* Persönliches

Geheimnisse des Lebens - Klaus Welscher

Geheimnisse des Lebens
von Klaus Welscher

Solar Energie

solar_anlage_selber_bauen

Ebay Angebote

movieclipsfree

movie clips free

Ebay Angebote

Produkte

Statistic


  • *Beiträge gesamt: 22680
  • *Themen gesamt: 1289
  • *Heute online: 39
  • *Am meisten online: 166
(16. Februar 2011, 04:40:16 Vormittag)
  • *Benutzer: 1
  • *Gäste: 34
  • *Gesamt: 35

Ebay Suche

Autor Thema: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES  (Gelesen 31612 mal)

Offline Joh70

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #30 am: 18. Februar 2012, 12:01:43 Nachmittag »
Hallo Reisender,

Du scheinst Dich mit diesem Design schon länger zu beschäftigen.

Also wie man das alles formuliert, sei mal dahingestellt. Bei mir erweckt das den Eindruck, als wollen die "Lehrer" die genaue Funktionsweise unnötig mystifizieren, als wäre es eine geheimnisvolle Energie aus einer anderen Dimension. Vielmehr waren die Wissenschaftler unserer Wissenselite nur blind für solche einfachen aber genialen Lösungen. Dennoch arbeiten Perpetuum Mobile genauso nach strengen physikalischen Gesetzen, wie jede andere Maschine auch. Jedenfalls steckt hinter den Gravitationsrädern keine geheimnisvolle Energiequelle. Das ist bei elektischen Konvertern oder Dingen der Quantenphysik vielleicht anders oder nur neuer.

Für mich ist es nichts anderes als eine Variante eines Gravitationsrades. Man könnte Bob Kostoff's Maschine als Variante für unter Wasser bauen. Sie ähnelt diesem Design.

Entschuldige, wenn ich jetzt einfach mal widerspreche: Die Gravitation bezieht sich sehr wohl auf das Objekt im Wasser und nicht nur auf das Wasser selbst. Was Du versuchst mit viel Kreativität zu beschreiben, ist das physikalische Phänomen der Auftriebskraft. Zu dieser braucht man auch keine Bücher studieren, um die Maschine zu verstehen. Es reicht, wenn man weiß, daß sie senkrecht nach oben gerichtet und kraftvoll ist.

Doch diese allein reicht niemals aus, das Rad in einer Drehbewegung zu halten. Ich glaube das nicht, daß sich das Rad dreht, nur weil es den oberen Dämpfer zusammenpresst.

Du schreibst: "Oben ist weniger Luft als unten und deswegen versucht die untere Seite  sich nach Oben zu drehen."
Wieso? Oben wird zwar der Schlauch zusammengedrückt, aber die Menge Luft bleibt die selbe. Es steigt lediglich der Druck im Schlauch. Deswegen dreht sich aber noch nichts, und schon gar nicht so kraftvoll, daß es Kilowatts produzieren würde.

Ich würde mich nicht so sehr von den schwammigen Formulierungen der Lehrer blenden lassen. Kilowattleistung erhälst Du nur durch einen massereichen Schwimmer. Weil die Auftriebskraft eine starke Kraft sein kann, läßt sich diese wunderbar dafür verwenden, das System wieder rückzusetzen.

Die Idee mit der Kardanwelle finde ich sehr reizvoll, denn sie würde den Aufbau massiv vereinfachen. Dabei kann es sich aber nicht um eine Kardanwelle handeln. Denn diese wäre zu jeder Zeit in alle Richtungen hin verstellbar. Ich glaube hier wäre eine einfachere Gelenkwelle richtig, also ein Gabelgelenk, daß nur in zwei Richtungen (vor und zurück) verstellt werden kann. Dieses müsste aber stabil sein.

Ich wüsste schon, wie ich es aufbauen würde. Aber man kann ja nicht alles gleichzeitig machen. Die anderen Ideen und dann noch Arbeit, Haus. Doch das ist sicher ein weiterer Favorit.

