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Auftriebskapillar - Perpetuum mobile ?

Erstellt von Perpeto, 21. Januar 2011, 15:11:34

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Perpeto

*
#15
21. Januar 2011, 22:54:19
Zitat von: plus, 21. Januar 2011, 22:49:06
Lese doch einfach mal seine Beiträge zur Abwechslung.

Hier gibt keinen der hier Falsch oder Richtig ist, wenn du da aber wert drauf legst -
tschüss Perpeto, nett dich kennengelernt zu haben.


wenn das der letzte beitrag hier bleibt, und keiner von obigen mehr was von der sache wissen will, oder postet, dann sei es so, von mir aus jedenfalls.

hat mich dann gefreut,

pp

kawaii

*
#16
21. Januar 2011, 22:56:40
Zitat von: Perpeto, 21. Januar 2011, 22:54:19
wenn das der letzte beitrag hier bleibt, und keiner von obigen mehr was von der sache wissen will, oder postet, dann sei es so, von mir aus jedenfalls.

hat mich dann gefreut,

pp




Moin.

Also ich blick überhaupt nicht, wie durch den
veränderten Auftrieb eine zyklische Bewegung zustande kommen soll.
Is ja klasse, dass der Auftriebskörper im Kapillar höher steht.

Aber da steht er dann.

Und dann?

Im offenen Wasser steigt ein Auftriebskörper genauso auf,
wenn man ein Gewicht "über Board" schubst.
Und wenn das geschubste Gewicht dann eine gringere Dichte als das Wasser hat
und man die Kraft aufbringt, es unter den Auftriebskörper zu drücken,
dann hebt er sich genauso.

Das Expriment würde doch genauso auch ohne das Kapillar funktionieren.

Oder?

*grübel*
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

kawaii

*
#17
21. Januar 2011, 23:29:33
Zitat von: plus, 21. Januar 2011, 23:07:21
Oh misst, jetzt schnalle ich dein Doppelposting erst  ::) 8)


hast Du verstanden, wo sich eine zyklische Bewegung ergeben soll,
wenn man ein Holzstückchen erst ruterschubsen muss und dann
unter Wasser unter den Schwimmkörper drücken muss,
damit er sich hebt?

Das Experiment würde doch genauso auch ganz ohne Kapillarrohr funktionieren?

Aber aus dem Effekt ergibt sich ein ganz anderer Aufbau:

wieviel Kraft braucht man, um das Kapillarrohr vertikal zu bewegen?
Angenommen, es wäre an einer ausgewogenen Wippe befestigt und es wäre quasi keine Kraft nötig, um es um den Schwimmer zu stülpen..

... weisste was ich mein?


- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

Perpeto

*
#18
21. Januar 2011, 23:32:27
ja, ich gebs zu, das hier  ist irgendwie witzig.

allerdings würde der schwimmer ohne kapillar natürlich nie über einen anderen schwimmer stehen, wie denn ?

vg

pp

Perpeto

*
#19
21. Januar 2011, 23:34:59
Zitat von: kawaii, 21. Januar 2011, 23:29:33
hast Du verstanden, wo sich eine zyklische Bewegung ergeben soll,
wenn man ein Holzstückchen erst ruterschubsen muss und dann
unter Wasser unter den Schwimmkörper drücken muss,
damit er sich hebt?

Das Experiment würde doch genauso auch ganz ohne Kapillarrohr funktionieren?

Aber aus dem Effekt ergibt sich ein ganz anderer Aufbau:

wieviel Kraft braucht man, um das Kapillarrohr vertikal zu bewegen?
Angenommen, es wäre an einer ausgewogenen Wippe befestigt und es wäre quasi keine Kraft nötig, um es um den Schwimmer zu stülpen..

... weisste was ich mein?


du meinst http://www.youtube.com/watch?v=WQ9E30j1sZw , oder ?

bg

pp

reada

*
#20
21. Januar 2011, 23:42:53
Zitat von: Perpeto, 21. Januar 2011, 23:32:27
allerdings würde der schwimmer ohne kapillar natürlich nie über einen anderen schwimmer stehen, wie denn ?


nee die Frage ist warum, bzw. wofuer - unterschiedliche hoehen in diesem Bereich (1cm oder ein bisschen) haben doch kaum kraft auch hochskaliert nicht

Wade

*
21. Januar 2011, 23:43:40 Letzte Bearbeitung: 21. Januar 2011, 23:45:56 von Wade
hab mal in Paint bissl gemalt... das Stellt ne Nylonschnur mit Schwimmern da. Oben und unten ne Umlenkrolle (an der man auch die Kraft aufnehmen kann).
(die einzelnen Schwimmer müssten natürlich kürzer ausfallen und überall an der schnur sein, war nur zu faul alles zu malen)

Rechts ist das Kapillarröhrchen, hier steht das Wasser also höher als links, somit erfährt die rechte Seite mehr Auftrieb als die Linke und das ganze sollte sich bewegen. Das wird im video angedeutet mit der Zyklischen Bewegung.

