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Das Labor e.V. - Wer bastelt hat Recht.

Erstellt von kawaii, 30. Oktober 2010, 20:19:46

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Pese

*
13. November 2010, 12:18:30 Letzte Bearbeitung: 13. November 2010, 12:21:35 von Pese
Zitat von: wernerkolbenring, 13. November 2010, 04:01:37
Hi Gustav,

meine erste selbstgebaute Endstufe:

2 EL 84 im Gegentaktbetrieb und eine ECC 83.

War bis auf die 300 V Anodenspannung einfach noch "Technik zum anfassen".

Hat noch Spass gemacht, kein SMD und blackbox. Die Sinus wurde nicht digital zerhackt und wenn man die Übernahmeverzerrungen bei der Gegentaktendstufe im Griff hatte und bei gutem Übertrager war das ein richtig toller sound.

Sind wir wieder bei "früher wars halt doch besser" und die Röhre gibts  heute nur noch in hochwertigen unbezahlbaren Verstärkern.

Gruss

Werner

Ja Werner,
Röhrentechnik (ich bin Im Elternhaus damit gross geworden) Vater hatte Radiogeschäft und Werkstatt.
Ich in dessen Fuss-stapfen...

Habe noch Lager Röhren zurückbehalten (hier alte Liste 2006, aber weder mg ich zu den Preisen was verkaufen,
noch überhaupt was loswerden. Ein Karton Leistungstrioden bei letztem Umzug "zermalmt".
Muss die suchen dazuzukaufen.

Wieso die Röhrenverstärker . soviel angenehmer
im Klang "angenommen" werden, ist ansich eine
"ungeklärte Sache". Weiter das Triodenverstärker nochmal
besser klingen, das nächste Rätsel.
Ich behaupte , dass die ersten Transistorverstärker,
mit Treiber und Ausgangstrafo (ich baute bis 200 Watt),
nicht nur wegen den Germaniumtransitoren, sondern
wegen den Übertragern anders klingen, als ALLES was
danach in trafoloser Siliziumtechnik kam.
-OBWOHL, physikalisch gemessen, alles NEUE linearer, stärker und besser ist (!?). Das Empfinden ist anders.

Ich habe leider keinen Röhren-Enthusiasten gefunden
(der Auskünfte geben konnte)
oder was -dazu- nachlesen können, wie "eisenlose" Röhren Endstufen arbeiten, d.h. wie die sich anhören, denn eine Philips-Schaltung mit 800 Ohm Lautsprecher existiert lange.. (und sind über Jahre gebaut worden)
Ich will seit Jahren  sowas mit stärkeren Röhren
mit 8 oder 16 Ohm Lautsprecher (übertragerlos) aufbauen.

Gustav


Ich wäre froh, wenn sich hier jemand auskennt und mit PM Kontakt aufnimmt, weil das Thema den OU Bereich
nur ein kleinen Randgebieten berühren könnte und HIER
kein Thema kein sein muss

---

Ach hier, mein privater "Bastelbestand",
bitte keine Kaufanfragen. Mehr als Rat gebe ich
nicht heraus.

http://ch.to/tubes
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
http://alt-nrg.de/pese/desk.html             Desk-HILFE  15,7

wernerkolbenring

*
#16
13. November 2010, 12:58:33
Hallo Gustav,

hast recht, gehört nicht in dieses forum deswegen nur noch kurz als Nicht Röhrenverstärkerspezialist.

ich denke dass es zum einen an der geraden Kennlinie liegt die am Ende weich in den nichtlinearen Bereich geht. Wahrscheinlich wird auch die Außenbeschaltung eine Rolle spielen.

Vermuten tu ich, dass der angenehme Klang gerade durch Unlinearitäten zustande kommt in dem die Röhre selbst noch etwas in angenehmer Weise Musik dazu produziert. Gibt Verstärker mit Hammondsound, Gitarrenverstärker usw. die anders klingen und das kommt ja nur dadurch zustande dass die Röhre hier zu dem Eingangssignal selbst noch etwas "Musik" passend dazu produziert. Wahrscheinlich lässt sich dies nie ganz erklären und wie du erwähnt hast, werden auch die Übertrager mit nichtlinearen Kennlininien und einem gewissen Prozentsatz an ²'Verzerrungen" dazu beitragen.

Hätte auch mal wieder Lust die Basteleien aus der Jugendzeit fortzusetzen.

Röhre könnte bei OU mit dem hohen Eingangswiderstand und verschiedenen Eigenschaften durchaus nochmals eine Rolle spielen. Manko bleibt eben immer die Heizung.

