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dem erfinder is nix zu schwör. läuft nix. warum?

Erstellt von CrydiZ, 06. März 2015, 01:46:59

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CrydiZ

*
06. März 2015, 01:46:59
servus,

arbeite gerade an einem projekt zur wandlung magnetischer energie.

nachstehend ein bild des projektes. eine art trafo bei dem ein permanentmagnet eingespannt ist um durch magnetische feldveränderung im kleinen das ganze spektrum des vorhandenen magnetfeldes abugreifen. leider habe ich ein dickes problem, nennt sich wampe ;) und das magnetfeld überträgt sich nicht.

ich steuere eine ne555 oszilatorschaltung mit einer 12 volt akku an und mit der oszischaltung dann einen irf720 transistor mit dem ich wiederum zusammen mit dem selben 12 volt akku das trafoprojekt ansteuere. allerdings gibt es jetzt das problem dass ich das gnd kabel nicht anschließen kann ohne einen kurzschluss zu verursachen. kein anschluss kein strom. wenn anschluss dann keine spannung. strom würde dann theoretisch fliesen aber es passiert nix. habt ihr ideen wie ich den gnd anschliesen kann ohne nützliche energie zu verschwenden? zweiten akku laden hab ich probiert geht nur begrenzt.
wollt ihr alternative energien vorrantreiben? dann schaut mal rein...

https://www.facebook.com/stromselbstbestimmen?ref_type=bookmark

Murmeltiger

*
#1
06. März 2015, 09:12:41
Ich kann Deine Beschreibung nicht so wirklich nachvollziehen - hast Du mal einen Schaltplan?
Welches Groundkabel woran anschließen?
Natur und ihr Gesetz sah man im Dunkel nicht, Gott sprach ,es werde Tesla, und überall ward Licht.
Bernard A. Behrend (1875 - 1932)

CrydiZ

*
#2
06. März 2015, 12:59:37
anstatt der energie versorgung auf dem foto habe ich nun eine ne555 oszischaltung verwendet.
die blackbosx entspricht dem trafo. aber egal ob ich die trafospulen in reihe verschalte oder ob ich die trafospulen galvansich getrennt verschalte es bleibt immer das gnd kabel zwishcen blackbox und energieversorgung übrig da es sonst einen kurzschluss gibt. die spulen haben zu wenig widerstand.

evtl sogar negativen widerstand?keine ahnung

auf jeden fall will  ich eine effektive schaltung erstellen und das geht schlecht wenn ich einfach nur einen großen widerstand dazwischen hänge.

bei der verschaltung der spulen mit galvanischer trennung habe ich außerdem das problem dass rein gar keine reaktion auf der sekundärseite ankommt.
habs auch schon mit umpolung der spulen probiert aber hat nix genutzt.
wollt ihr alternative energien vorrantreiben? dann schaut mal rein...

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Helmut

*
#3
06. März 2015, 13:43:43
Hallo
So wie ich deinen Aufbau erkenne , gehst du vom Gleichrichter aus , auf die Spule in der Blackbox.
Damit machst du aus der Spule einen rein ohmschen Widerstand. Der kann sogar warm werden.
Ohne Wechselfeld ist  mit Induktion eher nicht zu rechnen.

Aber es ist gut , das du die Dinge in die Hand nimmst . So lernt man am nachhaltigsten. Viel Erfolg.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Murmeltiger

*
#4
06. März 2015, 14:28:15
Nein, Helmut, die Gleichspannung ist ja nicht geglättet - mit pulsierender Gleichspannung funktioniert ein Trafo genauso wie mit Wechselspannung.
CrydiZ, habe ich Dich richtig verstanden, dass Du die beiden Trafowicklungen durch eine gemeinsame Masse verbinden willst? Wenn ja, wieso? Oder ist das noch irgendwie anders gedacht?
Natur und ihr Gesetz sah man im Dunkel nicht, Gott sprach ,es werde Tesla, und überall ward Licht.
Bernard A. Behrend (1875 - 1932)

Peter

*
#5
06. März 2015, 16:57:11

Es ist schon so, dass man die Primärseite eines Trafos schon direkt von einem Brückengleichrichter speisen kann, solange der Glättungskondensator fehlt.

Aber das macht niemand und deshalb findet auch niemand die Effekte, die CrydiZ findet.

Wer weiss, was passiert, wenn sich im magnetischen Kreis bei dieser Gleichrichter-Ansteuerung Abschnitte mit Permanentmagneten befinden? Das magnetische Feld, resultierend aus dieser Ansteuerung, könnte vielleicht die magnetische Flussdichte der Permanentmagnete und des normalen Trafokernmaterials im Zusammenspiel "günstig" beeinflussen.

