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Autor Thema: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht  (Gelesen 13381 mal)

Offline hartiberlin

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #15 am: 22. Juni 2015, 22:54:03 Nachmittag »
Hier das Editierte PDF File des TÜV Reports,
wo die zensierten Stellen wieder rausgemacht wurden
und noch 3 Bilder von dem TÜV Test in voller Grösse.
Es war genauso wie bei der gefakten Obama Geburtsurkunde,
die haben da einfach nur zusätzliche Layer rübergelegt gehabt, um
das zu zensieren, die eigentlichen Bilder waren darunter aber noch vorhanden,
also brauchte man nur den oberen Layer zu löschen ! Tja, hat Rosch wohl nicht
bedacht, als sie die zensierte Version erstellt hatten...hat aber jemand anderes
gemacht, ich hatte da keinen PDF Editor auf meinem Rechner.

http://filehorst.de/download.php?file=bGIpIaeB
http://filehorst.de/d/bluBiacG
http://filehorst.de/d/blFdCuAA
http://filehorst.de/download.php?file=bppyijib

Hier eine Analyse des TÜV Reports.
https://www.allmystery.de/themen/gw113123-1538#id14499287

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Offline hartiberlin

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #16 am: 23. Juni 2015, 17:03:18 Nachmittag »
Sterling Allan und Rosch hat ja behauptet, für die
Halle in Spich würde es nur den einen kleinen Zähler dort geben...

Da aber vorher in der Halle eine Firma drinnen war, die Jod recycled hatte und
man dafür hohe Ströme für die Elektrolyse braucht, muss da also doch eine etwas grössere elektrische
Einrichtung sein...

Und prompt hat PoiPoi was gefunden in Sterling Allans Ankunfts video geht er an einer Tür vorbei mit einem gelbden Warn-Schild
 Vorsicht Hochspannung, da muss also ein Umspann-Trafo drinnen sein, siehe hier:

https://www.allmystery.de/themen/gw113123-1551#id14505448





Es ist dort also genügend elektrische Leistung vorhanden, um da grosse Ausgangs-Leistungen zu präsentieren...


Offline hartiberlin

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #17 am: 24. Juni 2015, 22:39:24 Nachmittag »
Hier sieht man ein Bild von Stuart Campbell,
dass er mit seiner Wärmeempfindlichen Kamera bei Rosch aufgenommen
hat bei den Vorführungen für ihn und Sterling Allan.

Leider waren seine Bilder da etwas widersprüchlich, weil in einigen Bildern
alle 4 Generator-Tisch-Beien kalt waren... fragt sich halt auch, wann er die genau aufgenommen hatte...

Hier in diesem Bild sieht man aber gut, dass der hintere rechte Generator-Tisch Fuss wärmer ist und auch
im Boden davor es anscheinend eine kleine Wärmeabstrahlung gibt...

Da Der Generatortisch von beiden auch nicht untersucht werden durfte, ob unter den Füssen Kabel versteckt waren,
leigt die Vermutung nahe, dass also ein verstecktes Kabel durch die eine Hohlstrebe des Tischbeins die elektrische
Leitung hereingebracht hat. Wieso würde sonst dieses Bein wärmer sein, als der Rest ?

Wahrscheinlich ist der Generator auch eher ein Motor und kein Generator...
Da Sterling und Stuart anscheinend gar keine elektrischen Messungen gemacht haben und nur gucken und Filmen durften
und Ihnen anscheinend versprochen wurde, am Umsatz beteiligt zu werden, stellen sie anscheinend keine weiteren Fragen...
Echt schwaches Bild sich so kaufen zu lassen...

Hier was Sterling dazu schreibt:
http://pesn.com/2015/06/24/9602634_Rosch-CEO_had-enough-of-bullshitters/
"Full Disclosure
We at PES Network will benefit from sales/licenses that result from our networking (including our news coverage).
Be sure to mention to Rosch what role PES played in bringing you to the table, if you end up there."

Er bekommt also ein Provision, wenn er neue Kunden zu Rosch bringt....


Gerade gibt es noch eine Zusatz Info dort:

"From: "Patrick NIES"
Sent: June 24, 2015 3:00 AM
Hi Sterling,
About the side of the tension of the chain on Rosch system, there is no need to do more tests.
We can clearly see on the videos you've made that it's the KPP which drive the generator and
not the inverse => the upper side is straight, the lower is loose."

