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Stand der Dinge bei Testatika?!

Erstellt von Reisender, 25. November 2009, 23:52:59

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Denker

*
#15
16. Oktober 2011, 22:09:38
Hi Leute,

das ist mein erster Beitrag in diesem Forum, und möchte gleich mal ein paar Ideen und Vermutungen zu Testatika loswerden...

Alles was ich in diesem Text schreibe, bezieht sich auf die 3kW Maschine.

1.
Also, die Testatika ist keine Influenzmaschine !

Wer sich selber praktisch mit Influ´s beschäfftigt wird auch wissen warum...

Die Hochspannung ( ich schätze 5 - 10 kV ) wird nicht durch Influenz erzeugt, sondern kommt wo anders her.

Durch Elektrete ( die Plättchen zwischen den Magneten, oder die bunt schimmernde Folie in der Scheibenmitte ), oder durch Piezokristalle, oder durch Luftreibung der Scheiben.
http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=985&sid=cfbd7c7a728230406fa1bb0064f49a30
Am vermutlichsten durch Luftreibung. Die Scheiben drehen entgegengesetzt, dadurch gibt es zwischen den Scheiben eine recht hohe Luftgeschwindigkeit  ( vgl - Wind )
Eine Scheibe stellt die Erde dar ( pos - Ladung )
Die andere die Wolken ( Gewitter, neg - Ladung )
Die hintere Scheibe hat beidseitig Gittersegmente ! um auch die Ladung zwischen den Scheiben aufzufangen.

2.
Bei entgegengesetzter Ladung der Scheiben ( im Gegensatz zu einer Wimshurstmaschine ) kann an den abnehmern aber nur Wechselspannung abgenommen werden, welche dann in einen Schwingkreis eingespeist wird.
Auf AC deuten die beiden sichtbaren Spulen ( blau und rot ) nach den Abnehmern hin. Die haben unterschiedliche Windungszahlen, zehn und 14, also vermutlich wurde damit ein SK abgestimmt. Induktivitäten machen aber nur bei höherem Stromfluss Sinn, nicht bei Elektrostatik ! Damit ein höherer Strom fliessen kann, müssen die Abnehmer verbunden sein, vermutlich durch den oberen mittleren Kondensator.

ZitatFür eine optimale Stromerzeugung müssen die Scheiben ganz ruhig und langsam laufen...

damit ist nur gemeint das die richtige Frequenz ( Drehzahl ) einghalten werden muss, um den SK optimal zu speisen. Sehr vermutlich sind auch Kristalle als Schwingquartze eingebaut um die Frequenz zu stabilisieren.

So, für heute mache ich Schluss. Sollte an weiteren Ideen Interesse bestehen, dann werde ich weiterschreiben und mich mit euch auf eine interessante Unterhaltung freuen...


Freundliche Grüße
Sandro



Mr. T

*
#16
17. Oktober 2011, 19:43:05
Zitat von: Denker, 16. Oktober 2011, 22:09:38
Auf AC deuten die beiden sichtbaren Spulen ( blau und rot ) nach den Abnehmern hin. Die haben unterschiedliche Windungszahlen, zehn und 14, also vermutlich wurde damit ein SK abgestimmt.


Hallo Sandro,

Ich habe mich ursprünglich auch durch diese kleinen Windungen beim roten/blauen Draht irritieren lassen, bis ich draufgekommen bin, bzw. mir gesagt wurde, dass diese wahrscheinlich gar keine Bedeutung haben ausser die folgende:

Der Draht ist zu lang und dann wird der Draht einfach aufgewickelt (vgl. bei alten Telefonen mit gekringeltem Kabel). Sieht elegant aus und man kann je nach variabler Länge ein paar Windungen aufwickeln oder die Kringelung flexibel ein bisschen auseinanderziehen.

