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Autor Thema: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!  (Gelesen 1279 mal)

Offline photonius

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Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« am: 16. Februar 2017, 09:00:39 Vormittag »
In Figure 6 des nachstehenden Links zeigen indische Wissenchaftler, daß eine Nanopuls - Elektrolyse wesentlich effektiver als eine Gleichstrom- Elektrolyse nach Faraday arbeitet:

http://www.ijee.ieefoundation.org/vol3/issue1/IJEE_13_v3n1.pdf

0,57 Watt benötigt die Nanopuls - Elektrolyse um die gleiche Menge Wasserstoff zu erzeugen im Vergleich zur Gleichstrom - Elektrolyse,
die 18 Watt benötigt.

Gleich nach der Erzeugung des Wassestoffs diesen in eine Brennstoffzelle leiten und schon fährt das Elektroauto quasi mit Wasser!

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Offline plus

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #1 am: 16. Februar 2017, 09:52:32 Vormittag »
Wieso machst du für ein schon behandeltest Thema einen neuen Thread auf?

http://www.overunity.de/1760/nanopuls-elektrolyse-31-mal-effektiver-in-der-gasausbeute/
Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
Albert Einstein


Offline photonius

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #2 am: 16. Februar 2017, 13:02:47 Nachmittag »
@Plus

Der letzte Beitrag in dem von Dir erwähnten Thread liegt 353 Tage zurück!
Nach 120 Tagen kommt hier im Forum die nachstehende Meldung in rot:

"Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Sollten Sie Ihrer Antwort nicht sicher sein, starten Sie ein neues Thema."

Und genau das tue ich!
Thema abgeschlossen und nichts passiert! Vieles unklar; also auf ein NEUES!
Probieren wir`s mal!

Vergleicht man die beiden Elektrolyseverfahren und nimmt mal an, daß die Gleichstrom - Elektrolyse nur einen Wirkungsgrad von 50% hat, so kommt trotzdem bei der Nanopuls - Elektrolyse schon überschlägig deutlich mehr `raus als hineingesteckt wurde.
Die Leistungsziffer liegt weit über "1". Ähnliches kennen wir ja auch von Wärmepumpen. Sie haben eine Leistungsziffer die zwischen 4 bis 6 liegt.

Natürlich ist die Nanopuls - Elektrolyse keine Perpetuum Mobile. Diese Form der Energiegewinnung hat sehr wahrscheinlich nichts mit Vakuum - Energie zu tun. Wo diese Energie herkommt ist für den Ingenieur zweitrangig. Sie ist da und die will er nutzbar machen.

Wie die Energie zustandekommt, das müssen Physiker und Chemiker klären.
Bestehen Zusammenhänge zwischen den LOW ENERGY NUCLEAR REACTIONS (LENR - Prozessen) und der Nanopuls - Elektrolyse? Ich weiß es nicht?
Ich gehe davon aus, daß diese Art der Pulsung geschickt die Moleküle zerschlägt - vielleicht sind auch noch Protonen beteiligt - so daß, Bindungsenergie frei wird. Das ist aber nur eine Hypothese.
Alles das, was mit Wasser zusammenhängt ist noch nicht umfassend genug erforscht.
Lassen wir uns überraschen, was uns die Wissenschaftler sagen werden.

Warum ist die Nanopuls - Elektrolyse so interessant?
Schaut man sich die Nanopulse näher an, so zeigen sie eine negative Steigung des Spannungverlaufs und einen positiven Anstieg des Stromes innerhalb des Nanopulses.
Das heißt:
Sie haben einen differentiellen negativen elektrischen Widerstand. Überall, wo diese Art von Widerstand auftritt, ist Verstärkung im Spiel und zwar völlig unabhängig von dem Energie - Reservoir.
Selbstverständlich ist das kein Perpetuum Mobile. Egal, wo die Energie herkommt, z. B. aus den Atombindungen, ja, je nach Prozeß sogar aus Protonenbindungen, wobei die Coloumb - Kräfte der Protonen überwunden werden. Das haben wir z. B. bei der Kernfusion, wo große Energien frei werden.

Auf jeden Fall kann mit der Nanopuls - Elektrolyse eine Energiequelle geschaffen werden, die, die Energieproblematik auf relativ einfache Weise sowohl im mobilen -  als auch im stationären Bereich lösen kann.









