Login

* Statistic


  • *Beiträge gesamt: 40911
  • *Themen gesamt: 2084
  • *Heute online: 5
  • *Am meisten online: 201
    (27. Jun. 2012, 22:37:38)
  • *Mitglieder: 0
  • *Gäste: 3
  • *Gesamt: 3

Bedingungsloses Grundeinkommen

Erstellt von rensseak, 10. Februar 2009, 11:34:52

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

rensseak

*
10. Februar 2009, 11:34:52
Hallo an alle,

ich möchte hier auf eine Umstand aufmerksam machen der mich persönlich sehr nachdenklich Stimmt. TELEPOLIS macht in einem Artikel http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29684/1.html auf eine Petition über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens an den Bundestag aufmerksam, den ich am Erscheinungstag des Telepolisartikel noch mitgezeichnet habe. Da waren bereits ca. 16000 Mitzeichner eingetragen und gestern konnte ich noch eine Zahl von über 21000 sehen. Einen Tag nach dem Telepolisartikel gibt es angeblich Probleme mit dem Server die bis jetzt noch nicht behoben sind. Es wurde bereits versucht den Administratoren des Servers sowie den Moderator des Forums zu kontaktieren doch scheinbar ist man nicht bereit über die Wahren Gründe Information herauszurücken wie hier http://www.bgeinfo.de/ nachzulesen ist. Bei 50000 Mitzeichnern kommt dieses Thema in den Bundestag, mehr nicht. Aber offensicht wehrt man sich dagegen. Meine Bitte deshalb mitzuzeichnen.

Gruß
Norbert

kawaii

*
#1
10. Februar 2009, 22:41:44
Hallo Norbert,
ich weiss gerade nicht, ob ich die Idee gut finden soll.
Klar, zu Captain Picards Zeiten.. aber heute?

Ich glaube es nicht mal gut zu finden,
dass höherverdienende einen höherern Steuersatz haben sollten.
Im Mittelstand reissen sich Firmenbetreiber in einem 18 Stunden Tag den Popo auf,
während sich berufsmäßige Hartz IV-Generationen denselben
beim Nachmittagsprogramm auf RTL auf der Couch platt sitzen?

bezogen auf heutige Zeiten erinnert mich Eure Initiative ein bisschen an Marx&Engels
oder die Ostzone, wo jeder das Gleiche bekam.
Fürs Plansoll.
Nur mit dem Unterschied, dass bei euch zwei Nullen mehr vor dem Komma stehen.
Fürs Bruttosozialprodukt?
Gemessen an den derzeitigen Steuern sind wir doch faktisch schon 70% im Sozialismus.

Aber vielleicht habe ich das Prinzip "Bedingungslose Grundeinkommen"
nur nicht richtig verstanden und kann es somit auch nicht in jeder Konsequenz richtig einschätzen.

Gruß,
kawaii
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

rensseak

*
11. Februar 2009, 10:39:32 Letzte Bearbeitung: 11. Februar 2009, 10:42:41 von rensseak
Zitat von: kawaii, 10. Februar 2009, 22:41:44
Hallo Norbert,
ich weiss gerade nicht, ob ich die Idee gut finden soll.
Klar, zu Captain Picards Zeiten.. aber heute?

Ich glaube es nicht mal gut zu finden,
dass höherverdienende einen höherern Steuersatz haben sollten.


Das würde ja dann damit wegfallen.

Zitat

Im Mittelstand reissen sich Firmenbetreiber in einem 18 Stunden Tag den Popo auf,


ja, und warum ist das so?

Zitat
während sich berufsmäßige Hartz IV-Generationen denselben
beim Nachmittagsprogramm auf RTL auf der Couch platt sitzen?


Du meinst also alle Hartz IV-Empfänger sind gelichgeschaltet?
In meinen Augen sieht das eher nach Brot und Spiele aus. Im Hintergrund passieren ganz andere Dinge.

Zitat
bezogen auf heutige Zeiten erinnert mich Eure Initiative ein bisschen an Marx&Engels
oder die Ostzone, wo jeder das Gleiche bekam.
Fürs Plansoll.


LOL. Was meinst du mit was der ständig propagierte Wirtschaftswachstum einhergeht. In der Produktion werden nur noch 20% der arbeitfähigen Bevölkerung benötigt trotz produktivitätszuwachses. Aber wenn es dir recht ist können wir ja auch noch mehr Bürokratie aufbauen um dort ein paar Leute unterzubringen.

