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Elektronische Geräte => Pyramiden Energie => Thema gestartet von: Mäuschen am 10. September 2010, 11:53:55 Vormittag

Titel: Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 10. September 2010, 11:53:55 Vormittag
Hallo zusammen!

Ich möchte mit diesem Thread einen Erfahrungsaustausch
in Sachen Pyramidenenergie und ähnlichem einleiten und
würde Mitglieder mit solchen Erfahrungen herzlich bitten,
diese zur Verfügung zu stellen.

Ich bin selbst derzeit am Experimentieren mit einem
Holzmodell einer Pyramide, hatte aber noch keine Ergebnisse.

Es geht mir in diesem Thread vor allem um den Austausch von
ausschließlich praktischen Ergebnissen, die man aus selbst durchgeführten
Experimenten errungen hat.

Was hier nicht hingehört sind alle Arten von theoretischen
Ansätzen, insbesondere Hohle-Welt-Theorien, Verschwörungstheorien,
außerirdische Technologie
und dergleichen.

Auch sollten die Ergebnisse mit den herkömmlichen menschlichen Sinnen
erfahrbar
sein, deshalb sind auch Berichte aus den Bereichen
Hermetik, Zauberei, Magie, Spirituelle Erfahrungen usw. hier fehl am Platze.

Es geht auch nicht darum, mit möglichst komplizierten ausgereiften Anordnungen
a la "Meine Pyramide im Keller produziert 400W Strom" zu glänzen.

Genausowenig interessant sind Experimente, die der Freund von der Cousine eines
Arbeitskollegen mal gemacht hat.

Ich hoffe, ihr versteht, worauf die Sache rausläuft.
Damit möchte ich nur ein paar Dinge vermeiden, die mich bei overunity.com nerven.  ;)

Nochmal zusammengefasst:

Hier gehört rein:

Alle sinnlich wahrnehmbaren Erfahrungen mit einfachen Modellen einer Pyramide,
deren Aufbau, Experimente, Durchführung, Ergebnisse usw.

Und sonst bitte nichts. Ich hoffe, ich habe damit nicht alles ausgeschlossen.  ;)

Liebe Grüße

Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Helmut am 10. September 2010, 14:08:14 Nachmittag
Hallo zusammen!

Ich möchte mit diesem Thread einen Erfahrungsaustausch
in Sachen Pyramidenenergie und ähnlichem einleiten und
würde Mitglieder mit solchen Erfahrungen herzlich bitten,
diese zur Verfügung zu stellen.

Ich bin selbst derzeit am Experimentieren mit einem
Holzmodell einer Pyramide, hatte aber noch keine Ergebnisse.

Es geht mir in diesem Thread vor allem um den Austausch von
ausschließlich praktischen Ergebnissen, die man aus selbst durchgeführten
Experimenten errungen hat.

Was hier nicht hingehört sind alle Arten von theoretischen
Ansätzen, insbesondere Hohle-Welt-Theorien, Verschwörungstheorien,
außerirdische Technologie
und dergleichen.

Auch sollten die Ergebnisse mit den herkömmlichen menschlichen Sinnen
erfahrbar
sein, deshalb sind auch Berichte aus den Bereichen
Hermetik, Zauberei, Magie, Spirituelle Erfahrungen usw. hier fehl am Platze.

Es geht auch nicht darum, mit möglichst komplizierten ausgereiften Anordnungen
a la "Meine Pyramide im Keller produziert 400W Strom" zu glänzen.

Genausowenig interessant sind Experimente, die der Freund von der Cousine eines
Arbeitskollegen mal gemacht hat.

Ich hoffe, ihr versteht, worauf die Sache rausläuft.
Damit möchte ich nur ein paar Dinge vermeiden, die mich bei overunity.com nerven.  ;)

Nochmal zusammengefasst:

Hier gehört rein:

Alle sinnlich wahrnehmbaren Erfahrungen mit einfachen Modellen einer Pyramide,
deren Aufbau, Experimente, Durchführung, Ergebnisse usw.

Und sonst bitte nichts. Ich hoffe, ich habe damit nicht alles ausgeschlossen.  ;)

Liebe Grüße

Mäuschen
Ich hoffe, du wirst dich nicht wirklich darüber wundern, wenn dein Ansinnen ,wegen deiner Einleitung, nur wenig Erfolgreich ist.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 10. September 2010, 16:05:58 Nachmittag
Hallo sente,

Probieren werde ich das mal, schaden kann es ja nicht.



Hallo Helmut,

Das habe ich mir auch schon geacht, aber probieren kann mans ja mal...



Grüße & schönes Wochenende

Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Reisender am 11. September 2010, 10:28:10 Vormittag
Also als ich letztens auf der Sucher der Erweiterung meiner spirituellen Erfahrungen mein hermetisches Pyramiden-Zauber auf die Beschwörung eines der innerirdischen Wesen aus den tiefen der holen Erde anwand um ihn zu fragen ob bald Armageddon kommt oder nicht, dann hat er anstatt mir zu antworten, meine Pyramide im Keller so modifiziert, dass sie ab nun 400MW täglich an elektrischer Leistung produziert und alle Pflanzen in der gesamten Umgebung meines Dorfes ab nun  gar nicht mehr zu wachsen aufhören wollen ^^ *g*

Sorry, nur Scherz am Rande :)

Pyramidenenergie ist schon faszinierendes Thema, aber da es so alt ist, gibt  es kaum noch Leute die Begeisterung für praktische Experimente in diese Richtung zeigen wollen.

Aber für die, die es probieren wollen, man könnte ja verschiedene Bereiche zu kombinieren versuchen. EGS Effekt von Grebennikov oder mehrere Schichte wie von Wilhelm Reich.

Was ist wenn man z.B. eine Pyramide aus Plexiglas macht und Innenoberfläche mit Bienenwaben oder vielen kleinen Röhrchen, ider Minipyramiden beklebt?! Oder mehre Pyramiden über einander stellt mit abwechselnden Materialschichten. Plexiglas, Alufolie, Plexiglas usw....und vllt ne Schicht Baumwolle dazwischen?! Ich kann mir gut vorstellen, dass man damit den Effekt der Pyramidenenergie steigern könnte wie die Idee von sente mit Kristall in der Mitte die Energie quasi noch zu verstärken. Der Kristall ist quasi Resonanzverstärker dies Energie. Die Idee ist nicht abwegig, da es ne Theorie gibt die besagt, dass die Spitze der Cheopspyramide auch ein rissiger Kristall war um Energiezerstreuung um die Erde herum stärker zu verbreiten. Vllt auch in diese Richtung was probieren. Sorry für Theorie, aber wenn es wen dazu inspiriert, da was zu probieren, da hat man auch die praktische Resultate vllt hier im Tread stehen!
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 12. September 2010, 10:56:52 Vormittag
Hallo Reisender!

Schick mir das Viech bitte mal vorbei. Für 400 MW würde sogar ich
meine gesamte naturwissenschaftliche Bildung über Bord werfen
und von da an das Universum nur noch auf esoterischen Pfaden
durchreisen!  8)

Es ist ja nicht so, dass ich solche Dinge komplett ablehne,
aber ich meine, man muss sowas einfach strikt voneinander trennen.
Ich habe im Internet auch schon mal einen Pyramiden-Bastler
gefunden, der gemeint hat, er wäre die Reinkarnation von Horus
und damit besonders prädestiniert.

