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Heilpflanzen Verbot in der EU - Gesunde Nahrung wird verboten ?

Erstellt von hartiberlin, 06. März 2011, 22:43:10

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Pese

*
#15
30. April 2011, 13:50:37
Zitat von: Helmut, 30. April 2011, 13:24:27
Ich finde , das die Krankenkassen abgeschafft werden sollten. Wenn einer Krank ist , soll er den Arzt selbst bezahlen. Und wenn das Geld nicht reicht, kann er sich bei seiner Stadtverwaltung einen Zuschuss holen.
Den Ärzten wäre damit mehr gedient, als mit ihrer Kummer
äh Kammer
Ausserdem schafft das jede Menge Arbeitsplätze. Nicht nur in den Heilberufen, sondern das freiwerdende Kapital fließt wie eine Konjunkturspritze in die Wirtschaft.
Ich war man in einer Kur. Was meint ihr, wie viele Schmarotzer regelmäßig alle zwei Jahre da auflaufen und sich sogar als Pärchen eine schöne Zeit da machen.
Wir haben über 8 Millionen Leute ohne Arbeit und etwa 0,9 Mio offene Stellen. Da muss man nicht unbedingt jede Arbeitskraft wieder herstellen.Und schon garnicht um jeden Preis.


Helmut,
Du übersiehst oder vergisst, dass das bestehende System
auch eine grosse Zagl an Arbeitsplätzen "hält".

Karnkenkassenpersonal. , beschäftigte Ärzte,Apotheken, Phama-Industrie, Heiler Masseure, Kurorte Kliniken, (nebst Gewerbe in Kurorten) da ist ein endloser Rattenschwanz dran, der von Geldern profitiert die aus diesem System her entstanden ist.
Ein Ausufern, Ausnützen, Kosten explodieren lassen. IST AUCH im INTERESSE, der profierenden Beteiligten.
So steigen die Beiträge stetig.

Es ist nur ein kleiner Teil, der Versicherten, die Ihrerseits versuchen durch vielleicht unnötige Kuren, win Teil Ihrer einbezahlen Beiträge "zurückergattern" wollen.


Diese ganzen Systeme, sind derart untereinander verkettet
wie eingefahren, um DIESE "sicher" -letztlich auf Kosten der Allgemeinheit- zu NÄHREN.

Es ist letztlich gleich, ob Du den Bereich "KASSEN" , Versicherungen, Werkstätten, Behördenwesen, Gerichtswesen, Militär usw betrachtest.  Unsere Wirtschaft funktioniert so !!

Vergeudung mit Verschuldung und Zinsenzahlungen bringen
jedoch ein solches System unbedingt und regelmässig zum Kollaps.

An vielen kleinen "Sozialbetrügern"- wie oft angelastet, kann es nicht liegen. Gelder die zur Verschuldung des Staates, Länder und Gemeinden führen, werden sicher ANDERS "verwirtschaftet.

Gustav

Wie da herauszukommen ist, ahnen sicher die "Weisen",
gravieren etwas zu ändern... wer wünscht das schon ?..
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
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Helmut

*
#16
30. April 2011, 14:05:51
Zitat von: Pese, 30. April 2011, 13:50:37
Helmut,
Du übersiehst oder vergisst, dass das bestehende System
auch eine grosse Zagl an Arbeitsplätzen "hält".

Karnkenkassenpersonal. , beschäftigte Ärzte,Apotheken, Phama-Industrie, Heiler Masseure, Kurorte Kliniken, (nebst Gewerbe in Kurorten) da ist ein endloser Rattenschwanz dran, der von Geldern profitiert die aus diesem System her entstanden ist.
Ein Ausufern, Ausnützen, Kosten explodieren lassen. IST AUCH im INTERESSE, der profierenden Beteiligten.
So steigen die Beiträge stetig.

Es ist nur ein kleiner Teil, der Versicherten, die Ihrerseits versuchen durch vielleicht unnötige Kuren, win Teil Ihrer einbezahlen Beiträge "zurückergattern" wollen.