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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #2 am: 16. Februar 2017, 13:02:47 Nachmittag »
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Offline photonius

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #3 am: 16. Februar 2017, 14:03:07 Nachmittag »
Eine sehr preiswerte und einfach zu realisierende Energiequelle sowohl für die stationäre - als auch mobile Nutzung ist mit der Nanopuls - Elektrolyse da.
Jetzt müssen Produkte daraus gemacht werden, die dann in den Markt gehen können.

Was soll das ganze Warten?
Es gibt viel zu tun!
Auf geht`s!
« Letzte Änderung: 16. Februar 2017, 14:04:48 Nachmittag von photonius »

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #3 am: 16. Februar 2017, 14:03:07 Nachmittag »

Offline Rubberduck

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #4 am: 16. Februar 2017, 19:01:41 Nachmittag »
Gibt es denn auch verifizierbare Fakten zur sogenannten Nanopuls Elektrolyse ? Oder stützt sich immer noch alles auf die alten Behauptungen und der Glaube daran ist die Triebfeder ?
Nette Diagramme zeichnen kann fast jeder ....... was soll Figur 6 beweisen ?
« Letzte Änderung: 16. Februar 2017, 19:07:44 Nachmittag von Rubberduck »
wer nicht hören mag ist dazu verdammt alle schon gemachten Fehler zu wiederholen.

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #4 am: 16. Februar 2017, 19:01:41 Nachmittag »
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Offline photonius

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #5 am: 16. Februar 2017, 21:10:26 Nachmittag »
@Rubberduck

Wenn innerhalb der ultrakurzen Pulse die Spannungabfälle mit negativer Steigung nicht vorhanden sind, so liegt auch kein differentieller negativer elektrischer Widerstand der Zelle vor.
Das heißt, die Leistungsziffer kann nicht über "1" liegen.

Die Videoaufnahmen der beiden Experimentatoren zeigen wunderbar innerhalb der ultrakurzen Pulse, die erforderlichen negativen Steigungen der Spannungsverläufe an der Zelle. Nur so sind Leistungsziffern größer "1" machbar:

https://youtu.be/HI7mROsKW30

https://youtu.be/UuTNWd8-AWM

Der Entwickler muß auf diese Kurvenverläufe an der Zelle hinarbeiten; andernfalls wird es nichts!



Du fragst, was Figure 6 in dem wissenschaftlichen Bericht aussagen soll?

http://www.ijee.ieefoundation.org/vol3/issue1/IJEE_13_v3n1.pdf


Figure 6 sagt aus,

daß mit der Nanopuls - Elektrolyse (blaue Kurve) 0,58 Milliliter Wasserstoff pro Sekunde bei einer effektiven Leistungsaufnahme von
0,57 Watt die Zelle abgibt.

Die Gleichstrom - Elektrolyse (rote Kurve) erzeugt ebenfalls 0,58 Milliliter Wasserstoff pro Sekunde bei einer effektiven Leistungsaufnahme von 18 Watt.

FAZIT: Die Nanopuls - Elektrolyse ist 31,58 mal effektiver als die Gleichstrom - Elektrolyse.

Ich kann Dir nicht sagen, ob so ein Elektrolyseur mit Nanopulsen schon auf dem Markt ist.
Wenn Du noch jung bist, so geh` ran an den Speck. Da ist `was zu holen.
Mit 74 Jahren beabsichtige ich, kein Geld mehr zu verdienen. Das überlasse ich der Jugend.

Sehe diese Diagramme der beiden indischen Wissenschaftler nicht als "nette Diagramme" an; denn Wissenschaftler achten sehr auf ihren Ruf. Diesen Ruf kann ein Wissenschaftler recht schnell verlieren. Seit Jahren ist diese Wissensschaftsarbeit vom
International Journal of Energy and Evironment (IJEE/IEEF) nicht zurückgezogen wurden.
Das spricht für Glaubwürdigkeit und außerdem sind diese Untersuchungen ohne große Kosten überprüfbar.