Gruß,
Joh
« Letzte Änderung: 18. Februar 2012, 12:14:50 Nachmittag von Joh70 »

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #30 am: 18. Februar 2012, 12:01:43 Nachmittag »
gesponsorter Link:


Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #31 am: 18. Februar 2012, 13:37:40 Nachmittag »
Hi Joh,

kein Ding dass du das alles ansprichst, ich wollte es vollständigkeitshalber nur erwähnen, wie man es auch unter anderem sehen kann und der Hauch der Mystifizierung mag eher von meiner Seite kommen, weniger von den „Lehrer“. Es ist auch richtig, dass ich die Auftriebskraft beschreibe, bloß sie ist keine Kraft als Ursache, sondern Wirkung einer anderen Kraft! Welcher?! (Nicht vergessen, es gibt nur 4 fundamentale Kräfte nach Wissenschaft. Alles andere sind nur die Relationen der 4 Kräfte ;) ) Natürlich wirkt die Gravitation auf das Objekt, wie du sagst, ABER auch auf das Wasser, sonst würde beides ja nicht auf der Erde bleiben. Das Wasser hat aber die geniale Eigenschaft sich an dem Objekt, anschmiegsam vorbei nach Unten sich zu bewegen bedingt durch die Gravitation die jeweils anders auf das Wasser wirkt als auf ein festes Objekt und am Ende erschafft dieser Prozess die Illusion der Auftriebskraft. Es geht um dieses kleine Detail, wie es wirklich da abläuft das ganze. Mathematisch gesehen, spielt es keine Rolle ob wir mit „A“ rechnen oder deren Invertierung usw. deswegen benutzt man einfachheithalber einfach die Idee der Auftriebskraft.

Oder mal anders dargestellt um zu verstehen was ich meinewenn wir ja schon dabei sind! Man fülle ein Behälter mit Stahlkugeln und lege ein Plastikwürfel in die Mitte des Behälters. An sich würde alles so bleiben wie es ist?!! Der Plastikbehälter würde in der Mitte des Behälters mit Stahlkugeln, einfach begraben sein! Bringe man aber das Behälter zum vibrieren, was würde dann passieren? Der hohle Plastikwürfel würde am Ende oben stehen! (Die scheinbare Auftriebskraft der Stahlkugeln!) Übertrage man das ganze jetzt auf Wasser. Es ist nicht GANZ, wie ein festes Objekt und auch nicht komplett von einander getrennt. Es bewegt sich immer(äquivalent zu Vibration der Stahlkugeln). Die Gravitation wirkt ja nicht auf das Objekt (Egal ob Wasser oder Stein) sondern auf jedes einzelne Atom dieser chem. Elemente und so auf jedes einzelne Atom, oder Molekül des Wassers. Da sie aber nicht stabil/fest sind wie in einem Metall- oder Steingitter usw. und sich ständig bewegen, werden sie von der Gravitation stärker nach Unten gedrückt(einzeln oder getrennt) als ein Objekt mit geringerer Masse oder Dichte...

Wie gesagt, das es jetzt die Theorie, die ich eigentlich vermeiden wollte, da man hier zig Vektoren der Betrachtungsweise anwählen kann und am Ende jeder in seiner eigenen Ecke festgefahren bleibt. Ich habe das eben nur als kreative Info dazu eingefügt. Am Ende wie gesagt, kommt es auf die Praxis an, bzw. ein simpler Experiment könnte alles zeigen.

>>Du schreibst: "Oben ist weniger Luft als unten und deswegen versucht die untere Seite sich nach Oben zu drehen."
Wieso? Oben wird zwar der Schlauch zusammengedrückt, aber die Menge Luft bleibt die selbe. Es steigt lediglich der Druck im Schlauch. Deswegen dreht sich aber noch nichts, und schon gar nicht so kraftvoll, daß es Kilowatts produzieren würde.

Das könnte man doch einfach testen, so wie die es gemacht haben, ein Baukarrengumischlauch zwischen 2 Holzscheiben auf eine Gewindestange packen. Oben mit Draht oder Kabelbinder fixierten und das ganze komplett unter Wasser in die Badewanne tauchen und schauen was passiert. Das Experiment geht ohne Schwimmer, also die Bedingung die du als erforderlich siehst. Das Experiment könnte man variieren in dem man unter Wasser das ganze Gebilde, neigt, oben oder unten oder an den Seiten den Gummischlauch durch Neigung der Enden der Gewindestangen zusammendrückt usw.

Wenn man es gut baut, wie die sagen, so kann sogar ein kleines Gebilde welches in ein Aquarium passt, genug Strom produzieren um eine LED Leiste und kleine Elektronik mit Strom zu versorgen. Muss aber alles genau gebaut werden. Ab Schläuchen über 700mm, werden dann aber auch große Fehler in der Konstruktion verziehen. Da ist dann genug Power um Einiges zu kompensieren! Ebenfalls nur als Info! Bloß für 700mm Schläuche würde die eigene Badewanne nicht mehr ausreichen.

