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Boxer-2Takter-Gegenkolben-Motor speziell für HHO Selbstbau!

Erstellt von Karlo, 26. Juli 2011, 03:13:07

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demanef

*
#30
29. Juli 2011, 15:50:39
.... da kam einer,der wusste von nichts und tat es einfach."

Hab ein bischen dran geschnippelt..... ::)

Ich habe auch nicht so sehr die Ahnung,aber ein Projekt in der
Grössenordnung sollte dann doch mal in einer Runde erörtert werden,
Man lernt sich besser kennen,kann Möglichkeiten ausloten und Erfahrungen austauschen,ganz "zwanglos"(ist auch preiswert)
Hier im Forum sind viele (gewesen?),die Motoren umgebaut haben,
um alles aufzurollen must du alle diese Themen dahingehend durchackern,das könnte man verkürzen.
Um gleich eine "Hausversorgung" zu realisieren mit einem
noch "Theoretischen" Konzept muss viel Zeit und Geld und KRAFT investiert werden.
Deine Fragen werden so vllt. auch schneller eine Antwort finden.

Gruss demanef

plus

*
#31
29. Juli 2011, 16:27:41
Zitat von: Karlo, 29. Juli 2011, 15:34:27
kurze Erläuterung, warum es so wichtig ist für den Motor, welcher Strom-Erzeugungsgenerator zum Einsatz kommt:

Synchron-Generatoren: leichter Anlauf, deshalb auch leichte Beschleunigung und leichter Start des antreibenden Verbrennungsmotors; Nachteil: hohe Kosten (für die Regelung doppelt so teuer, wie für den Generator selbst); hohe Abwärme, welche aber bei Wasserkühlung für die Heizung zu heizzwecken benutzt werden könnte; übliche Laufleistungen mit Garantie der Hersteller: 20000Std/bzw. 10Jahre

Ansychron-Generatoren: da ein Massenprodukt: billig und keine komplizierte Steuerungselektronik erforderlich (deshalb wohl überall im Einsatz); Nachteil: schwerer Anlauf, d. h. der Motor muß eine Hohe Anlaufleistung erbringen mit entsprechend langen Verlustraten; total unterschiedliche Garantieangaben:?? Aber die Eigentümer solcher Aggregate wissen hier bestimmt Beispiele zu nennen.

Müssen wir dafür eine neue Rubrik aufmachen, weil hier O.T. aber für die Motorauslegung wichtig?


Besser nicht, sonst sucht man sich ja zu Tode

Karlo, deine hochgesteckten Ziele in allen ehren. Mach doch einfach einen schritt vor dem
anderen. Einen Verbrennungsmotor zu entwickeln ist ja nun doch etwas anderes als ein
Lebkuchenhaus zu Basteln. Ich an deiner stelle würde mir auf dem Markt befindliche
Komponenten suchen die für deine zwecke Kostengünstig veränderbar sind, sofern sie
überhaupt einer Bearbeitung bedürfen. Bis dein Motor so weit ist, dass man ihn als
zuverlässig und wartungsarm deklarieren kann und eine bessere alternative als die auf
dem Markt befindlichen Motorenkonzepte darstellt, vergeht eine menge Zeit.

Der Rest findet sich dann schon. Wir verfolgen auch so manche Visionen, trotz mehr oder
weniger genauer theoretischer Vorplanung, zeigt die Praxis, gerade bei Knallgasbetrieb,
ein völlig anderes verhalten als auf dem Papier oder in der Simulation.

Einfach machen widerstrebt so manchem, umsomehr je tief greifender und vielfältiger die
theoretischen Vorkenntnisse vorhanden sind. Aber die praktische Arbeit führt schneller
zum Ziel. An Produktionsmöglichkeiten steht über Usern aus dem harten Kern hier
eigentlich alles zur Verfügung.

Wenn du dein vorhaben in die Praxis umsetzen möchtest, besteht hier sicher eine Möglichkeit.

Gruss Thorsten

P.S.: Burkhard war schneller  ;D
Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
Albert Einstein

Karlo

*
#32
29. Juli 2011, 18:11:36
Zitat von: Geist, 29. Juli 2011, 16:27:41
Besser nicht, sonst sucht man sich ja zu Tode

Karlo, deine hochgesteckten Ziele in allen ehren. Mach doch einfach einen schritt vor dem
anderen. Einen Verbrennungsmotor zu entwickeln ist ja nun doch etwas anderes als ein
Lebkuchenhaus zu Basteln. Ich an deiner stelle würde mir auf dem Markt befindliche
Komponenten suchen die für deine zwecke Kostengünstig veränderbar sind, sofern sie
überhaupt einer Bearbeitung bedürfen. Bis dein Motor so weit ist, dass man ihn als
zuverlässig und wartungsarm deklarieren kann und eine bessere alternative als die auf
dem Markt befindlichen Motorenkonzepte darstellt, vergeht eine menge Zeit.


