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Autor Thema: Testaufbau einer linearen EM-Resonator  (Gelesen 25073 mal)

Offline Bertoa

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Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« am: 18. Dezember 2015, 15:24:17 Nachmittag »
In diesem Winter möchte Ich Messungen an einer linearen elektromechanischen Resonators tun. Die Absicht ist, zu untersuchen, wie die Effizienz der "Motor" und des Generators erhöht werden kann. Leider sind die Videos in der englischen Sprache. Deutsch und english sind beide nicht meine Muttersprache aber ich tue mein Bestes.
Man sieht selten linear OU Systeme, weil wir davon ausgehen, dass sie weniger effizient als rotierende Syteme sind. Ich möchte untersuchen, mit einem Prüfstand, wenn das wahr ist. In einem linearen System, kann man leicht, die Spulen und Magnete austauschen oder verschieben. Die elektrische Schaltung baue Ich auf ein Steckbrett.
Ich hoffe auf konstruktive Beiträge aus diesem Forum.
Der Titel ist "Overunity für Geeks". Ich bin der Anfänger, der keine Erfahrung hat mit der Befreiung von versteckten oder eingebettete Energie. Vielleicht kann mehr Energie als erwartet freigegeben werden. Wer weiß?
Es ist ein Prozess, eine Quest, in einem unbekannten Gebiet. Es ist eigentlich ein praktisch / theoretisch Lernprozess.
Video1, Einführung.
https://www.youtube.com/watch?v=axHxGM9872U
Video2, Resonator.
https://www.youtube.com/watch?v=hkf-URwUfNU
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2015, 14:27:01 Nachmittag von Bertoa »

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Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen elektromagnetischen Resonators
« Antwort #1 am: 18. Dezember 2015, 17:34:22 Nachmittag »
In der früheren Post habe ich vergessen, den Schaltplan hinzufügen. Dies wird mit der Zeit ändern durch verbesserungen.




Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen elektromagnetischen Resonators
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2015, 14:15:35 Nachmittag »
Die Testversion von der EM-Resonator hat mit die Schaltung unten angefangen.
Die Elektronik wechselt die Polarität an die Spule. Der Nachteil ist die Instabilität.
Die Verwendung von Reed-Schaltern ist besser für die Zeitsteuerung des Spulen.


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Re: Testaufbau einer linearen elektromagnetischen Resonators
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2015, 14:15:35 Nachmittag »
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Offline RebeLLz

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2015, 23:09:48 Nachmittag »
@Bertoa

ich habe vor mir einen Linear Generator zu bauen. Was ist effizienter? Tubular Linear Generator oder ein flacher Linear Generator?
Das 'Ich' des Menschen denkt nicht selbst.
Es ist nicht Ursache von Gedanken,sondern Folge.
Nicht:"Ich denke!",sondern:"Es denkt mir!"Und dieses Denken sagt zum Ich:"Du bist der Leib!"

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2015, 23:09:48 Nachmittag »

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #4 am: 20. Dezember 2015, 01:58:01 Vormittag »
Rebellz, Ich habe keine ahnung vom effiziens der beide lineare Generatoren.
Man finded schwierig data. Dies ist auch einen Grund, warum ich angefangen
bin mit dieses Projekt. Dreheinrichtungen haben normaliter viel mehr Interesse.
Ich hoffe, dass Du bald anfangst mit den Aufbau des Generators.
Wir brauchen mehr messdaten von linearen Systemen.
Vielleicht etwas für andere Forenteilnehmer zur Forschung?

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #4 am: 20. Dezember 2015, 01:58:01 Vormittag »
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Offline RebeLLz

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #5 am: 20. Dezember 2015, 11:50:26 Vormittag »
Ich werde einen Tubular Linear Generator bauen. Wickeln von Spulen ist easy. Zylindermagneten in ein Rohr und das wars. (D30x10mm N52 oder D30x20mm N45)

Veel succes met je project
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2015, 11:53:31 Vormittag von RebeLLz »
Das 'Ich' des Menschen denkt nicht selbst.
Es ist nicht Ursache von Gedanken,sondern Folge.
Nicht:"Ich denke!",sondern:"Es denkt mir!"Und dieses Denken sagt zum Ich:"Du bist der Leib!"

