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Autor Thema: Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie  (Gelesen 37800 mal)

Offline Mäuschen

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #15 am: 13. September 2010, 20:04:26 Nachmittag »
Hallo Murmeltiger,

Genau die gleichen Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Zwei Aprikosenhälften, eine unter ne Papppyramide, die andere
in ne Schachtel gelegt, sind beide vergammelt.

Dokumentiert habe ich auch nichts - dazu hätte es erst mal funktionieren müssen.

Der Nachtrag zum Material erscheint mir sehr hilfreich, und auch schön
zu sehen das sich ein Prof. Ing. auch für sowas begeistern konnte.

Meine Sperrholzpyramide habe ich zwischenzeitlich mal mit Alufolie
tapeziert, habe aber keine Änderungen feststellen können - was ja
wieder gut zur Materialtabelle passt.



Hallo Kawaii

Ach, ich bin eigtl. blos Neugierig, und bevor ich meine Zeit
mit irgendnem Computerspiel verdödle, spiel ich lieber an der
Realität rum.

Außerdem gewährt dieses Forum ja einen gewissen Schutz durch
Anonymität, und so wird auch blos der Ruf innerhalb des Forums
belastet.

PS: "Nur die harten kommen in den Garten!"  8)



Gute Nacht!

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #15 am: 13. September 2010, 20:04:26 Nachmittag »

Offline Anton Birnbaum

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #16 am: 13. September 2010, 20:55:15 Nachmittag »
Hallo Mäuschen, Kawaii, Murmeltiger,

Aus den bisher zusammengetragenen Beobachtungen lässt sich schliessen, dass dem Material, aus welchem eine Pyramide konstruiert sein soll, offenbar grosse Wichtigkeit zukommt. Obwohl wir hier wohl kaum abschliessend beurteilen können, welches denn das beste sei, und ob es noch weitere wichtige Einflussfaktoren gibt, können wir trotzdem mal zusammentragen, was wir an Informationen und Erfahrungen gefunden haben.

Die Pyramiden von Giseh sind aus Stein. Genauer aus (mehrheitlich) Kalkstein, CaCO3. Diese Bauwerke sind wohl unbestrittener Beweis für ihre eigene Wirksamkeit  ;D Und ihretwillen beschäftigen wir uns überhaupt mit der Frage  ::)

Da es wohl mehr als nur unser Budget überschreitet, die Pyramiden einfach 1:1 nachzubauen, stellt sich die Frage, welche Materialien für Modelle geeignet sind. Im Buch von Ralph Peters, das ich in  meinem vorherigen Beitrag empfohlen hatte, findet sich die für mich sehr gut nachvollziehbare Begründung für die Wahl idealer Materialien.

Als solche nennt zum einen den Diamant (s. Bild), der ungeschliffen die natürliche Form einer Pyramide hat, zum anderen Gold, welches die exakten Winkel der Pyramide in seiner kristallinen Atomstruktur ausbildet.

Damit sind wir nun zum Glück doch recht schnell und einfach auf Lösungen gestossen, die unserem Budget gerecht werden.  8)

Aber Spass beiseite. Das Charakteristikum, welches diesen beiden Materialien UND dem Kalkstein gemein ist, ist ihre kristalline Struktur: kubisch flächenzentriert. In Wikipedia findet sich dazu folgender interessante Eintrag (gekürzt):

"(...) Eine kubisch flächenzentrierte Kristallstruktur haben bei den Metallen jene, welche sich zu Folien walzen lassen z. B. Aluminium, Blei, γ-Eisen, Gold, Silber, Calcium, Strontium, Cer, Iridium, Kupfer, Nickel, Palladium, Platin und Rhodium. Nach dem Kupfer wird diese Struktur auch Kupfertyp genannt.
Auch die Kristallstruktur des Diamants hat ein kubisch flächenzentriertes Gitter mit einer Basis von zwei identischen Atomen (...)" (... welche zusammen ein Oktaeder bilden. Ein Oktaeder ist aber nichts anderes als eine über die Grundfläche gespiegelte Pyramide.) 

Interessant, nicht? Kristallstrukturen sind bekanntlich verantwortlich für Resonanzphänomene, die wiederum verantwortlich sind für ...? Genau: positive und negative Verstärkung.

