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Effizienzsteigerung bei H2H-Erzeugung

Erstellt von Karlo, 27. Juli 2011, 09:41:16

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donmartin

*
#15
02. August 2011, 09:53:20
Zitat von: knuckyli, 01. August 2011, 21:25:20
Welche Menge Knallgas muß erzeugt werden, um 78% Stickstoff im Zylinder des Güdegenerators zu ersetzen, oder wie erklärt ihr dem Kolben weniger Volumen anzusaugen?

Durch Reduzierung des Hubraumes. Da gibts nix zu erklären.
Das bringt deutliche Einsparungen mit sich (vor allem bei den Reibungsverlusten).
Schon mal was von Downsizing gehört? Ist gerade so ein Modebegriff in der Motorenentwicklung...

Was ich nicht bedacht habe - man bekommt die Energie des komprimierten Stickstoffanteils zurück.
@ Wade: Danke!

Zitat
Was hat mehr Energie?
Benzin Luftgemisch über einen Vergaser zugeführt, oder 6 Liter Knallgas die Minute?
Alles volle Pulle natürlich :-)

Bei dem Vergleich fehlt leider die Menge von Benzin und Luft.
Benzin hat massebezogen natürlich mehr Energiegehalt als H2.

Kritik in Ehren, aber so sollte sie nicht aussehen.

knuckyli

*
02. August 2011, 11:35:38 Letzte Bearbeitung: 02. August 2011, 15:38:09 von knuckyli
Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.


Zitat von: donmartin, 02. August 2011, 09:53:20
Durch Reduzierung des Hubraumes. Da gibts nix zu erklären.
Das bringt deutliche Einsparungen mit sich (vor allem bei den Reibungsverlusten).
Schon mal was von Downsizing gehört? Ist gerade so ein Modebegriff in der Motorenentwicklung...

Du meinst also, das der Gudegenerator von Kawaii und Mogli einem Downsizing unterzogen wurde.
Der sieht ziemlich Orginal aus auf den Videos.

Zitat
Bei dem Vergleich fehlt leider die Menge von Benzin und Luft.

Ca. 1-1,5 Liter Benzin und ungefähr 12000 Liter Luft auf 1Stunde Vollast.
Zum Vergleich. Der Generatorumbau von Kawaii und Mogli produziert ca. 360 Liter Knallgas die Stunde.


ZitatBenzin hat massebezogen natürlich mehr Energiegehalt als H2.

Ist genau umgekehrt, bzw. "Benzin hat auf das Volumen bezogen einen höheren Heizwert als Wasserstoff in flüssiger Form".
Benzin 33,8 MJ pro Liter und Wasserstoff hat 9,9 MJ pro Liter.

1 Kubikmeter Wasserstoff in flüssiger Form, wiegt gerademal 70 kg.

Downsizing hört sich toll an, aber woher kommt denn nun die Energie?
Downsizing,
Implosion,
eine unsichtbare Abgasrückführung,
YT.

ZitatKritik in Ehren, aber so sollte sie nicht aussehen.

Besser so?

pmdmbuster

*
#17
02. August 2011, 13:28:42
Werden die Brennwerte von Stoffen verglichen, so benutze man das mol als Stoffmenge.
Dann spielen Druck oder Gas oder flüssig oder fest oder Temperatur keine Rolle mehr.
Wie weit ist es bis zum Trogoautoegokraten.

Moderatorenschinder
antiker Gedankenklops
Simulationsesoteriker in Warteschlange

Karlo

*
#18
02. August 2011, 17:01:51
Ich muß mich auch mal down setzen,
und hier Wade für die Ausführungen danken.

Neuer Tag, neue Fragen  ;D

Wo liegen eigentlich die Zündzeitpunkte? Ich hatte mal gelesen, das der
Zündzeitpunkt von Benzin niedriger liegt, als der von Wasserstoff, aber
weiß nicht mehr, welche Temperaturen es waren. Jetzt fragt sich:
wo liegt denn dann eigentlich der von HHO-Gas und ist dieser vergleichbar
mit dem Zündzeitpunkt von Wasserstoff, oder ist der runtergesetzt durch
den Sauerstoffanteil, also näher an OT.?