> Pyramidenenergie ist schon faszinierendes Thema, aber da es so alt ist, gibt
> es kaum noch Leute die Begeisterung für praktische Experimente in diese
> Richtung zeigen wollen.

Ich glaube, es ist eher so, dass diejenigen, die Experimente machen, nicht darüber reden
und die, die darüber reden, haben keine Experimente gemacht.

Mittlerweile habe ich einige Aussagen überprüft, aber bislang hat nichts
funktioniert.

Einen schönen Sonntag noch,

Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Pese am 12. September 2010, 12:03:29 Nachmittag
Ja, sicher kann man ALLES ins Scherzhafte ziehen, was man nicht versteht.
Auch das , wo man eine Gefahr sieht.
Aber DIES Pyramiden-Thema ist EINES DER THEMEN,
mitdenen man physikalisch wissenschaftlich
ERST "zuleibe rücken kann", WENN man diese
Kräfte sicher "im Griff hat".

Hat man den Bereich "Patent: Rasierklingenschärfer in Phyramide" SICHER IM GRIFF ???
Hat das jemand in den über 60 Jahren.
OPTISCH belegen können, Dass Stahllinge
sic in Phramide wieder regeneriert (und nachwächst?"

Warum nicht? Traut man sich nicht - oder weil es
nicht funktioniert. ??

Wenn man HIER schon nicht KLAR definieren und Nachweisen kann UND GERADE DIESES PATENT
wohl der ANFANG aller Pyraminden- Energie Experimente darstellt ... solange muss man
doch nicht erst über T.T. spekulieren, der
(nach  mir Zugetragendenem auch bereits knapp
30 Watt Einheiten betrieb, nachdem IHm ,
die Suppe versalzen wurde, noch etwas zu veröffentlichen.

Das mag man als FAKT nehmen, wie auch
wissenschaftliche nicht nachvollziehbare
Experimente die Leeddskalnin Coler ode
Tesla betreffen (dessen Elektrocar ist mehrfach
auf der Welt erfunden worden und  genauso
verschwunden, OHME dass eine wiisnschaftliche
Erklärung veröffentlicht ist.
Coler hat offenbar einen 100PS Magnetmotor
in Penemünde vorgeführt (Borderland).
Wer versteht Leedskalnin Schriften und Gedankengänge? Niemand. Aber seine
Bauwerke und Magnetgenerator ?? Was ist damit?
Vorhanden, aber immer noch "unverständlich".

Jarck, wer kan hier in dessen 4 Patenten die
schon guten Beschreibungen nachvollziehen.

Bei ALLEN diesen Leuten sind ganz einfach
Gedankenfogen (jeweils bei derjeneigen
EINZELPERSON, als , (nur für Sie selbst) -normal-
vorhanden, die ein anderer Mensch (oft) nicht nachvollziehen kann.
Speziell dort, wo nicht  ALLE dieselbe Sprache,
derselben physikalischen SCHULBILDUNG sprechen
(die bei Autodidakten ohnehin oft fehlte) WIRD es
schwer oder unmöglich.  DENKEN passiert über
Bilder. (innere Bilder, Vergleiche und ähnliche
Eselsbrücken", und während des denkens meisst über fehlende Worte und Begriffe.

Wie bringt mann dann einen TEXT hin, wenn physikalische Begriffe fehlen ???

--- Ein dummes Beispiel ist mir heute über einen
Text aufgefallen, zudem eine Antwort  "gefragt" war Gleichstrom Gleichspannung ... da fehlt doch was !! (?)

Der Strom kann nicht arbeiten, die Spannung nicht.
Nichts kann fliessen. Nichts über eine Last oder
gar Zündspule gehen.

Der BegriffLEISTUNG fehlt im Zusammenhang.
Soll man GLEICHLEISTUNG sgaen, wenn
von einer Autobatterie 12Volt mit 5 Ampere in eine
60 Watt Halogenlampe fliessen ?  Man muss wohl.

Deswegen wird keine Zündspule mit Gleichspannung oder Gleichstrom betrieben !!,
denn die Spule nimmt nur eine Gleichleistng
(bei Schliessen) des Kontaktes auf, die nach
sofortigen Auftrennen des Stromkreises entfällt,
worauf dann die Induktionspule selber eine
Wechselspannung generiert, die sich durch
magnetische Polung und Rückschwingung ind
die Gegenpolung  dann eine Wechselspanng
generiert.

Wenn schon hier bei dieser BASIC, begriffliche
Probleme ein sofortiges Verstehen behindern,
wie ist es dann erst in Bereichen die man erforschen mag ?
Magnetismus? Elektrizität ?  Nichts ist geklärt !

Phramiden-Energie ?

Eine babylonische Sprachverwirrung ist die Folge
von Ansätzen, etwas zu erklären, wass (offenbar oder möglicherweise) einmal gezeigt wurde.

Wie soll man "Bilder" die man zu diesen Themen im Kopf hat "übertragen"?
o dass dies jemand nachlesen kann ?
YT-Videos, sind gute "Bilder" , die mir "im Kopf"
sofort zeigen "So gehts" nicht, Worte dazu fehlen,
Ich habe nur Rückschlüsse, auf meine Erfahrungen
und Experimente, die weit über meine Speilstube und Berufsausbildung über Jahrzehnte hinausgingen....

DIES FORUM ist für mich sehr interessant um zu lernen
Selbst weitergeben kann ich nur einige praktische
Dinge, die helfen unnötige Arbeit zu vermeiden.
(das nützt der Faulheit zu frönen, bringt jedoch mehr  freie Zeit für Ideen...)
 

Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 12. September 2010, 19:12:50 Nachmittag
Guten Abend Herr Pese!

Vielen dank für Ihren ausführlichen Beitrag.

Zunächst einmal muss ich klarstellen, dass es mir
nicht darum geht, Themen oder Mitglieder dieses Forums durch
den Kakao zu ziehen.

Es geht mir vor allem darum, einen Thread zu schaffen,
der mit möglichst einfachen und klaren Aussagen auf ein
gegebenes Ziel zusteuert.

Es gibt im Internet ja schon richtige Ansätze,
z.B. habe ich letztens eine Versuchsreihe eines Kaninchen-
züchters gesehen, der mit seinen Messreihen verdeutlichen
konnte, dass Pyramiden einen positiven Einfluss ausüben.

Diese Aussage ist natürlich äußerst interessant, nur leider
werden die meisten Menschen Probleme haben, dieses Experiment
zu reproduzieren, denn wer hat schon Erfahrungen als Kaninchenzüchter?
Und was, wenn die Versuchsreihe abgeschlossen ist?
Wohin mit den Kaninchen?

Deshalb ist es wichtig, möglichst einfache Versuche zu finden
und zusammenzutragen.

Das von Ihnen genannte Patent zum schärfen von Rasierklingen
kenne ich auch - nur wie beurteilt man die Schärfe von
Rasierklingen objektiv?

