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Autor Thema: ein Neuanfang - Fragen über Fragen  (Gelesen 63286 mal)

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #120 am: 17. November 2012, 22:06:45 Nachmittag »
hallo? meldet sich noch jemand?

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #120 am: 17. November 2012, 22:06:45 Nachmittag »

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #121 am: 18. November 2012, 12:16:55 Nachmittag »

irgendwie scheint meine kuriosität für die vorhergehende anordnung ein maximum an empathie erreicht zu haben. ich lasse daher diese anordnung ruhen.

meine nächste anordnung sieht folgendermaßen aus - siehe Anhang.

die anzahl der wicklungen der spulen ist identisch und gegengleich gewickelt. wenn man nun an den roten enden und an den blauen enden den gleichen strom entnimmt (2 identische lasten anhängt), dann müssten sich die magnetfelder beider spulen im prinzip komplett aufheben da die induzierten spannungen genau invertiert sind. dadurch dürfte keine gegenkraft am rotor entstehen.

da es sich jedoch um wechselstrom handelt werden die beiden spulen auch miteinander reagieren und ich vermute diese induzieren sich gegenspannungen, die den stromfluss in beiden spulen zum erliegen bringen.

zeitlich betrachtet musste jedoch vorher ein strom fließen bevor diese ganzen effekte auftreten konnten. bedeutet, für einen kurzen moment wurde arbeit verrichtet bevor sich das system ausgelöscht hat. wenn man das ganze pulst (der schließer extrem schnell schaltet) sollte man immer mehr energie rausholen können. der magnetrotor hat zu keinem zeitpunkt eine gegenkraft erfahren. was sind eure meinungen dazu?

edit: hmm, kondensatoren zwischen den spulenenden könnte ebenfalls nützlich sein. man darf dann halt nur während einer halbwelle pulsen bzw. man sorgt dafür das sich der kondensator durch die negative halbwelle nicht wieder entlädt - siehe bild 2, wechsler schaltet je nach rotorstellung.


okay, diese idee kann gestrichen werden. auch wenn die ströme in beiden spulen gegengleich sind ergänzt sich das magnetfeld beider spulen anstatt das es sich auslöscht sodass der rotor doppelt stark gebremst wird.

jedoch frag ich mich dann ob man die ströme so gegeneinander ausrichten kann, dass sie sich gegenseitig auslöschen und dadurch das magnetfeld verschwindet (also keine gegenkraft auf den rotor wirkt).


Offline wanninger

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #122 am: 18. November 2012, 13:05:51 Nachmittag »
Jetzt wollte ich grade antworten....

Ich hänge trotzdem meine Grafik ran, die unterstützt aber nur, was Du oben gesagt hast. Die Pfeile sind die Stromrichtungen (wenn der Schalter geschlossen wäre).

Und nein, es gibt keine Möglichkeit (ohne Energie zu verbrauchen). Wenn ich die kennen würde, säße ich jetzt irgendwo in der Karibik Caipirinia schlürfen und nicht hier im trüben Deutschand.

Gruß Rudi.


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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #122 am: 18. November 2012, 13:05:51 Nachmittag »
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Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #123 am: 18. November 2012, 19:46:38 Nachmittag »
Hallo Rudi!

dachte schon es meldet sich keiner mehr.

diesmal hab ich eine frage zu einer linearbeschleuniger vorrichtung - siehe bild

man kann erkennen, dass der HF-Sender im bild keinen geschlossenen stromkreis besitzt. jetzt wollte ich wissen wo in dieser anordnung energie verbraucht wird. diese driftröhren könnten ja die enden der induktionsspule beim generator sein. es ist aber kein stromkreis geschlossen also kann die induktionsspule auch kein gegenfeld erzeugt und den rotor bremsen. können damit ruhende elektronen in bewegung versetzt werden? kann man damit elektronen in einem leiter in bewegung setzen und könnte man dann auch einen verbraucher in diesen leiter setzen?
« Letzte Änderung: 18. November 2012, 20:01:40 Nachmittag von kelloggs »

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #123 am: 18. November 2012, 19:46:38 Nachmittag »

Offline wanninger

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #124 am: 18. November 2012, 20:32:05 Nachmittag »
dachte schon es meldet sich keiner mehr.
Ich muss ja zwischen den vielen Caipirinias in der Karibik auch mal wieder einen klaren Kopf bekommen, deshalb dauert das manchmal.

