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Vortrag und Treffen am 9. Mai - Vortrag von Prof. Turtur

Erstellt von hartiberlin, 27. März 2015, 07:08:10

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

wanninger

*
#45
18. Mai 2015, 07:29:30
Zitat von: LASSYLES, 16. Mai 2015, 21:19:57
habe nie behauptet, dass die Berechnungen von Dir falsch oder unvollständig sind.

Das war im anderen Thread (http://www.overunity.de/1797/rosch-auftriebskraftwerk-gaia-auftriebs-kraftwerk-wie-es-funktioniert/msg40126/#msg40126). Dort hast Du geschrieben
Zitat von: LASSYLES, 28. April 2015, 22:26:23
Warum haben Sie, bei ihren Berechnungen, die Torsionsfeldforschung nicht mit einbezogen.
Diese beschreibt, dass nur torkelnde Magnetfelder, eine Ankoppelung an den Raum (physikalisches Vakuum) ermöglichen.


Für 99,9% aller Menschen bedeutet das, dass die Berechnungen von Herrn Turtur falsch sind. Für mich heißt das sogar, das Du nicht nur weißt, dass es falsch ist, sondern vielmehr auch, wie es denn richtig geht. Das ist aber anscheinend nicht der Fall. Wobei ich mich dann natürlich frage, wie Du denn wissen kannst, das man diese Tosionsfeldforschung überhaupt berücksichtigen muss, wenn anscheinend niemand etwas damit berechnen (und somit überprüfen) kann.

Gruß Rudi

photonius

*
18. Mai 2015, 09:35:07 Letzte Bearbeitung: 18. Mai 2015, 09:51:34 von photonius
@Lassyles @Wanninger

Hallo Herbert, hallo Rudi,

Herbert, ich will Deiner Antwort an Rudi nicht vorgreifen; aber Folgendes:

Im Herbst 2011 machten wir die ersten Fallrohr - Versuche mit Zylindermagneten und Magnetstatoren.
Später setzte ich die Versuche fort.
Es waren nur Grundlagen - Versuche zur Conversion des Raumes selbst in LINEARE KINETISCHE ENERGIE und der CONVERSION von LINEARER KINETISCHER ENERGIE in Raum.

Wer es nachvollziehen will, sollte folgende Versuchsanordnung wählen:

Ein ca. 6 bis 7 m langes Elektroinstallationsplastikrohr, was mit weitem Bogen nach unten waagerecht auslaufend war, wurde hinter dem Haus befestigt.
Zwischen dem 2cm langen Zylinder - Fallmagneten und dem Plastikrohr war viel Toleranz , so daß, der Zylinder - Fallmagnet im Rohr TORKELN konnte.

Ca. 30 cm vor der waagerechten Fallrohröffnung befand sich der MAGNETISCHE STATOR.
Der MAGNETISCHE Stator bestand aus zwei Scheiben. In jeder Scheibe befanden sich Magnetradiale (lange Zylindermagneten). Jede Scheibe hatte in der Mitte eine Öffnung, so daß, hier das Fallrohr durchgeführt werden konnte.
Bei der ersten Scheibe zeigten die Nordpole der Radiale auf die Mitte der Scheibe. Bei der zweiten Scheibe alle Südpole.
Beide Scheiben waren dicht hintereinander angeordnet.

Vor die waagerechte Auswurföffnung wurde eine Decke gelegt um sehen zu können, wie weit der Zylinder - Fallmagnet ausgeworfen wird.

In das Plastikrohr wurde unverdünntes Spüli gekippt, damit der Zylinder - Fallmagnet nur eine kleine Rohrreibung hatte.

Es wurden drei Versuchskonstellationen mit je 10 Würfen gefahren.

1. Versuch: Zylinder - Fallmagnet fliegt ohne MAGNET - STATOR durch das Fallrohr.
Die gemittelte Auswurfweite X wird ermittelt.
Die Auswurfweite X ist die Bezugsgröße

2. Versuch: Zylinder - Fallmagnet fliegt mit seinem Nordpol auf den Nordpol des MAGNET - STATORS zu.
Die gemittelte Auswurfweite Y wird ermittelt.
Ergebnis: Y = X + a
Es wird Raum in LINEARE KINETISCHE ENERGIE gewandelt.

3. Versuch: Zylinder - Fallmagnet fliegt mit seinem Südpol auf den Nordpol des MAGNET - STATORS zu.
Die gemittelte Auswurfweite Z wird ermittelt.
Ergebnis: Z = X - a
Es wird LINEARE KINETISCHE ENERGIE in Raum gewandelt.