Es gibt übrigens wissenschaftlich Belege über die wirksamkeit
dieses Patents, die in den 80er Jahren mit Hilfe eines Elektronen-
Rastermikroskops angefertigt wurden.

Aber auch hier gilt: Schwer zu reproduzieren, denn wer hat schon
ein Elektronenmikroskop zur Hand?

In diesem Sinne ist auch der Aufbau von Herrn Trawöger nicht
geeignet, da er schon zu weit fortgeschritten und zu komplex ist.
Außerdem wird Hr. Trawöger wohl nicht jedes Detail verraten haben.
Er verfolgt auch das falsche Ziel: Er konzentriert(e) sich anscheinend viel
zu sehr darauf, immer mehr Leistung aus seiner Anlage zu holen.
Ich habe z.B. noch keine Ausgangskennlinie gesehen, die mit einfachsten
Mitteln gemessen hätte werden können. Oder die Auswirkungen der
Ausrichtung der Pyramide auf die Ausgangsspannung. Seltsamerweise
hat ihn auch nie jemand dannach gefragt ...

Meine Überzeugung ist, dass Experimente, die einfach in ihrem Aufbau sind,
sehr wohl mit den gängigen wissenschaftlichen und mathematischen
Mitteln beschrieben werden können.

Wie gesagt, lieber eine klare Aussage über ein Experiment zum Blumen trocknen
als ein Sammelsurium an Aussagen über das 400 Watt Monster im Keller,
das niemand mehr versteht.

Ich hoffe, ich konnte damit klarstellen, warum es diese allzu strenge
Einleitung in diesem Thread gibt: Um die Dinge einfach und begreifbar zu halten.

Einen schönen Sonntagabend noch.

Mäuschen

Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Pese am 12. September 2010, 20:40:11 Nachmittag
Hallo Mäusschen,
ich habe niemals im Entferntesten nur dran gedacht, dass Du hier irgendjemand
oder irgendwas durch den Kakao ziehst. Gerade Du bemühst Dich um klare
wissenschaftliche Nachvollziehbarkeit. Das ist gut so - auch wenn
man nicht immer weis, wo man es anpacken muss.

Bei den Pyramiden-Rasier-Klingen  vielleicht wie folgt:

--------------------------



Vergleich Ojektiv Schärfe Rasierklinge.

Starke Vergrösserung eines bestimmten Abschnittes einer Schnittfläche.
z.B. Teilstück 2,00cm bis 2,025cm.


10 Rasuren, ergeben in der Schnittkante erhebliche Einbuchtungen und Zacken, die
die "gespürte" Unschärfe bewirken UN daher OPTISCH sichtbar wie messbar sein
müssten . Dazu muss hier genau dieses Teilstück der Klinge optisch mit dem
"Neuzustand verglihen werden.


Ich habe schon Aufnahmen gesehen, jedoch NIEMAND hat mit einer "Vorher/Nachher Aufnahme
dies nachgewiesen, was ja mit Sicherheit labormässig möglich ist.

NUR wenn solche Messreihen einen Beweis bringen, kann man dem Kaninchentest
oder Frischhalten von Gemüse und Eiern eher Glauben schenken um dies überhaupt
auszuprobieren, wie weitere Tests zu fahren.

GP
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Anton Birnbaum am 12. September 2010, 22:04:31 Nachmittag
Hallo Mäuschen

Deine Einleitung gefällt mir. Und Gustav's Ergänzung finde ich nicht minder wichtig! Es geht um die Frage der Nachvollziehbarkeit. Nicht Glaubensgebäude und Theorien, sondern Nachvollziehbarkeit schafft Vertrauen.

Ich habe vor einigen Jahren viel mit Pyramiden experimentiert. Das Rasierklingenexperiment habe ich zwar nicht nachvollzogen, mir reichte da die Information, dass sich Herr Drbal 10 Jahre bemüht hatte, das Patent zu erhalten. Die vom Patentamt wollten offenbar eine Erklärung, WIE das funktioniert, und nicht nur sehen, DASS es funktioniert. Und er hat das Patent nach langem Kampf schliesslich erhalten.

Meine Erfahrungen mit der Pyramidenenergie beziehen sich vor allem auf deren Wirkung auf Lebendiges.

Meine erste  Pyramide bastelte ich mir aus Silberdraht. Ich hängte sie über eine Dracaena marginata (eine palmenartige Zimmerpflanze), die über viele Jahre nur noch nach unten wuchs (!). Sobald die Pyramide über ihr hing, drehte sie ihre Wachstumsrichtung nach oben. Exakt unterhalb er Pyramide bildete sie einen neuen Trieb. Den ersten nach vielen Jahren.

Ich war zu bequem, mir noch eine Pyramide zu basteln, weil das ziemlich eine knifflige Angelegenheit war, den Draht zu gräden und mit den Biegungen die exakten Masse in eine imaginäre Ecke abzubilden. Also hängte ich sie über eine andere Pflanze, die ebenfalls nicht richtig wachsen wollte. Siehe da, das selbe Resultat: die Pflanze legte innert drei Wochen noch einmal soviel Biomasse zu, wie sie zuvor während drei Monaten gemacht hatte. Offenbar gefiel ihr die Veränderung. 

Derweil stellte die erste Pflanze ihren Wachstumsschub ein und wartete auf die Rückkehr der Pyramide.  :P

Ich habe stets darauf geachtet, eine Seitenfläche nach magnetisch Nord auszurichten. Allerdings habe ich keine Erfahrungen gesammelt, was geschieht, wenn diese Ausrichtung nicht eingehalten wird.

Zur Etymologie von Pyramide bin ich auf folgende einleuchtende Erläuterung gestossen:
Pyr = Feuer; met = das zehnfache Mass.
Eine Pyramide kann demnach als ein Energie-Verstärker verstanden werden.

Einmal des Nachts  habe ich rennenderweise meinen Fuss in eine schwere Truhe gerammt. Das tat so  :-X weh, das willst Du gar nicht wissen. Sogleich ist mir der Gedanke gekommen: Probier's einfach mal. Also habe ich mir die Pyramide (das war dann schon ein Nachbau der ersten, allerdings aus stabilerem, verzinktem Stahl) ausgerichtet und meinen Fuss, respektive den angetrümmerten Zeh so hinein gelegt, dass er etwa auf Höhe der imaginären Königskammer zu liegen kam.
Und was ich dann mit meiner Sensorik wahrnehmen konnte, war wirklich eindrücklich, aber ich will mich hier nicht in Beschreibungen verirren. Jedenfalls: Innert Kürze war der Schmerz weg. Doch ich liess den Fuss noch etwas länger liegen. Nach vielleicht einer halben Stunde hatte ich das Gefühl, ich müsste jetzt den Fuss da raus nehmen, er fühlte sich dermassen aufgeladen an. Da war keine Spur von Schmerzen mehr, ich war wirklich erstaunt. Die Wucht des Aufschlags hatte locker gereicht, meine Zehen-Knochen zu knacken.
Dies ist für mich auch heute noch, und zwar ganz ernsthaft, die absolute Hardcore-Erfahrung punkto Pyramidenenergie. Es ist mein persönliches Heureka! Ich kann nur empfehlen: Beschaff' dir die exakten Masse, baue exakt, beachte die Ausrichtung und probier's selber. Schlimmeres als herausfinden, dass es nicht wirkt, kann dir ja nicht passieren.