Zu dem Linearbeschleuniger. Der verbraucht Energie in Form von Abstrahlung einer elektromagnetischen Welle (sieh mal im Wiki unter "Herzscher Dipol" nach). Da fliest kein Strom, richtig, aber es wird Energie für die Umladung verheizt und nicht zu knapp. Das geht mit der vierten Potenz der Frequenz ein, dehalb merkt man das im statischen Beispeil nicht. Das elektron kann sich aus dieser Welle Energie ziehen und wenn die Parameter gut gewählt sind, passiert das auch. Eine direkte Rückkopplung des Elektronstrahles auf den HF-Sender gibt es nur äußerst gering, das wird sicher keine Rolle spielen. Man muss sich aber darüber im klaren sein, dasss das Induktionsgesetzt in der Form, in der wir bisher darüber gesprochen haben, so nicht mehr gilt. Man muss hier relativistische Antennentheorie rechnen und das hats ganz schön in sich. Das würde ich Dir für deine Doktorarbeit empfehlen (aber nicht abschreiben !).

Gruß Rudi

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #124 am: 18. November 2012, 20:32:05 Nachmittag »
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Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #125 am: 18. November 2012, 22:08:19 Nachmittag »
woa Rudi, ganz langsam bitte xD

das war etwas zuviel information auf einmal. kann man das irgendwie bildhaft erklären? es gibt keinen stromfluss also auch kein gegenfeld das den rotor bremst. die potentialdifferenz an den spulenenden erzeugt zwischen den driftröhren ein elektrisches feld. elektronen innerhalb der driftröhre werden von - nach + beschleunigt bzw. sie werden hin und herbewegt da ja die potentialdifferenz zwischen den spulenenden sich immer abwechselt und dadurch auch an den driftröhren. wo geht jetzt energie verloren? die elektronen in der induktionsspule können ja nirgens hin. je größer die potentialdifferenz ist desto besser sollte dieser effekt sein sprich der magnet muss sich schneller drehen (durch eine passende getriebeübersetzung vielleicht?) bzw. die spule hat extrem viele wicklungen. man hat also eine definierte arbeit aber wieviel arbeit kann man bei diesen beschleunigten elektronen rausholen?

edit: okay ich muss zugeben diese vorgehensweise entspricht genau der von Herrn Turtur. er hat ja auch in einem elektrischen feld eine art windrad platziert um die bewegung der elektronen einzufangen.
« Letzte Änderung: 19. November 2012, 00:29:51 Vormittag von kelloggs »

Offline wernerkolbenring

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #126 am: 19. November 2012, 02:21:40 Vormittag »
edit: okay ich muss zugeben diese vorgehensweise entspricht genau der von Herrn Turtur. er hat ja auch in einem elektrischen feld eine art windrad platziert um die bewegung der elektronen einzufangen.

Nein, Kellogs, mit Prof. Turtur hat dies mit Sicherheit nichts zu tun, da du Ionen beschleunigst und das Experiment von Turtur im Vakuum stattfand, wo es keine Ionen gibt.

Da es kein ideales Vakuum gibt, waren natürlich auch bei diesem Versuch Restmoleküle vorhanden und wie bei allen ersten experimentellen Versuchen, geht auch hier die Streiterei los, mit der Gegenbehauptung dass ein Ionenstrom die Ursache war.
Dies ist aber bis jetzt weder bewiesen noch widerlegt. Auch bei hcrs blieb ein unerklärter Rest von 5 Nanowatt.

