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Author Topic: Wasser Plasma per Zündkerze!  (Read 38471 times)

Offline Cortex

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Wasser Plasma per Zündkerze!
« on: 02. October 2010, 17:38:21 PM »
Also von allen FreeEnergy quellen scheint mir diese doch mit abstand am einfachsten und am günstigsten reproduzierbar zu sein!  ;D


Bitte schaut euch mal folgendes Video an:


"Cold Fusion Plasma 9":

http://www.youtube.com/watch?v=bs-Uk511S_I&feature=related



Auf overunity.com gibt es allein in folgendem thread bereits mehr als 2.000
Antworten dazu!

http://www.overunity.com/index.php?topic=5024.0

Offline Pese

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #1 on: 02. October 2010, 19:37:53 PM »
Na... , ob das so einfach ist ??
An DIESEM Thema "kauen" die schon
seit JUNI 2008 herum !!

In meinem Bewertungsrang , sind das
keine PLUSpunkte.
Die entworfene Elektronik, wird uch
durch den komplizierten Aufbau werder
professioneller noch "ergiebiger"

GP
TIPP zum "googeln": - suchwort pesetrier -  ohne ""
bringt zum Teil das was sonst an "x-ter" Stelle versteckt ist.
http://gpese.stormloader.com/pictures/  NEU  28.5 BILDER
http://alt-nrg.de/pppp/index.html          . 
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http://www.sacred-texts.com/download.htm
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Offline Laborator

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #2 on: 29. January 2011, 21:13:14 PM »
Hallo Leute,
ich sehe ihr experimentiert auch mit Wasser, Ionisation und „Plasma“.

Genau das ist der richtige Weg und auch der richtige Ort dafür.

Macht bitte nicht dieselben Fehler wie die Amis!

Da mir der Fortschritt hierzulande nicht schnell genug von statten geht, muss ich euch ein wenig den Weg weisen.
Nicht falsch verstehen! Aber wie ich lese, viele von euch tappen noch im Dunkeln.

Ich sehe ihr benötigt viel Background-Wissen!
O.K, ihr wolltet es nicht anders!

Los geht’s!

Warum ist die heutige Zündkerze absolut ungeeignet für die Wasserionisation mittels Entladung aus Zündspule und weitere Stromspeicher wie z. B. Kondensatoren?
Weil sie nur wenig Oberfläche für das zu ionisierende Wasser bietet!
Egal wie ihr es dreht und wendet, hier muss ein neues Design her!
Mehrere Dachelektroden und so genannte Firestorm- Spark Plugs sind ebenfalls ungeeignet.

Vor knapp einem Jahr habe ich den Geistesblitz gehabt und wenige Monate später war der erste Test außerhalb eines Motors erfolgreich verlaufen. Es blieb auch dabei, weil der Messingfilter die enorme Hitze und den Ionen-Beschuss nicht übersteht. Es verdampft!
Ich entwickle momentan aber einen feuerfesteren Filter (Feinplatin, Schmelzpunkt 1768,3 °C) als Zwischenlösung. Ist nichts für euch, weil allein die Materialkosten ca.10 g schon bei 450 € je Filter liegen. Endlösung ist nur ein Filter, der aus kleinen Kügelchen aus Wolfram aufgebaut ist. Die gibt es nirgends zu kaufen und man müsste richtige Forschungsarbeit betreiben. Die Firmen, die ich kontaktiert habe, scheinen nicht bereit die Zeit dafür zu opfern. Das einzige Problem in meinen Augen ist die schlechte Verarbeitbarkeit von Wolfram(Schmelzpunkt 3422 °C).
Lasern der Kügelchen/Granulat geht, aber nur in Schutzgasatmosphäre(Argon).
Problem: erst mal Kügelchen haben, alles andere ist easy.

So, jetzt zurück zum eigentlichen Problem!
Um Wasser sicher zwischen oder auf der Elektrode halten zu können, habe ich mir eines Messingfilters bedient. Der wird wie in Zeichnung mit Wasser versorgt und verteilt es von innen durch die Kapillar-Wirkung gleichmäßig.

