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Autor Thema: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES  (Gelesen 160366 mal)

Offline Reisender

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #315 am: 11. Mai 2012, 12:51:45 Nachmittag »
Nicht übersehen, dass das Kettenblatt mit Pedalen aus Gewichten nicht mit dem hinteren Rad über die Kette verbunden ist wie es normalerweise bei einem Fahrrad der Fall ist!

So könnte ein Fliehkraftantrieb der einfachsten Art für ein Boot oder Luftkissenfahrzeug aussehen.  Gravio sagte so ein Antrieb würde viel effektiver auf einem Boot oder Luftkissenfahrzeug sein als herkömmliche Antriebe. Vorausgesetzt man hat die nötige Drehzahl erreicht. Bei niedriger Drehzahl passiert da nichts natürlich...

(Danke Gravio und iomaster für das Bild und Infos!) Mann mus es jetzt nur testen bzw., umsetzen!

Edit: Das Gummiseil oder die Feder müssen auch im hinteren Bereich unter Spannung sein, also nicht ganz so wie auf dem Bild!
« Letzte Änderung: 11. Mai 2012, 12:56:21 Nachmittag von Reisender »
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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #315 am: 11. Mai 2012, 12:51:45 Nachmittag »
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Offline Reisender

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #316 am: 11. Mai 2012, 16:34:08 Nachmittag »
Anmerkung zum Fahrrad, falls einer es prüfen möchte. Ich vermute die Gewichte müssen so wie auf dem Bild, auch exzentrisch sein wie auf dem grünen Bild und die Feder(Gummiseil) dürfen nicht mittig an der Achse oder so befestigt sein, sondern am Rande des jeweiligen, exzentrischen Gewichtes, so wie auf dem Bild. Das scheint wichtig zu sein!
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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #316 am: 11. Mai 2012, 16:34:08 Nachmittag »

Offline Reisender

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #317 am: 12. Mai 2012, 10:10:10 Vormittag »
Kann jemand von der letzten Zeichnung evtl., eine Phun Simulation erstellen?
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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #317 am: 12. Mai 2012, 10:10:10 Vormittag »
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Offline Peter

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #318 am: 12. Mai 2012, 13:12:54 Nachmittag »
@Reisender

Was die Modellierung mit Phun betrifft:

Ich bin immer noch ein bisschen mit dem Lernen der für einen Physiker ziemlich einfachen Grundlagen (aber für mich nicht) zur Berechnung des Rades aus #305 beschäftigt, d.h. ich bin noch beschäftigt.

>>Wichtig ist, dass sich in #305 keine Luft im Wasserkreislauf befindet, wenigstens das habe ich konkret herausgefunden. Ventile braucht es nicht. Nur eine Schnappvorrichtung pro Wasserbalg.<<

Ich sehe den Überlegungsfehler in #305 immer noch nicht. Also, warum diese Konstruktion nicht funktioniert.

Ich habe letzten Mittwoch im Pese-Archiv ähnliche Konstruktionen gefunden (siehe im Anhang).
Pese hat ja nur Dinge gesammelt, bei denen sich eine nähere Betrachtung aus seiner Sicht als Ingenieur lohnte.

Aber das Umlagern der Masse überzeugt mich weder bei Sjack Abeling noch bei Vallence besonders, bei Weissenstein sehe ich nicht, wie es gemeint ist. Jedenfalls ist in allen Varianten immer nur eine Radhälfte beteiligt.

In #305 ist das besser gelöst. Der Wasserausgleich verläuft virtuell fast auf der Lotrechten, er geht oben bis an die Peripherie und es muss weniger Masse von unten nach oben gehievt werden, als bei den Kugelrädern.

Das grundlegende Merkmal einer erfolgreichen PM Rad-Konstruktion ist möglicherweise, dass die Bewegungsbahn, auf der die "Antriebsmasse" im Rad zirkuliert, auf nur in EINER Radhälfte liegt und dass der Massenausgleich möglichst entlang der Lotrichtung durch das Zentrum des Rades erfolgt, damit beim Massenausgleich kein wirksames Drehmoment entsteht!


