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Landwirtschaftliche Re- und Meereswirtschaftliche Kultivierung

Erstellt von LançaIV, 29. Juli 2012, 20:36:05

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LançaIV

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30. Juli 2012, 19:03:21 Letzte Bearbeitung: 30. Juli 2012, 19:12:07 von LançaIV

LançaIV

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#2
30. Juli 2012, 22:03:04

LançaIV

*
01. August 2012, 12:18:21 Letzte Bearbeitung: 01. August 2012, 14:02:01 von LançaIV
1500: Reformation ,die Weltbevoelkerung auf 300 Mio. Einwohner geschaetzt
         die Natur haette eine Jaeger- und Sammler-Gesellschaft gut versorgen koennen,diese Zahl
         300 Mio. wird als natuerliche Idealzahl errechnet,so Time Life-Buchreihe,Thema: Pflanzen

2012:http://de.statista.com/themen/75/weltbevoelkerung/
         mit aktuell um die 7 Mrd.Menschen ist die Versorgung schon um vieles mehr aufwendiger,

         Bereitstellung an Saat,Wasser,Duenger,"Un"krautvernichtungsmittel
         Gentechnisch optimierte Mono-Kultur-Agar-Biologie : Gen-Food
         ein Maschinenpark anstatt Menschenarbeit,Satellitenoptimiert und ueberwacht
         aus ehemals freien "Herren" subventions-abhaengiges Landgesindel: ! ?

         der Natur wird kaum Erholungszeit gegeben,
         Stresssymptome sind nicht nur bei der Erdbevoelkerung ersichtlich,
         Boden-Quantitaet-/Qualitaet-Erosion und Krankheiten
         Kleingetier-/Insekten-/Artenschwund somit keine Bluetenbestaeubung und
         Ernteausfaelle

         bei einzelnen Bauern Existenz-bedrohend,vernichtend,zu Ueberschuldung fuehrend,
         Hauptberuf-zu Nebenberufsdegradierung,Pendler-Zwang / Abwanderung /
         keine Nachfolger    aussterbend,wie so viele andere Beruf(ungs)szweige auch !

         in der Masse aber kaum feststellbar: Ueberschussproduktion , denn vieles wird eben
         dann heimisch angeboten,was bisher in den Export ging

         wieviel kann als Ueberschusspotential deklariert werden : Spiegel-Report 95 :
        ueber 90% bei Lebensmitteln und anderen Industrieguetern

        + wieviel weniger ergibt anstatt Einweg-Verbrauch-Mehrweg-Gebrauch

        + 99,99% Rohstoff-Kreislauf( Re- cycl(e) ing)

        + NeueEnergiegeneratoren  :    1 Eurocent/KWH permanent laufend
                                                    3-4 Eurocent/KWH Power-on-Demand eProduktion         
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        unsere Welt steht vor einer sozialen Evolution,

        diese Uebertrifft  an Wirkung den Verfall der europaeischen : "Alte Welt" Landwirtschft
       und  Industrie durch die  NeuenWelten im 18./19./20.Jahrhundert,besonders die
       Pampa(Viehwirtschft,Liebig/Linde:Konzentrat und Kaeltetechnik/Konservierung) und die
       weiten Nordamerikas und die Ausweitung der Getreideflaechen
       Richtung Noden -Arktischen Herbst- , da Pflanzenwachtumsbedarfzeit durch neue
       Sortenzuechtungen verkuerzt wurden, die kuerzesten Waermeperioden fuer hoehere
       Ertraege : Pionierleistungen

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[      Alte Welt ( mit dem Hellespont,die Bruecke :Dardanellen ) zur Neuen Welt
      klassisch,der Fenike Phoenix, eigentlich asia/orient/Morgenland
                                                           und europa/okzident/Abendland
      aber auch der Hellenen-Kosmos: Hades : die Welt der Lebenden zu den Toten

      zu unterscheiden vom ubi/urbs=das weltliche ROMA
                                 zu orbs/orbit=dem weltlichen Erd-Kreis ,
                                gemeint die seinerzeitige Westroemische Reich-Hemisphaere            ]

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                                                    Freiheitsgrad:

als Individualperson den Verbrauch senken,

bestehende Kapazitaeten nutzen = kein Neuproduktionsbedarf/ Ueberkapazitaeten abbauen

Wohnraumbedarf einschraenken/ mobil gestalten  Untermiete/  300US$-house-Projekt

die "Wasser und Brot"-Kondition eingehen
           ~ Mao's Reisschale/
              Moenche Buddhas Essversorgung/ Soße gehoert dazu

anstatt elektrizitaetswirtschaftliche Raumwaerme sich "waermeerhaltend" bekleiden

