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Geheimnisse des Lebens - Klaus Welscher

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Umfrage

Die Modifizierung funktioniert ...

Möchte bitte doch direkte Vorführung.
6 (54.5%)
... klar funktioniert das, was denn sonst.
2 (18.2%)
Völliger Blödsinn, wenn das so wäre, dann hätte man das schon längst.
1 (9.1%)
Für alle Konzerne ein Dorn im Auge.
1 (9.1%)
Für gewisse Aktien bedeutet das den direkten Weg in den Papierkorb.
1 (9.1%)

Stimmen insgesamt: 7

Autor Thema: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!  (Gelesen 2660 mal)

Offline moahi

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Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« am: 20. Februar 2012, 13:05:00 Nachmittag »
Ein Argentinier hat bewiesen, dass das PERENDEV-Prinzip funktionstüchtig ist.

U.a. durch neue Modifikation:
Hier weit über 6 "Blitzableiter" (Elektrik statt Elektronik) und Kondensatoren (auf dem Stator) in Interaktion von bewegten Magnetfeldern, die Energienutzung ausschließlich für die ca. 6 Unterbrecher ("Blitzableiter").
Die Energie wird zwischen Rotor und Stator injiziert, statt konventionell durch den kompletten Dauermagnet hindurch.
Ein Rotor und ein Stator sind nicht deckungsgleich, also seitlich etwas versetzt.

Quelle aus dem Internet:
http://www.youtube.com/watch?v=lBB8puMtwJM&feature=related

Mein Versuch einer Analyse:
Gegeben sind 3 Rotoren und 3 Statoren.
(Wie auch beim PERENDEV).

Besonders:
Explizit ausschließlich das erste Segment, von den drei Segmenten, hat zusätzliche angebaute Teile.
Diese Teile bestehen außen
1.   direkt auf Stator aus ca. 6 Kondensatoren, die von oben außen auf ca. 6 Dauermagnete angebracht sind.
2.   An der Flanke mehrere „Blitzableiter“ zu ca. 6 Stellen geführt werden.
3.   Es handelt sich dabei mutmaßlich um 6 Unterbrechern.
4.   Diese Unterbrecher erzeugen eine Störung (Blitz) direkt auf 6 Stellen auf 6 Dauermagneten auf dem Rotor.
5.   Diese 6 Stellen unterbrechen kurzzeitig den Stromkreislauf (fließende Elektronen in einem Kreislauf) zwischen den Magneten (Magnetpaaren) von Stator und Rotor.
6.   Dadurch entsteht die Ruckbewegung und kinetische Energie (Schwungkraft) zum nächsten Magnetpaar, ähnlich wie der Unterbrecher eines Elektromotor.

Der Argentinier verwendet ausschließlich im aktiven Aggregat an Stelle von empfindlicher Elektronik die einfache konventionelle Elektrik (nämlich viele Blitzableiter für 6 Unterbrecher).

Das explizit aufgebaute erste Segment (Stator und Rotor) von 3 Segmenten, überlagert sich nicht zu 100 %. Das bedeutet, dass der Stator den Rotor lediglich an den Flanken nahe steht.
Die Folge:
Es werden dadurch nur schwache Unterbrecherblitze benötigt um ähnlich die Unterbrecherfunktionen eines Elektromotors ähnlich zu erfüllen.
Die anderen beiden Segmente (jeweils aus Stator und Rotor) überlagern sich zu 100%.

Inwiefern die 6 Kondensatoren wirken, dies kann ich nicht selbst genauer analysieren.
Aber mutmaßlich erfolgt ein expliziter Stromkreislauf über die Magnetfelder (Achtung: Sich bewegende Magnetfelder) aller 3 Segmente, die sich in den vielen Blitzableitern (zu größten Teil isoliert) ihre Energie weiter geben können. Der Strom läuft also nicht direkt durch die Dauermagnete selbst, denn eher über die Magnetfelder (sich bewegenden Magnetfelder), der Strom sucht sich den Weg mit dem wenigsten Widerstand.
 
Besonders:
Die Stromverkabelung nenne ich absichtlich "Blitzableiter".
Auch weil diese "Blitzableiter nicht 100% isoliert sind.
Deshalb diese "Kabel" auch mit dem Stromkreislauf über die Magnetfelder (bewegte Magnetfelder)  interagieren können.

