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Autor Thema: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???  (Gelesen 21726 mal)

Offline wanninger

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #30 am: 02. Mai 2017, 20:21:42 Nachmittag »
...Motorsteuersystem  einsetzen um das Abschirmblech oder die Magnetposition zu ändern. Abschirmblech könnte vieleicht nur 5W brauchen, um einen (Naben) Fahrradmotor von 250W am laufe zu halten!
Du brauchts dann mindestens 250Watt zum Antrieb für das Motorsteuerungssystem, um das Fahrrad weiterhin am Laufen zu halten. Das Motorsteuerungssystem fungiert dann als Antrieb.

Vielleicht noch eine kurze Ausführung zu einem Missverständnis, was ich hier raushöre. Es scheint so zu sein, dass es Leute gibt, die meinen, dass ein Permanent-Magnetmotor irgendwie effizienter sein soll wie ein moderner Motor mit Elektromagneten als Stator. Das ist nur sehr eingeschränkt richtig. Die ersten Elektromotoren hatten tatsächlich nur Permanent-Magnete, weil es einfacher zu bauen war. Der Nachteil dieser Motoren war jedoch, dass die Ausgangsmaterialien teuer und das ganze Gebilde sehr schwer wurde. Irgendwann ist es ein paar findigen Erfindern aufgefallen, dass es möglich ist, die Energie in Spulenwicklungen zwischenzuspeichern und wieder zu verwenden (unter anderem einem Herrn Tesla). Durch diese technische Neuerung wurde es möglich, Elektromotoren zu bauen, die keine PMs als Magnete benötigen, die aber trotzdem von der Effizienz her nahe bei 100% liegen (>97%). Deshalb sind moderne Elektromotoren (vor allem größere) in der Regel nicht mit PMs bestückt. Man kann natürlich solche Motoren gegen Motoren mit PMs ersetzen, aber ich wüßte nicht, warum man das tun sollte. Die Effizienz unterscheidet sich dabei nicht. Und noch etwas: Die Stärke der Permanent-Magnete ändert nichts an der Effizienz, sondern nur am Drehmoment.
Ansonsten hat diese Diskussion nach meinen Erfahrungen nur sehr begrenzt Sinn (genau so, wie eine Umfrage zu dem Thema), so dass ich Dir empfehle, das einfach auszuprobieren.

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #30 am: 02. Mai 2017, 20:21:42 Nachmittag »

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #31 am: 03. Mai 2017, 01:55:06 Vormittag »
@ wanninger
Dank fur deine Erläuterung. Tja, ausprobieren um herauszufinden, da gibt es tatsächlich kein anderen Weg. Ich habe beabsichtigt um zumindest ein Magnetmotor zu bauen wie hier genannt. Mit Materialien zu experimentieren macht wirklich Spaß. Ich halte Sie auf dem Laufenden.
Was sonst;
Vor vielen Jahren kam Hal Puthoff mit der 1 Watt Herausforderung ... mit Preisegeld ... alles, was Sie tun müssen, ist, 1 Watt Leistung zu erzeugen, obenauf was es braucht um die Maschine laufen zu lassen. Keine Batterien, kein Chem, kein Atom, ohne etwas.
Wir sehen und hören "Erfinder" Anspruche, die von 1kw bis zu Millionen Watt generieren und doch kann keiner die 1 Watt Herausforderung passieren ... 


Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #32 am: 03. Mai 2017, 21:21:13 Nachmittag »
Hallo Zusammen,

Es gibt ende Mai in Zürich eine Demonstration/Präsentation von ein selbstlaufender Magnetgenerator MAGMOV 3000. Es ist eine Tagung "Einführung Autonomer Magnetmotoren" organisiert von Adolf und Inge Schneider. Themen: Entwicklung des Grundkonzepts in verschiedenen Phasen und Produktion  und Auslieferung in verschiedenen Ländern. Der Erfinder und Entwickler ist Daniel Youssefi aus Tiflis/Georgien.
Nach viele Jahre falsche Anspruche ist da "vielleicht" ein Selbstlaufer bereit für den Markt.
Website (sehr langsam): http://www.magmov.co
YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Z07cr_mqx8Q&t=1s
« Letzte Änderung: 03. Mai 2017, 21:23:06 Nachmittag von Bertoa »

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #32 am: 03. Mai 2017, 21:21:13 Nachmittag »
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Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #33 am: 03. Mai 2017, 22:23:29 Nachmittag »
@Bertoa,

an der unprofesionellen Seite, sehe ich schon, dass es nur ein Fake ist.
Komischerweise kommen solche Angebote immer aus der selben Richtung (Kroatien, Serbien usw.)