Wenn man den Trafo direkt mit einem Brückengleichrichter ansteuert, dann wird der Trafo warm oder sogar heiss, wegen dem Gleichstromanteil, wie Helmut das schreibt, und das könnte sehr gut der Fehler sein, aber der Trafo liefert noch eine Ausgangsspannung, wie Murmeltiger das schreibt, die aber deutlich kleiner ist.

Ein Gleichrichter-Sinussignal enthält wie alle nicht sinusförmigen periodischen Signale ein Gemisch aus Grund- und Oberwellen (Fourierzerlegung) und bei einem Gleichrichter-Sinussignal ist dieses Gemisch noch von einem Gleichstromanteil überlagert und ein Gleichstromanteil stört bei einem normalen Trafo, es bringt ihn einseitig in die Sättigung und die erste Oberwelle hat eine Spannung von ungefähr 22% (siehe z.B. https://home.zhaw.ch/~loma/sisy/pdf/loesung_6.pdf, Abbildung 4, der Gleichspannungsanteil beträgt etwa 65%).

Wenn es so ist, dass in jeder dieser Blackboxen immer dieser spezielle Transformer enthalten ist, und immer erst ein Kurzschluss entsteht, wenn man in diesen Blackbox-Schaltungen die beiden unteren Enden primär- und sekundärseitig miteinander verbindet, wie Murmeltiger vermutet (und ich auch), aber die oberen offen lässt, dann könnte es sein, dass die Wicklungen irgendwie infolge Isolationsfehlern teilweise mit dem leitenden Trafo-Kern Kontakt machen und der Kurzschluss so entsteht.

Könnte man mit einem Ohmmeter prüfen.







photonius

*
#6
06. März 2015, 21:31:25
@CrydiZ

Das ist schon sehr beachtenswert, daß Du bei 9V PULSIERENDER Gleichspannung und 0,78 A
hinter Deinem "CONVERTER" 7,3V und 0,78A bei ohmscher Last herauskommst.
Ich kann es ja fast nicht glauben! Hast Du Dich wirklich nicht vermessen? Liegt wirklich eine galvanische Trennung zwischen dem Ein - und Ausgang Deines "Converters" vor?

Wenn dem wirklich so ist, so bist Du auf einem guten Weg die Energie des Quantenvakuums in Reale Energie wandeln zu können.
Messe bitte nochmal; ob es nicht vielleicht doch weniger ist!

photonius

*
#7
06. März 2015, 21:54:17
@CrydiZ

Bei allen Magnetischen Convertern mit ferromagnetischen Kernen ohne bewegte Teile, die, die Energie des Quantenvakuums in Reale Energie wandeln sollen, müssen mehrere Optima zusammenfallen:

1. Der magnetische Kern.
Er muß eine rechteckige Hysterese - Kurve aufweisen. Die eingeschlossene Fläche dieser Hysteresekurve muß sehr klein sein (wenig Verluste).
Als ferromagnetisches Material verwende man Eisenpulver - oder Nickel - Zink - Ferrit - Kerne (AMIDON). Sie sind außerdem elektrisch sehr hochohmig (20 Megaohm und mehr). Das schaffen die Mangan - Zink - Ferrite nicht.
Als recht brauchbare Kernform ist die Toroid - oder Topfkernform zu wählen.
In diesen Kern - Formen sind die Abmessungen des Goldenen Schnittes 0,38/0,62; 1,62 zu berücksichtigen. Bei der Zylinderform wäre das z. B. Kernlänge: 62mm und Kerndurchmesser: 38mm. Bei anderen Kernformen bedarf es noch der Forschung.

Der Arbeitspunkt im magnetischen Kern, muß so gelegt werden, das er im Knick der Hystereseschleife liegt. In diesem Arbeitsbereich stellt sich eine negative differenzielle Permeabilität ein. Betrachtet man die zugehörige Mathematik hierzu, so zeigt sich ein Term bei der Induktivität L, der zeitabhängig und nichtlinear ist und einen Spannungsanteil ohne den eigentlichen Versorgungsstrom liefert. Zum Anstoßen genügt hier schon das Grundrauschen.

2. Schwingkreis
Es sollte ein hohes L/C - Verhältnis angestrebt werden; bishin zur Eigenresonanz der Spule (hohes Q).

3. Die Ferroresonanz sollte mit der Schwingkreisresonanz zusammenfallen.

4. Alle verwendeten aktiven Bauelemente im Converter sollten schnell und verlustarm arbeiten.

Bei Magnetischen Convertern mit Luftspulen kommen zum Teil gleiche, aber auch noch andere Parameter in Betracht.