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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #318 am: 12. Mai 2012, 13:12:54 Nachmittag »

Offline RebeLLz

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #319 am: 07. Juni 2012, 18:57:39 Nachmittag »
man könnte es so in Simulation machen. Kraft der Feder = die Wassersäule die angehoben werden muss.
Ich rechne Pi mal Daumen :D
Wenn man von 15 Segmenten ausgeht: 1 Segment Schlauch = 1Liter.
8 Segmente die angehoben werden müssen= 8 Liter+was in Wassersack ist(z.B: 5Liter)= 13 Liter
Auf anderen Seite 6 Segmente = 30 Liter oder 36Liter wenn man auch Wasser in Schlauch dazu rechnet.
1 Segment ist neutral.

Ist also 30(36) vs 13.
Da kommt noch Hebelgesetz dazu. Keine Ahnung wie das auswirkt.

Ich denke mal Testaufbau sagt da schon mehr.
Ich wollte eigentlich einen Schlauch um das Rad machen und 15 Wassersäcke dran schrauben.
Sieh letzte Bild. Weiß aber nicht wie man da am besten Ventil technisch realisieren soll. Denn das Wasser muss nur in eine Richtung angehoben werden und nicht beidseitig.
Wenn man es mit Magnetventilen macht dann sind die immer aktiv wo das Wasser durchfließen soll.
« Letzte Änderung: 07. Juni 2012, 21:10:39 Nachmittag von RebeLLz »
Das 'Ich' des Menschen denkt nicht selbst.
Es ist nicht Ursache von Gedanken,sondern Folge.
Nicht:"Ich denke!",sondern:"Es denkt mir!"Und dieses Denken sagt zum Ich:"Du bist der Leib!"

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #319 am: 07. Juni 2012, 18:57:39 Nachmittag »
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Offline Peter

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #320 am: 07. Juni 2012, 23:31:53 Nachmittag »
Ich bin daran, mein Java-Programm so zu erweitern, dass ich damit das Modell 305 von RebeLLz modellieren kann und auch dafür zu sorgen, dass ich mein Java-Programmgerüst einfach für andere Modelle adaptieren kann.

Dazu musste ich lernen, wie man ganz einfache Differentialgleichungen numerisch simuliert, und was ein Trägheitsmoment und der Steinersatz ist, die Rotationsenergie und das Drehmoment, usw. und wie man die Kraftvektoren zeichnet und rechnet.

Momentan kann ich ein mathematisches Pendel und ein mechanisches Pendel korrekt simulieren (das ist bescheiden) und ich kann das Trägheitsmoment eines Balges in jeder Lage in Bezug auf einen Drehpunkt korrekt rechnen lassen.

Das Ziel der Übung wäre es, das Modell 305 von RebeLLz zu modellieren, so gut ich es kann, und mit der gleichen Technik ein anderes Modell zu simulieren, bei dem Leonardo da Vinci ermittelt hat, dass es prinzipiell nicht geht, und zu schauen, ob es in der Simulation auch nicht geht.
Falls das Modell 305 geht und das andere nicht, wüsste ich, dass die Art der Modellierung stimmt, und die Zeit wäre für mich reif, das Modell zu bauen.

Was man beim Model 305 prüfen muss:
Als Antrieb hat man die Rotationsenergie, die entsteht wenn sich das Rad aus dem Stillstand um 5 Bälge dreht. Annahme: Rad hat 12 Bälge. Als Last hat man einerseits die potentiellen Energie, die benötigt wird, um das Wasser im unteren 6. Balg über die Wasserwegen (links und rechts des Kreisumfangs, daher keine Ventile, RebeLLz!) im Rad in den oberen Balg zu transportieren und andererseits die Verluste, die beim Abbremsen des Rades durch das Zusammendrücken des Balgs unten entstehen.

Heute wollte ich die 12 Bälge auf einen Kreis aufspannen (im Modell), aber der Arbeitstag war anscheinend zu hektisch.

Jedenfalls ist es so, RebeLLz, meiner Vorstellung nach braucht keine Ventile, aber es braucht irgend eine Einrichtung, die die Bälge auf der rechten Kreishälfte möglichst platt drückt.

Eine Zeit lang habe ich sinniert, ob ich auch einen Versuchsaufbau machen soll. Bin dabei zum Schluss gekommen, dass es kein Wasser braucht, aber irgendwie muss man beginnen.

Mit dem gleichen Überlegungsfehler, den ich vermutlich beim GR Rad 305 mache - so hoffe ich - geht es auch mit einem Leonardo da Vinci PM, aber man müsste die Stäbe rechts einfahren, gemäss Skizze unten.

