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E - Bauteile und Schaltungen

Erstellt von wernerkolbenring, 27. November 2010, 11:38:48

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

wernerkolbenring

*
27. November 2010, 11:38:48
Wollte hier mal eine Rubrik aufmachen, in der man elektronische Bauteilefragen behandelt. Vielleicht emtsteht eine Bauteilestandardsammlung, in der für die Versuchszwecke geeignete preisgünstige Bauteile kurz besprochen werden.

Da sich hier auch viele elektronische Laien befinden wäre auch eine für unsere Zwecke angepasste Schaltungssammlung sinnvoll, am besten in Modulbauweise.

Sinnvoll wäre zB eine universelle Endstufe, die für eine PWM genau so tauglich ist wie für eine Zündspulenansteuerung. Als leistungsmässige Referenz können wir ja den kleinen und grossen Anton verwenden, also eine "Antronic" bauen.

Als Vorgaben würde ich vorschlagen, Eingangsseitig eine Potentialtrennung durch einen Optokoppler, verpolungsgeschützt in einem breiten Eingsspannungsbereich vo 4 - 30 V. Dies dürfte für die meisten Zwecke genügen. Danach eine Signalaufbereitung durch einen Schmitt Trigger oder Fettreiber mit integriertem ST.

Das Leistungsteil sollte kurzschlussfest, verpolungsfest und gegen Spikes geschützt sein.

Sinnvoll wäre eine Platine die durch Wechsel des Endtransistors für eine höhere Spannung geeignet ist oder für höhere Ströme.

Geklärt werden müsste erstmals, für welchen Leistungsbereich und Spannungsbereich Bedarf besteht, Zündspulenansteuerung zB. 300V 10 A.

Werner

wernerkolbenring

*
#1
20. Dezember 2010, 21:10:42
Hab im Moment mein Zündmodul abgeholt. Gibts bei ebay für 12.96 € neu, Endstufe und Zündtrafo in einem, da lohnt sich kein Eigenbau.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=180580303630&ssPageName=STRK:MEWAX:IT

Werde mal versuchen ein Datenblatt zu bekommen, aber wahrscheinlich ist eine Abschaltung integriert die nach 2 sec. Motorstillstand das Modul abschaltet und es zu keiner Überhitzung kommen kann.

Hab vor einen Optokoppler zur galvanischen Trennung vorzuschalten und verpolungssicher zu machen dann wäre es ein censoredensicheres Zündmodul für Experimente.

Da noch andersweitige Anfragen kamen, in Planung habe ich eine verpolungs und kurzschlußsicher Endstufe in verschiedenen Leistungen. Ein Impulsgenerator mit einer einstellbaren PWM vo 10 - 90 % und Austastmöglickeiten von 1-10 Ein und 1-10 Aus mit einem Frequenzbereich bis 20 Mhz. Daneben eine PLL mit einem Teiler von 360 damit jeder Zündwinkel eingestellt werden kann.

Vielleicht lässt sich Gustav mit seinem unschätzbaren Wissen mit einbeziehen, dann bestünden reale Chancen dass in absehbarer Zeit was fertig wird.

Dazu aber später nochmal.

Werner

Pese

*
#2
20. Dezember 2010, 21:51:44
Hi Werner,

ja mit dem Modul als Basis ist das
vom Aufwand her nicht zu unterbieten.

Verpolungsschutz ?
Entweder mit Freilaufdiode (=Spannungsabfall!)
oder eine Diode die bei Falschpolung eine Sicherung "killt"
(auch nicht das Wahre)

Zu dem Thema  und DEINE Erweiterung bald paar "notes" als PM.

Gustav
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
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wernerkolbenring

*
#3
20. Dezember 2010, 22:18:48
Denke Diode ohne Sicherung, da auch im Praktischen Einsatz eins der wenigen Bauteile die im KFZ nicht abgesichert sind aber anderseits wäre eine Sicherung im Experimentbereich vielleicht auch nicht schlecht.

Schottky Diode, welcher Typ, können höhere Spannungsspitzen im Spiel sein die normalerweise durch den geringen Innenwiderstand des Akkus aufgefangen werden

Wäre es noch sinnvoll zusätzlich zum Elko noch einen Kondensator paralell zu schalten zur HF Abblockung.

