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Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizlösungen, um die Abhängigkeit vom spekulativen Ölmarkt zu vermeiden und den Heizbedarf ökologisch zu decken. Schon rund 70.000 Österreicher haben einer modernen Pellets-Heizung den Vorzug gegeben und verfeuern Holzpellets aus großteils heimischer Produktion. Preisschwankungen bleiben aber auch am Pellets-Markt nicht aus und verunsichern Pellets-Kunden.
Für den Verbraucher ist es unter diesen Voraussetzungen schwierig, den idealen Kaufzeitpunkt zu finden, den besten Pellets-Händler auszuwählen und auch noch rechtzeitig mit der qualitativ einwandfreien Ware beliefert zu werden. Pellets-Initiative So erging es auch Gerold Setz, der diese Umstände zum Anlass genommen hat, die erste unabhängige und kostenlose Plattform für Pellets-Vergleiche aufzubauen. Nach 6 Monaten Entwicklungszeit ist die Plattform seit kurzem unter Pilexa.com erreichbar.
"Praktisch ist auch die direkte Bestellmöglichkeit, die sowohl für Kunden wie auch für Händler die Auftragsabwicklung erleichtert. Diese Arbeitsersparnis geben einige Pellets-Anbieter bereits direkt an den Pilexa-Nutzer in Form günstigerer Preise weiter, so Setz, der bei der Konzeption Vorteile für alle Marktteilnehmer erarbeitet hat.
Pilexa für Händler
Pellets-Händler nutzen Pilexa.com ebenfalls kostenlos, können jederzeit selbst ihre Angebote ändern und gewinnen neue Kunden und neue Aufträge. Mit wenigen Ausnahmen sind große wie kleine Händler von dieser neuen, ergänzenden Vertriebsmöglichkeit begeistert und von den Vorteilen überzeugt, berichtet Setz, der Wert darauf legt, dass nur namhafte Händler mit bewährter Qualität teilnehmen.
Zusätzlich wird die Abwicklung jedes einzelnen Auftrages durch Kunden bewertet, weil speziell bei einem normierten Gut wie Pellets häufig die Servicequalität das einizige echte Unterscheidungskriterium für Kunden ist.. Dadurch wird für andere Verbraucher ersichtlich, wie einzelne Unternehmen arbeiten, sodass der Preis nicht das einizige Kaufkriterium bleibt.
Umgesetzt wird Pilexa.com von Gerold Setz, der selbst Pellets-Verbraucher ist - und die unübersichtliche alljährliche Produktsuche verbessern will. Dieser Grund, kombiniert mit der Erfahrung aus anderen erfolgreichen Internet-Projekten und mit dem Hintergrund eines Wirtschaftsstudiums, war Anlass genug, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Erkenntnisse daraus fließen in seine Dissertation ein. Pilexa.com wurde in Österreich gestartet und bewegt sich ins angrenzende Ausland. Interessierte Verbraucher, Pellets-Händler und Kessel-Hersteller können direkt über www.Pilexa.com Kontakt aufnehmen.
Quelle: Pilexa.com Gerold Setz
Ein neues Reaktorkonzept von MAN und ZSW wandelt Rohgas aus der AER-Biomassevergasung des Forschungsinstituts in
Erdgassubstitut SNG um. Auch Wasserstoff aus der Elektrolyse von Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann so nach
Zugabe von Kohlendioxid in Erdgas-Ersatz umgewandelt werden.
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und die MAN Gruppe entwickeln derzeit eine
neue Technologie zur Gewinnung von Erdgassubstitut aus erneuerbaren Energien. Ein an die Einspeisung in das Erdgasnetz angepasster DWE-Reaktor der Konzerntochter MAN Turbo AG erzeugt aus Biomasse-Rohgas das Erdgassubstitut SNG (Substitute Natural Gas).
Nach erfolgreichem Laborbetrieb haben die Partner Mitte Mai einen Prototyp des Reaktors auf der Chemiemesse Achema vorgestellt.
Die Technik zur Herstellung des Biomasse-Rohgases, das AERVerfahren, stammt vom Forschungsinstitut ZSW. Auch Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann der Reaktor nach einer Elektrolyse zusammen mit dem Treibhausgas Kohlendioxid in Erdgassubstitut umwandeln.
Der Energiemix der Zukunft wird mehr und mehr erneuerbare Energien enthalten, sagt Dr. Michael Specht, Leiter der Abteilung Regenerative Energieträger und Verfahren am ZSW. Deshalb steigt der Bedarf nach neuen Speichertechniken. Sie gewährleisten eine konstante Energieversorgung, unabhängig von wetterbedingten Schwankungen. Die neue Technik macht aus Wasserstoff und Kohlendioxid ein Erdgassubstitut, das wie herkömmliches Erdgas im Versorgungsnetz oder an Erdgastankstellen genutzt werden kann.
Prototypsalzschmelzreaktor fertiggestellt
Der Prototyp-Reaktor von ZSW und MAN baut auf dem bewährten Rohrbündelreaktor auf und wurde speziell auf die Bedürfnisse der erneuerbarenEnergien angepasst. Bis zu 500 Grad heißes, wasserstoffreiches Gas aus der Biomassevergasung oder aus Windstromelektrolyse und Kohlendioxid wird in ihm katalytisch in Erdgassubstitut umgewandelt.
Die Kühlung übernimmt eine Salzschmelze. Sie gibt der Technik den Namen: Salzschmelzereaktor.
Die Technologie ist durch ihre modulare Bauweise leicht auf größere Einheiten übertragbar.
Die Beteiligten erwarten eine baldige Umsetzung in ein kommerzielles Produkt. Nützlich wird die Technik für alle sein, die regeneratives Erdgas in das Erdgasnetz einspeisen wollen. Dazu gehören besonders große, aber auch kleine Energieversorger.
Die Technik für die Rohgasherstellung stammt aus dem ZSW. Das AER-Verfahren (Absorption Enhanced Reforming) nutzt neben Holz auch Biomassereststoffe als Ausgangsmaterial. Hinzu kommt eine flexible Anpassung des entstehenden wasserstoffreichen Rohgases an die weitere Verwendung - zur Kraft-Wärme-Kopplung, zur Wasserstoffnutzung oder wie im aktuellen Fall zur Herstellung von Erdgassubstitut.
Das ZSW gehört zu den renommiertesten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, regenerative Kraftstoffe, energiepolitische Systemanalyse, Batterietechnik und Brennstoffzellen. An den drei Standorten Stuttgart, Widderstall und Ulm sind derzeit rund 150 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel legte am 21. April in Anwesenheit des brandenburgischen Ministerpräsidenten Platzeck den Grundstein für das weltweit erste industrielle Hybridkraftwerk. Das Projekt setzt ein Gesamtkonzept für die sichere und nachhaltige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien um. Das Kraftwerk gleicht die Energieerzeugung verschiedener erneuerbarer Energiequellen an den schwankenden Abnahmebedarf von Verbrauchern an. Dafür sorgt ein neuartiges Zusammenspiel von Windenergie und Biogas. Ein Wasserstoffspeicher, indem in Schwachlastzeiten CO2-frei hergestellter Wasserstoff eingespeichert wird, dient mit einer Brennstoffzelle als Spitzenlastausgleich. Die Gesamtinvestitionen für das Projekt belaufen sich laut Investor auf 21 Mio. Euro, welches die ENERTRAG Aktiengesellschaft aus der Uckermark aufbringt, welche das Kraftwerk auch bauen wird. Es freut mich, dass ein Unternehmen aus der Uckermark dieses zukunftsweisende Projekt eines vernetzten Kraftwerkes entwickelt hat. Für eine sichere und klimaverträgliche Energieversorgung wird das Zusammenspiel von Erneuerbaren Energien und Energiespeichern von entscheidender Bedeutung sein. Für die Herausforderung einer bedarfsgerechten Einspeisung von Erneuerbaren Energien hat die ENERTRAG AG mit dem Hybridkraftwerk eine innovative Lösung gefunden”, so Bundeskanzlerin Merkel bei der Grundsteinlegung.
Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck freute sich ebenfalls über das Bauvorhaben mit Zukunft Die neue Hybrid-Technologie wird für die Energiebranche ein großer Fortschritt sein und Brandenburg als Energieland und als Ort innovativer Lösungen weiter voranbringen. Mit dem entstehenden Kraftwerk werde eine sichere und nachhaltige Versorgung aus Windenergie möglich, indem durch die Zwischenspeicherung des Windstroms eine vom schwankenden Windangebot
unabhängige und planbare Leistungseinspeisung in das Stromnetz ermöglicht werde.
Erstes Kraftwerk mit physikalischer Verbindung der Einzelanlagen
Das Hybridkraftwerk unterscheidet sich wesentlich von anderen Forschungsprojekten, die bis heute das Zusammenspiel der unterschiedlichen Anlagenteile nur virtuell simuliert haben. ENERTRAG verbindet hingegen erstmalig die Windkraft-, Biogas- und Wasserstoffanlage physikalisch. Somit können reale Betriebserfahrungen und Auswirkungen auf das Übertragungsnetz gesammelt werden.