Das Prinzip wäre das fast das Gleiche wie beim GR Rad 305. 

Falls es jemanden im Forum hat, der uns aufzeigen kann, welchen theoretischen Überlegungsfehler wir machen, wäre ich noch froh.

@RebeLLz: Ich sehe das theoretisch ähnlich wie Du.


Offline wanninger

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #321 am: 08. Juni 2012, 00:51:25 Vormittag »
Als Last hat man einerseits die potentiellen Energie, die benötigt wird, um das Wasser im unteren 6. Balg über die Wasserwegen (links und rechts des Kreisumfangs, daher keine Ventile, RebeLLz!) im Rad in den oberen Balg zu transportieren und andererseits die Verluste, die beim Abbremsen des Rades durch das Zusammendrücken des Balgs unten entstehen.
Für das Zusammendrücken braucht man im idealen Fall keine Energie. Energie wird benötigt, um die Wassermenge im Balg unten in den Balg oben zu drücken. Die Verluste im Rad sind dann identisch zu der Energie, die zum hochdrücken benötigt wird.

Falls es jemanden im Forum hat, der uns aufzeigen kann, welchen theoretischen Überlegungsfehler wir machen, wäre ich noch froh.

Speziell in deinem Vergleich sehe ich keinen. Viel Erfolg.

Gruß Rudi

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #321 am: 08. Juni 2012, 00:51:25 Vormittag »

Offline Peter

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #322 am: 08. Juni 2012, 08:15:35 Vormittag »
@wanninger:
Jetzt wird es aber interessant. Rudi, ich kann Deine Beiträge z.B. zu Tutur lesen und im Grossen und Ganzen nachvollziehen, aber ich wäre nicht in der Lage, sie selber zu schreiben.

@RebeLLz: Wegen den Ventilen:
Wenn die Klappe unten zusammengedrückt wird, erhöht sich zuerst der Wasserdruck im ganzen Rad. Und weil gleichzeitg die Klappe oben freigegeben wird, kann sich der Wasserdruck nur über den Balg in der obere Klappe ausgleichen. Daher braucht es keine Ventile. So meine Annahme.

In der Praxis ist es natürlich so, dass sich wegen dem erhöhten Wasserdruck die durch die Klappen geöffneten Bälge seitlich weiter ausdehnen und es gar nie dazu kommt, dass der Wasserdruck den Balg oben auch noch ausdehnt.
Es braucht also entweder Ventile, die den Wasserdruck nicht an die bereits offenen Klappen weitergeben, oder man muss verhindern, dass sich die Bälge seitlich weiter ausdehnen können,wenn ihre Klappen geöffnet sind.

Man könnte die Klappen durch ganz leichte Zylinder mit Kolben ersetzen, oder man könnte die Gummiballone in den Klappen mit einem Gewebe umfassen.

Jepp. Ich komme wieder einmal zu spät zur Arbeit.


Offline RebeLLz

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #323 am: 08. Juni 2012, 12:43:19 Nachmittag »
Zitat
In der Praxis ist es natürlich so, dass sich wegen dem erhöhten Wasserdruck die durch die Klappen geöffneten Bälge seitlich weiter ausdehnen und es gar nie dazu kommt, dass der Wasserdruck den Balg oben auch noch ausdehnt.
Es braucht also entweder Ventile, die den Wasserdruck nicht an die bereits offenen Klappen weitergeben, oder man muss verhindern, dass sich die Bälge seitlich weiter ausdehnen können,wenn ihre Klappen geöffnet sind.

Man kann noch Testaufbau mit Hebel Ventilen konstruieren um unnötige Druckverluste zu vermeiden und den Druck effizienter weiter zu leiten.
Wenn das ganze funktionieren sollte ist Hebel Absperrhahn für einen Dauereinsatz ungeeignet weil die großen Verschleiß haben.


Zitat
Jedenfalls ist es so, RebeLLz, meiner Vorstellung nach braucht keine Ventile, aber es braucht irgend eine Einrichtung, die die Bälge auf der rechten Kreishälfte möglichst platt drückt.