Für die Motoren werden die Zündzeitpunkte für HHO ja verändert.
Wenn aber ein Benzin-Motor für das leichter entflammbare Benzin
z. B. 8° vor OT. hat, so sollte ja für HHO dann ein guter Wert
darüber liegen, wie z.B. 12°. Ich weiß, das es schon Experimente damit gibt.
Aber die genauen technischen Werte (und wie gemessen?) finde
ich nicht und Wasserstoff in Umgebungsluft ist ja was anderes.

Nun denn: wer weiß es?
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

Lichtbremse

*
#19
02. August 2011, 17:40:19
hi

@karlo
Sie haben die hand gereicht bekommen dann nutzen  Sie   sie!

persönliche anmerkung von mir:

sie machen sich gerade zum affen im netz! reputation mit den aussagen ist hinüber.


lichtbremse


ps.
die fragen kann das halbe forum , aus den stehgreif beantworten!

Karlo

*
#20
03. August 2011, 01:15:48
Zitat von: Lichtbremse, 02. August 2011, 17:40:19
hi @karlo
Sie haben die hand gereicht bekommen dann nutzen  Sie   sie!
persönliche anmerkung von mir:
sie machen sich gerade zum affen im netz! reputation mit den aussagen ist hinüber.
lichtbremse
ps.
die fragen kann das halbe forum , aus den stehgreif beantworten!


Lichtbremse
Newbie
Beiträge: 4

Soll ich dazu was sagen?
Anmerkung für: eine hidden-Lichtbremse ohne Bild: nein

Die Frage ist aber unbeantwortet:
bei wieviel Grad C zünden die Gase?
Bitte nicht gleich vom halben Forum beantworten. Danke.
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

knuckyli

*
#21
03. August 2011, 19:45:52
Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.


Zitatps.
die fragen kann das halbe forum , aus den stehgreif beantworten!

Alle im Urlaub?  ;D

Karlo, nimm Lichtbremse nicht so ernst, der kann nicht anders.
Anderseits kann ich seine Kritik schon verstehen. Du machst halt ein riesen Faß auf "mal eben den ultimativen 2 Takter bauen" und scheiterst an den Grundlagen, bzw. drückst dich unpräzise aus, oder besoffen.

Wade

*
#22
03. August 2011, 20:22:11
Lichtbremse scheint ein alter User zu sein der mittlerweile auf seinen Wunsch gelöscht wurde (was ich schade finde).

Karlo

*
#23
04. August 2011, 20:10:45
wegen Motor unter Motor nachsehen;
ich nehme hier niemandem etwas übel, warum auch?
schade nur: es kommt nichts Neues zu der Erzeugung,
ja, was eigentlich: steht oben nicht H2H ....
geht niemand drauf ein.
Egal. Also: es geht hier um die Gaserzeugung.
Da gibt es doch mehr Möglichkeiten, wie die bereits
genannten. UND wie sehen die dann aus?
Zurück zu meiner Frage: die hatte schon einen Hintergrund:
wobei ich nicht die Geschwindigkeit meinte bei der Verbrennung, sondern, wie gefragt: die Zündung.
Bei dem Einsatz von Zündkerzen, juckt es nicht.
Aber es gibt ja nicht nur diese EINE Möglichkeit.
Nun ja,
es geht immer weiter und die Frage muss ich dann mal selbst
recherchieren. Aber wofür haben wir dann dieses Forum?
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

TheCell

*
#24
28. August 2011, 15:31:47
Novel Method Hydrogen Generation

Bin selbst inherent zu faul um das ganze durchzulesen, aber im Diagramm
Hyd Gen Eff % über Input Power sticht die Kurve 7,9V /1,2 A bei 17kHz mir ins Auge .
Ich würde mal in dem Bereich Keely Frequency schauen. Explodierendes Wasser bei 42khz.

TheCell

*
28. August 2011, 17:52:33 Letzte Bearbeitung: 28. August 2011, 17:54:43 von TheCell
Pese hatte da nichts besonderes gesehen.
Ja das sieht wirklich so aus, wie ein eingeklebtes Foto.

