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Stanley Meyer-Zellen - Nachbau von Ravi Raja

Erstellt von Scarabeus, 20. Februar 2010, 14:57:42

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Pese

*
06. März 2010, 13:53:52 Letzte Bearbeitung: 06. März 2010, 14:00:06 von Pese
Zitat von: kawaii, 06. März 2010, 13:46:05
Hi Leutz,

intuitiv bin ich auch der meinung, dass die Bauform zunächst keine wesentliche Rolle
spielt, sondern die kapazitiven Eigenschaften der Zellen.
.. Was uns dann ganz schnell zu L/C-Kreisen und Teslas Spulenaufbauten führt.
Der Unterschied ist nur, dass wir statt Blitzen HHO-Gas "auskoppeln".
Die klassische Elektrolyse ala Faraday ist nur der Ausgangspunkt und
hat klar eine Grenze bei ca. 100W.120W/LPM.

Hier müssen mal die Coler/Hendershot-Leute ins Spiel,
den dort wird ebenfalls mit Resonanzphänomenen umgegangen.

Auch nur so Gedankenfetzen.. ;D

Gruss,
kawaii

Oliver
Kapazitiv wirst Du auch (wegen Bauform) nicht soviel Auswahl haben.

Denn hier gilt auch (wie wohl bei Gasmenge)
Plattenoberflächen zueinander und Abstand .

Wobei für  Kapazität die 2 äusseren Platten zur Berechnung
voll genügen. (Da alle Felder dazzwischen nur Teil einer Serie sind).

Inwieweit, Plattenanzahl, Volt und Ampere,
die Gasmengen verändern, da seit "Ihr" ja mit beschäftigt das "aufzunehnen" 
GP

P.S.
Das betrifft natürlich nur die reinen  (bisher erkannten) elektr. Kennwerte.
Was hier eventuell. An Frequenzen, Harmonischen, Eigenresonanzen des Wassers und mehr "wirksam" sein
könnte, kann man nur aus àusserungen von SM und dessen
Patenten "vermuten" und versuchen nachzugehen...
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
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gpweb

*
06. März 2010, 14:12:01 Letzte Bearbeitung: 06. März 2010, 14:18:10 von gpweb
Hallo,
schaut mal die 3 Videos an. Das scheint der Nachlaß von Meyer zu sein.
Vielleicht kann jemand anhand der Apparaturen Rückschlüsse auf die Funktionsweise ziehen. Investoren werden anscheinend gesucht.

Da liegen auch so Spulen rum oder was das ist.?

Interessant auch die Kommentare.

http://www.youtube.com/watch?v=x4xuM7tWky0&feature=channel

http://www.youtube.com/watch?v=hpBlN2_VlVk&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=ufXuMnNc5oY&feature=channel


lggp

Pese

*
#17
06. März 2010, 14:54:38
Was ist zu erkennen?
Im 2 und 3 Video : "Wird auch nur mit Wasser gekocht"

Fifty Volt (wenns nicht fifteen heissen sollte)
Zeigerinstrument zeigte auch 50 Am
in Abstand verstellbare Platten 
(Um Ampere-Durchfuss zu verändern.
Und pulsweiser Betrieb der DC, wo bei va 10 Kz bekonnen
wurde ( und der Zeiger noch pendelnd mitverfolgt werden
konnte, was bei der lanksmane Steigerung bis in den khz
Bereich der Zeiger zu träge wird..