Selbst M. Brady hat beteuert, dass sein Aggregat (PERENDEV) "eigentlich" keine Verkabelung braucht.

Fakt
Es Kommt zu einer Interaktion im Stromkreislauf,
1. durch die Magnetfelder (in Bewegung) und
2. den nicht 100% isolierten Blitzableitern.
3. mit Folge eine Serie von expliziter Unterbrechung (Kurzschluß) zu ermöglichen.


Bemerkung allgemein zum Elektromotor im Fuktionsprinzip als Vergleich:
Ein konventioneller Elektromotor ist nur ähnlich. Denn dieser hat zwar im Stator auch Dauermagnete, jedoch normalerweise nicht mehr als 3 Dauermagnete.
Im Rotor Elektromagnete statt Dauermagnete, auch selten mehr als 3 E-Magnete.
Diese werden von einer Batterie oder anderer Stromquelle gespeist (externe Stromquelle).

1. Der Vorteil (durch die E-Magnete im Elektromotor an Stelle von Dauermagneten):
Durch die externe Stromzufuhr kann der Elektromotor fast beliebig stark gemacht werden.
2. Der Nachteil:
Es handelt sich um zu wenig Dauermagnete, bzw. um überhaupt keine Dauermagnetpaare. Denn ausschließlich Dauermagnetpaare in größerer Anzahl erzeugen über die sich bewegenden Magnetfelder genügend Spannung (im expliziten Stromkreislauf) um das Aggregat (ein PERENDEV-Prinzip) intern speisen zu können, ... >>> FÜR explizit ausschließlich Energie (-Blitze) für 6 Unterbrecher (Kurzschlussimpulse zwischen 2 Magnetpaaren in Bewegung).

Manko:
Da hier beim PERENDEV-Prinzip keine externe Stromquelle und keine E-Magnete gegeben sind, bleibt es beim PERENDEV-Prinzip bei unveränderter Leistung.

Begründung im Detail:
Denn Leistungssteigerung ist ausschließlich durch externe Speicherung (Aufladung und Abgabe) einer externen Stromquelle möglich, dies jedoch auch den Einbau und/ oder Verwendung von Elektromagneten voraussetzt, um diese externe Stromquelle in kinetische Energie (hier = Rotationsbewegung) umzusetzen.

« Letzte Änderung: 20. Februar 2012, 22:01:42 Nachmittag von moahi »

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Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« am: 20. Februar 2012, 13:05:00 Nachmittag »
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Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #1 am: 20. Februar 2012, 17:59:56 Nachmittag »
NACHTRAG

Es gibt unterschiedliche Modifikationen auch auf unterschiedlichen Gebieten.

Wirbelschleppen unterschiedlicher Art?(siehe Bild)
Wirbelschleppen sind bekannt im Flugzeugbau. Diese sind horizontal gekippte Tornados.

Die Schuppen vom Makohai haben eine explizite Form, die eine BREMSENDE rollende Strömung in STRÖMUNGSUNTERSTÜTZENDE drehende Wirbelschleppen umwandeln, pro Schuppe. Kein Hai kann schneller schwimmen.


Es stellt sich die Frage:
Ist dies auch mit Magnetfeldern möglich?
Im Medium Luft und Wasser ist es jedenfalls machbar und nutzbar.
Ich vermute, wie ich bereits in anderen Beiträgen schon erwähnt habe, dass hier das Material MAGNESIUM eine wichtige Rolle spielen könnte (z.B. von YILDIZ außen am Stator angebrachte Magnesiumplatten).

Im weiteren Bild eine schematische Skizze, die auf konventionelle Verkabelung ausgelegt, mehr um konventionell Strom zu erzeugen, die einen strikt vorgegebenen Pluspol und andererseits einen unumgänglichen Minuspol voraussetzt. Deshalb ...
1. ein Aggregat mit ausgerichteten Magneten auf PLUSPOLEN.
2. Ein zweites Aggregat mit ausgerichteten Magneten auf MINUSPOLEN.