Jetzt nehmen wir mal einen Funken/Hochspannungsimpuls, der aus einer Zündspule kommt. Was passier wenn der Funke von Minus zu Plus überspringt? Bis auf einen sichtbaren Miniblitz nichts weiter, weil die Energie des Miniblitzes für eine Ionisation des Wassers nicht reicht. Nehmen wir aber einen Kondensator oder auch mehrere und steuern die Entladung des Kondensators mit dem Miniblitz, dann entlädt sich schlagartig der Kondensator und die Ladung „ reitet“ regelrecht auf dem Miniblitz und schlägt mit enormer Energie in den Filter ein. Den Wassermolekülen werden lawinenartig Elektronen herausgeschlagen. Diesen Effekt nennt man Stoßionisation. Es bilden sich Unmengen an  H+ Ionen, O+ Ionen und viele OH-Ionen. Damit ist die Reaktion aber nicht vollendet, denn die starke Entladung erzeugt auch eine starke UV-Strahlung. Diese UV-Strahlung beschießt nun wiederum die Ionen und das Wasser. Die Temperatur steigt  in wenigen Millisekunden auf über 3000°C enorm an.  Jetzt muss man aber wissen, dass Wasser ab eine Temperatur von 1700°C alleine durch die Wärme zu H² und O² reduziert wird. Zwischen den Elektroden reichert sich eine explosive Knallgasmischung an die sofort gezündet wird. Resultat ist eine ordentliche Schockwelle mit Tinitus- Garantie!
Meines Wissens hat es bis jetzt nur ein einziger Mensch von den Philippinen es geschafft, diesen Effekt zu 100%  auf das Wasser zu übertragen. Meine WIK erreicht immerhin 20%, wenn ich nur den Wasserverbrauch mit seinem in Verhältnis setze.
Klartext: Er nimmt für eine Zündung einen Tropfen Wasser ich kann mit einem Tropfen bei voll geladenem Kondensator 5 Explosionen erzeugen. Habe nämlich den mit Wasser getränkten Filter vorher und nach der Zündung gewogen.

Fazit:
Die starke Entladung verursacht eine Stoßionisation, Photolyse und Thermolyse und wenn genügend Wasser in der Zone sich befindet, dann let’s Fetz  Jungs! Da ist die wahre Pover dahinter!

Siehe eigene Videos auf meine Homepage und die des Philippinos.

http://free-energy.jimdo.com

Ich sehe, der „Chinakracher“ läuft mit dem Anton. Aber wisst ihr auch, dass der Chinakracher wesentlich schädlichere Gase produziert als das übliche Treibhausgas CO² aus fossilen Energieträgern wie Benzin und Diesel?

Ihr wundert euch die ganze Zeit und rätselt schon über geheimnisvolle Energie aus dem All und woher auch immer, damit ihr den Selbstläufer erklären könnt. Dabei haben es andere User es schon längst gesagt!
Stichwort Nitrose Gase= NOx- Gase
Die spielen bei der Verbrennung von Knallgas in einem offenen System eine sehr große Rolle!

Verdeutlichung:
Fakt ist, dass die Stickstoffoxide ausnahmslos endotherme Verbindungen sind, das heißt sie bilden sich aus den Elementen nur unter äußerem Zwang (Energiezufuhr).
Stickoxide, Nitrose Gase oder Stickstoffoxide sind Sammelbezeichnungen für die gasförmigen Oxide des Stickstoffs. Sie werden auch mit NOx abgekürzt, da es auf Grund der vielen Oxidationsstufen des Stickstoffs mehrere Stickstoff-Sauerstoff-Verbindungen gibt.
Näheres unter Wikipedia.

Jetzt nehmen wir einen handelsüblichen Verbrennungsmotor, ob Zweitakter oder Viertakter, das spielt keine Rolle.
Ich beschreibe jetzt nur einen Zyklus der Verbrennung!

Hier spielt ebenfalls absolut keine Rolle, ob die Gase H² und O² jetzt hochrein aus Gasflaschen stammen oder noch mit Wasserdampf versetzt aus selbst gebauten Elektrolyseuren wie z.B. „Anton“ stammt.