Offline stratos57

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #6 am: 17. Februar 2017, 18:04:01 Nachmittag »
http://www.ijee.ieefoundation.org/vol3/issue1/IJEE_13_v3n1.pdf
0,57 Watt benötigt die Nanopuls - Elektrolyse um die gleiche Menge Wasserstoff zu erzeugen im Vergleich zur Gleichstrom - Elektrolyse,
die 18 Watt benötigt.
Der Aufbau des Pulsgenerators im oben verlinkten Papier von Dharmaraj und AdishKumar  ist identisch (s. Figure 2) dem von Shimizu et al., auf deren Papier im alten Thread von „Peter“
http://www.overunity.de/1760/nanopuls-elektrolyse-31-mal-effektiver-in-der-gasausbeute/msg34036/#msg34036
verwiesen wurde, hier noch einmal ein Link dazu:
http://www.tuks.nl/pdf/Reference_Material/Electrolysis_Water_Arc_and_Dielectric_Breakdown/Shimizu%20e.a.%20-%20A%20novel%20method%20of%20hydrogen%20generation%20by%20water%20electrolysis%20using%20an%20altra-short-pulse%20power%20supply.pdf
In dem Papier von Shimizu werden die herkömmliche DC-Elektrolyse und eine Nanopuls-Analyse verglichen. Anschaulich werden dort die Ergebnisse in Fig. 3a und 3b dargestellt. In Fig. 3a wird der Wasserstoff-Fluss  in cm³/sec gegen die benötigte Leistung aufgetragen. Weiterhin ist die „Ideal Line“ eingezeichnet, an der die Effizienz 100% betragen würde. Ich habe mal ein paar Zahlen eingesetzt, es wird ein Wert für die Wasserstoff-Energie von ca. 2.5 kWh/m³ verwendet. Beispiel: Bei 10 W Leistung ergibt sich in einer Stunde 10 Wh hineingesteckte Energie, also maximal 0.004 m³ Wasserstoff sind möglich, das sind 4000 cm³, also  1.11 cm³/sec – da verläuft etwa die ideale Linie.
Jedenfalls liegen ALLE Messwerte immer unter der idealen Linie, was auch zu erwarten ist. Wie soll ein Wert über 100% möglich sein? Das würde ja bedeuten, dass irgendwie eine zusätzliche Energie frei wird? Da wir hier von ganz normaler Elektrolyse (=Chemie) reden, ist so ein Effekt ausgeschlossen.
Ich hätte eigentlich einen Energiewert von ca. 3.5 kWh/m³ (12749 Joule pro Liter) erwartet,
https://en.wikipedia.org/wiki/Electrolysis_of_water#Efficiency
aber das ist für unsere Betrachtung jetzt nicht ganz so wichtig. Auch mit dem anderen Wert gibt es keinen Messwert über der idealen Linie, nur die Effizienzen in Abb. 3b würden sich verbessern..
Der Verlauf der Kurven  aus der DC- und der Nanopuls-Analyse ist unterschiedlich, die Autoren schließen daraus, dass der Mechanismus der Elektrolyse unterschiedlich abläuft. Aber nirgendwo findet man einen Hinweis, dass man eine Effizienz über 100% erhalten könnte.

Die Veröffentlichung von Dharmaraj und AdishKumar  verwendet laut deren Fig. 2 den gleichen Pulser  wie Shimizu et al. (exakt das gleiche Bild der Schaltung), man sollte also ähnliche Resultate erwarten. Allerdings wird ein extremer Unterschied zwischen DC- und Nanopuls-Elektrolyse gemessen, wie oben schon zitiert wurde:
“The input power required for the production of 0.58 mL/Sec with conventional DC source is 18 watts. But the application of nano pulsed power supply power required is only 0.58 Watts”
Der Wert für die DC-Elektrolyse stimmt gut mit den Messwerten von Shimizu et al. überein. Ein Wert von 0.58 W für  0.58 ml/sec läge aber weit oberhalb der idealen Linie. Ich vermute mal, dass die Inder die Leistung ihres Nanopulses ganz einfach falsch berechnet haben.

Gruß, stratos57



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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #6 am: 17. Februar 2017, 18:04:01 Nachmittag »
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Offline photonius

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #7 am: 17. Februar 2017, 21:52:07 Nachmittag »
@stratos57

In dem Shimizu - Papier zeigt Figure 3b verschiedene Spannungs - und Strom - Ansteuerungen auf die Zelle bei verschiedenen Pulsfolge - Frequenzen. Die Ergebnisse werden sehr wahrscheinlich stimmen. Sie müssen aber keinesfalls im Widerspruch zu der Veröffentlichung der beiden Inder stehen.

Wir müssen bedenken, daß in einem bestimmten Arbeitsbereich die Zelle einen negativen differentiellen elektrischen Widerstand zeigt. Ich habe das in meinen Kommentaren hier im Thread bereits erwähnt. In solch einem Fall hört eine passive Netzbetrachtung auf; denn da kommt der aktive Zweipol,
die Zelle, hinein.