Jetzt erinnere ich mich grad an ein weiteres Pyramiden-Highlight, das ich bei einem Vortrag von Masuro Emoto, dem Wasserkristall-Forscher hatte. Er schlug dort eine Pyramide aus Kristall an. Der Klang lässt sich nur mit "Licht" umschreiben. Er sagte dazu, dass die Pyramide die einzige geometrische Form darstelle, die klinge. Herr Peter Stein (steinklang.de) sagt, dass Kristall das einzige Material sei, welches diese klangliche Reinheit hervorbringen könne. Hör dir dieses Beispiel einer Kristallpyramide mit einer Basisdiagnoale von lediglich 68 mm an: http://steinklang.de/Klangpyramiden/kp_068.mp3

Da wir als Menschen selbst allzu leicht in Resonanz gehen, finde ich die Warnung von Ralph Peters nur folgerichtig. Er schlägt vor Materialien zu meiden, mit welchen der menschliche Organismus nicht oder nur schwer umgehen kann (Blei, Plastik, Aluminium, und dergleichen). Wenn wir die energetische oder elektromagnetische Signatur dieser Materialien um ein vielfaches verstärkt jener unseres Organismus überlagern, könnten gesundheitliche Probleme eine nachvollziehbare Folge sein.

Soviel für heute von meiner Seite. Gruss, AB


Offline Murmeltiger

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #17 am: 15. September 2010, 15:24:26 Nachmittag »
@ Anton Birnbaum:
Gegen Deine Kristallstruktur-Theorie spricht aber, dass Perspex und Tempex (also Acryl und beschichtete Baumwolle - danke für die Info, Kawaii!) genauso gut wie Stahl funktionieren, Kupfer dagegen schlechter.
Natur und ihr Gesetz sah man im Dunkel nicht, Gott sprach ,es werde Tesla, und überall ward Licht.
Bernard A. Behrend (1875 - 1932)

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #17 am: 15. September 2010, 15:24:26 Nachmittag »
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Offline kawaii

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #18 am: 15. September 2010, 17:01:16 Nachmittag »
@ Anton Birnbaum:
Gegen Deine Kristallstruktur-Theorie spricht aber, dass Perspex und Tempex (also Acryl und beschichtete Baumwolle - danke für die Info, Kawaii!) genauso gut wie Stahl funktionieren, Kupfer dagegen schlechter.

Wenn wir der Frage nochmal praktisch nachgehen,
müsste das doch in den maximalen (bsp. Stahl vs. Acryl, Rigips-Glas)
relativ einfach feststellen lassen.

Auf welches Maß würden wir uns im Rahmen der einfachen Tests einigen?

Sollte die Pyramide einen Stahlrohramen als Unterkonstruktion  bekommen, oder "pur" sein?

Gruss,
kawaii
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #18 am: 15. September 2010, 17:01:16 Nachmittag »

Offline Anton Birnbaum

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #19 am: 15. September 2010, 19:20:42 Nachmittag »
@ Murmeltiger:

Tja, stimmt. Gut beobachtet!  :)

Trotzdem sollte man meines Erachtens damit die Strukturüberlegungen noch nicht als bedeutungslos betrachten. Denn weder kennen wir den exakten Versuchsaufbau von Prof. Ing. Kreyger, noch können wir möglicherweise vorhandene, nicht genauer umschriebene Störvariabeln ausschließen. Für mich hat der Resonanz-Gedanke immer noch eine bestechende Logik inne. Auch wenn damit vielleicht nicht alles erklärt ist. Zumindest meinen wir auch zu wissen, wie wichtig die Geometrie sei, und scheinbar spielt auch die Ausrichtung am lokal wirksamen Magnetfeld eine Rolle.

@ kawaii:

Interessante Fragen: Du bist wirklich ein Pragmatiker  :D

Während meiner Recherchen bin ich auf folgende Original-Maße gestoßen, an denen sich zu orientieren mir angemessen scheint:

Pyramidenbasis = 230.43 m;
Pyramidenkante = 219.21 m;
Pyramidenhöhe = 146.64 m;
Neigungswinkel zwischen der Mitte einer Pyramidenseite und der Pyramidenbasis = arc tan 4/pi (51°51’14.3’’);
Verhältnis Basis zu Kante = 230.43 : 219.21 = 1.0512

Zu deiner Frage nach einem Einheitsmaß für allenfalls durchzuführende, vergleichende Studien schlage ich Ralph Peters Angaben vor, sie sind sehr handlich und brauchbar:

30 cm Seitenlänge für das Basisquadrat und
28.5 cm für die Kantenlänge zwischen Basisecke und Spitze.

