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Author Topic: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???  (Read 22535 times)

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #15 on: 24. April 2017, 13:38:41 PM »
@Jo-El
Mein neues Projekt bezieht sich auf eine praktische Erforschung interaktive Magnetfelder. Ich hoffe herauszufinden, wie Magnetfelder sich gegenseitig verstärken. Gibt es mit Magnetfelder dasselbe Effekt wie ein Luft- oder Wasser Vortex? Können Magnetische Fluxfelder sich genauso verhalten wie Tornados oder Wasserwirbel? Was sind die Voraussetzungen um solche Wirkung zu erzielen? Diese Fragen sind nicht leicht, weil meiner Meinung nach wenig Forschung über dies geschehen ist. Ich mache einen Prüfstand und hoffe bald Klarheit zu bekommen. Dazu habe ich u.a. diese 20 Magnete und der Magnetflussdetektor gekauft.

Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #16 on: 24. April 2017, 20:15:03 PM »
Hallo Bertoa,

Magnetische Wirbel im 3D Raum können sich wie ein Tornado verhalten,
mit Sog und Druck ähnlich der Natur.

Vielleicht interessiert dich folgendes pdf.

Gruß LASSYLES

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #17 on: 25. April 2017, 01:27:33 AM »
Hallo Lassyles,

Vielen Dank für die Magnet Vortex pdf. Gerne mag ich die Glaszelle nachbauen. Meine Absicht ist es, magnetische Wirbelfelder dreidimensional zu visualisieren. Das Wirbel-Experiment ist ein guter Vorschlag.
Dr. Walter Russell; ein verkennt Genie? Am Ende seines Lebens hat er einen Opto Dynamo Generator gebaut.
Bei meine Experimenten nehme ich gerne seine Ansichten zu Herzen.
Hiermit einige Zeichnungen mit Texten von Dr.Russell.  http://www.philosophy.org/russell-optic-dynamo-generator.html
 
« Last Edit: 25. April 2017, 01:34:08 AM by Bertoa »

Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #18 on: 27. April 2017, 21:18:59 PM »
Hallo Zusammen,

Selbstlaufender Magnetmotor, allerdings wird Stickstoff benötigt.
Erreichte Vorteile:
Der Permanentmagnetmotor erzeugt keine Abwärme und ist besonders in Kältemaschinen vorteilhaft anwendbar, wo der Kühlkreis bereits vorhanden ist und die Abwärme von Antriebsmotoren sehr störend wirkt.

Gruß LASSYLES

Offline stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #19 on: 28. April 2017, 20:50:39 PM »
Ein Magnetmotor im herkömmlichen Sinne kann wegen der Energieerhaltung nicht funktionieren, denn der Motor soll ja mechanische Energie liefern, also muss natürlich auch eine entsprechende Energiemenge in den Motor reingesteckt werden (z. B. elektrische Energie beim normalen Elektromotor). Bei einem Magnetmotor gibt es aber keine Energie, die umgewandelt werden kann.

Man kann nun z. B. wie beim "Engel-Motor" behaupten, es würde "Quantenenergie" umgewandelt
http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/2978-thomas-engel-magnetmotor#6058
oder die Magnete würden sich verbrauchen und somit als eine Art Treibstoff dienen, wie es die Leute von Rosch beim Aukw aktuell versuchen
http://gaia.ws1.eu/chronik-122.php
Der Engel-Motor entpuppte sich ja später bei Tests als ganz normaler Elektromotor und zu Rosch, na ja, was soll man dazu noch sagen… ;)

Der Motor von Walter Thurner wird ja auf seiner Homepage als "Permanentmagnetmotor (Kryomotor):  Energiegewinnung durch Tiefkühltemperatur" bezeichnet
http://www.walter-thurner.de/enstart.htm
in einem Vortrag bezeichnet er den Motor dann auch als "Wärmemaschine":
https://www.youtube.com/watch?v=H0I8aaoGUTo#t=09m15s

Ich bin ziemlich skeptisch, z. B. ist mir das Funktionsprinzip als Wärmekraftmaschine  nicht klar, und Berichte über diesen Motor habe ich in seriösen Quellen auch nicht gefunden.
Aber wenn man der Funktion glaubt, ist es jedenfalls kein Magnetmotor im herkömmlichen Sinne und die Energieerhaltung würde dann nicht verletzt.