Zitat
Nur mit dem Unterschied, dass bei euch zwei Nullen mehr vor dem Komma stehen.
Fürs Bruttosozialprodukt?
Gemessen an den derzeitigen Steuern sind wir doch faktisch schon 70% im Sozialismus.


Lassen wir mal das Schubladendenken bei Seite. Es sind bestimmt nicht die Hartz IV-Empfänger die an der jetzigen Finanzkriese schuld sind. Aber es gibt Gewinner dabei und die freuen sich jetzt ins Fäustchen das wir alle die Zeche zahlen dürfen.

Zitat
Aber vielleicht habe ich das Prinzip "Bedingungslose Grundeinkommen"
nur nicht richtig verstanden und kann es somit auch nicht in jeder Konsequenz richtig einschätzen.

Gruß,
kawaii


Es geht nicht zwingend um das bedingungslose Grundeinkommen sondern um das derzeitige System, und ja es ist kapitalistisch. Und wohin hat uns das bisher immer geführt?

Aber so wie es aussieht wird schon in die nächste Runde zur NWO eingeläutet.
http://de.rian.ru/business/20090210/120067031.html

Der Gedanke von "Overunity, Freie Energie" usw. ist doch die Unabhängigkeit, da kann ich deine Einstellung nicht nachvollziehen.

Ich werde dazu nichts mehr weiter schreiben, denn ich denke das dieses Forum der falsche Ort für solche Diskussionen ist. Mir ging es mehr darum darauf Aufmerksam zu machen wie die Rechte der Bürger immer mehr beschnitten werden.

Der Datenbankserver geht wieder und die Zeichnungsfrist wurde bis zum 17.02. verlängert, nach Protest.

Gruß
Norbert

Helmut

*
11. Februar 2009, 12:06:55 Letzte Bearbeitung: 11. Februar 2009, 12:56:31 von Helmut
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Die Wirtschaftskriese bringt  viele Menschen an den Rand der Verzweiflung, und somit stark zum Nachdenken.

Für einen Arbeitgeber sieht es so aus, als wenn die "SGB" Abhängigen ein sorgloses Leben führen, weil sie sich den Luxus leisten können, am Tag lang zu schlafen und die andere Zeit vor dem TV zu verbringen.

Aber so einfach kann man die Sache nicht sehen.
Viele ,der Anspruchsberechtigten gehen täglich für die Gemeinde, den Verbänden und Vereinen einem normalen Arbeitsleben als (EEJ)  Ein Euro Jobber nach.Der Staat zahlt dem Ausrichter solcher Arbeitsgelegenheiten ein soganenntes Kopfgeld. Das sind normalerweise 450 Euros. Der EEJ darf von seinem angeblichen Einkommen 160-180 Euro selbst nur 40 Euro als Aufwandentschädigung behalten. Den Rest streicht sich die ARGE ein.
(Ca.450 Euros für das wirtschaftliche Ausbeuten eines EEJ  . Starkere Tobak, oder?)

Als Unternehmer fühle ich mich dabei ganz schön verarscht.

Was fast alle abhängig Beschäftigten nicht wissen, und worüber viele Unternehmer nicht nachdenken:
Meine Krankenkasse nimmt mir als freiwillig in der GKV Versicherten einen Betrag ab, der 15% wie bei allen Anderen auch entspricht. Aber das stimmt nicht, denn. Den tatsächtlich angebrachten Betrag, kann man erst auf Grundlage des eingereichten Steuerbescheides berechnen lassen. Also immer erst im Jahr darauf. Hat man also weniger Einnahmen,zahlt man ggf.30 und mehr Prozent Beitrag für die Krankenversicherung.
Besonders Anrüchig dabei: Die Gebühren (Beitragsenkungen) des Versichertendürfen nur für die Zukunft angepasst werden. Wogegen die Beitragserhöhungen, auch für zurückliegende Zeiträume nachgefordert werden können.Der Beschiss: Anspruch auf Krankengeld muss extra versichert werden.

Es hilft mir zwar nicht, aber ich werde die Petition mit unterzeichnen.

Weil ich finde, das die Sklavenhalterei EEJ unserer Wirtschaft nicht nutzt , sondern schadet. Schließlich können die Zwangsarbeiter (ohne Moos nix los) durch ihr Konsumverhalten , unsere Binnenwirtschaft nicht beleben.
Es macht auch keinen Sinn, älteren Menschen erst,alle Ersparnisse wegzunehmen, um sie dann für den Rest ihres Lebens vom öffentlichen Tropf abhängig zu machen.   

