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Autor Thema: Testaufbau einer linearen EM-Resonator  (Gelesen 24958 mal)

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #30 am: 18. Januar 2016, 19:15:58 Nachmittag »
@ Photonius. Natürlich nehme ich Ideen von anderen Forschern mit in meine eigene Forschung. Der RAG interessiert mich
auch. Im Moment nehme Ich zeit um den Resonator weiter zu entwickeln. Gerade nur beginnt es sehr spannend zu werden...

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #30 am: 18. Januar 2016, 19:15:58 Nachmittag »

Offline LASSYLES

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #31 am: 18. Januar 2016, 20:15:11 Nachmittag »
Hallo Bertoa,

eins solltest du aber im Hinterkopf bei deinen Versuchen behalten.
In der Natur gibt es keine Linearitäten, sondern nur Geodäten und Troichoiden Bewegungen.
und nur durch solche Bewegungsformen kann man an das Räderwerk der Natur ankoppeln,
wenn du dies vorhast, ich weis ja nicht.

Sergie Rafael seine Beiträge sollte man ernst nehmen, allerdings benötigt man da auch einiges Hintergrundwissen
bzgl. der naturrichtigen Strömungen im Ausgleich mit dem Raum.

Gruß LASSYLES
« Letzte Änderung: 18. Januar 2016, 20:57:16 Nachmittag von LASSYLES »


Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #32 am: 19. Januar 2016, 01:59:18 Vormittag »
@ Lassyles, Ich weiss nicht welche bewegungen die Magnetfelder machen innerhalb der Resonator.
Die sind meinen Ansicht Troichoiden.
Innerhalb die Linearen bewegung werden, Angefeuert durch die Spulen, in ein Spiel der Kraften,
Knoten gebildet; da wo die Magie passiert. Sagte Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim.
Ich habe heute ein Diagramm gemacht für der Overunity-Test. Ich hoffe viel Joules anzuziehen.
 

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #32 am: 19. Januar 2016, 01:59:18 Vormittag »
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Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #33 am: 25. Januar 2016, 19:27:39 Nachmittag »
Letzte Woche habe ich gearbeitet an einer neuen Generatorspule in der Hoffnung auf mehr power.
Impuls- und generatorschaltung stehen jetzt geschieden auf zwei Montageplatten. Die Supercaps
machen einen starkeren Impuls in der Spule. Leider sind die Erwartungen nicht realisiert worden.

https://www.youtube.com/watch?v=n50dPf4PyFc



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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #33 am: 25. Januar 2016, 19:27:39 Nachmittag »

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #34 am: 28. Januar 2016, 12:08:02 Nachmittag »
Mit dem nächsten Projekt, nehme ich einen kleinen Exkurs in die Energieeinrichtung von Heinrich Kunel.
Das Patent von 1982, bin Ich so oft begegnet, dass ich beslossen habe es diese Woche zu Bauen und zu
 Testen. Viele Teile des Resonators ähneln dem Design von Kunel. Ich bin gespannt ob die Replikation
 seiner 'Verfahren und Vorrichtung zur Energieerzeugung' funktioniert.


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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #34 am: 28. Januar 2016, 12:08:02 Nachmittag »
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Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #35 am: 28. Januar 2016, 12:44:24 Nachmittag »
@Bertoa

Hallo Bertoa,

sehr schön, daß Du den Raum - Energie - Converter von Heinrich  Kunel bauen möchtest.
Vor ca. zwei Jahren, versuchte ich auch den Kunel - Converter zu realisieren. Die hohen Pulsleistungen haben mir damals Meßgeräte "geschossen"; so daß, ich umgehend die weiteren Versuche abbrach. Das Spiel wurde mir einfach zu teuer.

Meine Erfahrungen sollen Dich aber keinesfalls davon abhalten, diesen interessanten Converter zur Funktion zu bringen.
Die hohen Pulsleistungen bringen natürlich wahnsinnige nicht ungefährliche Spannungsspitzen mitsich.
Ich will Dich nur vorsichtig daran erinnern, was da auf Dich zukommt.

Wenn Du alles richtig machst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß Du die Raumzeit in Reale Energie umsetzt.

- Zwei gegeneinanderlaufende gleichgepolte Magnetfelder.
- Pulsation räumlich (Periodizität in zwei verschiedene Richtungen)
- Symmetriebruch als Diodenwirkung (Ventil).

