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Ein Overunityexperiment etwas andere Art um evtl. den HHO Effekt zuverdeutlichen

Erstellt von Reisender, 20. Juni 2011, 03:56:18

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Reisender

*
20. Juni 2011, 03:56:18 Letzte Bearbeitung: 20. Juni 2011, 04:06:17 von Reisender
Folgende Idee. Vllt sogar geniale Idee, oder auch nicht! :)

Man nehme ein ganz normales Auto von sagen wir mal 200PS Leistung, das mit Diesel oder Benzin läuft.

Jetzt nehmen wir ein großes Fass Rohöl!

Dazu ne kleine Minirafenerie, evtl. wie die aus dem Chemielabor, ok vllt muss sie größer sein, sie soll halt mit der Leistung von 200PS angetrieben werden.

Würde so ein Auto bzw. 200PS Motor wenn das ganze im geschickten Kreislauf geschlossen wird, für sich selber mit eigener Leistung, eigenes Benzin bzw. Diesel raffinieren können?!

Wenn ja, dann wäre der Kreislauf geschlossen, dann würde das quasi ein Overunitykreislauf sein so wie bei HHO Motoren?! Oder?!

Es ist ein Gedankenexperiment das vllt in der Lage ist zu verdeutlichen, warum Overunity sehr wohl bei HHO-Motoren vorhanden ist. Weil, Fakt ist, wenn die Videos von HHO Leute keine Fakes sind, wovon ich ausgehe und dass die Geschichte funktioniert,  irgendwo  ne logische Blockade zu sein scheint, bzw. eine Blockade zu sein es logisch nachzuvollziehen. (Meine Schlussfolgerungen aus vielen Internettreads wo über HHO diskutiert wird aber immer mit grossem Unglauben und Verweisen auf Schulphysik die das als unmöglich berechnen soll...)

Irgendwo in der Überlegungskette übersieht man was und deswegen erscheint die HHO Geschichte für viele unglaubwürdig, während die normale Autos im Prinzip absolut analog dem HHO Prinzip sind, quasi beides overunity oder nicht, spielt keine Rolle, weil beides  identisch ist egal wie die Sache da genau der Reihe nach abläuft.

Wir haben ein fertiges Benzin, eine Explosive Mischung. Ist diese explosive Mischung stark genug um sich selber, über den Umweg eines starken und optemierten Motors, aus Öl zu raffinieren?! Wenn ja! DANN! Ist HHO stark genug um sich selber aus Wasser zu „raffinieren"!

Oder vllt ist es nur blöde Idee. Müsste man evtl. nachrechnen oder testen und wer macht das schon hier ?! ^^

Gruß
Reisender
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller..."  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!..."

„...nun soll das Licht die Menschen verschlingen und sie mit Blindheit schlagen!..."

Wade

*
#1
20. Juni 2011, 10:06:18
das ist von der Grundidee richtig zum verdeutlichen, aber der Unterschied ist eben dass Rohöl von sich aus einen größeren Energieinhalt hat als Wasser. Nach der Vebrennung kommt auch kein Rohöl mehr raus sondern eben CO2, bei HHO kommt ja wieder der Ausgangsstoff raus. Wenn man nachweisen könnte dass Wasser verbraucht wird, hat man beweise wo die "Overunity" Energie herkommt. Bzw könnte man dann mit aktueller Physik die Vorgänge erklären. Ansonsten kann man ja immernoch auf die Raumenergie zurückgreifen, die aber aktuell kaum Bedeutung in der Physik hat...

wernerkolbenring

*
#2
20. Juni 2011, 10:42:35
Hallo,

also zur Raffineration nimmst du einfach einen Geet, weil das genau macht der im Prinzip.

Schiffsdiesel laufen mit Schweröl, das ist ein Bitumen ähnliches Zeuzgs. Die laufen mit Diesel aus dem Hafen und heizen mit Auspuffwärme die Schweröltanks auf bis das Schweröl flüssig wird und fahren dann einfach damit weiter.

Nur verstehe ich dein Prinzip nicht ganz da du ja Rohöl verbrauchst und nachtanken musst, also nichts mit geschlossenem loop.

Zu HHO gibts 2 Sachen zu überlegen. Bei HHO kommt zu dem üblichen Druck beim Verbrenner noch ein Unterdruck durch Implosion hinzu als zusätzlich wirksame Kraft. Somit stimmt der thermodynamische Kreislaufprozess nach Carnolt schon nicht mehr, rein aus physikalischer Sicht.

HHO und Raumenergie will ich mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber Professor Tutur hat Wasser in seinen Schriften öfters als geeignetes Medium erwähnt. Allerdings wird es kaum mit einer einfachen Gleichstromelektrolyse funktionieren, hier wird die Ansteuerung entscheidend sein.

