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Fachtagung der Österreichischen Vereinigung für Raumenergie - 18. Feb Payerbach

Erstellt von max plank, 24. November 2011, 19:37:48

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max plank

*
24. November 2011, 19:37:48
Mal zur Info hier für alle! Auch bei uns in Österreich gibt es eine offline Szene!  ;)
Ich bin fix dabei! Freue mich auf PN's sollte noch wer hinfahren!
LG max plank

Einladungsmail des ÖVR:
Wir möchten Sie gerne näher über Details der Fachtagung der Österreichischen Vereinigung für Raumenergie informieren! Es freut uns besonders, hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland willkommen zu heißen, welche unter anderem über folgende Inhalte referieren:


   Einführung - Schulphysik - Raumenergiekonverter - Experiment Flügelradkonverter im Vakuum -
        Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur

   Ist die Relativitätstheorie von Einstein falsch? - em. Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Hartwig Thim

   Einführung in die Manifestationen der Raumenergie - Energiepotential und praktische Anwendungen -
        Ing. Wilhelm Mohorn, Präsident der ÖVR

   Kurzfilm: Das Energiepotential der Raumenergie - Prof. Azjukowski

   Fundamentale technische Grundlagen der Raumenergie-Wandlung - Prof. Claus Turtur


Zusätzliche Informationen: Für die Entdeckung der Expansion unseres Universums durch eine undefinierte "dunkle Energie" gab es für das Astrophysikerteam Perlmutter/Schmidt/Riess 2011 den Nobelpreis für Physik. ÖVR-Präsident Ing. Mohorn referiert über weitere Manifestationen dieser kosmischen raumausfüllenden Energie, mit welcher er sich seit 1991 beschäftigte und zum Teil in seiner Erfindung "Aquapol" praktisch umsetzt.
Ein Auszug eines verfilmten Interviews eines russischen Forschers über das eigentliche Potential dieser Raumenergie wird die Anwesenden bei dieser ÖVR-Tagung regelrecht verzaubern. Auch NASA-Forscherteams bestätigen die Existenz dieses gigantischen Energiemeeres in dem wir schwimmen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in Kürze unter www.oevr.at/fachtagung.pdf
                                                                                                   

Veranstaltungsort:        Hotel Payerbacherhof
                                              Hauptstraße 2
2650 Payerbach/Reichenau,   
                                                         
Veranstaltungsbeginn:  18. Februar 2012 - 10:30 Uhr


Der Eintritt beträgt 48 EUR (35 EUR für ÖVR-Mitglieder), Anmeldung ist telefonisch, schriftlich (via Post oder Mail), aber auch unter www.oevr.at möglich, wo Sie weiteres Bildmaterial über Exkursionen bzw. früheren Veranstaltungen einsehen können.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Sie bei der Fachtagung begrüßen zu können!
-------------------------------------------------------------
ÖVR - Österreichische Vereinigung f. Raumenergie
Web: www.oevr.at  -  Mail: office@oevr.at

wanninger

*
#1
26. November 2011, 01:28:05
Hmm, ich habe da ja schon etwas Bauchschmerzen, wenn ich diese Ankündigung lese. Auf der einen Seite hat Herr Turtur keine Zeit, darauf einzugehen, dass es in seinen Abhandlungen eine Reihe von gravierenden Fehlern gibt (dies folgt jedenfalls aus seinen Antwortmails zu diversen "Unstimmigkeiten" in seinen Ableitungen), auf der anderen Seite zieht er aber noch durch das Land und versucht, seinen Raumenergiekonverter unter das Volk zu bringen. Mir wäre es lieber, wenn er sich stattdessen mit den Leuten auseinandersetzt, die sich wirklich damit beschäftigen. Er weiß, dass es eine Reihe durchaus professionelle Aufbauten zu diesem Konzept gab (ich spreche jetzt nicht vom Flügelrad), und er weiß auch, dass kein einziger Versuch erfolgreich war. Hier wäre dann seine Mitarbeit nötig, nicht bei irgendwelchen Vorträgen.

Aber das finde ich lustig:

Zitat von: max plank, 24. November 2011, 19:37:48

   Einführung - Schulphysik - Raumenergiekonverter - Experiment Flügelradkonverter im Vakuum -
        Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur

   Ist die Relativitätstheorie von Einstein falsch? - em. Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Hartwig Thim


da sollte man schon mal die Duellpistolen bereit legen, da Herr Turtur für seine Abhandlungen die Gültigkeit der Relativitätstheorie zwingend voraussetzt (auch wenn er sie dann nur halbgar anwendet).