Weitere Erkenntnis:
Wenn der Zylinder - Fallmagnet im Rohr NICHT TORKELN kann, dann sind die Auswurfweiten für alle drei Versuchskonstellation gleich:
X = Y = Z.

Ich habe die Versuche nicht weiter ausgebaut, weil ich an den MAGNETISCHEN CONVERTERN OHNE BEWEGTE TEILE großes Interesse fand.

Gruß Hans




LASSYLES

*
18. Mai 2015, 21:25:03 Letzte Bearbeitung: 18. Mai 2015, 21:46:09 von LASSYLES
@Rudi,

Dass wir das Thema beenden können. Ja Prof.Dr.Turtur hat einen Fehler bei seinen Berechnungen gemacht. Erfahrung ist die Summe aller Reinfälle. Habe ich auch schon des öfteren erlebt.
Bin aber der Überzeugung, dass man mit Prof.Dr.Turtur, etwas außergewöhnliches schaffen könnte.
Leider kenne ich ihn nicht persönlich. Er wohnt auch , vom Allgäu zu weit weg.
Sonst würde ich ihn einmal besuchen, zu einem Brain Storming über Torsionsfelder

Rudi, ich kenne dich nicht, und du kennst mich nicht.
Darum kannst du auch nicht schreiben, das ich mich über etwas nicht auskenne, nur weil ich es hier
nicht beweisen und berechnen kann.
Die Europäer, hinken der Torsionsforschung 40 Jahre hinterher.
Gerade bin ich dabei, an einer Uni das Archivar durchsuchen zu lassen, nach einer Bibliographie
eines Prof.Ivanenko. Dies Bibliographie wurde von einem deutschen Prof. aufgekauft.
Weil nur die russische Forschung, bringt mich weiter, das habe ich jetzt schon festgestellt.

Aber ich glaube, dies interessiert dich gar nicht, du willst ein fertiges System, zumindest eine
schlüssige Berechnung mit Überschuss präsentiert. Da wirst du aber leider in Deutschland niemanden finden.

Tip: Befasse dich mit dem Kalb-Ramond-Feld, und die Wechselwirkung mit der Elektrodynamik.

@Photonius,

habe den Versuch verifiziert, vielleicht kann ja einer aus dem Forum den Effekt erklären.
Torsion, spielt hier eine große Rolle, und ist primär dafür verantwortlich.
Gleichpolige ziehen sich an, ungleichpolige stoßen sich ab.

Elektrizität und Gravitation, ist ein und die selbe Kraft.
Magnetismus und Strahlung, die Gegenkraft!!!
Nur einmal für die Mitleser

Ich denke, das Thema ist erledigt, Torsionsfeldforschung, hat in Deutschland keinen Stellenwert.

Liebe Grüße LASSYLES

wanninger

*
#48
19. Mai 2015, 20:14:19
Zitat von: photonius, 18. Mai 2015, 09:35:07
Im Herbst 2011 machten wir die ersten Fallrohr - Versuche mit Zylindermagneten und Magnetstatoren....

Dein Versuch in allen Ehren, es gibt eine Reihe von interessanten, merkwürdig anmutendenden Experimente in der Physik. Auf Youtube gibt es davon gefühlt 10000. Ich bleibe hier beim Thema, als da sind der EMDR und der Rotor (wenns denn sein muss) von Herrn Turtur.

Zitat von: photonius, 18. Mai 2015, 09:35:07
Es waren nur Grundlagen - Versuche zur Conversion des Raumes selbst in LINEARE KINETISCHE ENERGIE und der CONVERSION von LINEARER KINETISCHER ENERGIE in Raum.

Das sind alles Annahmen. Du hast nach meiner Auffassung keinen Grund zur Annahme, dass dem so ist.

Zitat von: LASSYLES, 18. Mai 2015, 21:25:03
Darum kannst du auch nicht schreiben, das ich mich über etwas nicht auskenne, nur weil ich es hier
nicht beweisen und berechnen kann.

Wenn Du es nicht berechnen kannst, kannst Du in der Physik nicht behaupten, dass etwas falsch oder richtig ist. Meinetwegen kannst Du Vermutungen anstellen, aber Dein Satz hörte sich nicht nach einer Vermutung an, sondern nach physikalischem Faktenwissen.

Zitat von: LASSYLES, 18. Mai 2015, 21:25:03
...du willst ein fertiges System, zumindest eine
schlüssige Berechnung mit Überschuss präsentiert. Da wirst du aber leider in Deutschland niemanden finden.

Es ist dann doch etwas anders. Herr Turtur behauptet, dass er das hat und ich hinterfrage das.

