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Durchflussmesser für produzierte Gase

Erstellt von Helmut, 14. Januar 2011, 15:06:40

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wernerkolbenring

*
#15
17. Januar 2011, 12:21:46
Zitat von: plus, 16. Januar 2011, 23:54:24
Hi Werner,

Da würde ich die Temperatur aber mit einbeziehen, Gase verändern ihr Volumen
erheblich bei Temperaturunterschieden. Ich denke für halbwegs genaue Messungen
ist das nicht zu vernachlässigen.

Gruss Thorsten
(heute Korinthenkacker)  ;D


Ja Herr Professor, der Gedanke kam mir nach dem post auch, alles andere als Hühnerkacke.

Bei steigender Temperatur vergrössert sich der Düsendurchmesser und gleichzeitig verringert sich die Dichte des Gases, ergibt einen quadratisch steigenden Fehlerquotienten.

Also eine Messreihe in der Sauna, eine bei Zimmertemperatur und eine im Kühlschrank. Dreidimensionales Kennlinienfeld und alles gut.

Nach Murphy kommt dann allerdings ein Dödel und verwendet die Messdüse als Durchschlag, weil er gerade nichts anderes findet und alles geht von vorne los.

Das mit den verblitzten Augen kenn ich auch, man gewöhnt sich dran, nehm das immer philosophisch und sage mir, Tesla will durch diesen Blitz einen bestimmten Gedankengang in den Gehirnwindungen induzieren und auf Grund eines quantentechnischen Defekts klappt die Informationsübertragung noch nicht.

Also besser keine Eier oder Kartoffelschalen auf die Augen, wirken lassen bis es mit der Teslaschen Infoübertragung geklappt hat.

Werd mich jetzt mal mit meinen Gedankenblitzen etwas zurückhalten. ???

Gruss Werner

walter hofmann

*
#16
18. Januar 2011, 22:33:36
Hi mein freund ich war dort altes bewaehrtes mittel viele male genutzt zwei rohe kartoffel scheiben auf die augen und alle halbe stunde eine neue drauf.
gruss
walter



Zitat von: plus, 17. Januar 2011, 00:16:02
Da ich mir heute beim Schweißen die Augen verblitzt habe,
wie wäre es mit so einer schönen Mittelalterlichen Anzeige?

http://www.rehm-schweisstechnik.de/xanario_pinfo.php?name=Gasmengenmesser_von_0_-_25_l/min_VE=_1St%C3%BCck&products_id=3705&shop_ID=3

Pese

*
19. Januar 2011, 12:10:26 Letzte Bearbeitung: 19. Januar 2011, 12:25:20 von Pese
Zitat von: plus, 18. Januar 2011, 23:42:08

Viel schlimmer sind immer diese fiesen Schweißspritzer, die, nach welcher Gesetzmäßigkeit
auch immer, prompt den weg in die Arbeitsstiefel finden, sich dort einige Zentimeter
abwärts durch die Socke Brennen, bis eine Stelle erlangt ist, die mit den Fingern nicht mal
eben so erreichbar ist, um sich schlussendlich beharrlich mit der Restwärme, von gefühlten
400 Grad, langsam aber sicher tief in die Haut zu schmoren.

Zum glück wachsen die Kügelchen von allein wieder raus, andernfalls hätte ich an jedem
Flughafen echte Probleme durch die Kontrolle zu kommen.
WIG-Schweißen macht irgendwie mehr spaß.

Gruss Thorsten


Thorsten, stell Dir einen Eimer Wasser hin.

Und sofort den Stiefel auffüllen.

Branstellen sofort "gekühlt"  wirk sofort auf der Haut,
wie auch im "Brandfalle.

Da wo geschweisst wird und Funken fliegen...
ist Wasser  -griffbereit- IMMER angebracht.

Gustav


SICHERHEIT AM ARBEITSPLATZ.
Hier gibts MEHR BEISPIELE, wie man
es "ungeschickt" anstellen kann:


http://www.wir-bauen-heute.de/Sicherheit_am_Arbeitsplatz.pdf



UNBEDINGT: "SEHENSWERT"
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
http://alt-nrg.de/pese/desk.html             Desk-HILFE  15,7

wernerkolbenring

*
#18
19. Januar 2011, 12:57:49
Gustav, gutgemeinter Ratschlag, aber die Dinger fliegen grundsätzlich in die Stiefel, Ärmel oder Ohren. Man hört dann immer so ein zischen und so schnell löschen wie die brennen kann man nicht.

Am besten ruhig bleiben, bis sie sich eingebrannt haben sonst wandern die weiter und hinterlassen eine Brandspur.

Das ist aber Alltag beim schweissen, da gewöhnt man sich dran und nervt eben etwas.

Auch grössere Verbrennungen waren bei mir meist schnell mit Altöl vollgejaucht und heilten ziemlich schnell ab. Scheint irgendwie antiseptisch zu wirken dieses Altöl.