Funktion des Hybridkraftwerks
Die Stromerzeugung Kraftwerk übernehmen drei Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 6 MW, die nach Recherchen von energiewende.com die Firma GE liefern wird. Produzieren die Windkraftanlagen mehr Strom als aktuell nachgefragt wird, nutzt der 500kW-Elektrolyseur den zusätzlich erzeugten Strom zur Produktion von klimaneutralem Wasserstoff, der anschließend gespeichert wird. Bei besonders hohem Energiebedarf oder wenig Wind wird er mit dem vor Ort produzierten Biogas gemischt und in zwei Blockheizkraftwerken wieder in Strom und Wärme umgewandelt. Damit ist das Hybridkraftwerk in der Lage, unabhängig vom Windangebot Energie bedarfsgerecht zu liefern. Ein weiterer Vorteil des gewählten Konzeptes ist es, dass bis zu 70% des in den Blockheizkraftwerken benötigten Biogases durch Wasserstoff ersetzt werden können. Auf diese Weise kann je nach Angebotssituation der Biomasse die Anlage optimiert werden. In den laufenden Jahren wird das Kraftwerk nach Firmenplänen noch weiter ausgebaut.
Mit unserem Hybridkraftwerk kann Windenergie auf wirtschaftliche Art und Weise gespeichert werden., so Jörg Müller, Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der ENERTRAG, außerdem schließen wir die Lücke zwischen Erneuerbaren Energien und energieeffizienter Mobilität - Denn nur regenerativ erzeugter Wasserstoff ermöglicht eine nachhaltige Mobilität. Mit Erneuerbaren Energien hergestellter Wasserstoff ist nicht nur ein klimafreundlicher und ein flexibler Energieträger, er bietet in Verbindung mit dem konventionellen Erdgasnetz auch die beste Option zur Langzeitspeicherung großer Energiemengen aus erneuerbaren Energieanlagen., ergänzt Vorstand Werner Diwald. Das in Deutschland bestehende Erdgasnetz mit seinen Speichern kann bereits jetzt Wasserstoff speichern, mit dem man 60% des jährlichen Stromverbrauchs in Deutschland, etwa in Spitzenzeiten erzeugen könnte. Damit ist auch widerlegt, dass eine großtechnische Speicherung der Energie aus Windkraftanlagen durch Wasserstoff volkswirtschaftlich nicht vertretbar wäre.
Autortext nach ots sowie Recherchen von energiewende.com
Link zum Hybridkraftwerk (keine Haftung für externe Seiten)
http://www.enertrag.com/de/hybridkraftwerk.html
Endlich ist sie fertig gestellt, die erste Polarstation ohne Emissionen. Die Princess Elisabeth Polar Research Station kommt ohne fossile Brennstoffe aus und bezieht ihre Energie nur durch Fotovoltaikanlagen und Windturbinen. Die belgische Station wurde im internationalen Polarjahr 2007-2008 gebaut und ist im antarktischen Sommer bewohnt. Sie steht in der Ostantarktis auf dem Gebirgsmassiv Utsteinen nunatak im Dronning Maud Land.
Die Station ist im Passivhausstandard gebaut, für die Wärmeversorgung sorgt also das Haus selbst durch Isolation, Ausrichtung der Fenster und Lüftungssystem. Im arktischen Sommer wird während des Betriebes der Station somit keine zusätzliche Heizung nötig.
Für die Stromversorgung haben die Forscher eine Kombination aus Solarenergie und Windenergie entwickelt, die mit einem Energiemanagement die Versorgung rund um die Uhr sicherstellt. Dabei sorgen Akkumulatoren für die Zwischenspeicherung der Energie, etwa für die Nacht. 408 Solarpanele sorgen mit einer Leistung von 52,72 kWp für die Energie der Station, ergänzt durch 9 Windturbinen mit 6 kW. Eine weitere Innovation ist das Energiemanagement der Station. Elektrische Energie muss bei Forschungsaktivitäten angefordert werden und die Aktivitäten mit höherer Priorität werden mit Energie versorgt, andere Forschungen laufen in Schwachlastzeiten. Die Station benötigt somit 10 mal weniger Energie, als bisherige in gleicher Größe und wird etwa 140 MWh pro Jahr Energie produzieren und verbrauchen.
Quelle: Autortext dogi nach Informationen von http://www.antarcticstation.org
148 Aussteller aus 22 Ländern beteiligen sich dieses Jahr in Hannover an Europas größter Wasserstoff- und Brennstoffzellenmesse vom 20. bis 24. April, die im Rahmen der Hannover Messe stattfindet. Auf dem über 3000 m² großen Freigelände erhalten die Messebesucher erstmalig die Möglichkeit, brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge selbst zu fahren. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. April 2009 wird Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, zusammen mit Vertretern aus der Industrie zum Thema "Brennstoffzelle und Elektromobilität Zukunftstechnologien als Chance in der Wirtschaftskrise " Stellung nehmen.
Brennstoffzelle und Batterie, das Mobilitätsduo der Zukunft
Wilhelm Karmann GmbH, Osnabrück und Proton Motor Fuel Cell GmbH, Puchheim präsentieren den EcoCarrier, ein emissionsfreies Nutzfahrzeug im kommunalen Einsatz z.B. für Gartenbauämter und Stadtreinigung. Für die Ausführung als Batteriefahrzeug ist bereits die Serienproduktion angelaufen. Bei der präsentierten Ausführung HY3 produziert die Brennstoffzelle von Proton Motor aus Wasserstoff Strom für den Antrieb und lädt die Batterie. Damit entfällt das zeitaufwendige externe Laden der Batterie, die Betankung des Fahrzeugs mit Wasserstoff dauert nur eine Minute. Im Vergleich zu einer Bleibatterie wird Gewicht von ca. 200 kg eingespart und die Reichweite des Fahrzeugs beträgt über 250 km.
Hytruck B.V., Beverwijk aus den Niederlanden hat einen mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen-Hybrid-LKW entwickelt.
Eine 16 kW-Brennstoffzelle der NedStack fuel cell technology B.V. Arnhem, Niederlande produziert aus Wasserstoff Strom und versorgt damit die Lithium-Ionen-Batterie. Die Bremsenergie wird ebenfalls in Strom umgewandelt und der Batterie zugeführt. Mit diesem Antrieb erreicht der 7,5-t-LKW eine Reichweite von ca. 350 km, die Spitzengeschwindigkeit beträgt 85 km/h.
Hydrogenics, die in Kanada produzieren und entwickeln, stellen einen Brennstoffzellen-Schlepper sowie ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Hybrid-System für Flurförderfahrzeuge auf ihrem Messestand aus. Der Linde-Schlepper vom Typ P250 mit seinem emissionsfreien Brennstoffzellen-Hybrid-Antrieb kann dadurch auch in sensiblen Einsatzbereichen wie z. B. Flughäfen für Gepäck- und Frachtcontainer eingesetzt werden. Der Schlepper mit einer Dauerleistung von 10 kW, einer Spitzenleistung von 30 kW und einer Zugkraft von 5000 N erlaubt einen vergrößerten Einsatzbereich verbunden mit einer schnellen Befüllung. Besonders im Mehrschichtbetrieb bietet das operative Vorteile.
Die SFC Smart Fuel Cell AG zeigt auf dem Freigelände brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge und Scooter. Messebesucher haben die Möglichkeit die Fahrzeuge selbst zu 'erfahren'. Das Betanken mit Methanol durch einen Wechsel der Tankpatronen dauert nur wenige Sekunden. Als 'mobile Steckdose' an Bord lädt die Brennstoffzelle die Bordbatterie automatisch auf. SFC Smart Fuel Cell hat in den letzten vier Jahren bereits 13.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen verkauft.
Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH) sorgen im Haus für umweltschonende Wärme und Strom. Das BZH wird an das Erdgasnetz angeschlossen. Ein Reformer im BZH wandelt das Erdgas zu Wasserstoff und Kohlendioxid um.
In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit Luftsauerstoff bei einer geräuschlos ablaufenden 'kalten Verbrennung' zu Wasser. Vorteile der BZH liegen in der dezentralen Stromproduktion und der Nutzung der Wärme für die Beheizung der Wohnräume. Energieversorger und Hersteller von Heizgeräten werden bis 2012 im Rahmen eines Praxistests etwa 800 BZH in Eigenheime installieren und betreiben. Auf dem Stand der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) sind verschiedene BZH mit Leistungen von 1 bis 5 kW zu sehen.