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #6 am: 21. Dezember 2015, 01:23:20 Vormittag »
RebeLLz, Experimentieren macht Spaß, aber nichts kommt einfach. Alles sollte zuerst gemacht werden.
Heute habe ich eine andere Magnettreiber auprobiert mit Impulsverzögerung. Das lief Einwandfrei.
Die Versorgungsspannung ist nun 6 Volt anstelle von 12 V und der Stromverbrauch kleiner als die Hälfte.
Video teil 3 gibt eine Erläuterung der Änderungen. Eerst mal das Blockschaltbild wobei die elektrische Schaltung.


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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #6 am: 21. Dezember 2015, 01:23:20 Vormittag »
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Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #7 am: 21. Dezember 2015, 10:07:56 Vormittag »
@Bartoa

Wunderbar, Dein Linearer EM - Resonator - Generator!

Es gibt in den Foren nur wenige Enthusiasten, die auch praktisch auf dem Raumenergie - Sektor aktiv werden.
Es freut mich, daß Du Spaß am Praktischen hast!

Ich habe bisher nur Raumenergie - Converter ohne bewegte Teile aufgebaut:

Converter nach Charles Flynn, Prof. Dr. Steven E. Jones, Bi - Toroid Transformer (BITT) nach Thane C. Heins, Heinrich Kunel, u. a..

Die Wirkungsgrade konnte ich z. T. sehr hochschrauben; aber über 100% kam in unserer realen Welt bisher keiner.
Das soll aber nicht heißen, daß da gar nichts zu machen ist.


Die Wandlung des Raumes in Reale Energie ist ein anderer Zweig der ALTERNATIVEN ENERGIE.

Die Gesamtenergie im System "Welt" bleibt gleich. Es kommt keine Energie dazu und es geht keine Energie verloren. Es wird keine Energie generiert. Es gibt kein Perpetuum Mobile.

Trotzallerdem können wir an Realer Energie mehr als 100% haben (Wärmepumpen - Effekt). Das "MEHR" muß aber woanders weggenommen werden. Es wird quasi Raum "verbrannt". Die Energie - Erhaltungssätze unter Beachtung aller Energieanteile werden nicht verletzt.

Die Energie des Raumes ist unter den Physikern anerkannt. Der HARMONISCHE OSZILLATOR kommt nie zur Ruhe.
Welche Energie - Anteile insgesamt im Vakuum stecken, das wissen wir nicht. Da gehen auch die Meinungen der Physiker auseinander.

Wenn Du Dein Projekt "LINEARER EM - RESONATOR - GENERATOR" beendet hast, so empfele ich Dir einen weiteren Generator aus der EM - RESONATOR - FAMILIE, den REGERATIVE ACCELERATION GENERATOR (RAG) nach Thane C. Heins.

Es handelt sich dabei um einen ROTIERENDEN EM - RESONATOR -  GENERATOR.
Die Drehzahl (mechanische Frequenz) wird mit der Eigenfrequenz einer hochinduktiven Statorspule, die sich im Leerlauf befindet in Eigenresonanz gebracht.

Wenn die mechanische Frequenz (Drehzahl des Rotors) mit der elektrischen Eigenfrequenz der hochinduktiven Statorspule - die ja auch eine Eigenkapazität besitzt - in Resonanz tritt, so heben sich die Blindwiderstände des Generators auf. Er zieht reine Wirkleistung.

Und nun kommt`s!
Wenn diese Resonanzfrequenz erreicht ist oder auch darüber und man die hochinduktive Statorspule kurzschließt, so
BESCHLEUNIGT DER ROTOR. Er wird schneller!