Doch ich denke, dass die Multiburst Methode mit dieser Keely Frequenz probierenswert ist. Da es sich um die Resonanzfrequenz des Wassers handelt, nicht der Wassersäule zwischen zwei Edelstahrohren, nicht die eines irgendwie dimensionierten LC Schwingkreises.

Zu erwähnen wäre da noch der VIC (Voltage Intensifier Circuit) des Meyer Elektrolyse Apparates, wo eine Wicklung (wenn ich das im Ami-Forum richtig mitgekriegt habe die Sekundärwicklung) aus Eisendraht ist.

Dann sollte man sich (in diesem Zusammenhang ) noch die Elektrolyse mit magnetischem Strom ansehen: Felix Ehrenhaft
http://www.electricitybook.com/magnetism/
Vielleicht wird der magnetische Strom eben durch den Eisendraht im VIC verursacht ... Eisen Isotop 56 Zerfall nach Fe 54 -> Energiegewinnung. Der wichtige Punkt wäre auch die Diode im Sekundärkreis; magnetischer Strom geht über die Diode hinweg?!


Gibts bezahlbare programmierbare Signageneratoren für so einen Multiburst?

wernerkolbenring

*
#26
28. August 2011, 19:17:42
hi cell,

DDS signalgeneratoren gibts heut schon billig, http://www.ak-modul-bus.de/cgi-bin/iboshop.cgi?showd730!0,728462659419115,DDSG
oder hier nur das IC http://www.ak-modul-bus.de/cgi-bin/iboshop.cgi?showd950!0,728462659419115,AD9835

die 42 khz müsste auch schon eine gute soundkarte schaffen oder du programmierst einen kleinen Mikroprozessor, haben auch pwm Ausgang.

Ausserdem lässt sich so eine signalform auch noch diskret mit Digital ICs aufbauen.

Das entscheidende seh ich eher in dem Verhältniß Induktivität und Zelle. Entscheidend scheint mir eher die Flankensteilheit und vor allem einen steilen Abbruch damit es zu einer Art Überschwingen der Moleküle kommt. Wir wollen ja nicht mit dicken Strömen sondern mit einem elektrischen Feld mit wenig Energie die dissoziation durchführen.
Dazu sollte es erst mal zu keiner Ionisation kommen in der Elektronen bewegt werden sondern durch e-Felder die Elektronen auf ein höheres Orbital gebracht werden.

Ein zu langer Puls könnte aber doch eine Elektronenbewegung auslösen deshalb hier kurz und steil.

Werner

TheCell

*
28. August 2011, 20:52:47 Letzte Bearbeitung: 28. August 2011, 21:03:20 von TheCell
Das war auch was Meyer sagte: den Stromfluss verhindern , nur mit Potential arbeiten.
Die hätten es nicht bei 17kHz belassen sollen; genau diese Kurve nimmt mit der Frequenz nach oben steil zu und übersteigt dabei die Effizienz der Gleichstromelektrolysekurve.
Sinn macht es durchaus die Einschaltdauer soweit wie möglich zu begrenzen. Aber alle Tuningarbeiten jenseits der 17kHz ablaufen lassen.

TheCell

*
#28
28. August 2011, 21:27:06
@wernerkolbenring
Gibts denn bei dem DDS-Generator die Möglichkeit individuell Signale , d.h. den Signalverlauf einer Periode zu kreieren?
Das gabs von velleman einen Generator auch mit Anbindung an die serielle S. ; bei dem man den Signalverlauf in einer Textdatei festlegen konnte:
Von 0 -> T/2 ein Sinus mit 3 Perioden und für den Rest meinetwegen ein Dreieck mit 6 Perioden.
Baue gerade einen AdamsMotor ähnliches Gerät und bin gerade mit der Signaltriggerung geschäftigt. Ich werde auf jeden Fall meine alte WFC mit dem Flybackimpuls aus den Spulen direkt mal betreiben.

wernerkolbenring

*
#29
28. August 2011, 21:56:44
Die werden in der Regel immer über den PC programmiert, welche Kurven im Detail möglich sind musst du nachschauen aus technischer Sicht ist alles möglich. Vellemann ist etwas teurer, schau mal bei ELV die hatten auch mal was gebaut.