Gruß LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #33 am: 03. Mai 2017, 22:23:29 Nachmittag »

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #34 am: 04. Mai 2017, 02:15:12 Vormittag »
@ Lassyles,

In den ehemaligen Sowjetstaaten sind sehr gute Techniker und Ingenieure. Schließlich müssen Konzepte noch in funktionierende Prototypen umgewandelt werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Handwerkskunst , Experimentieren und Zeit dafür benötigt wird. Ich hoffe dass Adolf Schneider genug technisches Wissen hat zu bestimmen, ob die Magmovgenerator echt oder gefälscht is. Ende Mai wissen wir mehr. Hiermit eine Zeignung der position der Rotor Magneten und eine Conference Poster.

 

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #34 am: 04. Mai 2017, 02:15:12 Vormittag »
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Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #35 am: 04. Mai 2017, 11:34:54 Vormittag »
@Bertoa,

du hast schon recht, die Russen haben sehr gute Wissenschaftler hervorgebracht.
Lassen wir uns überraschen was aus diesem System wird.
Interessant ist die Magnetanordnung des Rotors.
Erinnert mich an eine elektrische und magnetische Welle mit ihrer Spiegelwelle.
Ist nicht so leicht zu beschreiben, was diese Anordnung genau macht.

Gruß LASSYLES

Offline stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #36 am: 04. Mai 2017, 12:54:44 Nachmittag »
Na super, da können sich u. a. die Jungs von  „InnovaTehno.eu“  aber warm anziehen!  :)
3 kW Leistung, nur 2100 $, das Gerät ungefähr so groß wie eine Bierkiste und wiegt laut Beschreibung 40 kg. (Der Mann im Video trägt es aber so lässig, dass es wohl weniger wiegen wird, denke ich..)

Da kann ich nur wiederholen, was ich zu „InnovaTehno.eu“ hier
http://www.overunity.de/2194/innovatehno-eu-fake-oder-freie-energie-selbstlaeufer/msg46318/#msg46318
geschrieben habe:
Wenn die Kiste vollgestopft mit Lithium-Akkus wäre (ca. 150 Wh/kg), könnte es also nur etwa 40 kg x 150 Wh = 6000 Wh liefern, bei 3 kW Ausgangsleistung wäre also nach etwa zwei Stunden Schluss.

Da könnten die Schneiders bei ihrem Meeting also ganz einfach einen Heizlüfter mit 3 kW Leistung anschließen und das Gerät den ganzen Tag laufen lassen (Natürlich muss gewährleistet sein, dass es keine versteckten Kabel o. ä. gibt...). Wenn es länger als zwei Stunden liefe, wäre es schon bemerkenswert, ein ganzer Tag wäre sensationell.
Allerdings bin ich aber fest davon überzeugt, dass so ein Test nicht stattfinden wird…  ;)

Gruß, stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #36 am: 04. Mai 2017, 12:54:44 Nachmittag »
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Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #37 am: 04. Mai 2017, 13:17:59 Nachmittag »
Es gibt wenig rein technische Informationen außerhalb der Sinus / Cosinus-Anordnung der Magneten. Nach meiner Einschätzung muss der Magmov ein Akku beinhalten. Ein Schalter startet das Gerät sofort ein oder aus. Kein Start Hammer wie beim Yildiz Motor damals. Vielversprechend ist auch das Team Infinity SAV aus Korea (Russland?). Website: http://infinitysav.com/  YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=cRkuFenWLgg
Viele Firmen hoffen, der heiligen Gral der Energieerzeugung durch selbstlaufender Magnetmotoren zu finden. Dieses Thema ist aktueller denn je. Betrachten wir die Auswirkungen dieser Erfindung. Jeder seiner eigenen Energieanlage zu Hause oder im Auto. Hoffentlich ist dies alles kein Rummel um nichts! Leben wir in interessanten Zeiten? Und wenn ja, ist das Leben in interessanten Zeiten ein Fluch oder ein Segen?
Gruss, BertoA
« Letzte Änderung: 04. Mai 2017, 13:19:49 Nachmittag von Bertoa »

Offline LançaIV

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #38 am: 04. Mai 2017, 13:31:25 Nachmittag »
Du brauchts dann mindestens 250Watt zum Antrieb für das Motorsteuerungssystem, um das Fahrrad weiterhin am Laufen zu halten. Das Motorsteuerungssystem fungiert dann als Antrieb.