Gruß Rudi

max plank

*
#2
28. November 2011, 15:44:13
Bis Februar hat Turtur ja noch Zeit seine Hausaufgaben zu machen!  :D

max plank

*
#3
04. Februar 2012, 13:02:27
Bin beim ÖVR Treffen dabei & werde hier berichten! Sonst noch jemand vom Forum vor Ort? Wenn ja würde ich mich auf eine PN freuen. Dann kann man ja mal vor Ort plaudern! LG max plank

wanninger

*
#4
22. Februar 2012, 08:52:15
Hallo Max Plank !

Warst Du bei dem Treffen dabei ? Die Folien habe ich gesehen, da war nichts neues drunter. Hat er mal was zu Nachbauten gesagt ?

Gruß Rudi

Jens007

*
#5
23. Februar 2012, 00:07:06
Würde mich wirklich auch brennend interessieren, was Turtur bei dieser Fachtagung präsentiert hat.
Ich selbst hatte eine Karte zur Veranstaltung und hab mich um 04:00 Uhr morgens von Stuttgart aus auf den Weg nach Österreich gemacht. Allerdings hat mich der Urlaubsverkehr voll erwischt. War erst kurz nach 16:00 an der Salzburger Grenze und habe es dann aufgegeben.
Ich hatte mir sämtliche Ergebnisse ausgedruckt und wollte Turtur damit konfrontieren. Wirklich schade, dass ich dazu keine Gelegenheit bekam...

Insbesondere diese hier:
http://www.hcrs.at/TURTUR.HTM
http://www.overunity.de/1282/der-elektrostatische-rotor-nach-turtur/

Kann jemand zusammen fassen, was Turtur gesagt/präsentiert hat?
Gruß Jens

max plank

*
#6
26. Februar 2012, 12:23:48
Zitat von: wanninger, 22. Februar 2012, 08:52:15
Hallo Max Plank !

Warst Du bei dem Treffen dabei ? Die Folien habe ich gesehen, da war nichts neues drunter. Hat er mal was zu Nachbauten gesagt ?

Gruß Rudi


Ja ich war dabei!  :D

Im prinzip war nicht viel neues dabei wie zu erwarten.
Turtur hat ~Mitte 2011 aufgegeben aktiv zu forschen, da ihm die Mittel und auch die Zeit dazu fehlen. Sein Arzt hat ihm gesagt 100h / Woche zu arbeiten (Uni + OU) ist einfach zu viel und auf Dauer nicht gut...

Seid 2011 hat Turtur sich also darauf beschränkt sein Wissen zu publizieren, aber nicht im Detail zu verbessern. Er weiß selbst, dass an seinen Theorien noch gefeilt werden muss um daraus einen funktionierenden Generator zu bauen. Nach seinen Einschätzungen muesste ein spezialisiertes Forschungsteam einige Jahre damit verbringen um die Theorie zu einem Generator 100% aufzubauen was schon eine Million € aufwärts kosten würde. Wenn jemand die Mittel dazu hat ist er bereits sich sofort daran zu setzen... Professor + forschen nebenbei ist einfach nicht drin. Das was er bis jetzt geliefert hat, ist eine Basis wie man zu einem funktionierenden Raumenergiekonverter kommen kann. Einfach nur auf dieser Basis drauf los zu bauen bringt seiner Meinung nichts. Die Theorie dahinter muss sitzen. Sonst ist es unmöglich ein funktionierendes Modells zu replizieren oder gar dieses in Varianten mit mehr Leistung überzuleiten!

Meiner Meinung nach hat Turtur einiges drauf, ist aber Müde geworden alles alleine zu machen und sein ganzes Geld hier rein zu stecken. Aktuell ist ihm seine Familie wichtiger. Was er jetzt macht ist eigentlich nur, auf seine Arbeiten aufmerksam zu machen und jemande zu finden der ein Forschungsteam finanziert.

LG, max plank

wernerkolbenring

*
#7
27. Februar 2012, 01:42:35
Ja, schade, wieder ein Quer und Freidenker weniger, ich akzeptiere aber seine Entscheidung im Vollen und Ganzen im Bewustsein, welche Erwartungshaltung andere Querdenker selbst an sein Experiment stellen in Bezug auf Beweisantritt und Forderung möglichst gleich einen Bausatz für alle für ein paar Euros zu liefern  und vor allem aus dem Druck heraus, dem einem Querdenker hinsichtlich beruflicher, privater und finanzieller Hinsicht entstehen.