Wenn diese Randbedingungen nicht beachtet werden, so ist eine Conversion der Energie des Quantenvakuums in Reale Energie reiner Zufall!


Die Conversion der Nullpunktenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums in Reale Energie steht nicht im Widerspruch zu unserer heutigen Physik.
Unangefochten gelten die Energiesätze. Es ist auch kein Perpetuum Mobile; denn das kann es nicht geben, andernfalls würde die Entropie in der Physik verletzt.
Wir müssen nur immer alle Anteile in der Energiebilanz berücksichtigen. Bei unseren Berechnungen lassen wir die Energie des Quantenvakuums unter den Tisch fallen, weil sie uns bedeutungslos klein erscheint.

Das geht aber nicht mehr, wenn elektrische, magnetische oder auch elektromagnetische Felder schnell bewegt werden.

Kein heutiger Computer könnte laufen, wenn wir die anziehenden Kräfte des Quantenvakuums zwischen den Leiterbahnen bei der Chipherstellung nicht berücksichtigen würden (Casimir - Effekt).
Der Casimir - Effekt hat nichts mit Anziehungskräften elektrischer oder magnetischer Natur zu tun.

Die Extraterrestrische Dunkle Energie, die das auseinanerfliegende Weltall immer schneller werden läßt, ist uns ein Rätsel.
Welche verschiedenen Energieanteile in ihr stecken, das wissen wir nicht. Die Nullpunktenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums wird aber gewiß ein Teil dieser Dunklen Energie sein.

CrydiZ

*
#8
07. März 2015, 08:50:51
@ murmeltiger
ich habe bisher in betracht gezogen die spulen in reihe zu schalten oder getrennt zu schalten (also mit galvansicher trrennung wie es bei trafos üblich ist)
egal wie ich es gemacht habe ich habe einen kurzen verursacht weil die priomärwicklung keinen wiederstand hatte. der verbaucher hat bei der verschaltung in reiher beider wicklungen nicht geleuchtet. (ÜBRIGENS @PHOTONIUS: das schaltbild und die werte sind aus einem änlichen eyperiement mit verschaltug der wicklungen in reihe mit dem verbraucher. allerding muss die wicklungsrichtung beachtet werden.)

@peter
ich hab schon befürchtet dass die einseitige sättigung ein problem darstellen könnte. deshalb arbeite ioch jetzt gerade mit rechtecksignalen in wechselspannung. in der hoffnung das die rückwirkenden spannungspitzen das ganze etwas ausgleichen.

@photonius
hast du vllt eine idee wie ich an solch einen ringtopfkern mit diesen werten komme? ich könnte höchstens aus schlosserstahl einen solchen anfertigen aber ob das dann ausreichend ist??! wenn du weist wo man im internet sowas bekommt wäre ich sehr froh darüber. ich habe schonmal angefangen mit einem eigenen ringtopfkern aber der is nie fertig geworden.
außerdem würde ich ganz gern einen magneten noch mit einsetzen und da müsste ich einen teil des inneren kern herausnehmen.

wer noch fragen hat oder etwas wissen möchte der melde sich bitte weiterhin
wollt ihr alternative energien vorrantreiben? dann schaut mal rein...

https://www.facebook.com/stromselbstbestimmen?ref_type=bookmark

photonius

*
07. März 2015, 10:00:13 Letzte Bearbeitung: 07. März 2015, 10:04:27 von photonius
@CrydiZ

1. Ich frage nochmals: Kannst Du mir bei galvanischer Trennung der Wicklungen, die genannten Meßergebnisse bestätigen?

2. Wenn die Meßwerte wirklich so bleiben, wie zuvor genannt, so bleibe erst einmal bei dem jetzigen Aufbau. Verbessern kann man immer noch. Du mußt auf dem jetzigen Effekt weiter aufbauen!

3. Schaffe Dir einen Funktionsgenerator an. Die Chinesen haben sehr günstige Angebote von DDS -  Funktionsgeneratoren. bis 24 MHz (Preis: 129.- EUR + 19% Mehrwersteuer; sehr wahrscheinlich zollfrei , weil der Betrag unter 150.- EUR liegt. Zu bestellen bei www.ebay.de).
Den brauchst Du zur Ansteuerung beliebiger Signalfunktionen.

4. Bringe die Eingangsspule erst einmal auf Eigenresonanz und stelle mit der entsprechenden Eingangsamplitude den optimalen Wirkungsgrad bei größter Ausgangs - und kleinster Eingangsleistung ein. Ich gehe davon aus, daß Dein ferromagnetisches Kernmaterial Ferrit ist.

