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Geheimnisse des Lebens - Klaus Welscher

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Autor Thema: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt  (Gelesen 2703 mal)

Offline hobbyrobotiker

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Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« am: 28. November 2011, 15:28:41 Nachmittag »
Hallo an alle OU-Freunde,

seit ein paar Wochen experimentiere ich mit Magneten herum,
auf der Suche, eine Anordnung zu finden die zeigt, dass man mit
wenig zugeführter (mechanischer) Energie eine höhere Energie
erzeugen kann. Ich habe eine anschauliche Möglichkeit gefunden.
Auf der Suche nach einer Internetseite, auf der man solche Themen
diskutiert oder publizieren kann, bin ich auf Overunnity.de gestoßen.
Ich möchte damit einen Beitrag leisten wenn es um die Grundsatz-
frage geht ob ein Wirkungsgrad größer als 1 sein. Mein Video dazu
auf Youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=4D0c2x2MBT0

Mit freundlichen Grüßen

Hobbyrobotiker

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Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« am: 28. November 2011, 15:28:41 Nachmittag »
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Offline Murmeltiger

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #1 am: 29. November 2011, 08:13:06 Vormittag »
Ob der Aufbau wirklich Overunity bringt, müsste man messen - rein vom Anschauen her sieht es mir eher nicht danach aus. Wenn nichts getan wird, schwingt der Hebel einfach allmählich aus, und um den kleinen Hebel mit dem Haltemagneten zu bewegen, muss man doch recht ordentlich mit dem Finger drücken, wie deutlich zu sehen ist.
Ausreichend hochentwickelte Magie ist nicht von Technologie zu unterscheiden.

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #1 am: 29. November 2011, 08:13:06 Vormittag »

Offline LançaIV

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #2 am: 29. November 2011, 11:33:21 Vormittag »
Ein horizontales oder vertikales Kipphebel-Verfahren,interessant !
Nuetzlich,vielleicht,der JL Naudin Push/Pull-Test mit dem Ergebnis des Nachweises verschiedener Kraeftepotentiale bei Attraktion und Repulsion,
als auch die von GM,Flynn Research,nachgewiesenen Kraeftedifferenzen bei Magnet-Anordnungen ! 
 
MfG
       CdL

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #2 am: 29. November 2011, 11:33:21 Vormittag »
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Offline Reisender

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #3 am: 29. November 2011, 14:38:36 Nachmittag »
Auf jeden Fall kreativer Lösungsversuch!! :)
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #3 am: 29. November 2011, 14:38:36 Nachmittag »

Offline PeterB

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #4 am: 29. November 2011, 17:45:45 Nachmittag »
Hallo an alle OU-Freunde,

seit ein paar Wochen experimentiere ich mit Magneten herum,
auf der Suche, eine Anordnung zu finden die zeigt, dass man mit
wenig zugeführter (mechanischer) Energie eine höhere Energie
erzeugen kann. Ich habe eine anschauliche Möglichkeit gefunden.
Auf der Suche nach einer Internetseite, auf der man solche Themen
diskutiert oder publizieren kann, bin ich auf Overunnity.de gestoßen.
Ich möchte damit einen Beitrag leisten wenn es um die Grundsatz-
frage geht ob ein Wirkungsgrad größer als 1 sein. Mein Video dazu
auf Youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=4D0c2x2MBT0

Mit freundlichen Grüßen

Hobbyrobotiker
ein schöner versuch den du da gemacht hast. wenn du es schaffst die kraft zum betätigen des hebels aus der bewegung des pendels zu bekommen hast du ou.
Dieses Forum stinkt nach Zensur und Unterdrückung von freier Meinungsäußerung.
S. Hartmann, ein Sonderexemplar geistiger Umnachtung.

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #4 am: 29. November 2011, 17:45:45 Nachmittag »
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Offline moahi

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #5 am: 09. Dezember 2011, 08:03:08 Vormittag »
Es geht teilweise sogar auch ohne Experimente.