Streitereien bei ersten Experimenten sind normal und Prof. Turtur erklärt ja immer wieder, dass noch viel Arbeit bis zu einer praxistauglichen Umsetzung notwendig ist und hat das Projekt ja auch von Anfang an als open source zur Verfügung gestellt.

Somit hat er durchaus das Recht sich erst mal zurück zu ziehen und ist vor allem niemanden eines Beweise pflichtig, wie es von manchen angenommen wird, da es ein open source Projekt und kein kommerzielles ist, wo sich viele dran beteiligen sollen.

In einem Forum, was er für diesen Zweck eingerichtet findet leider eine eher destruktive, kontraproduktive Diskussion statt, in dem von Asterix und Obelix stundenlang das Simulationsprogram auf Fehler untersucht wird anstatt an der grundsätzlichen Idee weiter zu arbeiten.

Jedes OS, auch mit denen Millionen im Internet sind beinhalten noch tausende Fehler und sind dennoch einsatzfähig und zudem können Simulationsprogramme nie für den endgültigen Nach oder Beweis für eine Funktion oder Nichtfunktion herangezogen werden, kein TÜV Prüfer würde einem Autohersteller auch nur einen Rückspiegel auf Grund einer Simulation ohne praktischen Bruchtest abnehmen. Nicht umsonst werden Fahrzeuge im crashtest am Betonklotz zerschrottet, wenn Simulationsprogramme tatsächlich aussagekräftig wären, wäre dies nicht notwendig. 

Neuerdings wird im Forum versucht alle Vergleiche die Herr Turtur irgendwo in einem Video beiläufig erwähnt hat, gründlich zu zerreissen, völlig sinnlos, da sie für die Theorie von Turtur letztendlich unwichtig sind.

Dann wird in äußerst naiver Form versucht den Lesern zu erklären, dass ein TÜV keine OU Prüfung vornimmt, obwohl den meisten Lesern klar sein wird, dass ein TÜV sicherheitsrelevante oder messtechnische Überprüfungen vornimmt, aber keine Aussagen über die Funktion eines Gerätes trifft. Wenn die vom TÜV überprüfte Messtechnik allerdings feststellt, dass mehr output als input vorliegt kann man von der Richtigkeit dieses Ergebnisses ausgehen.

Hier seine eigene Unkenntniss in Bezug auf TÜV auf die Leserschaft im allgemeinen zu projizieren ist schon seltsam. Manchmal hab ich das Gefühl, dass das Wort overunity oder Freie Energie bei manchen schon pathologische/neurotische Reflexe auslöst, btw.

An Stelle einer gemeinschaftlichen Weiterentwicklung der Ideen von Turtur entwickelt sich auch hier ein Turtur bashing, wie wir es von Prof. Meyl kennen.

Was dies immer soll entzieht sich meines Verständnisses und gehe eben davon aus, Deppen wirds immer geben, die nichts besseres zu tun haben als ein Mission impossiblie, wie rette ich die Menschheit vor dem verwerflichen Gedankengut Freie Energie zu starten.

Naja, Mittelalter eben, die wissenschaftliche Elite lässt neben ihrem Gedankengut kein anderes zu, hatte Maxwell schon erwähnt, eine neue Erkenntniß setzt sich erst durch wenn die alte Wissenschaftselite ausgestorben ist.

Nur mit der  Idee von Turtur hat dein Vergleich nichts zu tun.