Werner

Pese

*
#19
19. Januar 2011, 13:28:14
Zitat von: wernerkolbenring, 19. Januar 2011, 12:57:49
Gustav, gutgemeinter Ratschlag, aber die Dinger fliegen grundsätzlich in die Stiefel, Ärmel oder Ohren. Man hört dann immer so ein zischen und so schnell löschen wie die brennen kann man nicht.

Am besten ruhig bleiben, bis sie sich eingebrannt haben sonst wandern die weiter und hinterlassen eine Brandspur.

Das ist aber Alltag beim schweissen, da gewöhnt man sich dran und nervt eben etwas.

Auch grössere Verbrennungen waren bei mir meist schnell mit Altöl vollgejaucht und heilten ziemlich schnell ab. Scheint irgendwie antiseptisch zu wirken dieses Altöl.

Werner


Hallo Werner,
umgekehrt wird "ein Schuh" daraus.
Brennen ist antiseptisch.

"Wunden ausbrennen" "Brandeisen"  Schlangenbisse
- nur so als Suchbegrifffe in dem Zusammenhang.

Das Altöl nach dem Brennen kann offenbar dann auch nicht mehr schaden. (um Metallrückstände
nur mal zu erwähnen).  Wenn ein Öl nach nicht
sauber ausgebrannten Brandwunden, nützen sollte,
würde ich Olivenöl schon vorziehen. (Grossmutters Rezept zu nochmehr Haut- und anderen Problemen)

Gustav
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
http://alt-nrg.de/pese/desk.html             Desk-HILFE  15,7

Jochen

*
20. Januar 2011, 12:44:49 Letzte Bearbeitung: 20. Januar 2011, 12:46:50 von Jochen
ich habe ein Spot Thermometer mit von Voltkraft  -30bis +300°C
ein Mobieles ist auch gans Gut die anderen Thermometer alles Fest, halbfeste geräte.!Er misst in ca. 5 sec. und zeigt in C/F an.

Hatte mir auch schon die Augen Verblitzt!

Helmut

*
#21
05. April 2011, 14:29:14
Heute war wieder Flohmarkt an der A59

Immer wenn es mir möglich ist, gehe ich dahin, um an den Ständen
nach Schnäppchen und Kuriosem zu suchen.

Ich glaube: Heute war mein Tag

Ich war schon fast mit meiner Visite durch, da viel mir ein unscheinbarer Stand am Rande des Ascheplatzes auf. Auf dem Boden lag ein Pappdeckel und darin entdeckte ich etwas , das wie ein Messgerät aussah.
Neugierig, wie ich bin, kniete ich vor dem Karton und machte mich daran, den Inhalt zu begutachten.
Von dem eigenartigen Messgerät gab es zwei Stück. Daneben noch einige andere Armaturen, die bis 600 Bar gingen, und mir deswegen nicht geeignet erschienen.
Ich sah mir also das Teil von allen Seiten an , und dachte, das das sicher mal schweineteuer gewesen war. Um dem Verkäufer, der mit einem Bekannten in der Nähe rumstand nicht gleich das Gefühl zu vermitteln, das ich mich in seinen Manometer unsterblich verliebt hätte, griff ich mir auch einige andere Dinge aus der Sammlung und sah sie mir ebenfalls interessiert an.
Nun kam der Verkäufer langsam heran und ich fragte ihn, ob er sagen könnte, wofür so etwas gedacht wäre. Er meinte, das müsste aus dem medizinischen Bereich sein. So genau wüsste er auch nichts darüber. Anschließend philosophierten wir ein wenig darüber, was man alles damit anfangen könnte. Dann fragte ich , was das Ding wohl kosten sollte und der Verkäufer meinte, das 5 Euro wohl angemessen wären. Das ist mein Preis, dachte ich erfreut. Also gab ich dem Mann seine 5 Euro und kündigte an, das ich beim nächsten Markt wiederkommen würde , um das andere Teil mitzunehmen, wenn sich herausstellen sollte, das das Messgerät für meine Zwecke geeignet wäre.

Im Anhang sind nun ein paar Bilder. Und ich bitte euch, mir eure Meinung zu sagen, ob das teil für eine HHO Messung zu gebrauchen ist.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

donmartin

*
#22
05. April 2011, 15:14:11
Das könnte ein Atemvolumenmessgerät sein, irgendwas aus dem Anästhesiebereich.
http://www.drwmuellergmbh.de/de/Product/1001833/DRAeGER_Volumeter_2000_.html

Vermutlich ist es auf die Dichte von Luft geeicht, was bei bekanntem Umrechnungsfaktor kein Problem darstellen dürfte.

Grüße, Hagen

Helmut

*
#23
05. April 2011, 16:22:30
Zitat von: donmartin, 05. April 2011, 15:14:11
Das könnte ein Atemvolumenmessgerät sein, irgendwas aus dem Anästhesiebereich.
http://www.drwmuellergmbh.de/de/Product/1001833/DRAeGER_Volumeter_2000_.html

Vermutlich ist es auf die Dichte von Luft geeicht, was bei bekanntem Umrechnungsfaktor kein Problem darstellen dürfte.