Dass Schwingkreise oder Schwingquarze eingebaut sind, könnte ich mir aber schon vorstellen und Interesse an deinen Versuchsergebnissen besteht auf jedenfall, bin allerdings mittlerweile schon ein bisschen desillusioniert und mir fallen selbst keine Ideen mehr ein, was ich noch probieren könnte, weswegen ich meine Experimente mal stillgelegt habe, bis ich vielleicht einen Geistesblitz kriege. Diese Elektrostatik macht einfach immer *Zisch* und alles ist weg...

Laborator

*
#17
17. Oktober 2011, 22:22:57
Hallo Freunde der Freien Energie!
...
@ Mr. T
S... könnte Seignettesalz sein und nicht Smaragd!
Eigentlich ist es ein Produkt aus Weinstein und Soda.
http://de.wikipedia.org/wiki/Seignettesalz
Experimente damit zu machen wäre auch nicht verkehrt. Schließlich wurden die früher mal wegen der piezoelektrischen Eigenschaften als Kristalltonabnehmer verwendet.
...
@ Stefan
Betastrahlung kann für die enorme Leistung der Testatika, meiner Meinung nach, nicht ganz herhalten schon aus der rein wissenschaftlichen Methodik nicht! Betastrahlung entsteht durch Zerfall eines Atomkerns, indem Fall der Zerfall von Neutronen in Protonen, Elektronen und Betastrahlung und ist nicht effektiv genug um für den OU zu sorgen!
Begründung:
Da natürlicher Quarz nur Spuren von Ionen anderer Metalle einbauen kann, ist die natürliche Dotierung zu gering. Laut Wiki kann Quarz 3ppm bis 300ppm an Kalium-Ionen sowohl auf den Si-Positionen im Gitter wie auch auf ansonsten leeren Zwischengitterplätzen einbauen.
Die maximale Menge an Kalium- Ionen von knapp 300ppm sind definitiv zu wenig! Da hat eine Siliziumzelle aus einem Solarmodul wesentlich mehr Elektronen, die zwischen den n und p Schicht hüpfen. Und was kommt dabei raus? Ein Wirkungsgrad von ca. 20 %!
...
@ Denker
Willkommen!
Klar, dass die Testatika keine Influenzmaschine ist! Der Grundprinzip der Influenzmaschine ist dennoch ein entscheidender Teil der Testatika, denn sie liefert die notwendige Hochspannung.
Ich würde die Hochspannung auch so bei 3 kV ansetzen.
Elektrete sind polarisierte Dielektrika aus Polymere wie PET, PP und der gleichen. Sie erzeugen ein permanentes Elektrisches Feld im Inneren. Ich sehe den Nutzen der Elektrete hier noch nicht. Wenn sie eine Rolle spielen, dann bestimmt nur eine kleine!
...
@ Alle
Was haltet Ihr von bewusster Erzeugung von Elektrosmog in der Testatika?

Ich füge hier mal einen knapp 32 Monate alten Beitrag von User Kator aus einem anderen Thread ein:
http://www.overunity.de/index.php?PHPSESSID=8b57910103235ec9af90b6f5da069408&topic=72.0


>>>
Re: Piezoaktor
« Antwort #2 am: 22. Februar 2009, 19:06:44 »
Hallo Rebellz,

und was die für elektro-magnetische Dreckschleudern sind !
Besonders das am Piezo seitlich austretende gebündelte E-Feld, was sich dann wie bei jeder üblichen Antenne nur als E_M-Wechsel-Feld  im Raum ausbreiten kann und dass mit mindestens 20 Watt !
Das messe ich dir noch in mehren Metern Entfernung

Wie glaubst Du, wird denn der Piezo zum Schwingen gebracht ?