Forschung ist nun mal nicht frei und unabhängig, wie sie es nach dem Grundgesetz sein müsste, sondern genau so abhängig von einem internationalen Finanzregime wie wir es alle sind.

Als hartnäckiger Skeptiker gegenüber den you tube Filmchen und tausenden fakes gehe ich bei Prof. Tutur von einem Experiment aus, in dem versucht wurde alle Einflüsse und Messfehler auszuschließen und es kein fake war.

Eine mathematische Beweisführung, das der Rotor sich nicht drehen kann sehe ich als Nonsens an da eine abstrakte Mathematik zwar erklärtes berechnen kann, innerhalb der Abstrahierung aber nie endgültig erklären kann.

Bleibt mir nur zu sagen, solange nichts gegenteiliges bewiesen wurde, er dreht sich doch.

Werner

wanninger

*
#8
29. Februar 2012, 20:17:48
Hi Werner (und alle anderen),

wir sind ja erwachsene Leute, und so wundert es dich sicher nicht, wenn ich dazu etwas schreibe. Die meinsten von Deinen
Beiträgen schätze ich sehr, das nur mal ein Einleitung, aber in Bezug auf die Raumenergie sehen wir die Dinge wohl grundsätzlich
verschieden. macht ja auch nichts, soll jeder denken, was er für richtig hält. Aber ist doch klar, dass ich da etwas zu deinem
Kommentar etwas sagen muss, oder (hast bestimmt schon drauf gewartet) ?

Zitat von: wernerkolbenring, 27. Februar 2012, 01:42:35
Ja, schade, wieder ein Quer und Freidenker weniger, ich akzeptiere aber seine Entscheidung im Vollen und Ganzen im Bewustsein,
welche Erwartungshaltung andere Querdenker selbst an sein Experiment stellen in Bezug auf Beweisantritt und Forderung möglichst
gleich einen Bausatz für alle für ein paar Euros zu liefern..


Da möchte ich mal ein paar Zitate (alles aus NET0311S10-18.pdf, Interview März/April 2011) von Ihm selbst zum besten geben:

Zitat:
"...Ich habe keine Grenzen aufgezeigt, sondern einen Weg zu einem Raumenergie-Motor. Ich bin nicht auf Grenzen gestoßen,
sondern auf eine Lösung. Wenn man ein bisschen die Dimensionierung der Systemparameter anpasst, so wie ich es soeben
angedeutet habe, dann lässt sich sehr bequem eine Auslegung finden, die mit vorhandenen Materialien ohne weiteres umgesetzt
werden kann - wenn man denn die technischen Voraussetzungen einer durchschnittlich ausgerüsteten Werkstatt dafür hat. Die Materialien und die Ausrüstung dafür sind noch nicht einmal besonders teuer."

Zitat:
"..Es gibt etliche Systemparameter, die man variieren kann. Da ist es überhaupt kein Problem, die Maschine beliebig vom
Milliwatt-Bereich bis zum Gigawatt-Bereich auszulegen..."

Zitat (aus: "Bauanleitung eines Raumenergie-Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM-Berechnung"):
"...Wichtiger Bestandteil der vorgestellten Arbeit ist aber auch die Auslegung eines konkreten Beispiels für einen EMDR-Raumenergie-Konverter, den jeder geschickte Experimentator nachbauen kann. Die Beschreibungen sind praxisnah genug, daß man sie auch ohne 
weitere Nachrechnungen in ein Experiment umsetzen können sollte. Bei dem hier vorgestellten Beispiel wurden praktische Belange 
wie  die  Verfügbarkeit  von  Bauteilen  und  deren Dimensionierung ebenso berücksichtigt, wie technische Aspekte, die man bei der 
Inbetriebnahme eines Prototypen berücksichtigen sollte..."