Nehmen wir mal an, der Kolben wurde schon von außen (Anlasser/ Muskelkraft) in Bewegung gesetzt. Kolben bewegt sich nach unten, der Einlassventil ist offen es strömt Knallgas und Luft herein. Einlassventil schließt sich, Kolben beginnt das Gemisch aus Luft und Knallgas jetzt zusammen zu drücken. Im OT wird die Zündung ausgelöst!
Jetzt geht es ins Detail!
Das Knallgas mit eine ursprünglichem Volumen von maximal 3 bis 5 cm³ ( je nach Leistung des Elektrolyseuers) wurde jetzt mit der Luft auf einige wenige cm³ zusammengedrückt.  Die Explosionsartige Verbrennung des Primärgases Wasserstoff der extern eingesaugt wurde, erzeugt eine enorme Hitze und baut noch mehr Druck in dem engen Raum auf.
Während der Primär-Wasserstoff gerade verbrannt wurde, steigt die Temperatur innerhalb einigen Millisekunden auf einen Wert oberhalb von 1700 °C an.   Wie weiter oben beschrieben entsteht wieder Wasserstoff und Sauerstoff. Diesmal nenn ich es Sekundär-Wasserstoff. Außerdem geht Stickstoff mit dem Sauerstoff unter äußerem Zwang eine chemische Verbindung ein! Und die Hitze wirkt genau jetzt extern auf den Luft- Stickstoff ein. Da diese Temperatur aber nur wenige Millisekunden anhält, entsteht aber weniger Wasserstoff als zuvor extern eingesaugt wurde. Aber selbst das wenige Wasserstoff und der dazugehörige Sauerstoff reicht aus, um eine sekundäre Verbrennung zu starten. Dabei wirken jetzt aber die gleichzeitig erzeugten NOx- Gase als eine Art Brandbeschleuniger, weil Sauerstoff abgegeben wird. Dabei wird wieder Druck aufgebaut. Aber in der Zwischenzeit wurde der Kolben bereits von der Primärverbrennung und damit resultierenden Druckanstieg nach unten gedrückt. Der Ursprüngliche Raum wurde dadurch größer und jetzt kommt noch mal eine kleine Phase des Druckaufbaus, die jedoch wesentlich schwächer ist, als der erste Druck während der Verbrennung des Primär-Wasserstoffes entstand. Der Kolben nimmt aber diese Energie voll auf und überträgt es auf die Welle.
In der Zwischenzeit hat sich der Raum noch weiter ausgedehnt, weil der Kolben immer noch nicht im UT angelangt ist. In diesem expandierenden Raum passiert aber noch einiges. Die Temperatur fällt stark ab dadurch kommt die chemische Umwandlung von der NOx- Gase zum erliegen. Außerdem ist mehr NOx entstanden, als es zur Verbrennung mit dem Sekundär- Wasserstoff benötigt wurde.
Wasserstoff konnte unterhalb 1700°C nicht mehr entstehen aber es gibt noch reichlich NOx, der jetzt ohne eine Reaktion zu erfahren sich teilweise mit Wasserdampf verbindet und durch den Auslassventil vom Kolben in die Umwelt gedrückt wird.
Der Zweitakter würde hier durch die Bauweise einen Teil der Abgase wieder zurücksaugen und somit hätte der NOx- Gas wieder die Möglichkeit als „Brandbeschleuniger“ zu spielen.
Und das bitteschön ist die Lösung aller Rätsel. Leider mit einer unangenehmen Beilage wie NOx.
Die Abgasanalyse des „Chinakrachers“ wird es bestätigen! Ich würde mir das Geld für sinnvollere Zwecke sparen. In den Bau der WIK( Wasser-Ionisationskerze) z.B.

Noch was!
Plasma ist für mich nur ein ionisierter Gas, also fand vorher eine Ionisation statt.
Wie die Bilder von ..,- schön zeigen, da wird nur Luft ionisiert und die Stoßionisation, UV- Strahlung und die Wärme verpufft sinnlos.

@..,-
vernickeln bringt nichts, weil die Temperatur des Lichtbogens über 3000°C liegt und ohne kühlendes Wasser in unmittelbare Nähe, hat dein Metall keine Lebendsauer (Nickel Schmelzpunkt 1455 °C).

Zitat: ..,-
 „ Mit Plasmazündung steigt die Drehzahl und die Kraft des Motors!“

Weil in dem zusammengedrückten und aufgeheizter kleiner Raum ebenfalls NOx entsteht, und auf Benzin als Brandbeschleuniger wirkt.

Habt ihr das endlich verstanden!