Brennstoffzellen mit einer Leistung von 250 bis 360 kW zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung für Großverbraucher wie Industrie und Kommunen zeigt MTU Onsite Energy Fuel Cell Systems aus Ottobrunn bei München. Diese Hochtemperatur-Brennstoffzellen können mit einer Vielzahl von Brennstoffen, wie z.B. Biogas, Erdgas und Klärgas, betrieben werden. Bis heute wurden in Deutschland und Europa bereits mehr als 20 der so genannten HotModule-Anlagen installiert, deren kumulierte Betriebserfahrung fast 50 Jahre beträgt.
Auch im ersten Quartal 2009 kein Wiederaufstieg der Atomindustrie in Sicht
Am Ende des ersten Quartals 2009 zeigen die Zahlen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), dass im ganzen Jahr 2008 weltweit kein AKW ans Netz ging und auch im ersten Quartal 2009 keines neu in Betrieb genommen wurde.
Weltweit wurde in keinem Land im ersten Quartal 2009 mit dem Bau eines neuen AKW begonnen. Ein Atomkraftwerk ist in Japan endgültig außer Betrieb genommen worden. Damit sind weltweit jetzt offiziell 436 AKW in Betrieb, was weniger Kraftwerke als im Jahr 1999 sind. Es befinden sich derzeit 44 Meiler im Bau. Zehn dieser 44 in Bau befindlichen AKW hatten einen Baubeginn vor mehr als 20 Jahren, daher sind es zum Teil Bauruinen, zudem sind viele offiziell am Netz befindliche AKW wegen Störfällen seit über einem Jahr abgeschaltet. Dies scheint sich bei den älter werdenden Reaktoren zu häufen.
In Deutschland werden Kernkraftwerke in 19 Jahren abgeschrieben, bisher betrug weltweit die durchschnittliche Betriebszeit eines AKW bis zur endgültigen Abschaltung etwa 25 Jahre. Diese Zeit wird jetzt durch Nachrüstungen und Reparaturen, auch kritischer Bauteile, ausgedehnt. Aber selbst bei einer durchschnittlichen Laufzeit von sogar 35 Jahren müssten im Schnitt jedes Jahr zwölf neue AKW in Betrieb gehen, nur um den Bestand zu halten.
Atomrennaissance bleibt damit aus
Auch die Atomindustrie glaubt offensichtlich nicht an die seit Jahren verkündete Atomrenaissance. Wie am 31.3. die Financial Times Deutschland bekannt gab, haben die AKW-Hersteller nicht genügend Kapazitäten für den Bau großer Atomreaktorkessel aufgebaut. Nur ein Hersteller in Japan könne dieses um die 100 Millionen Dollar kostende Schlüsselbauteil herstellen. Die Japaner könnten aber jährlich höchstens fünfeinhalb große Atomreaktorkessel produzieren.
Am 27.9.2009 wird in Deutschland eine wichtige Vorentscheidung getroffen, da an diesem Tag Bundestagwahl sein wird. Viele Umwelt- und Gesundheitsschützer in Deutschland arbeiten dafür, dass dann überwiegend Frauen und Männer in den Bundestag gewählt werden, die energisch für Klimaschutz, Atomausstieg und eine Energieversorgung aus 100 Prozent Erneuerbarer Energie eintreten.
Text nach Raimund Kamm , Vorstand des FORUMs Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Eigentümer von energieeffizienten Altbauten erhöhen ihre Chancen bei Vermietung und Verkauf, auf Grund der gestiegenen Heizkosten.
Energieeffizient modernisierte Altbauten haben daher höhere Chancen auf dem Immobilienmarkt.
Wer jetzt sein Haus energetisch auf den neuesten Stand bringt, verbessert eindeutig seine Aussichten bei Mietern oder Käufern, sagt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg.
Mehr Transparenz bei den Heizkosten durch den seit Januar für alle Häuser geltenden Energieausweis und die gestiegenen Wohnnebenkosten der letzten Jahre ließen Mieter und Käufer stärker als früher auf die Energieeffizienz achten, so die Leiterin des Landesprogramms. Weitere Informationen bietet die Internetplatform www.zukunftaltbau.de.
Seit Januar benötigen alle neu vermieteten oder verkauften Wohngebäude in Deutschland einen Energieausweis. Der Ausweis zeigt Interessenten auf einer Skala von grün bis rot die zu erwartende Höhe der Heizkosten. Häuser mit der Warnfarbe rot werden in Zukunft weniger attraktiv sein als grüne Gebäude. Auch die in den letzten Jahren gestiegenen Heizölpreise verstärken den Trend, niedrige Nebenkosten in den eigenen vier Wänden zu verlangen: Von 2002 bis Anfang dieses Jahres ist der Heizölpreis von 33 Euro für 100 Liter um rund 50 Prozent auf 50 Euro gestiegen. Im Sommer vergangenen Jahres gab es sogar Spitzenpreise von 80 Euro.
Nach einer energetischen Sanierung fallen nicht nur geringere Heizkosten an, auch der Wohnkomfort in einem gut gedämmten Gebäude steigt, ergänzt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden Württemberg. Ein saniertes Gebäude weist deshalb eine hohe Marktfähigkeit am Immobilienmarkt auf. Konkret heißt das: Die Vermietungs- und Verkaufschancen steigen nach einer Sanierung." Bausubstanz und Anlagentechnik von runderneuerten Häusern erfüllten dann auch die neuesten gesetzlichen Vorgaben.
"Voraussetzung für eine zielführende Sanierung sei eine zuvor durchgeführte neutrale Beratung durch einen Experten", so Kienzlen. Die Baumaßnahmen sollten am besten in einem Schritt durchgeführt werden oder nach sorgfältiger Planung stufenweise erfolgen.
Die Initiative 'Zukunft Altbau' informiert Wohnungs- und Hauseigentümer unabhängig über den Nutzen energieeffizienter Altbaumodernisierung und über Fördermöglichkeiten. Ziel ist eine qualifizierte Sanierung des Altbaubestandes in Baden-Württemberg. Das Programm wird von der Klimaschutz- und
Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) in Karlsruhe umgesetzt.
Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg 'Zukunft Altbau'
Kostensenkungen zum Jahreswechsel werden an den Endkunden weitergegeben
Die Preise für Solarstromanlagen sind zum Jahresanfang 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund acht Prozent gefallen. Schlüsselfertige Anlagen von Qualitätsherstellern werden derzeit bereits zum Preis von rund 4000 Euro je Kilowattpeak angeboten - inklusive Montage. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Photovoltaik-Preismonitor des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), der die Durchschnittspreise für Solaranlagen bis 100 Kilowatt Spitzenleistung erhoben hat.
Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, kommentiert die Ergebnisse des Preismonitors: Wer schon länger in eine Solarstromanlage für sein Hausdach investieren will, sollte jetzt handeln. Solarkunden profitieren derzeit von deutlichen Kostensenkungen bei den Solarmodulanbietern und einer attraktiven Solarförderung. Als Investition in den Klimaschutz und in die eigene Versorgungssicherheit machen sich Solaranlagen bei durchschnittlichen Betreiberrenditen von sechs Prozent schnell bezahlt.
Ermöglicht wurde die jüngste Kostensenkung unter anderem durch Produktionserweiterungen und Innovationsfortschritte bei der Herstellung von Solarmodulen und Solarzellen. Seit 2006 konnten die Kosten für Solarstromanlagen so um über 20 Prozent gesenkt werden. Nach Einschätzung des BSW-Solar trug zudem der für unsere Breitenlage außergewöhnlich lange und harte Winter zu den Preissenkungen bei. Aufgrund der Witterungsbedingungen konnten weniger Anlagen verbaut werden, wodurch das Angebot an Solarmodulen stieg und die Preise unter Druck gerieten. Mit einsetzendem Frühjahr könne sich der Angebotsüberhang jedoch wieder abbauen.
Der Betrieb einer Solarstromanlage rentiert sich für den Verbraucher. Nach rund 14 Jahren hat sie die Anschaffungskosten wieder eingespielt und wirft für die Restzeit ihrer zwanzigjährigen Förderung Gewinne ab. Die Betreiberrendite variiert nach Standort und eingesetzten Modultypen, im Durchschnitt beträgt sie rund sechs Prozent per anno. Dazu tragen auch zinsgünstige Darlehen der KfW-Bankengruppe und anderer ökologisch orientierter Banken bei.
Ein eigenes Dach ist für den Betrieb einer Solaranlage keine zwingende Voraussetzung. In immer mehr Städten gibt es Solardachbörsen, bei denen Interessenten Dachflächen für ihre Solaranlage anmieten können. Auch über sogenannte Bürgersolaranlagen kann der Verbraucher in Solarstrom investieren, gängige Beteiligungsmodelle beginnen bereits bei 500 Euro.