Hab jetzt Jahre nichts mehr gemacht und muss mich erst wieder updaten und brauch auch ein Datenblatt.

Werd das Ding erstmal anschließen und mit dem Oszi sehen was da so vor sich geht.

Gruss Werner

wernerkolbenring

*
#4
21. Dezember 2010, 00:22:19
Kleiner Tip nebenbei an nicht so versierte Elektroniker, manche Schaltungen fordern hohe Impulsleistung und teilweise liefern sie Hochspannungsrückimpulse.

Einfache Netzgeräte sind da schnell überlastet oder werden durch einen Spikes auch mal ins jenseits befördert.

Abhilfe schafft ein kleiner Blei Motorradakku für ca. 7.- € , der dem Netzgerät paralell geschaltet wird. Ein Bleiakku hat einen kleinen Innenwiderstand und liefert Impulslastleistung und fängt Spannungsspitzen auf.

Werner

wernerkolbenring

*
21. Dezember 2010, 10:36:28 Letzte Bearbeitung: 21. Dezember 2010, 10:44:58 von wernerkolbenring
Kurze Frage an die Zellenbauspezialisten, wäre es sinnvoll für einen kleineren Leistungsbedarf wie Beimischung beim KFZ einen Step Down Wandler zu bauen der aus 12 V 2 V mit mehr Amperes macht um eine einfachere Nasszelle zu verwenden. Ohne Siebglied am Ende wär dies im Prinzip ein Pulser.

Hier liesse sich auch gleich eine PWM zur Leistungsregulierung integrieren.

Werner

Pese

*
#6
21. Dezember 2010, 12:20:04
Zitat von: wernerkolbenring, 20. Dezember 2010, 22:18:48
Denke Diode ohne Sicherung, da auch im Praktischen Einsatz eins der wenigen Bauteile die im KFZ nicht abgesichert sind aber anderseits wäre eine Sicherung im Experimentbereich vielleicht auch nicht schlecht.

Schottky Diode, welcher Typ, können höhere Spannungsspitzen im Spiel sein die normalerweise durch den geringen Innenwiderstand des Akkus aufgefangen werden

Wäre es noch sinnvoll zusätzlich zum Elko noch einen Kondensator paralell zu schalten zur HF Abblockung.

Hab jetzt Jahre nichts mehr gemacht und muss mich erst wieder updaten und brauch auch ein Datenblatt.

Werd das Ding erstmal anschließen und mit dem Oszi sehen was da so vor sich geht.

Gruss Werner

Werner.
Sicher Schottky, wer noch Germanium Dioden auftreibt
nimmt die (am Besten parallel zu Schottky. (Es gibt die
auch wenn es niemand kennen sollte). Ansonsten starke
Ge-Transistoren (C mit B verbinden!) als Diode schalten.

Starke Schottkydioden "recycled" man aus defekten PC Netzteilen. Das sitzen üblicherweise welche (Transistorbauart) welche dirn mit 2x30 oder 2x 50 Amperesö
Das parallel schalten !

Auf Spannung achten . Aus Typenbezeichnung geht volt und Spannung hervor.
Für 12 oder 24 Volt Verpolungsschutz sind die immer gut.
Spikes ? gibts im Eingang nicht! Bei step-up/down Wandler.
halt einen Kondensator nehmen um Rückwirkung abzublocken.

Sättigung (Vf) liegt bei Ge Dioden je nach Strom
bei Ge 0,1-0,4 Volt
Schottky 0,3 -0,7
Silizium 0,7-1,4 Volt

Gustav Pese
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Pese

*
#7
21. Dezember 2010, 12:31:54
Zitat von: wernerkolbenring, 21. Dezember 2010, 10:36:28

Kurze Frage an die Zellenbauspezialisten, wäre es sinnvoll für einen kleineren Leistungsbedarf wie Beimischung beim KFZ einen Step Down Wandler zu bauen der aus 12 V 2 V mit mehr Amperes macht um eine einfachere Nasszelle zu verwenden. Ohne Siebglied am Ende wär dies im Prinzip ein Pulser.

Hier liesse sich auch gleich eine PWM zur Leistungsregulierung integrieren.