Es gibt aber eine Lösung, um die NOx Gase erst gar nicht zu produzieren!
Dazu müssen alle offenen Verbrennungssysteme einfach geschlossen werden.
So einfach ist es!
Zulauft und Ablauft münden in ein Ausdehnungsgefäß, wo die Luft nach Bedarf vom Kolben angesaugt werden. Die Motoren „verbrennen“ immer wieder dieselbe Luft!
Um ganz sicher zu gehen, würde ich persönlich die Luft gegen Edelgase wie Argon oder Helium austauschen. Hey mir fällt gerade ein, dass mit Helium als Luftersatz der Motor wesentlich leiser als der „Chinakracher“ knattern würde! Für den Generator im Keller nicht mal schlecht, man könnte sogar im selben Zimmer schlafen. He, he, he!
Die „ Luft“ ist unbedingt nötig damit die Schockwelle aufgenommen werden kann und in abgedämpfter Form an den Kolben weiter gegeben werden kann.
Nur so hat man eine absolut umweltneutralen „Verbrennungsmotor“, der jedoch nur Wasser als Energieträger braucht und nur durch die WIK in Gang gebracht werden kann!

Ich denke das reicht fürs erste. Verdaut erst mal das Geschrieben und Gesehene!

Grüße Laborator

Offline kawaii

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #3 on: 29. January 2011, 22:50:19 PM »
Hydrazin
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

Offline Laborator

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #4 on: 30. January 2011, 10:23:00 AM »
Hallo kawaii

Hydrazin ist eine Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff, der restlos verbrennen würde. Kann durchaus mit dem Sekundär-Wasserstoff mit entstehen, die Bedingungen sind gegeben.

Hier geht es aber um NOx und dessen Folgen für die Umwelt, weil in der Luft 78,084 % Stickstoff und 20,942% Sauerstoff auf Meereshöhe/ Normalnull vorkommt und in dem komprimierten Raum mit entsprechender Hitze das nun mal entsteht. Das sollte wohl jedem einleuchten, da bedarf es keine Diskussion mehr!
Für mich sind die mit Knallgas betriebenen offenen Systeme ein absolutes No Go!

Grüße Laborator

Offline wernerkolbenring

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #5 on: 30. January 2011, 13:38:44 PM »
Hallo Sascha,

das ganze ist wieder mal zu komplex für einen post, aber kurz, Plasma hat ja mit Temperatur nichts zu tun sondern ist ein Zustand.

Ionisiert heisst einfach gesagt, dass sich das Atom in einem höher energetisiertem Zustand befindet. zB Browngas, beim Arcatomschweissen erfolgt die entladung dann am Objekt und daher energiereicher.

Nochmal laienhaft ausgedrückt sind ionisierte Atome gieriger sich zu binden und daher sind auch andere Konstellationen möglich, die manches erklären könnte.

Eine Ionisation ist auch in der Zelle schon möglich, sprengt jetzt aber den Rahmen eines posts.

@ Laborator,

ich glaube wir haben vor einiger Zeit schon mal gemailt und will hier nochmals sagen, dass ich deine Seite wirklich informativ finde und du dir echt Mühe gibst.

Leider ist es meistens so, dass diese Bemühungen einseitig bleiben und wenig zurückkommt.

Vielleicht kann ich demnächst noch ein paar Erkenntniße mit einbringen.

Gruss Werner




Offline Pese

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #6 on: 30. January 2011, 15:22:24 PM »


Zulauft und Ablauft münden in ein Ausdehnungsgefäß, wo die Luft nach Bedarf vom Kolben angesaugt werden. Die Motoren „verbrennen“ immer wieder dieselbe Luft!
Um ganz sicher zu gehen, würde ich persönlich die Luft gegen Edelgase wie Argon oder Helium austauschen. Hey mir fällt gerade ein, dass mit Helium als Luftersatz der Motor wesentlich leiser als der „Chinakracher“ knattern würde! Für den Generator im Keller nicht mal schlecht, man könnte sogar im selben Zimmer schlafen. He, he, he!
Die „ Luft“ ist unbedingt nötig damit die Schockwelle aufgenommen werden kann und in abgedämpfter Form an den Kolben weiter gegeben werden kann.
Nur so hat man eine absolut umweltneutralen „Verbrennungsmotor“, der jedoch nur Wasser als Energieträger braucht und nur durch die WIK in Gang gebracht werden kann!

Grüße Laborator


Papp Edelgasmotor.