Also Nichts , was die Leute hier auch  schon Alles probiert
haben.  Das erste Video:  Hiermit, ist so in der Art nicht
nachvollziehbar was "produziert" wird.
Es Könnte jedoch im Zusmmenhang mit dessen "komplizierteren" Patenkonstruktionen stehen

GP
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
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kawaii

*
06. März 2010, 17:13:36 Letzte Bearbeitung: 06. März 2010, 17:26:40 von kawaii
Zitat von: sente, 06. März 2010, 14:11:06
moin


ihr seit spitze,

habt mein gehirn wieder angeregt.

die kapazitiven Eigenschaften der Zellen von den Kawaii redet kann wohl gemessen werden in einer energitesierungs Stärke  ( meine vermisste Tabelle/liste , von die liste ist bei meyer oder auch dem online shop der ravi zelle die rede).

die zellen kapazitiven Eigenschaft sollen einen Kaskadenprozess (Aufschaukelungsprozess)  verursachen der zum Teilweisen Selbsterhalt des Processes führt ,  womit dann auch die erklärung gegeben wäre warum die  aufgenommene enegie der Zelle mit laufenden Betrieb sinkt, der Kaskadenprozess (Aufschaukelungsprozess) sprich selbst erhalt (energitesierungs stärke 130 laut Tabelle reicht für 4 zyl. ottomotor) läst die aufnahme sinken der process ist zum teil selbst erhaltend.
zu der ansteuerung stimme ich Kawaii zu und wir landen beim guten alten nicola tesla ( der mann hat versuche gemacht, die es so nie mehr geben wird, jeder UVV mann oder tüv, BG Sachverständige würde tot umfallen) und seinen Tesla-Coils wo ich auch das Größte potential sehe, bin aber kein Dip. ing elektronik  bla bla sorry.


mfg


sente


Meinste Dingel ist ein Ingenieur oder hat jahrelang Tesla studiert? ;D

Nö. Er hat einfach eine Zündspule als "ChokeCoil" genommen...
Eine Zündspule ist im Prinzip auch eine Teslaspule.
Meyer hatte noch eine zweite regelbare Spule,
denn die Kapazitäte der Zellen sind sehr dynamisch und deshalb muss die Induktivität nachgestellt werden...

Die ganzen PWM Pulsschaltungen sind nur die halbe Wahrheit.
Das kann man auch mit einem "Wagnerschen Hammer" auf die altmodische machen.
Entscheidend ist ein gemeinsamer Kern, der die zugeführte Energie mit der Eigenresonanz des Schwingkreises "mischt" und hinzuaddiert...

Bei den Ingenieuren und "alten Hasen" muss man schauen,
wo sie unerwünschte Effekte haben. Das wurde mir klar,
während wir diese Zündung für unseren Motor gebastelt haben.
Die hochgeschaukelten "Spikes" von der Zündspule,
welche sogar Bauteile abschiessen,
obwohl sie gnadenlos überdimensioniert waren,
sollen durch immer mehr Bauteile "ausgelöscht" werden...
Ingenieure wollen nur ein bestimmtes Ziel erreichen und
alle anderen Nebenprodukte betrachten sie als "Müll".
Ein Phänomen, wäre dann die "überspannung",
die gemäss der "Nernst'schen Gleichung" zur Berechnung
verschiedenen Potentiale zur Zersetzungsspannung führt,
wir in der Industrie schlicht zu "Abfall" erklärt.
Warum sie nicht nutzen?

Bifilar Coils verlängern übrigens die (PWM-)Pulse "gratis"

Wir geniessen die große Freiheit, unser Halbwissen auch mal interdisziplinär einzusetzen.
Also sei froh, dass Du nicht irgendwo als Ingenieur arbeitest
und diese Dinge gar nicht machen DARFST.

Ein Motorenspezialst wäre auch nie auf die Idee gekommen,
den Auspuff mit dem Ansaugtrackt zu verbinden. ;D

Natürlich gefällt mir der Ansatz, dass ihr die "Röhrenform" nachbauen wollt
um möglichst nah an Meyer&Co. zu sein.
Aber ohne Verständnis für das "Drumherum" und
Einbezug der "Effekte" habt ihr genauso "nur" Brute-Force Elektrolyse.

