Login

* Statistic


  • *Beiträge gesamt: 40911
  • *Themen gesamt: 2084
  • *Heute online: 5
  • *Am meisten online: 201
    (27. Jun. 2012, 22:37:38)
  • *Mitglieder: 0
  • *Gäste: 3
  • *Gesamt: 3

Auftriebsmaschine nach Juergen Feldner

Erstellt von hartiberlin, 06. Februar 2011, 20:15:49

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

LançaIV

*
#15
08. Februar 2011, 00:03:41
Herzlichst willkommen im Forum ,Herr Feldner !

Insoweit man Ihnen hier helfen mag,kann ich nicht beurteilen
und ob damit sich Ihre Lebensumstaende spuerbar verbessern lassen kann ich auch nicht voraussehen !

Bezueglich der Eurosch war es von User Werner ein Schnellschuss, da erst fruehestens in einem halben Jahr deren
Patentanmeldung fristgerecht veroeffentlicht wird
(Sept.2009 Eingabe + min. offizielle 18 Monate Rueckhaltefrist), somit auch nicht das Objekt vorab Patent-technisch als gleich/aehnlich eingeschaetzt/bewertet werden kann !

MfG
      CdL


Jürgen

*
#16
08. Februar 2011, 00:29:00
Hallo Pese
Danke für den Link.

P.S.
Wenn ich hierdurch Energiegewinn erhalte,
warum die Luft micht direkt in einen Druckluftbetriebenen Stromgenerator blasen ?

(Nur um eine unmenge mech. Teile der Konstruktion (zur Energierückführung) zu sparen.

Wenn man es so machen würde, hätte man keine Auftriebsenergie durch
den Dichteunterschied und man wäre im Energetisch im negativen Bereich.



Danke für den Hinweis Werner, ich werde mal sehen was ich finde.
Das Prinzip der kommunizierenden Röhren kann man nicht Patentieren
lassen, das ist Allgemeinwissen. Einblasen von Druckluft ist auch nichts neues, aber die haben wahrscheinlich viel mit Technik, wie Ventilsteuerungen  Strömungsführung und Turbinen gearbeitet.
Ich Denke das meine Maschine von der technischen Seite her nicht viel gemeinsam hat, weil sie im Grunde zu einfach aufgebaut ist.
Aber Glauben ist nicht Wissen, ich schau mal nach.

Jürgen





Jürgen

*
#17
08. Februar 2011, 00:34:00

Hallo LançaIV,

Danke für den Hinweis, tut gut auf die Nacht  ;D

Jürgen

*
#18
11. Februar 2011, 17:23:30
Hallo, ich habe die letzten Tage im Internet wegen Formeln geschaut, um die Leistung und Effizienz genau zu berechnen. Habe dabei aber wenig gefunden was ich kapiere, deshalb habe ich mit den normalen Formeln für 1qm³ Luft in Wasser gerechnet:

F = Kraft / p = Dichte / V = Volumen / g = Ortsfaktor
F = p ⋅ V ⋅ g
F = 997 ⋅ 1000 ⋅ 9.81 = 9780570 Watt/sek

E = F ⋅ W
Energie = Kraft mal Arbeit
E = 9 780 570 Watt/sek ⋅ 1.6m Auftriebshöhe = 15 648 912 Watt/sek
Multipliziert mit 100qm³/h = 1 564 891 200 Watt/sek.
das wären Umgerechnet bei 3 600 000 Watt/sek (1Kw*h) 434,69 Kw*h
Das wäre schön, ist aber Quatsch.

Ich habe dann gerechnet:
F = Kraft / p = Dichte / V = Volumen / v = Geschwindigkeit
F = F = p ⋅ V ⋅ v
F = 997 ⋅ 1000 ⋅ 0,35 = 348 950 Watt/sek

E = F ⋅ W
348 950 Watt/sek ⋅ 1.6m Auftriebshöhe = 558 320 Watt/sek
Multipliziert mit 100qm³/h = 55 832 000 Watt/sek
das wären Umgerechnet bei 3 600 000 Watt/sek (1Kw*h) 15,5 Kw*h

Das ist trotzdem nur ein theoretischer Wert, es gibt ja noch Verluste bei 
Wasserwiderstand Ketten Getriebe und Generator.
Ich hatte Ursprünglich mit 5Kw*h gerechnet, übern Daumen.
Der Wert 0,35m/sek für Geschwindigkeit. ist der Steigwert aus meiner ersten Maschine.
Würde mich freuen, wenn ihr das nachrechnet und mich auf eventuelle Fehler aufmerksam macht.