Gruss Werner


« Letzte Änderung: 19. November 2012, 03:13:58 Vormittag von wernerkolbenring »

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #126 am: 19. November 2012, 02:21:40 Vormittag »
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Offline wanninger

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #127 am: 19. November 2012, 06:04:24 Vormittag »
kann man das irgendwie bildhaft erklären?
Der Übergang vom Schwingkreis zur Sendespule wird ganz gut im Wiki erklärt http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne , eine Animation für den Energiefluss für so etwas findest Du z.B. hier: http://www.didaktik.physik.uni-duisburg-essen.de/~backhaus/habil/hertz.htm

es gibt keinen stromfluss also auch kein gegenfeld das den rotor bremst.
Das kann man so nicht sagen.Das Gegenfeld wird durch die Selbstinduktion gebildet. Das das so ist, kann man daran erkennen, das z.B. eine Mikrowelle eine Anschlussleistung von etwa 1KW hat. Wenn es da kein Gegenfeld geben würde, bräuchte man nur soviel Energie, um die elektrische Schaltung am Laufen zu halten (einige Milliwatt ?). Oder nimm Dein Funktelefon. Dort wird immer wieder versucht, die Sendeleistung zu begrenzen, wegen der Wirkung auf den Organismus.

edit: okay ich muss zugeben diese vorgehensweise entspricht genau der von Herrn Turtur.
Das ist beim EMDR oder Scheibenmotor so. Und bei den ganzen früheren Arbeiten.

er hat ja auch in einem elektrischen feld eine art windrad platziert um die bewegung der elektronen einzufangen.
Genau dieser Versuch hat damit aber nichts zu tun.

Falls jemand nicht weiß, worum es bei Werner geht, hier der Link zum Forum: http://www.energiederzukunft.org/forum/index. Kann sich jeder selbst sein Bild von machen.

edit: hab ich grade noch gesehen: http://www.elsenbruch.info/ph12_down/PI3-1.swf da gibt es eine schöne Animation.

Gruß Rudi
« Letzte Änderung: 19. November 2012, 06:12:34 Vormittag von wanninger »

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #128 am: 19. November 2012, 23:17:46 Nachmittag »
oh mann, dieses neue kapitel ist einfach riesig. ich weiß nicht wo ich zu denken anfangen soll...

es geht um die frequenz, um die wellenlänge, um irgendwelche physikalischen zubauten an den enden einer spule, die die halbe wellenlänge des wechselstroms haben?!?

kann irgendwer mal ein vollständiges bild von der einfachsten antennenschaltung posten die es gibt? diese ganzen animationen von wellen helfen mir absolut nicht weiter. ich muss den gesamten vorgang zurückverfolgen können.

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #129 am: 20. November 2012, 03:35:06 Vormittag »
irgendwie hab ich den faden verloren - wie sind wir vom elektronen beschleunigen im elektrischen feld (drift röhren) zur antenne gekommen?

Offline wanninger

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #130 am: 20. November 2012, 06:06:42 Vormittag »
irgendwie hab ich den faden verloren - wie sind wir vom elektronen beschleunigen im elektrischen feld (drift röhren) zur antenne gekommen?
Wegen dieser Frage:

man kann erkennen, dass der HF-Sender im bild keinen geschlossenen stromkreis besitzt. jetzt wollte ich wissen wo in dieser anordnung energie verbraucht wird.

Ich hatte dann gezeigt, wie grundsätzlich das mit den elektromagnetischen Wellen funktioniert und wozu dabei Energie verbraucht wird (im Prinzip).

kann irgendwer mal ein vollständiges bild von der einfachsten antennenschaltung posten die es gibt? diese ganzen animationen von wellen helfen mir absolut nicht weiter. ich muss den gesamten vorgang zurückverfolgen können.

Jetzt wird es aber langsam schwierig. Das einfachste Bild ist der Übergang vom geschlossenen Schwingkreis zur Dipolantenne (was ich oben verlinkt habe). Was einfacheres gibt es da nicht mehr. Die Animation habe ich mit Absicht genommen, Formeln helfen Dir ja nicht weiter.