Gruss, Werner

wernerkolbenring

*
#3
20. Juni 2011, 14:18:21
Will ich noch dem post von wade zustimmen, Wasser als Treibstoff selbst müsste sich verbrauchen bzw. in anderer Form den Auspuff verlassen oder es gibt bei Wasser verschiedene Energiezustände, dann könnte das Wasser aus dem Auspuff aber nicht mehr als Treibstoff verwendet werden durch einen niedrigeren Energielevel.

Wasser als Medium zur Raumenergie wäre schon vorstellbar, seit 20 Jahren ist die Raumenergie anerkannt und nachgewiesen.

Berichte über Nutzung einer Raumenergie gibt es seit 100 Jahren und so zahlreich, dass man eigentlich davon ausgehen kann, dass dies nicht alles Märchen waren. Genau so zahlreich sind aber auch die Berichte über Unfälle und Unglücke die bei den Erfindern passierten. Teslas Labor ist in die Luft geflogen, der Finanzhahn wurde ihm plötzlich abgedreht, Stanley wurde vergiftet, Pantone landete zuerst im Irrenhaus dann im Knast und kam nur durch Druck der Öffentlichkeit wieder raus, da eine Fangemeinde die Angelegenheit publik gemacht hat. Die Liste zu solchen Vorfällen ist lang und öfters verbunden mit Betrugsverdacht. Es dürfte auch relativ einfach sein einen klammen Erfinder mit Geld zu ködern und ihn dann fertig machen und als Betrüger hinzustellen.

Der Energiesektor ist weltweit ein Billionengeschäft, da kann sich jeder selbst ausdenken wie unbeliebt sich ein Erfinder macht der durch freie Energie dieses Geschäft vermasselt.
Alleine aus diesen Gründen kann eine solche Erfindung nur breitflächig verbreitet werden, wenn vorher eine Kenntniss und Akzeptanz in der breiten Masse vorhanden ist, die eine Einführung fordert und diese Öffentlichkeit gross genug ist durch öffentlichen Druck dem Erfinder Schutz zu bieten.

Energiekosten insgesamt, also auch Transport und in der Produktion der Güter usw. machen heute die Hälfte oder mehr des Einkommens aus. Unabhängig davon, ob eine Erfindung in Sachen frei Energie schon existent ist oder nicht gibt es genügend Gründe und Mittel so eine Erfindung zu unterdrücken.

Auch andere Erfindungen, die nicht ins Schema der Industrie und Finanzwelt passen verschwinden von der Bildfläche.

Erst wenn die Öffentlichkeit genügend sensibilisiert für die Thematik ist und sich mehr damit beschäftigt besteht die Möglichkeit auch Druck auszuüben. Leider scheitert es öfters auch an einem Grössenwahn und Gier des Erfinders selbst.

Werner

Reisender

*
#4
20. Juni 2011, 15:01:02
Eigentlich wollte ich auf etwas anderes hinaus. Die Idee hervorzuheben, dass im Prinzip alles identisch ist d.h. alles entweder Overunity ist auch Benzinverbrennung. Oder bzw. nichts Overunity ist auch die HHO Geschichte nicht usw... nicht so einfach diesen Gedanken zu verdeutlichen....
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller..."  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!..."

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Wade

*
#5
20. Juni 2011, 15:11:27
naja bei Öl wird die chemisch gebundene Energie genutzt, das ist bei Wasser aber so nicht möglich, da ja am Ende auch wieder Wasser raus kommt. Das Öl wurde Jahrtausende lang durch Sonnenenergie erzeugt und ist quasi nen Energiespeicher. Wasser hat chemisch gesehen ein sehr tiefes Niveau und es lässt sich daraus nicht so einfach Energie nutzbar machen wie bei der Verbrennung von Öl.
Beim einen können wir die Vorgänge mit unserer Vorstellung der Physik erklären, beim anderen eher nicht ;)

Reisender

*
#6
20. Juni 2011, 15:54:13
Vllt ist das der Punkt der überbewertet und quasi damit verschleiert wird, die Erschaffung des Öls selber usw... Wasser wurde auch irgendwie erschaffen?

Es gibt ja diese andere Theorie des Erdöls.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-erdoel.html

Deswegen meinte ich, dass in der Ursache-Wirkungskette eine Komponente nicht richtig ist und deswegen erscheint es uns quasi als logisch und chemisch erklärbar, dass Öl mehr Energie hat als Wasser!!!!

Deswegen sollte man NUR den Moment objektiv betrachtet der Energie erzeugt bzw. freisetzt. Das ist dieser Moment bei Explosion von Benzin oder Kanalgas.

Und kann dieser Moment mit seiner freigesetzten Energie dann aus Wasser HHO erzeugen oder aus Öl Benzin raffinieren?!

Und in diesem Punkt wäre dann beides identisch egal ob overunity oder nicht.

