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Autor Thema: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)  (Gelesen 4383 mal)

Offline LançaIV

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Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« am: 14. Dezember 2016, 20:55:03 Nachmittag »
Da ja einige dieser Apparaturen bzw. Konzepte oeffentlich vorgestellt (Genf,"borderlands"-Artikel)worden sind waere es sinnvoll,die bisher bekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse ueber diese Hydrodynamik zusammenzutragen,
um die Effizienz und Wirkungsweise zu ermitteln und vielleicht auf dieser Basis
einen kostenguenstigen stationaeren Generator zu entwickeln (Maroukhine/Kutienkov "fordern" 10 Mio. Euros fuer deren
auserarbeitetes Konzept,wobei hier kein internationaler Patentschutz besteht)

betreffend Lektuere
http://www.energeticforum.com/archive/index.php/t-11611.html
http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01016291
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0511S30-33.pdf
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2016, 21:03:45 Nachmittag von LançaIV »

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Offline stratos57

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #1 am: 19. Dezember 2016, 18:54:03 Nachmittag »
..die bisher bekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse ueber diese Hydrodynamik zusammenzutragen, um die Effizienz und Wirkungsweise zu ermitteln...
Tja, bei dem Gerät von Maroukhine/Kutienkov folgt dann ziemlich schnell der Schluss, dass es keine Wirkungsweise gibt und man das Gerät in die Schublade „Scam“ stecken kann…  >:(
Begründung: Bei einem „normalen“ hydraulischen Widder wird  die Energie von fließendem Wasser ausgenutzt, um mit einer bestimmten Effizienz einen Bruchteil des Wassers auf ein höheres Niveau zu bringen.
Das Gerät von  Maroukhine/Kutienkov soll aber offensichtlich OHNE fließendes Wasser auskommen und dann auch stationär in einem See Wasser nach oben pumpen. Damit stellt sich die Frage, woher denn die Energie dafür kommen soll? Liest man z. B. hier
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0511S30-33.pdf
Zitat: "Wenn derartige Anlagen in einem ausreichend großen (tiefen) See versenkt werden und das nach oben geförderte Wasser in diesen See zurückgeleitet wird (nachdem die „Fall-Energie“ in Strom umgewandelt wurde), können die Anlagen vollkommen autonom betrieben werden."
Also hat man also einen geschlossenen Wasserkreislauf im Gravitationsfeld, damit ist die gewinnbare Energie aber leider Null..  Die Behauptung im obigen Link (Zitat): „...um eine neue Art eines Energie-Transformators, der es ermöglicht, gravitative Energie in elektrische Energie umzuwandeln“
ist unrichtig, da Gravitation eine Kraft, aber keine Energie ist.
Die gleiche falsche Behauptung hier:
http://www.borderlands.de/turtur/pdfs_aso/RexResearch-Marukhin-Koutienkov.pdf
Zitat:"Der Energieeintrag kommt in diesem Fall nicht über die zugeführte potenzielle oder dynamische Energie des Wassers, sondern direkt über das Gravitationsfeld, das sich nicht abschirmen lässt."
Das ist leider auch falsch… Es bleibt die Schlussfolgerung, dass das Gerät von Maroukhine/Kutienkov dann wohl Energie aus dem Nichts erzeugen muss, also ein klassisches Perpetuum Mobile darstellt.
Gruß, stratos57


Offline LançaIV

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2016, 20:48:20 Nachmittag »
Darin liegt ein Denkirrtum:
"Also hat man also einen geschlossenen Wasserkreislauf im Gravitationsfeld, damit ist die gewinnbare Energie aber leider Null.. ".
Innendruck zu Aussendruck.


Andererseits ist doch bedenklich,dass im Jahre 2003 ein Prototyp getestet wurde und dabei die
Funktion bestaetigt wurde !

stratos,das Heraufbewegen von Wasser ist doch schon seit fast 100 Jahren Teil der Bauphysik,seitdem es den Bau von Skyscraper/Wolkenkratzer gibt,welche ja auch in den obersten Stockwerken ueber Wasserversorgung verfuegen !