Hier beträgt das Verhältnis 1.0526, ein guter Näherungswert. Für genauere Ausführungen müssten wir schon Feinmechaniker an die Arbeit schicken. Damit erhalten wir annähernd den empfohlenen Neigungswinkel.

Ich habe mit Illustrator (kann kein CAD) eine Skizze meiner Konstruktion gemacht und beigefügt.
Die Handarbeit mit Draht gestaltet sich vielleicht etwas knifflig, vor allem das sorgfältige Geradebiegen und das maßgenaue Biegen der seitlichen Haken, denn schliesslich sind die exakten Ecken ja eigentlich imaginär. Obwohl ich sorgfältig arbeitete, habe ich mir irgendwann gesagt, dass ich am Ende doch nur annäherungsweise genau sein kann.

Für die erste Konstruktion brauchte ich etwa 2 Stunden, doch als ich erst mal wusste wie ich die Maße einhalten kann, wurde ich schneller. Ich verwendete reinen Silberdraht, den Querschnitt erinnere ich nicht mehr, vielleicht 1mm.

Nach Peters spielt es keine grosse Rolle, ob die Seiten massiv sind oder ob nur die Kanten gebaut werden. Allerdings scheint mir Plexiglas als Kante und Silber als Seitenfläche zu verarbeiten beides eher ungeeignet. Man müsste bei einer allfälligen Darstellung der Ergebnisse die jeweilige Konstruktion diesbezüglich halt genauer beschreiben.

Auf eine stählerne Unterkonstruktion würde ich verzichten. Diese würde allein durch ihre nachgewiesene Eigenwirksamkeit, vor allem aber wenn dann mit anderen Materialien kombiniert, den Ergebnissen einen nicht genau erfassbaren Bias geben (bspw. bezüglich Interaktionen). Die Aussagekraft würde damit stark relativiert.

Für Experimente mit Pflanzen habe ich noch ein Bild angehängt. Es stammt aus einer Kopie von Serge V. Kings Buch mit dem Originaltitel: „Pyramid Energy Handbook“ (ISBN 2-89019-08-0). Das war meine erste Pyramiden-Lektüre.

Soviel für heute von meiner Seite. Gruss, AB

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #19 am: 15. September 2010, 19:20:42 Nachmittag »
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Offline Mäuschen

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #20 am: 16. September 2010, 08:40:51 Vormittag »
Guten Morgen!

Ich habe ein paar Experimente mit meiner Pyramide durchgeführt,
und obwohl ich von deren Aussagekraft nicht wirklich überzeugt bin,
beschreibe ich mal, was ich gemacht habe.


Mein Pyramidenmodell ist aus Holz, innen mit Alufolie beklebt.
Deshalb habe ich mal ein Digitalmultimeter genommen und den Masseanschluss mit der
Alufolie der Pyramide verbunden.

Das Multimeter ist ein Voltcraft VC 840.
Verwendeter Messbereich: 0 Volt - 400 mV Gleichspannung
Innenwiderstand: ca. 20 MOhm

1.
Am Pluspol habe ich eine Prüfspitze angeschlossen und in einiger
Entfernung neben die Pyramide gelegt.
Ergebnis: Das Multimeter zeigt keine Spannung an.

2.
Die Prüfspitze wurde in die Nähe einer der Seitenflächen gelegt.
Die Spannung steigt langsam linear an ( < 1mV/s )

3.
Die Prüfspitze wurde innerhalb der Pyramide platziert, das Kabel durch
die Spitze herausgeführt. Gleiches Ergebnis wie bei 2.

Diese Ergebnisse sagen leider nicht viel aus, denn die Spannung könnte
auch durch äußere el. Felder entstehen.

4.
Statt der Prüfspitze habe ich nun einen Edelstahlbecher verwendet,
der auf ca. 1/3 der Höhe der Pyramide platziert ist.
Dieser ist mit dem Innenleiter eines Koax-Kabels verbunden, dass zum Multimeter
führt. Der Schirm des Koax-Kabels ist mit der Alufläche der Pyramide
verbunden. Das andere Ende des Schirms beim Multimeter wird geerdet.

Meiner Meinung nach müsste damit der Innenraum der Pyramide vor äußeren
Einflüssen geschützt sein.

Zusätzlich wurde ein 100nF Kondensator zwischen Innenleiter und Schirm geschaltet.

