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Autor Thema: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt  (Gelesen 15276 mal)

Offline hartiberlin

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Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« am: 25. Januar 2012, 00:18:46 Vormittag »
Hallo Leute,

anscheinend hat hier jemand einen sich selbst beschleunigenden Motor-Generator gebaut der zusätzlich auch noch Kondensatoren
auflädt.


http://www.youtube.com/watch?v=myP_i1T2kwY

Im ganzen System ist keine Batterie oder sonstigen Spannungsquelle vorhanden.

Er startet nur mit halbvollen Kondensatoren und das System beschleunigt dann von alleine hoch
und lädt die Kondensatoren hoch, so dass der Erfinder es abschalten muss,
damit die Kondensatoren nicht explodieren...

Es scheint also endlich eine klassische Freie Energie Maschine zu sein !

Der Erfinder hat mir mitgeteilt, dass er noch nicht mal die Relays in dem Howard Johnson
Teil benutzt, sondern der Star Magnet Motor alleine die Energie für den mechanischen
Antrieb liefert, der ein umgebauter 24 Volt DC Motor ist.
( Er hat da diese spziellen Neodym Magnete rangesteckt, wie man auch in einem anderen Video von dem
Erfinder sehen kann...

Wird also spannend, was er mit der Einheit noch alles zeigen kann...

Gruss, STefan.

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Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« am: 25. Januar 2012, 00:18:46 Vormittag »
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Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #1 am: 06. Juni 2012, 10:50:01 Vormittag »
Das ist im Prinzip wie das Torian-Aggregat.

Allerdings hat das Torian-Aggregat im Prinzip den frisierten DC-Motor ersetzt und dafür einen selbst kreiierten E-Motor in das Rotor-Stator-System direkt integriert.
Kreiiert mit 6 E-Magnete, es ist das gleiche wie ein E-Motor unter Gleichstrom.

Toll, dass man mit zusätzlich aussen angebrachten Dauermagnete einen DC-Motor frisieren kann.
Immerhin von

15 Watt input 3374 u/min

frisiert

12,2 Watt input 3730 u/min

total frisiert in 5 Sekunden 10.000 u/min.

http://www.youtube.com/watch?v=5Xv-req4U8U&feature=related

Das kann sich sehen lassen.

WESENTLICH
Man braucht dann nicht so viele E-Motoren um ein Fahrzeug anzutreiben.

Mit einem Rotor-Stator-System (im Prinzip nichts anderes als ein PERENDEV) lässt sich deshalb Energie für Kondensatoren gewinnen, weil nur ein Bruchteil an Energie notwendig ist das Aggregat zu drehen (vorausgesetzt es wird die <Golden Ratio> richtig kalibriert), während die vielen Dauermagnete selbst wesentlich mehr Energie beinhalten.

Ein E-Motor hat zu wenig Dauermagnete auf dem Stator und KEINEN Dauermagnet im Rotor.
Dies macht eine <Golden Ratio> nicht möglich.


Kondensator vs Akku:
Kondensatoren haben gegenüber Akkus u.a. folgenden Vorteil:
Kondensatoren laden sich schneller auf.
« Letzte Änderung: 06. Juni 2012, 14:53:24 Nachmittag von moahi »

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #1 am: 06. Juni 2012, 10:50:01 Vormittag »

Offline freundling

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #2 am: 07. Juni 2012, 09:06:53 Vormittag »
Der kann sich ja mal bei der Firma Johnson melden.
Die stellen pro Jahr eine Milliarde ( in Worten Milliarde) Motoren her kleine große und ganz kleine.

Unsre Motoren sind Feine, die drehen von ganz alleine.

euer Motorenschinderhannes

Ein Beitrag aus der youtube Märchenstunde.
Energie mit Nullen.

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #2 am: 07. Juni 2012, 09:06:53 Vormittag »
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Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #3 am: 07. Juni 2012, 12:02:49 Nachmittag »
Der kann sich ja mal bei der Firma Johnson melden.
Die stellen pro Jahr eine Milliarde ( in Worten Milliarde) Motoren her kleine große und ganz kleine.

Unsre Motoren sind Feine, die drehen von ganz alleine.

euer Motorenschinderhannes

Ein Beitrag aus der youtube Märchenstunde.

Langsam, nicht so hastig.

Du hast leider das WESENTLICHE übersehen:

Es kommt darauf an unter wie viel Watt diese Leistung erreicht wird.

Wir befinden uns im Grenzbreich. Es ist damit zu rechnen, dass es ohne
frisierten Motor ÜBERHAUPT NICHT FUNKTIONIEREN KANN.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Industrielobby genau den Totpunkt
kennt, bzgl. diesem Problem, KEINEN EINZIGEN MOTOR AUS DEN MARKT GEBRACHT
HAT UND WIRD.
Genau weis, was jeder Pionier braucht, DAFÜR UNBEDINGT NOTWENDIG IST.

Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen:
Es bringt auch 100% mehr Profit, wenn 2 oder 300% teurere Motoren gekauft
werden müssen, um das LEISTUNGSVERHÄLTNIS ... !!! alternativ !!! ... zu
erreichen, ... dies jedoch nicht bei WENIGER Watt sondern auch noch bei sehr
fatalen MEHR Watt Energieverbrauch:

Die Katze beist sich in den eigenen Schwanz ... niemand hat so eine Chance
ohne Frisiert ein PM (Rotor-Stator-System aus 100% Dauermagneten mit
Rückführung von Energie) zu verwirklichen.


FAZIT
Mit weniger Watt mehr Leistung ist der Schlüssel.
Mit DOPPELT so viel Watt mehr Umdrehung oder mehr Leistung ist salopp gesagt: Der Holzweg.


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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #3 am: 07. Juni 2012, 12:02:49 Nachmittag »

Offline Peter

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #4 am: 07. Juni 2012, 13:23:01 Nachmittag »
?

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #4 am: 07. Juni 2012, 13:23:01 Nachmittag »
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Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #5 am: 07. Juni 2012, 15:04:27 Nachmittag »
?

Wieso  < ? >  ?

Fast alles, was auf dem Markt käuflich ist, nennt man "von der Stange".

Man sollte schon wissen, aus wie viel Komponenten das Aggregat besteht und/ oder bestehen muss, um damit etwas anfangen zu können:
1. Rotor-Stator-System, (bestehend aus Dauermagneten im Rotor sowie im Stator), EXPLIZIT.
2. Kondensatoren, die sich schnell aufladen können, explizit eine REGELUNG, um Energie weiter zu geben.
3. Gleichstrommotor (frisiert), explizit um prozentuell Energie (in Form von kinetischer Energie) an das Rotor-Stator-System rückzuführen:

Zuletzt war vom Gleichstrommotor die Rede.
So ein Aggregat besteht aus einer gewissen Anzahl von Einzelteilen.
Zum Beispiel:
1. Rotor (hier < Anker > genannt), bestehend aus E-Magnet.
2. Stator, bestehend aus wenigen Dauermagneten.

U.a. sind diese Einzelteile für die Großserie konzipiert, keineswegs das Nonne-Plus-Ultra.
Diese Teile gilt es so zu frisieren, dass bei prozentuell weniger Watt prozentuell mehr Leistung möglich wird.

Die Differenz ermöglicht Rückführung von Energie.

Konventionell hat man bei E-Motoren den Anker mit einer expliziten Wicklung frisiert. Dies brachte teilweise weit mehr als doppelt so viel Umdrehung, jedoch war auch mehr Watt-Verbrauch.

« Letzte Änderung: 08. Juni 2012, 01:02:19 Vormittag von moahi »

Offline wernerkolbenring

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #6 am: 07. Juni 2012, 16:47:59 Nachmittag »
Der kann sich ja mal bei der Firma Johnson melden.
Die stellen pro Jahr eine Milliarde ( in Worten Milliarde) Motoren her kleine große und ganz kleine.

Kenn ich aus meinem Ausschlachtorgienwahn, hab schon ne ganze Kiste von den Dingern, meist mit Planetengetriebe und richtig brauchbar.
Unter anderen haben die Johnsonmotoren die Effizienz ohne zusätzlich angebrachte Magnete ganz einfach durch einen zusätzlichen 2mm Eisenmantel um den Stator erhöht, soll einen besseren magnetischen Schluss bewirken.
Die Lorch Asynchroner Standardmotoren haben heute einen Wirkungsgrad von 90% und mehr, die brushlessmotorenfreaks kommen auf Wirkungsgrade von 95% und einem Leistungsgewicht von 600g/kW!!!
Ausser bei den Billig Chinateilen ist bei E-Motoren kaum noch eine Effizienzsteigerung möglich ohne in den Overuntiybereich zu kommen.

Werner

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #6 am: 07. Juni 2012, 16:47:59 Nachmittag »

Offline Peter

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #7 am: 07. Juni 2012, 17:49:46 Nachmittag »
Danke wernerkolbenring.

Es ist also nicht Howard Johnson (siehe Dietmar Hohl Homepage) gemeint, sondern die Firma Johnson, die unter anderem die SAIA am schönen Murtensee übernommen hat. Gemeint ist eine bestimmte Sorte von Schrittmotoren also.

http://de.nanotec.com/schrittmotor_animation.html





Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #8 am: 07. Juni 2012, 18:00:49 Nachmittag »
Zitat
Wirkungsgrade von 95% und einem Leistungsgewicht von 600g/kW.

Wirkungsgrad ist nicht alles.
Ein Motor der wahnsinnig viel Watt braucht, den könnte man allgemein auch bei 100 % Wirkungsgrad "an den Hut stecken".

Zitat
... die Effizienz ohne zusätzlich angebrachte Magnete ganz einfach durch einen zusätzlichen 2mm Eisenmantel. ...

Und die Daten?

Fakten
Zitat
15 Watt input 3374 u/min
frisiert
12,2 Watt input 3730 u/min

Dies durch zusätzliche Dauermagnete.


Was bringt denn der 2 mm Eisenmantel?

Normal ohne 2 mm Eisenmantel 15 Watt input 3374 u/min.

12,2  Watt input bei ? Umdrehungen?

Anderes Beispiel:
Ein Rennmotor hat einen Wirkungsgrad von TOTAL SUPER %, bei 20.000 Umdrehungen und 90 Liter Verbrauch.
Unter 12.000 Umdrehungen geht das Superteil aus.

Stecke sich jeder das < SUPER > an den Hut.
Je früher desto besser.

Erst der Vergleich mit mehreren Daten bringt Realität.

« Letzte Änderung: 07. Juni 2012, 20:58:17 Nachmittag von moahi »

Free Energy - Freie Energie - OverUnity.de

Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #8 am: 07. Juni 2012, 18:00:49 Nachmittag »

Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #9 am: 08. Juni 2012, 22:38:09 Nachmittag »
Resümee

FAKT
Es lässt sich ein Aggregat bauen, dass ohne Batterien läuft und selbstverständlich keine Aufladung per Steckdose braucht.

Autonom, das wäre auch etwas besonders interessantes für die NASA usw.
Wie viele Steuermilliarden wurden bisher verpulvert?
Fakt:
Die Roboter-Sonden auf dem Mars laufen nicht mehr.

Das Aggregat besteht aus 3 Hauptkomponenten:

Antwort # 5
Zitat
...
1. Rotor-Stator-System, (bestehend aus Dauermagneten im Rotor sowie im Stator), EXPLIZIT.
2. Kondensatoren, die sich schnell aufladen können, explizit eine REGELUNG, um Energie weiter zu geben.
3. Gleichstrommotor (frisiert), explizit um prozentuell Energie (in Form von kinetischer Energie) an das Rotor-Stator-System rückzuführen.
...

Jeder DC-Motor lässt sich mit zusätzlichen Dauermagneten außen auf dem Stator frisieren.
Sinn und Ziel:
Um bei weniger Watt Input mehr Leistung zur Verfügung zu haben.

Ergebnis:
Ca. 20% weniger Watt Input.
Bei ca. 10% mehr Umdrehung.

Das Aggregat läuft durch Rückführung von Energie über geregelte Kondensatoren.

http://www.youtube.com/watch?v=myP_i1T2kwY

http://www.youtube.com/watch?v=5Xv-req4U8U&feature=related

« Letzte Änderung: 08. Juni 2012, 23:02:28 Nachmittag von moahi »

Offline freundling

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #10 am: 10. Juni 2012, 10:52:01 Vormittag »
Wie werden Elektromotoren designed ?

Gewicht, Baugröße, Lebensdauer, Herstellungskosten-Preis, Wirkungsgrad,
Nenndrehzahl, Drehzahlbereich-Wirkungsgrad-Leistungskurve,
Energie mit Nullen.

Offline wernerkolbenring

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #11 am: 10. Juni 2012, 13:15:17 Nachmittag »
Danke wernerkolbenring.

Es ist also nicht Howard Johnson (siehe Dietmar Hohl Homepage) gemeint, sondern die Firma Johnson, die unter anderem die SAIA am schönen Murtensee übernommen hat. Gemeint ist eine bestimmte Sorte von Schrittmotoren also.


Hallo Peter,
ich denke Freundling und ich meinen den selben Motorenhersteller, http://www.johnsonmotor.com/en/index.html
Ob SAIA von Johnson aufgekauft wurde weiß ich nicht.
Es ging ja darum, dass moahi erwähnte das durch zusätzlich angebrachte Magnete eine Effizienzsteigerung eingetreten sei, nur die kann nicht sehr hoch sein, da die handelsüblichen E-Motoren schon bei 90 – 95% Wirkungsgrad liegen und kurz danach ja overunity kommen würde.

@moahi
moahi, moahi, moahi, du schaffst mich noch.

Wirkungsgrad ist nicht alles.
Ein Motor der wahnsinnig viel Watt braucht, den könnte man allgemein auch bei 100 % Wirkungsgrad "an den Hut stecken".

falsch, weil er dann eben den gleichen output wie input hätte und sehr stark wäre, kommt auf den Verwendungszweck an, wäre vom Wirkungsgrad her aber optimal.

Zitat:
    15 Watt input 3374 u/min
    frisiert
    12,2 Watt input 3730 u/min

Sagt erstmals überhaupt nichts aus ohne zusätzliche Angaben über das Drehmoment. Man kann Motoren bauen die mit 10 Watt input mit 30.000 Upm drehen und andere die mit 10 Watt input mit 1.000  Upm drehen.

Der Wirkungsgrad in % setzt die Eingangsleistung ins Verhältnis zur erbrachten Ausgangsleistung und wäre bei 100% das physikalische Optimum, danach wäre es ein Selbstläufer wo der Begriff Wirkungsgrad nicht mehr anzuwenden ist sondern der Begriff overunity sich eingebürgert hat.

Die zum Vergleich notwendigen Leistungskennziffern ( Eingangsleistung/Ausgangsleistung) errechnen sich beim E-Motor immer aus Drehzahl*Drehmoment als Ausgangsleistung und I*U als Eingangsleistung und somit sind alle Aussagen wo ein Parameter fehlt aussagelos. ( 3374 u/min sagt über die erbrachte Leistung nichts aus )

Moahi, dies sind zwar auch theoretische Formeln, die aber zum einen in sich schlüssig und logisch sind und zum anderen milliardenfach praktisch bestätigt wurden, daran kann man nicht rütteln.

Wenn wir wir bei deinem Beispiel aber davon ausgehen, dass die Motoren im Leerlauf betrieben wurden und die Lagerreibung die selbe ist kann man auch bei deinem Beispiel von einer Effizienzsteigerung ausgehen. Den selben oder ähnlichen Effekt wird in der Industrie offensichtlich durch einen geschlossenen Eisenmantel um den Stator herum erzielt.

Wenn man den Versuchsaufbau nicht kennt ist es auch immer fraglich, wie aussagekräftig solche Versuche sind. Wenn man zB als Basis einen einen Chinaschrott als Motor verwendet der einen Wirkungsgrad von nur 40% hat und dem ein paar Neodym anklebt besteht durchaus die Möglichkeit bzw eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich dadurch die Effzienz erhöht, ob der selbe Effekt bei einem Industriemotor eintritt der schon einen Wirkungsgrad von 93% von Hause aus mit bringt ist fraglich.

Was bringt denn der 2 mm Eisenmantel?

Will ich mich jetzt nicht theoretisch mit befassen, das haben andere schon getan, aber als Praktiker würde ich auf die Schnelle vermuten, dass durch den geschlossenen Eisenmantel die magnetischen Streufelder zum Teil noch nach innen gerichtet werden und dadurch eine Optimierung erfolgt.

Ansonsten google dein Freund und Helfer.

Durch die Entwicklung in der Elektronik sind die Bauteile so billig geworden, dass sich zukünftig wohl die Kollektorlosen BLCD Motoren (brushless) durchsetzen werden, die wesentlich leichter und effizienter sind als die alten Kollektormotoren und daher bringts eigentlich nichts sich über die alte Technik noch Gedanken zu machen. BLDC können zB durch ungleiches Polverhältnis von Stator und Rotor ohne mechanisches Getriebe untersetzen, ganz andere Möglichkeiten.

Gruss Werner


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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #11 am: 10. Juni 2012, 13:15:17 Nachmittag »

Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #12 am: 10. Juni 2012, 16:17:38 Nachmittag »
Man unterscheidet vorwiegend DC und BLDC.

Drehmoment als Angabe wäre auch interessant.
Gabs aber nicht.

Und Unfrisiert von Frisiert mit dem selben Motor unterscheiden ist etwas völlig anderes als 2 völlig verschiedene Motoren miteinander zu vergleichen.


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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #12 am: 10. Juni 2012, 16:17:38 Nachmittag »

Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #13 am: 07. August 2012, 08:28:43 Vormittag »
Wo ist eigentlich unser "Papst" Muammer Yildiz?

Auf der Flucht?
Verschollen?
Ermordet?

Unsere topp 4 Erfinder:

1. Das Aggregat von hier diesem Thema, Quanta-Magnetics, Howard Johnson.

http://www.magistrala.cz/freeenergy/search/quanta-magnetics/

2. Aggregat PERENDEV, M. Brady.
3. Aggregat Torian 3.
4. Aggregat von Yildiz.

Alle haben etwas Besonderes.
Das ganz Besondere hat Yildiz, die zusätzliche diagonale Interaktion zwischen Rotor und Stator.

Kalibriert wird in allen 4 Aggregaten.
Das bedeutet das Aggregat wird < leichtläufig gemacht >, im Fachjargon < Golden Ratio > eingestellt. Und zwar so, dass immer nur 1 Magnetpaar von 3 Magnetpaaren quasi am "Sticky Point" arbeiten muss.

Sonst hätte jedes Aggregat den gleichen Roll- bzw. Dreh-Widerstand wie ein Dynamo. Das wäre dann völlig sinnlos, alles zu 100% zum Scheitern verurteilt. Niemals, auch in ferner Zukunft kein Overunity-Effekt zu ergattern.

Es ist fast in allen Aggregaten u.a. Rotor und Stator konventionell durch Verstellen in Drehrichtung kalibriert.

Besonders:
Außer bei Yildiz, er verwendet die Diagonale, hier wird der Abstand der 3 Rotorsegmente nebeneinander in unterschiedlichen Abstand positioniert, (s. Bild),
 bzw. kalibriert.
Dies gegenüber dem "symmetrisch" geordneten Stator, resultiert sich eine explizite Position in der diagonalen Wirkweise der an Flanken angreifenden Kräftepfeile, die eine Leichtläufigkeit, ( sprich < Golden Ratio > ), verursacht.
Anzahl der Flanken vom Rotor, insgesamt 6 Flanken, 2 außen, 4 innen.

« Letzte Änderung: 07. August 2012, 16:17:52 Nachmittag von moahi »

Offline moahi

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Re: Selbst-Beschleunigungs Motor-Generator der auch noch Kondensatoren lädt
« Antwort #14 am: 31. Oktober 2012, 23:20:53 Nachmittag »
 8)

 :P

WO IST UNSER PAPST YILDIZ ????
Hat jemand neue Info?
 :P  :P  :'(


Prinzip der Repulsine Schauberger ?

Yildiz / gegenläufiger und 2 facher Elektronentornado-Pulszar = Pulsierende Wellen in vielen Etagen mit unterschiedlichem Druck/

Druckunterschiede der Elektrostatischen Aufladung:
Drucktypus 1)
z.B. durch Dauermagnete als V-Gate usw. Druck davor und nach unten auf den Rotor zurück usw.
Drucktypus 2)
z.B. durch Segmentfüllung mit elektrostatischere Strömung von unten in die Segmente und Showdown in die 3 Außengürtel usw.


Aktive Reflektion der elektrostatischen Aufladung:
Phase 1
Rotor

Phase 2
Kammern

Phase 3
Segmente
Gestauchte Welle im V-Gate-Segmenten

Phase 4
Kondensator-Segment ist isoliert

Phase 5
Pulsierende elektrostatische Welle

Phase 6
Segmentfüllung der Ganzmetall-Magnethalter

Phase 7
Aktive Reflektion in 3 Edelmetallgürtel ganz außen.

Showdown.

Rotierende Entladung in den 3 Außengürteln in Übergeschwindigkeit.

Showdown in geringere Geschwindigkeit durch Querverbindung der 3 Edelmetallgürtel.
Es entseht eine passive Welle als Impuls hinein in die AKTIVE REFLEKTION WEITER HINDURCH (als passive sekundäre Reflektion) als passive Reflektion AUF den Rotor.

WICHTIG:
Die elektrostatische Strömung formt sich als Tornado zuerst und danach IM ROTOR UND AUF DEM ROTOR.
(Siehe Bilder Yildiz-Rotor).

Weitere Turbulenz unter den Segmenten untereinander erhöht den Wellendruck auf den Rotor.

Das Spiel beginnt von vorne.
Rotor.
Leere Kammern.
Segmente.
3 Außengürtel.
Puls 1.
Puls 2.

Die Rotation erfolgt mutmaßlich durch unterschiedlich dichte Turbulenzen in mehreren Ebenen, bestehend aus der  ::) Pistazie ???  :o Elektrostatische Aufladung.  :)






 

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