=================

Muss ich mir gleich nochmal anschauen, ja, also wenn die obere Seite der Kette straff ist, dann würde es dafür sprechen, dass
das KPP den Generator antreibt... Ist allerdings der untere Teil der Kette straff, dann heisst es, dass der Generator eigentlich ein Motor ist
und das KPP antreibt....




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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #17 am: 24. Juni 2015, 22:39:24 Nachmittag »
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Offline hartiberlin

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #18 am: 25. Juni 2015, 02:55:45 Vormittag »
Hmm, habe mir jetzt nochmal die Filme von Sterling und J.D. angeschaut bezüglich der Kettenspannungen
und ich würde sagen, der Generator ist wirklich ein Motor..
Denn die untere Hälfte der Generator-Kette ist meistens stärker gespannt.
Ganz besonders sieht man es aber an der ersten Kette die vom Handrad nach oben geht,
die ist bei dem Schwenk, wenn j.D. wieder runterkommt mit dem Filmen hier:

https://www.youtube.com/watch?v=dXGUuyReDFA

bei Minute: 3:40 ca. kann man sehen, wie der rechte Teil der Kette schlackert, der linke Teil aber strammer
ist und nicht so schlackert... Das entspricht einem Antrieb vom Generator aus, also ist der Generator doch ein Motor
und dieser Motor muss also ein verstecktes Kabel haben, was ihn antreibt, sonst wäre es ja kein Motor...!


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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #18 am: 25. Juni 2015, 02:55:45 Vormittag »

Offline hartiberlin

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #19 am: 15. Juli 2015, 02:39:27 Vormittag »
Da User Fess meinte, die Kettenspannungen würden eher nahe legen,
dass der Motor doch ein Generator ist,
habe ich mir nochmal genau das Video von Sterling vom 20.6.2015 angeschaut
und komme zu dem Schluss, dass der Generator doch ein Motor sein muss, aus folgenden Gründen:

1. Der Schwarze Schalter, den der Herr A. Klimek vergessen hatte, ist wirklich nur ein 3Poliger
Umschalter ( Habe das nochmal aus Sterlings 2. Foto-Zip Posting nachgeguckt,
da konnte man in seinen Fotos vom Inneren des Schaltkastens das gut sehen...)

Das würde natürlich die Theorie von User Fess unterstützen, dass zuviel Last am Anfang
auf dem "Generator" lag und er erst hochfahren muss, bis dieser Schwarze Schalter wieder eingeschaltet werden
kann...ABER:

2.Vom Zurücklegen auf die 12 Uhr Stellung des Schwarzen Schalters, bis zum erneuten Anschalten auf 2 Uhr,
vergehen gerade mal 12 Sekunden in dem Video !
In dieser Zeit von 12 Sekunden legen die Auftriebskörper gerade mal ca. 1.5 Meter zurück ! ( Da ein Auftriebskörper ca. in 8 Sekunden
einen Meter zurücklegt, wie man im Video: https://www.youtube.com/watch?v=cT4ywRt89Iw#t=305 bei Minute
5:43 bis 6:51gut an dem Schwimkörper Nr. 2 sehen kann..)
Das heisst, es können in diesen 12 Sekunden maximal 1.5 Auftriebskörper vollgeblasen werden mit Luft... Da würde die Auftriebskraft dann aber nicht ausreichen,
um dann gleich die ganzen KWatt Lasten zu versorgen, die nach 12 Sekunden dann gleich eingeschaltet werden...
Sonst müsste bei der grossen Last von Kompressor und Heizkörpern und Leuchten von insgesamt ca. 16 KWatt der Turm
eigentlich gleich wieder stehen bleiben... !


Die Frage ist jetzt natürlich, wenn der schwarze Schalter da anscheinend nur die Lasten ein und ausschaltet und ja anscheinend nicht mit
der Steuerung verbunden ist, wie bekommt dann die Steuerung im Nebenraum mit, dass die Lasten jetzt abgeschaltet sind und der Motor
Saft bekommen kann und den Turm antreiben kann ??