Lange entwickelt (und unterdrückt)

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Offline kawaii

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #7 on: 30. January 2011, 15:31:50 PM »
Das MAHG nach Möller,
welches ganz ohne bewegliche Teile auskommt und nur die
Aggregatszustandswechsel, bzw Atomar <-> Molekular nutzt:
http://jlnlabs.online.fr/mahg/index.htm

- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

Offline wernerkolbenring

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #8 on: 30. January 2011, 15:36:57 PM »
Werner, Stichwort Common-Rail. Wasser Ionisier Einspritzen, die Düsen sind in Arbeit,
wenn Sente bei mir Ende März Anfang April mit seinem geballten Wissen aufschlägt sind
fortschritte schon fast vorprogrammiert.

Schade das deine geografische Lage einen Sprung zu uns nicht zulässt, währe sicher
weiterführend.

Gruss Thorsten


Thorsten, ohne dass ich mich im Moment mit beschäftigen will, Common-Rail hört sich gut an.

Hält Drücken stand, ist schnell und lässt sich dosieren.

Das mit der Geografie stellt ohne die richtigen beamer tatsächlich ein Problem dar.

Vielleicht gibts denoch demnächst eine Hilfslösung gegenüber dem beamer, etwas langsamer.

Diese Chinaböller scheinen mir als Versuchsobjekte einfach ungeeignet und peil im moment was anderes an.

3,2 Ltr Hubraum, 59 Kw, 8 Meter lang, ca 4 Tonnen schwer und Bj 1971.

Ein Hanomag F65. Mit 150.000 km gerade eingefahren und noch einmal frisch gemacht hat man mit einem Hano Ruhe. Traboldfilter und dann muss nur der Verbrauch von 12 Liter noch runter.

Innerhalb der Prioritäten hat ein Hano nun mal Vorrang vor Common-Rail, ich denke dafür hast du Verständniß.

Werner


Offline Helmut

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #9 on: 30. January 2011, 18:59:40 PM »
..............................................................
Habt ihr das endlich verstanden!

Es gibt aber eine Lösung, um die NOx Gase erst gar nicht zu produzieren!
Dazu müssen alle offenen Verbrennungssysteme einfach geschlossen werden.
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Zulauft und Ablauft münden in ein Ausdehnungsgefäß, wo die Luft nach Bedarf vom Kolben angesaugt werden. Die Motoren „verbrennen“ immer wieder dieselbe Luft!
.............................
Grüße Laborator
Hallo Labrator
Willkommen im Forum.
Erst einmal ein herzliches Dankeschön für den detailreich beschriebenen Vorgang im Verbrennungsraum.

Leider kann ich jetzt nicht umhin zu fragen, ob du dir die letzten Bauausführungen für den Reisbeutel wirklich genau angesehen hast.
Ist dir nicht aufgefallen, das es vor den Einlassventilen einen Flanschanschluss gibt, an dem der Schlauch mit der Knallgas zuführung direkt angeschlossen ist.
Kann sein, das ich irre,   aber soweit ich das erkannt habe, wird keine Umgebungsluft mehr zugeführt und deswegen gehe ich davon aus, das es demzufolge auch keinen Stickstoffeintrag in den Brennraum gibt.
Wenn doch:
Dann wäre zu prüfen, ob wir neben deinem Vorschlag, mit der geschlossenen Gasführung, zusätzlich einen Katalysator hinter den Krümmer anordnen, um die NoX abzubauen.

Was die Baubeschreibung für dein WIK angeht, kam mir die Idee, das du mit demanef in Kontakt kommen solltest, weril der im Moment , beim Bau von Flammensperren ein Material verarbeitet, das deinem Messingmaterial vermutlich ziemlich ähnelt.
Es ist aus chrom Nickel Stahl gefertigt und dürfte deswegen schon andere themische Eigenschaften besitzen.
Vielleicht hilft dir das weiter.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Offline Fons

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #10 on: 30. January 2011, 19:50:28 PM »
@ Helmut
... Was die Baubeschreibung für dein WIK angeht, kam mir die Idee, das du mit demanef in Kontakt kommen solltest, weril der im Moment , beim Bau von Flammensperren ein Material verarbeitet, das deinem Messingmaterial vermutlich ziemlich ähnelt.
Es ist aus chrom Nickel Stahl gefertigt und dürfte deswegen schon andere themische Eigenschaften besitzen.
Vielleicht hilft dir das weiter.



mir fallen dazu vielleicht die Porenfilter ein,
oder Metallschäume, gesintert oder

Wolframschaum wird hier in einem Patent eingesetzt:
http://www.patent-de.com/20100819/DE102009007871A1.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Metallschaum

ob das aber diese immense Schockwelle abkann?