Von den spitzen Pyramiden in Russland habe ich auch sehr interessante Ergebnisse rezipiert.
http://translate.google.ch/translate?hl=de&langpair=en%7Cde&u=http://www.gizapyramid.com/russian/picture-tour1.htm (http://translate.google.ch/translate?hl=de&langpair=en%7Cde&u=http://www.gizapyramid.com/russian/picture-tour1.htm)
Die bauen sie ja aus explizit  nichtleitenden Materialien. Ich weiss nicht, was hier den Unterschied macht. Meine erste Quelle hat Draht empfohlen, am besten Gold (weil im Goldatom die Winkel der Pyramidengeometrie exakt abgebildet seien). Und meine Ergebnisse sprachen für sich.

Ich gebe Dir hier noch ein paar Bücher an, die für mich sehr inspirierend waren.

Das Pyramiden-Handbuch. Von Ralph Peters.
http://www.amazon.de/Pyramiden-Handbuch-Anwendung-Pyramiden-Menschen-heutigen/dp/3929681617/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1284320379&sr=8-1 (http://www.amazon.de/Pyramiden-Handbuch-Anwendung-Pyramiden-Menschen-heutigen/dp/3929681617/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1284320379&sr=8-1)

Das Geheimnis der Pyramid Power. Von Max Toth
http://www.amazon.de/Das-Geheimnis-Pyramid-Power-Forschungen-Pyramidenrätsels/dp/B0025WIR2O/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1284320447&sr=1-2 (http://www.amazon.de/Das-Geheimnis-Pyramid-Power-Forschungen-Pyramidenrätsels/dp/B0025WIR2O/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1284320447&sr=1-2)

Pyramiden: Wissensträger aus Stein. Von Axel Klitzke
http://www.amazon.de/Pyramiden-Wissensträger-Geheimnis-Ägyptens-Mittelamerikas/dp/3906347761/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1284320494&sr=1-1 (http://www.amazon.de/Pyramiden-Wissensträger-Geheimnis-Ägyptens-Mittelamerikas/dp/3906347761/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1284320494&sr=1-1)

Die Heilkraft der Pyramiden. Von Manfred Dimde
http://www.amazon.de/Heilkraft-Pyramiden-Geheimnisse-altägyptischen-Priester/dp/3453165136/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1284320529&sr=1-1 (http://www.amazon.de/Heilkraft-Pyramiden-Geheimnisse-altägyptischen-Priester/dp/3453165136/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1284320529&sr=1-1)

Gruss, AB
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Ultim8Bob am 13. September 2010, 02:22:53 Vormittag
Sorry Mäuschen, dass ich gegen die Regeln verstoße ;)

Pyramid Double Helix - 11/01/97 (http://keelynet.com/unclass/hardy1.htm)

Könnte für ein Lichtschwert recht nützlich sein, oder falls man durch die Wüste zum gelobten Land wandert und "Gott" kontaktieren muss...

@Reisender
wo du das Thema hier schon ansprichst:
 Antw:Avionplattform - Teilnachbau der fliegenden Grebnikov's Plattform
« Antwort #15 am: 04. September 2010, 01:08:15 » (http://www.overunity.de/768/avionplattform-teilnachbau-der-fliegenden-grebnikovs-plattform/msg12512/#msg12512)
Die Bilder da unten zeigen doch eine komprimierte Pyramide oder "Pfeilspitzenform", du kennst doch sicher die Fresnel-Linsen.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 13. September 2010, 10:18:35 Vormittag
Guten Morgen, Anton!

Erst mal ein großes Dankeschön, dass du deine Erfahrungen mit mir teilst.

Das ist alles sehr interessant.
Ich verwende derzeit eine Pyramide aus Sperrholz ca. 35 cm hoch und 55 cm breit.

Leider ist sie ziemlich wirkungslos.

Ich werde zusehen, dass ich mir auch eine aus Metall mache.
Hoffentlich kann ich deine Ergebnisse reproduzieren, dazu werde
ich mir irgendeine schnell wachsende Pflanzenart suchen, vielleicht Kresse o.ä.

Am Anfang geht es mir vor allem darum, einmal zu sehen, dass sich wirklich was tut.
Wenns dann wirklich klappt, hätte ich schon eine Idee, wie man die Wirksamkeit
des Effekts messen könnte.

Meine Holzpyramide werde ich mal mit Alufolie verkleiden, vielleicht
führt das zu einer "Leistungssteigerung".

Grüße,

Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Murmeltiger am 13. September 2010, 15:30:10 Nachmittag
Hallo Mäuschen,
ich habe vor ein paar Jahren auch mal mit einer Pyramide experimentiert, die ich aus Pappe zusammengeklebt hatte; sie war ca. 20cm hoch und natürlich nach dem Seiten- und Höhenverhältnis der Cheops-Pyramide gebaut. Was ich damit angestellt habe, waren Trocknungsversuche mit Obststücken, je eins unter der eingenordeten Pyramide und eins unter einem normalen Pappkarton, aber ich habe da keinen Unterschied feststellen können, auch nicht, als ich die Stückchen etwas höher in der Pyramide legte. Ich muss allerdings dazu sagen, dass meine Experimente nicht allzu ausgedehnt waren und ich auch nichts dokumentiert habe; von wissenschaftlicher Arbeit kann man da nicht wirklich reden;-)
Am Ende fiel das dann dem Problem zum Opfer, dass der Tag nur 24 Stunden und die Woche nur 7 Tage hat.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: kawaii am 13. September 2010, 16:15:31 Nachmittag
Hey,
schön dass ihr beiden euch mit den Pyramiden "outet",
genauso wie ich diese Bienenwabe auf die Waage gelegt hatte.

Das kostet erstmal Überwindung.
Stimmts? ;D

Mit dem Einleitungstext dieses Threads sollten alle Threads beginnen,
wenn sich Praktiker mit "Grenzwertigem" befassen und damit Zeit, Geld
und besonders ihre Glaubwürdigkeit investieren.

Pappe und Sperrholz sind vielleicht einfach nicht die
strahlungstechnisch idealen Materialien?

.. Hm naja.. Bienenwachs eigentlich auch nicht. *grübel*
;D

Gruss,
kawaii


PS: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert."

Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Murmeltiger am 13. September 2010, 16:52:33 Nachmittag
Ich habe noch einen Nachtrag zum Material - zwar keine eigene Erfahrung, aber sicher trotzdem hilfreich:
Das Patent zum Schärfen von Rasierklingen mittels einer Pyramide wurde von Prof. Ing. Kreyger an der Uni Eindhoven überprüft; er platzierte dazu 12 abgestumpfte Klingen für 10 bzw. 7 Tage unter Pyramiden aus unterschiedlichen Materialien und untersuchte sie vorher und nachher unter dem Mikroskop. Hier kurz die Ergebnis bei den unterschiedlichen Materialien; jeweils Pyramidenmaterial zu Verschärfung:
Glas - keine
Perspex - deutlich
Aluminium - kaum
Holz (Triplex) - einige
Tempex - deutlich
Stahl - deutlich
Karton (30cm hoch) - einige
Kupfer - einige
Karton (15cm hoch) - keine
ohne Pyramide - keine

Holz und Karton scheinen dafür also nicht die besten Materialien zu sein. Nachzulesen ist das in "Die Geheimnisse der Pyramidenenergie" von Paul Liekens (ISBN 3-89385-018-X).