Z.B.:

1. Die <Golden Ratio>, (siehe meine Beiträge).
2. Das Fokussieren der Golden Ratio.
Z.B.: Durch Koppeln in expliziter Reihenfolge von 3 Aggregaten.

Bemerkung zu 1. und 2.:
Mit dem  Prinzip von gleichnamigen Polen gut anwendbar.

3. Kaskadieren der Schwungscheibe.
Z.B.: Hat ein Läufer zwei Schwungscheiben an beiden Enden, ...
... >>>  gilt es den Rollwiderstand zu modifizieren, ...
... >>> dabei gilt: Je kleiner der Durchmesser, desto größer der Rollwiderstand beim Abrollen.

4. Modifizieren der Wirkweise von Magnetfeldern mit Hilfe von Magnesium. (s. u. a. YILDIZ).

Bemerkung zu Punkt 4.:
Eine schriftliche Begründung mit wissenschaftlichem Wert als Aussage oder Beweis in Form einer Formel kann ich dazu leider nicht abgeben.
Ich bin Laie, leider kann ich keinerlei Gesetze im Internet finden, bezüglich Dauermagnete und deren Magnetfelder.
Insofern Fakt es ist, dass bei meinen eigenen Tests sich ein Vorteil ergeben hat.


++++++++++++++++++++++++++++++++


Wichtiges Gesetz:
Es wird ein Bruchteil der Wirkung und Kraft von Magnetfeldern durch explizite Anzahl und Anordnung von Dauermagneten in kinetische Energie umgewandelt.


Gibt es dieses Gesetz?
Gilt dieses Gesetz?
Wird es offiziell im Mainstream geachtet und anerkannt?

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.


Bemerkung:
Das Argument und/ oder die Annahme, dass hier ein Entmagnetisieren ein Problem wäre, ist schier falsch.

Begründung:
Dauermagnete lassen sich (unter solch geringer Belastung) ausschließlich durch andere Dinge entmagnetisieren.
Z.B.: Durch Überhitzung, usw.


Mein Tipp:
Modifizieren ist der Weg zum Erfolg.

Offline Albert23

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #6 am: 31. Januar 2012, 23:12:00 Nachmittag »
Wir entschuldigen uns für die maschinelle Übersetzung

Früher habe ich ein Lineal und messen Dynamometer PCE FG 500 als Dietmar Hohl, stolperte über diesen Effekt.
Sequential Kompression von gegenübergestellten Magneten auf weniger als 12% als die gleichzeitige Veröffentlichung der Arbeit ... Ich bitte Sie zu bestätigen oder zu widerlegen, die Ergebnisse dieses Experiments ... Ich denke, man wird auch interessant sein ... F1 + F2 <F3 um 12%.
Kraft zermalmt einem Pol des Magneten geschwächt ist, und es ist möglich, eine billige dritten widerstreitet dem Magneten setzen, ist die magnetische Abschirmung durch virtuelle erhalten

Bestätigen oder widerlegen meine Messungen


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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #6 am: 31. Januar 2012, 23:12:00 Nachmittag »

Offline Joh70

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #7 am: 05. Februar 2012, 19:37:54 Nachmittag »
Hallo Hobbyrobotiker,

also netter Versuch. Überschußenergie ist das nicht.

Also zum einen muß Arbeit verrichtet werden, um den rechten Magneten seitwärts aus dem Magnetfeld zu bewegen. Das ist schonmal Verlust.

Aber der größte Verlust entsteht durch Runterdrücken des Arms. Damit wird das System mit Energie aufgeladen. Der linke Magnet spielt dabei die Rolle einer Feder.

Der rechte Magnet stellt den Auslöser dar, wie bei einem Pfeil und Bogen, oder Spielzeugpistole. Es scheint, als würde mit einer kleinen Kraft eine große Kraft freigesetzt. Aber diese wurde nur vorher durch Runterdrücken des Arms über einen weiten Weg eingebracht.

Zwar hilft der rechte Magnet den Arm herunterzuziehen, aber diese Energie ist verloren, weil sie der entspricht, um den Auslöser zu betätigen.