Danke erst einmal für so viel Mitgefühl.  ;D

Ist so eine Sache mit dem Schritt, da ich ja als "Frischling" hier immer noch gewaltig hinterherhecheln muss  ::) und mit den Siebenmeilenstiefeln fällt man in meinem Alter leicht auf die Nase. :o

Die am Markt befindlichen Stromgeneratoren sind ja nun schon zum Einsatz gekommen. Da gibt es nichts mehr zu beweisen. Es läuft schon.
Deshalb den nächsten Schritt machen und an die Optimierung gehen.
Was sich vom normalen Massen-Markt verwenden lässt möchte ich auch bei dem Motor einsetzen, wie z.B. Kurbelgehäuse. Auch Zylinder lassen sich weiter verwenden mit den vorgesehenen erforderlichen Änderungen.

So eine teuer angebotene Billiglösung, wie mit dem 4-Takt-Serienmotor beim Dachs, können wir uns einfach schenken. Aber: den Dachs kann man sich als Vorbild für die "DRUMHERUMTECHNIK" und technischen Daten nehmen.

Vielleicht mal so gesagt:
- wir haben Leute für den optimalen HHO-Erzeuger, sowie Chemie-Kenntnisse
- wir haben Leute für die Elektronik für HHO-Erzeugung und Stromgenerator als auch für die gesamte Regelungstechnik, wie auch Stromgenerator
- wir haben Leute für Motorentechnik

also: warum nicht die Teilgebiete aufteilen und nur in den Teilgebieten arbeiten und optimieren?

oder anders gesagt: ich lasse den ganzen Kram bis auf die Motorentechnik auf die stabilen (erfahrenen) Schultern der Kollegen hier, weil mit dem Motor genug zu tun, weil es sonst verzetteln ist?

bitte nicht vergessen: welchen Stromgenerator? boooh ja, ich kann penetrant lästig sein .... muss aber wissen: welche Kräfte braucht der?
Man kann ja folgendes machen:
http://www.senertec-info.de/bi/pdf/dachs_ne.pdf?name=dachs_ne
und dieses mit dem optimierten Motor nachkonzipieren auf HHO-Basis.
Wie wärs? Die 20.000€ sollten wir nicht als Ziel haben und sind natürlich ein Witz und müssen stark zu unterbieten sein.

Da ich schon mal eine Erfinder-HP-Verein unterhalten habe, könnte man auf dem Gebiet ja auch mit Fördergeldern was machen. Aber dazu nur per PN bitte. Nur eine Anmerkung: deshalb ist AUCH der Motor wichtig.
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

plus

*
#33
29. Juli 2011, 18:41:01
Zitat von: Karlo, 29. Juli 2011, 18:11:36
...

Vielleicht mal so gesagt:
- wir haben Leute für den optimalen HHO-Erzeuger, sowie Chemie-Kenntnisse
- wir haben Leute für die Elektronik für HHO-Erzeugung und Stromgenerator als auch für die gesamte Regelungstechnik, wie auch Stromgenerator
- wir haben Leute für Motorentechnik

also: warum nicht die Teilgebiete aufteilen und nur in den Teilgebieten arbeiten und optimieren?

oder anders gesagt: ich lasse den ganzen Kram bis auf die Motorentechnik auf die stabilen (erfahrenen) Schultern der Kollegen hier, weil mit dem Motor genug zu tun, weil es sonst verzetteln ist?

...


Die Punkte 1 und 2 sind nicht nur erfüllt, sondern auch  vorhanden und haben sich in der Praxis mehr als tauglich bewiesen.

Karlo, da wirst du jetzt wohl einen Zahn zulegen müssen oder  ;D
Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
Albert Einstein

Karlo

*
#34
29. Juli 2011, 23:27:51
Zitat von: Geist, 29. Juli 2011, 18:41:01
Die Punkte 1 und 2 sind nicht nur erfüllt, sondern auch  vorhanden und haben sich in der Praxis mehr als tauglich bewiesen.