Habe zwar gerade keine Schaltung zur Hand, aber ein Piezo schwingt effizient nur in Zusammenhang mit einer Induktivität, weil der Piezo selbst nur eine Kapazität dastellt.
Ich hatte einmal eine 1.3 MHz Schaltung analysiert ( Honeywell US- Wasserverdampfer), habe sie dann auch nachgebaut. Also da kommt irre was an E-Smog raus. Geht nicht anders. Keine Schwingungsanregung ohne Induktivität.

vG

Kator
<<<


Könnte dieser Effekt verantwortlich für Baumanns ach so geheime Geheimnis aller Geheimnisse sein?

Könnte das bereits die Lösung sein?

Beste Grüße
Laborator

gpweb

*
#18
18. Oktober 2011, 17:23:13

Denker

*
#19
18. Oktober 2011, 21:02:52
Bevor ich weiteres zur Testatika schreibe, möchte ich erstmal auf das Licht in Baumann´s Gefängniszelle eingehen.

Könnte es sein, dass Baumann zufällig Radioaktive und Fluoreszierende Mineralien nebeneinander legte und dabei beobachtet hat, wie die Fluoreszierenden Steine geleuchtet haben ?

daraus könnte er dann eine Lampe gebaut haben, so ähnlich wie dieses Tritiumgaslicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tritiumgaslichtquelle

Also Licht, ganz ohne Strom. Sein  " Gefängnislicht "  muss ja nicht unbedingt etwas mit der Testatika zu tun haben.

Santiago

*
#20
04. Dezember 2011, 01:18:56
Weiss jemand ob man das gerät sehen kann ? habe gelesen das die Metharnita gemeinschaft das gerät nicht mehr zeigt.Fast immer wen es um beweise geht ist nix zu sehen.

max plank

*
#21
13. Dezember 2011, 00:44:05
no chance....  Auf der offiziellen Seite http://methernitha.com/ von denen gabs ein kurzes Statement dass sie zur Thestatika nichts mehr herzeigen bzw. sich nicht mehr damit beschäftigen....  Jetzt sind sogar die Unterseiten offline...

wahrscheinlich nichts neues, aber die methernita hat damals selbst einen Werbefilm gedreht ...
http://www.youtube.com/watch?v=dexhypgVlUw&feature=related

Lichtbremse

*
#22
13. Dezember 2011, 07:31:49
hi zusammen

werde mal versuchen auch die neuen und stillen mitleser vor der weihnachtszeit mit ruhigen tagen bissl anzuschieben, das über die besinnlichen tage und kalten wintermonaten was zum basteln,schrauben und experimentieren da ist.

kleine zusammen fassung von möglichen erkenntnissen zum thema:

1.  womit fängt man an zum verständnis und weiter kommen in der richtung?
wir gehen den weg des paul baumanns un andren nach den einige waren auf den richtigen weg oder wie baumann bauen einfach die natur nach.

zum einstieg in das thema und zum schrittweisen heran führen in das thema ,was das anspruchvollste in der freien energie scene ist. sollte man mit der recherche anfangen wer oder was haben diese leutz so gemacht!
tesla, schauberger, baumann , kelvin und viele andre haben alle die natur beobachtet und speziel das wasser!

nun weiter  mit dem 1. versuch und aufbau dazu.  jeder der etwas in die richtung lernen möchte sollte den wasserfaden versuch (kelvingenerator) nachbauen , sieh z.b. link
http://www.youtube.com/watch?v=-3EdcjMuOtg&feature=related

wenn der aufbau funktion zeigt muss analysiert werden was dort passiert und warum ist es so aufgebaut!

in dem versuch wird elektrostatig genutzt um die becher unten aufzuladen, das ganze ist gegen polig aufgebaut.
es werden spannungen bis 10kv ereicht und mehr jenach abstand der kugel elektroden(spannungs überschlag) odr man baut eine lampe ein geht auch.