Gruß, stratos57

Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #20 on: 28. April 2017, 23:02:16 PM »
Hallo Stratos,

als Wärmekraft oder Kältekraftmaschine würde ich den Permanentmagnetmotor auch nicht unbedingt
bezeichnen, nur weil es der kalte Stickstoff ist, der den Supraleiter - Keramikwerkstoff HgBaCaCuO
beeinflusst und den Motor dadurch zum Selbstläufer bringt. Den Stickstoff, sehe ich wie einen Trigger der auf die Basis eines
Transistors geht, und etwas freischaltet.
Der Drehmoment wird dann von der Magnetkraft je nach Stärke und Kaskadierung von mehreren Systemen, generiert.

Ich finde diese Idee gut, und vorallem besser als wenn man mit Elektromagneten den Sticky Point überwindet.
Weil hier hat man schon wieder Wärmeentwicklung.

Mögliche Anwendung wäre zB. wenn man sich über eine Pumpe einen kontinuierlichen Stickstoffkreislauf schafft,
der diesen Motor durchströmt.
Die Energie für diese Pumpe, könnte dann der Generator liefern, der an diesen Motor gekoppelt wird.

In der Elektronik Industrie gibt es überall diese Stickstoffkreisläufe, weil die Bauteile unter Stickstoff gelagert werden, bzgl. der
Feuchtigkeitsaufnahme.

Ich kenne Walter Thurner persönlich, er ist mehr der Praktiker als Theoretiker.
Kann aber bestätigen, dass seine Systeme die er erfunden hat, alle funktionieren.

Mittlerweile hat er sich jetzt der Quantendynamik(Ausgleichsfelder) bzgl. der Wechselwirkung zwischen den Photonen im 3+1Raum mit dem Hyperraum gewidmet.
Hierzu gibt's ja Vorträge auf Youtube.

Interessant ist auch sein Zyklonen Frequenz Generator. Leider haben nur das Militär Zugang zu den Yttrium Barium Magneten,
wo bei diesem Generator verwendet werden, aber im pdf. nicht erwähnt.
Vielleicht hat die auch Hans Cooler bei seinem System verwendet, wer weis?

http://www.walter-thurner.de/Zyklon.pdf

Gruß LASSYLES
« Last Edit: 28. April 2017, 23:41:00 PM by LASSYLES »

Offline stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #21 on: 29. April 2017, 11:44:15 AM »
... und den Motor dadurch zum Selbstläufer bringt. Den Stickstoff, sehe ich wie einen Trigger der auf die Basis eines
Transistors geht, und etwas freischaltet.
Der Drehmoment wird dann von der Magnetkraft je nach Stärke und Kaskadierung von mehreren Systemen, generiert.
Sorry, Kraft ist nicht gleich Energie - die Magnetkraft über einen geschlossenen Weg ergibt keinen Energiegewinn. Man braucht eine Energie von außen, die dann in mechanische Energie umgewandelt wird.
Gruß, stratos57

Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #22 on: 29. April 2017, 20:09:02 PM »
@Stratos,

Dass Kraft nicht gleich Energie ist, ist mir schon klar.
Lese dass pdf. nochmal durch, dann wirst du sehen, dass es kein geschlossener Kreis ist.

Fakt ist, dieser Motor dreht in Verbindung mit Stickstoff.
Wenn etwas dreht, erzeugt es einen Drehmoment.
Den Drehmoment erzeugt die Magnetkraft, je nach Größe des Systems.

Wird dieser Drehmoment(Kraft) überschritten, bricht das System zusammen,
weil es ein in sich abgeschlossener statischer Raum ist.

Schreibe einfach Walter Thurner an, oder rufe ihn an, dann bekommst die Informationen direkt von der Quelle.