Wir bräuchten auch : Eine bedingungslose Krankenversorgung.

p.s:
Habe gerade gezeichnet.
Allerdings ist mir die Registrierungsprozedur wegen der eingebauten Hemmschwelle sauer aufgestoßen.
Aber nun ist es vollbracht, und zur Belohnung werde ich nun regelmäßig nach Zeichnungswerten Aktionen ausschauen. Weil es jetzt einfach ist, und weil unsere Abgeordneten ihr Ohr nicht dem Volk zuwenden, sondern eher den reichen Lobbyisten.

Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

rensseak

*
#4
11. Februar 2009, 13:07:05
Zitat von: Helmut, 11. Februar 2009, 12:06:55

Es hilft mir zwar nicht, aber ich werde die Petition mit unterzeichnen.

Weil ich finde, das die Sklavenhalterei EEJ unserer Wirtschaft nicht nutzt , sondern schadet. Schließlich können die Zwangsarbeiter (ohne Moos nix los) durch ihr Konsumverhalten , unsere Binnenwirtschaft nicht beleben.
Es macht auch keinen Sinn, älteren Menschen erst,alle Ersparnisse wegzunehmen, um sie dann für den Rest ihres Lebens vom öffentlichen Tropf abhängig zu machen.   

Wir bräuchten auch : Eine bedingungslose Krankenversorgung.


Hallo Helmut,

vollbeschäftigung werden wir wohl nicht mehr bekommen, also mach doch mal Konkrete Vorschläge wie du die derzeitige Lage ändern würdest. Über das Grundeinkommen gibt es übrigens verschiedene Versionen.

Fakt ist, dass wenn es so weiter geht wie bisher, nicht mehr lange dauert bis es Aufstände gibt und das wäre dann weniger schön.

Gruß
Norbert

Helmut

*
11. Februar 2009, 15:41:25 Letzte Bearbeitung: 12. Februar 2009, 13:14:08 von Helmut
Die Wirtschaftskriese ist Hausgemacht.

Leben und leben lassen,währe eine gute Devise, auch in der Politik.

Über allem Übel steht das Geld.

Jeder Geldfluss, jedes Geschäft, finanzielle Transaktionen, alles läuft uber die Bankonten.
Wer kein Bares hat, kann am Geschäftsleben nicht teilhaben.
Tauschgeschäfte werden wegen ihrer Unkontrollierbarkeit zu Unrecht als anrüchig dargestellt. Die Überweachungslobbyisten wollen eben alles kontrollieren.

Die Banken haben sich wahre Paläste und Prunkimmobilien in bester Geschäftslage auf Kosten ihrer Kundschaft erbauen können.
Die Bankvorstände genehmigen sich Gehälter, die das Einkommen von Spitzenpolitikern bei weitem übertreffen. Aber ein ernsthaftes Interesse, den Staat Deutschland in eine blühende Landschaft zu verwandeln, kann man beim besten Willen nicht erkennen.