LG Jürgen  :D

http://www.tinohempel.de/info/physik/fz/fz.htm
http://www.umrechnung.org/masseinheiten-energie-umrechnen/einheiten-umrechner-energie-energy.htm
Ich hoffe die Links gehen.

Wade

*
11. Februar 2011, 20:09:37 Letzte Bearbeitung: 11. Februar 2011, 20:12:19 von Wade
du solltest vielleicht beachten dass die 1m³ (qm³ ist doppelt gemoppelt) Luft unter Druck (also der Wassersäule) keine 1m³ mehr sind, sondern eben weniger. Hab das mit dem Auftrieb auch mal durchgerechnet, aber damals ob es sich lohnt das HHO unter Wasser zu produzieren, so dass man mit dem aufströmenden Gas zusätzlich Energie gewinnen kann (eben wie bei dir mit dem Auftriebskraftwerk). Aber es hat sich herausgestellt dass die gewonnene Energie verschwindent gering wäre, da eben bei einem langen Weg (=viel Zeit = viel Energieoutpu) auch die Wassersäule bzw der Druck dementsprechend Hoch ist und das Gas kaum stark komprimiert wird. Komprimiertes Gas verdrängt weniger Wasser und hat somit weniger Auftrieb. 

edit: hier der link zu dem alten Thread mit einer genauen Berechnung des Auftriebs.
http://www.overunity.de/index.php?topic=481.msg6224#msg6224

Jürgen

*
#20
11. Februar 2011, 22:17:23
Hallo Wade,
ich habe mir den Link angeschaut und stelle fest es sind fast die gleichen Gedanken  ;D nur habe ich mit dem Seitenkanalverdichter die bessere Grundlage.

Der Seitenkanalverdichter
(http://de.wikipedia.org/wiki/Seitenkanalverdichterl) liefert bei einer Wassersäule von 2m ( 0,2bar) einen kontinuierlichen Volumenstrom von 100qm³ in der Stunde, bei einem gemessenem Verbrauch vun 1,286Kwh. Der angegebene Leistungsbereich liegt bei 150qm³ die Stunde freiblassend,
80qm³ bei einer Wassersäule von 2.6m und einem Verbrauch von 1.5Kwh.
1,286Kwh geteilt durch 100qm³ ist 12,86Watt pro 1qm³/1000Liter.
Das sind ca.28l Luft in der Sekunde.

Die Luft unter Druck die ich einblase, ist schon komprimiert, sonst würde sie nicht von unten in das Wasser einströmen. Eigentlich ist es so, das die Druckluft beim Aufsteigen expandiert. Bei 0,2 Bar und 1m³ Volumen dürfte das beim Austritt 100l mehr sein, es ist also mehr statt weniger, will mich nicht darauf versteifen (auf die 100l ), habs nicht nachgerechnet und auch nicht mit eingerechnetEigentlich ist es auch nur ein kurzer Weg von 2m.

Wie siehst du das?

LG Jürgen






Wade

*
#21
12. Februar 2011, 00:53:06
rechnen wir das mal durch:

ca. 80m³/h bei Energieinput: 1,5 kWh
Wassersäule 2,6 m = 0,26 bar

d.h. unten 80m³, oben 100m³ = im Durchschnitt 90m³ wirkende Wasserverdängung
(80+100)/2
100m³ = 80m³ x 1,26 (Volumenverkleinerung/Ausdehnung durch Druck)

1 Liter hat eine Auftriebskraft von 10N
sind also eine Kraft von 900 kN insgesamt (90000l x10)
bezogen auf den Weg: 900 kN x 2,6m = 2340kNm = 2340000 Nm

1Nm = 1J = 1 Ws
1 kWh = 3600000 Ws

d.h. 2 340 000Nm / 3 600 000 = 0,65 kWh

d.h. du setzt 1,5kWh ein und bekommst 0,65 kWh raus. Dabei sind ALLE weiteren Verluste (außer der Verdichter ansich) nicht mit berücksichtigt. Also wie bei der HHO geschichte auch, Reibungs/Strömungsverluste im Wasser, Verluste bei der Mechanik und Stromerzeugung.