Gruß Rudi

LASSYLES

*
19. Mai 2015, 21:55:47 Letzte Bearbeitung: 19. Mai 2015, 22:00:45 von LASSYLES
@Rudi,

dein Hinterfragen bzgl.der Systeme des Prof.Dr.Turtur war richtig.
Weder das Rotor System, noch der EMDR, hat etwas mit FE zu tun.
Der Rotor läuft auch im Vakuum, nur eine 3/4 Umdrehung.
Leider findet keine Energievermehrung statt. vergleichbar mit dem AUKW.
Habe ich jetzt aus absolut sicheren Quellen erfahren.

Diese Systeme, haben mich auch nie wirklich interessiert, weil ich bei diesen Systemen,
keinerlei Ansatz zur Raumenergiekoppelung sehen kann.

Somit denke ich, können wir das Thema Prof.Dr.Turturs Systeme schließen.

Liebe Grüße LASSYLES

photonius

*
#50
19. Mai 2015, 23:52:44
@Wanninger

Hallo Rudi,

mit Deinen Aussagen kann ich nichts anfangen!



Du hättest mir auch sagen können:

"Mit zunehmendem Abend,

ist mit Dunkelheit zu rechnen".


Gruß Hans

LançaIV

*
27. Mai 2015, 21:22:27 Letzte Bearbeitung: 27. Mai 2015, 21:53:44 von LançaIV
Broadcasting RF receiver and converter,
http://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument;jsessionid=4OwvhYLY5qkR7KCC+PhqSRX4.espacenet_levelx_prod_2?CC=US&NR=2813242A&KC=A&FT=D&ND=&date=19571112&DB=&&locale=en_EP

siehe auch citing documents u.a.
http://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/description?CC=WO&NR=2005055409A2&KC=A2&FT=D&ND=3&date=20050616&DB=&locale=en_EP

Haben das,was der Prof.Turtur sich vorstellt,nicht schon Mandelstam und Papalexi waehrend der dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts als "parametrischen Generator" vorgestellt ?

LASSYLES

*
27. Mai 2015, 23:21:17 Letzte Bearbeitung: 28. Mai 2015, 00:23:46 von LASSYLES
Guten Tag Herr Lanca, aus dem sonnigen Süden,
aber ich habe hier im Allgäu, den Vorteil, dass ich zur Zeit, nicht so schwitzen muss.

Vorab, Prof.Turturs erfolglose Raumenergiekonverrter, haben eigentlich nichts mit Rundfunkempfängern
und parallele Schwingungserzeugung und derer Auskoppelung zu tun.

Wer sich mit Mandelstam und Papalexi näher auseinander setzen möchte: Anhang

http://de.wikipedia.org/wiki/Mandelstam-Variable

Interessanter, sind natürlich schon die Forschungen von Klaus Jebens,
er hat ja von seinem Vater sehr viel gelernt.

Hier wird, wie auch schon geschrieben habe, explizit auf die Erweiterung der Maxwell Gleichungen
hingewiesen (also die alten Schinken sind überholt).

Es muss auch die ART von Einstein, durch die ECE ( Einstein-Cartan-Evans) Theorie erweitert werden.

Um was für Felder es sich handelt, die eine nichttransversale Elektromagnetische Welle mit beinhaltet,
habe ich schon ausführlich beschrieben.

Wenn ich mir die Zeichnungen aus diesem Patent ansehe, sehe ich eine Ähnlichkeit zu meinem
Raumenergiekonverter.
Nur dieser von Klaus Jebens, arbeitet passiv, und meiner aktiv, ohne Antenne.

Viele Details, die zu beachten sind, wie zB. die Geometrieresonanz fehlen natürlich in diesem Patent.
Aber dies ist verständlich.

Solche Konverter, wurden schon in meinem früheren Thema ERU (Elementer Resonanz Unit) behandelt.
Sergi Rafael, der hier leider nicht mehr schreibt, hat hier sehr gute Schaltungen und Ansätze beschrieben.


