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Geheimnisse des Lebens - Klaus Welscher

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Autor Thema: Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten  (Gelesen 2311 mal)

Offline hartiberlin

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Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« am: 27. März 2011, 20:53:19 Nachmittag »
Anscheinend ist es ja nun zu einer oder mehreren Kernschmelzen
in Japan in Fukushima gekommen.

Die Frage ist nun,
was können die Japaner eigentlich noch machen, damit man die Strahlung
eindämmen könnte und das Durchwandern der Kernschmelze durch den Beton-Fussboden
ins Grundwasser und ins Meer verhindert werden kann ?

Besteht dann die Möglichkeit einer
Atombomben-Explosion  ?
Das hat mal ja wohl noch nicht
getestet , viel Knallgas genau über einer Atom-Kern-Schmelze explodieren zu lassen,
denn dann könnte ja doch vielleicht auch durch den extremen Detonationsdruck des HHOs, der
wie ein Initialsprengstoff wirkt, die Atombomben-Explosion ausgelöst werden ?

Falls das nicht der Fall ist , könnte es aber doch mindestens wieder einige Knallgasexplosionen geben,
die dann aber auch hochradioaktive Kernmaterialien mit viel hochgiftigem
Plutonium in die Atmosphäre freisetzen werden.

Dann könnte wahrscheinlich, wenn der Wind dann noch ungünstig weht,
halb Japan so verstrahlt werden, dass man dort nicht mehr leben kann.


Die Frage ist nun,
was genau können die japanischen Behörden überhaupt noch tun ?

Könnten sie irgendwie die einzelnen Atomstäbe, die ja wohl nur einige cm dick sind und 4 Meter
lang sind, noch irgendwie aus den Atommeilern rausziehen , wenn die noch nicht
in den anderen Reaktoren geschmolzen sind und woanders hinbringen ?

Oder einfach alles schnell zu-betonieren, so dass keine radioaktiven Gase mehr rauskommen können ?

Könnte dann aber im Inneren die weiterlaufende Kernschmelze soviel Druck erzeugen, dass der Beton-Deckel
dann doch weggesprengt wird ?

Das Problem ist natürlich auch im Augenblick,
dass dort soviel Strahlung schon aussen rum um die Kraftwerksblöcke
vorhanden ist, dass man da kaum noch arbeiten kann und
keiner da freiwillig reingeht, die obere Stahl-Hülle abschraubt und die
Kernbrennstäbe rauszieht...

Wie sieht es mit Robotern aus ?
Sony hat doch tanzende Roboter in den letzten Jahren vorgestellt, die sogar springen und
Treppen steigen können, wieso werden die nicht zur Hilfe geholt ?

Oder ferngesteuerte Hubschrauber oder Drohnen oder irgendwas in der Art ?

Wenn das für Menschen zu gefährlich ist dort am Werk zu Arbeiten,
dann müssen es eben Roboter machen oder ferngesteuerte Maschinen...

Hmm, also was kann überhaupt noch gemacht werden, um weitere Explosionen
und extreme Verstrahlung der Umgebung zu verhindern ?


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Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« am: 27. März 2011, 20:53:19 Nachmittag »
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Offline hartiberlin

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #1 am: 27. März 2011, 21:08:01 Nachmittag »
Könnte man nicht die flüssige Kernschmelze irgendwie anbohren und
dann mit Unterdruck das ganze absaugen und so die drohende Gefahr verhindern ?

Von wieviel Kg Kernschmelze sprechen wir hier eigentlich ?

Sind das mehr als 1000 Kg flüssiges Kernmaterial bei 2000 Grad Celsius
oder wieviel Kg oder Tonnen handelt es sich jeweils
bei einem Reaktor und wieviel Grad Celsius wird das ungefähr betragen ?

Vielleicht könnte man ja Wismut Rohre benutzen, die erst ab ca. 3000 Grad schmelzen,
mit denen man diese
flüssige Kernschmelze hinein in einen von aussen gekühlten Keramik-Behälter reinsaugen könnte und
dann von dort wegbringt ?

Wie lange ist solch eine Kernschmelze eigentlich flüssig ?

