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Autor Thema: Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse  (Gelesen 6731 mal)

Offline george sip

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Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse
« am: 23. Juli 2009, 18:26:02 Nachmittag »
Bonjour,

nachdem ich jetzt zweimal gesegt bekam ich solle doch fuer diesen Bereich ein neues Theme eroeffnen, moechte ich dieses hiermit Vorschlagen.
Sinn soll es sein ein Forum fuer diskusionen zu biten, welche nicht auf 12v oder 24v limitiert sind. Mehrfach habe ich hier Beitraege gelesen, welche eigeend lich gesondert besprochen werden sollten.

Gruss
George
Für mich ist KISS ist nicht nur eine Rockband sondern Keep It Simple Stupid

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Offline george sip

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Antw:Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse
« Antwort #1 am: 23. Juli 2009, 20:02:00 Nachmittag »
OK machen wir es mal einfach.
Fuer viele von uns ist Elektrizitaet etwas, was aus der Steckdose kommt. aber was sich da genau abspielt geht nicht so richtig in unsere Koepfe rein.

Und warum nicht?

Weil wir es nicht anfassen koennen. Wir koennen es im warsten Sinne des Wortes nicht begreifen. (besser jetzt nicht das G egenteil Beweisen  ;) )

Also versuche ich jetzt mal ein Bild zu malen, welches jeder Verstehen kann.

Nehmen wir einmal Wasser anstelle von Strom.

das Kabel ist der Schlauch
Volt ist der Wasserdruck
Ampere ist die Wassermenge
Frequenz bleibt Frequenz
Puls bleibt Puls
Elektrolyt ist ein Waschmittel
H2O ist ein Boden nit einer verkrusteten Dreckschicht

Nun wollen wir den Dreck vom Boden loesen. Da wir uns einig sind Wasser zu benutzen gibt es hierzu zwei Wege:

1. Ich nehme viel Wasser bei niedrigem Druck und lasse das Ganze einweichen. Da ich aber noch irgendwo ein Ergebniss sehen moechte setze ich jetzt mein Waschmittel ein. Nach einiger Zeit wird dann der Dreck vom Boden geloest. Um diesen Vorgang am Laufen zu halten lasse ich immer viel Wasser auf den Boden rinnen.

2. Diese Version arbeitet nach dem Prizip "Kaercher". Ich nehme wenig Wasser und setze es unter hohen Druck. das Wasser draengt sich in den praktisch nicht vorhandenen Spalt zwischen Boden und Dreck und loest beide von einander. Moechte ich diesen Vorgang noch effizienter gestalten, so lasse ich meinen Wasserstrahl pulsieren und auch noch rotiren. (Beim Kaercher nennt sich das dann Dreckfraese)

Es ist sicher fuer jeden verstaendlich, dass die zweite Version wesendlich ehr zum Ziel fuert.
Bei der Version 1 wird sich in der Praxis kein wesendlicher Unterscheid zwischen der Nutzung eines B oder C Schlauchs zeigen. (keine Spritzduese verwenden, denn sonst sind wir wieder bei version zwei  ;) )

Version zwei ist die metohode welche ich hier als Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse bezeichne.

Kann man mir soweit folgen?

Hochvolt faengt fuer mich bei 1000V an. Hochfrequenz heisst bei mir mer ams 5KHz.

George
Für mich ist KISS ist nicht nur eine Rockband sondern Keep It Simple Stupid


Offline george sip

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Antw:Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse
« Antwort #2 am: 23. Juli 2009, 22:40:00 Nachmittag »
nein

pulsend waere ja noch OK, doch da ist noch nehr dahinter. Du wolltes einen kleinen Einstieg und das sollte es ja auch sein. Eine "trockenzlle" ist dafuer nicht ganz geeignet, obwohl, ein versuch koennte nicht schaden (vielleicht der Zelle).
1mm je 2V nee, da brauche ich zuviel material (Gewicht).
Bei dieser Art braucht es etwas mehr als zwei Stahlplatten und viele Amp. Das fertige Produkt ist dafuer etwas eleganter und auch kleiner.