Ich glaube, die werden da einen ziemlich intelligenten Frequenzumrichter verwenden, der checken
kann, bevor er den Saft auf die Leitung legt, ob da ein Kurzschluss vorhanden ist...!

Da der schwarze Schalter beim Hochfahren der Anlage versehentlich auf 2 Uhr steht und damit der Ohmsche Widerstand
der Leitung zum Motor und zu den Lasten fast Null Ohm beträgt, merkt dass der Frequenzumrichter und schaltet erst gar nicht
die Spannung ein... so dass der Motor und die ganze Anlage gar keinen Saft über die versteckte Leitung im Tischfuss bekommt.

Erst als A. Klimek den schwarzen Schalter auf die 12 Uhr Position zurückstellt, da merkt dann der FU im Nebenraum, dass der "Kurzschluss"
aufgehoben wurde und er als Last nur die Motorwicklungen sieht und schaltet dann die Hochfahr-Spannung und -Frequnz ein, was man ja dann auch sieht,
dass der Motor sehr schnell hochdreht und dann auch den Turm antreibt.

Nach den 12 Sekunden ist dann auch die Anfahrsequenz des FU abgeschlossen und er liefert dann volle Leistung,
egal, ob dann auch noch eine 16 KW Last angehängt wird, was ja dann beim Umlegen des schwarzen Schalters auf die
2 Uhr Position dann wieder passiert...

Der Turm wird also durch den Motor angetrieben und die Ketten oscillieren mal hin und her,
da die Auftriebskörper mal mehr oder weniger Widerstand leisten, je nachdem ob sie oben
aus dem Wasser gehoben werden müssen und dann wieder unter Wasser gedrückt werden müssen
beim Wendepunkt...also manchmal bremst der Turm den Motor etwas, manchmal beschleunigt
der Turm den Motor etwas, so dass er in kurzen Momenten dann auch als Generator
arbeiten kann..

Allerdings muss Rosch dann einen ziemlich grossen Frequenzumrichter in der Nebenhalle zu stehen haben,
der dann schon so auf 20 KWatt ausgelegt sein muss...kann man ja mal forschen, was es da so für Geräte
gibt, die auch eine automatische Kurzschluss-Erkennung haben... anders lässt sich meiner Meinung nach
diese Videosequenz mit dem falsch gelegten Schalter nicht deuten...


Gruss, Stefan.

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #19 am: 15. Juli 2015, 02:39:27 Vormittag »
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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #20 am: 16. Juli 2015, 20:35:34 Nachmittag »
........

Ich kann noch kurz erklären, wie der Start in etwa funktioniert.

Vorbedingung, eine Asynchronmaschine kann sowohl als Motor als auch als Generator betrieben werden. Dabei ist lediglich die Energieflußrichtung entscheidend. 750 UpM bedeutet, dass es sich um eine 8polige Maschine handelt - die läuft als Motor etwa mit 730Upm (Schlupf 20Upm) und als Generator mit ca 770UpM (ebenfalls Schlupf).

Beim Starten ist es wichtig, dass das KPP in die richtige Richtung anläuft, sonst zerstört es die Asynchronmaschine beim Zuschalten - deshalb die deutliche Anzeige am Handrad.

Gestartet wird zunächst mit externer Druckluft, das entlastet die Asynchronmaschine vom Start aus dem Stillstand, die Anlaufrichtung läßt sich easy kontrollieren und sieht glaubwürdiger aus, als den Kompressor erst von einem "Fremdnetz" einzuspeisen.

Wenn alles in Bewegung ist, wird die Asynchronmaschine ans Netz geschaltet und zieht das KPP auf Nenndrehzahl, gleichzeitig wird der Kompressor, auch am Netz, gestartet und die Druckluft - Fremdeinspeisung kann abgeschaltet werden. Netz heißt öffentlliches 50 Hz Netz !!!

Da keinerlei Regelung der Luftmenge vorhanden ist, kann die Anlage gar nicht mit konstanter Drehzahl laufen, ohne an einem "steifen" Netz zu hängen, das die Frequenz vorgibt. Abgesehen davon würde die Asynchronmaschine sofort stehen bleiben, wenn von ihr 7,5kW Leistung für den Kompressor gefordert würde, aber nur 1,5kW mechanische Leistung diese antreibt.