Alles andere sind mystifizierende Hintergrundgeschichte die wahr oder unwahr sein können mit ihrer evtl., vllt Scheinlogik?! Man hat ja auch viele Theorien zum Wasser und deren Sorten und Eigenschaften usw...  Deswegen, es ist nicht 100 % erwiesen, dass Öl Sonne gespeichert hat usw., weil es aus biologischen Resten besteht und deswegen mehr Energie hat zum freisetzen usw...

Energie ist ja auch nur eine abstrakte Idee. Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Die chemische Ebene der Reaktion ist nur eine von vielen die „Energie" freisetzten kann auf dem Weg zum Gleichgewicht...

So in der Art meine ich das...
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller..."  Humer Simpson

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Laborator

*
#7
20. Juni 2011, 22:59:08
Zitat von: Wade, 20. Juni 2011, 10:06:18
..., aber der Unterschied ist eben dass Rohöl von sich aus einen größeren Energieinhalt hat als Wasser. ...

Quo vadis Wade?
Du führst die Leser in die Irre!
Wie kannst du nur Öl mit Wasser bezüglich Energieinhalts vergleichen?
Öl ist ein langkettiges kohlenwasserstoffhaltiges „energiereicher" Reduktionsprodukt, das nach Initialenergie zu Wasser und CO² unter Energieabgabe( Verbrennung) oxidiert wird und Wasser ist ein Oxidationsprodukt aus den Gasen H² und O²,das schon seine Energie explosionsartig abgegeben hat.

Um beim Energieinhalt zu bleiben, müsste man erst ermitteln wie viel Energie(Sonnenlicht/Futter) die Pflanze/ lebende Biomasse/ Mastschwein/  (15 Pfund tote, x Jahre alte Katze= 2,5 Liter Öl) verbrauchen musste, um eine entsprechende Menge an Öl/Fett zu produzieren und um es hauptsächlich in den Fruchtsamen/Speckmantel/ Gewebe abzulagern.
In der Rechnung muss noch berücksichtigt werden, dass für die Gewinnung des Öls auch noch Energie aus welchen Quellen auch immer aufgewendet werden muss!
Wie viel Energie man benötigt, um mit der klassische Elektrolyse Wasser in seien Bestandteile zu zerlegen ist schon längst bekannt. Aber mittlerweile wissen wir ja, dass dank S. Meyer  und Co. es auch energieeffizienter geht!
Wie willst du jetzt bitteschön bei der Rechnung vorgehen, wenn du so viele Unbekannte hast? Und anschließend vielleicht zu sage, dass es OU ist oder doch kein OU ist!

Ich gebe jetzt euch einen simples Beispiel, der euch allen hoffentlich die Augen öffnet bezüglich OU oder nicht OU.
Man nehme die Menge allen geförderten und zukünftig noch zu fördernde Öles unserer Welt und kippe das Ganze in einen riesigen See/ Meer mitten in der Wüste und zünde es auf einmal an. Ein auf Jahrzehnten lodernde und rußende Flamme ohne nennenswerte Veränderung an noch so einem kleinen Sandkorn mitten in der Flamme, wäre die Folge. Und jetzt besucht mal ein schon längst durchgeführter oberirdischer Atomtest mittels einer kleinen Wasserstoffbombe der Amis, Russen oder Franzosen in deren Wüsten oder Atolle. Da findet man zu Glas geschmolzenen Sand usw. Merkt ihr den unterschied.
Es kommt darauf an, in welche Zeit die Energie frei gegeben wird und nicht auf den Energieinhalt eines Stoffes an. Atomkraftwerke betreiben auch nichts anderes als eine mehr oder weniger kontrollierte Oxidation, manchmal mit katastrophalen Folgen. Siehe Tschernobyl, Fukushima und weitere Gaus werden garantiert noch folgen.
Die Ausgangsstoffe des Wassers, nämlich H² und O², haben dieses Potenzial überdeutlich ausgeprägt. Mann muss es nur geschickt erwecken und starten können! Dabei gibt es keine nennenswerten Schäden, wenn Alles in einem übersichtlichen Rahmen bleibt. Was Umweltfreundlichkeit betrifft, da bekommt die daraus resultierende Energie Bestnoten.

[/quote]
Zitat von: Reisender, 20. Juni 2011, 03:56:18
...Würde so ein Auto bzw. 200PS Motor wenn das ganze im geschickten Kreislauf geschlossen wird, für sich selber mit eigener Leistung, eigenes Benzin bzw. Diesel raffinieren können?!...


Mit Leichtigkeit, den Abgase sind heißer als 400°C die zur Destillation des Rohöls nötig sind. Nur wird der Wagen nicht das Ganze Rohöl selbst verbrennen könne, wegen der Oktanzahl der Destillate, die aus dem Rohöl entweichen. Ein Benziner kann kein Diesel verbrennen und umgekehrt auch nicht. Außerdem sind da noch Bitumen und Flugbenzin vertreten. Aber sobald das Rohöl destilliert wurde und der entsprechend passende Sprit verfahren wurde, ist es auch aus mit der Mobilität. Um alle Arten von Treibstoff zu verbrauchen benötigt man eine Multifuel- Motor im Wagen. Aber auch dann bleibt der Wagen irgendwann auf der Strecke stehen. OU ist da keins! Denn die Energie stammt ja aus mitgeführten Vorräten( Rohöl) und wurde streng genommen nicht auf Abruf aus sich selbst erzeugt.