Was hast du eigentlich jetzt für eine Idee zu der Ursache des Aharanov Bohm Effekts (A-Feld)??

Gruß LASSYLES

Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #23 on: 29. April 2017, 21:08:30 PM »
@Stratos,

Zitat Ein Magnetmotor im herkömmlichen Sinne kann wegen der Energieerhaltung nicht funktionieren, denn der Motor soll ja mechanische Energie liefern, also muss natürlich auch eine entsprechende Energiemenge in den Motor reingesteckt werden (z. B. elektrische Energie beim normalen Elektromotor). Bei einem Magnetmotor gibt es aber keine Energie, die umgewandelt werden kann.

Vollkommen richtig, wenn man es auf einen Magnetmotor bezieht.

Aber wie verhält es sich jetzt bei einem Elektromotor, mit der externen Energie?
Die Batterie liefert ja nicht die Energie für den Drehmoment,
da die Batterie ja nur als Vermittler (Trigger) gegenüber dem Raum vonnöten ist.

Wäre das nicht so, dann müssten wir ja alle Gesetze über die Wechselwirkung zwischen der Entropie und Enthalpie über den Haufen
schmeisen. Weil es ist immer noch die Enthalpie, die vom Raum zur Gravitation fliest und die Energie liefert.
Die Entropie verheizt wieder diese Energie.

Diese Ausgleichsfelder zwischen Entropie und Enthalpie beim Elektromotor verlaufen so schnell,
dass wir einer Illusion aufsitzen, und meinen die Batterie ist verantwortlich für den Drehmoment.

In Wirklichkeit entlädt sich die Batterie nämlich gar nicht, sondern sie symmetriert sich einfach nur gegenüber dem Raum.

Nicht einfach zu verstehen, wenn man sich auf eingefahrenen Pfaden bis jetzt bewegt hat, und aus irgendwelchen Gründen
diese Pfade nicht verlassen konnte.

Gruß LASSYLES





Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #24 on: 30. April 2017, 01:32:55 AM »
@Stratos,Lassyles,
---Zitat Ein Magnetmotor im herkömmlichen Sinne kann wegen der Energieerhaltung nicht funktionieren, denn der Motor soll ja mechanische Energie liefern, also muss natürlich auch eine entsprechende Energiemenge in den Motor reingesteckt werden (z. B. elektrische Energie beim normalen Elektromotor). Bei einem Magnetmotor gibt es aber keine Energie, die umgewandelt werden kann---.
Dies ist ein praktischer Gedanke Spiel.
Man nimmt einen BLDC Motor, von ein elektrisches Fahrrad. Dieser funktioniert mit Pedal support. 20 bis 50% der Vorwärtsbewegung wird durch den Fahrer zur Verfügung gestellt. 50 bis 80% wird von dem Motor erzeugt. Die Energie dafür liefert das Batteriepack. Im Motor wird dieser Energie in ein magnetisches Wechselfeld umgewandelt durch Elektronik und Electromagneten. Permanentmagneten und Elektromagnetfelder in Wechselwirkung bewirken Torsionskraften im Motor.
Was passiert, wenn z.B. 30% menschlicher mechanische Energie wird verwendet, um ein magnetisches Wechselfeld mit Permanentmagneten im Motor zu erzeugen, die dann 70% der Vorwärtsbewegung lieferen? Man hat dann einen Motor, der keine Batterien benötigt. Es ist dann kein selbstlaufender voll P-Magnetmotor aber einer mit menschlicher Unterstützung. Kann 30%  mechanischer Unterstützung, von Fahrer her, 70% Motorkraft lieferen? Ich hoffe, dass ich klar genug bin. Das Foto ist von einem E-Fahrrad-Motor.
« Last Edit: 30. April 2017, 02:02:52 AM by Bertoa »