Die Spannung am Multimeter steigt wieder an ( ca. 2 mV/s), die max. Spannung von 400mV
wird erreicht. Der Becher lädt sich dabei positiv auf.

Das innere der Pyramide wirkt als Konstantstromquelle, die den Kondesator auflädt.
Der Strom liegt dabei im pA-Bereich.

Insgesamt traue ich diesen Ergebnisse nicht so recht und führe in diese Richtung
vorerst keine Experimente mehr durch. Möglicherweise entsteht die Spannung auch durch
Luftzirkulation in der Pyramide, die Elektronen vom Becher abstreift und auf die Außenhaut
transportiert, oder möglicherweise durch die Luftfeuchtigkeit, so dass sich eine Art galvanisches
Element mit gasförmigem Elektrolyt bildet.

Grüße,
Mäuschen


Offline Reisender

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #21 am: 17. September 2010, 09:41:22 Vormittag »
@Mäuschen

Da du sowieso voll dabei bist mit Experimentieren, wollte ich mal ein Versuchsvorschlag machen. Es wäre interessant zu gucken, was mit Strohhalmdetektor nach Grebennikov passieren würde wenn er auf der Höhe der Königskammer in so eine Pyramide gestellt wird oder an deren Spitze, weil diese Energien ja dasselbe ist was er mit EGS bezeichnete, so hätte man quasi eine Methode des direkten Feedbacks darüber ob eine Modifikation der Pyramide Verbesserung oder Verschlechterung bringt. Nur so als Vorschlag. Probieren könnte man ja. Weil sonst bastelt man ja, und weiß nicht ob der Effekt stärker geworden ist oder schlechter.

Gruß
Reisender
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #21 am: 17. September 2010, 09:41:22 Vormittag »
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Offline Mäuschen

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #22 am: 17. September 2010, 12:09:09 Nachmittag »
Hallo Reisender!

Das ist eine gute Idee mit dem Strohhalm, und relativ einfach nachzubauen,
deshalb werde ich das auf jeden Fall mal ausprobieren.
Ein Elektroskop werde ich auch mal nehmen, vielleicht tut sich was.

Danke nochaml für den Vorschlag!

Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich habe das 4. Experiment gerade nochmal wiederholt -
diesmal in einem mit Alufolie ausgekleideten Schuhkarton.

Hier stellt sich der Effekt nicht ein.

Grüße,
Mäuschen

Offline kawaii

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #23 am: 18. September 2010, 09:42:50 Vormittag »

Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich habe das 4. Experiment gerade nochmal wiederholt -
diesmal in einem mit Alufolie ausgekleideten Schuhkarton.

Hier stellt sich der Effekt nicht ein.

Grüße,
Mäuschen

Hi Mäuschen,
das ist dann ungefähr so,
wie meine Waage, die sich mit der Bienenwabe anders verhält, als mit einem Buch.
Ein Schuhkarton hat keinen "Focus" für was auch immer.

Es gibt viele "Eso"-Shops die Pyramiden aller Art verkaufen.
Früher hab ich da immer schnell weitergeklickt..
;D



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Offline Helmut

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #24 am: 18. September 2010, 10:55:19 Vormittag »
Hallo Reisender!

Das ist eine gute Idee mit dem Strohhalm, und relativ einfach nachzubauen,
deshalb werde ich das auf jeden Fall mal ausprobieren.
Ein Elektroskop werde ich auch mal nehmen, vielleicht tut sich was.

Danke nochaml für den Vorschlag!

Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich habe das 4. Experiment gerade nochmal wiederholt -
diesmal in einem mit Alufolie ausgekleideten Schuhkarton.

Hier stellt sich der Effekt nicht ein.

Grüße,
Mäuschen
Irgendwie fällt mir da das Bild der Jakobsleiter ein.
Es müssen ja nicht immer Funken fliegen.
Helmut
In der Ruhe  liegt die Kraft.

Offline Mäuschen

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #25 am: 19. September 2010, 10:26:36 Vormittag »
Guten Morgen!

Habe den Detektor nach dem Vorschlag von Reisender gebaut und
in die Pyramide gestellt. Leider hat sich nichts getan.
Genauso mit einem Elektroskop. Ist aber eigtl klar, weil die Spannung
viel zu schwach ist.