Zitat von: Reisender, 20. Juni 2011, 15:54:13
... Deswegen meinte ich, dass in der Ursache-Wirkungskette eine Komponente nicht richtig ist und deswegen erscheint es uns quasi als logisch und chemisch erklärbar, dass Öl mehr Energie hat als Wasser!!!!

Deswegen sollte man NUR den Moment objektiv betrachtet der Energie erzeugt bzw. freisetzt. Das ist dieser Moment bei Explosion von Benzin oder Knallgas....


Bingo Reisender! Gratuliere für diene Erkenntnis. Willkommen im Club!
Meine bildliche Beschreibung dazu (Öl versus Bombe), steht weiter oben.

Zitat von: Reisender, 20. Juni 2011, 15:54:13
Und kann dieser Moment mit seiner freigesetzten Energie dann aus Wasser HHO erzeugen oder aus Öl Benzin raffinieren?!


Erstens: Nein, weil keine Thermolyse des Wassers unterhalb von 1700° unter Normalbedingungen möglich ist!  Und ja, denn unter erhöhtem Druck müsste es auch unterhalb von 1700° C höchstwahrscheinlich teilweise möglich sein.
Warum? Weil Wasser sein Aggregatzustand ab einem bestimmten Druck und Temperatur wechselt und ist weder Wasserdampf noch ist es Flüssig. Nach dem kritischen Punkt  kommt also Synthesegas vor und man nennt es Wassergas. Dazu dieses Diagramm: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Phasendiagramme.svg&filetimestamp=20081011105632

Also je höher der Druck und Temperatur, desto höher auch der Wasserstoffanteil des Wassergases. Dieser Prozess der Wasserstoffanreicherung steigert sich so lange bis entweder die Temperatur die 1700° C erreicht haben oder der  Druck, was nebenbei erwähnt mit Temperaturerhöhung einhergeht und mit dafür sorgt, dass Wasser irgendwann vollständig in H² und O² geknackt wird.

Zweitens: Ja weil das Knacken der langkettigen Kohlenwasserstoffe bei ca. 400° C abläuft. und die Ölflamme ist leicht darüber.


Grüße Laborator

Wade

*
#8
21. Juni 2011, 00:13:57
du Vergleichst eine Fusion (H-Bombe) mit einer Oxidation? und ich führe die Leser in die Irre??

Dann ergänze ich eben meinen Satz damit kein Erbsenzähler was reindichten kann: "..., aber der Unterschied ist eben dass Rohöl von sich aus einen größeren Energieinhalt hat als Wasser welcher durch eine exothermische, chemische Reaktion mit dem Sauerstoff der Luft freigesetzt wird.

Wenn man die Vergleiche mal betrachtet: Bei der Oxidation von Öl ist der "Treibstoff/Energieträger" eben das Öl, das resultierende ist CO2 & Wasser.
Bei der Fusion ist der Treibstoff das Proton/Wasserstoff, das resultierende ist Helium.

Dieses ganze OU Geschwafel nerft... Egal wie das Öl entstanden ist, es sind riesige Mengen Energie reingeflossen (Sonne,Erdwärme,Druck, was weis ich) welche nun chemisch im Öl gebunden sind. Diese chemische Energie lässt sich sehr einfach durch eine endotherme oxidation freigeben. Die Ausgangstoffe müssen erst wieder "energetisch aufgeladen werden". Bzw durch Energiezufuhr müsste man aus dem CO2 & Wasser wieder ein Kohlenwasserstoff machen (z.b. Sabatier Prozess).

Wie Laborator schon anmerkte ist Wasser eigentlich das Resultierende bei der Wasserstoffoxidation. Man müsste also eigentlich HHO/Wasserstoff mit dem Erdöl vergleichen. Dem Wasser muss erst Energie zugeführt werden damit es wieder verbrannt werden kann. Wenn man davon ausgeht dass das HHO im Motor "nur" verbrannt wird, ist mit aktueller Physik nicht erklärbar wie ein HHO Motor sich selbst mit HHO versorgen kann.
AUßER wenn bei der Elektrolyse oder bei der Verbrennung etwas passiert was man nicht so einfach erkennt. z.B. umwandeln/"einfangen" von Raumenergie.
Wenn bei der Vebrennung des HHO ein Teil des Wasserstoffs nicht oxidiert, sondern fusioniert wird ist die Energiefreisetzung auch erklärbar. Das ganze hatten wir schon desöfteren besprochen (vor über einem Jahr schon), aber bisher dreht sich das ganze irgendwie im Kreis.