Zitat: Description: WO2005055409 (A2) ― 2005-06-16

Das Verhalten der transversalen elektromagnetischen Wellen wird durch ein System von linearen, partiellen Differentialgleichungen beschrieben, die zeitliche und räumliche Änderung der Felder E, H, D, B, der Ladungsdichte und der Stromdichte beschreiben. Dieses grundlegende Gleichungssystem der Elektrodynamik wurde zwischen 1853 und 1873 von J. C. Maxwell entwickelt ; nach seinem Tod 1879 wurde diese Beschreibung von H. Hertz, O. Heaviside und O. Lodge auf eine verein- fachte Form gebracht, die heute unter dem Namen"Maxwellgleichungen"bekannt sind. Eine allgemeingültige Notwendigkeit, die bekannten Phänomene der elektro- magnetischen Wellen durch lineare Differentialgleichungen zu beschreiben, ist nicht bekannt. Es gibt zahlreiche Ansätze, auch nicht-lineare elektromagnetische Gleichungen zu betrachten. In häufig gewählten Ansätzen wird hier auf eine SU2- Symmetrie für die Feldtheorie zurückgegriffen. Eine solche SU2-Symmetrie hat sich bei der Beschreibung der elektro-schwachen Wechselwirkung als überaus erfolg- reich erwiesen. Unterstellt man eine solche nicht-abelsche Eichgruppe, so entsteht eine nicht-lineare Elektrodynamik. Zusätzlich zu den oben im Rahmen der klassi- schen Elektrodynamik diskutierten transversalen elektromagnetischen Wellen, transportieren dann auch nicht-transversale elektromagnetische Wellen Strahlungs- energie (vgl. Energiestromdichte S, Poynting-Vektor). Beispielsweise besitzen solche Feldtheorien als Lösung ihrer Wellengleichung auch longitudinale elektro- magnetische Wellen kurzer Reichweite und longitudinale Magnetfelder. Auch Solitonen, das sind nicht zerfliessende Wellenpakete, treten als Lösung dieser Feld- gleichungen auf und würden dementsprechend bei einer Anregung durch die in der Sonne ablaufenden Kernreaktionen ebenfalls ausgesendet werden. Auch diese elek- tromagnetische Strahlung transportiert zusätzlich zu der oben bereits diskutierten Strahlung im Rahmen der klassischen Elektrodynamik Energie von der Sonne zur Erde.

Wie ihr seht, es gibt leider nicht viele Menschen, die in dieser Thematik am Ball sind.

Liebe Grüße LASSYLES

LançaIV

*
#53
28. Mai 2015, 19:19:03
Ach ja ::),Lassyles,es war nur reiner Zufall,dass ich aus den "citing documents" gerade dieses eine besonders hervorhebte und dabei an eine Person im sonnigen Sueden der Bundesrepublik dachte 8) !
Auch Ihnen beste Gruesse aus dem windig-dunstigem Norden Portugals!

Ihrer Entgegnung bezueglich der Arbeiten des Prof. Turturs kann ich so nicht folgen,
denn die RF-Receivers,wie auch die des LLoyd Crump muessen nicht,koennen aber auch,
Rundfunk-Wellen-Empfaenger und -Wandler darstellen,
wobei jegliche Art von Torsionsfeldenergie,basierend deren elektromagnetischer Frequenzen,
(bei dementsprechend ausgebildetem Resonanzkoerper,bis hin zu Boltzmann "Schwarzer Koerper",)
aber empfangs-und wandelfaehig konfiguriert werden muessen um eine hohe Effizienz zu haben !

Wie LLoyd Crump ja es ausdrueckt,hat bei dessen Geraetekonzept nicht die Funktion eines Radiowellenempfaengers vorrang hat~Transistorradio,sondern die Wandlung der Radiowellen jeglicher atmosphaerischer Art zu Leistung und Energie,also ein Energiekonverter(-Wandler) wobei dann die inhaltliche Sendung der Radiostation/der Radiowellenquelle nicht von Belang ist !
~Tate ambient Converter

Torsionsfeld(er)=Spinfeld(er)=Wirbelfeld(er)

Die Anmeldung von Klaus Jebes ist zwar sehr informativ und mit den dementsprechenden Quellangaben ausgestattet,verhilft aber nicht wirklich weiter bei der Ausarbeitung tragbarer Apparaturen niedriger Leistung,welche ich so um die 1 KW sehe ,dieses dann modular !

Einen schoenen Tag noch
                                        OCWL

LançaIV

*
#54
29. Mai 2015, 14:22:10
Wirbelfelder sind auch als Plasma-Teilchen/Welle vorkommend,
Wandler = Transistoren in nutzbaren elektrischen Strom oder als mechanische Aktuatoren ueber Entwickler wie, den magnetischen Feldkraft-Transistor betreffend :

Victor Cassar
Cornelius Lungu
Heinrich Kunel
Lakhdar Menzer
Dr. Vishay Prakesh
Adolf Zielinski

und ueber deren Publikationen die nuetzlichen Informationen lesbar.

Andererseits wird die Kombination Plasma(Leuchtstoff)-Lampe und natural/artificial Solar-Photonenvoltaik-Zelle wohl mit gleicher Effizienz das energetische Ziel realisierbar machen.

Dann muss auch nicht mehr so viel ueber "Rechenfehler" zeitlos und unfruchtbar diskutiert werden ,sondern der energetische Ertrag dieser Wandler und die Konsequenz daraus genossen werden.

MfG
      OCWL