Gruss,
kawaii


PS: Für Meyer&Co. war die Zelle nie eine Elektrolysezelle,
sondern die "Erfolge über Faraday" traten erst auf,
nachdem er seine Zelle als "Water Capacitor" bezeichnete.
Ist es in der (HF-)Elektronik entscheidend, ob man Platten- oder
gewickelte Kondensatoren für Schwingkreise benutzt?
Es ist wahrscheinlich auch völlig egal, welche Resonanzfrequenz die einzelnen Komponenten eines Kondensators haben,
denn entscheidend ist der Kondensator insgesamt.
Demensprechend muss auch die Bandbreite bzw. Induktivität der Spule
(Resonant Choke) bemessen werden.


- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

G4S

*
#19
06. März 2010, 20:09:06
fände es schon interessant, einfach mal ein direkter vergleich, sagen wir mit 2 rohren und 2 platten mit der selben fläche. und dann mal probieren ob es schon da unterschiede gibt.
lg stefan

Pese

*
#20
14. März 2010, 19:26:59
Zitat von: sente, 14. März 2010, 17:56:13
hi

update zelle

und gleich frage zum anschluss konzept.
ob ich das so auslegen kann oder besser andre lagerung .?

die elektroniker koennen bestimmt helfen unter den anschlussen sollte dann ein anschlussblock sein
steckleiste oder ähnlich was das elektroregal halt hergibt und erprobt ist von mir aus auch ne olle leiste lüsterklemme :'(


mfg

sente


Wenn das Material es hergibt (von Stärke dan setze nur 5MM AMP Steckbuchsen drauf
(Wie bei KFZ , Waschmaschinen usw.

Vielleicht 5 bis 10 Amp pro Kontakt.

Kannst ja mehrere auf Rohr, Vierkannt oder Platte aufstecken.

Ist ja einfach hinzukriegen.
Einfach Schlitze in die Platte "schleifen" im Ansatnd 4-5 mm dass Steck-buchsen draufpassen.

Es gibts so ganz dünne Trennscheiben (1,5mm(?)) für Seitenschleifer (Schleifhexe), die sind für
Stein Glas Keramik und Edelstahl hervorragend geeignet. Damit geht es.
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kawaii

*
#21
15. März 2010, 19:11:51
Hi Sente,
meinte echt, dass "Resonanz" so etwas wie schwingende Pressluft
in einer Orgelpfeife ist,  die irgendwo entweicht und reflektiert werden muss?
Hm.
Wenn bei H2-Zellen von "Resonanz" gesprochen wird, ist doch eher eine
elektro(-chemische) Frequenz gemeint, als eine Akustische.
Sämtliche Dokumente weisen eher darauf hin, dass der kapazitive Effekt der
Zellen (jeder Bauart) in Verbindung mit Spulen mehr auf elektrische Schwingkreise hinausläuft, deren "Tuning" äusserst sensibel ist, da die Zellen sehr dynamisch sind.

Nichtsdestotrotz wärs natürlich cool, wenn die "Röhren"-Fraktion
was auf die Füsse bringt, um das zu klären.

Geuss,
kawaii
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

kawaii

*
#22
15. März 2010, 19:58:58
... Gerade die Ravzz-Sachen sind so gut dokumentiert,
dass man sie doch "nur " blind nachbauen muss.

Wundert mich, dass das noch keiner gemacht hat.
.. jeder halbwegs professionelle Schlosser kann damit beauftragt werden,
wenigstens mal die Basis zu liefern.
Am Design gibts im Gegensatz zu Anton auch kaum Varianten,
die in Richtung PEM-Stack oder H2/O2-Trennung gehen.

Die Ansteuerung um eventuelle Modifikationen zu machen,
wäre bei beiden Bauformen wieder gleich (bsp. Boyce).
Weiters pimpen durch ionisieren, etc. sind ebenso "extern"...


- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

Pese

*
#23
15. März 2010, 21:43:19
Zitat von: sente, 15. März 2010, 18:07:43
hi

update

nach den ganz vielen guten ideen ,zu der anschluss gestaltung bastel ich um . danke :)

werde mal 2 neue vorschläge basteln und vorstellen .
auch danke für den link zu rohr lieferanten. danke ;)

hier mal was für Pese ( der erwähnte aufbau)
das ist das gute nicht mehr existierende stück

und nun was für W.man
die skizze ist mir dazu durch den kopf gegangen , was auch die aussage dingels bestätigt.
und die aussage von den .com leutz wie ravi  , rohre sind besser als platten design( muss verfolgt werden)bzw ich denke immer noch das es ohne rohr design oder rückwurf der resonanz  wie bei dingels gehäuse garnicht funktioniert wie bei  ravi ( bzw s.meyer aufbau)

zu der skizze sollten sich ruhig mal paar leutz melden , vllt liegt ish da voll daneben


mfg

sente

Ja über die Resonanz Erwähnungen in vielen Homepages (speziell SM) habe ich auch schon Gedanken , zumal hier
bei SM die Frequenzen 600hz und 42800hz
wobei zumindest die Letztere die Resonanz von Wasser sein soll. aus eigenen Recherchen hatte ich 840Hz für Wasser
"behalten" und eine 9 fache Verdoppelung dieser Frequenz ergibt ebenfalls 42800 ! Nun ja, Alle Schwingreise und Resonanzen haben  auch bei Ihren "Vielfachen"  ebenfalls Resonanzen . Bei Drusell vo UNI-Kettering hatte ich seinerzeit dehr ineteressante Dinge  und Animationen gesehen, die mehr als erstaunlich sind und auf gepallte Kräfte von Resonanzen schliessen lassen , die gezielt aus 2 (auch mehr Frequenze) schliessen lassen (insbesondere wenn mit harmonsischen Vielfachen der Grundfrequenz gearbeitet wird.  Seht bitte mal hier: http://pese.150m.com/fe/kettering.html  Im Link UNTEN ist ein Button, von da aus gehts dann zu Bildern und Animationen der Dr. Drusell Homepage.
----------------------
Die Behauptung (Ravi) dass Rohre das 3 fache an HHO herbringen , könnten die Praktiker hier im Forum sicher
nachprüfen können. WENN dem so ist, dann KANN es mit
Resonanz zu tun haben. Inwieweit das Rahr (innen und aussen ! , dann abgestimmt sein muss (Resonanz in Luft und Wasser könnte anders sein, aufpassen) oder die
Wassersäule zwischen den Rohren hier -im Volumen oder Gewicht(?) abgestimmt werden kann (durch Lange der Rohre) werden sicher die Leute dran gedacht haben, die dies experimentell aufbauen wollen.

Mehr Ideen habe ich wirklich nicht, das auch nur weil ich gefragt wurde... Wer da seinen Frequenzgenerator hoch und runterdreht kann halt auf die Frequenzen achten.
Ich habe noch nicht nachgesehen inwieweit demensprechende Geräte die 42,8Khz noch können.
Wäre über Rückmeldungen froh
GP
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Scarabeus

*
#24
17. März 2010, 10:35:11
Betr. Eigenfrequenz von Wasser zur Unterstützung oder zum Aufbau einer Kaskade zur Hydrolyse

Ich habe nun einige Angaben bekommen. Pese geht von 800/820 Hz aus, im wer-weiss-was-Forum heist es "DIE Eigenfrequenz gibt es ja selten, aber die kleinste Eigenfrequenz von Wassermolekülen liegt bei 22,23508 GHz. Allerdings ergäbe das in der 22. oder 23. Oktave (um einen Näherungswert zu bekommen) bei 530 Hz, sofern ich richtig gerechnet habe.

Egal, welcher Wert konkret stimmt: Dient er auch dem Ziel, das wir verfolgen, nämlich der Hydrolyse? Möglicherweise ist es ja eine andere Frequenz, eine Quinte vieleicht, die uns dem Ziel näher bringt? Es lässt sich mit Sicherheit nur experimentell ermitteln, wenn nicht schon jemand so weit war und die Zahlen zur Verfügung stellt. Die Idee, zwei oder drei Frequenzen übereinander laufen zu lassen, begegnet mir dabei häufig. Das ist sicher ein guter Ansatz. Allerdings ergeben sich darauf nahezu unbegrentze Kombinationsmöglichkeiten. Das reicht so also nicht. Irgend einen Ansatz müssen wir finden und sei es auch nur eine Frequenz.
Wer weiss also was???