Diese ganzen Systeme, sind derart untereinander verkettet
wie eingefahren, um DIESE "sicher" -letztlich auf Kosten der Allgemeinheit- zu NÄHREN.

Es ist letztlich gleich, ob Du den Bereich "KASSEN" , Versicherungen, Werkstätten, Behördenwesen, Gerichtswesen, Militär usw betrachtest.  Unsere Wirtschaft funktioniert so !!

Vergeudung mit Verschuldung und Zinsenzahlungen bringen
jedoch ein solches System unbedingt und regelmässig zum Kollaps.

An vielen kleinen "Sozialbetrügern"- wie oft angelastet, kann es nicht liegen. Gelder die zur Verschuldung des Staates, Länder und Gemeinden führen, werden sicher ANDERS "verwirtschaftet.

Gustav

Wie da herauszukommen ist, ahnen sicher die "Weisen",
gravieren etwas zu ändern... wer wünscht das schon ?..


Gustav
Es ist doch so, das die von dir genannten Angestellten in den Kassen zum Wasserkopf gehöhren, der sich immer da bildet, wo ein fast unkontrollierter Zugriff auf Geldmittel möglich ist,
Also Polizei, Feuerwehr , Kammern und Kassen.

Der Wirtschftszweig rund um Kuren und Krankenhäusern würde sich nur verlegen.
Diese Strukturen folgen dem Geld.    ( und sind dabei sehr flexibel)
Die haben mit der Krankenkasse ansich nichts zu tun.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

hartiberlin

*
#17
30. April 2011, 16:25:49
Da die Krankenkassen einen immer mehr abzocken ,
hatte ich mir auch schon mal überlegt,
ganz aus der Krankenkasse rauszugehen.

Die Frage ist,
kann man auch z.B. Zahnärzte einfach so bezahlen
und was nehmen die dann so pro Stunde oder pro Zahn ?

Oder was kostet es, wenn man z.B. ein Beinbruch hat
oder andere Sache ?

Alles wo man nicht lange im Krankenhaus liegen muss,
könnte man doch eigentlich privat bezahlen
und sich dann vielleicht den kostengünstigsten Arzt raussuchen
oder ?

KLar sollte man dann immer mindestens vielleicht 5000 Euro
für den Notfall übrighaben..

Okay, wenn man was extrem aufwendiges hat,
wie eine Transplantation oder Organ-Operation,
dann kann es natürlich sehr teuer werden...

Aber wer hat das schon mal durchgerechnet ?

Danke.

Gruss, Stefan.

wernerkolbenring

*
#18
30. April 2011, 16:56:58
Das Arbeitsamt verbraucht 50% der eingezahlten Beiträge für Verwaltung und sonstiges. Im Grunde eine Unverschämtheit da dieses Amt nun gar keine produktive Leistung erbringt in Bezug auf Vermittlung usw und eigentlich nur dafür da ist zu schikanieren damit die Leute nicht an ihr einbezahltes Versicherungsgeld kommen.

Bei den Krankenkassen schätze ich die Kosten für Verwaltung ähnlich ein und dann kommt noch dazu, dass man keine Entscheidung in Bezug auf Medikamente und Arzt richtig hat.

Es gibt inzwischen einige Zusammenschlüsse Selbstständiger die sich selbst organisieren. Im Prinzip bezahlt den Kleinkram jeder selbst und nur teure Krankheiten oder Unfälle sind durch einen gemeinsamen Fond abgesichert und der Inanspruchnehmer muss die Kosten später wieder in Raten abzahlen.

Scheint gut zu funktionieren, hab leider keinen link griffbereit, wenn ich mich richtig erinnere ist das in der Schweiz verbreiteter.

In Polen gibts eine billige staatliche Versicherung, im normalen Fall bezahlt aber jeder den Arzt selbst und die Kosten sind geringer wie hier und die Behandlung unter Umständen besser.