Weiß übrigens irgendjemand hier, was Perspex und Tempex ist?
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: kawaii am 13. September 2010, 17:05:01 Nachmittag
<SNIP>
Weiß übrigens irgendjemand hier, was Perspex und Tempex ist?

Perpex ist eine Marke wie Plexiglas.. Acryl.

Tempex wär dann Latexbeschichtete Baumwolle.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 13. September 2010, 20:04:26 Nachmittag
Hallo Murmeltiger,

Genau die gleichen Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Zwei Aprikosenhälften, eine unter ne Papppyramide, die andere
in ne Schachtel gelegt, sind beide vergammelt.

Dokumentiert habe ich auch nichts - dazu hätte es erst mal funktionieren müssen.

Der Nachtrag zum Material erscheint mir sehr hilfreich, und auch schön
zu sehen das sich ein Prof. Ing. auch für sowas begeistern konnte.

Meine Sperrholzpyramide habe ich zwischenzeitlich mal mit Alufolie
tapeziert, habe aber keine Änderungen feststellen können - was ja
wieder gut zur Materialtabelle passt.



Hallo Kawaii

Ach, ich bin eigtl. blos Neugierig, und bevor ich meine Zeit
mit irgendnem Computerspiel verdödle, spiel ich lieber an der
Realität rum.

Außerdem gewährt dieses Forum ja einen gewissen Schutz durch
Anonymität, und so wird auch blos der Ruf innerhalb des Forums
belastet.

PS: "Nur die harten kommen in den Garten!"  8)



Gute Nacht!
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Anton Birnbaum am 13. September 2010, 20:55:15 Nachmittag
Hallo Mäuschen, Kawaii, Murmeltiger,

Aus den bisher zusammengetragenen Beobachtungen lässt sich schliessen, dass dem Material, aus welchem eine Pyramide konstruiert sein soll, offenbar grosse Wichtigkeit zukommt. Obwohl wir hier wohl kaum abschliessend beurteilen können, welches denn das beste sei, und ob es noch weitere wichtige Einflussfaktoren gibt, können wir trotzdem mal zusammentragen, was wir an Informationen und Erfahrungen gefunden haben.

Die Pyramiden von Giseh sind aus Stein. Genauer aus (mehrheitlich) Kalkstein, CaCO3. Diese Bauwerke sind wohl unbestrittener Beweis für ihre eigene Wirksamkeit  ;D Und ihretwillen beschäftigen wir uns überhaupt mit der Frage  ::)

Da es wohl mehr als nur unser Budget überschreitet, die Pyramiden einfach 1:1 nachzubauen, stellt sich die Frage, welche Materialien für Modelle geeignet sind. Im Buch von Ralph Peters, das ich in  meinem vorherigen Beitrag empfohlen hatte, findet sich die für mich sehr gut nachvollziehbare Begründung für die Wahl idealer Materialien.

Als solche nennt zum einen den Diamant (s. Bild), der ungeschliffen die natürliche Form einer Pyramide hat, zum anderen Gold, welches die exakten Winkel der Pyramide in seiner kristallinen Atomstruktur ausbildet.

Damit sind wir nun zum Glück doch recht schnell und einfach auf Lösungen gestossen, die unserem Budget gerecht werden.  8)

Aber Spass beiseite. Das Charakteristikum, welches diesen beiden Materialien UND dem Kalkstein gemein ist, ist ihre kristalline Struktur: kubisch flächenzentriert. In Wikipedia findet sich dazu folgender interessante Eintrag (gekürzt):

"(...) Eine kubisch flächenzentrierte Kristallstruktur haben bei den Metallen jene, welche sich zu Folien walzen lassen z. B. Aluminium, Blei, γ-Eisen, Gold, Silber, Calcium, Strontium, Cer, Iridium, Kupfer, Nickel, Palladium, Platin und Rhodium. Nach dem Kupfer wird diese Struktur auch Kupfertyp genannt.
Auch die Kristallstruktur des Diamants hat ein kubisch flächenzentriertes Gitter mit einer Basis von zwei identischen Atomen (...)" (... welche zusammen ein Oktaeder bilden. Ein Oktaeder ist aber nichts anderes als eine über die Grundfläche gespiegelte Pyramide.) 

Interessant, nicht? Kristallstrukturen sind bekanntlich verantwortlich für Resonanzphänomene, die wiederum verantwortlich sind für ...? Genau: positive und negative Verstärkung.

Jetzt erinnere ich mich grad an ein weiteres Pyramiden-Highlight, das ich bei einem Vortrag von Masuro Emoto, dem Wasserkristall-Forscher hatte. Er schlug dort eine Pyramide aus Kristall an. Der Klang lässt sich nur mit "Licht" umschreiben. Er sagte dazu, dass die Pyramide die einzige geometrische Form darstelle, die klinge. Herr Peter Stein (steinklang.de) sagt, dass Kristall das einzige Material sei, welches diese klangliche Reinheit hervorbringen könne. Hör dir dieses Beispiel einer Kristallpyramide mit einer Basisdiagnoale von lediglich 68 mm an: http://steinklang.de/Klangpyramiden/kp_068.mp3 (http://steinklang.de/Klangpyramiden/kp_068.mp3)

Da wir als Menschen selbst allzu leicht in Resonanz gehen, finde ich die Warnung von Ralph Peters nur folgerichtig. Er schlägt vor Materialien zu meiden, mit welchen der menschliche Organismus nicht oder nur schwer umgehen kann (Blei, Plastik, Aluminium, und dergleichen). Wenn wir die energetische oder elektromagnetische Signatur dieser Materialien um ein vielfaches verstärkt jener unseres Organismus überlagern, könnten gesundheitliche Probleme eine nachvollziehbare Folge sein.

Soviel für heute von meiner Seite. Gruss, AB
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Murmeltiger am 15. September 2010, 15:24:26 Nachmittag
@ Anton Birnbaum:
Gegen Deine Kristallstruktur-Theorie spricht aber, dass Perspex und Tempex (also Acryl und beschichtete Baumwolle - danke für die Info, Kawaii!) genauso gut wie Stahl funktionieren, Kupfer dagegen schlechter.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: kawaii am 15. September 2010, 17:01:16 Nachmittag
@ Anton Birnbaum:
Gegen Deine Kristallstruktur-Theorie spricht aber, dass Perspex und Tempex (also Acryl und beschichtete Baumwolle - danke für die Info, Kawaii!) genauso gut wie Stahl funktionieren, Kupfer dagegen schlechter.

Wenn wir der Frage nochmal praktisch nachgehen,
müsste das doch in den maximalen (bsp. Stahl vs. Acryl, Rigips-Glas)
relativ einfach feststellen lassen.

Auf welches Maß würden wir uns im Rahmen der einfachen Tests einigen?