Die Vermutung, dass das Volumen oder der Aufbau des Zwischenraumes, in dem sich das Wasser befindet, eine Rolle spielt, ist nicht weit her geholt. Der Zwischenraum stellt einen Resonanzkörper dar. Ist er richtig dimensioniert, schwingt er in der gleichen Frequenz wie der eingegebenen (oder einer Oktave davon). Deshalb ist die Dimensionierung nicht nur wegen dem Abstand der Röhren, sondern auch wegen der Eigenschwingung interessant.
Das ergibt dann auch, dass der Aufbau nicht ganz gleichgültig ist.

Scarabeus
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Weltall und die Dummheit der Menschen. Beim Weltall bin ich mir nicht ganz so sicher", frei nach A.E.

kawaii

*
#25
17. März 2010, 22:01:02
Ja sehr seltsam.
Ich komme auch nur noch über einen Trick an die Seite.

Anscheinend hat Scarabeus kein Problem??

STEFAAAAAN! ;D
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

kawaii

*
#26
17. März 2010, 22:32:33
HARRR  8)
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

hartiberlin

*
#27
18. März 2010, 20:37:07
Postet bitte Eure Bilder erst,
wenn Ihr Sie mit Irfanview.com
oder ähnlichen Bildbearbeitungs-Programmen auf 1024x768
oder 800x600 runtergerechnet habt und bitte
aufpassen, dass im Filenamen nicht 2 Punkte stehen vor
der Endung jpg
sonst kommen damit eventuell einige User nicht klar...
Am besten auch keine Leerzeichen im Filenamen und
keine Umlaute benutzen,
also lieber die Bilder so benennen:

bild_name_so_und_so_und_ueberhaupt_01.jpg

So ist das dann am kompatibelsten
und alle können es einfacher sehen.

P.S: Beim Abspeichern von Bildern im JPEG Format
reicht auch immer eine Qualitätsstufe von ca, 75 bis 80 % vollkommen
aus, so dass 1024x768 Bilder nicht mehr als 100 bis 300 KBytes brauchen sollten.
Alles andere ist nur verschenkter Platz und belastet nur den Server und den
Speicherplatzbedarf.

Bitte darauf achten.
Vielen Dank fürs Verständnis.

Gruss, Stefan.

LançaIV

*
18. März 2010, 21:22:13 Letzte Bearbeitung: 18. März 2010, 23:14:20 von LançaIV
Wasser * Rohr zu Wasserrohr-Bombe

Wasser-Spaltung, davon Hydrogen/Wasserstoff + Rohr zu ?

Wasser,leicht , davon die schweren Bestandteile + Rohr zu ?

"Eigenfrequenz", ja - ein Begriff, auch in der Prof. Popescu-Publikation,
wo auf die Mandelstam/Papalexi-Schriften hingewiesen wurde, auch mit Teilbestaetigung durch Prof. Magnus, vorkommend:
Oberbegriff parametrischer Generator.

http://v3.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument?CC=DE&NR=3006520A1&KC=A1&FT=D&date=19811001&DB=EPODOC&locale=en_EP


Thermo-Nuklearer Sektor !
Aufpassen, dasz der Reaktor auch Reaktor bleibt,keine Kettenreaktion zulassen !
Das Rohr wirkt als Druckkammer ! TOKAMAK  :-\
Wie in vielen links schon darauf hingewiesen, handelt es sich bei Wasser um einen fluessigen Kapazitor.