Thane C. Heins sagt: "Um so mehr Statorspulen kurzgeschlossen werden, um so so höher ist die Ausgangsleistung des Generators bei gleichzeitigem Rückgang der Motoreingangsleistung des Generatorantriebs.
Messungen von Jean Louis Naudin in Frankreich zeigen, daß der differenzielle Energiezugewinn mit der Anzahl der hochinduktiven Statorspulen linear steigt.
Nach Aussage von Thane C. Heins soll nach seiner Bauart des RAG bei 24 hochinduktiven kurzgeschlossenen Statorspulen der RAG in der OU (117%) sein.

Hier einige Links zu nicht aufwendigen Versuchen zum RAG:

https://youtu.be/VSCIws7zppU

https://youtu.be/zrbEtXCsXiw


Weitere Informationen findest Du hier im Forum unter THREAT:

Halbfertige Ideen / Re: Entwicklungsstand:Regenerative Acceleration Generator (RAG) nach Thane C. Heins?

Das Ganze hier nur mal als Hinweis falls Du auf dem Sektor der EM - Resonanz - Generatoren über den Linear - Typ hinaus weitermachen solltest.

In diesem Zusammenhang wünsche ich auch

@ReBeLLz viel Freude!

Euch beiden viel Erfolg!

Aus räumlichen Gründen bleibe ich weiter auf dem Sektor der Raumenergie - Converter ohne bewegte Teile aktiv.

Gruß Photonius
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2015, 14:02:05 Nachmittag von photonius »

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #8 am: 21. Dezember 2015, 15:32:45 Nachmittag »
Photonius, dank für deine umfangreiche Anmerkung. Beim Bau des EM-Resonator-Generator werde Ich sicherlich
die Ansichten von Heins, Flynn und viele andere berücksichtigen. Du schreibst:
"Die Gesamtenergie im System "Welt" bleibt gleich. Es kommt keine Energie dazu und es geht keine Energie verloren.
Es wird keine Energie generiert. Es gibt kein Perpetuum Mobile."
Ich bin davon überzeugt, dass Wärmepumpen - Effekt gilt nicht alleine für thermische Energy aber auch für EM Energie.
Bei Wärmepumpen gehen EM Joules hinein und kommen mehr thermische Joules heraus. Ist dies eine Frage der Effizienz?
Mit anderen Worten, freien ungebundenen EM Energie kann durch Resonanz-Systeme aus dem Raum 'gepumpt' werden
zu einem Zustand, die nützlich für uns ist. Eine Analogie ist Wasserdampf. Bis jetzt gibt es viel Frischwasser im großten Teil der Welt.
Aber wenn das weniger wird können wir das 'unsichtbare' Wasser aus der Luft, sogar in der Wüste, über Einrichtungen kondensieren zur Nutzwasser.
Solche Trinkwasser Geräte mit nur einer elektrischen Anschluss sind schon da. Zusammen mit Solarenergie ist dass eine autonome mini Oase.
EM Energie kann aktiv oder passiv aus dem Raum abgelassen werden. Viele haben es versucht, einigen ist das 'anscheinend' gelungen.
Der EM-Resonator ist eigentlich ein entwurf einer RaumEnergie Pumpe. Die einzige Begrenzung ist die Frequenz eines mechanischen Systems.
Hier hast Du den Vorteil eines RE-Festkörperwandler.
Gruß Berto
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2015, 16:34:47 Nachmittag von Bertoa »

Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #9 am: 21. Dezember 2015, 17:27:23 Nachmittag »
@Bertoa

Hallo Berto,
ich sehe das so, wie Prof. Dr. Turtur: Energie kann z. B. in Masse gebunden sein ( E = m X c X c), in Elektromagnetischer Strahlung, wie Wärme oder auch in Raum selbst.
Der Raum kann mit Convertern in Reale Energie gewandelt werden und auch umgekehrt. Der Raum ist ein Energie - Reservoir.
Bei der Gesamt - Energiebilanz müssen alle Anteile berücksichtigt werden.
Wenn das gemacht wird, so kommt im Gesamtsystem "Welt" nichts dazu und es geht auch nichts verloren.
Vom Prinzip her gesehen, ist es nichts Besonderes. Es ist nur eine andere Wandlungsform im Bereich der ALTERNATIVEN ENERGIE - GEWINNUNG.
Der Mensch ist kein Kreator sondern nur eine Kreatur. Mehr nicht. Keiner von uns ist ein Erschaffer (Kreator); andernfalls wäre das auch sehr anmaßend!