Dabei wurde anfangs mit Auftriebskaskaden gearbeitet.
https://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/mosaics?CC=US&NR=2855860A&KC=A&FT=D&ND=3&date=19581014&DB=EPODOC&locale=en_EP#

Ich wiederhole es nochmal:
die Wissenschaft dahinter basiert auf der Arbeit eines sowjetischen/russischen Professors,
welcher in den Dreissigern des letzten Jahrhunderts dieses paradoxe Phaenomen ermittelt hatte,
also zu einer Zeit wo der Argentinier Torribio Bellocq ebenfalls mit unglaeubigen Patentamtmitarbeitern in Washington sich "aergern" durfte,da diese dessen Anmeldung als "gegen die Lehre" zurueckgewiesen hatten,bis dass dieser einen Prototypen "vor dessen Nase" aufbaute und die in dessen Patentanmeldung angestrebten "claims und Funktionsweise" bestaetigte und so nun dem Antrag stattgegeben wurde ! 

In einem seiner Publikationen weist Bellocq auf eine Analogie zum elektrischen Wechselstromverhalten hin,obwohl es sich hier um ein kinetisch-mechanisches System handelt !

Ein Pulsations-Verfahren
hier wurde auch schon mal darueber diskutiert:
http://www.energeticforum.com/archive/index.php/t-11611.html

Die russische webseite mit den personenbezogenen Informationen( Professor-Profil) ist nicht so leicht wiederzufinden,werde mich aber weiterhin darum kuemmern !
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2016, 21:28:28 Nachmittag von LançaIV »

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2016, 20:48:20 Nachmittag »
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Offline LASSYLES

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2016, 20:57:19 Nachmittag »
@Stratos,  Lanca,

Wie ihr wisst, verändert Wasser bei Lichteinfall (weises magnetisches Licht und Spekralfrequenzspaltungen) seinen
Zustand. Es geht von einem Entropie- in den Enthalpiezustand über.
Dies heist vereinfacht, dass das Wasser polarisiert wird.
Man könnte auch sagen, Entropie ist konvex, und Enthalpie ist konkav gegenüber dem Raum, bezogen auf die Gravitation.
Was will ich ich damit ausdrücken?
Polarisiertes Wasser hat in einem Röhrchen immer eine longitudinale Ausbreitung.
Die Enthalpie versucht immer sich mit der Entropie auszugleichen, und beide laufen zeitmäßig gegeneinander.
Da es aber das Naturgesetz gibt, dass ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Entropie und Enthalpie verbietet (thermodynamisches Nichtgleichgewicht, Nobelpreis),
überwiegt immer ein Differenzbetrag zwischen beiden Zuständen zu Gunsten der Entropie.
Und da Entropie sich immer von der Gravitation aus gegen den Raum bewegt, wird ein Sog erzeugt.

Man sieht daher ein dynamisches Verhalten, dieses technisch genutzt werden kann.

Einfacher Versuch von Prof.Pollack, den jeder selber nachvollziehen kann.
Der Energieerhaltungssatz wird aber nicht verletzt.

Ab: 54:53, bitte anschauen

https://www.youtube.com/watch?v=7SO55sRzzQo

Wenn man sich näher mit dem Entropie- und Enthalpieausgleich befasst, und die Natur beobachtet, wird einem einiges verständlicher.
Wie zB. der Materie/Antimaterie, Negatron/Positron, transversal,longitudinal, Tunnelung und Überlichtgeschwindigkeit.

Gruß LASSYLES

PS: Habt ihr eine Erklärung dafür, warum ein Kondensator sich mit bläulichem Licht entlädt wenn man ihn kurzschließt, und eine Spule sich mit rötlichem Licht?
Beide Bauteile unterliegen in einem LC Schwingkreis den selben Eingangsbedingungen?


« Letzte Änderung: 19. Dezember 2016, 21:00:07 Nachmittag von LASSYLES »

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2016, 20:57:19 Nachmittag »

Offline stratos57

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #4 am: 19. Dezember 2016, 21:29:09 Nachmittag »
Darin liegt ein Denkirrtum:
"Also hat man also einen geschlossenen Wasserkreislauf im Gravitationsfeld, damit ist die gewinnbare Energie aber leider Null.. ".
Nöö, es liegt bestimmt kein Irrtum vor. Kannst es Dir ja gerne noch mal durchlesen:
"Wenn derartige Anlagen in einem ausreichend großen (tiefen) See versenkt werden und das nach oben geförderte Wasser in diesen See zurückgeleitet wird (nachdem die „Fall-Energie“ in Strom umgewandelt wurde), können die Anlagen vollkommen autonom betrieben werden"
Autonom: Keine Wasserzufuhr von außen. Das Wasser wird definitiv wieder zurück geleitet, also ist es ein geschlossener Kreislauf!!!