Dafür hat man Federriegel. Bei 6 Uhr rastet ein und bei 1 Uhr wird zurückgezogen.
« Letzte Änderung: 08. Juni 2012, 14:39:39 Nachmittag von RebeLLz »
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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #323 am: 08. Juni 2012, 12:43:19 Nachmittag »

Offline RebeLLz

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #324 am: 09. Juni 2012, 01:22:26 Vormittag »
nehmen wir an, wir machen 6 von 12 Klappen zu dann pumpen wir ganze mit Wasser voll.
Wenn man das ganze jetzt ohne Ventile macht würde das ganze nicht wie "kommunizierende Röhren" aussehen?
Wie verhält sich das ganze wenn die kommunizierende Röhren einen Drehpunkt haben?
 Gefäße einnehmen den gleichen Wasserstand , wenn sie miteinander verbunden werden.

Die Frage ist jetzt ob das ganze sich  immer noch wie "kommunizierende Röhren" verhält wenn man es mit Ventilen konstruiert.

« Letzte Änderung: 09. Juni 2012, 01:48:00 Vormittag von RebeLLz »
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Offline Peter

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #325 am: 09. Juni 2012, 08:14:50 Vormittag »
@RebeLLz
Das mit den kommunizierenden Röhren habe ich zuerst auch gedacht.

Ich stelle es mir so vor: Wenn das System luftdicht abgeschlossen, dann kann das Wasser sich nicht ausgleichen. Du hast z.B. ein Metallrohr, das zu einem Kreis, zu einem Rad, geschlossen ist. Dieses Rohr ist vollständig mit Wasser gefüllt. Wenn das Rad gedreht wird, dann kann sich das Wasser nicht ausgleichen. Wenn Du das Rohr unten zusammendrückst, dann vergrössert sich der Druck auf alle Innenflächen um diesen Betrag. Wenn die einzige Stelle, die nachgeben kann, die oben ist, dann dehnt sich diese entsprechend aus.

Ich musste das Metallrohr als Beispiel nehmen, weil sich natürlich bei einem Fahrradschlauch die Innenwände bei einem Zusammendrücken alle ein bisschen ausdehnen würden. Das ist nicht das, was wir wollen. Das Balgmaterial, müsste dehnbar und drückbar sein, aber nur bis zu einer Grenze dehnbar. Nach einer bestimmten Ausdehnung, wenn die Klappe offen ist, darf diese sich nicht weiter ausdehnen. Evtl. mit einem Gewebe umfassen. Das Problem konstruktiv zu lösen, ist eine Knacknuss.

Ich habe unterdessen die Balge im Modell auf dem Kreis montiert, aber ich kann erst am Sonntag weiterfahren.

Offline Peter

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #326 am: 09. Juni 2012, 08:20:35 Vormittag »
@RebeLLz: Das vorhin war eine "Spontanantwort". Du hast Dir mit der Grafik Mühe gegeben. Ich überlege es mir nochmal.

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #326 am: 09. Juni 2012, 08:20:35 Vormittag »

Offline RebeLLz

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #327 am: 09. Juni 2012, 12:29:08 Nachmittag »
Das Rad könnte vielleicht auch  stillstehen, wenn das Ding unten auf Widerstand trifft könnte es wie platte Reifen aussehen oder wie ein Behälter aufm Bild (quasi kommunizierenden Röhren)
Und Drehpunkt hindert das Kippen.

Das ist nur eine Schätzung.
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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #327 am: 09. Juni 2012, 12:29:08 Nachmittag »

Offline Reisender

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #328 am: 09. Juni 2012, 16:10:12 Nachmittag »
Wie Gravio erzählte, sind 2 Faktoren sehr wichtig damit so ein Rad funktioniert. Sektorenunterteilung, also das Wasser muss zeitweilig für sich in jeweiligen Kammer abgeschottet sein von dem restlichen Wasser und das Rad muss entweder auf dem Boden rollen oder auf einer Walze so wie auf der Animation in der GFI Datei.. (3te newtonische Gesetzt)
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Offline Peter

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Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #329 am: 11. Juni 2012, 01:54:35 Vormittag »
Ich habe am Modell für das Rad #305 gearbeitet, aber das Modell ist noch nicht fertig.

Die "Last" fehlt noch, d.h. ich ziehe die potentionelle Energie noch nicht von der Rotationsenergie ab, sondern verschiebe die Wassermasse vom Balg unten einfach ohne Energieaufwand in den Balg oben.

Das Rad pendelt, statt, wie ich eigentlich erwartet habe, zu drehen.

@RebeLLz: Warte noch damit, das Rad wirklich zu bauen, es könnte tatsächlich sein, dass es "unter Last" still steht, wie Du vermutest.



 

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