Miteinander richtig verkabelt wird so konventionelle Stromerzeugung (wie beim klassischen Prinzip durch das Dynamo) machbar. (siehe Bild)

Dies hat weniger mit Erzeugen von Blitzen (= ausschliesslich Erzeugen und Nutzung von Energie der Unterbrecher) zu tun (KEINE KONVENTIONELLE STROMERZEUGUNG), wie es der Argentinier zu nutzen versteht.
Besonders:
Die Blitze (Kurzschlüsse und/ oder Unterbrecher) werden nicht konventionell durch den gesamten Magnet gejagt, sondern oben auf die Fläche eines Dauermagneten, oben auf die Fläche an ca. 6 Stellen der Dauermagnete im Rotor.
« Letzte Änderung: 20. Februar 2012, 18:23:07 Nachmittag von moahi »

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #1 am: 20. Februar 2012, 17:59:56 Nachmittag »

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #2 am: 23. Februar 2012, 10:47:58 Vormittag »
Dass das Prinzip funktionieren kann, stelle ich nicht grundsätzlich in Frage. Erinnert mich übrigens ein wenig an Lutec.
Mich stören bei Perendev aber seine utopischen Angaben, was die Leistung angeht. Selbst in der kleinen Version hatte man 100kW (in der großen sogar 300) und das Gewicht war mit 800? kg so leicht angegeben, dass das selbst durch einen Generator allein mit so einer Leistung übertroffen worden wäre.  Wie aber schon gesagt, stellt das deshalb das Funktionsprinzip an sich nicht in Frage.
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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #2 am: 23. Februar 2012, 10:47:58 Vormittag »
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Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #3 am: 23. Februar 2012, 11:55:28 Vormittag »
Dass das Prinzip funktionieren kann, stelle ich nicht grundsätzlich in Frage. Erinnert mich übrigens ein wenig an Lutec.
Mich stören bei Perendev aber seine utopischen Angaben, was die Leistung angeht. Selbst in der kleinen Version hatte man 100kW (in der großen sogar 300) und das Gewicht war mit 800? kg so leicht angegeben, dass das selbst durch einen Generator allein mit so einer Leistung übertroffen worden wäre.  Wie aber schon gesagt, stellt das deshalb das Funktionsprinzip an sich nicht in Frage.

Die kW Angaben sind abhängig von Drehzahl und Dauermagnettyp (+Stärke).
Die Drehzahl ist kaum variabel. Eher konstant als Betriebsumdrehungszahl.
Lediglich ein geringerer Durchmesser vom Rotor erlaubt eine dementsprechende höhere Betriebsumdrehungszahl.
Daten, die nicht bekannt sind, (außer kW Angaben).

Es gilt das Funktionsprinzip zu verstehen, es fehlt leider an Information.
Potentielle Kunden dürften prinzipiell nicht daran interessiert sein diese Daten freiwillig zu veröffentlichen. Falsche Angaben könnte dem Betriebsgeheimnis nutzen.

Ich wäre kritisch, was irgendwelche angeblichen Angaben bezüglich PERENDEV die Runde machen.
Fakt:
Es ist ähnlich wie ein Dynamo.
Ähnlich wie ein E-Motor.
Ähnlich wie ein Generator.

Die Materialverwendung in Ganzmetallbauweise von Aluminium hätte Probleme. Es ist mit bekannt geworden, dass es sich dabei angeblich um das Problem handelt, dass sich dadurch lebensgefährliche sehr hohe statische Aufladung, Entwicklung von Fremdspannung handeln würde.

Ein PERENDEV wird demnach in gedrosselter Form genutzt, da aus Kunststoffteilen (Polyamid) gebaut.

 :o
Tödliche statische Aufladung bereits nach kürzester Betriebszeit.
 8)

Es ist wohl die Anzahl der Magnete, die da eine enorm wichtige Rolle spielt, die jeden E-Motor und/ oder Dynamo in Anzahl weit übertrifft.

Vergleich E-Motor vs PERENDEV
1. E-Motor = ca. 3 Dauermagnete gegenüber 3 Elektromagnete.
2. PERENDEV = ca. über 90 Dauermagnete (also ca. 45 Dauermagnetpaare, zusätzlich 3 Dauermagnete extra, extern auf dem Stator, drei deutlich getrennte Gruppen auf dem Stator mit 3x Freiraum. > Golden Ratio Research), insgesamt genau 93 Dauermagnete.