wichtig:  eine sehr wichtige erkenntnis kann daraus gezogen werden,  für den aufbau werden 2 wasserauffang behälter gebraucht die isoliert etwas höher stehen und nicht auf den boden.
den diese ollen becher sind nichts andres als kondensatoren in einfachster form. und es sind 2 kondensatoen die je eine ladung aufnehmen und nicht wie heute kondensatoren mit doppelwicklung, siehe link: http://www.google.de/search?hl=de&q=kondensator+aufbau&gs_sm=e&gs_upl=1729l5568l0l5800l18l13l0l1l1l0l419l2913l0.4.5.2.1l12l0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&biw=1920&bih=1009&wrapid=tlif132375575119310&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=9ujmTuCvG4HNswbq5-nLBw

mit den heutigen dingern wird das nichts!

also wir sind zu der erkenntnis gekommen wir brauchen 2 kondensatoren und nicht nur 1, desweitetren haben wir gelernt das man aus wasser elektrizität auskoppeln kann.  man kann also sagen das wasser ähnliche eigenschaften hat wie elektrizität allgemein, vllt bissl weit aus dem fenster gelehnt aber umschreibt die sache halt gut. ist halt ein elektrostatisches phänomen. nun gehen wir ein schritt weiter und kommen zu den nächsten geräten womit sich die genies geschäftigt haben: den elektrisier maschinen auf dem 18. und 19. jahrhundert,  siehe link: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Toeplersche_Elektrisiermaschine.png&imgrefurl=http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Toeplersche_Elektrisiermaschine.png%3Fuselang%3Dde&usg=__gNTapemtLeWcvgoj7aVk1o9BZiA=&h=631&w=800&sz=153&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=OZmH6RPNr6wDEM:&tbnh=129&tbnw=164&ei=3u7mTpSeJcvfsgaaovTLBw&prev=/search%3Fq%3Delektrisiermaschine%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26biw%3D1920%26bih%3D1009%26tbm%3Disch&um=1&itbs=1&iact=hc&vpx=282&vpy=142&dur=6641&hovh=199&hovw=253&tx=103&ty=100&sig=118289219609013070428&page=1&ndsp=75&ved=1t:429,r:1,s:0
es handelt sich auch hier um elektrostatische maschinen wo die drehende scheibe nun das wasser darstellt, und vorne wieder 2 kondensatoren oder spulen oder früher einfach nur dosen gefüllt mit stanyol zu sehen sind und es sind wieder 2 nicht nur 1 kondensator also immer 1 wicklung und nicht 2.  mit den geräten können spannungen von biszu 70kv und mehr erriecht werden.
der aufbau ist aber fast gleich dem von kelvin und schaubergers nachbau. nun kommen wir zur testatika und vergleichen siehe link: http://www.google.de/search?q=testatika&hl=de&prmd=imvnsfd&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=--XmTraLIMPBtAag8tiaBw&sqi=2&ved=0CEAQsAQ&biw=1920&bih=1009      was sieht man?  2 spulen , eine bzw 2 oder mehr scheiben alles fast gleich nur das der riementrieb der elektrisier maschine durch ein motor in der testatika ersetzt wurde. was natürlich wichtig ist und da spule ich wie kawaii mal wieder zurück  ;)
wer setzt sich nun hin und wickelt mal 2 spulen mit dünnen aber sehr langen draht ? den dann wären wir alle  ein stück weiter.  da sind nun alle gefragt die FE als ihr spezial gebiet ansehen und mal wickeln sollten.  hoffe nun haben viele  ideen bekommen und basteln die versuchs aufbauen mal nach über den wasserfaden versuch und elektrisier maschine kommt man zur testatika.

mit weihnachtlichen grüßen

lichtbremse


Ps. nichts ist mächtiger als eine idee, deren zeit gekommen ist:  V. Húgo

max plank

*
#23
19. Februar 2012, 17:43:09
BTW: Paul Baumann ist im August 2011 mit 93 Jahren gestorben!

"Er sorgte jahrzehntelang für Schlagzeilen - jetzt ist Paul «Vatti» Baumann, Gründer der christlichen Methernitha-Gemeinschaft,
im Alter von 93 Jahren in Linden gestorben."
http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Vatti-Baumann--ist-gestorben/story/28694367

Anbei auch ein Nachruf über Baumann im Netjournal!