Gruss

Werner

Pese

*
13. November 2010, 14:07:41 Letzte Bearbeitung: 13. November 2010, 14:11:04 von Pese
Zitat von: wernerkolbenring, 13. November 2010, 12:58:33
Hallo Gustav,

hast recht, gehört nicht in dieses forum deswegen nur noch kurz als Nicht Röhrenverstärkerspezialist.

ich denke dass es zum einen an der geraden Kennlinie liegt die am Ende weich in den nichtlinearen Bereich geht. Wahrscheinlich wird auch die Außenbeschaltung eine Rolle spielen.

Vermuten tu ich, dass der angenehme Klang gerade durch Unlinearitäten zustande kommt in dem die Röhre selbst noch etwas in angenehmer Weise Musik dazu produziert. Gibt Verstärker mit Hammondsound, Gitarrenverstärker usw. die anders klingen und das kommt ja nur dadurch zustande dass die Röhre hier zu dem Eingangssignal selbst noch etwas "Musik" passend dazu produziert. Wahrscheinlich lässt sich dies nie ganz erklären und wie du erwähnt hast, werden auch die Übertrager mit nichtlinearen Kennlininien und einem gewissen Prozentsatz an ²'Verzerrungen" dazu beitragen.

Hätte auch mal wieder Lust die Basteleien aus der Jugendzeit fortzusetzen.

Röhre könnte bei OU mit dem hohen Eingangswiderstand und verschiedenen Eigenschaften durchaus nochmals eine Rolle spielen. Manko bleibt eben immer die Heizung.

Gruss

Werner

Ja Werner,
da hast Du genau "den Nagel auf den Kopf getroffen".

Gerade, deswegen weil die Übertager, den schnellen
Pulsen, Rechtecken und Spitzen NICHT folgen können,
(und damit auch der Frequenzgang auch ohnehin begrenzt ist) wird viel weniger, an störenden Rauschen, Knistern und -nicht wirklich wahrnehmbaren Harmonischen) übertragen.
Alleine die Übertragung alter "Rausche-Schallplatten"
(mit Kristallsystem !, an einem Röhrenverstärker
und einem Halbleiterverstärker angeschlossen, bringt
so gravierende Hörunterschiede, dss man verstehen kann
das gerade die Nichtübertragung, störenden Rauschens
und Impulsen , ein Hörerlebnis steigert, auch wenn
nach "technischem Ermessen"  alles mit "Unlinearität"
verbunden ist.
--

OU bei Röhren , könnte aber gerade in der Eigenschaft
der Heizung gesucht werden können :-)

Gustav
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
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wernerkolbenring

*
#18
13. November 2010, 15:02:00
Gustav, du hast technisch perfekter ausgedrückt was ich sagen wollte.

Zudem wird immer vergessen, dass das Hörerlebniß - Empfinden ein subjektives ist und sich somit mit messtechnischen Mitteln nie erfassen lässt.

Insofern wird man den typischen Röhrenklang technisch nie genau definieren können.

Röhre - OU - Heizung

Heizung emittiert Elektronen, Ionisation, Hochspannungsfeld, Resonanz, Induktivität, saugen, Stichwörter die mir dazu einfallen, durchaus ne Möglichkeit zu Energieformen Kontakt aufzunehmen wofür wir heute noch nicht in der Lage sind.

Will aber wenn meine elektronikecke fertig ist erstmals meine Gedanken mit HF und HV Richtung Stanley durchführen bei der ich Wasser nur als Träger, Kathylisator für den Zugang zu einer Urenergie sehe ( Äther, Vakuumenergie oder wie man es nennen will). Hab da so meine Gedanken und auf unterster Ebene läuft Stanley, Bedini und Co auf einen Punkt zusammen. Was ich noch nicht verstehe, innerhalb meiner Überlegungen in Sache Energie tauchte zwischendurch als "Lichtblick" immer wieder der Faktor Zeit auf und die Verbindung Zeit und Energie bring ich irgendwie noch nicht zusammen. Ist aber zu komplex für hier und auch noch reichlich verworren die Gedanken dazu muss mal wieder in Ruhe drangehen.

Gruss

Werner

Pese

*
#19
13. November 2010, 15:58:33
Zitat von: Pese, 12. November 2010, 20:14:45
Das Ding "schwingt" wild auf irgeneiner höhren Frequenz.
Unüberbrickbare kapazitiive Rückkopplung über Verdrahtung.
(Wenn die Drähte anders liegen , oder andere Abmessungen
haben. Ist das wieder anders. (UND auch ohne Erdung möglich

Dieser 3 stufe Darlington hat zwischen 10000 und 100000 Verstärkung
Eingangswiederstand des 2n2222 im MEG-Ohm Bereich.
Das nimmt wie Antenne- alles an Störung, Netzbrumm usw. au
und kommt dan WILD ans oszillieren.