Grüße, Hagen


Danke Hagen
Damit ist man schon etwas weiter.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

plus

*
05. April 2011, 16:23:46 Letzte Bearbeitung: 05. April 2011, 16:25:42 von Geist
Hi Käpten, das teil kommt aus der Anästhesie und ist für die Kreissysteme gedacht
wo N2O und /oder O2 durchströmt.

Du baust dir doch hoffentlich keinen Folterkeller mit Narkosegasmessung oder ein gar
HHO-Inhaliergerät  ;D

Gruss Thorsten
Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
Albert Einstein

Helmut

*
#25
05. April 2011, 16:52:33
Zitat von: Geist, 05. April 2011, 16:23:46
Hi Käpten, das teil kommt aus der Anästhesie und ist für die Kreissysteme gedacht
wo N2O und /oder O2 durchströmt.

Du baust dir doch hoffentlich keinen Folterkeller mit Narkosegasmessung oder ein gar
HHO-Inhaliergerät  ;D

Gruss Thorsten


Nöö  ich dachte so an unser Hobby.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

donmartin

*
05. April 2011, 17:08:36 Letzte Bearbeitung: 05. April 2011, 17:22:41 von donmartin
Hab noch was gefunden:
http://www.concepts.boris-lux.de/03_fhl/s07_vol/SVII_vol.pdf

Auf Seite 2 ist Aufbau / Funktionsprinzip des Volumeters beschrieben.
Ansonsten beschreibt das Dokument noch weitere Durchflussmessverfahren, nicht uninteressant.

Grüße, Hagen

Helmut

*
#27
05. April 2011, 17:28:33
Zitat von: donmartin, 05. April 2011, 17:08:36
Hab noch was gefunden:
http://www.concepts.boris-lux.de/03_fhl/s07_vol/SVII_vol.pdf

Auf Seite 2 ist Aufbau / Funktionsprinzip des Volumeters beschrieben.
Ansonsten beschreibt das Dokument noch weitere Durchflussmessverfahren, nicht uninteressant.

Grüße, Hagen


Hab gerade vor dem Spiegel gestanden und in das Gerät reingepustet.
Nicht schlecht, wie sich das Räderwerk bewegt.
Jetzt muss ich nun noch passende Gewindeteile aufgabeln , damit ich das Teil am Anton anschließen kann.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

sekall

*
14. April 2011, 22:14:56 Letzte Bearbeitung: 14. April 2011, 22:27:22 von sekall
Hi, (bin neu hier  ;D, kann man sich hier irgendwo in einem Thread vorstellen?)

ich hatte da einen kleinen Einfall zur überschlagenen l/min. Bestimmung: Bei vielen Zellen die ich gesehen habe kommt Elektrolyt in die Gas-Ausgangsventile, was scheinbar geschlossen durch den Schlauch wandert.

Wenn der Schlauch lang genug ist, könnte man die "Wasserscheibe" doch mit einer Stoppuhr vom Anfang bis zum Ausgang verfolgen. Bei ausreichend langem schlauch, hat hat man so sicher einen gemittelten Wert. Alternativ einfach mehrmals messen, oder längeren Schlauch verwenden.

Damit hätte man mit Stoppuhr und Maßband:


  • Länge des Schlauchs

  • Schlauchinnendurchmesser

  • Zeit von a nach b durch den Schlauch



(Zellenausgang) O----a-------------------------------------------------------b---O (Schlauchende)


Zu primitiv oder zu ungenau? Jedenfalls vielleicht für kleine Zellen geeignet mit dünnen Schläuchen und wenig Volumendurchsatz.

Im Zweifelsfall über Handy oder Kamera filmen und am PC auswerten.

schwengler

*
14. April 2011, 23:33:53 Letzte Bearbeitung: 14. April 2011, 23:39:11 von schwengler
die messung von frisch erzeugtem hho ist nicht so einfach. ich steh seit etwa 8 monaten in verbindung mit einer messbude und wir kommen nicht wirklich auf ein zufriedenstellendes ergebnis. das hauptproblem dürfte sein, daß hho nicht wirklich 2 teile h und ein teil o ist. (mir ist völlig klar daß nun wieder ein paar schreien und mich zum censoreden abstempeln. ich geb hier nur meine beobachtungen und erkenntnisse von etwa 6000 stunden antondauerbetrieb wieder) ich hoffe in nächster zeit zugang zu einem gasspektrometer zu bekommen und hoffe daraus einige erklärung und lösungssansätze zu bekommen.
ich hab nur in die versuche das gas just in time zu messen und damit eine regelung zu ersinnen mittlerweile etwa 6000€ reingesteckt.
es spielen sehr viele faktoren eine rolle.
temperatur
gasdruck
gasfeuchte
um nur einige zu nennen.
wenn ich genaueres weiß werd ichs posten
so long
andi