LG, max plank

dani

*
#24
27. Februar 2012, 22:55:51
Hier im Thread wurden ein paar sehr wichtige Aussagen getroffen, die unbedingt weiter berücksichtigt werden sollten:

-----------
In einem der Videos oder Interviews wurde zwar glaube ich gesagt, dass sich KEINE Magnete in den 2 großen Behältern befinden (was meine Vermutung vorerst widerlegen würde), aber es wurde gesagt, dass die Segmente auf der drehenden Scheibe magnetisiert wären - und dass es ohne dem nicht funktionieren würde (das kann natürlich auch auf die Gitterform bezogen sein, also dass es ohne diese "Fanggitter" nicht funktionieren würde). Vielleicht ist auch beides wichtig. Da die Thestatika 60 Segmente besitzt würde es bedeuten, dass der Kondensator 60x aufgeladen wird in der Sekunde. Das ist wichtig, damit eine genügende Stromdichte für heutige Geräte zustande kommt.
Aber auch im Thestatika-Film redet der Sprecher davon, dass die Ladungen "geordnet" werden.
----

Die Aussage von Wolfgang Wiedergut darf niemals in Vergessenheit geraten:
„Die Testatika ist eine Hochfrequenz- Energie-Wärmepumpe!"
Mein Gefühl sagt mir, dass er und sein Team auf dem richtigen Lösungsweg waren oder noch sind!

----
Stefan Marinov hat mir mal am Telefon erzählt, als er noch lebte und ich ihn angerufen hatte,
dass in den hinteren Leidner Flaschen von der 3 KW Maschine lauter Bergkristalle enthalten sind.

Die werden dann mit Hochspannungs-Pulsen gepulst und emitieren dann die Beta-Strahlung,
was wiederum die Leidener Flaschen Kondensatoren auflädt.

Man kann sich das so vorstellen, als ob man mit einen Hammer auf der Kristall haut
und durch den Radioaktiven Betastrahlungs-zerfall der Hammer dann doller
zurückgeworfen wird.

Dabei entsteht dann mehr Energie, als man für den Speise-Hochspannungsimpuls
braucht.

Wenn die Kapazität der Leidener Flaschen gross genug ist, dann steigt die Spannung
an dieser Kapazität dann laufend an zwischen den Hochspannungs-Impulsen und
man kann dann einen beträchtlichen Strom entnehmen.

sergirafael

*
#25
11. Januar 2013, 12:34:30
Sie schrieben dass ein Bergkristallquarz als Schwinkreis seine Wirkung tun sollte. Ich war in Methernita und habe grossen Respekt von den Gebetsarten und Arbeiten welche die Gemeinde verichtet. Die Spirituelle entwicklung des Ortes ist enorm. Nun mein Memoryar zum Bergristall  Festkörperphysik