5. Danach optimieren wir weiter!

Kernspalter

*
#10
07. März 2015, 11:46:32
Wenn ich das Projekt richtig verstanden habe, möchtest du mit einem gepulsten Magnetfeld "Raumenergie" konvertieren.
Das geht nach meiner Meinung nur offen und quantenmechanisch.
Geladene Luftionen und Elektronen haben eine unterschiedliche Masseträgheit.
Dazu brauchst du eine gepulste Spule und ein Kondensator auf einem hohen Turm.

Gruß,
Jens
   
Wissen braucht Zeit, Geduld und sehr viel Geld.

CrydiZ

*
#11
07. März 2015, 12:15:17
@kernspalter
da ahst du mich leider etwas falsch verstanden ich habs vllt auch blöd erklärt: ich will das magentfeld eines magneten umwandeln, welches meiner meinung nach laufend erneuert wird wenn man die anordnung der atome im magneten nicht verändert.

@photonius
danke vielmals für deine unterstützung die messwerte auf dem schaltbild kann ich leider NICHT bestätigen, da ich dabei die spulen in reihe geschalten habe und zwar so dass der magnetfluss vom nordpol weg und zum südpol hin fließen kann. ich habe einen ne555 bausatz und ein ds203 oszi welches glaube ich auch einen kleinen funktionsgenerator enthält. ansonsten habe ich einen funktionsgenerator bis 250khz welcher eig kurzschlussfest ist aber ich habe es geschafft den ausgang zu beschädigen. daher geht er nicht mehr.
ich melde mich hier nochmal wenn ich die von dir genannten sachen prüfen konnte. danke
wollt ihr alternative energien vorrantreiben? dann schaut mal rein...

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Murmeltiger

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#12
07. März 2015, 12:16:24
Zitat von: CrydiZ, 07. März 2015, 08:50:51
@ murmeltiger
ich habe bisher in betracht gezogen die spulen in reihe zu schalten oder getrennt zu schalten (also mit galvansicher trrennung wie es bei trafos üblich ist)
egal wie ich es gemacht habe ich habe einen kurzen verursacht weil die priomärwicklung keinen wiederstand hatte. der verbaucher hat bei der verschaltung in reiher beider wicklungen nicht geleuchtet. (ÜBRIGENS @PHOTONIUS: das schaltbild und die werte sind aus einem änlichen eyperiement mit verschaltug der wicklungen in reihe mit dem verbraucher. allerding muss die wicklungsrichtung beachtet werden.)

Ach so, Du meinst, wenn Du die Wicklung einfach ganz normal anschließt, ist sie schon zu niederohmig. Naja, laut Foto ist das recht dicker Draht und wohl nicht allzuviele Windungen - vielleicht musst Du da einfach mehr draufwickeln. Was zeigt denn das Ohmmeter an, wenn Du die Wicklung anschließt?
Natur und ihr Gesetz sah man im Dunkel nicht, Gott sprach ,es werde Tesla, und überall ward Licht.
Bernard A. Behrend (1875 - 1932)

Peter

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#13
07. März 2015, 12:18:29
@CrydiZ: Die Ansteuerung mit dem Gleichrichter ist eventuell das Interessant an der Schaltung. Ich würde die Schaltung auch so lassen, wie Photonius empfiehlt.

Beim Kurzschluss-Problem können wir Dir aus der Ferne nicht wirklich helfen.

Bei einem selber entworfenen Schema zuerst prüfen, ob der Kurzschluss infolge eines Denkfehlers schon auf dem Schema zu sehen ist (z.B. Diode in Leitrichtung). Falls mit Sicherheit OK, dann muss man die fehlerhafte Elektronik meistens in die Hände nehmen und anschauen und mit dem Schema vergleichen. Vielleicht ist etwas falsch verdrahtet.

Wenn man die Kurzschlüsse nicht sieht, dann an geeigneter Stelle eine Verbindung auftrennen und die beiden Teilabschnitte messen mit dem Ohmmeter und so die Kurzschlussstelle einkreisen.

http://de.wikibooks.org/wiki/Fehlersuche_in_Elektronik-Schaltungen

Helmut

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#14
07. März 2015, 17:07:12
@ CrydiZ
Das Mit dem Kurzschluss ( Niederohmiger Widerstand ) kannst du dadurch beeinflussen , das du einen sehr dünnen Draht um die Spule wickelst. Vielleicht kannst du auf eine Lautsprecherspule zugreifen. Das würde die Sache sehr vereinfachen. So , wie ich dich jetzt verstanden habe , willst du das elektrische Magnetfeld gegen das magnetische Magnetfeld schwingen lassen. Vermutlich mit dem Zweck , aus dem Feld der Permanentmagneten eine nutzbare Spannung auszukoppeln.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.