Menschen koennen mit/zu diesen Konditionen jahrelang auskommen,dieses ist in vielen Erdteilen dieser Welt Tagesordnung,

alltaeglicher Beweis der geringen-wirklich notwendigen-Versorgungsmenge

medizinische Versorgung : koerperlich/physisch
                                        geistig/Psyche

                                        Erholung /  anstatt labil sondern stabil ,Re-Habilitation

autonomes -selbstorganisiertes/-verwaltetes-Leben/s-Gemeinschaften ist auch keine neue Idee :
die Kloester sind Hort vieler "Autonomie"-Begruender     

   und mir ist bisher noch kein Bericht zu Haenden gekommen ,wo ueber Klostergeld was zu lesen waere,denn dort gelten andere Werte ,welche sich zu bewaehren haben und als Tauschwerte auch ausserhalb des Klosters Wertschaetzung geniessen,laengerfristig und heilend  !

sich -Ballast-entledigen,auch von irrigen gesellschaftlichen Ueber-Mensch- Zwaengen befreien


MfG
      CdL

                               

LançaIV

*
30. Dezember 2015, 13:52:55 Letzte Bearbeitung: 30. Dezember 2015, 17:53:08 von LançaIV
               "peak"-  Phosphor/Phosphat :
http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13585089/Am-Phosphor-haengt-das-Schicksal-der-Menschheit.html

Rohstoffversorgung-s-Kreislauf  : ueber Klaeranlagen
http://www.igb.fraunhofer.de/de/kompetenzen/physikalische-prozesstechnik/naehrstoffmanagement/rueckgewinnung-von-phosphor.html
http://www.welt.de/wissenschaft/innovationen/article2570620/Wertvoller-Rohstoff-aus-menschlichem-Urin.html

http://www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/phosphatduengung-ohne-zukunft-10001
Noch genereller war der Ansatz von Forschern am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Golm. Sie analysierten 2008 den Phosphatstoffwechsel der Ackerschmalwand und fanden ein molekulares Signal, dass bei Phosphatmangel aktiv wird. Dabei handelt es sich um die mikroRNA miR399. In den Wurzeln deaktiviert dieses Molekül das Gen PHO2, wodurch sich die Phosphataufnahme aus dem Boden und der Phosphattransport erhöhen.

Eine effizientere Phosphataufnahme - ob aus dem Boden oder über die Mykorrhiza - [glow=red,2,300]könnte für viele Pflanzen den Bedarf an Phosphatdüngern reduzieren, teilweise bis auf Null.[/glow]

http://www.spektrum.de/news/urin-der-duenger-der-zukunft/1319808
Laut Krämer rechnen die meisten Wissenschaftler schon in 20 Jahren mit dem so genannten "Peak Phosphor". Das ist der Zeitpunkt, an dem die maximale globale Phosphorproduktionsrate erreicht wäre. Von da an würde die Rate sinken und günstiger Phosphatdünger der Vergangenheit angehören. [glow=red,2,300]Wissenschaftler des United States Geological Survey (USGS) kommen hingegen zum Ergebnis, dass die Vorräte noch etwa 350 Jahre reichen.[/glow] Exakte Berechnungen sind schwierig, denn Faktoren wie Nachfrage und Angebot, aber auch technische Entwicklungen und Politik müssen berücksichtigt werden. Sicher ist aber: Rohphosphat ist eine endliche Ressource.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peak_Phosphor
Im starken Kontrast dazu schätzte das International Fertilizer Development Center im Jahr 2010, dass die Phosphoritreserven mehrere hundert Jahre reichen werden.[4]

Geschätzte Phosphoritreserven

Die genaue Bestimmung des Peak Phosphorus ist abhängig von der genauen Kenntnis über die gesamten Phosphoritreserven und der zukünftigen Nachfrage. Obwohl viele Schätzungen über das Auftreten des Peak Phosphorus gemacht wurden, sind viele von ihnen durch die ungenaue Kenntnis über die Mengen der weltweiten Phosphoritreserven getrübt. Dies wird vor allem durch das Misstrauen den Berichten der Phosphatminen gegenüber hervorgerufen, welche die Werte aufblasen, um ihre wirtschaftlichen Interessen zu schützen. Im Jahr 2012 schätzte die United States Geological Survey (USGS), dass die weltweiten Phosphoritreserven 71 Milliarden Tonnen und die geförderten Mengen 0,19 Milliarden Tonnen betragen.[9] Diese Summen, obwohl sie zur Vorhersage des Peak Phosphorus benutzt werden, haben, weil sie nicht unabhängig von der USGS geprüft wurden, Besorgnis erregt.[10]

Die Reserven beziehen sich auf den mithilfe des aktuellen Marktpreises berechneten Betrag. Phosphor hat einen Massenanteil von 0,1 % des durchschnittlichen Gesteins,[11] (während die typische Konzentration in Pflanzen zwischen 0,03 % und 0,2 % liegt)[12] womit sich mehrere Billiarden Tonnen in der 3·1019 Tonnen Erdkruste befinden.[13] auch wenn es nicht wirtschaftlich ist, die Ablagerungen mit den niedrigeren Konzentrationen abzubauen.