Der Markt für Solarstrom ist in Deutschland gewaltig. Die verfügbare Dachfläche reicht aus, um langfristig mehr als ein Drittel der deutschen Stromversorgung durch Photovoltaik bereitzustellen. Solarstrom ist eine der wenigen dezentralen Energieformen, bei der der Verbraucher selbst seinen Strom am Ort des Verbrauchs erzeugen kann. Im Internet stellt der BSW-Solar kostenlose Verbraucherinformationen rund um die Nutzung der Sonnenenergie bereit. Täglich informiert der Verband über seinen Ratgeber www.solartechnikberater.de über 1000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Solarenergie. Eine Online-Handwerkersuche macht es dem Interessenten leicht, einen qualifizierten Vor-Ort-Kontakt für ein individuelles Beratungsgespräch zu finden.
nach Textvorlage: Bundesverband Solarwirtschaft e.V., Dr. Sebastian Fasbender
Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass die Gasversorgung schon jetzt von Russland nicht mehr sichergestellt werden kann. Die Streitereien von Russland und Ukraine erfolgen zufälligerweise immer gerade dann, wenn es am kältesten ist. Immer mehr Experten gehen davon aus, dass die Russen ihren eigenen Verbrauch bedienen müssen weil sie aus ihren alten Gasfeldern nicht mehr genug Gas für den Export liefern können, gibt Mag. Stefan Hantsch, Geschäftsführer der IG Windkraft, zu bedenken.
Auch wenn die aktuelle Krise beigelegt werden kann, ist dies keine Lösung. Man muss sich jetzt schon wappnen für den Tag, an welchem Russland nur mehr weniger Gas liefern kann, als wir verbrauchen. Dann helfen auch neue Pipelines nichts, die wie Nabucco, erst wieder aus unsicheren Regionen kommen.
Wir müssen unsere Energieversorgung auf heimische und unerschöpfliche Energiequellen umstellen, betont Hantsch. Das Potenzial dafür ist gegeben: Die österreichische Windenergieerzeugung können wir verdreifachen (auf insgesamt 7 Terawattstunden Erzeugung jährlich). Von der Größenordnung kommen wir damit bei jenen 7 Terawattstunden zu liegen, die auch bei der Wasserkraft vorstellbar sind. Gemeinsam mit den anderen erneuerbaren Energiequellen kann man so bis 2020 90% des Stromverbrauchs decken.
Vorbild Europa: In Europa liegt Windkraft an erster Stelle der neu errichteten Kraftwerkskapazitäten, es wird also schon jetzt europaweit mehr Windkraftleistung als Gaskraftleistung gebaut: 2007 wurden 8500 Megawatt Windkraft errichtet und nur 8000 MW Gaskraftwerke.
Österreich muss auf diesen erfolgreichen Zug wieder aufspringen, so Hantsch. In einem ersten Schritt fordern wir die Bundesregierung auf, sich für ein rasches Inkrafttreten der Ökostromnovelle sowie für Einspeisetarife auf Europa-Niveau einzusetzen, in der Folge müssen wir die neue EU-Richtlinie Erneuerbare Energien engagiert und zügig umsetzen.
Quelle: IG Windkraft, 14.01.2009
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt die Einigung des Europäischen Parlamentes mit den EU-Mitgliedstaaten über eine Richtlinie für Erneuerbare Energien, die den Anteil der Erneuerbaren bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent anheben soll. Diese Entscheidung macht den Weg für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Europa endgültig frei, so Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar. Die Richtlinie erhöht die Investitionssicherheit für die Solarindustrie erheblich und ist ein wichtiger Schrittmacher für das mittel- bis langfristige Marktwachstum der Branche in Europa. Der Export deutscher Solartechnik wird davon profitieren. Die Solarenergie wird nach Einschätzung des BSW-Solar im Strom- und Wärmesektor einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der neuen Ausbauziele leisten können. Derzeit exportieren deutsche Solarunternehmen bereits rund 50 Prozent ihrer Produktion, einen Großteil davon ins europäische Ausland.Die EU setzt bei ihren politischen Instrumenten für den Ausbau erneuerbarer Energien auch auf erfolgreiche Markteinführungsstrategien, die von den Mitgliedstaaten bereits umgesetzt werden. Deutschlands wichtigster Marktöffner, das Erneuerbare-Energien-Gesetz, wird von der europäischen Richtlinie ausdrücklich als geeignetes Förderinstrument genannt. Körnig: Die zeitweise erwogene Einführung eines europaweiten Zertifikatehandels für erneuerbare Energien, welcher die Solarbranche bedroht hätte, ist damit vom Tisch. Die Richtlinie stärkt nationalen Einspeisetarifen den Rücken. Die nationalen Förderinstrumente sollen auch nach einer 2014 geplanten Überprüfung der Direktive Bestand behalten.
Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. vom 11.12.2008
Die SolarWorld AG plant dem US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) das Angebot zu unterbreiten, die vier deutschen Werke und das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim der Adam Opel GmbH zu übernehmen. Dafür kann die SolarWorld AG Opel Barmittel in Höhe von 250 Mio. Euro und Banklinien von 750 Mio. Euro vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft bereitstellen. Der bisher ausschließlich in der Solartechnologie aktive Konzern würde damit Opel zum ersten 'grünen' europäischen Autokonzern weiterentwickeln. Kernvoraussetzung für die Abgabe des Angebotes zur Übernahme ist die komplette Trennung aus dem GM-Konzern und eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz (insgesamt 1 Mrd. Euro). Die SolarWorld AG beschäftigt aktuell weltweit 2.254 Menschen und ist ein weltweit führender Anbieter von Solarstromtechnologie.An den vier deutschen Opel-Standorten soll nach Vorstellung der SolarWorld AG künftig neben der nachhaltigen Weiterentwicklung der erfolgreichen Baureihen eine neue Fahrzeuggeneration mit energieeffizienten und emissionsarmen Antrieben produziert werden. Das europäische Entwicklungszentrum in Rüsselsheim arbeitet bereits an Lösungen für zukunftsfähige Elektrofahrzeuge wie dem 'Volt'. Mit dem Umbau der Produktpalette würde der traditionsreiche deutsche Autobauer künftig insbesondere Elektro- und Hybridfahrzeuge und Typen neuester Technologie wie extended-range Elektrofahrzeuge anbieten, die Elektro- und Verbrennungsmotor hocheffizient kombinieren.
Die SolarWorld AG hatte vor zwei Jahren in einem ähnlichen Fall die Solarsparte des Shell-Konzerns mit einer Kompensationszahlung von 100 Mio. Euro übernommen, diese an Standorten in den USA konsequent modernisiert und im laufenden Jahr in die schwarzen Zahlen geführt. 'Nachhaltigkeit ist ein umfassendes Konzept. Die Herausforderungen des Klimaschutzes und des Marktes lassen sich nur durch einen Übergang von Automotive- zu Sunmotivekonzepten bewältigen', sagte SolarWorld Chef Frank H. Asbeck. Der Konzern arbeitet bereits seit einigen Jahren an der Entwicklung und Erprobung von Elektrofahrzeugen, die mit Solarenergie erfolgreich Rennen bestreiten.
Quelle: Solarworld, 19.11.08
Christian Neugebauer (Herausgeber Glocalist Medien, Berlin/Wien) und Peter Spiegel (Leiter des Genisis Instituts, Berlin, und Organisator des Social Vision Summit) veröffentlichten am Rande des VISION SUMMIT 2008 die Berliner Erklärung NEW DEAL FOR SOCIAL BUSINESS - GLOBALER PAKT FÜR NACHHALTIGKEIT.
Prof. Muhammad Yunus (Friedensnobelpreisträger) schloss sich deren Kernforderung sofort an: Mindestens ein Drittel der staatlichen Garantien für die Banken an den Einsatz für Unternehmen der Nachhaltigkeit und des Social Business zu binden.
Ziel der Erklärung ist es, einen konstruktiven Impuls für eine nachhaltige Wirtschaft und Social Business zu bieten. Die Erklärung soll von möglichst vielen Menschen getragen werden und Verbreitung finden.
Die Berliner Erklärung im Wortlaut:
New Deal for Social Business
Globaler Pakt für Nachhaltigkeit
1-Billion-Bürgschaft für Unternehmen für nachhaltige Entwicklung als Einstieg in eine neue Qualität einer globalen ökosozialen Marktwirtschaft
Was sind uns die Banken wert? Und was ist uns der Rest wert, also die Summe aller unserer sozialen und ökologischen Systeme? Die Krise unseres heutigen Bankensystems muss uns diese Frage genau zum jetzigen Zeitpunkt und mit aller Eindringlichkeit stellen lassen. Ansonsten droht uns die Gefahr, dass wir die Entscheidungshoheit über die Richtung unserer kollektiven Zukunftsgestaltung auch weiterhin nicht zurückerlangen, sondern sie ungebrochen viel zu sehr ein Spielball von partikularen Interessen bleibt. Wenn wir nicht jetzt klare Entscheidungen verlangen zu der Frage, welche Art von Investitionen wir bevorzugt wollen, dann ist es vorprogrammiert, dass die sozialen und die ökologischen Systeme in absehbarer Zeit mit gleicher oder noch viel größerer Wucht kollabieren wie jetzt das Bankensystem.
