Hallo
danke für die Info. Bin jetzt ein bischen schlauer geworden,
Ich denke , dass man die Schaltfrequenzen immer im Auge behalten muss. Die Reflexionslichtschranken werden meist ja in Produktionsschinen eingesetzt , wo Objekte mit geringer Geschwindigkeit und Frequenz erfasst werden.
Z.B PA18CLD0.T Operating frequency (f) 20 Hz, light/dark ratio 1:2 von Carlo Cavazzi
oder
Pepperl + Fuchs 3RG7014-0AB00 Schaltfrequenz 500Hz
Ich gehe mal davon aus, dass ich da mit mindestens 2000 bis 3000 U/min = 33,3 - 50 U / sec , das ganze * 4 -> 133,3 - 200 Hz
Dann spielt auch noch die Flankensteiheit eine Rolle; ich trau einem Teil mit 500hz Schaltfrequenz einfach nicht zu exakt immer an einer Stelle durchzuschalten, sodass ich den Impuls so justieren kann dass die beiden Spulen immer wenn sie sich mit den Magneten decken den Stromimpuls bekommen.
Da ist bestimmt noch eine Tiefpassschaltung drin, die diese Grenzfrequenz verursacht.
Gabellichtschranken:
Da müsst ich in meinem Alutopf an 4 Stellen aufrecht stehende Lichtstrahlunterbrecher befestigen. (Aussen geht nicht , weil der Topf ein bischen eiert)
Ich tendiere jetzt zu Hall-Sensor (der liefert auch ein Signal bei keiner Bewegung, im Gegensatz zur Induktionsspule) mit dahintergeschaltetem Monoflop .
Wenn das Monoflop aufgrund irgendeiner Fehlers dauerhaft einschaltet werden die Spulen verheizt....