Die Gesamtbilanz ist kein OU. Es ist wird lediglich kinetische Energie plötzlich freigesetzt. Daran ändert auch das anschließende heftige Pendeln nichts, welches ja fast widerstandsfrei vor sich geht. Das sieht optisch energetisch aus, ist aber nichts anderes, als wie wenn Du einen Fahrradreifen anschuckst, und Dich darüber freust, daß dieser sich 3 Minuten dreht, bis ihn die Reibung schließlich zum Stillstand gebracht hat. Das ist keine Nutzenergie.

Schöne Animation, trotzdem.

Interessant wäre ein Design, welches die Hebelkraft miteinbezieht. Und zwar auf eine Weise, daß diese Nutzenergie auskoppelt. Doch das ist nicht so einfach, wie es klingt. Ich glaube auch nicht, daß da ein Hebel ausreicht. Ergo spielt eine exakte geometrische Anordnung eine maßgebliche Rolle. Diese wäre dann genauso wichtig, wie das Funktionsprinzip, da das System schon relativ komplex geworden wäre.

Grüße,
Johannes
« Letzte Änderung: 05. Februar 2012, 21:05:24 Nachmittag von Joh70 »

Offline Joh70

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #8 am: 05. Februar 2012, 19:56:53 Nachmittag »
Overunity ist ja immer und überall. Die Frage ist nur, wie man sie als Nutzenergie auskoppeln kann. Overunity ist in jedem Stoff enthalten, sonst würde unsere Materie sofort auseinanderfallen.

Grundsätzliche Überlegung zur Hebelkraft:

Die Hebelkraft am Ende eines Hebels (M = l * F)  ist in meinen Augen schon ein Effekt, der ganz selbstverständlich Overunity benutzt bzw. nachweist.  Also mit einem einfachen Hebel läßt sich schon der Nachweis erbringen, daß es so etwas wie Overunity geben muß. Zwar nutzen wir Hebelkraft gewöhnlich nur als Drehmomentverstärker, welcher das hohe Drehmoment durch großen Weg erkauft. Doch dass das überhaupt geht, ist ein physikalisches Phänomen.

Ein Hebel kann man nur mit einem festen Körper erzeugen. Durch eine Kraft am einen Ende wird vermutlich soetwas wie eine Provokation der Atombindungskräfte hervorgerufen. Die Atombindungen eines ausreichend festen Körpers (Hartholz, Metall) werden durch den Versuch auseinandergezogen zu werden, animiert, zusätzliche Quantenenergie einzuschleusen, um ihre Festigkeit nicht zu verlieren (also innerhalb materialspezifischer Grenzen, vor dem Bruch).

Hebel werden seit Jahrtausenden ganz selbstverständlich genutzt, um ein Drehmoment aufzubringen, wie man es sonst nicht schaffen würde. Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, was eigentlich physikalisch passieren muß.

Ein Bessler-Rad oder ein ähnliches "Perpetuum Mobile" könnte nun zwei Hebel auf gekonnte Weise miteinander kombinieren. Das Drehmoment des einen Hebels wird genutzt, um einem anderen Hebel Impuls zu geben, und dieser wiederrum ist auf den ersten sozusagen rückgekoppelt. Ein Bessler-Rad beweist oder wird noch beweisen, sofern denn mal öffentlich, daß Hebelkraft Überschußenergie ist, die auf geschickte Weise als Nutzenergie ausgekoppelt werden kann.

Mechanische Perpetuum Mobile werden oft als Gravitationsmaschinen bezeichnet. Das ist falsch. Ein Bessler-Rad nutzt zwar die Gravitation, um mit der resultierenden Gewichtskraft Hebel zu bedienen, aber könnte genausogut auch im Weltall in abgewandelter Form gebaut werden, z.B. auf einem riesigen Dauermagneten und metallischen Gewichten.
« Letzte Änderung: 05. Februar 2012, 20:38:16 Nachmittag von Joh70 »

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Re: Einfache Experimente zum Nachweis vom Overunity Effekt
« Antwort #8 am: 05. Februar 2012, 19:56:53 Nachmittag »

 

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