Und ich habe schon geschrieben warum ich denke, dass so was geht und sie diese Räder haben usw. Schaue den Tread mit STWKA, es ist die selbe Gruppe. Warum sollten sie in zig Winkel der Welt reale Projekte suporten und als 2tes Angebot eine Ente mit einem Wasser-Gravitations-Rad anbieten. Einfach unlogisch, das ganze!

Weiter unten ist das Schema und Bild des kleinen Experiments um in der Badewanne selber testen zu können wie so ein Gummischlauch sich verhält, wenn er sein Volumen an bestimmten Stellen ändert.

Gruß,
Reisender
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #31 am: 18. Februar 2012, 13:37:40 Nachmittag »

Offline Joh70

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #32 am: 18. Februar 2012, 16:13:11 Nachmittag »
Ja, ohne Tests geht es nicht.

Deinen Ausführungen zu dem Atomverhalten stimme ich zu. Wasser - in gewissem Sinn - als tragfähiges Material zu sehen ist nicht falsch. Lediglich die Bindungen zwischen den Atomen/Molekülen sind weniger fest, als bei einem Balken, Stein oder Träger. Mehr dazu im Physikbuch.

Der zusammengepresste Schlauch dreht sich ja nach unten. Bei 6 Uhr angekommen wird entriegelt. Das sieht stark nach einer gewünschten Federwirkung aus. Rückschlag erwünscht. Damit soll der Schwimmer möglichst früh den Impuls bekommen, sich nach oben zu bewegen bzw. es wird verhindert, daß sich der geneigte Schwimmer weiterdreht und das Rad abremst, weil nun die Hebelkraft negativ wird. Der Schwimmer muß möglichst rasch die Seite Wechseln.

Die Schläuche dienen aus meiner Sicht Federn. Einer Verriegelung und Entriegelungsmechanismus kann man wahrscheinlich nicht verzichten, denn sonst arbeitet es nicht genau. Nur mit einer Gelenkwelle allein ist fraglich. Vielleicht wenn es sich nur sehr langsam dreht. Aber selbst dann, würde die Auftriebskraft den Schwimmer zu früh anheben, und der Hebel kann nicht mehr positiv wirken.

Gruß,
Joh

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #32 am: 18. Februar 2012, 16:13:11 Nachmittag »
gesponsorter Link:


Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #33 am: 18. Februar 2012, 18:26:00 Nachmittag »

Der zusammengepresste Schlauch dreht sich ja nach unten. Bei 6 Uhr angekommen wird entriegelt. Das sieht stark nach einer gewünschten Federwirkung aus. Rückschlag erwünscht. Damit soll der Schwimmer möglichst früh den Impuls bekommen, sich nach oben zu bewegen bzw. es wird verhindert, daß sich der geneigte Schwimmer weiterdreht und das Rad abremst, weil nun die Hebelkraft negativ wird. Der Schwimmer muß möglichst rasch die Seite Wechseln.

Die Schläuche dienen aus meiner Sicht Federn. Einer Verriegelung und Entriegelungsmechanismus kann man wahrscheinlich nicht verzichten, denn sonst arbeitet es nicht genau. Nur mit einer Gelenkwelle allein ist fraglich. Vielleicht wenn es sich nur sehr langsam dreht. Aber selbst dann, würde die Auftriebskraft den Schwimmer zu früh anheben, und der Hebel kann nicht mehr positiv wirken.


Hier muss man genau überlegen wie es am besten zu machen ist. Ich denke mittlerweile, dass es keine 180°, sondern 90° ausreichen würde, weil die Gelenkwelle nicht mehr an Fixierung rüberbrinngt, also wie du sagtest, sie alleine würde evtl., nicht ausreichen. Vllt kann man das mit einem Gummischlauch für Modellautos oder Kinderautos testen. Muss man sich im Internet umsehen was man günstig kriegen könnte für ein paar Tests mit 2 Holzscheiben...

