - , Spin - und Torsionsfelder nicht beachten. Es wird komplett vergebene Mühe sein.
Sie werden es schon noch lernen. Ich bin da sehr zuversichtlich.

Nach meinem Wissensstand ist die beste Abschirmung mit dicken Aluminiumplatten zu erreichen. Die Abschirmmaßnahmen sollten ernst genommen werden, weil wir fast keine Erfahrungen mit diesen Feldern haben.
Wir wollen ja gesundheitlich nicht so enden, wie Marie Curie oder Konrad Röntgen.
Meine Telefonnummer gebe ich Dir per PN durch.

Viele Grüße von Hans

LASSYLES

*
#36
15. Mai 2015, 23:03:54
@Photonius, hallo Hans

In der Einstein-Cartan Theorie, wird die Dirac Gleichung nichtlinear.
Und das Superpositions Prinzip wie es bei den üblichen
Quantisierungstechniken verwendet wird, funktionslos.

Liebe Grüße LASSYLES

photonius

*
#37
15. Mai 2015, 23:20:37
Hallo Herbert,

in diesem Zusammenhang noch ein interessanter Beitrag von Prof. Dr. Wolff von der Uni Kiel:

http://www.ieap.uni-kiel.de/et/people/wimmer/teaching/Phys_IV/P4_V9.pdf

Viele Grüße von Hans

photonius

*
#38
15. Mai 2015, 23:45:11
@LASSYLES

Hallo Herbert,

das ist klar, die Anwendung der Superpostion geht nur in linearen Medien, z. B. bei der Wellenausbreitung.

Gruß Hans

wanninger

*
#39
16. Mai 2015, 12:14:21
Zitat von: LASSYLES, 14. Mai 2015, 20:17:22
sollte eigentlich kein Scherz sein, dass man Nikola Tesla nicht mehr in unseren Lehrbüchern findet.

Ist aber einer. Ich hab grade mal meinen Alonso-Finn rausgeholt und mal nachgesehen. Tesla ist drin. Und mindestens als Einheit findest Du ihn in jedem Physikbuch.

Zitat von: LASSYLES, 14. Mai 2015, 20:17:22
Zu deinem Foto oben, kann ich nur sagen:
Wenn man schöne bunte Bilder  und Linien zweidimensional darstellen will, die nichts aussagen und falsch sind,
dann verwendet man das FEMM Programm.

Ich kenne die Einschränkungen des Programms durch die Arbeiten von Dietmar Hohl sehr gut. Wenn Du der Meining bist, dass die Kraftpfeile falsch sind, bitte ich Dich, deine Version zu präsentieren. Dass man in der Lage ist, eine zweidimensionales Bild gedanklich in 3 Dimensionen umzusetzen, setze ich voraus.

Zitat von: LASSYLES, 14. Mai 2015, 20:17:22
Bedingt durch die zweidimensionale Darstellung, kann es natürlich die Torsionsfelder eines Magneten nicht darstellen

Ich will auch keine Torsionsfelder darstellen. Ich will auf die Kraftwirkung hinaus. Das reicht vollkommen.

Zitat von: LASSYLES, 14. Mai 2015, 20:17:22
aber der Bloch Wall, kann auch zweidimensional dargestellt werden. Aber dieser wurde bei diesem Programm auch nicht berücksichtigt.

Was hat denn der Bloch Wall da zu suche? Ich rede von Kräften zwischen Magneten (und Ladungen)

Zitat von: LASSYLES, 14. Mai 2015, 20:17:22
Dieses Programm ist für mich reines Spielzeug, und spiegelt die Kenntnisse über den Magnetismus, unserer heutigen Physik.

Genau, zum Beispiel die Kraftwirkung, und dafür setze ich es (und Herr Turtur anlaog) ja auch ein.

Zitat von: LASSYLES, 14. Mai 2015, 20:17:22
Inwieweit Prof. Turtur dies bei seinen Aufbauten berücksichtigt hat, weis ich nicht.