Gruß Rudi

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #131 am: 20. November 2012, 09:48:55 Vormittag »
Zitat
Jetzt wird es aber langsam schwierig. Das einfachste Bild ist der Übergang vom geschlossenen Schwingkreis zur Dipolantenne (was ich oben verlinkt habe).

ahh, meinst du diese grafik? was wird da genau gezeigt? bei wiki steht unter dem gif: Entstehung eines Dipols aus einem Schwingkreis. Was macht man da genau? erhöht man die frequenz? erhöht man die amplitude? wird in die spule was induziert? für mich siehts aus als ob der kondensator explodiert und dann wieder zurückschrumpft..

ich frag mich auch warum man in diesem forum keine bilder direkt verlinken kann.
« Letzte Änderung: 20. November 2012, 10:01:05 Vormittag von kelloggs »

Offline wanninger

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #132 am: 20. November 2012, 20:43:50 Nachmittag »
ahh, meinst du diese grafik? was wird da genau gezeigt? bei wiki steht unter dem gif: Entstehung eines Dipols aus einem Schwingkreis. Was macht man da genau? erhöht man die frequenz? erhöht man die amplitude? wird in die spule was induziert? für mich siehts aus als ob der kondensator explodiert und dann wieder zurückschrumpft..
Genau, die meinte ich. In die Grafik darf man nicht zuviel reininterpretieren. Das ist nur als Anschauung dafür gedacht, wo etwas in einer Antenne schwingt. Gezeigt wird hier der Feldlinienverlauf des elektrischen Feldes, wenn man die Kondensatorplatten mit Gewalt auseinanderzieht und zwar so weit, dass diese sich maximal voneinander entfernt haben. Das ist dann der Zustand, wenn du schreibst, dass der Kondensator "explodiert" ist.  In diesem Bild sind auch die Magnetfeldlinien eingezeichnet (rot), die entstehen würden, wenn in so etwas ein Strom fliest. Das muss man sich aber eigentlich dynamisch ansehen, sonst ist das schwierig zu verstehen. Dazu ist die kleine Animation von http://www.elsenbruch.info/ph12_down/PI3-1.swf  ganz gut zu gebrauchen. Dort wird die Energieabstrahlung dargestellt für eine solche Antenne. Die Felder sehen erheblich komplizierter aus, bin mir nicht sicher, ob es da etwas vergleichbares gibt.

Gruß Rudi

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #132 am: 20. November 2012, 20:43:50 Nachmittag »

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #133 am: 21. November 2012, 05:43:46 Vormittag »
oh mann, mit so einem animierten bild kann man ja nicht arbeiten. nehmen wir den zustand, wo der Kondensator auseinandergerissen ist - siehe bild.

wo wird nun energie eingespeist und wie geht sie verloren? es wandern ja nur elektronen von einem leiterende zum anderen und wieder zurück. im schwingkreis müsste man den kondensator kontinuierlich aufladen damit die schwingung aufrecht gehalten wird. wo passiert das in dieser schaltung? mittels induktion?

edit: ich arbeite an einem bild zur veranschaulichung der elektronen bewegungen im schwingkreis.
« Letzte Änderung: 21. November 2012, 07:27:12 Vormittag von kelloggs »

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #133 am: 21. November 2012, 05:43:46 Vormittag »

Offline kelloggs

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Re: ein Neuanfang - Fragen über Fragen
« Antwort #134 am: 21. November 2012, 12:14:23 Nachmittag »
okay, irgendwie müssen der schwingkreis und die antenne noch warten. ich habe angefangen zu zeichnen und bin dann beim aufladevorgang des kondensator hängengeblieben.

vorweg ich habe versucht so realitätsnah wie möglich die elektronen einzuzeichnen da ja in metallischen leitern überall welche vorhanden sind. es bewegt sich also der gesamte pulk an elektronen im gesamten leiter. daraus hab ich verschiedene fragen abgeleitet, die man in der zeichnung sehen kann. darauf suche ich nun antworten.
« Letzte Änderung: 21. November 2012, 12:17:23 Nachmittag von kelloggs »

 

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