Die Rettung unseres Bankensystems ist uns allein in Deutschland eine halbe Billion Euro wert. Weltweit ist uns diese Rettungsaktion zwei bis drei Billionen wert. Was ist uns die Rettung unserer Ökosysteme und die Rettung vor Hunger und Elend von Milliarden Menschen wert? Die Beantwortung dieser Fragen muss unbedingt zentraler Bestandteil der Antwort sein, wie wir die gegenwärtige Bankenkrise lösen, also welches konkrete Design die damit verbundenen staatlichen Bürgschaften haben. Diese Frage muss Gegenstand der weltweiten öffentlichen Diskussion in den nächsten Wochen sein. Wir schlagen dafür konkret eine Bindung der weltweiten staatlichen Bürgschaften in Höhe von 1 Billion Euro an einen New Deal for Sustainability im Sinne von Social Business vor.
Was meinen wir damit konkret: Ein Drittel bis zur Hälfte der im Rahmen der Bewältigung der Bankenkrise zugesagten staatlichen Garantien sollten nur für Darlehen in Investitionen für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung eingesetzt werden dürfen. Besonderen Vorzug sollten dabei solche Investitionen haben, die zugleich möglichst weitgehend der Definition von Social Business entsprechen.
Der Zweck von Unternehmen, die dem Social-Business-Gedanken folgen, ist nach der Definition von dessen Initiator Muhammad Yunus die Lösung von gesellschaftlichen Problemen. Social-Business- Unternehmen sind dem Dienst für individuellen, gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt im Sinne einer sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung gewidmet und zu diesem Zwek gegründet. Social-Business-Unternehmen arbeiten dabei ebenso wie normale Unternehmen gewinnorientiert, aber der Hauptteil des Gewinns verbleibt im Unternehmen und wird zur Ausweitung von dessen jeweiligem sozialen bzw. ökologischen Zweck eingesetzt. Während eine auf Gier ausgerichtete Ökonomie auf monetäre Gewinnmaximierung setzt, setzt eine Social-Business-Ökonomie auf eine Maximierung des sozialen und ökologischen Gewinns bei gleichzeitig hoher ökonomischer Vernunft.
Wenn es uns gelingt, dass sich als kollektiver Lernprozess aus der jetzigen Krise die Wirtschaftsphilosophie von Social Business durchsetzt, würde dies nicht nur eine völlig neue Qualität ökologischen und sozialen Gewinns freisetzen, sondern auch eine gravierend neue wirtschaftliche Dynamik, die der Gier-orientierten-Ökonomie auch in diesem Punkt weit überlegen ist. Was hat die Social-BusinessÖkonomie bisher an Ergebnissen vorzuweisen, welches Potential liegt in ihr:
• Finanzpolitische Innovationskraft.
Die zu sehr auf Gier orientierte Ökonomie führte weit mehr als zwei Drittel der Menschheit in ein Gefängnis aus Almosen, Sozialhilfe oder unwürdige Arbeits- und Abhängigkeitsverhältnisse. In ihr wurde der weitaus größte Teil der Menschheit beispielsweise als kreditunwürdig erklärt und damit von der Chance ausgeschlossen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Social-Business-Ökonomie kreierte währenddessen ein Bankensystem von inzwischen mehreren Tausend Mikrofinanz institutionen, die bis heute bereits 130 Millionen Kreditunwürdigen Kredite gaben und die sie pünktlich zurückzahlten. Rund eine halbe Milliarde Menschen konnten dadurch bereits aus dem Teufelskreis der Armut befreit werden. Das Wirtschaftswunder von unten ist in Bangladesh längst eine sehr belastbare Realität geworden. Und das Kleinkreditsystem hat sich als skalierbar auf alle Armutsregionen der Welt erwiesen. Durch die Ausweitung von Kleinkreditsystemen auf alle Menschen, die heute noch keinen Zugang zu fairen Krediten haben, würde die gesamte Weltökonomie immens profitieren.
• Ökologische Innovationskraft.
Die bisher zu sehr auf Gier orientierte Ökonomie hat chronische Probleme, den überlebensentscheidenden ökologischen Erfordernissen gerecht zu werden. Vor allem in den weiten Armutsregionen der Welt bleibt hierfür fast kein Freiraum. Die Social-Business-Ökonomie kreierte währenddessen durch Grameen Shakti beispielsweise ein System, das Armutshaushalte mit ausreichend Solarenergie versorgt - ohne Subventionen von außen und zu Tarifen, die weit unter dem liegen, was die Armen bisher für Energie bezahlen mussten. Auch das Grameen-Shakti-System für so genannte Solar Home Systems ist skalierbar auf nahezu alle Armutshaushalte weltweit. Durch die Förderung von ökologischen Innovationen und Investitionen zu einer auch ökologisch nachhaltigen Entwicklung der heute noch zwei Drittel Armen der Welt bekäme die ökologische Wende der Weltwirtschaft einen entscheidenden Schub.
• Weltwirtschaftliche Innovationskraft.
Immer mehr mittelständische bis große Unternehmen erkennen derzeit, dass die Zukunft der Weltwirtschaft und ihre eigene Zukunft in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für die heute noch wenig oder nicht entwickelten Märkte in den bisherigen Armutsregionen der Welt liegt. Immer mehr Social Joint Ventures wie jenes zwischen Grameen und Danone entstehen aus diesem Grund. Gerade exportorientierte Ökonomien wie die deutsche wachsen in der Zukunft vor allem entsprechend ihrer Leistung für die globale Überwindung der Armut. Ökologische und soziale Joint Ventures würden den heutigen Armutsregionen und den heutigen Wohlstandsregionen gleichzeitig entscheidende neue Impulse geben.
• Innerbetriebliche Innovationskraft.
Selbst innerhalb der Rahmenbedingungen einer zu sehr auf Gier hin orientierten Ökonomie erweisen sich immer mehr gerade jene Unternehmen als die erfolgreichsten, die ihre Mitarbeiter besser behandeln als ihre Konkurrenten. Auch hier erweist sich Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit als Antrieb für individuelle und gemeinschaftliche Leistungen der Gier weit überlegen. Solche Unternehmen sind gesellschaftlich nützlicher, ökonomisch profitabler und individuell sinnerfüllender und damit bereichernder. Bei der Vergabe von Krediten, die durch staatliche Garantien abgesichert werden, sollten solche Kriterien eines ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaftens eine zunehmende Rolle spielen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erwies sich die Soziale Marktwirtschaft als ein höchst wirkungsvoller und belastbarer Turbo eines großen Wirtschaftswunders. Verantwortlich für die Sicherstellung des Sozialen war hier vor allem der Staat. Die Social-Business-Ökonomie bedeutet demgegenüber ein neues Paradigma. In ihr sind nach wie vor klare, von der Gesellschaft und unserer staatlichen Gemeinschaft bestimmte Rahmenbedingungen unabdingbar. Aber das Soziale ist hier nicht mehr so sehr eine staatliche Ausgleichsleistung, sondern unmittelbarer Leistungsantrieb für die Menschen in ihrer ökonomischen Tätigkeit. Überall dort, wo sich bisher die neue Social-Business-Ökonomie entfaltete, werden immer neue Zusammenhänge zwischen individueller Sinnhaftigkeit und sozialer Qualität und Nachhaltigkeit auf der einen Seite und ökonomischem Erfolg auf der anderen Seite entdeckt.
Die Social-Business-Ökonomie ist nicht nur in jeder - auch wirtschaftlicher - Hinsicht die wesentlich bessere Ökonomie als eine Gier-Ökonomie. Sie ist zugleich auch die wesentlich sozialere Marktwirtschaft im Vergleich zur bisherigen Sozialen Marktwirtschaft. Sie ist eine Soziale Marktwirtschaft einer höheren Ordnung. In ihr wird nicht nur der Staat, sondern werden wir sozialer, weil wir dies als persönlich und ökonomisch weitaus intelligenter, nachhaltiger und sinn-reicher erkennen.
Berlin, den 2. November 2008
Initiatoren
Dr. Peter Spiegel (Genisis-Institut, Berlin)
Dr. Franz Alt (Sonnenseite.com)
Dr. Christian Neugebauer (Glocalist Medien)
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Dieses Jahr findet in Kärnten zum vierten Mal das grösste Elektroauto-Treffen Mitteleuropas statt. Von 22. Mai bis 24. Mai 2009 sind auf Einladung von EUROSOLAR Kärnten sparsame und lautlose Elektrofahrzeuge aus Österreich, Italien, Deutschland, Schweiz etc. rund um den Wörthersee unterwegs.