Jetzt hat ich grad noche einen post angefangen füg, den jetzt an.

Hi cell,
mit den Frequenzen ist es so eine Sache, im kHz Bereich liegen die alle weit unter den Molekülschwingungen und der atomaren Schwingfrequenz. Das macht aber unter Umständen nichts, wenn sie einige harmonische darunter liegen. Außerdem entstehen bei übersteuerten Oszis Dreckseffekte mit Parasitärschwingungen weit oberhalb der Grundfrequenz und können ein ganzes Frequenzspektrum abdecken. Hier gibt's mehrere Möglichkeiten.
Bei der normalen Gleichstromelektrolyse werden Elektronen bewegt, ermöglicht durch die Ionisierung durch KOH, ansonsten ist der Widerstand in der Regel zu groß.
Wenn Strom fließt fällt auch Wärme an und der Prozess ist somit verlustbehaftet. Etwas gemindert wird das Ganze dadurch, dass diese Wärme zum Teil die Dissoziation wieder effizienter macht, Verluste bleiben aber doch.
Wasser bei unserer üblichen Temperatur von ca. 300° Kelvin hat schon einen enormen energetischen Vorteil, vor allem da die energieintensive Schmelzenergie nicht mehr notwendig ist.
Diese von Natur aus vorhandene Energie wird im Knallgas mit gespeichert und somit würde eine Elektrolyse die effektiv mit 100% arbeitet immer über 100% bringen, da die vorhandenen 300° K definitiv einen Energievorteil bringen der zur Dissoziation nicht mehr notwendig ist, im KG aber abgespeichert wird.
Nur bei entsprechend uneffektiver Elektrolyse bleibt das Ergebnis unter 100%.
Ich weiß nicht ob ich mich verständlich ausgedrückt habe, ein Ergebnis von über 100% ist kein Mystikum.
Wenn wir dann noch mit einbeziehen, ist jetzt mehr für Karlo interessant, dass wir mit Knallgas auch eine Temperaturtransformation durchführen können, wenn wir zB eine Temperatur von 800° nicht der Wärmekraftmaschine direkt zuführen sondern mit Hilfe eines Kats eine Thermolyse durchführen erhalten wir bei der Reaktion 3.000°.
Durch diese Temperaturtransformation können wir nach Carnolt den Wirkungsgrad der Wärmekraftmaschine von über den Daumen gepeilt von 60% auf 90% steigern.
So eine Temperaturtransformation lässt die Thermodynamik mit ihren Hauptsätzen eigentlich nicht zu, nebenbei bemerkt.
Zur Elektrolyse nochmals, eine „stromlose" Elektrolyse durch ein E-Feld müsste möglich sein, hat neulich auch ein Mitarbeiter des Cern bestätigt.
Damit es zu keinem Elektronenfluss kommt normales Wasser mit relativ hohem Widerstand verwenden. Hohe Spannungen werden für ein brauchbares E-Feld notwendig sein, damit aber kein Strom fließt und nur Ladung gewechselt wird ist ein entsprechend kurzer Puls notwendig.
Wenn jetzt Ladung eingebracht wird, steigt das Elektron auf eine höhere Orbitalebene und irgendwann kommt es zur Dissoziation.
Soweit erst mal in Kurzform, noch kurz, das Elektron steht wieder in direkter Wechselwirkung mit der Raumenergie, kann einerseits mit der Raumenergie korrespondieren und anderseits mit elektrischen Feldern, im Prinzip ein Konverter.
Das Wassermolekül ist ein Dipol und reagiert auch auf E-Felder und das Ganze steht als offenes System in Verbindung mit der Raumenergie über die Elektronen, nur mal so zum Nachdenken.

Vielleicht schaff ichs demnächst mal die Gedanken etwas koordiniert uafs Papier zu bringen.

Werner