Es gibt auch noch günstige Auslandsversicherungen für Globetrotter, die sind aber in Deutschland nur sehr bgrenzt gültig und glaub bis max 65 Jahre.

Zahnziehen ist auch in Deutschland nicht teuer, müsste nachsehen aber so 40 - 80.- je nach Problemfall. Zahnersatz am besten im Ausland. War mal in Stettin in einer Zahnklinik und hab für eine 1 stündige Untersuchung mit modernsten Rundumröntgengerät und allem 40.- € bezahlt, hier hab ich neulich für einmal in den Mund gucken und Kostenvoranschlag 30.- € bezahlt, ohne röntgen.

Werner

Wade

*
#19
30. April 2011, 17:40:22
also ganz ohne krankenversicherung ists auch nichts denke ich. Sieht man ja bei den Amis, da kostet es schonmal 16000$ nen finger wieder anzunähen, 2 finger hätten 60000$ gekostet (bei dem Film von Michael Moore, Siku).
Das Problem ist nicht dsa Prinzipe der (sozialen) Krankenkasse, sondern der enorme Verwaltungsaufwand durch die Bürokaratie! Das ist das selbe wie beim Steuerrecht und allen anderen Gesetzen/Vorschriften/Auflagen. Man konnte wohl locker 2/3 aller Gesetzte ersatzlos streichen ohne dass viel schlechter wird... Was schafft denn unser Stoiber? Der sollte doch dafür sorgen dass die Bürokratie abgebaut wird... Aber ich glaub wenn man den Tümpel trocken legen will (Verwaltungsapparat), darf man nicht die Frösche fragen (Beamte).

Helmut

*
#20
30. April 2011, 18:39:01
Zitat von: Wade, 30. April 2011, 17:40:22
also ganz ohne krankenversicherung ists auch nichts denke ich. Sieht man ja bei den Amis, da kostet es schonmal 16000$ nen finger wieder anzunähen, 2 finger hätten 60000$ gekostet (bei dem Film von Michael Moore, Siku).
Das Problem ist nicht dsa Prinzipe der (sozialen) Krankenkasse, sondern der enorme Verwaltungsaufwand durch die Bürokaratie! Das ist das selbe wie beim Steuerrecht und allen anderen Gesetzen/Vorschriften/Auflagen. Man konnte wohl locker 2/3 aller Gesetzte ersatzlos streichen ohne dass viel schlechter wird... Was schafft denn unser Stoiber? Der sollte doch dafür sorgen dass die Bürokratie abgebaut wird... Aber ich glaub wenn man den Tümpel trocken legen will (Verwaltungsapparat), darf man nicht die Frösche fragen (Beamte).

Im Grunde würde eine einzige Versicherung genügen, die Risiko Fälle abdeckt. Punkt.
Bei den Amis sind die Ärzte auch unverschämt.
Hier bekommt ein Arzt von der Kasse so um die 45 Euro und muss damit ein ganzes Viertel jahr lang seinen Patienten durchziehen.
Was denkt ihr, wenn so ein Doc seine Rechnung selbst stellen kann, was der glücklich darüber ist. Selbst, wenn der nur pro Anamnese od. Termin 30 Euro berechnet, dann hat er genug, um seine Praxis am laufen zu halten. Im Schnitt haben die glaub ich heute um die 50 Behandlungen am Tag. Wenn der bar kassieren würde, dann würde der nur 30 Termine am Tag machen, und hätte das 2 fache Einkommen von dem, was er heute hat. Und deswegen könnten dann immer noch  mal so viele Ärzte eine Existenz mit Helferinnen aufbauen.