Werner
[/quote
Mit Bleiakku (Dry/Zelle) Bleigel
(ausserhalb der Wohnung auch mit norm. Autoakku)
ist ohnehin genial, da man hier auch kurzeitig 100 Amp
entnehmen kann (84Ah/12V Akuu kann 1 Stunde 1KW liefern!!)
Dass heisst kleines Netzteil (Akkulader) zu "beipuffern" reicht
immer für "Laborversuche".
(Wer sein Gerät soweit hat und Dauerbetrieb will, kan ja dann immer noch sich in KOSTEN steigern und 900Wat Netzteil (und was auch immer) kaufen.  VORHER ?  NIE !

Wer an seinem Akku an die BRÜCKEN der Einzelzellen
kommt hat auch seine 2 Volt pro Zelle.
2 4 6  8  usw. abgreifbar.

teuere , komplizierte Lösungen, müssen nicht immer sein,
AUCH wenn man gerne was verkauft um Gewinn zu erzielen.
Gustav Pese

Selber Netzteile aufzubauen.
Stepdown  über Drossel oder Trafo  (Feritkern)
hat  natürlich einen Sinn, hier zu lernen.

Ich selbst zehe es vor bei Bedarf, fertige PC
Netzteile umzufunktionieren. (Ungeahnte Möglichkeiten!!
Nur mal die Ideen etwas Freiraum lassen!)
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wernerkolbenring

*
#8
22. Dezember 2010, 17:21:33
Komme mit der Beantwortung im Moment nicht hinterher.

Zitat von: Pese, 21. Dezember 2010, 12:20:04
Werner.
Sicher Schottky, wer noch Germanium Dioden auftreibt
nimmt die (am Besten parallel zu Schottky. (Es gibt die
auch wenn es niemand kennen sollte). Ansonsten starke
Ge-Transistoren (C mit B verbinden!) als Diode schalten.

Sättigung (Vf) liegt bei Ge Dioden je nach Strom
bei Ge 0,1-0,4 Volt
Schottky 0,3 -0,7
Silizium 0,7-1,4 Volt

Gustav Pese


Gustav, Dein Wissen aus dem FF und Ideenreichtum ist unbezahlbar.

Mit der Schutzschaltung bevorzuge ich im Moment doch die killt Lösung mit einer zusätzlichen Zenerdiode.

Somit wäre ein Verpolungs und Überspannungsschutz integriert.

Ist etwas schwierig an Bosch Unterlagen ran zukommen aber die Pinbelegung hab ich schon.

Als Eingang galvanische Trennung über Opto und vielleicht noch ein 555 zusätzlich. Wäre dann gleichzeitig eine Testschaltung für die Module und man könnte die Mimik gleich als HV Spannungsquelle nützen.

Erst mal den Motorrad Akku rauskramen und testen welche Eingangsspannung erforderlich ist und den Eingangswiderstand messen.

Modifizierung von PC Netzteilen wär auch mal eine interesannte Baustelle. Billiges Ladegerät 13,8 V, Netzteil mit PWM für Zellen, ist ja eigentlich alles schon drin.

Werner

Pese

*
#9
22. Dezember 2010, 19:27:05
Zitat von: wernerkolbenring, 22. Dezember 2010, 17:21:33
Komme mit der Beantwortung im Moment nicht hinterher.

Gustav, Dein Wissen aus dem FF und Ideenreichtum ist unbezahlbar.

Mit der Schutzschaltung bevorzuge ich im Moment doch die killt Lösung mit einer zusätzlichen Zenerdiode.

Somit wäre ein Verpolungs und Überspannungsschutz integriert.

Ist etwas schwierig an Bosch Unterlagen ran zukommen aber die Pinbelegung hab ich schon.

Als Eingang galvanische Trennung über Opto und vielleicht noch ein 555 zusätzlich. Wäre dann gleichzeitig eine Testschaltung für die Module und man könnte die Mimik gleich als HV Spannungsquelle nützen.

Erst mal den Motorrad Akku rauskramen und testen welche Eingangsspannung erforderlich ist und den Eingangswiderstand messen.

Modifizierung von PC Netzteilen wär auch mal eine interesannte Baustelle. Billiges Ladegerät 13,8 V, Netzteil mit PWM für Zellen, ist ja eigentlich alles schon drin.