Hier weiter unten Semi Rad, Schlauch, gerade mal 6,80 Euro!!! sind aber wie ich es verstanden habe 400mm groß. Wüsste jetzt nicht ob es für ein Test oder schon richtiges Kraftwerk geeignet sein könnte!
http://www.buggy-direkt.de/bbs_shop.htm

Der eine im Forum schlägt solche GoodYear Schläuche, sind aber extrem teuer und anscheinend sogar kleiner als die von dem Semi Rad.
http://www.pilotshop.rs/aviation-spare-parts/landing-gear/tires-and-tubes/goodyear-flight-mate-butyl-tube-tr-67-5-00-5-302-013-400.html

Aber so in die Richtung müssen die Schläuche sein.
« Letzte Änderung: 18. Februar 2012, 18:46:49 Nachmittag von Reisender »
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #33 am: 18. Februar 2012, 18:26:00 Nachmittag »

Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #34 am: 18. Februar 2012, 19:06:46 Nachmittag »
Hier die Anzeige in Russisch im Forum von Gravio

Zitat
Наступающий год
(предположительно)
станет переломным в истории граждан СССР,- недовольство основной массы населения перерастет в революционные движения всех толков,усиливающимся беспределом, боевыми столкновениями,и ознаменуется вскоре национализацией ископаемых природных ресурсов и средств производства.
Мегаполисы нас не не волнуют, а пережить беспорядки людям от "сохи",- помогут народные МикроГЭС упрощенного типа:
бензогенератор+демонтаж ДВС+изготовление гравитационного привода из двух автомобильных камер
В первую очередь документацией будут снабжаться курсанты прошлых выпусков и стажеры.
Новые курсанты (курсы Строим МикроГЭС)не будут проходить тестирование так как достоверно признано что с автомобильными,и тракторными камерами - большинство земледельцев сталкивается чаще чем - спиралями...
Кроме того - подшипниковые узлы для МикроГЭС до 20 кВт - также известные и общедоступные узлы.
Для одной станции (к примеру) требуется всего одна ступица ЛЮБОГО заднеприводного автомобиля и две камеры.Иных сложностей при изготовлении МикроГЭС - просто нет.
В качестве бассейна для МикроГЭС можно использовать любой водоем, или емкость на пять/десять кубов - зависит от используемых камер.
Запись на курсы осуществляется при наличии (в личном владении) земельного участка не менее 6 соток.
Начало занятий - 2 января 2012года.
Необходимо прислать письмо с указанием региона проживания.
В первую очередь принимаются люди совершившие пожертвования


Also wie es behauptet wird, wird seit dem 2 Januar 2012 eine Schulung von ausgewählten Leuten stattfinden, wie man aus 3 Bauteilen eines PKW's (2 Räder + Nabe eines PKW's mit Hinterradantrieb) ein Kraftwerk gebaut werden kann von 20kW. Das ganze wird dann in einem See, Pool, Becken usw. platziert. Es wurde dieses Model bzw. Prinzip eines Wasser basierendes GR gewählt, anstatt solche mit Spiralen usw.(Die haben wie gesagt mehrere. Welche mit Vakuum und Öl und Wasser, welche mit Vakuum und nur Wasser, und welche nur mit Wasser in Spiralkreisläufen), weil ein durchschnittlicher Bastler eher was von Autos versteht als von Spiralen usw...

Wie es dann weiter steht...

Zitat
Для самостроя наиболее подходящим колесом Gravio
является колесо изготовленное из камеры автомобиля.
Из камеры авиационных "дутиков" к примеру легко изготавливается "нано"ГЭС - для аквариума.При этом - это вполне действующая МикроГЭС - способная питать светодиодные ленты и бытовую электронику.
В этой теме - все о рабочих органах.

Aus den Hinterrädern von Flugzeugen, also den dicken 400mm Schläuchen wir ein MicroGR (Gravitationsrad) gebaut der in einem Aquarium betrieben werden kann und genug Power hat LED und Kleinelektronik zu versorgen! Für grossen GR, für's Haushalt werden die Bauteile von einem alten Auto benutzt. Ich vermutet sie meinen damit ein PKW...

Bloß die PKW's haben doch keine Innenschläuche?! Oder meinen sie die alten russischen PKW's oder welche Autos mit Hinterradantrieb haben Innenschläuche????

Also zusammengefasst:

1.) Aus 3 Bauteilen eines Autos wird ein grosses Wasser GR gebaut von 10kW bis 20 kW, je nach dem welche Schläuche man benutzt.
2.) Aus dem Hinterrad eines Flugzeugs kann man ein funktionierendes Modell bauen, welches noch Strom produzieren kann für den kleinen Verbrauch.


Diese 2 Behauptungen werden aufgestellt und in geschlossener Gesellschaft zur Zeit umgesetzt!
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #34 am: 18. Februar 2012, 19:06:46 Nachmittag »
gesponsorter Link:


Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #35 am: 18. Februar 2012, 19:13:46 Nachmittag »
Zitat
Lediglich die Bindungen zwischen den Atomen/Molekülen sind weniger fest, als bei einem Balken, Stein oder Träger. Mehr dazu im Physikbuch.