Hallo kawaii,
Was hattest du denn für Ergebnisse mit deinem Honigwabenwaagenversuch?
Habe derzeit leider nur ein 56k-Modem, deshalb dauerts zu lange alle
Beiträge zu lesen.

Grüße und nen schönen Sonntag,
Mäuschen

Offline Reisender

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #26 am: 19. September 2010, 11:02:15 Vormittag »
Zitat
Habe den Detektor nach dem Vorschlag von Reisender gebaut und
in die Pyramide gestellt. Leider hat sich nichts getan.
Genauso mit einem Elektroskop. Ist aber eigtl klar, weil die Spannung
viel zu schwach ist.

Also bei dem Detektor muss man Folgendes beachten.  Der Faden muss super-extrem fein sein. (Empfindlichkeit muss stimmen!) Der Kolben sollte, stehen bleiben damit der Strohalm sich auspendelt. Der Glaskolben muss stehen gelassen werden, er wird NICHT bewegt also müsste man vorher schon den Kolben auf der Höhe der Königskammer stehen lassen. Empfindlichkeit testen, mit EGS Strukturen oder mit Händen. Dann müsste man noch überlegen, wie die Strahlung auf den Strohalm auftritt, damit er sich zur Seite bewegt. Ach ja, vorher wenn der Kolben lange Zeit gestanden ist bis der Halm nicht mehr bewegt, auf die Stelle wohin er zeigt mit Bleistift ne Linie maskieren, dann nach 30 min in der Pyramide kontrollieren, ober  der Halm sich verschoben hat.

Beste Grüsse
Reisender
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Offline kawaii

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #27 am: 19. September 2010, 11:52:05 Vormittag »

Hallo kawaii,
Was hattest du denn für Ergebnisse mit deinem Honigwabenwaagenversuch?
Habe derzeit leider nur ein 56k-Modem, deshalb dauerts zu lange alle
Beiträge zu lesen.

Grüße und nen schönen Sonntag,
Mäuschen

Moin Mäuschen,

da gings um die Legende um Grebnikov's Antigravitations-Plattformen und
praktische Versuche dazu, um das mal wenigstens ansatzweise zu klären.
Wabenförmige Strukturen sollen, ähnlich wie die Pyramide,
"Aether" reflektieren bzw. konzentrieren und so Einfluss auf die Schwerkraft haben.


So wie Du jetzt mit der Pyramide praktische Erfahrungen und
reproduzierbare Ergebnisse suchst, hatte ich einfach eine
Bienenwabe auf eine Waage abwechselnd gestellt und gelegt.
... Und dabei dann tatsächlich "Effekte" gesehen.
http://www.overunity.de/index.php?topic=768.msg12550#msg12550

Auf einer zweiten Waage an einem anderen Ort waren die
"Effekte" dann nicht mehr so ganz eindeutig.

Das ist aber aktuell nicht so ganz unsere Baustelle und
insofern muss weiterer Aufwand dafür leider nach hinten gestellt werden,
bleibt aber trotzdem grenzwissenschaftlich interessant.

Gruss,
kawaii
« Letzte Änderung: 19. September 2010, 11:55:25 Vormittag von kawaii »
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #27 am: 19. September 2010, 11:52:05 Vormittag »

Offline pmdmbuster

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #28 am: 11. November 2010, 18:38:10 Nachmittag »
Rasierklingen mit Pyramiden schärfen.

Wie bestimme oder beurteile ich die Schärfe einer Rasierklinge ?
Gibt es dafür eine Rasierklingennorm ?
Wieviel Ingenieure haben sich schon wie lange in wieviel Rasierklingenfirmen mit diesem
Thema bereits beschäftigt ?
Gibt es darüber Doktorarbeiten ?

Wie weit ist es bis zum Trogoautoegokraten.

Moderatorenschinder
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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #28 am: 11. November 2010, 18:38:10 Nachmittag »

Offline pmdmbuster

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Antw:Praktische Erfahrungen mit Pyramidenenergie
« Antwort #29 am: 11. November 2010, 21:33:02 Nachmittag »
Vor ca. 40 Jahren habe ich diese Aussage über Pyramidenenergien und Rasierklingenschärfe untersuchen wollen.
Dazu habe ich eine Rasierklinge in die Pyramide gelegt
und danach unter meinem Mikroskop täglich die Schneidenform betrachtet.
Meiner Meinung nach hat sich da nichts verändert.
Wie weit ist es bis zum Trogoautoegokraten.

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