Offline stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #25 on: 30. April 2017, 11:39:29 AM »
Wenn ich Dich richtig verstehe, verstößt Deine Idee gegen die Energieerhaltung...
Einem Elektromotor, der 100 W leisten soll, muss man (bei einem idealen Wirkungsgrad von 100%)   100 W an elektrischer Leistung zuführen.
Du möchtest nun die Elektromagnete im Motor durch Permanentmagnete ersetzen, richtig?
Damit der Motor dann noch funktioniert, müsstest Du die Position der Magnete während eines Umlaufs irgendwie verändern oder Abschirmbleche bewegen oder ähnliches, dazu müsstest Du aber Arbeit aufwenden... Ein einfacher Versuch dazu ist z. B. hier
https://www.youtube.com/watch?v=qN-rhX8A3bY
dargestellt.
Man muss von Hand die magnetische Konfiguration verändern (also mechanische Arbeit aufwenden), ansonsten läuft der Motor nicht. Da Energieerhaltung gilt, kann der Motor nur die Leistung abgeben, die man durch die Bewegung der Hand hineingesteckt hat.

Gruß, stratos57


Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #26 on: 30. April 2017, 18:03:28 PM »
Hallo stratos57,

Wenn eine Person mit 70 kg Gewicht, ohne Wind auf einem ebenen Straße, 25 km/h auf dem Fahrrad geht, braucht es einen Leistungsbedarf von 90W. Energie ist Kraft x Geschwindigkeit in Watt ausgedrückt. Mit der PM-Motor will ich eine durchschnittliche Leistung von 40 W für den - noch zu untersuchen - Motorsteuersystem  einsetzen um das Abschirmblech oder die Magnetposition zu ändern. Abschirmblech könnte vieleicht nur 5W brauchen, um einen (Naben) Fahrradmotor von 250W am laufe zu halten!
Der V-Gate Motor Video zeigt das Prinzip auf einer sehr ineffizienten Weise.
Permanentmagnete können heute einfach Elektromagneten in der Stärke des Flußfeld ersetzen. In einen PM-Motor braucht das erzeugen von ein Magnetfeld keine Energie. Mit 40W menschliche Arbeit (mechanisch und / oder elektrisch) an das Motorsteuersystem , kann man viel mehr Leistung aus ein voll PM motor schaffen. Oder?
Es bleibt die Frage, wie die PM Kontrolleanlage gemacht werden kann dass dies auch funktioniert.
« Last Edit: 30. April 2017, 18:53:38 PM by Bertoa »

Offline stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #27 on: 30. April 2017, 22:13:38 PM »
Mit 40W menschliche Arbeit (mechanisch und / oder elektrisch) an das Motorsteuersystem , kann man viel mehr Leistung aus ein voll PM motor schaffen. Oder?
Hmm, ich habe es nun schon zweimal geschrieben: Es gilt erstens Energieerhaltung, und zweitens geben die Permanentmagnete keine Energie ab.
Wenn Du 40 W in Deinen Motor hineinsteckst, können auch nur maximal 40 W herauskommen. Wo soll denn die "viel mehr Leistung" herkommen? Ich habe das doch in meinem ersten Post schon geschrieben: Du müsstest entweder annehmen, die zusätzliche Leistung käme aus einer bisher unbekannten Energiequelle, oder ein Permanentmagnet wäre eine Art Batterie, die sich entlädt und Energie dabei abgibt.
Gruß, stratos57.

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #28 on: 02. May 2017, 12:44:33 PM »
Du hast Recht, du hast bereits früher deine Ansichten angegeben. Mein Punkt ist, deutlich zu machen, dass (vielleicht) die lenkung van PM felder weniger Energie verbraucht  dann die Erzeugung des Hauptmagnetfeldes. Es geht hier um eine Annahme!
Hiermit eine langfristige Umfrage nach die Möglichkeit eines All-Magnetmotor. Fast die Hälfte ist ziemlich sicher davon.

Offline wanninger

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Reply #29 on: 02. May 2017, 20:18:45 PM »
...zu den Yttrium Barium Magneten,
wo bei diesem Generator verwendet werden, aber im pdf. nicht erwähnt.
Vielleicht hat die auch Hans Cooler bei seinem System verwendet, wer weis?
Nein, ich weiß aus sicherer Quelle, dass es sich um Kryptonit-Magnete handelte.  ;D

http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/285-hans-coler?start=60#389

 

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