Genau diese Tatsache macht das Wasser in Bezug auf Gravitation zu etwas sehr besonderem, aber ist halt nicht das Hauptthema des Treads evtl., spähter können wir darüber senieren.
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #36 am: 22. Februar 2012, 10:53:11 Vormittag »
Zitat
Du schreibst: "Oben ist weniger Luft als unten und deswegen versucht die untere Seite  sich nach Oben zu drehen."
Wieso? Oben wird zwar der Schlauch zusammengedrückt, aber die Menge Luft bleibt die selbe. Es steigt lediglich der Druck im Schlauch. Deswegen dreht sich aber noch nichts, und schon gar nicht so kraftvoll, daß es Kilowatts produzieren würde.

Gestern mit diesem kleinen Experiment die Idee von Gravio und dem Kergisen (weiter oben im Tread) getestet. Also diese Form dreht super auf einer Achse, egal ob in der Luft oder komplett unter Wasser oder halt beim eintauchen ins Wasser. In allen 3 Fällen dreht diese Form sehr schnell und stark um 180 Grad! Ob es Holz oder Gummischlauch ist, spielt es hier keine Rolle. Es ging darum zu testen wie sich so eine Form unter Wasser benimmt, da Joh aber auch paar Bekannte von mir Zweifeln darin hatten und ich mir auch ziemlich unsicher war darüber. Also wie gesagt, es dreht sich super! Jeder kann es testen! Ein Rundholz schräg abschneiden und kleines Loch für ein Draht rein bohren, das ganze zwischen den Fingern unter Wasser haltend testen. Es ist auch das eine Bild mit der selben Form von dem Kergisen wo ein weißer Porotonstein in 2 Hälften gesägt wurde um zu zeigen, dass da drin nichts war(weiter oben im Tread die News von dem PM des Kergisen).

Seltsam, dass viele von der Theorie ausgehend, glaubten, dass diese Form unter Wasser sich nicht um 180 Grad bewegen würde. Beim eintauchen JA, ohne Achse auf dem Tisch JA, aber nicht komplett unter Wasser auf einer Achse! Das haben auch viele Leute auch im Gravio Forum anfänglich so behauptet. Wie gesagt, mit diesem kleinen Experiment kann jeder sich vom Gegenteil überzeugen.
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #36 am: 22. Februar 2012, 10:53:11 Vormittag »

Offline alana

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 53
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #37 am: 22. Februar 2012, 13:44:50 Nachmittag »
Die Ideen von Gravio scheint mir nicht neu zu sein. Etwas Ähnliches findet sich auf der Seite von Trevor Lyn Whatford http://Http://www.real-free-energy.co.uk/new%20web%20site/new%20web%20site.htm.
Auf der Seite findet sich zwar allerhand kurioses, aber wo ist das nicht der fall.



Offline alana

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 53
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #38 am: 22. Februar 2012, 13:46:32 Nachmittag »
Hallo Reisender,
danke für deinen Tipp und die Veröffentlichung deiner Idee.
Der Punkt scheint mir aber zu sein, dass sich das Ding um 360 ° dreht.
Mit weniger sollten wir uns nicht zufrieden geben.

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #38 am: 22. Februar 2012, 13:46:32 Nachmittag »

Offline Peter

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 76
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #39 am: 22. Februar 2012, 21:03:13 Nachmittag »
@Reisender:
Ist mit 180°-Drehung gemeint, dass es sich von "unten" ( A ) nach "oben" ( V ) dreht (siehe Abbildung) oder soll sich das ganz zu drehen beginnen?

Bei mir ist jedenfalls die 180°-Drehung gemäss Skizze reproduzierbar.

Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #40 am: 22. Februar 2012, 21:29:57 Nachmittag »
Hallo Peter,

ja genau so ist gemeint wie bei dir super auf der Zeichnung gezeigt ist!!! Und würde anstatt Holz ein Gummischlauch sein, so würde er immer seine Form anpassen. Da muss dann eine Steuerung (Fixierung) überlegt sein (Kardanwelle, Gabelwelle usw., muss man überlegen) die diese „ A-Form“ für min 90° festhält, dann los lässt und bei 12 Uhr sie neu zu A-Form formiert!