Gruß Fons
« Last Edit: 30. January 2011, 20:07:52 PM by Fons »

Offline wernerkolbenring

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #11 on: 30. January 2011, 20:45:49 PM »
Hallo Fons,

find ich erstmals eine Superidee.
Die Schock / Druckwelle müsste eigentlich beherrschbar sein, da der Schaum ja mit Wasser gefüllt ist und Wasser lässt sich bekanntlich nicht komprimieren.

Das entscheidende wär das hochhitzebeständige Wolfram um den PlasmaTemperaturen standzuhalten. Der Hitzeschock selbst ist oberflächlich, da der Schaum ja mit Wasser gekühlt ist.

Hochtemperaturplasma entsteht letztendlich an jeder Wolframbeschichteten Zündkerze.

Werner

Offline Wade

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #12 on: 30. January 2011, 21:07:35 PM »
was ist denn aus dem MAHG von Möller geworden? Das war ja schon 2003-2005 "kurz vor der Neröffentlichung"... waren die Ergebnisse falsch oder liegts irgendwo in ner Schublade?

die inetseite von dem is auf jedenfall mal down -.-
« Last Edit: 30. January 2011, 21:12:11 PM by Wade »

Offline ..,-

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #13 on: 31. January 2011, 21:50:29 PM »
Hallo Laborator,

Sehr Interessante Forschungen, sehr schöne Fotos!
Schätze da geht einiges an Energie durch!
Welche Art Zündung benutzt du?
Schon mal Zündung unter Druck getestet?
Willst du Durch die Zündkerze einspritzen oder nur Befeuchten?

Grüße,
Robert


Offline Laborator

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Antw:Wasser Plasma per Zündkerze!
« Reply #14 on: 02. February 2011, 20:41:41 PM »
Hallo Freunde der Freien Energie!
Hier geht aber richtig zur Sache! Das finde ich richtig gut!
Erst mal danke für die Willkommensgrüße.

@Rubberduck
Die Info über NOx habe ich schon seit der Schulzeit gewusst nur habe sie nie mit Knallgas in Verbindung gebracht, erst als mein Chatparner von den Philippinen vor wenigen Monaten meinte er habe mittlerweile seine Apparatur dermaßen „verbessert“, dass er ohne Zugabe von Wasser trotzdem eine Flamme bei normalem Druck erzeugen kann. Da läuteten bei mir sofort die Alarmglocken, denn ich wusste, da können nur Stickstoff und die Luftfeuchtigkeit in seine Apparatur dafür sorgen ,dass zunächst mal Wasserstoff gebildet wird und mit entstandenem NOx eine typische Flamme erzeugt werden kann.
Folge: Er hat die Entwicklung an seine Höllen- Apparatur gestoppt und ist wieder auf Wasser umgestiegen.
Und dann, nach Weihnachten, habe ich den Chinakrache in Aktion gesehen und da war mir auch klar, dass da ebenfalls NOx mitspielt.

Was die zusätzliche Luft betrifft, habe ich mich nur auf den Chinakracher bezogen. Da sieht  man eindeutig, dass am Bubbler ein Extra-Ventil mit schwarzem Drehknopf angebracht ist, der für die Luftversorgung des Motors zuständig ist. Also ist im Zylinder kein 100%er Knallgas drin. Die Macher des Videos werden es bestätigen!

Wenn ich Walter Hofmann’s Angaben nehme indem er 2L/min bei einer Umdrehung von 3200 braucht, damit sein Motor läuft, dann sind das für mich 0,625cm³ Knallgas/ Umdrehung.
Ich weiß jetzt nicht warum dein Motor jetzt mehr benötigt, aber wie du siehst geht es auch mit wesentlich weniger, weil die restliche Energie aus dem NOx stammt. Die Mischung von Knallgas und Luft muss nur im komprimierten Zustand (Kolben im OT) zündfähig sein und das ist vom Volumen des Zylinders abhängig. Großes Volumen bedeutet mehr Knallgas, weil mehr Luft es verdünnt.