Kannst die Rechnung gerne irgendwo nachprüfen lassen, ich denke da sind die Grundlegenden Physikalischen Gesetze mit drin und müsste so passen. Klingt auch Plausibel, denn es kommt von den Größen am Ende gut hin. Beim verdichten der Luft hat man in der Regel schon hohe Verluste. Die entstehen unter anderem durch die Wärmeentwicklung bei der Kompression der Luft...

Ich kann mich auch (gerne) irren, will keiner neuen Entwicklung irgendwas schlechtrechnen. Aber so wie es ausschaut isses nur nen großer Energieschlucker.

Grüße




Jürgen

*
#22
12. Februar 2011, 09:39:53
Hallo Wade,
du rechnest mit der Gewichtskraft, mit der Auftriebskraft sieht es anders aus. Schau mal bei dem Link unter Herleitung klassich und Herleitung nach Archimedes.

http://de.wikipedia.org/wiki/Archimedisches_Prinzip

Sorry, den hab nicht ich  Verfast  ;D

LG Jürgen



Pese

*
#23
12. Februar 2011, 12:17:14
Zitat von: Jürgen, 11. Februar 2011, 22:17:23

Die Luft unter Druck die ich einblase, ist schon komprimiert, sonst würde sie nicht von unten in das Wasser einströmen. Eigentlich ist es so, das die Druckluft beim Aufsteigen expandiert. Bei 0,2 Bar und 1m³ Volumen dürfte das beim Austritt 100l mehr sein, es ist also mehr statt weniger, will mich nicht darauf versteifen (auf die 100l ), habs nicht nachgerechnet und auch nicht mit eingerechnetEigentlich ist es auch nur ein kurzer Weg von 2m.



LG Jürgen


Wenn  man   von unten in Wassersäule Luft einblasen willen will
(Ebal ob nun ebenerdig under von einem Bohloch um unter Wasserspiegel zu gelangen.
Egal ob die Luft das schon "vorkomprimiert ist oder nicht.
MANN MUSS IMMER soviel Energie aufbringen  um dem entgegenwirkenden Wasserdruck
enthehgenzuwirken.
Wenn es um sich um 2 Meter Wasser handelt, so iste es immer derselbe GEGENdruck
EGAL ob nun vin der Seite das Wasser eingblasen wird oder von einer Rohrzuleiting - von oben bis unter das Wasser.
Gegenargumente ?

G.P.
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
http://alt-nrg.de/pese/desk.html             Desk-HILFE  15,7

Energiesauger

*
#24
12. Februar 2011, 12:20:19
Zitat von: Pese, 12. Februar 2011, 12:17:14

Gegenargumente ?

G.P.



Nö, aber bin mal gespannt ob sich jemand findet, der welche hat.

Gruß Manuel
Wir haben immer die Wahl, aber wir wählen nicht immer was wir wollen.

Wade

*
#25
12. Februar 2011, 12:34:46
Ja Pese, das stimmt schon. Der Gegendruck unten sind eben die 0,26 Bar mehr als oben, durch die 2,6m Wassersäule. Soweit stimmt das schon in der Rechnung. Bei den 0,26 Bar komprimieren sich die 100m³ zu 80m³. Für diese 80m³/h werden 1,5kWh Energie aufgewendet.

@ Jürgen:
Dein Link bestätigt doch genau meine Rechnung mit der Gewichtskraft:

"Die Auftriebskraft eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums."

Gewichtskraft von Wasser: 1l = 1kg = 10N

Von daher passt das schon alles. Außer ich hab irgendwas vergessen, wovon ich aber nicht ausgehe. Kannst die Rechnung ja mal bei "wer weiß was" oder in irgend nem Physiker Forum Posten. "Wie viel Auftriebskraft/Energie haben 80m³ Luft bei einer Wassersäule von 2,6m"

Grüße

Pese

*
#26
12. Februar 2011, 13:01:49
Zitat von: Wade, 12. Februar 2011, 12:34:46

Von daher passt das schon alles. Außer ich hab irgendwas vergessen, wovon ich aber nicht ausgehe. Kannst die Rechnung ja mal bei "wer weiß was" oder in irgend nem Physiker Forum Posten. "Wie viel Auftriebskraft/Energie haben 80m³ Luft bei einer Wassersäule von 2,6m"

Grüße


Kann es sein dass diie Auftriebskraft verschieden ist?