Karlo, da wirst du jetzt wohl einen Zahn zulegen müssen oder  ;D


Ach Geist, da sagst Du was! Suche ja schon wie blöde nach passenden Rumpfmotoren, also 2 Stück 2Zylinder 4-Takter die baugleich sein müssen (pro Zylinder irgendwas zwischen 125 bis 250ccm), aber wo ruhig der Kopf und Getriebe platt sein dürfen. Nur Kurbelgehäuse mit Welle und Zylinder müssen o.k. sein. Auch Kolben egal, weil da sowie andere drankommen. Aber ein alter Kolben, auch beschädigt, wäre nicht schlecht. Habe schon Suchanzeigen aufgegeben und sitze mir hier was platt, was ich nicht näher beschreiben darf  ;D

Es gibt nichts schlimmeres wie das, was man sich selbst antut. Wollte eigentlich nur noch die faule Haut bis zur Einäscherung schonen. Aber wo der Motor-Teufel zuschlägt ....
Schönes Wochenende wünsche ich ALLEN.
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

plus

*
#35
30. Juli 2011, 00:48:10
Ich habe hier zwei 125 Zweizylinder Rotax Motoren, sind aber Zweitakter und wurden mir
zwecks Revision anvertraut. Ich höre mich aber gerne mal bei meinen Zweiradkollegen um.

Wäre nicht auch ein VW-Boxer für dich interessant?

Gruss Thorsten

P.S.: Das mit der Einäscherung wird jetzt wohl noch bissel dauern  ;D
Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
Albert Einstein

Karlo

*
#36
30. Juli 2011, 02:22:47
Zitat von: Geist, 30. Juli 2011, 00:48:10
Ich habe hier zwei 125 Zweizylinder Rotax Motoren, sind aber Zweitakter und wurden mir
zwecks Revision anvertraut. Ich höre mich aber gerne mal bei meinen Zweiradkollegen um.

Wäre nicht auch ein VW-Boxer für dich interessant?

Gruss Thorsten

P.S.: Das mit der Einäscherung wird jetzt wohl noch bissel dauern  ;D


Mir läuft ja fast das Wasser im Mund zusammen. Fast. Denn: ich brauche ja das Schmier-System der 4-Takter und nicht das der 2-Takter, weil ich zwar 2-Takter damit baue, aber die Gase nicht ins Kurbelgehäuse gehen. Aber ich müsste mich mal mit dem Rotax näher befassen. Vielleicht hat der bereits eine Öldruckförderung. Diese würde aber nur eben für das Kurbelwellenlager gebraucht. Es hat ja solche gegeben oder gibt es noch???

Bei den üblichen Boxermotoren (wie z.B. VW), liegt die Kurbelwelle gemeinsam mittig. Bei dem B2TG gibt es dann aber 2 Kurbelwellen, und die liegen außen und die 4 Kolben treffen sich mittig, also Paarweise. Deshalb Gegenkolben. Wie beim Gollemotor und diese anderen Gegenkolbenmotoren.

Das einzige was ich anders als alle anderen mache: die Gassteuerung mit Stufenkolben in Stufenzylindern. Dadurch benötige ich keine Kompressoren und sonstigen Kram, wie Kurbelwellenversatz, wie Ausgleichswelle, etc. Alles eingespart und dadurch dann 100% ausgeglichene Gewichtsverhältnisse möglich, wenn man richtig arbeitet  ;D

Auch schön, kann ich Dir verraten: Abgas wird rausgesaugt und dann der Zylinder geschlossen für die Frischgaseinleitung. Das kann der Motor alles ohne Zusatzaggregate nur durch geschickte Gaslenkung. Da hatten ja bisher alle das Problem. Doppel-Gegenkolben hieß bisher: Rappelmaschine. Deshalb in russischer Diesellok und in vielen Panzern (weil so ein Motor auch alles Schluckt) anzutreffen.

Guts Nächtle und schönes WE.
Eh ichs vergesse: Preisvorstellung für die Motoren bitte auf meine PN und wo kann ich Unterlagen über die Technik abrufen? Ich suche ja schon über google.
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

Karlo

*
#37
30. Juli 2011, 02:54:10
mit guts Nächtle war noch nix,
musste mir erst einmal die Explosions-Zeichnungen vom Rotax reinziehen:
leider sind die Pläne sehr unscharf und nur mit einer Lupe zu genießen
von Tom-Tech aus dem Netz mal wacker mit Laserdrucker ausgedruckt.
Aber mit Ölpumpe ist auch da nichts. Also im Prinzip noch die Technik
von ANNO-Tobak. Schade. Aber vielleicht übersehe ich da was.
Mal abwarten.
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

Jumper

*
#38
30. Juli 2011, 11:08:35
wenn ich den faden hier durchlese, stellt sich bei mir die frage: "warum einfach, wenn es auch umständlich geht?"

lg
-----
jumper

Karlo

*
#39
30. Juli 2011, 11:22:43
ach jumper,
was soll ich dazu sagen?
hast Du das gesehen:
http://www.youtube.com/user/fuenftaktmotor#p/u/14/Kr948Pa3tQc

das ist umständlich und uneffektiv.