Auszug aus:http://www.abendblatt.de/hamburg/article446282/Wilhelmsburg-2331-Patienten-pro-Arzt.html

7,21 Euro für eine Operation inklusive Versorgung und Verband

Ein Blick auf sein Budget verrät auch den Grund: Pro Quartal erhält Eckhardt 32,61 Euro für einen Patienten. Eine Wund-OP inklusive Wundversorgung und Verband wird mit 7,21 Euro vergütet, ebenso eine 20-minütige Beratung. Bedingung: Sein Budget darf noch nicht ausgegeben sein, sonst zahlt er den Rest aus der eigenen Tasche. Und das, so Eckhardt, ist jeden Monat der Fall. "Ich liege immer zwischen 45 und 50 Prozent über meinem Budget",
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Pese

*
#21
30. April 2011, 18:58:25
Zitat von: hartiberlin, 30. April 2011, 16:25:49
Da die Krankenkassen einen immer mehr abzocken ,
hatte ich mir auch schon mal überlegt,
ganz aus der Krankenkasse rauszugehen.

Die Frage ist,
kann man auch z.B. Zahnärzte einfach so bezahlen
und was nehmen die dann so pro Stunde oder pro Zahn ?

Oder was kostet es, wenn man z.B. ein Beinbruch hat
oder andere Sache ?

Alles wo man nicht lange im Krankenhaus liegen muss,
könnte man doch eigentlich privat bezahlen
und sich dann vielleicht den kostengünstigsten Arzt raussuchen
oder ?

KLar sollte man dann immer mindestens vielleicht 5000 Euro
für den Notfall übrighaben..

Okay, wenn man was extrem aufwendiges hat,
wie eine Transplantation oder Organ-Operation,
dann kann es natürlich sehr teuer werden...

Aber wer hat das schon mal durchgerechnet ?

Danke.

Gruss, Stefan.

Kassen brauchen immer mehr Geld durch Abzocken,DER Dienste die hier Geld ziehen.
Ansonsten arbeitet das wie eine normale Versicherung.
Einzahlen. . Es muss herainkommen was ausgegeben wird + Gewinne für Spekulanten, wie den Betrieb (mit Wasserkopf) zu verwalten.

Ein Normalbürger kann durchaus sein Geld sparen und für Krankenfall zurücklegen. Sicher kann man Arzt privat bezahlen und Preise mit Ihm aushandeln. Niemand schreibt Ihm vor mehr
Geld zu nehmen als er von Kasse oder Privatkasse bekäme.

Risikofälle, damit wird Angst gemacht - wie bei Versicherungen- aber die sind so selten, dass trotzdem Gewinn gemacht wird.
Im schlimmen Fällen muss erst Dein Privatvermögen dastehen,
ansonsten ist ummer noch die Grundsicherung da die auch für
Kranken und Pflegebehandlungen aufkommt

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bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
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Wade

*
#22
30. April 2011, 22:06:36
im Fall der Fälle wird dein Erspartes jedoch nicht reichen... nen mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt, ne Krebstherapie oder sonstige gravierende Erkrankungen sind nunmal sehr teuer in der Behandlung (bei uns). Da sind 100000 schnell weg... Es kann auch sein dass man bis 90 nicht einmal ins Krankenhaus muss und kerngesund ist... dann waren die ganzen Versicherungen mehr oder weniger fürn Arsch. Aber das ist doch auch eigentlich das gute. Jemand der gesund ist kann dadurch beitragen dass es kranken Menschen besser geht. Ein soziales Netz, dass sie schwachen abfängt.
Was negativ daran ist der große Verwarlungsapparat und Schmarozer, von denen es leider immer mehr gibt. Treu nach dem Motto: Ich bin 40, keine Lust mehr auf Arbeiten, mal schaun ob mich nicht irgend nen Arzt Berufsunfähig schreibt... Es lebt sich halt viel einfacher auf der Tasche von anderen.