Zuvor war mal die Rede, dass wenn die 1Kubik in 2,5mtr Tiefe "zusammengedrückt ist weniger Auftrieb besteht als bei vollem Volumn.

Auch verschieden je nach Gegendruck?

Wnn dem SO ist (so wäre) , kann man ja nicht von den Verhältnissen (Auftriebskräften) ausgehen die bei 2,5 Meter Tife herrschen und nicht die nahe der Oberfläcke , sondern (eventuell) vobn einem mittleren Wert bei 1,25 mtr. Tiefe ?

"Kopfkratz !"  Nur mal so Gedanken
um Andere zum Grübeln oder zur Erklärung zu verleiten ...
Pese.
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
http://alt-nrg.de/pese/desk.html             Desk-HILFE  15,7

Wade

*
#27
12. Februar 2011, 13:30:53
Ja, die Auftriebskräfte sind verschieden. Jedoch sind die weiter unten nicht höher, sondern immer genau so viel wie die Gewichtskraft des verdängten Mediums.

Deswegen hab ich auch den Mittelwert genommen von 80m³ in einer Tiefe von 2,6m und 100m³ an der Oberfläche (=90m³ im Durchschnitt).

Unten wird die Luft enger zusammengedrückt und sie verdrängt nur 80m³. Die horizontelen Kräfte heben sich ja auf, die Vertikalen (also Kräfte von oben und unten auf das Luftpolster) ergeben die Auftriebskraft. Die der Höhere Druck in der Tiefe bewirkt jedoch keinen großeren Auftrieb, da der höhere Druck auch von oben auf das Luftkissen wirkt. Es wirkt also IMMER der Druckunterschied zwischen der Oberseite des Kissens und der Unterseite.

Grüße

Pese

*
#28
12. Februar 2011, 13:41:39
Zitat von: Wade, 12. Februar 2011, 13:30:53
Ja, die Auftriebskräfte sind verschieden. Jedoch sind die weiter unten nicht höher, sondern immer genau so viel wie die Gewichtskraft des verdängten Mediums.

Deswegen hab ich auch den Mittelwert genommen von 80m³ in einer Tiefe von 2,6m und 100m³ an der Oberfläche (=90m³ im Durchschnitt).

Unten wird die Luft enger zusammengedrückt und sie verdrängt nur 80m³. Die horizontelen Kräfte heben sich ja auf, die Vertikalen (also Kräfte von oben und unten auf das Luftpolster) ergeben die Auftriebskraft. Die der Höhere Druck in der Tiefe bewirkt jedoch keinen großeren Auftrieb, da der höhere Druck auch von oben auf das Luftkissen wirkt. Es wirkt also IMMER der Druckunterschied zwischen der Oberseite des Kissens und der Unterseite.

Grüße

AJA,

war nur so Gedanke.
Mittelwert Volumen ist natürlich auch genieal 
und wäre auch "halber Höhe" gleichzusetzen.

Ist  wohl IMMER (Beises) richtig (?) egal ob nun
Auftriebskräfte (je nach Wassertiefe) verschieden sind
oder nicht (!?)
_Wieder "Kopfkratz"_

G Pese
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
http://www.sacred-texts.com/download.htm
http://alt-nrg.de/pese/desk.html             Desk-HILFE  15,7

Wade

*
12. Februar 2011, 13:55:36 Letzte Bearbeitung: 12. Februar 2011, 14:01:42 von Wade
öhm das mit "halber Höhe" würde glaub ich nur klappen wenn das Volumen unten genau 0 beträgt.

Dann wäre der durchschnittliche Auftriebswert genau die Hälfte des Volumens an der Oberfläche. Nur dann könnte man auch mit dem vollem Volumen bei halber Höhe rechnen. Bei allen anderen Gegebenheiten müsste man das Verhältnis der Volumen außrechnen und das dann auf die Höhe umrechnen.
edit: wenn man mit 100m³ rechnen wollte, müssten diese unkomprimiert auf 2,34m wirken um die selbe Arbeit zu verrichten. Oder die 80m³ auf 2,925m. 

Oder so ähnlich ^^