Andererseits ist doch bedenklich,dass im Jahre 2003 ein Prototyp getestet wurde und dabei die
Funktion bestaetigt wurde !
Na super, diese Beweise, dann ist ja alles gut!!! Im Ernst: Kennst Du das Auftriebskraftwerk von Rosch? Diese Betrüger behaupten auch ununterbrochen, ihr Gerät wäre getestet worden und es gab eine Vorführung in Spich und es gab eine DEKRA Untersuchung und es gibt Gutachten und es gibt Patente und es gibt ja weltweit schon funktionierende Geräte usw usw blablabla…   Hallo??

stratos,das Heraufbewegen von Wasser ist doch schon seit fast 100 Jahren Teil der Bauphysik,seitdem es den Bau von Skyscraper/Wolkenkratzer gibt,welche ja auch in den obersten Stockwerken ueber Wasserversorgung verfuegen !
Na klar gibt es da eine Wasserversorgung,  wenn man  das Wasser hochpumpt – dafür braucht man aber Energie…

Dabei wurde anfangs mit Auftriebskaskaden gearbeitet.
https://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/mosaics?CC=US&NR=2855860A&KC=A&FT=D&ND=3&date=19581014&DB=EPODOC&locale=en_EP#
Hmm, muss ich mir mal ansehen, ich befürchte, es ist ein Vorläufer der Fake-Pumpe von Herrn Djerassem...
http://www.overunity.de/1225/selbstlaufende-unterdruckpumpe-von-djerassem-aus-dem-tschad/#.WFhAZvk37iw
Gruß, stratos57

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #4 am: 19. Dezember 2016, 21:29:09 Nachmittag »
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Offline LançaIV

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #5 am: 19. Dezember 2016, 21:34:54 Nachmittag »
http://www.energeticforum.com/renewable-energy/11611-advanced-type-ram-pump-3.html
http://trove.nla.gov.au/newspaper/article/16081112


"Wenn derartige Anlagen in einem ausreichend großen (tiefen) See versenkt werden und das nach oben geförderte Wasser in diesen See zurückgeleitet wird (nachdem die „Fall-Energie“ in Strom umgewandelt wurde), können die Anlagen vollkommen autonom betrieben werden"

stratos,nun ist also -fuer Sie- schon ein genutzter "See" Teil eines geschlossenen Kreislaufes !? :o 8) ;)
Die 2003 genutzte "See" nennt sich aus Mittelmeer !
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2016, 21:39:07 Nachmittag von LançaIV »

Offline LASSYLES

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #6 am: 19. Dezember 2016, 21:39:43 Nachmittag »
Lanca,

Ja genau, dies ist der Denkfehler von Stratos, da er von einem geschlossenem System ausgeht.

Aber wir haben kein geschlossenes System haben, sondern einen Energieeintrag von oben Solar, und aus dem Erdkern.

Solche Denkfehler sollte man eigentlich nicht mehr machen, wenn man den Entropie und Enthalpie Ausgleich
in der Natur einigermaßen verstanden hat.

Gruß LASSYLES
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2016, 21:57:04 Nachmittag von LASSYLES »

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #6 am: 19. Dezember 2016, 21:39:43 Nachmittag »
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Offline stratos57

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #7 am: 19. Dezember 2016, 22:11:28 Nachmittag »
stratos,nun ist also -fuer Sie- schon ein genutzter "See" Teil eines geschlossenen Kreislaufes !? :o 8) ;)
Die 2003 genutzte "See" nennt sich aus Mittelmeer !
Na klar ist das ein geschlossener Kreislauf! Irgendwann wird jedes Wassermolekül wieder an seinem Ausgangspunkt ankommen. Bei einer großen Wassermenge dauert das natürlich, aber das Prinzip bleibt bestehen.

Da Du das wahrscheinlich nicht akzeptierst, mal eine Frage an Dich: Im Mittelmeer funktioniert das Gerät,  da ist der Kreislauf Deiner Meinung ja nicht geschlossen. Dann gehe ich zu einem großen See, ich nehme mal an, da ist für Dich der Kreislauf auch nicht geschlossen, oder? Wie ist es mit einem kleinen See? Zum Schluss stelle ich das Gerät in einen tiefen Brunnen, offen oder geschlossen? Dann mache ich den Brunnen gaaanz schmal, so dass nur noch gaaanz wenig Volumen verfügbar ist - nun habe ich immer noch die gleiche Wassertiefe wie in einem groooßen See, aber willst Du mir nun auch noch erzählen, das System wäre immer noch offen? Und bei wie vielen Litern Volumen in meinem Brunnen erfolgt dann plötzlich der Sprung zu einem offenen System?
Gruß, stratos57

Offline LASSYLES

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #8 am: 19. Dezember 2016, 22:35:36 Nachmittag »
Es gibt kein Entropiemeter, und kein Enthalpiemeter um diese Erscheinungen gegenüber dem Raum und zur Gravitation zu messen.
Was unsere Physik heute misst, sind nur die Wechselwirkungen (Interferenzen) dieser gegenläufigen Felder,
wenn an sie so nennen mag.