Und wie Werner schon sagte: Schweröl braucht man zur not nicht Raffinieren, die großen Pötte laufen damit auch so. Das ist im Gegensatz zum Wasser eben ein Energieträger. Das ist der Lauf der Natur, eine ständig steigende Entropie. Kein Wasser läuft den Berg hoch, die Erde wird angetrieben durch einen rießigen Fusionsreaktor namens Sonne. Wenn kein Wasserstoff mehr in der Sonne vorhanden ist wirds auf der Erde schnell ziemlich düster und kalt.
Bisherige Techniken zur "Energiegewinnung" lassen sich ja auch fast überall in der Natur finden (Feuer, chemische Reaktionen, Photopholtaik, Fusion etc), nur einen Raumenergiekonverter muss sich der Mensch selbst erfinden. Vielleicht findet man irgendwann in der Natur auch so einen Konverter (schwarze Löcher, Neutronensterne, dunkle Materie, unbekannte Objekte...), aber warscheinlich erst wenn man weiß nach was man suchen muss...









kleines Licht

*
#9
21. Juni 2011, 09:19:30
Meinereiner findet es etwas schade das hier Leute mit echtem Potenzial sich in polemische Vergleichs-Diskussionen über Wasser/Öl verfallen !
Wie wäre es der HHO Herstellung neuen Schwung zu verleihen ?

Mir berichtete ein Prof. aus dem Schwarzwald über eine erfolgreiche Hochspannungs Elektrolyse die das Wasser in Resonanz versetzt - in diesem Fall treten offene elektrische Feldlinien ein die als Neutrinofalle wirken und die Resonanz erhalten ohne weitere primär Energie zu benötigen - vorrausgesetzt der Nachlauf von neuem Wasser wird nicht Übertrieben.

Meiner Meinung nach sollte ein Board wie dieses dazu dienen Wissens-Synergien zu schaffen und mehr oder weniger bekannte Verfahren HHO herzustellen weiter zu entwickeln !

Also die Aufgabe besteht darin eine regelbare Hochspannung zwischen 20-23KV bei minimalsten Strömen bei stabil bleibender Frequenz (FNull von Wasser) frei Regeln zu können .
Dieses findet Anwendung bei dem Kugelförmigen Aufbau von Stanley Meyer.
Dieser hat, den Berichten nach, einen OU von über 1000.

Wenn dieses Ziel erreichbar würde könnten sich unzählige Disskusionen auf Diversen Boards über die Optimierung von Gleichspannungs Elektrolyse erledigt haben.

Hochinteressant finde ich auch die Ionisierung von Wasser (WIK) !

hierbei stellt sich mir die Frage in wie weit auch hier offene elektrisch Feldlinien zum Tragen kommen und Neutrinos einfangen (bremsen unter Lichtgeschwindigkeit).

Die Railgun der Amis die im Ramen des SDI Projekts entwickelt werden sollte war z.B. eine gigantische Neutrinofalle bei der offene Feldlinien zum Tragen kamen.
::)



wernerkolbenring

*
21. Juni 2011, 10:09:26 Letzte Bearbeitung: 21. Juni 2011, 10:30:19 von wernerkolbenring
Also Atomkraft hat mit einer Oxydation nichts zu tun, sollte man schon trennen, wie wade sagt.

Bei der Atomkraft handelt es sich um Kernkraft, Bindungskräfte im Atomkern und bei der Oxydation um Molekülbindungskräfte.

Auch der energieinhalt einer Atombombe muss nicht grösser sein als der einer brennenden Ölquelle, weil Sand bei einer Atomexplosion schmilzt, Sand schmilzt durch die höhere Temperatur.

Energieinhalt ist die gesamt freiwerdende Energie innerhalb eines Zeitraumes, anders ausgedrückt, wieviel Liter Wasser kann 1 Ltr. Spiritus zum kochen bringen und wieviel ein Liter Benzin. Der Stoff der mehr Wasser zum kochen bringt hat den höheren energieinhalt.

Zum Thema freie Energie, Raumenergie.

Dies waren jahrzehntelang an den Universitäten Tabuthemen, wer diese Worte in den Mund nahm outete sich als Spinner, obwohl Casimier sie schon länger voraussagte.

Innerhalb des wissenschaftlichen Puzzels fehlte aber immer ein Glied, eine verbindende Energie und somit wurde die Raumenergie eingeführt und ist auch wissenschaftlich anerkannt.

Zweifler gibt es da inzwischen eher in foren wie hier, die sich mit overunity? beschäftigen als an der Uni.

Die Raumenergie ist eine alles verbindende energie, ohne sie würde Materie nur Bruchteile von Sekunden existent sein und die Gesamtenergie, die in einem kleinen Sandkorn steckt würde ein Atomkraftwerk für eine ganze Zeit ersetzen.