Sollte die Pyramide einen Stahlrohramen als Unterkonstruktion  bekommen, oder "pur" sein?

Gruss,
kawaii
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Anton Birnbaum am 15. September 2010, 19:20:42 Nachmittag
@ Murmeltiger:

Tja, stimmt. Gut beobachtet!  :)

Trotzdem sollte man meines Erachtens damit die Strukturüberlegungen noch nicht als bedeutungslos betrachten. Denn weder kennen wir den exakten Versuchsaufbau von Prof. Ing. Kreyger, noch können wir möglicherweise vorhandene, nicht genauer umschriebene Störvariabeln ausschließen. Für mich hat der Resonanz-Gedanke immer noch eine bestechende Logik inne. Auch wenn damit vielleicht nicht alles erklärt ist. Zumindest meinen wir auch zu wissen, wie wichtig die Geometrie sei, und scheinbar spielt auch die Ausrichtung am lokal wirksamen Magnetfeld eine Rolle.

@ kawaii:

Interessante Fragen: Du bist wirklich ein Pragmatiker  :D

Während meiner Recherchen bin ich auf folgende Original-Maße gestoßen, an denen sich zu orientieren mir angemessen scheint:

Pyramidenbasis = 230.43 m;
Pyramidenkante = 219.21 m;
Pyramidenhöhe = 146.64 m;
Neigungswinkel zwischen der Mitte einer Pyramidenseite und der Pyramidenbasis = arc tan 4/pi (51°51’14.3’’);
Verhältnis Basis zu Kante = 230.43 : 219.21 = 1.0512

Zu deiner Frage nach einem Einheitsmaß für allenfalls durchzuführende, vergleichende Studien schlage ich Ralph Peters Angaben vor, sie sind sehr handlich und brauchbar:

30 cm Seitenlänge für das Basisquadrat und
28.5 cm für die Kantenlänge zwischen Basisecke und Spitze.

Hier beträgt das Verhältnis 1.0526, ein guter Näherungswert. Für genauere Ausführungen müssten wir schon Feinmechaniker an die Arbeit schicken. Damit erhalten wir annähernd den empfohlenen Neigungswinkel.

Ich habe mit Illustrator (kann kein CAD) eine Skizze meiner Konstruktion gemacht und beigefügt.
Die Handarbeit mit Draht gestaltet sich vielleicht etwas knifflig, vor allem das sorgfältige Geradebiegen und das maßgenaue Biegen der seitlichen Haken, denn schliesslich sind die exakten Ecken ja eigentlich imaginär. Obwohl ich sorgfältig arbeitete, habe ich mir irgendwann gesagt, dass ich am Ende doch nur annäherungsweise genau sein kann.

Für die erste Konstruktion brauchte ich etwa 2 Stunden, doch als ich erst mal wusste wie ich die Maße einhalten kann, wurde ich schneller. Ich verwendete reinen Silberdraht, den Querschnitt erinnere ich nicht mehr, vielleicht 1mm.

Nach Peters spielt es keine grosse Rolle, ob die Seiten massiv sind oder ob nur die Kanten gebaut werden. Allerdings scheint mir Plexiglas als Kante und Silber als Seitenfläche zu verarbeiten beides eher ungeeignet. Man müsste bei einer allfälligen Darstellung der Ergebnisse die jeweilige Konstruktion diesbezüglich halt genauer beschreiben.

Auf eine stählerne Unterkonstruktion würde ich verzichten. Diese würde allein durch ihre nachgewiesene Eigenwirksamkeit, vor allem aber wenn dann mit anderen Materialien kombiniert, den Ergebnissen einen nicht genau erfassbaren Bias geben (bspw. bezüglich Interaktionen). Die Aussagekraft würde damit stark relativiert.

Für Experimente mit Pflanzen habe ich noch ein Bild angehängt. Es stammt aus einer Kopie von Serge V. Kings Buch mit dem Originaltitel: „Pyramid Energy Handbook“ (ISBN 2-89019-08-0). Das war meine erste Pyramiden-Lektüre.

Soviel für heute von meiner Seite. Gruss, AB
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 16. September 2010, 08:40:51 Vormittag
Guten Morgen!

Ich habe ein paar Experimente mit meiner Pyramide durchgeführt,
und obwohl ich von deren Aussagekraft nicht wirklich überzeugt bin,
beschreibe ich mal, was ich gemacht habe.


Mein Pyramidenmodell ist aus Holz, innen mit Alufolie beklebt.
Deshalb habe ich mal ein Digitalmultimeter genommen und den Masseanschluss mit der
Alufolie der Pyramide verbunden.

Das Multimeter ist ein Voltcraft VC 840.
Verwendeter Messbereich: 0 Volt - 400 mV Gleichspannung
Innenwiderstand: ca. 20 MOhm

1.
Am Pluspol habe ich eine Prüfspitze angeschlossen und in einiger
Entfernung neben die Pyramide gelegt.
Ergebnis: Das Multimeter zeigt keine Spannung an.

2.
Die Prüfspitze wurde in die Nähe einer der Seitenflächen gelegt.
Die Spannung steigt langsam linear an ( < 1mV/s )

3.
Die Prüfspitze wurde innerhalb der Pyramide platziert, das Kabel durch
die Spitze herausgeführt. Gleiches Ergebnis wie bei 2.

Diese Ergebnisse sagen leider nicht viel aus, denn die Spannung könnte
auch durch äußere el. Felder entstehen.

4.
Statt der Prüfspitze habe ich nun einen Edelstahlbecher verwendet,
der auf ca. 1/3 der Höhe der Pyramide platziert ist.
Dieser ist mit dem Innenleiter eines Koax-Kabels verbunden, dass zum Multimeter
führt. Der Schirm des Koax-Kabels ist mit der Alufläche der Pyramide
verbunden. Das andere Ende des Schirms beim Multimeter wird geerdet.

Meiner Meinung nach müsste damit der Innenraum der Pyramide vor äußeren
Einflüssen geschützt sein.

Zusätzlich wurde ein 100nF Kondensator zwischen Innenleiter und Schirm geschaltet.

Die Spannung am Multimeter steigt wieder an ( ca. 2 mV/s), die max. Spannung von 400mV
wird erreicht. Der Becher lädt sich dabei positiv auf.

Das innere der Pyramide wirkt als Konstantstromquelle, die den Kondesator auflädt.
Der Strom liegt dabei im pA-Bereich.

Insgesamt traue ich diesen Ergebnisse nicht so recht und führe in diese Richtung
vorerst keine Experimente mehr durch. Möglicherweise entsteht die Spannung auch durch
Luftzirkulation in der Pyramide, die Elektronen vom Becher abstreift und auf die Außenhaut
transportiert, oder möglicherweise durch die Luftfeuchtigkeit, so dass sich eine Art galvanisches
Element mit gasförmigem Elektrolyt bildet.

