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Autor Thema: Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?  (Gelesen 11401 mal)

Offline Jojo

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Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« am: 27. Februar 2009, 17:53:02 Nachmittag »


Hallo,
da ich weiss, das wir hier einen Fachmann haben, der sich mit dem Newmanmotor schon näher beschäftigt hat,
will ich gerne wissen, ob der Motor wirklich was bringen kann, oder nur an der Grenze <> 1 arbeitet.
Ausserdem würde mich interressieren, ob es eine bestimmte Spulenanordnung bzw Spulenaufbau gibt,
und eine oder zwei Spulen gebraucht werden.
Die 1500%, die J. Newman angibt sind warscheinlich nicht machbar,
und es sieht mehr dannach aus, als wenn er wirklich nur Amps/Volt, aber keine Watt gerechnet hat.
Mfg  ;)

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Offline Jojo

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #1 am: 09. März 2009, 23:28:15 Nachmittag »


Er klappt, aber nur mit 'Load' auf der Achse. Ohne, leert er die Batterien.


Offline hartiberlin

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #2 am: 10. März 2009, 01:58:12 Vormittag »
Mechanischer Output der Newman Motoren sind
meistens unter 100 %, wenn man nicht extrem gross baut...

Dafür gibt aber der Kommutator, wenn man ihn richtig baut
sehr viel negative Stromspikes zurück in die Batterie.

Wie schon bei OverUnity.com geschrieben,
liegt der Effekt nach meinen Forschungen eher am "Verbrennen"(oxidation) des Graphits
am Kupfer-Graphit-Commutator, wenn der BackEMF Funle auftritt.

Dann haben wir ein Plasma Electrolyt zwischen 2 verschienen Metallen
( Kupfer-Graphit) was zusammen mit dem "Funken-Plasma-Elektrolyten"
eine galvanische Batterie-Zelle darstellt und so Energie in
die Schaltung einkoppelt.
Dadurch werden die eigentlich Newman Batterien zusätzlich geladen...

Es ist sowas wie eine Direct-Carbon-Conversion Technik,
also eine direkte Umwandlung von Graphit ( Kohlenstoff) in elektrische Energie.

Daher kommt meiner Meinung nach der Überschuss und die längeren Laufzeiten
der Newman Motoren und das Nachladen schon toter Batterien,die den
Newman Motor betreiben.

Es kommt auch auf die Batterien an.
Grosse Blei-Säure-Batterien , alle in Serie geschaltet,
funktionieren wohl immer noch am besten.
Da kann es übrigens auch wie bei den Bedini-Schaltungen vorkommen,
dass die auf die Batterien zurückgeführten Hochspannungs-Impulse eventuel vorhandere Blei-Isotope in den Bleiplatten zerstrahlen lassen und
daher die zusätzliche elektrische Energie in den Batterien entsteht.

Das ist dann auch ein Fall von angeregtem radioaktiven Zerfall.

Gruss, Stefan.

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #2 am: 10. März 2009, 01:58:12 Vormittag »
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Offline Jojo

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #3 am: 10. März 2009, 22:21:39 Nachmittag »
Hallo,
Wenigstens doch noch einer, der wenigstens antwortet, es haben wohl alle andere Probleme.

Also, das mit dem Graphit- Kupfer Kommutator habe ich auch auf OU.com gelesen,
und versucht, und es stimmt auch, das das noch einen zusätzlichen Strom gibt.
Habe es aber versucht, und das war irgentwie nicht der Punkt.
Und meist ist das Graphit nicht mehr leitend geworden, ist irgentwie nicht so der Hit.
Kohle hätte den selben Rang in Ladungspotential, Da würden vielleicht auch normale Kohleschleifer gehen.

Das laden von meinen AA Batterien ging, als ich ein Gegengewicht angebracht habe.
Das soll aber halt auch nicht zu schwer sein, sollte halt in Relation sein, m.M.
aber das Ding lief 12Std durch, langsam, aber es lief.
Sie haben sich auch nicht weiter aufgeladen, sondern einfach die Ladung auf einem geringen Level gehalten.
Allerdings habe ich auch nicht besonders grosse Spulen.

Das mit den Autobatterien habe ich auch beobachtet, aber ich sage halt mal platt,
das da die grösse der Zellen ein Vorteil ist, und die Impulse besser gespeichern werden.
Vielleicht sollte man auch mal Lithium-Ionen Akkus versuchen, denen das Laden und entladen keine Probleme macht.
Und auch, das der Draht sehr nah am Magnet sein sollte, im Moment ist er bei mir etwas weiter weg, und es ist nicht so überragend.
Aber wenn man in den PDf schaut, dort steht, 2.Spule mit Load.
J.Newman hat auch immer was dranhängen, ob es eine Wasserpumpe ist, oder ein Auto.