Die Erwartungshaltung hat er damit selbst festgeschrieben. Und zugegeben, mein Aufbau hat tatsächlich weniger als 100  Euro gekostet, aber da gab es auch schon andere Summen, die ausgegeben wurde. Siehe z.B. bei Stefan Grundmann hier noch einmal in diesem Link:

http://www.solosoftware.de/dfemm/Magnet-Konverter-Prototyp-ppt-97.ppt

Weiterhin gab es einige Aufbauten, die im 08.10.2011 zur Tagung in Frankfurt vorgestellt wurden, auch diese Aufbauten waren deutlich teurer (und professioneller) als meine. Auch bei diesen ist kein Effekt festgestellt worden. Einen Link zu einem Teil der Ergebnisse habe ich hier gepostet.

http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/95-vortraege#102

Zitat von: wernerkolbenring, 27. Februar 2012, 01:42:35
Als hartnäckiger Skeptiker gegenüber den you tube Filmchen und tausenden fakes gehe ich bei Prof. Tutur von einem Experiment aus, in dem
versucht wurde alle Einflüsse und Messfehler auszuschließen und es kein fake war.


Davon gehe ich ebenso aus, ansonsten würde ich ihm ja Absicht unterstellen.

Zitat von: wernerkolbenring, 27. Februar 2012, 01:42:35
Eine mathematische Beweisführung, das der Rotor sich nicht drehen kann sehe ich als Nonsens an..


Da habe ich wohl was verpasst. Wer hat denn so etwas versucht ? Oder meinst du meinen Beitrag zum Rotor ? Dann sollte es wohl heißen:
"Eine mathematische Beweisführung, das der Rotor sich aus diesem Grund nicht drehen kann sehe ich als Nonsens an.." ?
Falls ja, war das keine mathematische Beweisführung (an so etwas traue ich micht nicht heran), sondern eine Anwendung der klassischen physikalischen Gesetze (unter Zuhilfenahme der Mathematik). Übrigends macht Herr Turtur das gleiche. Ist das auch Nonsens ?

Zitat von: wernerkolbenring, 27. Februar 2012, 01:42:35
..da eine abstrakte Mathematik zwar erklärtes berechnen kann, innerhalb der Abstrahierung aber nie endgültig erklären kann.


Da hast Du recht. Mir reicht es aber auch, die Natur mit Formeln zu beschreiben, und das ist keinesfalls Nonsens. Eine Beschreibung der Natur ist natürlich etwas anderes als eine Erklärung, aber das sollen die Philosphen übernehmen. Da bin ich übrigend in guter  Übereinstimmung mit Herrn Turtur:

Zitat:
..Allem Anschein nach steckt in klassischen Formeln implizit das Vorhandensein der Raumenergie bereits drin, auch wenn den  Benutzern dieser Formeln das in der Regel gar nicht bewusst ist...

Wenn er mit klassischen Formeln argumentiert, darf ich das doch wohl auch, oder (oder doch alles nonsens) ?

Zitat von: wernerkolbenring, 27. Februar 2012, 01:42:35
Bleibt mir nur zu sagen, solange nichts gegenteiliges bewiesen wurde, er dreht sich doch.


Schön gesagt. Hat auch niemand bezweifelt. Den Beweis,dass der Antrieb durch Raumenergie zustande kam, muss er aber erst mal antreten. Das hat er auch getan, das ist aber nur bis zu dem Augenblick gültig gewesen, wie es keine gegenteiligen Experimente gab. 
Die gibt es aber mittlerweile. Er müsste sich jetzt mit den Experimenten auseinandersetzen, die seiner These zuwiderlaufen. Dazu gehören folgende Beiträge:

1. Wenn unter die obere Elektrode eine Isolationsplatte (die den Feldverlauf nicht ändert) geklebt wird, hört die Rotation bereits an Luft auf. Das Experiment gibt es hier:
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/77-der-elektrostatische-rotor#103

2. Eine weitere Replikation (ohne Hinweis auf Raumenergie) findet sich beim HCRS hier.
http://www.hcrs.at/TURTUR.HTM

3. Die Strommessung erfasst nicht den gesamten Strom, der geflossen ist, sondern nur den Teilstrom, der direkt über den Rotor geflossen ist. Da aber nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch der Strom zwischen Behälterwand und oberer Elektrode durch den Ionenwind zur Rotation beiträgt, hätte dieser Strom mitgemessen werden müssen. Eine Diskussion darüber findet sich hier:
http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1157&sid=db72b245a7b689d1a69c2b99f7b60322

Genau so müsste er sich mit den eindeutig falschen Berechnungen auseinandersetzen. Das tut er auch nicht und so kann keine Diskussion in Gang kommen.

Bis zum nächsten Mal, Rudi