Ich glaub ich versteh jetzt langsam worauf Reisender hinaus wollte, wissenschaftlich vielleicht nicht ganz korrekt aber mal eine bildhafte Beschreibeung der Raumenergie / freie energie.

Wenn wir uns die Raumenergie als Mutter aller Energien, als Grundenergie vorstellen dann leiten sich alle anderen Energieformen, auch die uns bekannten von ihr ab und fliessen irgendwo wieder in sie zurück.

Somit hätte auch die Sonnenenergie ihren Ursprung in der Raumenergie und die aus der Sonnenenergie resultierende chemisch abgespeicherte Energie im Erdöl wäre dann auch ursprünglich Raumenergie und auch die von uns "verbrauchte" Elektroenergie wird letztendlich in Wärmeenergie gewandelt die in die diffuse Umgebungsenergie eingeht die irgendwo wieder mit der Raumenergie, spätestens auf Elektronenebene in Verbindung steht und der Kreis ist geschlossen.
Das Problem liegt einfach darin, dass durch Nutzung dieser freien energie in chemisch abgespeicherter Form bei erdöl uns die bekannten Prbleme wie Umweltschäden entstehen die bei direkter Wandlung wie durch einen Raumenergiekonverter nicht vorhanden wären.

Es wird irgendwann wieder zu grösseren Erdverwerfungen kommen in der grössere Mengen Biomasse unter der Erde verschwinden und neues Öl aus Sonnenergie entstehen.

Reisender meinte mit Ebenen wahrscheinlich Denkebenen, da gibt es die makroskopische klassische Physik und Chemie mit ihren bekannten Hauptsätzen und Verneinung eines PMs.

Dann gibt es eine atomare / molekulare Ebene die sich einen Dreck um die Hauptsätze schert.
Hier herrscht immer Bewegung, alles ist am schwingen und es findet ein permanenter Energieaustausch ohne Verluste statt.

Einfach gesagt, was auf der einen Denkebene verboten und unmöglich ist, ist auf der anderen Alltag.

Auf der mikroskopischen Denkebene hat unser Verständniss momentan wahrscheinlich grad die Hülle angekratzt, da lauert noch viel unbekanntes.

Prinzipiell wurde die praktische Nutzung von freier Energie im Nanobereich universitär nachgewiesen.

Es ist durchaus auch eine Maschine vorstellbar, die sich streng an die Regeln der Thermodynamik und den Hauptsätzen hält, ein gewöhnlicher Ottomotor und versorgt wird durch einen Treibstoff der nach den Regeln einer anderen Denkebene produziert wird, zB Knallgas aus freier energie.
Unseren Vorstellungen nach ein PM,weil er quasi Energie aus nichts produziert, obwohl der Motor sich streng an die thermodynamischen Grundsätze hält und keine Hauptsätze verletzt.

Ich denke ein Verständniss und Verständigungsproblem entsteht hier hauptsächlich aus eigefahrenen Denkmustern.

Werner



Reisender

*
#11
22. Juni 2011, 17:52:20
Finde ich faszinierend, dass mein Gedankenexperiment soviel, vielfältige Gedankenassoziationen ausgelöst hat. * g * :)

Alles wertvolle Gedanken. Man kann aber auch sehen wie unsere Wirklichkeit durch Gedanken determiniert wird. Gedankenketten sind die verlegten Schienen auf denen unsere Überlegungen(Züge) zu fahren pflegen. Irgendwo müssen die Weichen umgelegt werden, dann erkennt man, dass HHO wie Benzin identisch sind.  ^^ lach.. voll metaphorisch * g *

Atombombe. Die liefert auch am Ende mehr Energie als verbraucht wird um sie herzustellen. Das Endergebnis ist mehre als die Summe  aller Teile die dahin geführt haben sie zu erschaffen. Keiner Schreit dann, sie ist ein PM das unmöglich ist... Bei Explosion, egal ob HHO, Benzin oder Bombe scheint eben, wie Werner es sagte, andere Ebenen im Spiel zu sein. In Physik redet man von phasenkonjugierenden Resonanzen der Quantenebene. Sie sind alle Overunity! (Buch von Paul A. LaViolette - Verschlusssache Antigravitationsantrieb)

Mit meinem Gedankenexperiment ziele ich auf den Prozess der mentalen Weicheinumstellung. Es könnte als gutes Kontraargument für alle „Ungläubige" der HHO Geschichte dienen. Weil er aufzeigt wo man mentalen Fehler macht wenn man Benzinverbrennung als selbstverständlich erachtet aber HHO Geschichte als Märchen sieht. Es soll Leute zum Nachdenken bringen. Weil es ein greifbares Experiment mit bekannten Elementen ist.