Heuer ist das ehemalige Weltmeister Renn-Solarmobil HELIX ebenso dabei wie der Solar-Weltumrunder Louis Palmer mit seinem Solartaxi. Am Freitag startet in Ferlach am Flugplatz Glainach ein bemanntes Elektroflugzeug aus Slowenien. Beim Carinthian Energy-Award nehmen auch Umweltminister Belakovich und Repräsentanten aller Parlamentsfraktionen teil.
Bewundern kann man die Ökoflitzer Freitag vormittag am Villacher Hauptplatz und gegen 16.00 Uhr am Neuen Platz in Klagenfurt, am Samstag ab 10.00 Uhr am Völkermarkter Hauptplatz und Sonntag in Velden am Wörthersee.
Solar oder GTI, jeder trifft seine Entscheidung, sagt Oliver Hromada, Obmann von EUROSOLAR Kärnten anlässlich des fossilen GTI-Treffens. Durch unsere Elektromobil-Aktivitäten hat Kärnten seit Oktober 2008 die höchste Elektroautodichte unter allen Bundesländern in Österreich. so Matthias Köchl von EUROSOLAR Kärnten.
CARINTHIAN ENERGY AWARD powered by KELAG: Start Freitag 13.30 in Villach
Alle Parlamentsfraktionen im Solar-Rennen: Umweltminister Niki Berlakovich (ÖVP), NRAbg. Christiane Brunner (GRÜNE), NRAbg. Clubobmann Josef Bucher (BZÖ), NRAbg. Norbert Hofer (FPÖ), NRAbg. Bgm. Peter Stauber (SPÖ) wetteifern um den geringsten Stromverbrauch auf der Strecke Villach-Grafenstein (70 Kilometer).
Die Preisverleihung findet am Freitag 22. Mai 2009 ab 18.00 Uhr im WIFI Klagenfurt statt. Louis Palmer (Solartaxi.com) hält einen Vortrag über seine Weltreise
Medientermine:
Freitag 22. Mai 8:00-9:00 Uhr Treffpunkt der Fahrzeuge am Minimundus-Parkplatz, ab 10:00 Uhr: Villach Hauptplatz 13.30 Start CEA 16.00 Uhr Neuer Platz Klagenfurt, Samstag 23. Mai ab 10:00 Uhr: Völkermarkter Hauptplatz, Sonntag 24. Mai: ab 10:00 Velden
Für den suburbanen täglichen Berufsverkehr der Megacities der Zukunft, der vom Stop-and-go-Verkehr geprägt sein wird, sind kleine Elektrofahrzeuge, die mit regenerativer Energie betrieben werden können, die am besten geeigneten Fahrzeuge. Diese Ansicht vertrat Freitag Univ.-Prof. Dr. Günther Brauner, Vorstand des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien, beim 30. Internationalen Wiener Motorensymposium in der Wiener Hofburg.
In seinem Vortrag vor 1000 Motorenexperten beschäftigte sich der Wissenschafter auch mit dem Strombedarf, der durch einen Umstieg auf die Elektro-Mobilität verursacht würde. Bei einer Jahresfahrleistung von 12.000 km benötige ein Elektroauto laut Prof. Brauner etwa 1.800 Kilowattstunden, was etwa dem halben Elektrizitätsbedarf eines 4-Personen Haushaltes entspricht. Eine vollständige Durchdringung von Elektrokleinfahrzeugen für den Nahverkehr mit einer Rate von 500 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner wäre , so die Berechnungen des Experten, mit den vorhandenen Niederspannungsnetzen möglich. Der Energiebedarf der Elektromobilität bei einer Durchdringungsrate von 100 Prozent würde demnach den Strombedarf in Österreich nur um etwa 12 Prozent erhöhen. Bei angenommenen 125 Millionen kleinen Elektroautos in der EU würde sich der Strombedarf um 10 Prozent erhöhen. Die Elektromobilität wäre daher nach Ansicht von Prof. Brauner auch aus regenerativen Energiequellen wie Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik vollständig zu versorgen: "Wir brauchen keine Angst vor der Zukunft zu haben."
Quelle: Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK)
In Amerika weht seit dem Präsident Obama regiert zusätzlich zu den bisherigen Programmen ein neuer Wind. Acht Mio. amerikanische Haushalte werden durch neu installierte Windturbinen mittlerweile mit Windstrom versorgt. Eine auf 28.206 Megawatt angewachsene Leistungskapazität der USA verringert den jährlichen Ausstoß des bisher größten Emmitenten von CO2 um 52 Mio. Tonnen. "Neue Windkraftprojekte versorgen unsere Haushalte nicht nur mit sauberer, unerschöpflicher Energie, sondern schaffen auch qualitativ hochwertige Arbeitsplätze", sagt Denise Bode, CEO der AWEA (Amerikanischen Windvereinigung). Dennoch fehlten notwendige Signale von Seiten des Gesetzgebers um Windenergie in den Vereinigten Staaten im großen Stil erzeugen zu können. In drei Jahren, so US-Präsident Obama, solle die Produktion erneuerbarer Energien verdoppeln werden. Gesetzesentwürfe, die einen Mindestanteil an erneuerbarer Energie vorschreiben, werden jedoch noch in beiden Kammern des US-Kongresses kontrovers diskutiert.
"In Zukunft werden sich jene Technologien durchsetzen, die sich mittel- und langfristig an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz orientieren. Das Bewusstsein dafür ist bereits da, hat aber sicher noch mehr Potenzial", sagt Fritz Unterpertinger, der Geschäftsführer der Austrian Energy Agency. Allerdings werde die steigende Energienachfrage allein durch erneuerbare Energieträger seiner Meinung nach nicht zu decken sein. In Deutschland sind derzeit 22.247 Megawatt an Windenergiekapazitäten installiert. Insbesondere die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind Spitzenreiter in Sachen Windstrom.
In Österreich sind 618 Windräder mit einer Leistung von 995 Megawatt ans Netz angeschlossen. Bis 2020 soll jedoch eine Verdreifachung der Kapazitäten erfolgen laut der IG Windkraft. Dafür müssten 1.100 weitere Anlagen betrieben werden, ab 2020 würden auf diese Weise zusätzliche 4,2 Terrawattstunden pro Jahr an Strom durch Windkraft erzeugt werden. Die vorhandenen Windenergiekapazitäten sind räumlich höchst ungleich verteilt. Laut Angaben von Husum Windenergy sind im auf Atomenergie setzenden Frankreich gerade einmal ein Zehntel der Leistungskapazitäten von Deutschland vorhanden. In Nordamerika verfügt das 411.000 Quadratkilometer große Kalifornien mit 38,1 Mio. Einwohnern lediglich über ein Gesamtleistungspotenzi
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Erstellt: 03. Juni 2010, 23:48:59
 Eine Lüge bleibt eine Lüge bleibt eine Lüge - auch wenn sie noch so laut in die Welt posaunt wird. Das Medien-Märchen von den guten Zertifikaten und Energiesparmaßnahmen, die das böse CO 2 und den verschwenderischen Menschen bekämpfen, muss wohl bald der Wahrheit Platz machen: dass nämlich wir Menschenameisen im kosmischen Strahlungsspiel so gut wie nichts zu sagen haben. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 02. Juni 2010, 00:16:32
Liebe Leser, puh, von heute ab sind es nur noch 950 Tage bis zum ominösen 2012-Datum. Wenig Zeit, um jetzt noch etwas grundlegend Neues anzufangen, und gleichzeitig zu lang, um sich nur seinen Depressionen hinzugeben. Wobei natürlich immer noch zu klären wäre, ob 2012 überhaupt irgendetwas von dem eintreten wird, was uns da vorausgesagt wird. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 02. April 2010, 19:44:14
Liebe Leser, die kosmische Spirale auf dem Cover haben wir diesmal gewählt, weil sie zu der merkwürdigen Lichterscheinung am norwegischen Himmel Ende letzten Jahres passt. Sollte die Vermutung unseres Autors David Wilcock stimmen, dann haben wir hier wieder mal einen Hinweis auf militärische Geheimprojekte in Verbindung mit HAARP, die weit über die alltägliche Wirklichkeitsvorstellung hinausgehen. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 09. Januar 2010, 15:20:52
Albert Einstein wurde für seine Relativitätstheorien bejubelt, aber hatte immer auch seine Kritiker. Da mehr und mehr Probleme mit seinen Erklärungen der physikalischen Realität auftreten, beginnt sich der wissenschaftliche Konsens zu wandeln. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 08. Januar 2010, 18:21:27
Drohende Pandemien bringen den Pharmafirmen hohe Gewinne ein – doch das Medikament Tamiflu, das gar nicht zur Behandlung der Schweinegrippe bestimmt ist, wird falsch eingesetzt und ist gegen die derzeit vorherrschenden Grippevirenstämme nicht mehr wirksam. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 06. Januar 2010, 18:32:57
Die UN verwendet die sogenannte "Hockey-Stick"-Graphik, um aktuelle Trends der globalen Erwärmung aufzuzeigen. Jedoch weisen Wissenschaftler jetzt nach, dass die Graphik auf einem falschen Algorithmus basiert und zu falschen Schlussfolgerungen führt. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 08. Oktober 2009, 10:59:14