Helmut

*
#23
30. April 2011, 22:59:33
Zitat von: Wade, 30. April 2011, 22:06:36
im Fall der Fälle wird dein Erspartes jedoch nicht reichen... nen mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt, ne Krebstherapie oder sonstige gravierende Erkrankungen sind nunmal sehr teuer in der Behandlung (bei uns). Da sind 100000 schnell weg... Es kann auch sein dass man bis 90 nicht einmal ins Krankenhaus muss und kerngesund ist... dann waren die ganzen Versicherungen mehr oder weniger fürn Arsch. Aber das ist doch auch eigentlich das gute. Jemand der gesund ist kann dadurch beitragen dass es kranken Menschen besser geht. Ein soziales Netz, dass sie schwachen abfängt.
Was negativ daran ist der große Verwarlungsapparat und Schmarozer, von denen es leider immer mehr gibt. Treu nach dem Motto: Ich bin 40, keine Lust mehr auf Arbeiten, mal schaun ob mich nicht irgend nen Arzt Berufsunfähig schreibt... Es lebt sich halt viel einfacher auf der Tasche von anderen.


Also ich finde, du reitest hier total auf Klischees rum.

Aber diese Klischees sind absolut faule Äpfel.

Warum soll die Allgemeinheit dafür Geld ansparen, das Einer Pech hat und Krebs bekommt.?
Spart denn die Allgemeinheit ihr Geld, das meine Beerdigung finanziert ist.?
Mein Tod wird kommen, das ist sicher. Aber das mit dem Krebs ist nicht sicher.
Die Krankenkassen erfüllen nur den Zweck, das sie die Geldmittel verwalten. Und das führt dazu, das die Pharmaindustrie ohne Zügel Maß ihre Kostenansprüche aufbläht.
Diese Schmarotzer leben in Saus und Braus, weil sie ein strukturintegriertes Monopol  haben. Oder warum werden die Medikamente nicht in China produziert, oder aus Afrika importiert.?

Das System das unsere Gesundheit sicherstellen soll ist permanent krank und die größten Pestbeulen sitzen in den Vostandsetagen.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Pese

*
#24
30. April 2011, 23:42:00
Zitat von: Helmut, 30. April 2011, 22:59:33
Also ich finde, du reitest hier total auf Klischees rum.

Aber diese Klischees sind absolut faule Äpfel.

Warum soll die Allgemeinheit dafür Geld ansparen, das Einer Pech hat und Krebs bekommt.?
Spart denn die Allgemeinheit ihr Geld, das meine Beerdigung finanziert ist.?
Mein Tod wird kommen, das ist sicher. Aber das mit dem Krebs ist nicht sicher.
Die Krankenkassen erfüllen nur den Zweck, das sie die Geldmittel verwalten. Und das führt dazu, das die Pharmaindustrie ohne Zügel Maß ihre Kostenansprüche aufbläht.
Diese Schmarotzer leben in Saus und Braus, weil sie ein strukturintegriertes Monopol  haben. Oder warum werden die Medikamente nicht in China produziert, oder aus Afrika importiert.?

Das System das unsere Gesundheit sicherstellen soll ist permanent krank und die größten Pestbeulen sitzen in den Vorstandsetagen.


Uii, Helmut,
hört sich erstmal erschrecken hart an....
aber
irgendwie
scheinst Du dies auf den Punkt gebracht zu haben.

Ich denke (weiter) das dieses kranke System (das letzlich global nur zur Geldentwertung taugt), auch auf weitere . wie von mir zuvor erwähnte Bereiche, DANN genauso AUF DEN PUNKT zu bringen ist ....
Gustav
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Kator

*
#25
01. Mai 2011, 01:40:38
Hallo Werner,

die einzige Initiative, die ich hier in DE kenne ist die hier:

http://www.artabana.de/portal/

Ich kenne eine junge Frau, die völlig ausgestiegen ist ( bezieht keine Sozialhilfe oder HartzIV) und in so einer Gruppe eingebunden ist, jedoch besteht das Problem, dass die Eltern ( wenn nochvorhanden) für die Sozialversicherungbeiträge haftbar gemacht werden. egal ob ihr etwas zustösst oder nicht. Der Vater der Frau hat mir das erzählt.