Grüße,
Mäuschen

Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Reisender am 17. September 2010, 09:41:22 Vormittag
@Mäuschen

Da du sowieso voll dabei bist mit Experimentieren, wollte ich mal ein Versuchsvorschlag machen. Es wäre interessant zu gucken, was mit Strohhalmdetektor nach Grebennikov passieren würde wenn er auf der Höhe der Königskammer in so eine Pyramide gestellt wird oder an deren Spitze, weil diese Energien ja dasselbe ist was er mit EGS bezeichnete, so hätte man quasi eine Methode des direkten Feedbacks darüber ob eine Modifikation der Pyramide Verbesserung oder Verschlechterung bringt. Nur so als Vorschlag. Probieren könnte man ja. Weil sonst bastelt man ja, und weiß nicht ob der Effekt stärker geworden ist oder schlechter.

Gruß
Reisender
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 17. September 2010, 12:09:09 Nachmittag
Hallo Reisender!

Das ist eine gute Idee mit dem Strohhalm, und relativ einfach nachzubauen,
deshalb werde ich das auf jeden Fall mal ausprobieren.
Ein Elektroskop werde ich auch mal nehmen, vielleicht tut sich was.

Danke nochaml für den Vorschlag!

Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich habe das 4. Experiment gerade nochmal wiederholt -
diesmal in einem mit Alufolie ausgekleideten Schuhkarton.

Hier stellt sich der Effekt nicht ein.

Grüße,
Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: kawaii am 18. September 2010, 09:42:50 Vormittag

Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich habe das 4. Experiment gerade nochmal wiederholt -
diesmal in einem mit Alufolie ausgekleideten Schuhkarton.

Hier stellt sich der Effekt nicht ein.

Grüße,
Mäuschen

Hi Mäuschen,
das ist dann ungefähr so,
wie meine Waage, die sich mit der Bienenwabe anders verhält, als mit einem Buch.
Ein Schuhkarton hat keinen "Focus" für was auch immer.

Es gibt viele "Eso"-Shops die Pyramiden aller Art verkaufen.
Früher hab ich da immer schnell weitergeklickt..
;D



Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Helmut am 18. September 2010, 10:55:19 Vormittag
Hallo Reisender!

Das ist eine gute Idee mit dem Strohhalm, und relativ einfach nachzubauen,
deshalb werde ich das auf jeden Fall mal ausprobieren.
Ein Elektroskop werde ich auch mal nehmen, vielleicht tut sich was.

Danke nochaml für den Vorschlag!

Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich habe das 4. Experiment gerade nochmal wiederholt -
diesmal in einem mit Alufolie ausgekleideten Schuhkarton.

Hier stellt sich der Effekt nicht ein.

Grüße,
Mäuschen
Irgendwie fällt mir da das Bild der Jakobsleiter ein.
Es müssen ja nicht immer Funken fliegen.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 19. September 2010, 10:26:36 Vormittag
Guten Morgen!

Habe den Detektor nach dem Vorschlag von Reisender gebaut und
in die Pyramide gestellt. Leider hat sich nichts getan.
Genauso mit einem Elektroskop. Ist aber eigtl klar, weil die Spannung
viel zu schwach ist.

Hallo kawaii,
Was hattest du denn für Ergebnisse mit deinem Honigwabenwaagenversuch?
Habe derzeit leider nur ein 56k-Modem, deshalb dauerts zu lange alle
Beiträge zu lesen.

Grüße und nen schönen Sonntag,
Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Reisender am 19. September 2010, 11:02:15 Vormittag
Zitat
Habe den Detektor nach dem Vorschlag von Reisender gebaut und
in die Pyramide gestellt. Leider hat sich nichts getan.
Genauso mit einem Elektroskop. Ist aber eigtl klar, weil die Spannung
viel zu schwach ist.

Also bei dem Detektor muss man Folgendes beachten.  Der Faden muss super-extrem fein sein. (Empfindlichkeit muss stimmen!) Der Kolben sollte, stehen bleiben damit der Strohalm sich auspendelt. Der Glaskolben muss stehen gelassen werden, er wird NICHT bewegt also müsste man vorher schon den Kolben auf der Höhe der Königskammer stehen lassen. Empfindlichkeit testen, mit EGS Strukturen oder mit Händen. Dann müsste man noch überlegen, wie die Strahlung auf den Strohalm auftritt, damit er sich zur Seite bewegt. Ach ja, vorher wenn der Kolben lange Zeit gestanden ist bis der Halm nicht mehr bewegt, auf die Stelle wohin er zeigt mit Bleistift ne Linie maskieren, dann nach 30 min in der Pyramide kontrollieren, ober  der Halm sich verschoben hat.

Beste Grüsse
Reisender
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: kawaii am 19. September 2010, 11:52:05 Vormittag

Hallo kawaii,
Was hattest du denn für Ergebnisse mit deinem Honigwabenwaagenversuch?
Habe derzeit leider nur ein 56k-Modem, deshalb dauerts zu lange alle
Beiträge zu lesen.

Grüße und nen schönen Sonntag,
Mäuschen

Moin Mäuschen,

da gings um die Legende um Grebnikov's Antigravitations-Plattformen und
praktische Versuche dazu, um das mal wenigstens ansatzweise zu klären.
Wabenförmige Strukturen sollen, ähnlich wie die Pyramide,
"Aether" reflektieren bzw. konzentrieren und so Einfluss auf die Schwerkraft haben.


So wie Du jetzt mit der Pyramide praktische Erfahrungen und
reproduzierbare Ergebnisse suchst, hatte ich einfach eine
Bienenwabe auf eine Waage abwechselnd gestellt und gelegt.
... Und dabei dann tatsächlich "Effekte" gesehen.
http://www.overunity.de/768/avionplattform-teilnachbau-der-fliegenden-grebnikovs-plattform/msg12550/#msg12550

Auf einer zweiten Waage an einem anderen Ort waren die
"Effekte" dann nicht mehr so ganz eindeutig.

Das ist aber aktuell nicht so ganz unsere Baustelle und
insofern muss weiterer Aufwand dafür leider nach hinten gestellt werden,
bleibt aber trotzdem grenzwissenschaftlich interessant.

Gruss,
kawaii
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: pmdmbuster am 11. November 2010, 18:38:10 Nachmittag
Rasierklingen mit Pyramiden schärfen.

Wie bestimme oder beurteile ich die Schärfe einer Rasierklinge ?
Gibt es dafür eine Rasierklingennorm ?
Wieviel Ingenieure haben sich schon wie lange in wieviel Rasierklingenfirmen mit diesem
Thema bereits beschäftigt ?
Gibt es darüber Doktorarbeiten ?

Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: pmdmbuster am 11. November 2010, 21:33:02 Nachmittag
Vor ca. 40 Jahren habe ich diese Aussage über Pyramidenenergien und Rasierklingenschärfe untersuchen wollen.
Dazu habe ich eine Rasierklinge in die Pyramide gelegt
und danach unter meinem Mikroskop täglich die Schneidenform betrachtet.
Meiner Meinung nach hat sich da nichts verändert.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Der Genie am 16. November 2010, 14:52:49 Nachmittag
Servus Leute,
sehr interessant das mit der Pyramide.
Ich selber bin nach der suche der alternative Energie.
Schluss endlich bin ich auf die Pyramide gestoßen.

Mäuschen
Alle Achtung, scharfe Worte am Anfang der Thema.
Aber, nur durch "ernsten" ("keine Arschgeigen") meinungs- Austausch kommt man auf die Ideen.