Werner

Zener ist OK hedoch muss die den Strom abkönnen (kurzzeitig ist sowas 10 fach überlastbar- brauchst abeer flinke Sicherung !! 

Sonst Zenern mit paarhundert Watt.
Dann nimm doch besser zum Sicherungskillen einen Triac !

In pos Richtung kannst Du den bei  zB. 14 V zünden lassen.
in negativer bei  DBf (einer Diode ,  *LUS jeweis die Zündspannung des Triacs zuaddieren (vermutlich um 2 Volt), Siehe  mal nach ,wenn Du das so aufbauen willst.
So einen 6- 10Amp Triac lannst Du IMMER verwenden um 5ß bis 1ßß Ampere Sicherung
zu "killen". Autosicherungen mit Flachstecker in Zuöeitung in 5mm Flachbuchsen einstecken
(ist die problemfreie Lösung die man mit kleinsten Mitteln und Arbeit realisieren kann (?)
Wers noch einfacher kann.... her damit!

-------

Um herauszufinden wie der Eingang beschaltbar ist:
Einfach über Schutzwiederstand irgendeine Gleichspannung
hochfahren.
Du kannst dann erkennen, wann das DING durchschaltet, wo die Zündspannung (Triggerpunkt) liegt, respektive welchen Steuerstrom Du dort brauchst (wenn überhaupt).

Lege. um Verluste bei Falschbeschaltung oder Überlastungen
zu vermeiden einfach Autolampen 50/60 Watt aös Last an, wie auch Dieses (auch doppelt ( wäre dann 10 Amp) in die Versorgungsspannung.

Wenn was "ungewöhnlich" reagiert, geht "EIN LICHT AUF".


Wenn allses arbeitet wie es soll, kannst Du diese Schtzlampen (die wie Sicherung arbeiten) überbrücken (Drahtbrücke oder Sicherung).


Das ist eine alte Arbeitsweise von vor WW2 und wurde danach (in Röhrentechnikl) immer noch von Funkern für Experimentieraufbauten verwendet.
Mir hat es immer geholfen bei Trafo ausmessen, wie im REöhren, wie Transistor Verstärkerbau.
(Spart Sicherungen und Halbleiter).


Ich denke DIESE ZEILEN werden Dir und anderen Lesern nützen...
Gustav
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Murmeltiger

*
#10
23. Dezember 2010, 09:32:20
Für den Verpolungsschutz finde ich eine Graetzschaltung immer sehr elegant; da hat man gleich eine automatische Polaritätsumschaltung. (Allerdings auch Verluste über den Dioden, aber wenn man damit leben kann, ist das eine praktische Sache.)
Natur und ihr Gesetz sah man im Dunkel nicht, Gott sprach ,es werde Tesla, und überall ward Licht.
Bernard A. Behrend (1875 - 1932)

wernerkolbenring

*
#11
23. Dezember 2010, 10:28:51
Zitat von: Murmeltiger, 23. Dezember 2010, 09:32:20
Für den Verpolungsschutz finde ich eine Graetzschaltung immer sehr elegant; da hat man gleich eine automatische Polaritätsumschaltung. (Allerdings auch Verluste über den Dioden, aber wenn man damit leben kann, ist das eine praktische Sache.)
Zitat von: Murmeltiger, 23. Dezember 2010, 09:32:20
Für den Verpolungsschutz finde ich eine Graetzschaltung immer sehr elegant; da hat man gleich eine automatische Polaritätsumschaltung. (Allerdings auch Verluste über den Dioden, aber wenn man damit leben kann, ist das eine praktische Sache.)


Hallo Murmeltiger,

wäre im Prinzip auch okay, dann passts immer, allerdings eben auch Spannungsverluste.

Ist eben schwierig von Bosch Unterlagen zu bekommen und weiss Im Moment nicht mal obs ne CDI oder Spulenzündung ist, wahrscheinlich ersteres, aber normalerweise sind die Teile für Unterspannung ausgelegt weil beim Startvorgang der Starter die Bordspannung kräftig runterzieht.

Ich find die Teile einfach gut weil millionenfach im rauen Einsatz bewährt und für den Preis kann man sowas nicht selbst bauen.

Ist ja auch gut wenn verschiedene Vorschläge kommen, so halten wir unsere grauen Zellen in Schwung und allemal besser wie das heutige Fernsehprogramm.