Ein 200PS Motor, produziert heiße Abgaswerte, Motorwärme und mechanische Energie die in elektrische Energie oder Wärme umgewandelt werden kann. Wenn also ein 200PS Motor aus Rohöl für sich dieselbe Menge oder gar mehr, Benzin raffinieren kann um damit weiter zulaufen, dann warum soll eine HHO Explosion nicht genug Leistung erzeugen, -  über Umwege, Verbrennung im Kolbenmotor, Stromgenerator , Elektrolyse usw. -  um für sich selbst eigenes HHO aus Wasser zu „raffinieren"?!

Wenn das eine normal ist, ist das andere auch normal und wie gesagt der Punkt der Betrachtung ist bei der Explosion, von da beginnt die Gedankenkette.  Nicht im Energiegehalt von Benzin und Wasser. Das ist nicht mal logisch, analog gedacht. Richtig wäre Benzin und Knallgas zu vergleichen und deren Energiegehalt zu messen. Das meinte ja kawaii, dass man erst begreifen muss, dass wir hier mit eigenen Sorte Sprit zu tun haben den man selber herstellt. Es geht hier nicht um Energiegehalt von Wasser um es noch mal hervorzuheben, sondern um HHO-Gas!!!! Nicht Wasser ist das Sprint, genauso wie nicht das Rohöl das Sprint ist, sondern HHO-Gas und Benzin!

Wer Benzinmit Wasser vergleicht hat schon die logische Überlegungsreihenfolge verlassen in dem er Apfähl mit Steinen vergleicht.

Um nochmal auf den Punkt zu bringen die Kernidee des Gedankenexperiments. Wenn Benzin in einem Motor A erzeugen kann, dann kann HHO im selben Motor auch A erzeugen. Mit daraus erzeugten Energie(Arbeit) kann man dann Öl raffinieren oder Wasser spalten oder sonst was, ist egal.

Alle andere Hintergrundgeschichten, wie Öl entsteht, ob Raumenergie rein gepumpt wird, oder Tachionen am wirken sind.... sind dann unwichtig. Können natürlich gedacht werden aber für das Experiment um zu verdeutlichen, nicht so wichtig.
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller..."  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!..."

„...nun soll das Licht die Menschen verschlingen und sie mit Blindheit schlagen!..."

wernerkolbenring

*
#12
22. Juni 2011, 18:48:05
Zitat von: Reisender, 22. Juni 2011, 17:52:20
Das meinte ja kawaii, dass man erst begreifen muss, dass wir hier mit eigenen Sorte Sprit zu tun haben den man selber herstellt. Es geht hier nicht um Energiegehalt von Wasser um es noch mal hervorzuheben, sondern um HHO-Gas!!!! Nicht Wasser ist das Sprint, genauso wie nicht das Rohöl das Sprint ist, sondern HHO-Gas und Benzin!

Wer Benzinmit Wasser vergleicht hat schon die logische Überlegungsreihenfolge verlassen in dem er Apfähl mit Steinen vergleicht.



Muss ich noch bemerken, dass HHO oder Knallgas nur Oberbegriffe für verschiedene H - O Gasgemische sind, die sich vor allem in ihrem Energieinhalt wesentlich unterscheiden. Ohne genaue Aussage diesbezüglich sind sowieso keine Vergleiche möglich.

Bei Brownsgasschweissbrenner wird die Energie zB. nicht wie üblich beim Schweissbrenner thermisch übertragen, dort entwickelt sich durch die übertragene Energie die Thermik im Schweissmedium selbst, deswegen können 2 unterschiedliche Medien mit unterschiedlichen Schmelztemperaturen miteinander verschweisst werden.

Als Denkanstoss in Sachen freie Energie, das Hauptmerkmal einer Energie ist nicht das Vorhandensein, sonder der Fluss, die Bewegung und vor allem die Eigenschaften durch diese Bewegung Einfluss auf die Materie auszuüben.

Insofern muss man unsere Vorstellung, dass Energie in Erdöl oder einer Batterie statisch abgespeichert ist schon vorsichtig betrachten, bzw ist das unmöglich, da hier das Hauptmerkmal des Flusses fehlt.

Wenn wir diese sogenannten abgespeicherten Energieformen als Schlüssel zur Nutzung der Urenergie sehen, kommen wir der Sache wahrscheinlich näher.