Liebe Leser, vier Jahre lang geben wir jetzt schon unser deutsches NEXUS heraus. Viel von dem Lob, das wir in letzter Zeit von Ihnen erhalten haben, gebührt eigentlich der australischen Redaktion. Dort machen sie NEXUS schon seit über 20 Jahren, und ich, der ich gewohnt bin, alle sieben Jahre etwas anderes anzufangen, kann vor solch kontinuierlicher Anstrengung nur respektvoll den Hut ziehen. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 12. August 2009, 12:28:02
 Als ein Nebenprodukt der Zellstoffherstellung hat Dimethylsulfoxid oder kurz DMSO es weit gebracht: Was als organisches Lösungsmittel begann, ist inzwischen weitestgehend als vielseitiges Therapeutikum akzeptiert. Doch dieser Aufstieg ging nicht unbeschwert vonstatten, und nach einer schweren Krise, die es in den 1960er Jahren durchlebte, ist die Kontroverse um das schmerz- und entzündungshemmende Mittel DMSO nie ganz abgeebbt. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 03. August 2009, 10:54:53
Liebe Leser, würden Sie glauben, dass Michael Jackson in Wahrheit umgebracht wurde, weil er plante, öffentlich Kritik gegenüber Impfungen zu äußern? Uns kam das jedenfalls spanisch vor, obwohl wir genau diese Behauptung in mehreren Rundmails lesen konnten, die wir zugesandt bekamen. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 26. Juni 2009, 20:35:20
Ein ehemaliger amerikanischer Armeeleutnant, der Ende der 1950er Jahre für die CIA gearbeitet hat, gibt außergewöhnliche Informationen über die frühen deutschen UFO-Entwicklungen preis und legt offen, was Amerikas Regierung und Militär wirklich über UFOs wussten. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 23. Juni 2009, 14:45:27
Jährlich stellt das Project Censored eine Liste von 25 Pressethemen zusammen, die im vergangenen Jahr von den amerikanischen Massenmedien verschwiegen bzw. unzureichend beachtet wurden. Hier veröffentlichen wir eine Auswahl dieser Themen, die auch hierzulande auf Interesse stoßen dürfte. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 23. Juni 2009, 10:08:07
Es gibt immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass die US-amerikanische Bevölkerung bei besserer Gesundheit wäre und unter weniger Brustkrebsfällen und fibrozystischen Brusterkrankungen litte, wenn sie mehr Jod zu sich nehmen würde. Die Verringerung der Jodzufuhr – gekoppelt mit einer gesteigerten Aufnahme der mit Jod konkurrierenden Halogene Fluorid und Bromid – hat in den USA massenhaft Jodmangelerscheinungen ausgelöst. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 13. Juni 2009, 14:32:20
Liebe Leser, das Editorial ist immer der letzte Text, den wir noch in ein neues Heft einfügen – danach geht die Ausgabe in Druck und wir in eine kurze Freizeitphase. Seit wir NEXUS machen, funktioniert unser Leben im Zweimonats-Takt: Zwei Wochen Pause, um kurz die Seele baumeln zu lassen und die Mülleimer rauszubringen, gefolgt von einer gemischten Phase für nächste Verlagsprojekte, schon durchsetzt mit leichtem Unwohlsein, weil eigentlich schon das nächste Heft vorgedacht sein will; dann die Phase des Verdrängens bis zum Geht-nicht-mehr, und zuletzt unter verbissenem Einsatz aller verfügbaren Mitarbeiter und Computer die Endphase: der Nahkampf mit schlechten Formulierungen und üblen Tippfehlern, veralteten Katalogeinträgen und fehlenden Graphiken. Bisher scheinen wir immer gewonnen zu haben, wenn es auch von Mal zu Mal knapper wird. Dieses Mal konnten wir unsere Verspätung im Produktionsrhythmus leider noch nicht aufholen; wir bräuchten dringend Unterstützung im Büro. Vielleicht kennen Sie ja jemanden, der zu uns passt? Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 12. April 2009, 13:05:08
Liebe Leser, in marktwirtschaftlichen Begriffen zählt jemand wie ich wahrscheinlich zu den „Early Adopters“, also denjenigen, die eine Trendwende relativ früh spüren und sich darauf einstellen. Vielleicht könnte das auch im Folgenden der Fall sein: Mir scheint, dass durch die hereinbrechende Krise der makroökonomischen Strukturen eine neue Art von Mikro-Ökonomie eine Chance erhält, die in den letzten Jahrzehnten von den Großen komplett verdrängt wurde. Ich denke an Firmen wie unsere, die von Mam und Paps betrieben werden, die zwar nur einen bescheidenen Gewinnfaktor haben und in denen daher die Inhaber noch selber rackern, die aber dafür Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die der Mainstream längst nicht mehr zu bieten hat. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 09. Februar 2009, 11:07:57
 Erinnern Sie sich an die dunklen Voraussagen von US-Vizepräsident Joe Biden (bestätigt von Ex-Außenminister Colin Powell und anderen zentralen Entscheidungsträgern), dass Obamas Administration in den ersten Wochen ihrer Präsidentschaft durch einen furchtbaren Schlag auf die Probe gestellt werde? Viele deuteten diesen nebulösen und dennoch so bedrohlichen „big bang“ als den kommenden Finanz-Supergau, andere als Provokationsterroranschlag. Die politische und wirtschaftliche Großwetterlage weist darauf hin, dass wir uns gerade jetzt im bedrohlichsten Ausschnitt dieses Zeitfensters befinden könnten. Gesamten Beitrag lesen
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Erstellt: 03. Juni 2010, 00:45:09
Die „Time Monks“ (Zeitmönche) durchkämmen mit Ihrer Software „Halfpasthuman“ das Internet. Sie gehen davon aus, dass wir alle hellseherisch begabt sind, und ihre Software wertet aus, was Menschen rund um den Globus an unbewussten Vorhersagen über den Lauf der Welt äußern. Dabei kommen sie zu oftmals akkuraten und dramatischen Vorhersagen. Den Crash der Finanzmärkte konnten die Zeitmönche schon Wochen zuvor auf den Tag genau erkennen – wie auch den 11. September oder den Tsunami in Asien. Das Interview mit Clif High, dem Erfinder von Halfpasthuman, führten Kerry Cassidy und Bill Ryan vom Project Camelot am 26. September 2008, zwei Wochen vor dem Crash der Finanzmärkte. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 26. April 2010, 11:11:17
 1959 fing der Schwede Friedrich Jürgenson auf einem Tonbandgerät Signale ein, die sich als die Stimmen Verstorbener zu erkennen gaben. Seitdem hat das Gebiet der „instrumentellen Transkommunikation“ immer wieder neue Forscher angezogen. Wenn auch die Herkunft der Stimmen aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin spekulativ bleibt, so ist ihre Botschaft doch eindeutig: Es geht ihnen um einen Bewusstseinswandel der Menschheit. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 03. Februar 2010, 21:17:58
Liebe Leser, nehmen wir für einen Moment einmal an, es gäbe nichts auf der Welt, das ohne Grund geschieht, und dass am Ende alles Sinn machen wird. Ich weiß, das ist nicht leicht, angesichts einer Katastrophe wie sie gerade in Haiti passiert. Wer dennoch tapfer versucht, auch einem solchen Unheil Sinnhaftigkeit zuzugestehen, der wird schon bald darauf mit wahrer Erkenntnis belohnt. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 09. Januar 2010, 14:37:21
Oft führen systemische Infektionen mit Erregern zu unterschiedlichsten Krankheitsbildern. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur natürlichen Grundreinigung des Körpers. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 08. Januar 2010, 17:02:11
Ex-RAAF-Pilot Marius Boirayon über Legenden in seiner Wahlheimat, die bis heute von aktuellen Begegnungen genährt werden. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 24. November 2009, 10:59:13
 Liebe Leser, was soll man von Nachrichten eigentlich noch halten? Die Mainstream-Medien belügen uns meist durch Verschweigen der eigentlich wichtigen Themen, und die alternativen Kanäle verheddern sich in endlosen Widersprüchen. Am 11.08. rief ein 56-jähriger Mikrobiologe namens Joseph Moshe bei einer Live-Radiosendung an und prophezeite, dass ein von Baxter produziertes Virus in der Ukraine als Biowaffe eingesetzt werden würde. Dies war, wohlgemerkt, mehrere Wochen bevor Meldungen über die Pandemie in der Ukraine erstmals Schlagzeilen machten. Viele fragen zu Recht, wie dies anders zu erklären sei, als damit, dass der Mann die Wahrheit sagte. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 28. September 2009, 12:05:10