Kator

Pese

*
#26
01. Mai 2011, 07:31:02
@ Kator
Ja, es ist richtig, bevor der Sozialstaat f Gesundungs- . (uns andere) Kosten eintritt, sind selbstverständlich zunächst die Eltern "befragt".
Bis zu welchem Betrag (bis in den Ruin?)
und welchen Alters (?), sind für mich offene Fragen, die sicher
zu "er-googeln" sind, wenn  "hier" Jeiner Auskünfze parat hat.
 
GP
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Helmut

*
#27
01. Mai 2011, 14:00:13
Zitat von: Kator, 01. Mai 2011, 01:40:38
Hallo Werner,

die einzige Initiative, die ich hier in DE kenne ist die hier:

http://www.artabana.de/portal/

Ich kenne eine junge Frau, die völlig ausgestiegen ist ( bezieht keine Sozialhilfe oder HartzIV) und in so einer Gruppe eingebunden ist, jedoch besteht das Problem, dass die Eltern ( wenn nochvorhanden) für die Sozialversicherungbeiträge haftbar gemacht werden. egal ob ihr etwas zustösst oder nicht. Der Vater der Frau hat mir das erzählt.

Kator


Das ist ein sehr interessanter Verein.
Vielleicht eine echte Alternative.
Dem sollte unbedingt nachgegangen werden
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

wernerkolbenring

*
01. Mai 2011, 15:15:07 Letzte Bearbeitung: 01. Mai 2011, 15:28:17 von wernerkolbenring
Hallo Kator,

danke für den link, denke die Richtung stimmt. Auch bestehende Versicherungen haben inzwischen den trend erkannt und versuchen auf den Zug aufzuspringen,
https://www.friendsurance.de/

Das Prinzip ist, dass der wahrscheinlich teuerste Anteil, der Kleinkram selbst oder wie hier über einen Freundeskreis abgesichert wird und nur noch die Versicherungsfälle die ein Normalsterblicher selbst nicht mehr tragen kann übernimmt. Die Grundidee find ich gut, weil dann nicht mehr jeder wegen unnötigem Mist kostentreibend eine Versicherung in Anspruch nimmt.
Dass wir hier inzwischen eine Marionettendemokratie haben ist klar, nach Wahlen wird Marionette a durch b ersetzt, ändern tut sich nichts. Regiert werden wir durch eine internationale Finanzelite.
Dagegen angehen können wir meiner Ansicht nur noch wenn wir Stück für Stück wieder dezentralisieren, Krankenversicherung geht auch im kleinen Rahmen ohne grosse Verwaltung, Kredite kann man sich gegenseitig geben und Energie kann effektiver regional erzeugt werden.

Auch ohne Revolution oder sonstiges werden dann zumindest Teile dieses Schmarotzertums einfach überflüssig, nur es muss sich ein grösserer Bevölkerungsanteil auch bewusst sein was da so abläuft und darf sich nicht durch schönes Gequatsche kaufen lassen.

@ Helmut, ich kann dir in vielem zustimmen, hier in Berlin gibts Bezirke wo der Grossteil nicht arbeiten geht und von Harz lebt, in diesen Strassen gibts keinen Parkplatz und stehen dicke BMWs und Mercedes, da kommt man schon ins grübeln. Sarrazin bietet Raum für Kritik aber alle Achtung dass er ein Tabuthema öffentlich gemacht hat, neben diesen BMWs wieder Schulen unter Polizeischutz mit Ausländeranteil von über 90% und ein normaler Schulabschluss praktisch unmöglich ist. Ein Kumpel von mir ist Lehrer, das sind nur noch Härtefälle, da geht nichts mehr.
Mal völlig unpolitisch und aus keinem humanitärem Blickwinkel betrachtet halte ich aber ein Sozialverhalten für grundlegend auch notwendig. Ganz ohne sozialverhalten würden wir heute nicht mal mehr auf den Bäumen sitzen sondern hätten uns selbst ausgerottet.