Gruss, Werner

Wade

*
22. Juni 2011, 19:52:23 Letzte Bearbeitung: 22. Juni 2011, 20:46:44 von Wade
Zitat von: Reisender, 22. Juni 2011, 17:52:20
Finde ich faszinierend, dass mein Gedankenexperiment soviel, vielfältige Gedankenassoziationen ausgelöst hat. * g * :)

Alles wertvolle Gedanken. Man kann aber auch sehen wie unsere Wirklichkeit durch Gedanken determiniert wird. Gedankenketten sind die verlegten Schienen auf denen unsere Überlegungen(Züge) zu fahren pflegen. Irgendwo müssen die Weichen umgelegt werden, dann erkennt man, dass HHO wie Benzin identisch sind.  ^^ lach.. voll metaphorisch * g *

Atombombe. Die liefert auch am Ende mehr Energie als verbraucht wird um sie herzustellen. Das Endergebnis ist mehre als die Summe  aller Teile die dahin geführt haben sie zu erschaffen. Keiner Schreit dann, sie ist ein PM das unmöglich ist... Bei Explosion, egal ob HHO, Benzin oder Bombe scheint eben, wie Werner es sagte, andere Ebenen im Spiel zu sein. In Physik redet man von phasenkonjugierenden Resonanzen der Quantenebene. Sie sind alle Overunity! (Buch von Paul A. LaViolette - Verschlusssache Antigravitationsantrieb)

Mit meinem Gedankenexperiment ziele ich auf den Prozess der mentalen Weicheinumstellung. Es könnte als gutes Kontraargument für alle „Ungläubige" der HHO Geschichte dienen. Weil er aufzeigt wo man mentalen Fehler macht wenn man Benzinverbrennung als selbstverständlich erachtet aber HHO Geschichte als Märchen sieht. Es soll Leute zum Nachdenken bringen. Weil es ein greifbares Experiment mit bekannten Elementen ist.

Ein 200PS Motor, produziert heiße Abgaswerte, Motorwärme und mechanische Energie die in elektrische Energie oder Wärme umgewandelt werden kann. Wenn also ein 200PS Motor aus Rohöl für sich dieselbe Menge oder gar mehr, Benzin raffinieren kann um damit weiter zulaufen, dann warum soll eine HHO Explosion nicht genug Leistung erzeugen, -  über Umwege, Verbrennung im Kolbenmotor, Stromgenerator , Elektrolyse usw. -  um für sich selbst eigenes HHO aus Wasser zu „raffinieren"?!

Wenn das eine normal ist, ist das andere auch normal und wie gesagt der Punkt der Betrachtung ist bei der Explosion, von da beginnt die Gedankenkette.  Nicht im Energiegehalt von Benzin und Wasser. Das ist nicht mal logisch, analog gedacht. Richtig wäre Benzin und Knallgas zu vergleichen und deren Energiegehalt zu messen. Das meinte ja kawaii, dass man erst begreifen muss, dass wir hier mit eigenen Sorte Sprit zu tun haben den man selber herstellt. Es geht hier nicht um Energiegehalt von Wasser um es noch mal hervorzuheben, sondern um HHO-Gas!!!! Nicht Wasser ist das Sprint, genauso wie nicht das Rohöl das Sprint ist, sondern HHO-Gas und Benzin!

Wer Benzinmit Wasser vergleicht hat schon die logische Überlegungsreihenfolge verlassen in dem er Apfähl mit Steinen vergleicht.

Um nochmal auf den Punkt zu bringen die Kernidee des Gedankenexperiments. Wenn Benzin in einem Motor A erzeugen kann, dann kann HHO im selben Motor auch A erzeugen. Mit daraus erzeugten Energie(Arbeit) kann man dann Öl raffinieren oder Wasser spalten oder sonst was, ist egal.

Alle andere Hintergrundgeschichten, wie Öl entsteht, ob Raumenergie rein gepumpt wird, oder Tachionen am wirken sind.... sind dann unwichtig. Können natürlich gedacht werden aber für das Experiment um zu verdeutlichen, nicht so wichtig.


ich versteh schon wie du das meinst, nur vergleichst du dabei Äpfel mit Steinen ;) Wenn du Benzin mit HHO vergleichst darfst du das Benzin nicht aus Öl Raffinieren, sondern musst es wie das HHO aus dem Ausgangsstoff herstellen. Das wäre bei Benzin CO2 & Wasser, das ganze müsste sich dann durch die Abwärme/Geet/wie auch immer zu Kohlenwasserstoffen verbinden. Diesen Prozess nennt man Sabatier Prozess. Das ganze könntest du dann mit Elektrolyse beim Wasser gleichsetzen.
Wenn man das aber so angeht, ist es nicht so überzeugend für die "Sache", da der Motor durch einen SabatierProzess nicht genug Treibstoff herstellen kann um sich selbst anzutreiben...

Reisender

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#14
22. Juni 2011, 20:15:09
ZitatUm nochmal auf den Punkt zu bringen die Kernidee des Gedankenexperiments. Wenn Benzin in einem Motor A erzeugen kann, dann kann HHO im selben Motor auch A erzeugen. Mit daraus erzeugten Energie kann man dann Öl raffinieren oder Wasser spalten oder sonst was, ist egal.


ja dsa war mir bewusst ich wollte nicht zu weit greifen und bei pflanzen anfangen die sonne tanken und sie dann analog mit wasser dann vergleichen.

der punkt ist bloss, dass viele bei hho naiv dann denken, motor läuft mit wasser.... sie setzen dann wasser mit benzin gleich! ^^
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