Schau Dir mal die Ansteuerung mt 7,9V/1,2A bei den beiden Pulsfolgefrequenzen 15KHz und 17KHz an.
In diesem Bereich steigt die Hydrogen Generation Efficiency von 35% auf 45% linear an.
Schade, das bei diesen interessanten Spannungs/Strom - Ansteuerwerten die japanische Forschergruppe mit der Pulsfolgefrequenz nicht auf höhere Werte gingen.
Genau in diesem Arbeitsbereich ist `aber was zu holen!

Der Hobby - Forscher im nachfolgenden Link arbeitete ebenfalls mit einer Pulsfolgefrequenz von 17KHz und konnte mit seinen Nanopulsen keine oder kaum eine Wasserstoffabgabe feststellen. Dann ging er auf 60 kHz Pulsfolgefreuenz hoch und es zeigte sich eine deutliche Zunahme der Wasserstoffabgabe. Das ist natürlich klar, weil die effektive Leistung hochgeht.

https://youtu.be/UuTNWd8-AWM

Sowohl die japanische als auch die indische Forschergruppe kommen beide nicht aus der Elektro - Meßtechnik; andernfalls hätten sie die Impulsaufbereitung und die Messungen systematischer realisiert.
Das heißt aber nicht, daß die Meßergebnisse falsch sind. Es ist schon klar, was sie aussagen wollen; nur die Ergebnisse sind etwas "unglücklich" abgefaßt.

Gruß Photonius 




« Letzte Änderung: 17. Februar 2017, 21:57:17 Nachmittag von photonius »

Offline Rubberduck

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #8 am: 19. Februar 2017, 18:05:36 Nachmittag »
Ich weiss ja nicht was die da für ne Zelle gebaut haben , aber wenn ich mir die Skizze ansehe dann entsteht ja nicht Wasserstoff getrennt vom Sauerstoff in der Zelle , sondern HHO . Bitte um berichtigung wenn ich das falsch sehe.
Ok wenn ich jetzt von eienr HHO Zelle ausgehe und die Werte nehme die angegeben sind Grabe ich mal wieder die guten alten MMW(Milliliter in der Minute je Watt) aus die die Amis vom Hydroclub so gerne angeben
0,58 ml pro Sekunde bei 18 Watt Leistung auf der Zelle   wären also 34,8 Milliliter in der Minute bei 18 Watt oder auch 1,933 MMW!
 
Die Amis rühmen sich mit ca 8 MMW für ihre kleinen Zellen die ich aus eigenen Verifizierungen mittels Schaltnetzteil und Labor Gastrommelmesser nicht bestätigen kann .
Aus eigenen Messungen kann ich Werte von bis zu 6,2 MMW bestätigen, wobei die meisten auf dem Markt erhältlichen Zellen eher zwischen verifizierten 4 und 5 MMW liegen . die mit Abstand schlechteste getestete Zelle lag bei knapp über 3 MMW

Also was zur Hölle haben die da für nen Elektroliseur gebaut , der bei Gleichstromelektrolyse mit nur 1,933 MMW läuft ? Oder stimmen die angegebenen Messwerte einfach nicht ?
oder stimmen dann auch die laut Figur 6 angegebenen  61,05 MMW für die Nanopuls Elektrolyse dann auch nicht ?
Die nächste Frage ist was kommt am ende wirklich aus der Zelle , wie hoch ist der Dampfanteil ?
Es gibt Effekte die wir von der Plasmazelle kennen , ein wenig HHO der rest Dampf .....
Manchmal kann ein Flammbild des Gases wunderbar den Unterschied verdeutlichen, wenn denn die Flamme nicht ständig durch kondensierenden Dampf erlischt.
Vielleicht versteht man nun meine Skepsis zu den Angaben ein wenig besser .
wer nicht hören mag ist dazu verdammt alle schon gemachten Fehler zu wiederholen.