@ Helmut
Ich habe schon Edelstahlfilter ausprobiert. Nachteil die Körnung ist zu fein, weil die Filter aus gemahlenen Splittern bestehen und der Filter brennt zu schnell trocken und verschweißt an der Oberfläche.
Wolframgranulat in splittriger Form von 0,3-0,5 mm Körnung kann man auch kaufen, z.B. 1 Kg für 170 € .Aber das Zeug muss erst verpresst werden und dann bei Höllenhitze gesintert werden und dann habe ich das gleiche Problem, dass es nicht genügend Wasser durch die Kapillar-Wirkung zur Oberfläche leitet, weil Splitter nun mal enger zusammen rücken als Kügelchen. Von Kügelchen brauche ich erst gar nicht zu träumen. Mir reichten auch Kartöffelchen.

Habe sogar gesinterte Schleifkörper aus Korund getestet. Aber hier wirkt der Korund wieder als Isolator und wenn das Wasser nicht leitend ist, tut sich nichts. Außerdem besteht die Gefahr, dass Korundsplitter abplatzen und die Dichtung am Kolben beschädigen.

@Fons
Das ist wahrhaftig die beste Lösung. Danke!

Nur welche Firma stellt den offenporigen Wolframschwamm denn her? Bis jetzt wahrscheinlich keiner und wenn doch, dann nur für viel Geld. (Als Beispiel: eine Firma stellt feinmaschiges Gitter für Laborzwecke aus feinem Wolframdraht her, will aber für 5 * 5 cm  knapp 500 €.)
Egal, Einspareffekt wäre trotzdem enorm, wenn man nie mehr Sprit kaufen müsste.
Wenn jemand eine entsprechende Firma findet, die offenporigen Wolframschwamm herstellt, dann bitte mir sofort bescheid geben!

Platin als Endlösung kommt nicht in Frage!
„Platinschwamm = feiner Platinpulver“ hat dennoch fantastische, katalytische Eigenschaften und kann selbst ohne Energiezufuhr Wasser in H² und O² reduzieren. Deswegen ist Platinschwamm auch brandfördernd und darf nicht mit Wasser gelöscht werden. 
Selbst wenn man für die Elektrode ca. 3g Platin zur Herstellung benötigt, reichen unsere globalen Vorräte an Platin niemals für die gesamte Menschheit. Also wird es wieder viele Verliere geben und die Preistreibende Spekulanten würden sich wieder die Hände reiben.
Übrigens  wir müssen uns wieder damit abfinden, dass die Chinesen unsere Zulieferer für Wolfram werden, weil sie nun mal auf 80% der Erdvorkommen latschen.

@..,-
Versuchsaufbau, den ich verwendet habe, befindet sich auf meine Homepage.
Ich habe Hochspannungszündung mittels Reed-Schalter benutzt.
Ich habe noch keine Zündung unter Druck getestet aber bald ist es soweit.
Genau! Die WIK wird durch die Elektrode mit Wasser versorgt und nach jeder Zündung soll dann das verbrauchte Wasser wieder über eine Einspritzpumpe, die wahrscheinlich elektronisch geregelt werden muss, aufgefüllt werden. Da muss eine bestimmte Menge Wasser zu einer noch zu bestimmende Zeit eingespritzt werden. Das Wasser soll nicht in den Zylinder tropfen, da hat es nichts zu suchen. Deswegen der Schwamm am Ende der Plus-Elektrode.

Da die Explosionskraft von der Ladedauer des Kondensators abhängig ist, wird es schwierig sein, eine variable Drehzahl hier zu praktizieren. Denn hoher Drehzahl bedeutet kürzere Ladezeit und damit weniger kräftigere Explosionen. Hier habe ich an zusätzliche Kondensatoren gedacht, die dann ab eine Bestimmte Drehzahl praktisch dazugeschaltet werden und simultan die Energie in die WIK abgeben. Ich kam darauf, als Dingel mit eine Reporterin eine Spritztour mit dem Corolla gemacht hat und während der Fahrt fragt die Reporterin: „Was ist das für ein Klickgeräusch?“
Dingel: „Wir brauchen jetzt mehr Energie“

Momentaner Einsatz des WIK wäre nur der Generator mit konstante Drehzahl und konstante Last.
Auf dem Gebiet brauche ich unbedingt die Hilfe von Fachmännern.


Grüße Laborator

 

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