Mit Lego Technik, ner Nylonschnur und zerschnittenen Schaumstoffschlangen als Schwimmer auf der Schnur sollte das in wenigen Stunden zusammengebaut werden können...


edit: Bei einem PM kommt es nicht auf die Menge der entzogenen Kraft an, auch wenns nur ausreicht um das gerät am laufen zu halten isses nen PM... mit einigen in Reihe könnte man ne LED zum leuchten bringen...

reada

*
#22
21. Januar 2011, 23:45:37

ein einseitig schwereres rad (oder kette, wuesste nicht wie das reibungsarm zu lagern waere) kann ich mir schwer vorstellen, die wasseroberflaeche is halt ein bisschen gekippt aber das macht ja dem rad nichts aus solange das so bleibt und man nicht am kapillar rum macht

Perpeto

*
#23
21. Januar 2011, 23:49:30
Zitat von: reada, 21. Januar 2011, 23:42:53
nee die Frage ist warum, bzw. wofuer - unterschiedliche hoehen in diesem Bereich (1cm oder ein bisschen) haben doch kaum kraft auch hochskaliert nicht


hi,

aber ultrahochskaliert, geschweige denn supraskaliert.

Perpeto

*
#24
21. Januar 2011, 23:52:52
@plus

hausaufgaben bitte machen. es bleibt EES mäßig ein plus, versprochen, zumindest physikalisch akademisch korrekt.

vg

bb

Wade

*
#25
21. Januar 2011, 23:56:31
hier rumzutheoretisieren bringt gar nichts, was da für Kräfte zusammenspielen kann jeder so hindrehen dass es gut auschaut... aber nur wenn man den versuch nachstellt und aufs selbe ergebniss kommt is an der Theorie (mal wieder) was falsch ;)
Oder warum läuft nen HHO Motor? theoretisch unmöglich... und paktisch?

es mag vielleicht nichts passieren bei dem Aufbau, aber direkt alles abzuschmettern ohne selbst zu versuchen?

Wade

*
#26
22. Januar 2011, 00:02:14
Energieerhaltungssatz

mehr Energie raus als rein-> Energie Plus -> PM

es gibt auch Osmose-Kraftwerke... wiso also nicht auch Kapillarkraftwerke? ^^

wernerkolbenring

*
#27
22. Januar 2011, 00:09:55
Zitat von: kawaii, 21. Januar 2011, 23:29:33
hast Du verstanden, wo sich eine zyklische Bewegung ergeben soll,
wenn man ein Holzstückchen erst ruterschubsen muss und dann
unter Wasser unter den Schwimmkörper drücken muss,
damit er sich hebt?

Das Experiment würde doch genauso auch ganz ohne Kapillarrohr funktionieren?

Aber aus dem Effekt ergibt sich ein ganz anderer Aufbau:

wieviel Kraft braucht man, um das Kapillarrohr vertikal zu bewegen?
Angenommen, es wäre an einer ausgewogenen Wippe befestigt und es wäre quasi keine Kraft nötig, um es um den Schwimmer zu stülpen..

... weisste was ich mein?





Ich glaub hier liegt ein kleiner Denkfehler vor Oliver, das Wasser steigt nicht alleine hoch sondern zieht sich durch die Kapillarkraft am Rohr hoch und somit muss eine Kraft entgegengesetzt werden.

Das heisst um das Kapillarrohr wieder nach oben zu ziehen damit der Schwimmer nach unten fällt muss eine grössere Kraft aufgebracht werden.

Denke dass das ganze ein perpedumm mobile ist weil letztendlich bleibt nur ein nutzbarer Zyklus übrig bleibt, der erste.

Wade

*
#28
22. Januar 2011, 00:16:38
das Kapillarrohr bleibt immer fest, das wird niemals verändert. es wird oben ein stückchen des gewichts weggenommen und auf der anderen seite belastet bzw nach unten gedrückt.

Wenn der schwimmer mit dem Kapillarröhrchen wirklich höher steht als der ohne Röhrchen, dann kann man wirklich Energie raus holen. Wenns so ist wie es einer bei dem Link erklärt hat und der Schwimmer bewegt sich nicht -> alles humbug

Perpeto

*
#29
22. Januar 2011, 00:19:38
bis morgen, jungs,  same procedure as today, james, ( -> dinner for one )

perpeto_ps schaut euch http://www.youtube.com/watch?v=TIef0NfUUI4
oder macht die versuche selber. damit sind bereits alle fragen hier beantwortet, glaub ich zumindest. es geht darum neue fragen zu stellen, anstelle der schon bekannten.

bis bald, euer totmüder

pp