Produziert die noch nach Monaten genug Energie, so dass die flüssig bleibt ?

Oder wie könnte man die runterkühlen, so dass die wieder erhärtet und fest wird ?

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #1 am: 27. März 2011, 21:08:01 Nachmittag »

Offline Wade

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #2 am: 27. März 2011, 22:05:07 Nachmittag »
Atombomben benötigen angreichertes Uran, Brennelemente werden niemals zu einer Atombombe werden. Atombomben werden mit Octol gezündet, einem der schnellsten Sprengstoffe der Welt. Detonationsgeschwindigkeit 8500m/s.

Wie viel hat Wasserstoff?

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #2 am: 27. März 2011, 22:05:07 Nachmittag »
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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #3 am: 27. März 2011, 22:21:06 Nachmittag »

Offline TheCell

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #4 am: 27. März 2011, 22:27:38 Nachmittag »
Ein Kernkraftwerk ist jedoch (so sagen die Physiker) keine Atombome.
Die Anreicherung ist einfach nicht stark genug dafür.
In Tschernobyl hatten wir eine Graphitexplosion, die das ganze strahlende Material in die Atmosphäre gepustet hat.
Das war für uns in D wesentlich riskanter , als das was in Fukushima jetzt abgeht. Die Schmelze kann durch den Beton, sagen die Experten. Und so ist wahrscheinlich, das das Grundwasser noch mehr verstrahlt wird. Es gibt eigentlich keinen Grund in den von der Strahlung gefährdeten Gebieten zu bleiben. Spätestens wenn sich Tokyo entvölkert, wird deutlich , welch kapitaler Schaden durch die atomare Katastrope dort gerade entsteht. Und der wird der in Geld gerechnet. Wer in Tokyo sauteuren Bauplatz und darauf Immobilien besitzt, die dann praktisch nichts mehr Wert sind wird verständlicherweise stocksauer auf diese Situation reagieren und versuchen von Tepco Schadensersatz zu bekommen, und die sind schon nahezu Pleite.
Insofern haben wir mit dem Kapitalismus einen starken und durchsetzungsfähigen Partner bei der Abschaffung der Kernenergie.
(Diesen ausserdem, und zum Glück noch die Grünen.)
Im TV wurde kürzlich eine Firma in Karlsruhe glaub ich vorgestellt , die bei solchen Atomaren Ernstfällen eingreifen kann und dem Kraftwerksbetreiber dafür ihre Dienste anbietet.
Doch tatsächlich richtig Routine in dem Sinne erprobte Vorgehesweise hat doch niemand. Man hätte auf dem Meer auf einer stillgelegten Bohrinsel ein Mini-AKW aufbauen können , und den Super Gau dort initiieren können, um verschiede Rettungsmethoden auf ihre Wirksamkeit zu prüfen. Tritt die Kernschmelze ein hätte man die Anlage im Meer versenken können. Die Erfahrung , die man dort gesammelt hätte wäre die leichte Radioaktivität wert gewesen, denn durch die Verteilung im Meer hätte sich die Situation entschärft.


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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #4 am: 27. März 2011, 22:27:38 Nachmittag »
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Offline Jochen