Besonders:
Warum sollte man die Fremdspannung oder statische Aufladung nicht über Kondensatoren nutzen können?
Wenn auch nur teilweise, in Schüben.
Der Argentinier wiederum ein Bruchteil davon. (Denn 1 Rotor-Stator-Segment von 3 Segmenten insgesamt ist nicht deckungsgleich bei Betriebsnutzung).
Lediglich Elektronik ist zu empfindlich für Kondensatorennutzung, im Gegensatz zu einfacher Elektrik.

Das Unbekannte:
Mich würden die Teile interessieren, die der Argentinier direkt über der äußeren Oberfläche der Dauermagnete vom Rotor platziert hat, am Ende der vielen explizit gekoppelten "Blitzableiter".Dies an nur 6 Stellen. 6 Stellen im Radius symmetrisch verteilt, im Gegensatz zu den 6 Kondensatoren außen auf dem Stator.

Zudem der Rotor auch noch versetzt ist, gegenüber dem Stator, dies bei Betriebsnutzung.
Die Dauermagnetpaare (eher Magnetpaarbildung) nicht deckungsgleich sind, sich lediglich nur an den Flanken (Flankeneckkanten) nahe kommen können.

Schade dass keine mindest Betriebsumdrehungszahl angegeben wird.
Auch kein Schaltplan, Magnetstärke, Kondensatorentyp, usw.

Ich zweifle (bedingt) an dem Konstruktionsaufbau vom Argentinier.

Begründung:
1. Es fehlt die Golden Ratio Research.
(Versetzte Anordnung von Dauermagneten explizit ausschließlich in den Rotoren).
2. Es fehlt das Rampenprinzip.
(3x großer Freiraum zwischen 3 Dauermagnetgruppen auf dem Stator).
3. Es fehlt möglicherweise Magnesium, (außen auf dem Stator, es verursacht möglicherweise weniger Rollwiderstand zwischen den Magnetfeldern).

Nachtrag zu 3.:
Ob dafür eine explizite Konstruktionsweise, wie bei YILDIZ, unumgänglich ist, dies sei dahin gestellt.

Fakt:
YILDIZ versteht es Dauermagnete in mehreren Etagen (auf unterschiedlichen Radien) interaggieren zu lassen.

Ich würde vermuten:
YILDIZ "kippt" kurzzeitig (bzw. in Schüben, über unterschiedliche Etagen hinweg (> Dauermagnete auf verschiedenen Radien >> und Freiräume hinweg und dazwischen >>> in Interaktion mit Magnesium, usw.) Magnetfelder, ...  um aus rollenden störenden, bremsenden Magnetfeldern, kurzzeitig (-bzw.) eben in Laufrichtig drehende Wirbelschleppen zu verursachen (prozentuell). >>>> Dies möglicherweise u.a. durch Magnesium- Platten (über Kreuz verlegt) außen auf dem Stator.

Mit anderen Worten:
Was YILDIZ hat, was PERENDEV hat, was der Argentinier nicht aufweist.
Um so interessanter es ist, was der Argentiner hat, was die beiden anderen nicht aufweisen in der Konstruktionsweise, die Sache vom Argentinier möglicherweise trotzdem läuft.
Wie es wohl wäre, wenn man die Vorteile von allen 3 in einem Aggregat vereinen würde?
« Letzte Änderung: 23. Februar 2012, 17:30:47 Nachmittag von moahi »

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #3 am: 23. Februar 2012, 11:55:28 Vormittag »

Offline Joh70

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #4 am: 23. Februar 2012, 17:22:47 Nachmittag »
Ein Selbstläufer ohne nennenswerte Energieausbeute?
Ich glaube, es gibt bessere Magnetmotoren...

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #4 am: 23. Februar 2012, 17:22:47 Nachmittag »
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Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #5 am: 23. Februar 2012, 17:37:50 Nachmittag »
Ein Selbstläufer ohne nennenswerte Energieausbeute?
Ich glaube, es gibt bessere Magnetmotoren...

Ein Selbstläufer?

Von einem Selbstläufer ist nach meiner Erkenntnis hier nicht die Rede.
Zumindest nicht in den oben 3 aufgeführten Kandidaten.
1. PERENDEV (M. Brady),
2. YILDIZ,
3. und Argentinier.