Die Festkörperpysik umschreibt die Atomgitterabstände von Materialien als Struktur. Die Gitterstrucktur von Elementen sind essentiel um zu verstehen wie die Materialeigenschaft genuzt werden kann. Die Gitterstrucktur und Anordnung von Mineralien erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung gibt eine bestimmte Energie ab. Die Energie kann als Licht, als Elektrizität, als Röntgenstrahlung als Magnetismus zusammengefasst werden. Jede Materie hat in seiner Temperatur eine Farbe, diese Farbe ändert sich linar zur Temperatur. Die Temperatur ist eine Schwingung des Festkörpers. Die Temperatur kann auch als eine Elektronenschwingung als Frquenz angesehen werden. Der Temperaturleitfähigkeitkoeffizient von Kristallen zeigt den zusammenhang von der veränderung der Elektronenverbänden. Je mehr Valenzelektronen in einem Material bewegt werden können, je kleiner wird der elektrische Widerstand des Material. Eine Elektromagnetische Frequenz in Herz als Resonanzfrequenz eines Festkörpers kann anhand der abständen der Kristallgitterstruktur als Wellenlänge definiert werden. Der Temperaturkoefizient sagt aus bei welcher Umgebungstemperatur der Festkörper in Resonananz gelangt. Die Resonanzfrequenz eines Festkörpers als Elementar in der Borischen Chemischen Reihe ist wichtig um ein Material möglichst Effizient zu nutzen. Lithium-Ionenakkus, können über eine Spule auf der Resonanzfequenz von Lithium erregt werden, damit bei Ladung die Materialeigenschaft in Resonanzfrequenz gelangt. Somit errmöglicht dies die Stromdichte enorm zu erhöhen. Die Erhöhung der Leitfähigkeit von Leitern durch das Erregen mit der Resonanzfrequenz der Kristallgitterstrucktur ermöglicht es die Materialeigenschaft wärend des Ladezyklus von Lithium-Ionenakkus zu verkürzen. Die Elektromagnetische Erregung von Festkörpern in der Resonanzfrequenz der Kristallgitterabständen kann folgt nachvollzogen werden. Die Kristallgitterabstände von Atomverband zu Atomverband ist die Wellenlänge welche aussagekräftigt für die Wellenlänge der Elektromagnetischen Frequenz ist. Bei Kristall ist diese Frequenz im Lichtbereich. Die länge und die Breite des Kristalls und die Temperatur erniederigt nun diese Frequenz Logarythmisch. Durch das herunter Skalare umrechnen der Harmonischen Oberwellen erhält man eine Grundfrequenz die Elektromagnetisch auf das Material gestrahlt werden Kann. Das Material wird somit in einen Fluiden zustand geführt. Der Fluide Zustand zeigt sich indem das Material wie z.B. Eisen schmiltz. Somit kann bei einem Lithium-Ionen Akku die Kristallgitterstrucktur im Abstand genommen werden. Der Abstand ist die Ideale Wellenlänge der Frequenz. Diese Wellenlänge muss jetzt herunterskaliert werden, damit der Lithiumionen Akku elektromagnetisch als Material in Resonanz gebracht wird. Um ein Festkörper zu kühlen muss ich überlegen, meine überlegung ist , dass ein Festkörper als strucktur erwärmt wird. Wird ein Festkörper erwärmt erhöht sich die Frequenz der einzelnen Atomverbände, die Energie wird nach Heiselberg in einer Quantenstrahlung als Licht Emmitiet. Nun will ich jedoch ein Material abkühlen . Meine überlegung ist das durch ein elektrostatisches Feld das Material mit Elektronen angereichert wird. Die Elekronenanreicherung erzeugt eine verfesstigung dieser Materialschwingung. Die Materialschwingung wird also gedämpft das Material wird steifer härter und eben in der Temperatur kälter. Durch die elektrostatische Elekronenanreicherung von Festkörper wird die Schwingung als Frequenz herunterskalliert, das Material wird kalt. Die Festkörperphysik umschreibt die Kristallgitterstruktur und die Atomabstände wie deren Form von Kristallen und den Borelementen. Dies