Gruß,
Reisender
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Offline Peter

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 76
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #41 am: 22. Februar 2012, 22:43:41 Nachmittag »
Treffen wir die Annahme, dass das Ding Energie produziert. Wenn wir nicht wissen, wie die Mechanik für dieses Ding zu bauen ist, dann nehmen wir einen Mikrocontroller, der zusammen mit einer einfacheren Mechanik, die er ansteuert, die gesuchte Mechanik nachbildet.  Der Mikrocontroller wird von einem Teil der überschüssigen Energie gespiesen. Die einfache Mechanik gibt dem Ding im "rechten Moment" einen Kick, damit die Bewegung weiter geht. Mit diesem Ansatz könnte man Bessler-Wheels zum Laufen bringen.

Konkret irgendwie gemäss Skizze unten. Nach einer 180° Drehung würden immer der untere Motor die Spindel freigeben und der obere Motor würde den Schlauch zusammendrücken (man könnte auch Kolben verwenden).

Aber aus Respekt vor der Schulphysik möchte ich, bevor ich so etwas bauen würde, eine Idee haben, weshalb das funktionieren könnte. Es müsste ein Wechselspiel von normalen mechanischen Kräften auf eine besondere Art vorliegen.

Zum Beispiel so, dass die Energie (Kraft mal Weg), die gebraucht wird für das Verdrängen des Wassers im Schlauch (oder eines Kolbens) unten bei einer bestimmten mechanischen Anordnung kleiner ist, als die mechanische Energie (Kraft mal Weg), die durch den Auftrieb (die 180° Drehung) entsteht.

Das kann man rechnen.

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #41 am: 22. Februar 2012, 22:43:41 Nachmittag »

Offline Laborator

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 53
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #42 am: 22. Februar 2012, 23:22:39 Nachmittag »
Hallo Freunde der Freien Energie!

@ Reisender
Vielen Dank für deine unermüdliche Recherche in ausländische Foren.  Du bist wahrlich eine echte Bereicherung für diese Plattform!

@ Peter
Bingo! Erste Erkenntnis verstanden!
Dabei repräsentiert das Holz den ungleich gequetschten Gummischlauch
Zweite Erkenntnis daraus: nach 180° Drehung ist Schluss!
Daher kommt jetzt der Gummischlauch/ Schwimmring zum Einsatz. Und da sieht es schon wieder ganz anders aus!
.
.
Oha! Elektronik und Wasser vertragen sich nicht.  ;) Bedenke, dass dadurch auch einige nützliche Kräfte eliminiert werden.
.
.
Richtig erkannt, es findet ein Wechselspiel der Kräfte statt!


Meine bescheidene Erklärungsansätze mit Tipps zum Hydraulischen Gravio- Rad -> Freie Energie

Wer die Grundprinzipien experimentell verstehen will, der beginne mit einem dünnwandigen 50 cm Schwimmring für 2 €.  Wenn Grundprinzip verstanden wurde, dann nehme man ein 2 m Jumbo- Schwimmring für 30 € und jetzt kann der starke Drehmoment (http://de.wikipedia.org/wiki/Drehmoment )auf eine Welle transferiert werden, um ein Stromerzeuger auf Touren zu bringen. Aber dieser Jumbo Schwimmring benötigt entsprechende Locations (Pool, Schwimmhalle, See), einen großen und vor allem stabilen Schwimmer, z. B. ein leeres Plastik-Fass mit 200 Liter Volumen( Galvanik- Betriebe z.B. haben so was), der logischerweise auf ein sehr robustes und rostfreies Gabelgelenk montiert ist. Darauf achten, dass die Gabel nicht abgerundet ist, sonst wird das Drehgelenk nicht alle 180° blockieren!

Hier wird keine Blockade stattfinden!
Siehe Animation:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kardanwelle

Setzt man die Bohrung aber tiefer in die Gabel, dann hat man genau dass was man will!
Die 180° Blockade!
Wozu die 180° Blockade?
Damit die Druckplatte eine gewisse Zeit und mit eine steigende und wieder fallende Kraft (ähnelt einer halben Sinuswelle = siehe Skizze) die Ausdehnung des Schwimmringes in eine bestimmte Region hindert und somit ein Ungleichgewicht verursacht.
Die Druckstelle der Platte „wandert“ und ist nicht nur auf eine Region begrenzt. Sie wandert um 360°, wobei zwei Regionen mit maximalem Duck darauf vorzufinden sind (siehe Skizze). Die Gesamtkraft resultiert aus „Knickwinkel“ des Gabelgelenkes, Auftrieb des Schwimmers und unterschiedliche Luftvolumen im Ring mit äußerlich einwirkendem Wasserdruck. Somit können die unterschiedlichen Kräfte nur in Form von dauerhafter Drehbewegung ausgeglichen werden!