Keiner von ihnen hat je einen Selbstläufer eingestanden.
Es sei denn, ich bin nicht genau informiert.

Online SoulOfHeld

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #6 am: 23. Februar 2012, 17:41:04 Nachmittag »
Naja, schlechtreden wollte ich es damit nicht. Immerhin langt es doch für diese Leuchtdioden und man könnte eine Heimbeleuchtung (wenn auch etwas laut und teuer) damit realisieren. In einem entsprechend großen Aufbau kann ich mir durchaus drei bis fünf kW vorstellen, aber keine 100 oder gar 300 kWwie von Perendev-Motors vormals angegeben.  Mir scheint, es hat einfach mal in einem kleinen Stil funktioniert und alles andere waren dann eben Fantasie- oder Wunschangaben.
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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #6 am: 23. Februar 2012, 17:41:04 Nachmittag »

Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #7 am: 23. Februar 2012, 23:42:06 Nachmittag »
...  Mir scheint, es hat einfach mal in einem kleinen Stil funktioniert und alles andere waren dann eben Fantasie- oder Wunschangaben.

Ich sage mir oft:
Ob nun mit
1. T-Shirts ein Geschäft machen
2. oder mit einer Raubkopie von PERENDEV, Yildiz oder Argentinier in China oder Russland ...
usw.

Für T-Shirt Business braucht man prinzipiell genauso viel Grundkapital wie für jedes andere Geschäft.
Naja ...  mehr oder weniger ...

Punkt 1. und 2. unterscheiden sich jedoch insofern:

Für Punkt 2. braucht man Entwicklungskosten ...
Etwas Marktreif machen ist nicht gerade billig. Und für Großserien-Marktreife braucht einen Stab von Ingenieuren .. usw.

Da genügt ein Grundkapital nur dann, wenn man einen Großindustriellen als Partner und/ oder Gönner aufsucht und auch für sich gewinnen kann.

Für die Sache < gewinnen >  bedeutet auf die illegale Tour in China oder Russland Schmiergeld.
Das kann dann Grundkapital mal 1000 bedeuten.

Da ist man besser bedient man bleibt besser ausschließlich bei Fantasie oder Wunschangaben ...

Diejenigen, die Kohle haben, haben besseres zu tun, als die Zeit hier im Forum totzuschlagen.
Sind an Geheimnissen interessiert, oder "getarnten Betriebsgeheimnissen", lesen es.
Mehr nicht.

Selbst wenn es beim Argentinier nur ein paar Leuchtdioden sind, ... Fakt:
Es ist allein dadurch mehr als ein Selbstläufer.

Für einen Fachmann bedeutet es möglicherweise weit mehr. Millionen, Billionen Dollar ... dies entzieht sich jedoch einem Laien.

Aber mit etwas Nachdenken ...
Entwicklungskosten zu 50% von der Werbesteuer absetzen, dies würde für Coca Cola eine Summe von weit über 10 Millionen Dollar ausmachen. Ein Budget, das ausreichen würde, auf einem Rekord-Vehikel ein Logo aufzudrucken, auf diese Art und Weise eben Entwicklungskosten abzuschreiben.
Dann ist nach einer Solo-Fahrt einmal quer durch Australien genug potentielle Kundschaft möglich.

Um privat als Team ein hohes Preisgeld abzukassieren, dies erfordert schätzungsweise 300.000,- Dollar als Eintrittskarte.
Z.B.:  X PRIZE
http://www.progressiveautoxprize.org/

Fazit:
Ein mittelloser Laie hat keine Chance. Solo sowieso nicht. Beziehungen sind dann alles.
 
http://www.silicon.de/management/b2b/0,39044010,41525967,00/elektroauto_hessen_greifen_nach_x_prize.htm
« Letzte Änderung: 24. Februar 2012, 00:31:36 Vormittag von moahi »

Online SoulOfHeld

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #8 am: 24. Februar 2012, 19:17:47 Nachmittag »
Zitat
Da ist man besser bedient man bleibt besser ausschließlich bei Fantasie oder Wunschangaben ...