Einer Quelle zufolge wird es ohne neue Vorkommen von hochwertigem Phosphorit in den nächsten 50-100 Jahren massive Probleme in der Landwirtschaft geben. Der Global Phosphorus Research Initiative (GPRI) zufolge werden die Reserven 75 bis 200 Jahre reichen.[14] Daher ist das Entwickeln von Formen der Landwirtschaft, in denen die Erhaltung von Nährstoffen eine wichtige Rolle spielt, bereits ein essentieller Teil der Forschung.

Der GPRI zufolge verschwinden 8 bis 15 Millionen Tonnen Phosphor jedes Jahr durch Auswaschung ins Meer.[14]
Einsparung und Wiederverwertung

Beim Anbau entziehen Nahrungsmittel dem Boden Phosphor. Eine große Menge Phosphor wird in Form von Nahrungsmitteln um die Welt transportiert. Der Phosphatgehalt im Essen wird in den Kot überführt und letztendlich in die Meere gespült. Ein Beispiel hierbei ist die viel Phosphor verbrauchende, in Südamerika angebaute, Sojabohne. Am Ende ihrer Reise endet der im Soja enthaltene Phosphor oft in den Flüssen Europas oder der USA.[15]

Im Bemühen, das Auftreten des Peak Phosphorus zu verschieben, werden viele Möglichkeiten erprobt, den Phosphor zu recyceln und den Verbrauch zu senken. Das Senken der Erosion auf dem Feld kann die Frequenz verlangsamen, in dem Bauern wieder Phosphor ausbringen müssen. Landwirtschaftliche Methoden wie Direktsaat, Terrassen und die Benutzung von Windschutzhecken helfen dabei, die Auswaschung des Phosphors zu reduzieren. Diese Methoden sind aber immer noch auf das periodische Beimengen von Phosphor mit der Erde angewiesen.

Die älteste Methode des Phosphor-Recyclings ist das Verwenden menschlicher und tierischer Ausscheidungen. Dabei wird der Phosphor über das Essen aufgenommen und durch die Exkremente ausgeschieden, welche anschließend gesammelt und wieder auf die Felder ausgebracht werden. Obwohl diese Methode von den Zivilisationen über Jahrhunderte verwendet wurde, ist das aktuelle System der Verwertung von Exkrementen logistisch nicht in größeren Skalen auf Felder anwendbar. Außerdem besteht bei der direkten Verwendung menschlicher Ausscheidungen die Gefahr der Weiterverbreitung von Parasiten. Zurzeit kann die Verwendung von Ausscheidungen die Nachfrage der Agrarwirtschaft nach Phosphor nicht decken. Dennoch ist dies die effizienteste Methode, um benutzten Phosphor zu recyclen und ihn der Erde zurückzuführen. Integrierte Agrarsysteme, welche tierische Quellen für die Düngung der Feldfrüchten verwenden, existieren in kleineren Maßstäben. Eine Anwendung dieser auf größere Maßstäbe ist eine Alternative, um Nährstoffe bereitzustellen, obwohl dies weitläufige Veränderungen in der modernen Düngemittelindustrie bedeuten würde. Andere und weniger effiziente Methoden wurden auch bereits getestet. Darin eingeschlossen ist die Extraktion von phosphorreichen Materialien wie Struvit aus abfallverwertenden Pflanzen.[16] Das Struvit entsteht auch beim Vermengen von Fäkalien und Magnesium. Einige Firmen, wie zum Beispiel NuReSys, verwenden diese Technik bereits, um Phosphat zurückzugewinnen.

Die Soil Association, ein britischer Biolandbau Zertifizierungs- und Lobbyverband, regte in dem 2010 veröffentlichten Report „A rock and a Hard Place" zum vermehrten Recycling von Phosphor an.[17] Eine mögliche Lösung ist das Recycling von menschlichen und tierischen Ausscheidungen in größeren Maßstäben.[18]

LançaIV

*
#5
30. Dezember 2015, 16:56:25
http://www.welt.de/wissenschaft/article1358570/3500-Liter-Wasser-fuer-einen-Liter-Biosprit.html

Wenn "freie Resourcen" wie Wasser in den landwirtschaftlichen Gesamtpreis mit einberechnet werden wuerden,dann haette man schon laengstens eine andere Art von ex-/intensiver Agrar-An-/Abbau-Kultur auf dem Lande !

je Liter E10 =       350 Liter Wasser-Input vom Biospritanteil
                        + ....... Liter Wasser aus fossiler Treibstoffprodukton ?