Im Gegenteil.
Die Bankwirtschaft machet Politik.
Anders, als unsere Politiker,schaffen sie Fakten, die sofort und ohne Diskussion das Gesellschaftsleben und die wirtschaftliche Situation in unserem Land beeinflussen.
Spätestens mit Basel II haben sie unserem Wohlstands-Fundamemnt die Bindekräfte entzogen. Und das in einem demokratisch regierten Land.
Gerade jetzt, hätten die Banken es in der Hand, sich bei der EZB mit  Zinslosem Kapital zu versorgen.Auf diesem Weg könnten sie risikolos Kredite vergeben, und damit die Wirtschaft in Schwung zu bringen.
Praktisch könnte die KFW nun unseren Staat durch Umschuldung von sämtlichen Schuldzinsen befreien und die Rentenkasse in eine kapitalgedeckte Staats-Sozialmaschine verwandeln.
Aber was sich nun weltweit abspielt, ist ein Szenario, das einem finsteren Kalkül entstammen könnte.
Die KfW (DE) stellt Kreditsicherungen für bestimmte Projekte bereit , der Betriebsgründer kommt u.U. in einen Abzahlungsengpass und die Bank kündigt den Kredit mit sofortiger Wirkung,als wenn es ihr eigenes Geld ist.
Pfändung-Insolvenz- Unternehmer wirtschaftlich tot.,finaziell ruiniert. Staat muss nun zusätzlich Sozialhilfe leisten . Und was soll das alles?
Das Wort des Jahrzehnts könnte " Enteignung "heissen.
Herbeigeführt unter Mitwirkung der Banken.
Es trifft die "Schwachen" zuerst.
So wurde mit Hartz4 (ALG2) die Enteignung der Sparer umgesetzt bzw in ein Gesetz implementiert.
Leute, die von ihrem Gesparten, nicht in Urlaub gereist sind, oder die Gastronomie unterstützt haben , hatten in der Regel das Geld privat in die Alterssicherung investiert. Besonders die angesparten Vermögen , die als Versicherungsleistung im Laufe der Jahre aufgebaut wurden, mussten vor dem Bezug von ALG2 , zur Verwendung für den persönlichen Unterhalt liquidiert werden.
Besonders schlimm für Diejenigen, die Ihr Haus über eine Lebensversicherung finanziert hatten. Die hatten, und haben in der Regel keine Tilgung bezahlt, sondern lediglich Zinsen, weil der Betrag der Lebensversicherung nach Ablauf, die Tilgung sicherstellen sollte.
In meinen Augen ist das Betrug. Diese Enteignung kann nicht im Sinne des Grundgesetzes ausgelegt werden.
Die Schlafmützen am Verfassungsgericht haben ein weiteres mal geschlampt.
Dann waren es einmal mehr die Banken, die mit der Kürzung, von bestehenden Kreditlinien, direkt in die Kalkulation der Wirtschaftsunternehmen des Mittelstandes und sämtlicher Kleinbetriebe schonungslos eingegriffen haben.
Konkurse und Betriebsniederlegungen sind auch aktuell, als Auswirkung solcher Aktionen, das Werk der Bankenpolitik. Ein ganzes Volk leidet darunter und wird daraus lernen, das den Banker nicht und niemals zu trauen ist.
Nun wird es Zeit, das unsere Politiker sich daran machen, per Enteignung und /oder Übernahme eine Staatliche Bank zu erschaffen, die als vollwertige Alternative zu privaten Banken ihre Leistung jedem Bürger zur Verfügung stellt, und per Gesetz vor Privatisierung geschützt ist.
Dieser Bank würde ich beste Erfolgsaussichten bescheinigen.
Merkel und ihre Bilderbergermafia gehört aufgebracht und abgestraft.

Nur per bedingungslosem Grundeinkommen lässt sich ein echter Arbeitsmarkt wiederbeleben.

Der Staat zahlt so oder so.
Genau so , wie die Gemeinden, die den Anteil der Kosten für die Unterkunft zu tragen haben.
Warum also nicht gleich ein bedingungsloses Grundeinkommen.?

Wo ist also der Unterschied?
1) Wegfall einer aufgeblähten Verwaltung (ARGEN und Qualifizierungsinstitutionen) für über 50 Jahrige
Die Kommune spart jede Menge Verwaltung!
2) Förderung einer Arbeitsmarktentwicklung dürch den Wegfall von ein Euro Jobs.(Nur zur Erinnerung: EEJobber leisten ganze Arbeit, und zahlen nicht in Sozialkassen.  Abgesehen von der Verbrauchsteuer, mangels genügender Einkünfte.) Lediglich die neu eingestellten Sozialrichter als auch die oft hinzugezogenen Anwälte profitieren von dieser Situation und werden später die Pensionskassen belasten.

Das Kernproblem ist die Kreditkriese und mangelnde soziale Sicherheit.

Es können nun einmal nich alle Reichen nur von Zinsen leben, wenn die Mittelschicht und die Unterschicht ohne finanziell lohnende Arbeit sind.

Dann muss das System zusammenbrechen.


p.s.:
In einer Kommune leben 11 Personen.
Einer ist Bäcker
Einer ist Bauer
Einer ist Handwerker
Einer ist Lehrer
Eine ist Verwaltungsangestellte
Einer ist Politiker
Einer ist Steuerberater
Einer ist Arzt
Einer ist Rentner
Einer ist Polizist
Einer ist Verwaltungsangestellter

Frage:
Wo beginnt die Wertschöpfung ?
Wer erwirtschaftet mit seiner Leistung , des anderen Lebensunterhalts?
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

LançaIV

*
#6
11. Februar 2009, 21:03:00
Aeh, also im Osten - der Ostzone/ dem Ostblock-zugehoerigen-
deshalb ungehoerigen Teil- des ehemaligen "Deutsche Reich" haben
sie alle also das gleiche bekommen, also alle auf Schalk ;)-Golodkowski
und Mielke und E.u.U.Honecker und Kr(a)enz(chen) -Niveau  ??? 8) :o!?
OSSi ;),find I jans Jute :D ! Inter-Shop und so, weeste doch !