Gasbildung und spontane Entgasung unter Hitzebildung ist als Mineralwasserflasche-Explosion am Isarkanal,unter der Grosshesseloher Bruecke,da volle Flasche der noch glimmenden Lagerfeuerstelle , am fruehen Morgen,zu nahe kam, als Splitternarbe am Koerper noch ersichtlich.
Der Schlafsack hatte einige aufgerissene Stellen.
( Echte Granate,es braucht kein Molotow-Cocktail zu sein !)

http://v3.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument?CC=DE&NR=3706385A1&KC=A1&FT=D&date=19880908&DB=EPODOC&locale=en_EP

Geht man bei "konventionellen" -karbon-haltigen-Druckwasser Reaktoren
namens KFZ-Verbrennungsmotor davon aus,
das der "geregelte" EMP der "geregelten" Klopfzahl entspricht, so sollte
darauf beachtet werden, das diese "geregelte" Klopfzahl -erst-durch Additive ( was auch einstmal das Blei darstellte,naemlich als Oberflaechen-Schmierung) ermoeglicht wird !

MfG
     CdL

p.s.: Bitte um "Pardon ! :-[ , wenn ich auf zuviel experimentieren ein
       "Achtung ! :-\  Chancen muessen mit Risiken abgewogen sein !"
       begegne !
       Ohne wirkliche,selbsterfahrene,Schmerz-/Verlust-Erfahrungen   
       heisst es sonst immer : "Ja,Ja !" ( im Sinne: "Du willst bloss der
       Erste sein  oder "Spassverderber !/Spassbremse ! ::)"
       Aeh, auf dem Mond gibt es schon einen Toten, Ihr werdet,wenn
       ihr euch auf den/ oder Richtung Mond "schiesst", niemals mehr
       die Ersten sein !  :'( :P

p.s. II : entsprechend der Laplace-Logik stellt der "parametrische Generator"
           den Laplace-"Operator" dar, welcher den "Moderator" kontrolliert,
           dieser Moderator ist der T-Waechter
           (T= Zeit;Tesla: e=TcV2 und aus obiger Popescu-Publikation,
           Beschreibung Seite 6:
           "...... Kapazitaet C = periodische Funktion der Zeit".)

           
           

Pese

*
18. März 2010, 22:14:22 Letzte Bearbeitung: 19. März 2010, 00:36:45 von Pese
UIJEE das geht noch nicht richtig?
Anzeige viel zu gross.
hallo Scarabaeus.

840 (/842) Hz.
davon ging ich aus.
Und hatte dann bemerkt dass die 840 9 mal verdoppelt
genau 42800 sind.  Diese Auffälligkeit (die ich sonst nie
irgendwo gelesen hatte, hatten mich nochmal an diese
(offenbar Grundfrequenz erinnert, zumindest eine Frequenz ist die im Zusammenhang steht.
G Pese

Nachtrag: Ich habe nichts in Suchmaschine zu 840 Hz gefunden
(ich habe mit diese Frequenz jedoch 2003 bewusst gemerkt.
Bei der Suche bin ich über verschiedene Links zu dem Thema "gestolpert", die zuschade sind einfach "wegzuwerfen". Vielleicht mag der Eine oder  Andere Leser hier ein wenig blättern. Ist
wirklich das Interessanteste aus etw 50 angelesenen Texten.


http://www.audacity-forum.de/thread/4121
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://www.freepatentsonline.com/4394230.html
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://www.miklagaard.com/papers/water
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://www.rexresearch.com/articles/roffe.htm
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://www.ccmr.cornell.edu/education/ask/index.html%3Fquid%3D734
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://peswiki.com/index.php/Frequency
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://dev.physicslab.org/Document.aspx%3Fdoctype%3D5%26filename%3DWavesSound_PracticeResonancePipes2.xml

Achja  die Keely Frquenzen sind 610Hz und 42800Hz.

Hier habe nochwas interessante in einem US Forum gefunden,
was bezug wieder auf unter Anderen Kramer nimmt.
auch mal ansehen ist sehr interessant:

(engl.)

http://www.stormloader.com/members/pese/fe/wassermotor_kramer.htm

(google-deutsch)
http://translate.google.de/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.stormloader.com%2Fmembers%2Fpese%2Ffe%2Fwassermotor_kramer.htm&sl=en&tl=de&hl=&ie=UTF-8
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
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