Ich selber glaube an nichts was ich nicht sehe oder fühle. Jemand hat gesagt: ES FUNKTIONIERT! Tja!? Ein Sch..ß tut es.

So. Seit ein paar tagen bastle ich mit der Pyramide.
Meine Erkenntnis bis jetzt ist folgender:

Die Pyramide muss aus STAHL sein. Es soll sich handelt um eine Verstärkung der Megnetsfelder der Erde bzw. deren Nutzung als Pos. oder Neg. Energie.
Die man wieder als El. Strom umwandeln kann oder für die Heilung des "organisches Stoffs" (Menschen, pflanzen ect.) verwenden kann.

Nun ist die Große Frage wie es am besten funktioniert bzw. die richtige Konfiguration.

Ich habe vorerst eine Kupfer- Pyramide gebaut. Draht Länge von 40 cm und 2,5 mm dicke.

Ich muss sagen das bei mir zuhause eine Harmonie herrscht. Keine Kopfschmerzen wie früher.

Im Schlafzimmer platziert, schlafe wie Baby.
Ausnahmsweise heute nicht, da ich solche Bilder in Kopf geschossen bekommen habe das ich angst bekommen habe.
Nun zwischen diesen Bilder die in zwischen zeit auch schon geschehen sind, habe ich auch eine Idee bekommen.

Ich werde folgendes versuchen:

Eine Pyramide aus runden stahl Rohr (Durchmesser von 5 cm) bauen, welche ein Durchmesser von 4 m haben wird.
Diese Rohrkonstruktion soll mit Quarzsand gefühlt werden. Aus signal- Verstärkungsgründen!

Erster Test soll der Heilung gewidmet sein.
Im Zweiten Test werde ich versuchen ein größeres Kondensator, spule und Magnet als von Herr Trawöger, um eventuell eine größere „effizient“ zu erreichen.

Nun wenn die Kohle da ist fange ich an zum bauen.

Bis dahin Mit freundlichen Grüßen.

Der Genie
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Mäuschen am 16. November 2010, 15:35:53 Nachmittag
Hallo Genie,
Schön, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst.
Ich hoffe, du hast Erfolg!
Ich bin derzeit ziemlich unmotiviert und vergammle meine Freizeit
lieber auf dem Sofa vor dem Fernseher.

Grüße,
Mäuschen
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Der Genie am 17. November 2010, 00:17:25 Vormittag
Servus mal wieder,
hm. muste ich wohl besoffen gewesen sein als ich es geschrieben habe.  :o

... mit dem ersten Test soll die Heilung getestet werden und mit dem zweiten halt wie bei Trawöger, nur 10x größer.

Da mus etwas sein! Wie sonst erklärt ihr den Komentar von Herr Trawöger:

"PROJEKT EINGESTELLT ?

Sehr geehrte Damen und Herren

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir unser Projekt und alle daraus resultierenden Ergebnisse zur weiteren Aufarbeitung an ein international tätiges Unternehmen abgeben.

Die Gründe hierfür sind denkbar einfach. Zum Einen stehen wir vor dem Problem, die immensen Kosten für eine weiterführende Forschung nicht mehr tragen zu können, zum Anderen wurde uns seitens dieses Unternehmens zugesichert, dass wir für weiterführende Forschung unvorstellbare Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen. Diese neue Zusammenarbeit funktioniert nun seit Wochen mehr als Klaglos, und bringt für beide Parteien deutliche Vorteile. Natürlich müssen wir uns in Punkto Medienkontakt und Datenaufbereitung gewissen Restriktionen unterwerfen, welche vertraglich vereinbart sind, und unsererseits auch eingehalten werden. Ein wesentlicher Punkt dieser vertraglichen Vereinbarung ist auch die Einstellung unserer Website www.trt-biopower.at. Wir kommen dieser Aufforderung natürlich nach, und stellen unsere Site per 15.06.2006 ein. Wir haben die vertragliche Zusicherung, dass unsere Innovation nicht in einer Schublade verstaubt und arbeiten selbstverständlich bis zur Serienreife unseres Projektes weiter. Die tatsächliche Vermarktung obliegt aber unserem nunmehrigen Auftraggeber.

In einigen Mails bereits informierter wurde ich sogar als Verräter bezeichnet, da wir uns der Industrie gebeugt haben, und nun doch Geld für unsere Arbeit nehmen. Ich kann nur anführen, dass wir mit unseren Mitteln das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Prüfungen, Tests und Rechtsatteste kosten eben Geld, und genau davon war nichts mehr übrig. Nun sind wir aber in der Lage, auf einen uneingeschränkten Pool von Fachleuten zurückgreifen zu können, wir können neue Materialien und Messgeräte ungeahnter Präzision verwenden, und müssen uns nicht mit selbsternannten Technikern, Spinnern und Möchtegern-Spionen abgeben.

Es gibt noch so viel zu entdecken, und daher sehen wir unsere weitere Tätigkeit nicht hier an der Tastatur, sondern da wo echte Arbeit geschieht [...]"


quelle: http://www.domain_not_allowed.com/ge/index.php?title=Pyramidenenergie
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Der Genie am 17. November 2010, 00:22:24 Vormittag
diese Links sind auch interessant:

http://www.rexresearch.com/trawoeger/trawoeger.htm

und dieser hier ist ein video Link. ab 13 min wird es erst interessant

http://www.secret.tv/player_popup.php?id=1307723&movieid=1308850
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Der Genie am 17. November 2010, 00:26:38 Vormittag
censoredung  ??? dies habe ich nicht geschrieben!
es soll "h e i l u n g" heisen  :-\
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Helmut am 17. November 2010, 01:14:17 Vormittag
censoredung  ??? dies habe ich nicht geschrieben!
es soll "h e i l u n g" heisen  :-\

Herzlich wilkommen im Forum.

Manche Begriffe sind zum Schutz und zur Aufrechterhaltung einer unbelasteten Gesprächskultur indexiert.
Deswegen kann der Begriff: censored , als Ersatztext durch die verwendete Software eingefügt werden.

Wie man sieht, hast du einen Weg gefunden, deinen Wortbegriff deutlich darzustellen.

Herr Trawöger ist hier gut bekannt, und es wird sicher viele Leute begeistern, das die Arbeit an der Pyramide fortgesetzt wird.   
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: gpweb am 17. November 2010, 15:18:00 Nachmittag
Der Magnet ist nach Aussage von Herrn Trawöger nicht notwendig.
Er hat den Magnet nur als Sicherheit eingebaut um Nachahmer/Fälscher zu entlarven.
Titel: Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
Beitrag von: Pese am 17. November 2010, 18:53:43 Nachmittag
Der Magnet ist nach Aussage von Herrn Trawöger nicht notwendig.
Er hat den Magnet nur als Sicherheit eingebaut um Nachahmer/Fälscher zu entlarven.
Ja, bei mir am Wohnort gab es Diesen Fölscher. Der hatte "seinen Nachbau bei
secret.tv veröffentlicht.. Der Richtige , wurde bis 29,5 Watt konstruiert, aber nicht mehr
veröffentlicht. TT weiss schon warum ...  Es ist sinnlos gegen Druck von allen Seiten
azunkämpfen und noch Undank zu kassieren.
GP