Im Wasser- GR steckt viel Potenzial drin!
 
Beste Grüße
Laborator

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #42 am: 22. Februar 2012, 23:22:39 Nachmittag »

Offline Peter

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 76
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #43 am: 23. Februar 2012, 00:33:53 Vormittag »
Wenn ich nur mehr von Mechanik verstehen würde, Labrador, ich möchte es mir deine Idee ganz genau vorstellen können!

Bis es Sommer ist, und die Sache im Wasser asprobieren kann, kann man noch brüten.

Man kann das GravIO vielleicht vereinfachen durch zwei gekoppelte Zylinder mit Kolben gemäss Skizze unten.

Die Luft ersetzt man der Einfachheit halber durch eine ganz leichte, nicht-kompressible Flüssigkeit. 

Falls das Modell adäquat ist, dann ist jetzt die Frage, ob ein Fall denkbar ist, bei dem die Kompressionsarbeit kleiner ist, als das Produkt von Auftriebskraft mal Auftriebsweg.

Offline Reisender

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 994
Re: Hydraulische Gravitationsräder von Gravio und sein MicroHES
« Antwort #44 am: 23. Februar 2012, 08:04:21 Vormittag »
Hi Leute,

erst mal freut mich, dass der Tread langsam Leben bekommt, und egal welche Überlegungen reinströmmen, alles kann nützlich sein um evtl., ein oder paar Fehler zu entdecken oder um neues Potenzial zu erschließen. Bis Sommer, wie von Peter gesagt noch Zeit, da kann man sich das ganze langsam verdauen lassen diese Gravio Idee oder eben kleine Verstehensexperimente machen.

@Peter, du hast sehr gut beschreiben, dass man die gewonnenen Energie irgendwie als ein Teil zurück geben muss, egal ob ein Teil an Elektronik + ein Teil an Motor mit Spindel. Das ist alles richtig. Ich denke auch, dass ALLE Gravitationsräder so funktionieren. Ein gewisses Teil der Energie müssen sie zurück bekommen um das Ungleichgewicht neu erzeugen zu können. (In dieser zwar für die Praxis richtigen Aussage, ist aber eine mathematische Falle verborgen! Weiter unten mehr dazu!) Das hat  auch Micheal Demitriv so mit seinen mathematischen Formeln und Ausführungen, auf ziemlich wissenschaftlichem Niveau schon versucht zu erklären:
http://www.overunity.de/367/gravitationsrad-von-mikhail-dmitriyev/

Er meinte auch, dass es auch der Schlüssel unter andrem eines jeden GR's ist, dass man die Energie entkoppeln muss. Sie von einer in die andere Form umwandeln muss und ein Teil davon wieder an das System(GR) in Form eines „Impulses“ oder eine Reihe von Impulsen zurück geben muss! Anders können die GR's ihrer Stagnation nicht überwinden. In die selbe Richtung zielt auch von Michael unabhängige, rein pragmatische Aussage von Gravio wo er nebenbei bemerkte, man soll jedes GR einfach mit der Hand versuchen in eine oder die andere Richtung zu bewegen um den Unterschied festzustellen, ob es in die eine Richtung oder die andre Richtung leichter läuft oder weniger leichter und wenn dieser Unterschied merklich vorhanden ist, dann hat eine GR-Konstruktion(Idee) das Potenzial ein echtes GR zu werden oder man ist zumindest auf dem richtigen Weg. Diese Aussage von Gravio lässt schon schlussfolgern, dass diese GR's sehr wohl nicht einfach so, von sich anlaufen und ewig laufen, sondern einer Art „Verstärker“ sind die mit Hilfe der Gravitation eine anfängliche Tendenz zum Ungleichgewicht einfach beschläunigt vergrößern.

Die Grube der Mathematik in die man fällt!

Die Mathematik hat eine Grube in die sogar sehr intelligente Menschen, reinfallen. Der Glaube an  100%ige analoge Koppelung mathematischer Einheiten mit den Repräsentanten der ontologischen(realen) Wirklichkeit da „Draußen“ die die math. Einheiten repräsentieren. Diese Koppelung existiert nicht! Es ist wirklich so, aber evtl., nicht so einfach zu verstehen auf Anhieb! Und eigentlich ist es ein Wunder, warum sie so gut zum Teil funktioniert und auf unsre Realität anwendbar ist. Die Mathematik ist wie ein Blindenstock mit dem ein Blinder versucht seine Umwelt zu ertasten. Dieser Blindenstock erfühlt zum Teil seinen Zweck, aber man stochert mit dem Stock nicht in jeden 100% Vektor in den man stoßen könnte um die Realität zu ertasten.