Bei den vielen Videos die man sieht, die haben alle nichts als Gegengewicht dran.
Bei dem, wo er klappt, der hat ein Gewicht dran, obs ein Ventilator ist, oder eine induktive Spule.
Man kommt ja auch nicht auf die Idee, das man den Motor noch zusätzlich belastet,
aber versuchs, halt den Finger eine Weile drauf, und er wird langsam schneller.
Und du hast bestimmt noch einen irgentwo rum stehen, häng etwas mit einem Schlauchbinder dran, und schau, ob er besser die Ladung hält.

Zum Drehmoment, man kann auch eine 2 Spulen auf 2 Hälften anbringen, und über die Schleifkontakte diese kurzschliessen, wenn die andere pause hat, dann hat man 360° Drehmoment.
Ich habe es auch mal gemacht, und das gab ca doppelten Drehmoment.
Und was interressant ist, das die Spule selbst, je nach grösse, dem Motor noch Drehmoment gibt, auch wenn er gar keinen Kontakt mehr hat.

Zu anderen, leider ist der Newman im einfachen Aufbau nicht so das tolles Ding.
Er hat zwar fette Impulse und gut Drehmoment, aber alle Kräfte so verteilt.
Da muss man sich schon was einfallen lassen, wie man den optimal ausnutzen kann.
Der Aufwand alleine für die Wicklungen ist enorm, ein Prototyp hatte 100km Kabel und 300 kg.
Aber als Generator wäre das vielleicht eine Überlegung wert, mit reichlich 9V batterien einfach Strom machen.

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #3 am: 10. März 2009, 22:21:39 Nachmittag »

Offline hartiberlin

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #4 am: 10. März 2009, 23:14:35 Nachmittag »
Meiner Meinung nach kommt man auch mit wenigerKg Draht aus,
wenn man eine Spule aus dickerem Draht nimmt und alle
200 Windungen z.B.ein 100 nF 1000 Volt Folien-Kondensator anbringst
uns zwar so, dass der Kondensator parallel zu den 200 Windungen liegt.

So bekommt man dann eine Serienschaltung von vielen parallelen
LC-Gliedern.

Der Newman Motor funktioniert am besten mit den BackEMF Pulsen,
wenn die Spule viel Streu-Kapazität hat.
Also wenn man künstlich durch Kondis das selber einbringt,
braucht man nicht soviel Draht !

Gruss, Stefan.

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #4 am: 10. März 2009, 23:14:35 Nachmittag »
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Offline kawaii

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #5 am: 11. März 2009, 11:58:24 Vormittag »
Hallo,
Wenigstens doch noch einer, der wenigstens antwortet, es haben wohl alle andere Probleme.

<SNIP>
Aber als Generator wäre das vielleicht eine Überlegung wert, mit reichlich 9V batterien einfach Strom machen.

Hallo Jojo,

Es ist nicht so, dass hier niemand Interesse daran hat.
Im Gegenteil!
Ich bin froh, wenn sich parallel Leute bestimmter Themen annehmen,
um diese auszuarbeiten. Solange einzelne versuchen, alle "Weisheit der Welt"
gleichzeitig zu erfassen, wird niemals etwas realisiert, was in den Foren "nur"
theoretisch besprochen wird.
Maximal effiziente Generatoren und Motoren sind absolut notwendig für die neue
Renaissance unseres Energiezeitalters.

Also mach weiter so, bleib dran und irgendwann bringen wir gemeinsam das alles zusammen.
Perfekte "Dampfmaschinen", Elektromotoren/Generatoren, Energiespeicher, etc..

Wenn man bedenkt, dass unsere heutige Energieproduktion nur 30% effektiv ist,
wäre ein 99% effizienter Elektromotor in jedem Haushaltsgerät oder Auto auch schon ein Meilenstein.
Overunity ist nur in zweiter Linie relevant.
Eine Waschmaschine, die mit einer 1,5V Batterie betrieben werden kann,
wäre zwar nicht OU, aber dennoch revolutionär.

Wir können tatsächlich Geschichte schreiben. Das muss jedem hier klar sein,
der nicht nur über Philosophien theoretisieren möchte.

Viele Grüße,
kawaii
« Letzte Änderung: 11. März 2009, 12:01:55 Nachmittag von kawaii »
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Offline Jojo

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #6 am: 12. März 2009, 00:15:45 Vormittag »
@Kawaii 
Alles in allem ist es doch einfach sehr sehr ruhig, viel Inspiration kommt da nicht gerade auf.