BASEL II: hat etwas mit RE-Formation/-Konstitution zu tun, fuer viele/
eigentlich alle
OECD-Volkswirtschaften, welche seit Bretton Woods den "gerechten" Weg verlassen haben !
90/91- Wirtschaftwoche und die Perspektive der Wissenschaft
                       fuer BR Deutschland :
1/3 der Industriebetriebe -Schliessung
1/3 der Industriebetriebe - Aufkauf/Uebernahme/Fusion
das letzte Drittel kann die Doppelbesetzung  rationalisieren

       summa summarum : 50% Volkserwerbslosigkeit

" Spaetestens 2015 ist die Privat-Kranken-Versicherungs-Branche   
bankrott !"

"Universitaets-Studium stellt keine hohe Leistungs-Erwerbs-Garantie mehr dar, von 100 Diplomaten werden 4 entsprechend der Leistungsfaehigkeit besoldet,
die weiteren 16 werden eine Assistenten-Positionierung der Ersten haben
und die letzten 80 : suchen,suchen,suchen- evtl. auswandern und zu Gastarbeitern werden ! Wirtschaftsasylanten !

"Bedingungsloses Grundeinkommen" :
zu globalem Leitwert- eine Denkmoeglichkeit !
Fuer ein provinzielle Loesung, dabei BR Deutschland als EU-Sub-Region betrachtend, kann die Beitragsfeststellung- quasi "BUERGERGELD",
nur zu U.N.-ECOSTAT -Konditionen errechnet werden !
Globale durchschnittliche Tagessatz !

Ich kann den aktuellen Status der OECD-Volkswirtschaften
-basierend des Fundamentes der Goldstandart-Definition- feststellen.
( Dieser Standart kann aber  auch als Waehrungs-Korb/Natural-Korb
definiert sein.)

Wirtschafts-und Finanzpolitik interessiert mich nicht mehr,
denn in BR Deutschland kann politisch nichts mehr geaendert werden !
Die Lebensweise der einzelnen Konsumenten wird die weitere Zukunft bestimmen !
Jegliche PR/RM- Maschine, erweitert um das REPRAP, der selbst-
evolutionierenden Maschine, ersetzt an die 100 Erwerbspersonen,
               global ! Es ist Open Source-Technology !
Die Jugend dieser Welt soll ueber Anwesenheit oder beschleunigten Exodus der "ALTEN"-Welt entscheiden und exekutieren !

                   

MfG
     Lança

kawaii

*
#7
12. Februar 2009, 02:03:12
Ja Lança
auch wenn manche Kurzfassung etwas nach Stammtischlatrine riecht
und ich mich manchmal eines gewissen zynisch-ironischen (Galgen-)Humors
nicht erwehren kann ist natürlich klar, dass manche Gleicher sind als Gleich.
Die Animal Farm wäre da ein kinematografisches Beispiel.
Die eine Elite gönnt sich eine westliche Pornofilmsammlung und
die Anderen  eine galaktische Gratifikation. Sozialismus-Kapitalismus. Wo ist der Unterschied?
Ein paar Nullen vor dem Komma.
"Was sind schon Nullen? So gut wie nichts." (Dagobert Duck)

@rensseak

ZitatDer Gedanke von "Overunity, Freie Energie" usw. ist doch die Unabhängigkeit,
da kann ich deine Einstellung nicht nachvollziehen.


Ich habe keine Einstellung geäussert, nur eine Grundstimmung.
Nichts stimmt mehr. Man fühlt sich unfrei, unterdrückt und entmündigt.
Klar ist, dass etwas passieren muß und wird.
Insofern unterstütze ich jede Innitiative, die "das System" stört.
Bei jeder Wahl hab ich nen Kloß im Hals, weil man eigentlich keine Wahl hat.

Die Rechte der Bürger sind defakto längst auf ein minimum beschränkt und die
Bürokratismus-Industrie perfektioniert die moderne Sklavenhaltung in perfider Weise.
Wie Helmut schon richtig andeutete. Seine Ausführung lässt sich beliebig verlängern.
Um ein "Bedingungsloses Grundeinkommen" nebst
Abschaffung entsprechender Ausgaben für sinnlose Staatsausgaben durchzusetzen,
muß SEHR viel passieren. Nach dem Staatsbankott ist auch Revolution denkbar.