Offline stratos57

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #9 am: 19. Februar 2017, 20:52:30 Nachmittag »
Ich weiss ja nicht was die da für ne Zelle gebaut haben , aber wenn ich mir die Skizze ansehe dann entsteht ja nicht Wasserstoff getrennt vom Sauerstoff in der Zelle , sondern HHO . Bitte um berichtigung wenn ich das falsch sehe.
Hmm, also bei beiden Veröffentlichungen steht eindeutig "hydrogen generation" oder "hydrogen production" - für mich ist deshalb klar, dass es hier um Wasserstoff geht und nicht um HHO.
In Shimizu et al. finde ich kein Bild des Aufbaus, aber in der Beschreibung steht  "3.3 x 9 cm² platinum plates were used as the anode and cathode. The distance between electrodes was set as 3 cm."
Das ist ja wohl nicht der typische Aufbau einer HHO-Zelle, und in meinem Verständnis geht es bei Shimizu et al auch nicht darum, möglichst viel Wasserstoff zu erzeugen, sondern eher um grundsätzliche Fragen der Elektrolyse wie den Elektronentransfer o. ä.

Jdfls gibt es für den Prozess ein Limit von 100% Effizienz, das nicht überschritten werden kann, es sei denn, es gäbe einen unbekannten Effekt. Die Ergebnisse von Dharmaraj und AdishKumar liegen soweit über diesem Wert, dass ich die Messung schlichtweg als falsch bezeichnen würde.
Gruß, stratos57

Offline photonius

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #10 am: 19. Februar 2017, 21:34:18 Nachmittag »
Um eine Leistungsziffer größer "1" nachzuweisen, da muß man die indische Zelle nicht originalgetreu reproduzieren.
Entscheidend ist die "Bepulsung" der Zelle und zwar im richtigen Arbeitsbereich.
In dem Video des Hobbyforschers kann man ganz deutlich den Spannungsabfall der Zelle vom Beginn des Pulses bis zu seinem Ende hin auf dem Oszi sehen. Vom Beginn des Pulses bis zu seinem Abschalten hat der Puls eine negative Steigung. Innerhalb des Pulses ändert die Zelle ihren Innenwiderstand; der wird kleiner.
Das heißt:
"Wir haben es hier mit einem negativen differentiellen elektrischen Widerstand zu tun. Hier passiert etwas Aktives. Im Arbeitsbereich liegt ein aktiver Zweipol vor". Die reine passive lineare Netzbetrachtung geht hier nicht.
Im Arbeitsbereich ist die Zelle kein typischer passiver ohmscher Widerstand.

https://youtu.be/UuTNWd8-AWM





Offline photonius

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #11 am: 20. Februar 2017, 10:48:07 Vormittag »
Schaut man sich die Impulsaufbereitung mit den sinkenden Zellenwiderständen innerhalb der ultrakurzen Pulse bei Stanley Meyers Aggregat an, so spricht Vieles dafür, daß er eine Leistungsziffer größer "1" erreicht hatte; denn hier sind differentielle negative elektrische Widerstände erkennbar.

Diese sind immer `was Aktives; also Verstärkendes.
Egal, wie der physikalisch - chemische Funktionalismus abläuft; hier wird ein Energie - Reservoir angezapft.
Welches das ist, daß ist für den Ingenieur zweitrangig. Den genauen Funktionalismus müssen Wissenschaftler klären?

Der Ingenieur sieht unverkennbar auf seinem Oszi diesen differentiellen negativen elektrischen Widerstand. Wie dieser arbeitsbereich - abhängige aktive Widerstand in Verbindung mit den molekularen und atomaren Vorgängen innerhalb des Elektrolyten und seinen Elektroden steht, das kann er nicht wissen! 

Natürlich ist das kein Perpetuum Mobile. Die Wärmepumpe mit ihren Leistungsziffern zwischen 4 bis 6 ist es auch nicht. Bestimmte
Ionenleiter zeigen in gewissen Arbeitsbereichen ein verwandtes Verhalten, wie etwa Plasma, mit seinen differentiellen negativen Widerständen.

Offline Rubberduck

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #12 am: 23. Februar 2017, 15:01:48 Nachmittag »
Ich habe es auch gelesen was sie verwenden , nur sehe ich keinen Anhaltspunkt für eine Gastrennung . Wie auch immer, ich bin mal gespannt ob jemand es einfach mal ausprobiert mit dieser Pulsung .
Meine knappe Zeit reicht grad so um eine zuverlässige und dennoch günstige Trennzelle zu bauen , da stehen Versuche ausserhalb des Projektes ganz weit hintenan.
wer nicht hören mag ist dazu verdammt alle schon gemachten Fehler zu wiederholen.

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Re: Auf was wartet Ihr? Es ist doch da!
« Antwort #12 am: 23. Februar 2017, 15:01:48 Nachmittag »

 

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