@Stefan
Ja, weniger Draht denke ich auch, das das klappen müsste.
Ich werde mal paar Küchen-alufolien-kondensatoren bauen, den gekauften trau ich auch nicht mehr.
Aber die sollen warscheinlich alle die selbe Kapazität haben, aber ich versuche erst mal einen.
Und weniger Draht deswegen, denn, ich sag mal, wenn da wirklich ein bestimmter Effekt dran ist, müsste er auch im kleineren Masstab zu sehen sein.
So ein grosser ist halt wegen dem Drehmoment interressanter.

Aber je mehr ich über den Motor nachdenke, ist er doch ziemlich ausgeglichen,
zwischen Input und Output. Gross was rausgezaubert hat er eigentlich nichts.
Irgentwie ist das Ding auch schon von anderen Sachen wie Bedini überholt,
und der ist einfacher zu bauen.
Allerdings habe ich heute wieder herum gespielt, und habe in paar Sekunden oszilieren lassen, weil mein Schleifkontakt nicht richtig wollte, und er sich nicht weiter gedreht hat.
Und er hat auch einmal mit 0,01V Gewinn aufgehört.
Also die Möglichkeit ist definitiv da, das er die Batterien auflädt.
Habe heute noch was von einem Prototyp gelesen, der wirklich die Batterien geladen hat, war einer von den wenigen, die funktioniert haben.

Ob das alles mit nur mit dem EM Feld zusammenhängt, oder das ein zusammenspiel ist, ist mir noch nicht ganz klar, aber irgentwie denke ich,
muss der Motor auch klappen ohne ein riesen Feld aussenrum.
Jedenfalls pack mich mal ein Kondensator dazu, mal sehen.
Aber irgentwie denke ich auch, der Kondensator schiebt das EM Feld hin und her,
aber man kann es meist vorher nicht sagen, ob das gut oder schlecht ist.

Bei dem Bedini bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob das nur das Blei ist, was zerstört wird.
Habe eine Lead Acid auf 13Ah geladen, 7,5Ah wäre normal, ob das nur die erneuerten Zellen sind?
Auch andere Batterien haben mehr Ladung, habe die Tage extra ein paar neue Akkus mal geladen, und die haben irgentwie mehr Kapazität als normal geladene.
Ich sah das an einem Kontrolllicht, das bei neuen, normal und erstmals geladenen Akkus nach 10 Min meist anging, bei dem Puls geladenen ging es um einiges später an, und nach 12 Std Ruhezeit haben sich die letzten Akkus wieder soweit erholt, das kein Kontrollicht für eine Weile mehr da war.


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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #6 am: 12. März 2009, 00:15:45 Vormittag »
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Offline kawaii

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #7 am: 12. März 2009, 11:31:36 Vormittag »
Moin,

ich hab gerade mal wieder so eine Youtube-session und bin (mal wieder)
auf diesen User hier gestossen.
http://www.youtube.com/watch?v=rNe73Y-T5Hc&playnext_from=PL&feature=PlayList&p=21D618956609B782&playnext=1&index=41

Er macht interessante experimente rund ums Thema
und ich orientiere mich nur noch an Praktikern.
Wär schön, wenns hier auch mal welche gäbe,
denn die ganze Theorie macht mir nur Kopfschmerzen...

kawaii
- Der Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist in Wirklichkeit viel größer -

Offline Jojo

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Antw:Der Newman Motor - klappt er oder nur ein guter DC Motor?
« Antwort #8 am: 12. März 2009, 14:51:26 Nachmittag »

Naja, das ist so ein Spule an Spule System,
ich denke, das da die Lehrsätze wieder voll zur Geltung kommen.
Soetwas merke ich auch an dem Newman, die Kraft die er der Achse abgibt
ist knapp unter dem, was er braucht, um neuen Strom zu generieren.
Wenn, dann würde ich einen Fluxgenerator anbauen, wo man mit wenig Aufwand,
Magnetfeld unterbrechen, mehr Strom bekommen kann.
Aber irgentwie scheinen die Dinger auch nicht so ausgereift zu sein,
manche meinen, die bekommen erst bei einer bestimmten Upm einen besonderen Effekt.
Hier ist nochmal ein allgemeines Video, ab 0:55 zeigt Newman nochmal ein Prinzip,
auch ähnlich der Faradayscheibe. Ganz interressanter Aspekt.
http://video.google.com/videosearch?q=zero+point&emb=0&aq=f#


Und hier noch ein weiterführender Link von deinem Video, http://amasci.com/elect/vwatt1.html
Gibt auch eine etwas andere Ansicht von Strom wieder, die anderen Artikel
unter ELECTRICITY ARTICLES sind auch ganz interressant, aber halt mal wieder in Englisch,
In Deutsch findet man sowas meist nirgends.