Ich aber. Gar nicht. Und da befindet er sich ausnahmsweise in Übereinstimmung mit mir, dass man das nicht braucht. Lassyles, Du hast jetzt schon mehrfach darauf hingewiesen, dass alle Rechnungen ohn Berücksichtigung der Torsionsfelder entweder falsch/unvollständig oder was auch immer sind (http://www.overunity.de/1924/noch-was-zu-h-turtur/msg39687/#msg39687). Deshalb frage ich nochmals nach, wie die Grundgleichungen, die Herr Turtur verwendet, aussehen müssen, damit diese berücksichtigt werden. Es muss ja am Ende auch was nachprüfbares (=berechenbares) rauskommen.

Photonius, diese Frage hast Du nicht beantwortet:
Zitat von: photonius, 14. Mai 2015, 15:19:03
Alle drei Koordinaten müssen auch mathematisch berücksichtigt werden.

Heißt das jetzt, dass seine Rechnung falsch ist? Er tut das nicht.

So, und jetzt kommen wir mal wieder auf Herrn Turtur zurück, wir sind ja noch nicht durch. Zunächst mal will ich hier noch einmal die analogie zwischen meinem berechneten Feldbild (und den eigezeichneten Kraftpfeilen) und dem, was Herr Turtur so macht, aufzeigen. Die folgenden Grafiken sind entnommen aus dem Artikel ""Wandlung von Vakuumenergie elektromagnetischer Nullpunktoszillationen in klassische mechanische Energie", Heft 13/2009 Wismarer Diskussionspapiere."

In dem Bild "Kraftverlauf" sieht man deutlich, wie er beim Rotor die Spiegelladung anwendet und so eine Kraft errechnet, die senkrecht auf dem Rotor steht. Die Kraftpfeile habe ich nachträglich eingezeichnet.

In dem Screenshot "Rotation" beschreibt er dann, wie diese Kraft wirkt. Die vertikale Kraftrichtung wird durch Lage oder ähnliches abgefangen, die horitontale führt zu einer Rotation. Wobei es natürlcich egal ist, ob es zu einer Rotation oder einfach nur zu einem Vortrieb führt, wenn der Versuche eben linear aufgebaut wird.

Wie man erstmal sehen kann, sind die Kraftverläufe auf einen Probekörper - egal ob elektrisch oder magnetisch - erstmal so, wie ich (und Herr Turtur) das dargestellt habe. Daraus kann man nun ein schön einfaches Experiment entwickeln, mit dem man sich die ganzen Probleme mit Torsionsfelder und was da sonst noch so behauptet wird, vom Hals schaffen kann. Der Aufbau findet sich im letzten Bild.

Hier besteht der Aufbau eben nicht aus einem Rotro, sondern einfach aus einem Schlitten mit geneigtem Magneten oder Feldplatte. Ich hoffe mal, es gibt keien Schwierigkeiten, sich den Aufbau nicht flächig, sondern dreidimensional vorzustellen. Der Schlitten kann auf dem Boden frei rollen, jedoch nicht angehoben werden. Als Gegenpol befindet sich eine Platte darüber festgeschraubt, die im Idealfall nach links und rechts ins unendliche verlängert wird. Wenn man sich jetzt dioe Kraftpfeile anieht, sollte es doch nach Herrn Turtur so sein, dass der Schlitten sich von selbst nach rechts bewegt, solange, bis er aus dem Feld raus ist? Das wäre doch so richtig, oder?

photonius

*
#40
16. Mai 2015, 16:48:41
@Wanninger

Wenn ich etwas mit Herrn Prof. Dr. Turtur zu besprechen habe, so mache ich das mit Ihm allein; aber nicht in der Öffentlichkeit!

Ich bin ihm nach wie vor sehr dankbar, daß er mir im Laufe der Jahre viele interessante Anregungen gegeben hat.



wanninger

*
#41
16. Mai 2015, 18:08:03
Zitat von: photonius, 16. Mai 2015, 16:48:41
Wenn ich etwas mit Herrn Prof. Dr. Turtur zu besprechen habe, so mache ich das mit Ihm allein; aber nicht in der Öffentlichkeit!