Ganz normale Erwcheinung. Als jugendl. Bastler , bin ich auch an
"sowas" verzweifelt  :-)

Seht nur die Stromaufnahme mal den ca 15 Volt Eingangsspannung

Ampere mal Volt  sind VA (Watt)  Input.

Es kommt nicht mehr raus - Sondern weniger.
Das ist Fakt  (Und das es Radioempfang im Umkreis stören wird (AM)
das ist auch Fakt.   Für solche Basteleien immer mit Radio prüfen
(um nich umständlich mit anderen geräten messen zu müssen.


An soööche sinnlos NONSENSE Schaltungen ist das ganze Web voll

Gustav


Werner,

na vielleich gut ausgedrückt, aaaber zur Röhre kommt noch der Ausgangsübertrager hinzu,
der eben noch eine Menge "kappt" und "weicher gestaltet, als die Röhre NOCH nis dorthin überträgt.
Die Enthusiasten legen da noch besonderen Wert auf die Herkunft der Ausgangsübertrager.
Ich hatte mir "seinerzeit" mal einen selbstgewickelt. "VERSCHACHTELTE" Wicklung !!
Dass hiesse Promär und Sekundär in verschiedenen Lagen und Blocks aufeinandergeschichtet.
(Ich hatte noch (aus Nachkriegszeiten ungenutzte Trafowickelmaschinen, von Vater zur Verfügung). Nur Messen und Vergleiche oder nur überhaupt Sinn für HI-FI, war damals (als
Jugendlicher , noch nicht so im Sinne. Nur die Technik, und was aufzubauen, erfahren ...

Nichtsdesdotrotz. Germanium-Transistorverstärker MIT Ausgangsübertrager hatte nich so
unähnliche Eigenschaften im Vergleich zu Röhrenverstärker als die "ZEUX" heute ,
welches vom Preis und Aufwand her natürlich auch "Vorzüge" gerade in diesen 2 Punkten hat.

-------

Röhre. Heizung..
auf der Kathode befindet sich eine "aktive" Paste , welche erheblich höhere Elektronen (und Andere) Emissionen bringt als ein blanker Wolframdraht (erste Röhren der R und D Röhren)

Ich wes von einer Fehlproduktion der EL34, die durch fehlerhafte Kathodenbeschichtung
fast den 10 fachen Kathodenstrom zuliess. Nicht nur das so eine Röhre über 20 Jahre
in normalen Grenzen betrieben werden könnte, sondern auch, das hier sich eine "aktivität"
entfaltete, die beherrschar, aber nicht gewollt ist.  So jetzt kommst DU SICHER DRAUF WORAUF ICH HERAUSWILL: mIT ANDEREM hINTERGRUNDWISSEN DER rÖHRENTECHNIK WELCHES AUCH NIE WEITER BEACHTET ODER DISKUTIERT WURDE , kann man sich schon mal fragen, wie S.M. mal in einer Röhrenschaltung OU gemessen haben will . Schaltung und Treads dazu aber lange
nicht mehr im WEB auffindbar.  Wers gesehen nhatte und sich mal Gedanken darüber machte, bitte PM.

Dem Rest mag es mal als Anregung dienen, nicht Alles , was physikalisch nicht erklärbar ist GLEICH "wegzuwerfen" , sondern als
offenes Rätsel sich im Hinterkopf zu halten, denn ... mit der Zeit kommt
eine passende oder einfügende Erkenntnis zur Nächsten  und  möglicherweise auch zur Lösung.

Ein Hirn hat Platz .. unglaublich wqas da alles gespeichert werden kann...
In Jugend mit Leichtem Training: mit Zahlen Bildern Schemata beginnen.

Gustav Pese
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
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corado

*
#20
15. Dezember 2010, 23:08:29
eben..oder wie bei dem Youtube sogar schon als Kommentar geschrieben..Eil Elko an der Lampe hätte den gleichen Effekt...und wird so auch Millionenfach in Step-Up wandlerschaltungen verbaut..
Einfach nachbauen und testen...wer keine Zündspule hat nimmt ein altes Schaltnetzteil oder einen 50HZ Trafo was auch immer..mit der richtigen Frequenz geht fast alles