Vielleicht noch eine kurze Ausführung zu einem Missverständnis, was ich hier raushöre. Es scheint so zu sein, dass es Leute gibt, die meinen, dass ein Permanent-Magnetmotor irgendwie effizienter sein soll wie ein moderner Motor mit Elektromagneten als Stator. Das ist nur sehr eingeschränkt richtig. Die ersten Elektromotoren hatten tatsächlich nur Permanent-Magnete, weil es einfacher zu bauen war. Der Nachteil dieser Motoren war jedoch, dass die Ausgangsmaterialien teuer und das ganze Gebilde sehr schwer wurde. Irgendwann ist es ein paar findigen Erfindern aufgefallen, dass es möglich ist, die Energie in Spulenwicklungen zwischenzuspeichern und wieder zu verwenden (unter anderem einem Herrn Tesla). Durch diese technische Neuerung wurde es möglich, Elektromotoren zu bauen, die keine PMs als Magnete benötigen, die aber trotzdem von der Effizienz her nahe bei 100% liegen (>97%). Deshalb sind moderne Elektromotoren (vor allem größere) in der Regel nicht mit PMs bestückt. Man kann natürlich solche Motoren gegen Motoren mit PMs ersetzen, aber ich wüßte nicht, warum man das tun sollte. Die Effizienz unterscheidet sich dabei nicht. Und noch etwas: Die Stärke der Permanent-Magnete ändert nichts an der Effizienz, sondern nur am Drehmoment.
Ansonsten hat diese Diskussion nach meinen Erfahrungen nur sehr begrenzt Sinn (genau so, wie eine Umfrage zu dem Thema), so dass ich Dir empfehle, das einfach auszuprobieren.

Die Entwicklung in der Industrie weg von Permanentmagneten hatte mehr politische Grundlagen als wirklich technische Gegebenheit,
denn in den Siebzigern ging es bei den ALNICO-Magneten um den Werkstoff CO-Balt,seinerzeit wichtigster Abbauland Zaire,wo es um strategische Auseinandersetzungen zwischen U.S.A. und U.S.S.R ging.

Dann ab den Achtzigern die gemeinsame Entwicklung durch Sumituomo und General Motors der Samarium und Neodymium -"Super"-Magnete,wobei hier dann China -nach Ablauf der Patentfrist- zum weltgroessten Hersteller wurde und spaeter die Menge an frei verkaeuflichen Samarium/Neodymium rationierte,um die Fertigungskette Magnete/Motor-Generator daraus selbst auszufuehren,
was zeitlich zu einer Preisverzehnfachung der Magnete fuehrte.

Die Nutzung von "Super"-Permanent-Magnete in Antrieben kann Vorteile im Produktionsprozess haben,die Flynn-Brueder sind nach Anwendungserfahrung wieder auf die C5/C8-Keramik-Ferritmagnete zurueck,
die amerikanische Raser Technologies (inzwischen insolvent) entwickelte konkurrenzfaehige Motoren/Generatoren ohne Supermagnete.

Offline wanninger

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #39 am: 04. Mai 2017, 23:40:36 Nachmittag »
Soweit ok, aber
...denn in den Siebzigern ging es bei den ALNICO-Magneten...
ich ich habe das eher (etwas verkürzt) in den Jahren ab 18xx beschrieben.

Offline LASSYLES

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #40 am: 06. Mai 2017, 14:55:09 Nachmittag »
Hallo Bertoa,

vielleicht können Dich diese Links inspirieren?

Hatte Lanca einmal eingestellt

http://www.overunity.de/1737/wie-lange-laeuft-er/#.WQ3DZxRGp-c
http://jnaudin.free.fr/html/2magpup.htm
http://jnaudin.free.fr/html/mppprop.htm

Gruß LASSYLES

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #41 am: 07. Mai 2017, 00:17:14 Vormittag »
@ Lassyles
Danke für die Links. Man kann immer, zu allen zeiten, inspiration brauchen, gewiss von Lanca! Das Push-Pull Experiment von Naudin kenne ich. In meine Entwürfe versuche ich diesen Idee mit zu nehmen. Die Zeichnung unten is eine testaufbau um eine Input - Output Messung mit 2 Motoren/Generatoren durch zu führen. Die 3 Magnet Räder laufen durch das Kettenrad synchron und können optimal zu ein anderes positioniert werden. Das Drehmoment auf den Planetenrädern ist klein in Bezug auf den Ring Magnetrad. Hier wird der Push-Pull-Effekt auch verwendet.
Mein Ziel ist ein Drehmomentverstärker zu bauen. Die Ein- Ausgangsleistung kann in Watt gemessen werden.
 