Gute Nacht
George
Für mich ist KISS ist nicht nur eine Rockband sondern Keep It Simple Stupid

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Antw:Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse
« Antwort #2 am: 23. Juli 2009, 22:40:00 Nachmittag »
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Offline Contempt

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Re: Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse
« Antwort #3 am: 01. November 2015, 16:08:25 Nachmittag »
Auch wenn diese Themen aufgrund meines Alters mehr oder weniger spurlos an mir vorbei gegangen sind (Dingel & der andere ...)
So siehts in dem Video mit dem Auto aus als wäre es eine Reaktion on einem Metall mit einer Säure, was letztlich zum lösen von Wasserstoff führt... Hätte somit relativ wenig mit Elektrolyse zu...

Mal abgesehen davon dass es relativ unproduktiv ist mit Strom Wasser zu zerlegen, um damit ein Auto an zu treiben...
Zumindest kann ich das mit meinem derzeitigen Wissenstand sagen und wenn man Wasserstoff mit Benzin oder
ähnlichem Brennstoff vergleicht.

Es stimmt zwar dass Wasserstoff im Bezug zur Masse von einem kg einen größeren Heizwert hat wie Benzin,
jedoch vergessen viele dass Knallgas im Gasförmigen zustand vorliegt und Benzin im Flüssigen...

Daher hat Wasserstoff mit 1bar bei 26 Grad auch nur 0,09g/L und Benzin 7,4·10²
Und somit relativiert sich die brutale Leistung von Wasser^^

Wenn man dann noch errechnet mit wie viel Benzin ein 4-Takt Motor läuft
Mein Auto verbraucht 8l auf 100/km mit Durchschnittlich 3000 Umdrehungen
Das währen dann pro Stunde 180'000. Jede 2te Umdrehung wird eingespritz
Also 90'000 Mal. --> 8l : 90'000 * 1000 --> 0,088ml pro 2 Umdrehungen
Bzw. 264ml pro Minute (30 mal wird eingespritzt...)

Wenn man dann noch beachtet dass das Ganze vergast, dann stellt man schnell fest,
dass die 2 Lite Wasserstoff die manche mit einer Trockenzelle herstellen n Tropfen auf nen Heisen Stein sind...

Aber gut, rechen wir mal weiter...
1 m3 (=1000 l) liefern die Energie von 9,2·10³ kWh → 1,0 l liefern ein Tausendstel von 9,2·10³ kWh also ca. 9 kWh
Wenn wir nun 8l auf 100km benötigen, dann kommen wir mit 10l (100km/8km*10) etwa 125km weit.
(Noch ein kleiner Hinweis: 10l Benzin haben eine chemische Energie von 92 kwh)

10 Liter gasförmiger Wasserstoff von 1 bar haben eine chemische Energie von 3,0·10^-² kWh. Für die Reichweite gilt dann:
125km*(3,0*10^-2 kwh / 92 kwh) -->  wir würden also 0,03 km weit kommen...

Oder um es anders aus zu drücken, wir würden 4166,667l gas Wasserstoff benötigen um die selbe Leistung wie Benzin zu erbringen und 125km weit zu kommen, was auf 100km --> 3333,333l entsprechen würde und somit mit letztlich um wieder
zum Anfang des ganzen zu kommen.

Benzin: jede 2te Umdrehung --> 0,088 --> 264ml pro Minute
wir errechnen den Faktor vom Verhältnis --> 10l Benzin : 4166,667l HHO -->0,002399999
Wasserstoff: ---> 264ml Benzin : unseren Faktor --> 110'000,0458ml --> 110l pro Minute HHO Gas

Und somit denke ich dass die 2 Liter Wasserstoff n Tropfen auf n heißen Stein sind....
wir bräuchten etwa 1,8l Wasserstoff pro Sekunde...



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Re: Hochvolt-Hochfrequenz-Pulselektrolyse
« Antwort #3 am: 01. November 2015, 16:08:25 Nachmittag »

 

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