Gruß Photonius
« Letzte Änderung: 28. Januar 2016, 15:12:36 Nachmittag von photonius »

Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #36 am: 28. Januar 2016, 13:54:44 Nachmittag »
@Bertoa

Effizienter wird der Kunel - Converter natürlich dann,
wenn der magnetische Kreis einigermaßen geschlossen ist:

Kunel Patent DE3024814 - Intalek

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #36 am: 28. Januar 2016, 13:54:44 Nachmittag »
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Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #37 am: 28. Januar 2016, 16:53:58 Nachmittag »
@ Photonius. Es ist abzuwarten, was der Kunel Lineargenerator liefert. Andere Ausführungen sind natürlich möglich.
 Heute hatte Ich noch einen großen runden Ferritkern in meinen Händen. Gut zu hören dass Du den Kunel convertor
 gebaut hast. Kannst Du mir begeleiten mit diesem projekt. Ich bin bereit bestimmte Messungen oder Änderungen
 durch zu führen; falls Du auf ein Idee kommst. Dies gilt auch für den anderen Beteiligten mit relevanten Fragen.
« Letzte Änderung: 28. Januar 2016, 16:58:41 Nachmittag von Bertoa »

Offline LASSYLES

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #38 am: 28. Januar 2016, 17:45:52 Nachmittag »
Hallo Bertoa,

hier ein paar Tipps
was natürlich auf keinen Fall funktioniert, ist die Ansteuerung mittels eines Relais.
Relais sind viel zu träge in der Einschaltflanke.
Verwende eine Ansteuerung mittels eines MosFet oder ähnliches.
Je schneller die Einschaltflanke desto besser.

Die Auszeit des Taktes, muss mindestens auf die 9fache Einschaltzeit einstellbar sein.

Am Kernende musst du auf alle Fälle mit einem Magnetfeldmesser einen kräftigen Nordpol messen können,
der vom Permanentmagneten kommt.
Entscheidend ist unter anderem das Kernmaterial, wie schnell es nach der Magnetisierung wieder umkippt.

Da kannst du vielleicht einmal mehrere Rundeisenstäbe in ein Rohr stecken, und dieses mit Magnetit auffüllen.
Magnetitkerne selber herstellen, die hoch magnetisch sind, kann man selber nicht.
Weil diese müssten gepresst werden.

Baue den Lufspalt so, dass du ihn im Betrieb verändern kannst.

Du musst schauen, dass du das Magnetfeld des Permanentmagneten, das den Kern durchströmt,
diskussartig in den Luftspalt drückst.
Somit verdichtest du den Äther und polarisierst diesen.
Beim Zurückfallen, Entspannen des Äthers passiert dann etwas.

Hier noch einmal zum Herunterladen das Deutsche Patent

Viel Glück ersteinmal.

LASSYLES

Offline LASSYLES

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #39 am: 28. Januar 2016, 18:05:18 Nachmittag »
Bertoa,

hier ein Bild von einer Magnetfeld Beschleunigungsspule mit Magnetitkern

Gruß LASSYLES


Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #40 am: 28. Januar 2016, 19:50:16 Nachmittag »
@Bertoa

Hallo Bertoa,

gerne helfe ich Dir bei der Optimierung des Kunel - Converters.

Lassyles hat gute Ideen. Die passen alle.

Das was er sagt, das solltest Du machen.

Viel Glück beim Bau des Converters!

Gruß Photonius


Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #41 am: 05. Februar 2016, 14:54:06 Nachmittag »
DIY GAUSSMETER

Für meine Projekte mit Permanentmagneten und Magnetfeldern habe ich eine digitale Gauss Meter gemacht. Dieses Messgerät ist
 einfach, kostengünstig, empfindlich und zuverlässig. Im Internet gibt es einige Elektronikschaltpläne , aber von schlechter Qualität.
Für der Ratiometrischen Linearen Hall-Effekt-Sensor wählte ich den Honeywell SS495A. Die Umwandlung von Spannung
nach Gauss und Tesla Einheiten ist recht einfach. Der Hall-Sensor ist an der Spitze von einem Aluminiumrohr; Diese Sonde kann
abgenommen werden aus dem Gehäuse für die Messung an schwierigen Stellen. Der Fenstervergleicher um den LM339 hat einen
Potentiometer, der Offset zwischen dem Nord-(rote LED) und Südpol (grüne LED). Dieses Projekt wird etwa 10 Euro kosten an
 Komponenten.