Meine Idee dazu ist eine Weiterentwicklung, wie man:
1. mit weniger Zylinder u. Kolben
2. ohne Ventile und deren Ansteuerung
3. unter dem Gesichtpunkt der Besonderheiten eines HHO-Einsatzen

einen Motor herstellt, der die Leistung wesentlich steigert.

Lies mal vom Dr. Dukati die Doktorarbeit über Gassteuerung,
welche immer gültig bleiben wird für Gasschwingungsberechnungen.

Dann können wir uns weiter unterhalten. Sorry, wenn es überheblich
klingen sollte. Aber so ist es eben: bisschen Grundlagen bei
Verbrennungskraftmaschinen muß schon da sein für Diskussionen
über diese  ;D
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

plus

*
#40
30. Juli 2011, 11:26:37
Zitat von: jumper, 30. Juli 2011, 11:08:35
wenn ich den faden hier durchlese, stellt sich bei mir die frage: "warum einfach, wenn es auch umständlich geht?"

lg
-----
jumper


Hanoi Eddy - einfach kann doch jeder und wir sind halt anders als die anderen  ;D

Hoşgeldiniz, iz bırakmadan kayboldu  ;)
Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
Albert Einstein

Jumper

*
#41
30. Juli 2011, 11:34:23
ach karlo,

auch wenns überheblich klingt, ich kenne sie alle, und wenn mir was entgangen wäre, ausnahmen bestätigen die regel.

ich wollte eigentlich dir was gutes tun und zu bedenken geben, ob wir den ollen, völlig veralteten, gut 120 jahre alten, (in welcher verbesserungsstufe auch immer), uns immer noch von der industrie als das nonplusultra angedrehten verbrennungsmotor/generator überhaupt dazwischen brauchen, um strom und wärme zu erzeugen.

lg
-----
jumper

;-)

Karlo

*
#42
30. Juli 2011, 12:02:23
Hi jumper,

ist leider so: für den privaten Gebrauch steht im Moment nichts
wirklich besseres zur Verfügung, was die AUSNUTZUNG von
Brennstoffen betrifft. Man sehe nur mal die vielen Heizungsanlagen
für den Wohnungsbau.
Im Moment müssen wir doch zusehen, wie wir uns schnell von
der Versorgungsindustrie abkoppeln und autark machen.
Also billig Heizung UND Strom selbst erzeugen.

Die Idee mit der günstigsten Herstellungsmethode wird das Rennen
machen. Schon klar. Wenn ich an der Küste leben würde, käme nur
ein Horizontal-Windrad mit Ablenkblechen aufs Haus,
welcher NUR Wasserstoff produziert, dass man gut speichern kann.

Die Umgebung spielt also auch mit rein. Im Herzen einer Großstadt
hat man wieder andere Bedingungen.

Schönes Wochenende (leider nur 15′ im Mom. und Regen - brrr)
P.S. Regentropfen können auch Strom erzeugen  ;D
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

Karlo

*
#43
30. Juli 2011, 12:15:08
nur mal Kurz zu der Möglichkeit bei Zweitaktern nachträglich eine
Ölschmierung einzubauen:
wenn die Kurbelwelle auf einer Seite freiliegt, so kann man:
- diese bis zum Pleuellager aufbohren
- dann eine hohle, geschlitzte Stange bis zu Lager einschlagen
- die entsprechende Bohrung unterhalt des Lagers einbringen
- und eine Zuführung für das Öl an der offenen Seite versehen
fertig. Durch die Umdrehungen pumpt sich das Öl von allein zur Kurbelwelle.
Eine Schwächung der Welle ist nicht zu befürchten, wenn die Schlitzstange
aus hochwertigem Material ist. Vor Einführung der Schlitzstange die
Kurbelwelle erhitzen, nicht vergessen.

Es gibt Dinge, die sind so einfach ....  ;D
„Alle sagten, es sei unmöglich; da kam einer,
der wusste von nichts und tat es einfach."

pmdmbuster

*
#44
30. Juli 2011, 13:04:50
Meine erste und letzte Tätigkeit an einem Motor war vor 45 Jahren.
Da hatte ich einen Käfer.
Bei dem war der Auspuff defekt.
Da sagte man mir:"Mensch das kanste doch selber reparieren."
Da habe ich mir einen Auspuff gekauft.
Der hat 50.- DM gekostet. (So genau weiß ich das nicht mehr).
Wo: Das war irgenso ein Baumarkt in Karlsruhe.

Wenn der jetzt noch gepaßt hätte, würde ich heute noch "schrauben".
Wie weit ist es bis zum Trogoautoegokraten.

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Simulationsesoteriker in Warteschlange