Der Übergang von Motorbetrieb nach Generatorbetrieb erfolgt ziemlich schnell, wenn nämlich die Nenndrehzahl erreicht ist und die Auftriebskörper weiter beschleunigen und sich damit der Energiefluss dann umkehrt.

Auf Grund dessen, was zu beobachten ist, kann die ganze Anlage nur mit Kopplung ans Netz betrieben worden sein. Dabei ist absolut unerheblich, wie das getrickst wurde. Um klar nachzuweisen, reicht allein das Verhalten der Anlage. Also spart euch die Mühe...

Das Schlackern der Ketten ist auch ziemlich einfach erklärbar. Die Auftriebskraft schwankt mit jedem auftauchende und jedem auf der anderen Seite gerade mit Wasser befüllten Behälter. d.h. die Leistung steht nicht konstant zur Verfügung. Da der Genberator jedoch netzgekoppelt stur seine Drehzahl beibehält, wird die Kette mit jedem Behälter etwas be- und entlastet.
......

LG jogi

Hier muss ich Jogi vollkomen Recht geben.
Da der Antriebsmotor-Motor ja vom Netz synchronisiert läuft, aber der Kompressor ja auch läuft und auch zusätzlich
Auftriebsleistung in den Floats erzeugt, wirkt der Motor dann nach dem Hochfahren im laufenden Betrieb eher als Bremse und deshalb sieht es so aus,
als ob der KPP Turm den vermeintlichen "Generator" antreibt, obwohl alles nur Netzsynchronisiert abläuft.

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #21 am: 04. April 2017, 14:14:09 Nachmittag »
So mal wieder ein Kommentar hier:

Heute war ja wieder Verhandelungstag gegen Wolfgang Süsse in Linz,AT.

Der Gutachter hatte zuvor ein Gutachten erstellt, das hier nachzulesen ist:

http://www.boeser-wolf.eu/?S=AuKW_Chronik&D=2017-03-31

Habe es mir gestern mal angeschaut und er hat eigentlich nur alte Gutachten
analysiert und festgestellt, dass es laut denen, wie z.B. das HTL Gutachten,
funktioniert und wie ein Perpetuum Mobile läuft...
Dann hat er allerdings zum Schluß geschrieben, dass es laut der gegenwärtigen physikalischen Meinung
kein Perpetuum Mobile geben kann... was er damit denn nun wirklich meinte , bleibt allerdings unklar...
ob er nun meinte, das die Rosch-Anlage der gegenwärtigen Meinung widerspricht, weil es ja ein Perpetuum Mobile
sei..... oder ob es doch ein Fake sein muss, weil es ja keine Perpetuum Mobiles gibt...??? Hmm...

( das HTL Gutachten war natürlich eine eigene Rosch-Inzenierung ..Erkennbar durch
höchst wahrscheinlich versteckte Kabel im Schaltkasten in Belgrad
und lockerer Kettes des Generators), also meiner Meinung nach ein Fake, auf den der Gutachter nun auch anscheinend reingefallen ist...

Der Gutachter hat also bis jetzt noch nichts in Spich bei Rosch überprüft oder anscheinend auch keine andere AUKW Hardware
von Rosch inspiziert, sondern sich nur durch alte Gutachten "gewühlt" und seinen Kommentar dazu geschrieben...

Bei der heutigen Verhandlung hiess es aber nun, dass die Kläger, also Rosch, es wohl wollen,
dass ein Vor-Ort Untersuchungsgutachten erstellt werden soll,
so dass der Gutachter jetzt also in Spich bei Rosch antreten muss, um zu messen...

Hier dazu die Vorab-Info aus dem Allmystery Forum dazu:

Kurzinfo aus Linz:

* Verhandlung dauerte von 10 - 11:40 Uhr
* Anwesend waren DrDD und HUG
* Auf Initiative der Kläger wird ein Vorort-Gutachten in Spich gemacht. Der jetzige Gutachter wird zusätzlich einen elektrotechnischen Gutachter beiziehen.
* Nächster Termin ist am 9.6. in Linz


Also bleibt es weiterhin spannend, was nun bei dieser ganzen Geschichte herauskommt....

Gruss, Stefan.

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Re: Gaia Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert nicht
« Antwort #21 am: 04. April 2017, 14:14:09 Nachmittag »
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