Als Antwort auf die derzeitige Wirtschaftskrise werden die Pläne für eine Neue Weltordnung im Finanzwesen noch schneller umgesetzt. Vorgesehen sind eine globale Zentralbank und gemeinsame Währungen - oder gleich eine Weltwährung. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 06. August 2009, 13:39:57
Angesäuertes Natriumchlorit ist ein wirksames antimikrobielles Mittel, das bei Malaria, Blutvergiftung und selbst Krebs helfen kann. Es ist jedoch ratsam, die Einnahme mit anderen Naturheilverfahren zu kombinieren, um das Gleichgewicht zwischen Oxidations- und Antioxidationsmitteln im Körper wiederherzustellen. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 29. Juni 2009, 15:39:52
Immer mehr Forscher aus aller Welt überprüfen Klimadaten und widersprechen dem angeblichen wissenschaftlichen Konsens der UN-Organisation IPCC, demzufolge die globale Erwärmung auf menschliche Aktivität zurückzuführen sei. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 24. Juni 2009, 16:39:12
Hunderte Lebensmittel in den Regalen der Supermärkte könnten heute schon ungetestete und nicht gekennzeichnete Nanotechnologie-Bestandteile enthalten – doch der Konsument hat keine Ahnung. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 23. Juni 2009, 13:14:28
„Kreative Finanzierungsmodelle“ mit Credit Default Swaps und Derivatehandel haben die Vereinigten Staaten und fast den gesamten Rest der Welt an den Rand der wirtschaftlichen Katastrophe gebracht – und das Scheitern des Kapitalismus aufgezeigt. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 18. Juni 2009, 10:32:21
 Manchmal, liebe Leser, hält das Leben für uns Chancen der inneren Reinigung bereit. Manche dieser Wege betreten wir freiwillig; in andere stolpern wir vielleicht eher zufällig hinein. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 16. April 2009, 18:36:12
Der ganzheitliche Ansatz zur Krebsbekämpfung kombiniert antimikrobielle und immunstimulierende Therapien mit Methoden zur Wiederherstellung des aeroben Energiestoffwechsels, der Entgiftung des Körpers und der Heilung von Gefühlszuständen. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 02. März 2009, 11:28:52
Heute möchte ich mal nicht nach dem üblichen Muster vorgehen, sondern die Fakten dermaßen darstellen, wie sie auch von jedem anderen Menschen einfach zu verstehen sind. Ich habe eine Familie mit Frau und drei kleinen Kindern, und ich versuche ihnen nun die momentane Lage anhand meiner persönlichen Eindrücke zu schildern, allerdings untermauert durch die letzten Ergebnisse der Quantenforschung und der Realphysik. Gesamten Beitrag lesen
Erstellt: 26. Januar 2009, 16:24:45
Dr. Rima Laibows Vorwürfe bleiben großenteils unbewiesen. Wer auf der offiziellen Internetpräsenz des Codex recherchiert, wird allenfalls von der Fülle an Fakten erschlagen, keineswegs aber von Verdunkelung verschluckt. Anm. d. Red.: Aufgrund der Tatsache, dass im Netz derzeit intensiv über die Aussagen von Dr. Laibow diskutiert wird, halten wir es für angemessen, die Rechercheergebnisse unserer Autorin und Übersetzerin Nina Hawranke ins Netz zu stellen.Gesamten Beitrag lesen
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Erdwaerme Heizung Blog
Alternative Energien
Umweltschonende Energien
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Erstellt von: admin, 30. April 2010, 12:04:27
Kategorie: Biomasse
Surft man zwecks Informationsgewinnung durch das World Wide Web, stößt man auf zahlreiche Websiten, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen. Leider überzeugen diese jedoch in den seltensten Fällen und sind bezüglich der zur Verfügungstellung von Informationen zum Thema Strom, Stromanbieter und Stromvergleich häufig enorm enttäuschend. Entweder die Menüführung ist [...]
Erstellt von: admin, 10. Februar 2009, 23:59:30
Kategorie: Klimawandel
Die Veränderungen unserer Umwelt werden immer deutlicher Sichtbar. Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Überzeugt euch selbst.
Globale Veränderungen unserer Natur und Umwelt
Die Veränderung der Umwelt um Paris von 1987 bis 2001.
Die Veränderung der Umwelt um Almeria in Süd-Spanien von 1974 bis 2000.
Die Veränderung der Umwelt um Flewoland in den Niederlanden von 1973 bis 2004.
Die Veränderung [...]
Erstellt von: admin, 19. September 2008, 14:04:10
Kategorie: Energiezaun
Jeder Mensch der einen Energiezaun verwenden wird, kann sich über viele Einsparungen freuen und hat zudem noch einen angenehmen Anblick. Denn der Energiezaun ist so hergestellt, dass er wirklich gut ausschaut.
Das Erschließen einer Wärmequelle ist nicht auf jeden Grundstücken sehr einfach, vor allem wenn dieses sehr klein ist. Meist sind aber auch keine Erdarbeiten im [...]
Erstellt von: adol77dai51, 06. Juni 2008, 11:18:37
Kategorie: Ökologie
Als Vater der Ökologie wird der dänische Botaniker und Entdecker Johannes Eugenius Bülow Warming angesehen. Charles Darwin, Aldo Leopold, Justus von Liebig und auch Ernst Haeckel, sowie Karl August Möbius und auch Ellen Swallow Richards, ebenso wie August Thienemann und Arthur George Tansley zählen allerdings als Begründer der Ökologie.
Der Begriff Ökologie (zusammengesetzt aus oikos – [...]
Erstellt von: adol77dai51, 04. Juni 2008, 10:07:37
Kategorie: Hybridfahrzeuge
Um 1900 war, durch dem Ingenieur Ferdinand Porsche, das Zeitalter für Hybridfahrzeuge. Dieser entwickelte als erster einen Frontantrieb mit Elektromotor.
Hybrid-Fahrzeugarten
Die derzeitigen Hybridfahrzeuge werden auf zwei Arten angetrieben. Das Wort Hybrid bedeutet „ gemischt“, daß heißt, es gibt den Antrieb entweder mit einem Benzinmotor, einem Dieselmotor, einen mit Gas und einem elektrischen Antrieb. Für die elektrische [...]
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Erstellt von: admin, 20. Februar 2009, 00:50:43
Kategorie: Energiespartipps
Eine neue klimafreundliche Suchmaschine ist www.ecocho.eu. Die Suchmaschine versucht dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für 1000 Suchanfragen die über Ecocho getätigt werden, werden 2 Bäume gepflanzt. Die Ecocho Suchmaschine läuft auf Basis der YAHOO-Suchtechnologie.
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Technorati Tags: erderwärmung, klimafreundlich, suchmaschine, umweltschutz
Erstellt von: admin, 16. November 2008, 13:21:19
Kategorie: Energiespartipps
Im zunehmenden Masse interessieren sich heute Bauherrn für umweltfreundliches Bauen. Wer an umweltfreundliches Bauen, oder auch ökologisches Bauen denkt, macht sich nicht nur Gedanken über eine bessere Wohnqualität, sondern auch um die umweltfreundliche Gewinnung und Herstellung des jeweiligen Baustoffes. Dabei spielt es nun keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder um eine Renovierung [...]
Erstellt von: admin, 11. September 2008, 14:06:48
Kategorie: Erdwärme
Kaum ein anderes Unternehmen, stellt sich dem Umweltschutz kritischer gegenüber und investiert zu dem mehr in diesen, wie die Internetplattform Google. Google begann als Internetsuchmaschine und hat sich bis heute auf eine unglaubliche Angebotsvielfalt ausgebreitet.
Die Stiftung für regenerative Energiequellen Google.org
Die Stiftung Google.org startete mit einem Starkapital von 90 Millionen US-Dollar und soll regenerative Energiequellen fördern. [...]
Erstellt von: adol77dai51, 04. Juni 2008, 22:48:34
Kategorie: Solarenergie
Normalerweise fallen der Gebrauch von warmen Wasser und Solarproduktion nicht zeitlich aufeinander.
Das meiste Wasser wird in den Morgen- und den Abendstunden verbraucht. Zu diesen Zeiten scheint keine Sonne.
Auch kann auf einen sonnigen Tag ein oder mehrere Regentage folgen. Und trotzdem braucht man eine funktionierende Warmwasserversorgung.
In der Zeit zwischen Winter und Frühling und Herbst und Winter, [...]
Erstellt von: adol77dai51, 16. April 2008, 10:30:06
Kategorie: Wärmepumpen
Geschichte der Wärmepumpen
Das Prinzip einer Wärmepumpe ist nicht neu. Schon 1853 hatte der Österreichische Wissenschaftler Peter Ritter von Tittinger das Prinzip der Wärmepumpe entdeckt. Doch war die Technik damals noch nicht so ausgereift, um das System marktfähig zu machen. Vor 25 Jahren hatte man dann erneut versucht, die Wärmepumpen in Form von Heizaggregaten auf den [...]
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