Offline Jojo

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« Antwort #9 am: 15. März 2009, 02:10:21 Vormittag »
Wenn man statt dem Load ein Magnet daneben legt,
das mit dem richtigen Pol und im richtigen Winkel liegt, hat man bessere Induktion, und fast alles was man braucht zum glücklich sein.

Offline kawaii

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« Antwort #10 am: 15. März 2009, 05:54:16 Vormittag »
Hi Jojo,

allein das Wort "Lehrsatz" sollte Anlass genug sein, dran zu bleiben.
Kennst Du die alten Magnetzündungen aus Mopeds? (siehe Fotos)
Ich habe das letzte Woche gekauft für zukünftige Experimente.
Es gibt eine HV und eine NV-Spule, die für Messungen
richtig "getaktet kurzgeschlossen" werden müssen. Wahrscheinlich braucht man mehrere dieser Spulenkerne und evtl ein gößeres Polrad mit mehr Magneten.
... Aber für den Anfang langts.

Ich konzentriere mich zZt. auf andere Themen, aber wenn Du da Kenntnisse
hast, würds mich freuen, wenn Du als "Moderator" das Thema Motor/Generator
konkretisierst und dabei bleibst.

Gruss,
kawaii
« Letzte Änderung: 15. März 2009, 05:58:56 Vormittag von kawaii »
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« Antwort #11 am: 15. März 2009, 18:33:25 Nachmittag »
Hi,
Naja, viel mache ich mir nicht von Lehrsätzen, und muss fast grübeln anfangen, ob ich überhaupt einen kenne.
Aber ich kümmere mich wenig um Lehrsätze, das sieht man ja, wohin uns das geführt hat.
Unsere Wissenschaft besteht eh nur aus Profilneurotikern und Oaschkriechern, die die Lehrsätze auslegen,
wie es ihnen mal gerade passt, und jedes Paradoxon schnell beseite legen, als wenn es die Pest wäre.
Beweisen will ich da keinem was, die sollen weiter ihre supertollen Sparlampen reinschrauben.

Diese Zündplatten kenne ich noch, aber die sind kein Vergleich mit einem Newman Motor :D.

Was allerdings interressant ist, Minotech, mitsamt Hr Schneider haben einmal an so einem Ding rumgebastelt,
und meinten, dieser Aufbau wurde von H. Ford für den Magneto verwendet, und mit entsprechenden Magneten könnte man damit einen Selbstläufer machen.
http://www.minotech.de/html/magnetmotor.html#Magnetmotor02
In dem Vortrag von dem Link haben sie solch eine Zündung mit einer Bedini Schaltung zum laufen gebracht,
was warscheinlich nicht der Sinn der Sache war, aber warscheinlich besser wie gar nichts.
Allerdings habe ich davon nirgends brauchbare Unterlagen gefunden, aber mehr als ein Schwungrad und einen Unterbrecher glaube, hatte der damals auch nicht.

Und scheint mir, das der Original Magneto doch mehr wie der Generator von E. Leedskalnin aufgebaut war, und noch mit paar Spulen rum.
bin mir aber nicht sicher.
Aber ich dachte mir schon früher einmal, ob man aus diesen Zündungen nicht noch mehr rausholen könnte.

Ich bin zwar am Thema Motor/Generator, aber da gibt es soviele Sachen rund herum,
was ich versuchen will, aber im Moment keine Zeit dafür finde, es reicht schon das, womit ich mich beschäftige.
Der Joule Thief ist zB eine interressant Sache, wo es sich bestimmt lohnen würde weiter zu machen,
aber es läuft alles auf meist auf einen Motor/ Generator raus.
Und es gibt noch viele weitere Projekte, die man mal genauer nachbauen sollte,
leider braucht man dazu erst immer die geeigneten Materialien, und unzählige Versuche,
bis einmal etwas halbwegs läuft.




Offline Jojo

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« Antwort #12 am: 20. März 2009, 18:08:31 Nachmittag »

Scheint, als wenn 5 Dioden in Serie von Minus nach Plus der Runbatt etwas beim Laden nachhelfen.
Ich habe auch mehrere AA und Gel Batterien nur mit Minus an Minus gepackt, und auch diese Batterien laden sich langsam auf.
Aber ich glaube, mit einer Induktiven Spule lassen sich die Impulse auch gut abfangen.
Hatte ein paar Lagen zusätzlich drum mit einer LED, die, richtig gepolt, je 2x geblinkt hat, wenn der Motor lief.



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« Antwort #12 am: 20. März 2009, 18:08:31 Nachmittag »

 

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