Ich übertreibe einbißchen mit den Worten aber nur um etwas zu verdeutlichen.

Die Versuchung ist sehr groß, dieses System von Wasser-GR's von Gravio in ein sauberes Schema darzustellen wo man die Kräfte wie auf einer Balkenwaage rechts und links aufteilt um sie berechnen zu können. Die Ergebnisse werden aber enttäuschend sein, weil sie wie immer bei der Mathematik der Fall ist = 0 sind, wobei wir hier mit einer Gleichung zu tun haben die 10 Unbekannten hat. Was aber nicht heiß, dass man es nicht versuchen sollte es zu verstehen. Das hat auch Gravio gesagt. Hinterher wird man mehr das Problem haben das Wasser GE zu verstehen. Das wird auf jeden Fall an scharfe Analytiker eine Herausforderung sein, solche subtile Feinheiten auszuloten die man bei grober Betrachtung übersehen hat und diese Feinheiten sind extrem viel bei einem Wasser GR.

Und das ist auch zum Teil das Problem. Es ist richtig wie du es Peter gesagt hast. Man will etwas vorher verstehen bevor man überhaupt anfangen will es zu prüfen, oder zu bauen usw., Aber man erinnere sich wie in dem Film Matrix Morpheus zu Neo gesagt hat: Die Matrix ist ein Gefängnis für unsere Vernunft! Wir werden mit Gedanken, Überzeugungen, Vorstellungen und allem was mit kognitiven Bereichen unseren Wesens zu tun hat gesteuert und leider auch gefesselt. Jeder von uns!

Deswegen ist FE Arbeit ein 2fache Arbeit. Eine Arbeit im Bereich der Aufzeigung wo und wie unsere Gedankenwelt einen Fehler macht bei der Analyse der ontologischen Wirklichkeit und zum Teil reine Pragmatik, die oft reale, wunderbare Ergebnisse liefert, die keiner aber im geringsten erklären kann und die dann auch manchen wenigen, reichen nicht in den Kram passen.

Also mathematische Analyse ja, aber eigene Seele nicht an die Ergebnisse der Analyse verkaufen ;) Sie wird meilenweit an der Realität vorbeidriften, zumindest in dem Anfangsstadium der Analyse!

Ok ich wollte eigentlich mich kurz fassen aber wollte halt genauer erklären...

@Laborator

>>Meine bescheidene Erklärungsansätze mit Tipps zum Hydraulischen Gravio- Rad -> Freie Energie

Rein intuitiv sehe ich das genauso!

Gute Zeichnungen und Erklärungen. Kann ich die Bilder im rus. Forum verwenden?

Mit der Sinuswelle hat mir ein Bekannter das auch so ähnlich erklärt als wir über das Gravio-Rad eines Abends beim Bier senierten. Er war sich nicht sicher aber meinte, eine Kardanwelle würde 4 oder 8 solcher halben Sinuswellenspitzen haben die quasi die Versteifungsmomente einer Kardanwelle sind. Evtl., würde sie reichen um ein Gummischlauch für ca. max. 90° fixieren zu können. Wenn das ganze sich dann dreht, würde die Schwimmerscheibe quasi eine pulsierende Bewegung abgeben, wo sie ständig gegen den Gummischlauch Richtung Arbeitsscheibe sich hin und zurück bewegt. Liege ich richtig in der Annahme, dass die 180° von 6 Uhr zu 12 Uhr eigentlich sinnlos sind, da die Auftriebskräfte gegen die Ache direkt, also ohne Drehmoment stoßen und somit ohne Bedeutung sind. Der max. Drehmoment ist ja dann bei 3 oder 9 Uhr?!!! Und insofern reicht es eigentlich die max. 90° Fixierung von 12 Uhr zu 9 Uhr wenn das Rad sich z.B:, linksrum bewegt und keine 180°?! Das sind halt auch Überlegungen von mir. Am Ende wird man wahrscheinlich alle 3 Varianten(Kardanwelle, Gabelwelle, Kugelgelenk) testen müssen! Oder bis dahin dringt mehr Infos von der geschlossenen Gravio-Gruppe nach draußen.

Gruß
Reisender
« Letzte Änderung: 23. Februar 2012, 08:11:53 Vormittag von Reisender »
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

 

Suche auf Ebay