ist extrem von Bedeutung um aus einem Festkörper Energie zu gewinnen. Solarzellen sind einbeispiel. Um einen Elektronenfluss zu generieren müssen die Festkörperphysikalischen Eigenschaften der Materialien untersucht werden. Wird einem Quarzkristall diese Resonanzfrequenz berechnet so erhält man die Wellenlänge von Gelben Licht. Dies ist 528 nanometer. Nun wird diese Resonanzfrequenz auf den Bergkristall Elektromagnetisch gestrahlt. Die Elektromagnetische Bestrahlung kann durch das Aufdampfen von Elektroden auf den Bergristall oder über eine Spule und Kapazität erfolgen. Die Spule müssen jedoch 90° zu den Kondensatorenplaten liegen. Um die Resonanzfrequenz von Bergkrsitall zu erreichen muss die Länge und die Breite des Kristalles berücksichtigt werden, dies ermöglicht nun die Elektronen im Kristall ideal anzuregen, meiner überlegung sollte er Elektronen von sich geben. Der Festkörper von Kristallen eignet sich sehr um die Lichtfarbe zu tranformieren jedoch nicht zu Brechen. Der Aubau des Kristalles muss nun zunehmen einen Dichteren Atomgitterabstand besitzen um die Lichtfarbe in den Blaubereich zu Transformieren, oder eben einen immer lockeren Atomgitterabstand besitzen um das Licht in den Rotbereich zu Transformieren. Die schwache Gravitationskraft wird durch die anhaufung von Massen erhoet, jedoch stossen sich grosse Massen wie Planeten auch gegenseitig ab. Die Raumkruemung welche durch die Massengravitation hervorgerufen wird erzuegt bei annaeherung von zwei grossen Massenhaufen eine negative anziehungskraft da die Raumkonstante gekruemt wird. Der Raum kann gedehnt und gestaucht werden. Saklar ist der Raum gedehnt wenn eine sehr kleine Masse vorhanden ist zum Beispiel ein Elektron. Ein Raum kann gestaucht werden wenn eine grosse Masse vorhanden ist zum Beispiel ein Schwarzes loch. Elektrostatische Kraft wird als starke Kraft definiert. Elektrostatische Kraft erzeugt Levitation ein Schwebeffekt. Elektronenanreicherung an Metalllegierung laesst das Metall  Schweben. Ein Elektron als einzelteilchen hat mit seiner Masse und deren Beschlaeunigung eine funktion im Raum die es Erlaubt den Raum nahe am Elektron auch zu kruemmen. Diese Raumkruemmung durch ansammlung von Elektronen generiert Levitation. Nur wir schauen von einem Anderen Raumskalargroesse das Elektron an, desshalb sehe ich das Elektron nun als eine Wellenbewegung, es jedoch das Teilchen was den Raum als solches kruemmt. Die kruemmung des Raumes erfolg auch durch starke magnetische Kraft, dadurch gibt es eine Woelbung nach meinen studien meines Alten Physikbuches wir eine Raumwoelbung dadurch erzeugt. Dies gibt einen Linseneffekt, somit ist die gefahr da, dass ein Elektron nun an zwei Orten als Teilchen gleichzeitig existiert. Die Information welches das Elektron in sich Traegt ist somit nicht mehr koheraent mit der Realitaet, die Schwinung wurde durch die Magnetisch Raumverletzung vernichtet jedoch ist es moeglich das selbe Elektron im gleichen Moment mehrmal zu beobachten ist. Die Raumverzerrung durch Massen ist eine komplex, welche die Zeit als solches in der Information darstellt. Die Quantenverschränkung der Information ist ein phänomen wobei der Raum rund um das Elektron gedehnt ist, dadurch wird die Zeit für die Informationsübermittlung bei Quantenverschränkung vekürzt. So kann über hohe Distanz eine Quantenverschränkte Elektronenpaar dual gleichzeitig reagieren. Die Information wird als eine Konstante betrachtet wenn sich der Raum skalar verschiebt. Eine Raumverschiebung wird bei elektronen ueber die Geschwindigkeit und der Frequenz erzeugt. Ich denke dass ein Elektron mit seiner Kleinen Masse mit der zunahme der Geschwindigkeit den Raum imens in sich