Bin im Moment aber hauptsächlich noch mit beschäftigt die Arbeitsecke auszubauen, natürlich wieder alles zu eng, Ätzbad muss noch gebaut werden usw. also schnell geht hier nichts.

Zitat von: plus, 20. Dezember 2010, 21:18:15
Klasse Werner, tolle Idee.
Für mich als bekennender Elektronik-Legastheniker eine echte Hilfe.
(Das war jetzt keine Satire)

Gruss Thorsten



Thorsten, glaub ich Dir sofort, in meiner jahrzentelanger Schrauberzeit ist mir kaum ein KFZler begegnet der mit Elektrik richtig klar kam.

Bei mir war die Lackerei immer reine Glücksache und wenn so ein Teil mal wie aus dem Laden aussah hab ich mich gefreut und mein Hund hat sich auch immer gefreut wenn ich mich freute und bei einem Hund freut sich wedelnd auch immer der Schwanz mit.

Das Resultat dieser Kettenreaktion kannst Du Dir selbst ausmalen.

Gruss Werner



Pese

*
#12
23. Dezember 2010, 11:43:49
Zitat von: Murmeltiger, 23. Dezember 2010, 09:32:20
Für den Verpolungsschutz finde ich eine Graetzschaltung immer sehr elegant; da hat man gleich eine automatische Polaritätsumschaltung. (Allerdings auch Verluste über den Dioden, aber wenn man damit leben kann, ist das eine praktische Sache.)

Ja, (Graetz = Vollwegbrücke)
Nur da hast man gleich den Spannungsabfal von 2 DIODEN !!
Das nur um den Vorteil , das Teil auch "EGALwieGEPOLT" betreiben
zu können.

Bei 12 Volt Betrieb schlägt ein Spannungsabfall von 10-25% (je nach Diode)
zu hoch zu Buche (Verluste)
GP
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
http://alt-nrg.de/pppp/000_start.html  Desk-Starter
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wernerkolbenring

*
13. Februar 2011, 18:46:03 Letzte Bearbeitung: 13. Februar 2011, 18:50:16 von wernerkolbenring
Projekt Zündmodul:

Handelsübliches Zündmodul vom Golf 3, neu für ca 12:- € zu bekommen.

Geplante Erweiterung:

Verpolungs und Überspannungsschutz

Steckkontakt 1    Eingang für Hall, Opt oder Induktivsensor. (  Zündzeitpunkt )

Steckkontakt 2    Eingang ür Austastsensor, zwecks waste spark

Steckkontakt 3    Impulsausgang für Drehzahlmesser oder Strobolampe.
                        Eignet sich auch zur drehzahlabhängigen PWM Ansteuerung, dadurch könnte die Gasproduktion drehzahlabhängig erfolgen und eine konstante Drehzahl einregeln.

Testergebnisse über Ansteuerung des Moduls, Steuerspannung, Innenwiderstand, Triggerung folgen.

Werner


wernerkolbenring

*
#14
13. Februar 2011, 18:48:38
Projekt Gasmengenmesser:

Durchflussmengenmesser aus einem handelsüblichen Wärmemengenmesser aus dem Heizungsbedarf. Gibts nach abgelaufenem Eichdatum günstig in der Bucht.

Daten bei flüssigen Medien für einen Qn1 ( Durchfluss 1ccm³/h )

Nenndurchfluss qp in m3/h                  1,0    ( 16,6 Ltr/min. )     
Minimaldurchfluss qi in m3/h              0,01   ( 0,16 Ltr/min  )
Physikalischer Anlaufwert in m3/h     0,0025  ( 0,04 Ltr/min )

Eigentlich sind diese Durchflussmengenmesser für flüssige Medien gedacht. Die Flügelräder sind auf Spitzlagern gelagert und laufen auch schon bei leichtem anblasen an. Vorteil dürfte sein, da sie ursprünglich für flüssige Medien gedacht waren, dass ein Kondensat im Gas den Messwert nicht stark verfälschen sollte.

Die Impulsabnahme erfolgt induktiv und lässt sich gut auslesen. Linearität muss später geprüft werden.

Vielleicht taugen sie zur Gasmengenmessung.

Werner