Offline LançaIV

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #42 am: 08. Mai 2017, 13:04:07 Nachmittag »
An rotativen Apparaturen mag ich ,als "Pfennigfuchser" vulgo Geizhals ,nicht die (relativ) geringe Laufzeit der Kugellager,welche bei 3000 RPM
mit 20000 Stunden Betriebsdauer kalkulieren laesst ! Bei 8766 h pro Jahr also zirka 2,5 Jahre Erbringung der Nominalleistung.

Anti-Reibung und somit auch Verschleissverringerung/Betriebsdauerverlaengerung :
www.bufo.ru (archive.org),welche durch Beschichtung dann um das Zweifache(NUFM)bis zum 4(Geo)10-(Geo+)fachen erhoeht werden soll (Theorie ! Praxis ?) 

Es ist bei der Planung der jeweiligen Maschinen schon die Anwendung und Ersatzteiletausch durch die Nutzer/Reparaturdienste zu denken,damit dann die Wartung die Kosten nicht allzu sehr in die Hoehe treibt ! 

Dann der output,Gleichstrom oder Wechselstrom : soll die Stromstaerke oder die Stromspannung variabel sein ?
Bei Wechselstrom machen die 50Hz zirka 3000RPM des Generators zwingend !
Welche RPM nun fuer den Motor,DC oder AC, wenn nun die Last(mit/ohne) zu beruecksichtigen ist !
Zusaetzlich: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanftanlauf

Bertoa,
als Idee fuer den Antrieb ganz nett( waere hier nicht der Verschleiss,bei konventionellen Mikromotoren mit 12./13.000 RPM nur um die 3750 h Betriebsdauer): http://www.freepatentsonline.com/5463914.html

In general, for conventional motors of 1 HP and 3 HP, the power consumptions are 746 W/H and 2238 W/H. These motors can be operated at high speed with low output torque or operated at low speed with larger torque, no matter how it operates, the power consumptions thereof are respectively 746 W/H and 2238 W/H.

In comparison, when a DC 12 V mini motor with full load capacity 25 g, 560 mA, running at 13340 rev./min is used, a plurality of such motors can be assembled and operated in association with a suitable number of down-speed gear sets so as to obtain proper operation speed. The power consumptions thereof in the same conditions as above, are compared with the conventional motors to conclude that at most only one eleventh of the power consumed in above cited motors is required.
« Letzte Änderung: 08. Mai 2017, 14:43:24 Nachmittag von LançaIV »

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #42 am: 08. Mai 2017, 13:04:07 Nachmittag »

Offline Bertoa

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #43 am: 10. Mai 2017, 13:50:54 Nachmittag »
Derzeit bin ich in einer Renovierung meines Hauses, Daher habe ich wenig Zeit für Antworten.
Dies ist eine sehr interessante Entwicklung in Freier Energie in Russland und Thailand.
http://ua-hho.do.am/publ/idei_po_ehnergii/model_samogo_prostogo_motor_generatora/2-1-0-237
Weitere info sehe: http://overunity.com/17266/thailand-free-energy-motorcycle/msg506276/#new
Gruss, Bertoa




« Letzte Änderung: 10. Mai 2017, 14:03:31 Nachmittag von Bertoa »

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #43 am: 10. Mai 2017, 13:50:54 Nachmittag »

Offline stratos57

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Re: Ein selbstlaufender Magnetmotor ???
« Antwort #44 am: 11. Mai 2017, 09:58:29 Vormittag »
Gibt es vielleicht irgendwelche neue Informationen zum MAGMOV-Motor? Auf der Facebook-Seite steht nur
"EUROPE TOUR 2017 / 5th May 2017 - 5th June 2017  / MEET & TALK with MAGMOV team"
Würde mich sehr interessieren, wie so ein "Meet / Talk" z. B. abläuft (wie lange läuft der Motor bei der Demonstration?) und welche Termine es nun im einzelnen gibt.
Gruß, stratos57

 

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