Freie Energie ist eine Unabhängigkeit, die mir realisierbarer erscheint.
So wie Feuer machen, Jagen und Sammeln, wenn wir uns wieder mehr mit dem wirklichen
(Über-)Leben auseinandersetzen müssen. Mit ein bisschen fine-tunig ist das Dilemma
längst nicht zu beheben und auf subventionierte Konsumsicherung in EURO kann
man dann auch verzichten, denn den kann man nicht essen.

Reset.

Gruß,
Kawaii

- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

LançaIV

*
#8
12. Februar 2009, 12:50:19
          " ICH GEH WAEHLEN WEIL ICH KEINE ANDERE WAHL HAB "
Klingt fast wie so ein
"WIR sind doch alle nur ein VOLK !"Sozi-Paed-Slogan
  :o :-[:) ;) :D ;D ::) :-* 8)

Habe die Ehre,andere die Masern
                                            Lança

kawaii

*
#9
12. Februar 2009, 18:41:52
Nur mal so zur Praxis:
1. Erstmal hier anmelden. Die Petition.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa=details%3Bpetition=1422

= Nach ewiglanger und umständlicher Datensammelprozedur und
anschliessender Aktivierung.
Das Ergebnis: "Fehler - Benutzername nicht vorhanden."
Naja wieder mal hat jemand meine Daten zur weiteren "Bearbeitung".
...Ich freu mich schon auf weitere Angebote von Pfizer&Co.

2. Nächster Schritt - Die Petition zur Petition
http://www.bgeinfo.de

= diesmal keine Anmeldung,
aber immerhin wieder eine e-mail Adresse für den Pfizer&Co.-Verteiler.

Komisch, mein Name taucht im Ergebnis nicht auf.
Helmuts sehe ich weiter oben. Wenn er es ist..?

Naja, das waren nicht die ersten 40 Minuten meines Lebens,
die ich erfolglos für eine systemkonforme Revolution ver(sch)wendet habe.
Ich glaube in Zukunft werde ich lieber an meiner eigenen kleinen Revolution
weiterbasteln und mich weiter dem "System" entziehen.
Im Grunde glaube ich sowieso nicht daran,
dass von Politikern und Beamten zu erwarten ist,
dass sie Ihre Stühle freiwillig zu Gunsten eines prinzipiell
besseren (Staats-)Konzeptes räumen werden.

Grüße,
Kawaii


- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

Kator

*
#10
12. Februar 2009, 23:17:11
Hallo zusammen,

Alert Alert !

Grundeinkommen = Vorbereitung zu Sozialismus ( wie schon gehabt)
und dann Planwirtschaft durch Verstaatlichung der Bankensysteme
( bereits in Vorbereitung durch die Merkel)

Haben 40 Jahre DDR nicht ausgereicht ?? Alles schon vergessen, eh ?

Es ist die ganz fiese Tour.

In Verbindung mit der gegenwärtigen Situation wird dieses Thema unter dem Deckmantel der Menschenfreundlichkeit mittels bezahlter professioneller Fach-Idio (-den rest des Wortes müsst ihr euch denken, Worte werden hier zensiert)  der Öffentlichkeit nahegebracht.

Ist ja doch jeder froh, wenn er denn in so einer Joblosen und aussichtlosen Weltrezession ( den IWF beobachten, Strauss Kahn ),
die den Leuten pausenlos ins Hirn gehämmert wird ( so, wie damals das Terrogespenst zur Vorbreitung der Sicherheitsgesetze diente)
.. wenn also so ein ins Bockshorn Gejagter sich denn also überglücklich schätzt, dass er wenigsten eine klitzekleine Wohnung bezahlen kann und ein bischen was zu essen hat.

Absolute No GO meinerseits.

Ich müsste euch einen riesen Vortrag halten, aber wie ich es schon an anderer Stelle sagte : "Um aufzuklären" Njet

vG

Kator ( der Ungläubige Ketzer )


Helmut

*
#11
13. Februar 2009, 00:47:44
@Kator
Ich kann nicht glauben, das der Kapitalismus in Gefahr ist.

Was mir aber Sorge bereitet, ist die Idee, das es bei der Einführung von Studiengebühren in Wirklichkeit darum ging, die Menge der technisch versierten Studienabgänger möglichst klein zu halten.