Leider kann man man aus dieser Wirkung heraus, die wechselwirkenden Felder der Ursache noch nicht beschreiben.

Eine Möglichkeit bieten die Torsionswellenmessgeräte.
Es gibt zwei Messgeräte die Torsionswellen messen können.
Es ist einmal das IGA-1 von den Russen, der Erfinder ist bereits gestorben, und das SEWA von Max Krinker (USA).
In Deutschland wird sowohl das IGA-1, sowie das SEWA Messgerät an Unis eingesetzt.

Anwender sind: Dr. Serge Kernbach, Uni Stuttgart, und Prof. Friedrich Balck, der beide Systeme besitzt.
Unteranderem noch ein Geologe aus Deutschland.

Wir haben nur drei IGA-1 Messgeräte, und ein SEWA Messgerät in Deutschland im Einsatz.

Gruß LASSYLES




Offline LASSYLES

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #9 am: 19. Dezember 2016, 22:55:34 Nachmittag »
@Stratos,

Zitat, Dann mache ich den Brunnen gaaanz schmal, so dass nur noch gaaanz wenig Volumen verfügbar ist - nun habe ich immer noch die gleiche Wassertiefe wie in einem groooßen See, aber willst Du mir nun auch noch erzählen, das System wäre immer noch offen? Und bei wie vielen Litern Volumen in meinem Brunnen erfolgt dann plötzlich der Sprung zu einem offenen System?

Ja meinst du, dass der äußere Energieeintrag über Solar, und aus dem Erdinneren deswegen abgeschirmt wird, dass kannst du vergessen.
Ich vermute, dass sich dieser Energieeintrag von außen durch diesen Hohlraumresonantor noch verstärkt wird.
Vorrausetzung, er ist abgestimmt.

Du solltest dich einmal mit der dissipativen Strukturentwicklung, die weit ab vom thermodynamischen Gleichgewicht stattfindet auseinandersetzen.

Gruß LASSYLES.
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2016, 22:57:38 Nachmittag von LASSYLES »

Offline wanninger

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #10 am: 20. Dezember 2016, 06:33:13 Vormittag »
...also zu einer Zeit wo der Argentinier Torribio Bellocq ebenfalls mit unglaeubigen Patentamtmitarbeitern in Washington sich "aergern" durfte,da diese dessen Anmeldung als "gegen die Lehre" zurueckgewiesen hatten,bis dass dieser einen Prototypen "vor dessen Nase" aufbaute und die in dessen Patentanmeldung angestrebten "claims und Funktionsweise" bestaetigte...
Das dürfte aber eine Falschmeldung sein, da in Amerika für eine Patentanmeldung nicht gefordert wird, dass das, was patentiert werden soll, auch funktioniert. Neu reicht einfach. Das, was hier beschrieben wird, wird in D so zutreffen. Wobei ich mir sicher bin, dass kein Patentmitarbeiter ein PM zulassen würde ohne externe Untersuchung/Gutachten.
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2016, 06:35:24 Vormittag von wanninger »

Offline stratos57

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #11 am: 20. Dezember 2016, 08:11:01 Vormittag »
http://www.energeticforum.com/renewable-energy/11611-advanced-type-ram-pump-3.html
http://trove.nla.gov.au/newspaper/article/16081112
Ich habe mir die Links angeschaut, es handelt sich dabei um einen "Hydrautomat", welcher nichts mit dem hier diskutierten Maroukhine/Kutienkov-Gerät zu tun hat. Wie man z. B. hier
http://www.appropedia.org/Hydrautomat
sieht, benötigt der Hydrautomat einen Einlauf ("River Bed", "High Level") und einen Auslauf, der tiefer liegt als der Einlauf. Bei jedem Arbeitszyklus fließt Wasser aus dem Auslauf aus und wird NICHT angehoben, somit wird mit einer bestimmten Effizienz also auch hier (wie beim hydraulischen Widder) die Energie von fließendem Wasser ausgenutzt. Das ist jedenfalls definitiv ein offenes System, welches Wasser verbraucht. Im weitesten Sinne macht man sich das Prinzip des Heronsbrunnens (Zusammenspiel von Wasserdruck und Luftdruck) zu Nutze:
https://de.wikipedia.org/wiki/Heronsbrunnen
Dieser ist allerdings ein geschlossenes System und läuft deshalb nur eine bestimmte Zeit.
Gruß, stratos57