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #5 am: 01. April 2011, 22:50:36 Nachmittag »
Ein Kernkraftwerk ist jedoch (so sagen die Physiker) keine Atombome.
Die Anreicherung ist einfach nicht stark genug dafür.
In Tschernobyl hatten wir eine Graphitexplosion, die das ganze strahlende Material in die Atmosphäre gepustet hat.
Das war für uns in D wesentlich riskanter , als das was in Fukushima jetzt abgeht. Die Schmelze kann durch den Beton, sagen die Experten. Und so ist wahrscheinlich, das das Grundwasser noch mehr verstrahlt wird. Es gibt eigentlich keinen Grund in den von der Strahlung gefährdeten Gebieten zu bleiben. Spätestens wenn sich Tokyo entvölkert, wird deutlich , welch kapitaler Schaden durch die atomare Katastrope dort gerade entsteht. Und der wird der in Geld gerechnet. Wer in Tokyo sauteuren Bauplatz und darauf Immobilien besitzt, die dann praktisch nichts mehr Wert sind wird verständlicherweise stocksauer auf diese Situation reagieren und versuchen von Tepco Schadensersatz zu bekommen, und die sind schon nahezu Pleite.
Insofern haben wir mit dem Kapitalismus einen starken und durchsetzungsfähigen Partner bei der Abschaffung der Kernenergie.
(Diesen ausserdem, und zum Glück noch die Grünen.)
Im TV wurde kürzlich eine Firma in Karlsruhe glaub ich vorgestellt , die bei solchen Atomaren Ernstfällen eingreifen kann und dem Kraftwerksbetreiber dafür ihre Dienste anbietet.
Doch tatsächlich richtig Routine in dem Sinne erprobte Vorgehesweise hat doch niemand. Man hätte auf dem Meer auf einer stillgelegten Bohrinsel ein Mini-AKW aufbauen können , und den Super Gau dort initiieren können, um verschiede Rettungsmethoden auf ihre Wirksamkeit zu prüfen. Tritt die Kernschmelze ein hätte man die Anlage im Meer versenken können. Die Erfahrung , die man dort gesammelt hätte wäre die leichte Radioaktivität wert gewesen, denn durch die Verteilung im Meer hätte sich die Situation entschärft.
raphitexplosion,strahlende Material,Grundwasser noch mehr verstrahlt,  atomare Katastrope
Um Besserung einzubringen sind wir bald aus der Emontionlae Zohne die ist uns nicht Hilfreich,für eine
bessere Welt zu erziehlen !?

Offline hartiberlin

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #6 am: 08. August 2011, 01:55:06 Vormittag »
In US Bundestaat Nebraska war
es fast auch soweit:

2 Kernkraftwerke standen aussen unter Wasser !

http://www.youtube.com/watch?v=kF0afQbKstM


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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #6 am: 08. August 2011, 01:55:06 Vormittag »

Offline Wade

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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #7 am: 08. August 2011, 11:45:41 Vormittag »
krass, und keiner verliert nen Wort darüber...


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Antw:Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #8 am: 09. August 2011, 19:23:03 Nachmittag »

Offline Reisender

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Re: Was Japan noch machen kann nach dem Super-Gau - Kernschmelze eingetreten
« Antwort #9 am: 14. November 2011, 01:42:52 Vormittag »
Also dieser Mann Boris Bolotov(Zaren Wodka, Unsterblichkeitszellenaktivierung im Körper, narbenfreie Verleihung von egal welcher Wunden, erweiterte Tabelle mit 10000 chemischen Elementen, kalte Fusion mit Nickel, die er übrigens schon VOR Andrea Rossi wusste und er weiss auch wie man mit Eisen die kalte Fusion erzeugen kann ;) ) hat auch eine geniale Lösung gegen radioaktiv verseuchte Böden, die er schon bei Tschernobyl vorgeschlagen hat.

Es wird einfach feines Ammoniumsulfid Pulver als Bestandteil vieler Dünger über den Boden (mit Flugzeug usw.) zerstreut. Dann normales Rasen ausgesät.  Ammoniumsulfid reagiert und somit Bindet sehr stark die radioaktive Nukliden und wird im Rasen extrem angereichert. Der Rasen kann dann automatisch gemäht werden und in den entsprechenden Verbrennungsanlagen so entsorgt werden, dass die Radioaktivität abgesondert wird!

EINFACH GENIAL! Und der Rasen wächst jedes mal nach und Radioaktivität im Boden geht im Nu damit weg!

Also falls jemand diese Möglichkeit in Geld umwandeln kann, sollte min., die hälfet des Gewinns an Boris Bolotov überweisen, der seines akademischen Titels und somit der Rente geraubt als armer Mann leben muss, nach dem er 1000de solcher genialer Erfindungen dem ex-UdSSR geliefert hat für die aber diese Welt so unreif ist wie die Erfindungen von Nikola Tesla vor 100 Jahren es waren und immer noch sind für die Welt!

Und andere Info! Die Schöllkraut ist das beste Mittel um radioaktive Elemente aus dem Körper raus zu schwemmen.
« Letzte Änderung: 14. November 2011, 01:47:27 Vormittag von Reisender »
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“  Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES  Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

 

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