Ja, so habe ich das mit Herrn Turtur ebenfalls versucht. Meine erste Email von 2011 an ihn findest Du hier: http://www.borderlands.de/Links/Turtur-Gruppe/Wanninger/Wanninger_an_Turtur_Email-210911.pdf
Das war leider nutzlos.

Was ist denn mit dem kleinen Gedankenexperiment von oben?

Gruß Rudi

photonius

*
#42
16. Mai 2015, 18:52:19
@Wanninger

Hallo Rudi,

habe bitte Verständnis dafür, daß ich dieses Thema hier in der Runde nicht angehe.

Gruß Hans

LASSYLES

*
#43
16. Mai 2015, 21:19:57
@Rudi,

habe nie behauptet, dass die Berechnungen von Dir falsch oder unvollständig sind.
Ich habe nur höflichst nachgefragt, ob die Torsionsfelder, bei den Berechnungen mit berücksichtigt wurden.
Habe nämlich mit Formeln, nicht soviel am Hut, brauche ich auch nicht.
Darum kann ich deine, sowie die Formeln von Prof.Dr.Turtur, leider nicht um die Torsionsfelder erweitern.
Wäre auch zu einfach, wenn ich eine Formel präsentieren könnte, wo hinten ein riesen Überschuss rauskommt.
Zudem, darf es auch so eine Formel bei unserer heutigen klassischen Physik gar nicht geben.
Die würde ja, gegen den Energieerhaltungssatz verstoßen.
Da wird sofort ein Korrekturfaktor eingefügt, dass hinten Null herauskommt.
Manipulation von Realität!!! Weil minus Parameter, gibt es bei denen nicht in der Realität.
Und viele glauben den Schmarrn, immer noch.

Bei den Torsionsfeldern, handelt es sich um Nichlinearitäten und Wirbel.
Die kann unsere heutige Physik sowieso noch nicht berechnen.

Tipp: Baue dir eine Filterschaltung L/C auf, die ab dem Resonanzpunkt, nach oben hin, einen linearen Verlauf, unabhängig von der Frequenz aufweist.
Dann hast du das Spiegelbild, eines gedämpften Schwingkreises.
Und da gibt es sogar noch Formeln dazu, die schon über 100 Jahre alt sind.

Aber wir werden nicht zusammenkommen, weil du auf der Elektronenebene (elektromagnetisch)
arbeitest, und ich auf der Torsionsfeldebene, darüber.

Beide Felder erzeugen Kräfte, mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Dass man auf der Elektronenebene keine OU realisieren kann, hast du ja wahrscheinlich schon festgestellt. Aber viele wollen es nicht glauben..

Wie tauschen sich die Elementarteilchen des PSE untereinander aus?
Was für eine Rolle spielen die Edelgase dabei?
Haben wir ein Superpositionsprinzip, zwischen Erde und Kosmos?
Entstehen dadurch schwarze und weiße Löcher (symmetrieausgleich)
Warum wird trotz Symmetriausgleich (aufgebrachte Energie null) eine Asymmetrie erzeugt, die Neues hervorbringt.

Mit diesen Fragen, solltet ihr euch auseinandersetzen, sonst sehe ich schwarz für eure weiteren OU-Forschungen.

Auf der Torsionsfeldebene, tausche ich mich gerne weiterhin aus.
Auf der Elektromagnetischen, aus besagten Gründen, nicht mehr.

Liebe Grüße LASSYLES

PS: Materiewellen haben longitudinale, transversale und rotierende Komponenten.
Edelgase, sind wichtiges Bindeglied zur feinstofflichen Materie.
In diesem Bereich könnte freie Energie zu finden sein.
Zitat: Prof.Dr.Friedrich Balck.

Da hat er einen guten Ansatz gefunden.

LASSYLES

*
#44
16. Mai 2015, 22:59:17
Leider haben wie hier im Forum, niemanden, der das
Hintergrundwissen hat, was für eine Funktion, die Edelgase als Vermittlungfelder,
zwischen den Oktaven der Elementarteilchen des PSE haben.

Aus dem indischen übersetzt, heisst ja Gas, Chaos.

Dies würde auch einen Sinn ergeben.

Liebe Grüße LASSYLES