Somit lässt sich das Aufblühen der Overunity Gemeinde zunächt eindämmen und später vielleicht sogar zur Selbstuflösung bringen.

 
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Kator

*
#12
13. Februar 2009, 02:34:21
Helmut,

glaub mir, der Sozialismus ist eine andere Spielart des Turbokapitalismus. Ich war damals öfter in der DDR, die Funktionäre waren nichts anderes als Turbokapitalisten, nur haben sie nicht selbst produziert, sondern 40 Jahre lang mittels Macht, Grundeinkommen ( Recht auf einen Arbeitsplatz), Planwirtschaft und Hungerlöhnen horrende Summen kassiert und in die Schweiz gebracht. Dasselbe in China. Eine Chinesin hat mir da einiges erzählt, es läuft immer über die Korruption.
Ich war hier bei uns auf einer lokalen Verantstaltung, die der Landrat mit Banken, der IHK und der Wirtschaft zusammen ins Leben rief.Thema :wie man in der Wirtschaftkrise überlebt.
Präsentiert wurde von den Banken Kredid-Pläne, die dazu führen, dass bei Versagen der kreditierten Firma die Bank via Kapitalbeteiligung die Firma übernimmt. In einer lang andauernden Krise führt das zwangsläufig zum Versagen der Firma und parallell werden die Banken verstaatlicht ( wie schon erwähnt ist das Gesetz in der Mache ) ja und dann kannst Du ja selber ausrechen, kommt die Planwirtschaft.
Keiner, ich wiederhole keiner der Anwesenden ( > 200 ) hat gemerkt, dass die Banken das Ponzi-Geldvermehrungsschema präsentierten ( Scheeballsystem ). Wenn Du so etwas machst, ist das eine Straftat, Jetzt wird dir vorgeführt, das die Bankenelite das ungestraft abzieht.
Durch extensive Geldvermehrung und damit der Kredite kassierst Du den ganzen Mittelstand ( nicht die Grossen, wie VW etc, die bekommen Steuergeschenke und globalisieren, gehen mit diesem Geld  in Länder mit nicht organisierten Arbeitsumfeld )
So läuft das Spiel.
Wir erleben gerade historischen Zeiten diesbezüglich.

vg

Kator

Helmut

*
#13
13. Februar 2009, 11:37:12
Zitat von: Kator, 13. Februar 2009, 02:34:21
Helmut,

glaub mir, der Sozialismus ist eine andere Spielart des Turbokapitalismus. Ich war damals öfter in der DDR, die Funktionäre waren nichts anderes als Turbokapitalisten, nur haben sie nicht selbst produziert, sondern 40 Jahre lang mittels Macht, Grundeinkommen ( Recht auf einen Arbeitsplatz), Planwirtschaft und Hungerlöhnen horrende Summen kassiert und in die Schweiz gebracht. Dasselbe in China. Eine Chinesin hat mir da einiges erzählt, es läuft immer über die Korruption.
Ich war hier bei uns auf einer lokalen Verantstaltung, die der Landrat mit Banken, der IHK und der Wirtschaft zusammen ins Leben rief.Thema :wie man in der Wirtschaftkrise überlebt.
Präsentiert wurde von den Banken Kredid-Pläne, die dazu führen, dass bei Versagen der kreditierten Firma die Bank via Kapitalbeteiligung die Firma übernimmt. In einer lang andauernden Krise führt das zwangsläufig zum Versagen der Firma und parallell werden die Banken verstaatlicht ( wie schon erwähnt ist das Gesetz in der Mache ) ja und dann kannst Du ja selber ausrechen, kommt die Planwirtschaft.
Keiner, ich wiederhole keiner der Anwesenden ( > 200 ) hat gemerkt, dass die Banken das Ponzi-Geldvermehrungsschema präsentierten ( Scheeballsystem ). Wenn Du so etwas machst, ist das eine Straftat, Jetzt wird dir vorgeführt, das die Bankenelite das ungestraft abzieht.
Durch extensive Geldvermehrung und damit der Kredite kassierst Du den ganzen Mittelstand ( nicht die Grossen, wie VW etc, die bekommen Steuergeschenke und globalisieren, gehen mit diesem Geld  in Länder mit nicht organisierten Arbeitsumfeld )
So läuft das Spiel.
Wir erleben gerade historischen Zeiten diesbezüglich.

vg

Kator


Das ich keine gute Einstellung gegenüber den Banken habe, kannst du dir sicher denken. Oder habe ich versäumt, das klar und deutlich auszudrücken.
Die von dir beschriebenen Funktionäre finden wir in unserem System unter anderen Namen in Gestalt von Beamten und Lobbyisten wieder.