Das Problem bei den Sozialkosten ist, dass sie einerseits ausgenützt werden durch mangelnde Kontrolle und direkte Selbstbeteiligung, wenn jeder einen Anteil bis zu einer gewissen Höhe zurückzahlen müsste wäre ein grosser Kostenanteil schon weg, Haftung ansässiger ausländischer Familien bei Zuwanderung weiterer Familienangehöriger usw. und letztendlich fliessen wie heute bei fast allem 2/3 der für diesen Zweck eingezahlten Mittel in Verwaltung und dunkle Kanäle.
Strom kostet an der Börse 3-5 cent, beim Verbaucher 22, Mehl für ein Brötchen vielleicht 4 Cent und das muss sich der Bauer mit dem Müller noch teilen.

Hab neulich gelesen, dass inzwischen bei jedem Produkt was wir kaufen innerhalb des Herstellungsprozesses bis zum Verkauf ein Anteil von 30% nur die Zins Zinseszinskosten ausmachen, der Bericht war sachlich und erschien mir irgendwie plausibel. Bei unseren Steuerzahlungen geht ein Anteil nur für Zinsen unserer Staatsverschuldung weg, Firmen benötigen Kredite und dazwischen noch zig Zwischenfinanzierungen und am Anfang der Kette gleich die Spekulantengewinne bei den Rohstoffen erscheint mir die Aussage nicht unrealistisch. Diese Kosten tragen aber nichts produktives innerhalb der Herstellung bei und ist legalisierte Abzocke.

Deswegen müssen auch gesunde Lebensmittel und Medikamente, die keinen Gewinn bringen vom Markt verschwinden, die Pharmaindustrie lebt nicht von Toten, aber auch nicht von gesunden Menschen.

Es gibt hier nicht nur die bösen Sozialkosten, die korrupte energiemafia, es ist inzwischen ein kaum mehr zu durchschauendes System an versteckter legalisierter Abzocke von unnötigen Behörden bis Banken.

Werner

Nachtrag: Ich schätze dass durch Wegfall von unnötigen Verwaltungskosten und Abzocke jedes Produkt nur 1/3 kosten würde, vielleicht liege ich da gar nicht so daneben.

Wir werden übereguliert, wenn es für alles ein 'Gesetz gibt verlernen wir Eigenverantwortung und jedes neue Gesetz muss auch überwacht werden und dadurch noch mehr Verwaltung und am Schluss haben wir einen DDR Staat, wo mehr Kapazität für Verwaltung und Überwachung verwendet wurde als für die Produktion. Eine FDJ Tante an unserer Spitze dürfte da wohl auch wenig gegensteuern.

chama

*
04. Mai 2011, 16:44:39 Letzte Bearbeitung: 04. Mai 2011, 16:46:14 von chama
@Gustav


Ja, es ist richtig, bevor der Sozialstaat für  Gesundungs- . (uns andere) Kosten eintritt, sind selbstverständlich zunächst die Eltern "befragt".
Bis zu welchem Betrag (bis in den Ruin?)

und welchen Alters (?), sind für mich offene Fragen,



Allerdings... bis zum Ruin. Machbar für den vielleicht, der ohne Kinder ist...
Wir haben einen undurchsichtigen Bürokratie-Dschungel, mit Fußangeln.
Z.B. wenn du als auch noch rentenversicherungspflichtiger Selbstständiger an die Kasse den 'Mindestbeitrag' als sogenannter Härtefall zahlst, darfst du nicht mehr als 9000 Euro Ersparnisse besitzen.  Das musst du auch unterschreiben.

So ist die Dauerarmut angesagt. Ganz  zu schweigen von den Sorgen, die bei den Kindern mit Alimenten und anderen finanziellen Haftungen auf dich zukommen. Da ist der Selbstbehalt nämlich 900,00 Euro, bevor der Staat auch nur einen Cent zahlt.

Chama