selbst dehnt, wessewegen es viel laenger lebt und  es auch extreme Energie als Frequentiale Schwingung wirkt. Die  Eigenschaften der Raumstauchung und der Zeitdehnung macht nun das Elektron extrem Langlebig , jedenfalls fuer uns Beobachter. Die Raumdichte und Zeitverlauf ist umgekehrt proportional. Wird das Elektron nun mit einem Elementar oder Atomverband wechselwirken so strahlt diese Valenzelektronverschiebung eine Kraft ab. Eine Strahlung in Licht, Roentgen oder in Gammastralung entsteht, wenn dieser Valenzbandwechsel stark ist. Dabei wird der Raum oder die Raumsakalargrösse schlagartig verändert. Durch beschleundigung und Bremsung hoher Geschwindigkeiten wird der Raum rund um das Elektron mit der darin beinhaltenden Energie schnell geändert. Eine änderung bedeutet das die Energie wirkt. Die Gegebenen groessen der Strahlung wird mit der geschwindigkeit oder eben abbremsung in der Strecke des Skalaren Raum definiert. Der Raum von einem Valenzelektronenzustand zum anderen ist ein paar Angstroem, somit ist  nun die Elektronenbeschleunigung oder die Geschwindigkeit mal Frequenz massgebend wie viele Gammaquanten von dem Elementar abgestrahlt werden. Das vereinen der elktrostatischen Kraft und der Strahlung ist somit durch den Materialabstand in Angstroem und der Valenzelektronen abhaengig. Radioaktivitaet wird durch Fuleren 90, Dolomite und Quarzkristall reduziert. Die Festkörperphysikalischen Eigenschaften der Kristalle ermöglichen es durch anreicherung von Elektronen Strahlung abzugeben. Das kann Licht, Röntgen oder Gammastrahlen sein. Je nach elektronenmenge (Elektronenstrom) Freuqenz und Beschleunigungs oder Abbremsungsgeschwindigkeit. Die Radioaktive Strahlung oder Licht kann auch reabsobiert werden und in ein Potentialdifferenzgefälle spannung umgewandelt werden. Die Festkörperphysik mit der Gitterabständen von Kristallen und deren Eigenschwinungung (Temperaturabhängig) ermöglichen es die Wechselwirkung von Elektrostatischer coloumbkraft und der Radioaktivität zu verstehen. Hohe Elektrostatische Kraft ermöglicht es die Zeitkonstante zu verändern, eine hohe elektrostatische Kraft ermöglicht es die Zervallszeit zu veringern oder zu verlängern, je höher die Frequenz der Elektrostatischen Potentiale je schneller wird die Zeit gemessen. Die Molare Frequenz von Materie wird nach Planck in der Lichtstrahlenfarbe als Temperatur wiedergegeben. Die Frequenz in Herz ist liniear dazu umzurechnen. Der Skinneffekt der Materie in Weissglut bedeutet, dass selbst Heisses Eisen in Weissglut einen ähnlichen Skinneffekt hat wie hochspannung, es könne sogar von Hand angefasst werden. Der Skinneffekt der Hochspannung hat eine sehr kühlende und Temperatursenkende Eigenschaft. Die Elektronenanreicherung an der Molekularen Struktur lässt die Frequenz und somit die Temperatur schwingung reduzieren. Somit lässt sich Elektrostatisch kühlen. Die Dualität der Temperatur mit der Frequenz ist wichtig um die Molekulare schwinung in Herz zu messen, dabei kann Elektromagnetisch das Material so erregt werden, dass es einfacher und energieeffizienter aus einer Säurelauge Elementare reabsobiert werden. Der Skinneffekt der Hochspannung lässt sich auch auf Wasser übertragen, somit lässt sich eine harte Wasserstoffbrücke bauen in der die Oberflächenspannung des Wassers so hoch ist dass es Mechanisch stabil wird.
Achtsamkeit der Vorstellung der Gegenwart,
diese Wirklichkeit wird zu Gedanken.
Achte sich der Gedanken sie werden zu Worten,
Achtsamkeit gilt der gesprochenen Worte sie werden zu Taten,
Achtung vor deinen Taten sie werden zur Gewohnheit,
Achte dich der Gewohnheiten Sie werden zum Charakter,
Achtsamkeit dem Charakter er wird zu deiner Persönlichkeit.