So, wie ich dich verstehe, gefällt dir der Gedanke nicht, das der Staat sich per Aneignung der Banken zum Bezitzer der meißten Unternehmen hochputschen kann ( oder wird).

Ja, ich denke, so kann es passieren, vielleicht.
Aber ich persönlich glaube da eher an eine Agenda, die von einer Elite durchgezogen wird.
Der Unterschied ist der, das in dem Staat, den wir uns vorstellen, die Macht tatsächlich vom Volke ausgeht.
Und in dem Staat, den wir nicht sehen wollen, längst sämtliche Fäden von einer im Untergrund agierenden Geheimregierung gezogen werden.
Jeder Abgeordnete hat seinen Zuflüsterer und ist aufgrund der ihn umgebenden Zuträgern garnicht mehr Herr, seiner eigenen Sinne.
Und, sollte es solche Politiker tatsächlich noch geben, dann droht ihnen (oder ihnen nahestehenden Personen) viel Ungemach.
Die Wirtschaftskriese währe überhaupt keine Kriese, wenn wir nicht alle, vom Geld , als Tauschmittel für unsere Geschäfte abhängig wären.
Nicht der tägliche Bedarf an Konsumgütern hat rapide abgenommen, sondern, die fähigkeit, dafür zu zahlen.
Nicht die Arbeit wird immer wertloser, sondern das Geld.
Es währe auch alles etwas milder, wenn es nicht die schleichenden Enteignungen gäbe. Dazu zählen Versicherungen,Gebühren und auch verbände, wie die IHK/HWK, die im Grunde verzichtbar sind, aber wie Parasieten sich an des Wirtes Leib nähren.
Irgendwer sagte: Wir werden nie wieder Vollbeschäftigung erreichen.
Dem stimme ich nicht zu.
Was wir brauchen , ist eine Arbeitszeitausgleich. Ein Regelinstrument, das einen Ausgleich zwischen Überdeckung und Unterdeckung herstellt.

In dem, von dir vorgestellten Missbrauchzenario, ist der Sündenbock nicht die Planwirtschaft, sondern die Korruption. Du beklagst das entwenden von Kapital. Hast damit natürlich recht. Aber da kann der Staat, oder die Regierung doch nichts dafür, das es zuviele Kriminelle in den oberen Etagen gibt.
Dies ist auch alles nur möglich, weil man dem Individuum seine Souveränität nicht lässt. Hier ist der Knackpunkt.
Etwas mehr Autonomie könnte nicht schaden.
Es ist doch so, das man einem Hammel, das hinten und vorne an einer
Kette hängt,an dem wiederum ein Hammel mit einer Kette, vorneweg und hinterher läuft, das man so einem Hammel vorwerfen darf, das es Regelkonform mitläuft. Das es sich widerstandslos zum Abmelken oder zur  Schlachtbank führen lässt.
Und diese Kette, haben wir alle um den Hals.
Wenn wir uns nur selbst versorgen müssten, dann hätten wir weniger Probleme. So etwa, wie ein Obdachloser. Der muss nur satt werden und sehen, das er gesund leben kann.
Alle Anderen sind in der Tretmühle.
Wenn du selbständig sein willst, dann musst du erst einmal Betriebshaftpflicht,Berufsgenossenschaft,Krankenversicherung und Handelskammer  bezahlen können.
Da fragt dich keiner, ob du überhaupt Geld verdienst.
Das bedeutet, das du erst einmal Schulden machen musst.
Das ist doch krank.
In unserer Gesellschaft ist doch fast jeder abhängig. 
Entweder ist es die Miete, oder die Ernährung.
Da macht es doch keinen Unterschied, ob du in China oder in der DDR oder hier lebst.
Das Problem sind die kriminellen Politiker, die vorgeben,im Auftrag, und zum Nutzen der Bürger zu wirken, und nur an Sich selbst und ihre Nächsten denken.
Das Problem ist der Mangel an Souveränität.
Man wird zum Hammel, wenn man sich nicht aus den Ketten löst.
Das wir hier schreiben und machen, ist Ausdruck des Befreiungsdrucks.

Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

kawaii

*
#14
13. Februar 2009, 12:17:31
... und ein "bedingungsloses Grundeinkommen"
wäre als Demokratiepauschale dann auch nur wieder so eine staatliche Kette.

2cent
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -