Ich lese die Foren seit 10 Jahren mit und bin etwas abgebrüht damit, was ich glauben will, und was nicht. Die Supermagnete haben mich CHF 118.90 gekostet und Krimis lese ich viele.
Wäre natürlich schön, eine Benützergemeinschaft zu machen, aber ich mache das jetzt mit meinen 60 x 10mm Magnetten (statt 40x10mm).
Unten mein Beitrag, den ich anscheinend parallel zu Eurem geschrieben habe. Obwohl ich gerne möchte, muss ich bis April mit einem Versuch warten.
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1) Für den Magnetstromapparat lässt sich ein Ersatzschaltbild mit gekoppelten Schwingkreisen und (Verlust)-Widerständen entwickeln.
2) Die Induktivität einer Spule mit Ferritkern ändert sich, wenn diese Spule in das Magnetfeld eines Permanentmagneten kommt, weil das Kernmaterial des Ferritkerns in die Sättigung kommt, und daher seine magnetische Wirkung (die relative Permeabilität) kleiner wird. Das ist mir beim Messen der Reichweite von RFID Transpondern im 125KHz Bereich zusammen mit einem Permanentmagneten zufällig klar geworden.
3) Beim Magnetstromapparat wird als Kernmaterial für die Spulen anstelle eines Ferritkerns ein Stabmagnete verwendet. Auch bei einem Stabmagneten wird sich die relative Permeabilität ändern, und somit die Induktivität der Spule, wenn dieser einem äusseren Magnetfeld ausgesetzt ist.wenn also ein Stabmagnet ins Feld eines anderen Stabmagneten kommt. Nur die Verhältnisse werden (für mich) unübersichtlicher, und bei Neodyn-Magneten wohl erst recht.
Durch das mechanische Justieren (das heisst, über das gegenseitige Annähern oder Entfernen zum benachbarten Stabmagneten) können die 6 Stabmagnet-Schwingkreise auf eine gemeinsame Resonanzfrequenz gebracht werden.Die beiden Spulen und die Kondensatoren müssen vorher entsprechend dimensioniert werden.
4) Wenn man das weiss, dann kann man den Abstimmvorgang der einzelnen Elemente mit einem Wobbler gezielt vornehmen.
5) Der Magnetstromapparat kann mit normaler Elektrotechnik als Schwingkreis mit Antenne erklärt werden, wie es schon oft geäussert worden ist.
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Dass bei einem Magnetstrom-Apparat FE Effekt zu beobachten sind, ist unter den gegebenen Annahmen eigentlich eher nicht zu erwarten.
Aber: Der Unterschied zwischen Wirk- und Scheinleistung war in den 40er Jahren selbst unter Fachleuten sicher weniger klar als heute, trotzdem waren die hier notwendigen Grundlagen der Elektrotechnik bereits gut bekannt und ein fundierter Nachweis, ob hier Raumenergie angezapft wurde, wäre möglich gewesen.