Sehe ich ganz genauso. Zumindest kann man dann entsprechend Summen einsammeln, mit denen man entsprechend arbeiten kann. Wenn aber dann nichts kommt (aus welchen Gründen auch immer), dann ist es nur selbstverständlich wenn im Laufe der Zeit die Staatanwaltschaft anrückt und man wegen Betrugs auf der Anklagebank sitzt.

Ich bin übrigens auch der Überzeugung, dass geradezu horrende Kosten in der Entwicklung liegen und ich will garnicht wissen, was so manch einer von uns schon in seine Forschung gesteckt hat. Wenn das Prinzip zumindest im Kleinen funktioniert, dann ist alles andere nur noch ein vergleichsweise kleiner Schritt zur Serienreife. Ich teile also deine Meinung, dass das was dieser Argentinier, Perendev (oder wer auch immer es letzlich war) umgesetzt hat, eine tolle oder große Sache ist und dabei ist dann relativ unbedeutend,  was an Überschußenergie rauskommt. Ich hatte nur wie schon gesagt ein Problem mit den Angaben von Perendev-Motors, die aber wiederum erforderlich waren um den Leuten lange Zähne zu machen. Wenn die Gier nur groß genug ist und man bereits Dollarzeichen vor den Augen hat, dann wird einem dadurch ja die freie Sicht nach vorn verhagelt.  ;D

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #8 am: 24. Februar 2012, 19:17:47 Nachmittag »

Offline alana

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #9 am: 24. Februar 2012, 20:25:44 Nachmittag »
Hi,
weiß jemand wo sich Mike aufhält. Ich habe schon lange nichts mehr von ihm gehört.
lg
Alana

Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #10 am: 24. Februar 2012, 23:43:04 Nachmittag »
Für einen Nachbau bzgl. PERENDEV / M. Brady ist ein expliziter Dauermagnet notwendig. Es ist eine Sonderanfertigung, im Handel einfach oder normalerweise nicht zu finden.  Dazu gehört eine Ummantelung sowie eine zweite (einseitig) angebrachte Ummantelung. (s.Bild)


Man könnte 45 Dauermagnete in drei Reihen, also 15 pro Scheibe als Rotor verbauen.
Mit 50 mm Durchmesser pro Magnet, ergibt einen Umfang 150 cm, dies beim Rotor! (Abstand von 50 mm von errechnet sich: 10 cm x 15 = 150 cm). Die Montage müssten Roboter erledigen. Denn jeder Magnet hat bis zu ca. 300 kg Kraft. Bei 93 Magneten ergibt sich eine maximale Kraft von 27.900 kg. Das sind fast 28 Tonnen Zugkraft.

Es geht auch etwas mehr.

http://www.ebay.de/itm/230752021751

Dann ist man bei einem Rotor- Umfang von 3 Meter.

-------------------------------------------------------------------------

THESE

Drehen lässt sich das Teil jedoch mit einem Finger, mit der Hand fast ohne Mühe Stunden lang.
Möglich durch die < Golden Ratio Research >. Für eine Betriebsumdrehungszahl um 1200 U/min. wäre möglicherweise ein Hilfsmittel (Anlasser) notwendig.

Mit einem Dynamo gleicher Kapazität würde das nicht funktionieren. Da wäre man möglicherweise sogar mit 3 Personen überfordert.

---------------------------------------------------------------

Der Argentinier scheint eine Modifikation zu verstehen, die kinetische gewonnene oder erzeugte  Energie indirekt und doch unmittelbar weiter zu geben, bzw. zurück zu führen, in Form von umgeleiteter Elektroenergie, (Kurzschluss > als Unterbrecher > ähnlich wie beim E-Motor), auch wenn nur in Schüben und/ oder Impulsen.

Ob seine Modifikation völlig ohne < Golden Ratio Research > überhaupt funktionieren kann, das bezweifle ich.
Nach vorangehendem (wiederholtem) Vorlauf wäre es möglich die Kondensatoren aufzuladen, danach ein "neuer" Erstlauf vorgetäuscht werden könnte.

-------------------------------------------------------------------------

Fazit
Man kann einen Dauermagnetmotor technisch so aufbauen, dass er genug unkontrollierte Blitze funzt, oder unkontrollierte statische Aufladung erzeugt, also mehr an Energie für ein Unterbrechersystem (ähnlich wie E-Motor) ermöglicht als notwendig, auch wenn nur in Schüben rückgeführte Energie.
Im Gegensatz dazu:
Beim E-Motor geschieht, statt rückgeführte Energie, stetig externe neue zugeführte Energie über eine externe Energiequelle, dies konstant (statt in Schüben mit Unterbrechung), deshalb beliebige Umdrehungszahl.

Tadel
Ich kritisiere beim Argentinier folgendes:
Zu wenig Dauermagnete, (u.a. die < Golden Ratio Research > bedingt eine gewisse Anzahl, sowie 3x Gruppierung mit 3x großem Freiraum für das Rampenprinzip).

Lob
Er hat möglicherweise eine Modifikation gefunden, solche unkontrollierte Elektroenergie in gerichtete Bahnen zu lenken um sie zu nutzen, um diese Energie in kinetische Energie umzuwandeln.
« Letzte Änderung: 27. Februar 2012, 10:43:47 Vormittag von moahi »

Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #11 am: 28. Februar 2012, 09:21:38 Vormittag »
Hi,
weiß jemand wo sich Mike aufhält. Ich habe schon lange nichts mehr von ihm gehört.
lg
Alana

@Alana
Habe Mike mal einen Brief geschrieben.
Bekam Antwort, u.a. die Zustände im Knast sind nicht das Wahre, man hat beschränkten Zugang zu täglichen Bedarf, den man privat gewöhnt war, nun als etwas Besonderes erscheint, mit Umsatz ist kaum was los, alles ist ohne Ausnahme "limitiert", das Essen  lässt zu wünschen übrig usw.
Sein Gönner, der ihn davor hätte bewahren können, kam leider eine paar Tage zu spät, konnte die laufende Gerichtssache nicht mehr stoppen.

Pioniere eignen sich nicht für catch as catch can/ Business.
 
Wenn er raus kommt will er vorne anfangen, in einem anderen Land.
Er hat eine Adresse, für privat, zumindest für Post.
Ob ich diese Adresse weiter geben darf, das ist eine andere Frage.
Ich hoffe er wird es mir nicht für Übel nehmen.
Aber du solltest mich schon extra darum bitten, wenn du glaubst, dass du das für wichtig hälst.
Unter privater Mitteilung geht das bestimmt.
Öffentlich, das wäre unseriös, u.a. Datenschutz- Verletzung.

Sein richtiger Name ist:
Michael James Brady

Nachtrag
Mich würde interessieren, wer die Auftragsfirmen waren, die in Sachen Produktion nicht so das waren, was sich Brady erhoffte.
« Letzte Änderung: 28. Februar 2012, 09:32:36 Vormittag von moahi »

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #11 am: 28. Februar 2012, 09:21:38 Vormittag »

Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #12 am: 29. Februar 2012, 18:10:27 Nachmittag »
Nachtrag

Folgendes sollte in jeder Konstruktion enthalten sein:

1. Rampenprinzip, erkennbar durch 3 große Freiräume auf dem Stator.
(siehe Bild: segmentedtf8)

2. Golden Ratio Research, durch versetzte Magnete in 3 Gruppen auf dem Rotor.
(siehe Bild: chartredo2ir8)

http://www.youtube.com/watch?v=S2D7SkzbVDs&feature=endscreen&NR=1

http://www.fdp.nu/perendev/
« Letzte Änderung: 29. Februar 2012, 18:14:07 Nachmittag von moahi »

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #12 am: 29. Februar 2012, 18:10:27 Nachmittag »

Offline moahi

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #13 am: 12. Mai 2012, 12:20:09 Nachmittag »
Hier ist eine Person mit folgender Meinung,

Antwort von Umfrage:

Zitat
Völliger Blödsinn, wenn das so wäre, dann hätte man das schon längst.

Wenn er so weise ist, dann möge er mir mal erklären, wer das bereits längst erfunden hat.

Nach meiner Recherche ergab sich folgendes:


Erste Magnetmotoridee etwa von Wesley W. GARY ?

http://www.rexresearch.com/gary/gary1.htm

Zitat
Harper's New Monthly Magazine (March 1879, pp. 601-605)
Zitat
At Huntington, Pennsylvania, Mr. Gary made his first practical demonstration, and allowed his discovery to be examined and the fact published.

http://www.rexresearch.com/1index.htm

++++++++++++++++++++++++++++++

Unsere bekannten drei Päpste, hier im Forum, haben folgende erkennbaren Modifikationen:

1. M. Brady: PERENDEV
Modifikationen:
 > Golden Ratio + Rampenprinzip (Abstände sind der Beweis) + Verschalung von
Magneten.