Offline LançaIV

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #12 am: 20. Dezember 2016, 21:06:19 Nachmittag »
Das dürfte aber eine Falschmeldung sein, da in Amerika für eine Patentanmeldung nicht gefordert wird, dass das, was patentiert werden soll, auch funktioniert. Neu reicht einfach. Das, was hier beschrieben wird, wird in D so zutreffen. Wobei ich mir sicher bin, dass kein Patentmitarbeiter ein PM zulassen würde ohne externe Untersuchung/Gutachten.

Sie gehen von der heutigen,differenten,Vorgehensweise der jewiligen Patentaemter aus,wanninger !
Vor einigen Dekaden war die Prozedur anders.
Da ich kein Zeitzeuge bin(andere Epoche) so kann trotzdem ueber konservierte Dokumentation naeheres dazu erfahren werden: https://www.youtube.com/watch?v=nuxI3vIsAFI

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #12 am: 20. Dezember 2016, 21:06:19 Nachmittag »

Offline LançaIV

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #13 am: 20. Dezember 2016, 21:19:20 Nachmittag »
Wenn es um den Bereich "freie Energie" handelt,so ist das/der "geschlossene System/Kreislauf"
zu unterscheiden zwischen a. als geschlossener Kreislauf ,wobei hier die zwei Sphaeren absolut voneinander getrennt sind(reine Theorie,da bilateral Verlustfreiheit voneinander voraussetzung waere)
 b. einem geschlossenenem Kreislauf,welcher
zum Umfeld nicht thermodynamisch getrennt ist,somit Energie absorbiert bzw. aus dem Kreislauf emittiert werden kann !

Sie,stratos,erwarten doch darauf
"Na klar ist das ein geschlossener Kreislauf! Irgendwann wird jedes Wassermolekül wieder an seinem Ausgangspunkt ankommen. Bei einer großen Wassermenge dauert das natürlich, aber das Prinzip bleibt bestehen.

Da Du das wahrscheinlich nicht akzeptierst, mal eine Frage an Dich: Im Mittelmeer funktioniert das Gerät,  da ist der Kreislauf Deiner Meinung ja nicht geschlossen.
Dann gehe ich zu einem großen See, ich nehme mal an, da ist für Dich der Kreislauf auch nicht geschlossen, oder? Wie ist es mit einem kleinen See?
 Zum Schluss stelle ich das Gerät in einen tiefen Brunnen, offen oder geschlossen? Dann mache ich den Brunnen gaaanz schmal, so dass nur noch gaaanz wenig Volumen verfügbar ist - nun habe ich immer noch die gleiche Wassertiefe wie in einem groooßen See, aber willst Du mir nun auch noch erzählen, das System wäre immer noch offen? Und bei wie vielen Litern Volumen in meinem Brunnen erfolgt dann plötzlich der Sprung zu einem offenen System?"

eine sinnvolle geistesinhaltliche Reaktion,oder vielleicht doch ?
Besser,Sie beschaeftigen sich mit dem Khammas "Buch-der-Synergie"-Inhalt bezueglich dieses Themas.

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #13 am: 20. Dezember 2016, 21:19:20 Nachmittag »

Offline LASSYLES

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Re: Wasserauftrieb-Kraftwerke (water-lifter)
« Antwort #14 am: 20. Dezember 2016, 21:41:27 Nachmittag »
Hallo,

bezüglich des Soges von Tetraederstukturen:
Bei diesem Wohnhaus, hat schon wegen der Goldfassade einige Euros gekostet, stieg das Grundwasser bis in den ersten Stock.

https://www.youtube.com/watch?v=nPlGe4jjtGk

Aber ich glaube da braucht man nicht mehr darüber zu diskutieren, weshalb dieser Effekt entsteht.
Weil es ist eine einfache Wechselwirkung zwischen Entropie und Enthalpie, bezogen auf den Brennpunkt dieser Tetraedergeometrie.

Gruß LASSYLES
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2016, 21:56:20 Nachmittag von LASSYLES »

 

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