Unsere Kunst muß sein, Converter zu bauen, die es verstehen, z. B. den Raum in Reale Energie zu wandeln.
Die praktische Ausführung ist kein leichtes Unterfangen.

Vielleicht hast Du bei Deinem LINEAREN EM - RESONANZ - GENERATOR Glück, das zu schaffen?
Wenn Du die mechanische und elektrische Resonanz in Übereinstimmung hast, so ist der erste positive Schritt schon mal getan.
Hinzu kommen noch der Pulsbetrieb und Nichtlinearäten im System.
In wieweit die Back - EMF und die Vektorpotentiale einen Einfluß haben, bedarf einer weitergehenden Betrachtung; doch Probieren ist das Einfachere.

Gruß Photonius

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #10 am: 24. Dezember 2015, 01:00:16 Vormittag »
Dies ist das dritte Video der Experimente zur EM-Resonators. Ich habe die Versorgungsspannung halbiert und damit auch den Strom. Obwohl es schwierig ist Strom an Pulsformen zu messen, vertraue Ich auf die durchschnittlichen Wert der Analoganzeige. Dieser zeigt etwa 35 mA an. Das ist mehr als 50 Prozent Reduktion. Schöne Feiertage gewünscht! Berto. 

https://www.youtube.com/watch?v=ok28ruG0jBw

Offline Murmeltiger

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #11 am: 24. Dezember 2015, 06:08:50 Vormittag »
Eine Idee: Beim hin und her Rutschen des Solenoids geht ganz ordentlich Energie durch Reibung verloren; man hört es ja schon. Um diesen Reibungsverlust zu verringern, könntest Du das Ganze auch in Form eines Kreisbogens bauen und an einem Drehpunkt aufhängen, so dass ein Pendel daraus wird. Wenn Du für den Drehpunkt dann noch ein leichtgängiges Kugellager nimmst, gibt es so gut wie keine Reibung mehr.
Ebenfalls schöne Feiertage!
Natur und ihr Gesetz sah man im Dunkel nicht, Gott sprach ,es werde Tesla, und überall ward Licht.
Bernard A. Behrend (1875 - 1932)

Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #12 am: 24. Dezember 2015, 09:19:08 Vormittag »
@Bertoa @Murmeltiger

Ein feines Öl im Plastikrohr ist auch nicht schlecht.

Leider muß die Masse in den Umkehrpunkten immer komplett abgebremst werden. Bei der Kreisbewegung tritt dieses Problem nicht auf.

Aus diesem Grund ist der REGENERATIVE ACCELERATION GENERATOR (RAG) nach Thane C. Heins ein interessanter Aufbau.

Einen ruhigen Heiligabend auch für neue Ideen zur Wandlung der Raumzeit in Reale Energie von Photonius.

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #12 am: 24. Dezember 2015, 09:19:08 Vormittag »

Offline Bertoa

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #13 am: 06. Januar 2016, 20:26:39 Nachmittag »
Heute habe ich die Resonanzverhalten einer permanent Magneten in einer gepulsten Spule untersucht. Es war eine Überraschung, die Wirkung von Magnetfeldern auf die Bewegung des Magneten zu beobachten. Das Video kommt.


Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #13 am: 06. Januar 2016, 20:26:39 Nachmittag »

Offline photonius

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Re: Testaufbau einer linearen EM-Resonator
« Antwort #14 am: 07. Januar 2016, 00:42:47 Vormittag »
@Bertoa

Mal sehen, was Du festgestellt hast?

Interessant ist auch, wenn Du einen kleinen Zylindermagneten in dem Plastikrohr einsetzt; so daß, zwischen dem Magnetzylinder und der Innenseite des Plastirohres ein großes Spiel herrscht. So kommen Torsionseffekte zum Tragen.

Gruß Photonius

 

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