https://www.youtube.com/watch?v=mRWQT8NCzk8
« Letzte Änderung: 05. Februar 2016, 16:16:10 Nachmittag von Bertoa »

Offline LASSYLES

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #42 am: 05. Februar 2016, 17:31:55 Nachmittag »
Bertoa,

ganz toll was du hier zeigst, kann ich gut gebrauchen.
Eine Frage: Welchen Messbereich hat dieses Selbstbau Teslameter?
Es sollte natürlich deine starken Magnetfelder (Strahlungsfelder) auch messen können.

Da sieht man was man sich sparen kann, wenn man seine Geräte selber bauen, oder wie Serge schreibt selber
reparieren kann.

Dann kann das Messen ja losgehen, viel Spaß und Erfolg.

LASSYLES

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #42 am: 05. Februar 2016, 17:31:55 Nachmittag »

Offline sergirafael

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #43 am: 05. Februar 2016, 17:44:57 Nachmittag »
werden zwei Ferretmagnete von Nordpol zu Norpol gegeneinandergepressst ensteht dazwischen eine Torosion, also ein magnetischer Wirbel. Wie bei einer Biffilaren Langspule.

Wird diese beiden Magnete nun 90° dazu von einer Spule umgarnt, so kann durch anlegen eines weiteren Wechselfeldes entlang der des Wirbels eine verletzung der Raumordnung (entrophie) entlang dieser Spule generiert werden.

Dabei wird bei widerherstellung dieser Osszilation vom Nullpunk zur Jetztzeit ein Energiepotential frei. Jedoch nur Mikrometer des Raumes zwischen den beiden Nordpolmagnete und der Spule welche zwischen dem Feld liegt. 
Achtsamkeit der Vorstellung der Gegenwart,
diese Wirklichkeit wird zu Gedanken.
Achte sich der Gedanken sie werden zu Worten,
Achtsamkeit gilt der gesprochenen Worte sie werden zu Taten,
Achtung vor deinen Taten sie werden zur Gewohnheit,
Achte dich der Gewohnheiten Sie werden zum Charakter,
Achtsamkeit dem Charakter er wird zu deiner Persönlichkeit.

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #43 am: 05. Februar 2016, 17:44:57 Nachmittag »

Offline LASSYLES

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #44 am: 05. Februar 2016, 19:11:54 Nachmittag »
Jeder Pol eines Magneten emittiert eine Torsion (Strahlung, Entspannung), bestimmter Drehrichtung gegen den Raum.

Nordpol ist immer kalt, Südpol ist immer warm.
Kathode komprimiert, Anode expandiert.
Kathoden Wellen generieren Hitze bei der Multiplikation von Gravitation.
Anoden Wellen generieren Kälte bei Teilung der Gravitation.

Steht natürlich nicht so in unseren Lehrbüchern, wurde aber schon 1857 festgestellt.

Floyd Sweet verwendete die gegenläufigen Nordpole bei seinem VTA (Vakuum Trioden Amplifier)
Allerdings verwendete er selbst konfigurierte Magnete, Ferritplatten die in der Mitte einen Nordpol, und außen herum den Südpol hatten.
Somit erzeugte er zwei gegenläufige Torsionsfelder hoher Dichte. Angeregt mit einem kleinen äußeren Wechselfeld oder Gleichfeld.

Vermutlich ist dies auch mit den gestrichenen 16 Maxwell Formeln aus unseren Physikbüchern berechenbar.
Diese enthielten nämlich noch die Torsion und die Raumwirkung.
Leider sind nur die 4 Induktionsformeln heute übrig geblieben.

Auf dieser Basis aufbauend funktionieren Raumenergiewandler, die bei Leistungsabnahme, sich permanent abkühlen.

Cooler verwendete leitende Ytrium Barium Magnete für sein System.
Leider kann man solche Magnete nicht kaufen. Diese werden ausschließlich in Militär Systemen eingesetzt.

Wir wollen aber Bertoa sein Thema nicht weiter stören.
Sicherlich hat er sich schon Gedanken darüber gemacht, dass die Magnetfeld Beschreibung in unseren heutigen Lehrbüchern,
so nicht stimmen kann.

Gruß LASSYLES











 

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