2. Yildiz:
Modifikationen:
> Kaskaden von Magneten im Stator + Rotor + Verwendung von Magnesium.

3. Argentinier:
Modifikationen:
> Verwendung von Kaskaden mit Kondensatoren. Kontaktlose Verbindungen.
Magnetpaare auf Kannte laufen lassen.

+++++++++++++++++++++++++++++

Mein Tipp
Die Modifikation der > Golden Ratio Research <  (s.o.) lässt sich relativ einfach für jedes Aggregat verwirklichen und/ oder umsetzen, bzw. um auch prozentuell einen kleinen Overuntity-Effekt zu fokussieren:
Man baue drei Aggregate, koppele diese in gewisser expliziter versetzter Reihenfolge.

+++++++++++++++++++++++++++++

Beispiel
Es ist nichts Unbekanntes, denn bei Verbrennungsmotoren, besonders bei 2-Taktern, waren
3-Zylinder in Anwendung ein Muss.

Im Prinzip ist dies vergleichbar, ein Vorteil, ein Overunity-Effekt, denn Einzylinderbauweise konnte bei gleichem Hubraum u.a. die hohe Umdrehungszahl des 3-Zylinder-Motors nicht in gleicher Zeit so schnell erreichen, wenn überhaupt.
Heute wird mehr durch Elektronik und noch mehr Zylinder hohe Umdrehungszahl, Drehmoment und nutzbarer Bereich in einem möglichst breitem Spektrum der Umdrehungszahl erreicht, ohne dass der Motor bei Belastung auf eine unnutzbare geringe Umdrehungszahl absinkt, bei gleichzeitig zu viel PS-Verlust, sogar aus geht.

Definition Overunity-Effekt
Ich verstehe unter Overunity-Effekt einen Vorteil, auch wenn dieser nur wenige Prozent ausmacht.
Kein PM, a la 100%, auf Biegen und Brechen ohne geringste Kompromisse.
« Letzte Änderung: 12. Mai 2012, 16:40:29 Nachmittag von moahi »

Offline LançaIV

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Re: Das PERENDEV-Prinzip läuft, neuer BEWEIS !!!
« Antwort #14 am: 14. Mai 2012, 16:25:50 Nachmittag »
moahi,
einer  der wichtigsten Faktoren des OU ist das Timing, nicht nur die Anzahl (Frequenz)und Hoehe (Amplitude) der Impulse sind zu modulieren ,sondern eben auch die Impulsdauer und die MEK-Rekuperation !
Dieses ist auch das Prinzip,worauf Bedini immer wieder hinweist !

Siehe Nicolas Zahardis US5310608 und Vladimir Sokolov WO9503681 dazu,
hierbei wird der Pulse Generator aufgefuehrt ,welcher den Elektromagneten speist :
mit der Impulse Sequence bestehend aus
 rise Time-Phase, holding Time-Phase und decay Time-Phase ,all dies innerhalb der Nanosekunden-Sphaere !
Aus Watt zu VA zu timed (permanent bis periodic) VA

Wichtig nun,was wiederum auf die Konstruktion und den Rotor/Stator-Spaltabstaenden einen Einfluss haben kann: zu fixen Umdrehungszahlen oder mit variablen Rotationen !?
Mit welchem Drehmoment ?!

Zusaetzlich,als Energieeinsparpotentiale bei den Elektromagneten  :

William J.Putt    US4249115  nur 36% Stromspeisezeitdauer
                           US4396874  Zwei-Spulen-EM fuer bedarfsorientierte Spannungshoehen

Glen Dixons      US4864199  Spulen-MEK/EMK- feedback-cycle  aehnlich Bedini

Cai Lijun            DE4133749 Optimierung Elektro-Magnet-Versorgung, bis zu -99% Ersparnis


MfG
       CdL 
« Letzte Änderung: 14. Mai 2012, 18:46:51 Nachmittag von LançaIV »

 

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